Ich über mein wahres Ich
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Pfirsich89
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Ich über mein wahres Ich

Post 1 im Thema

Beitrag von Pfirsich89 » Fr 26. Apr 2019, 05:45

Hallo an alle :) Ich stelle mich Mal vor. Ich bin 29 Jahre alt und komme aus NRW. Verzeiht mir Tippfehler, da ich die Autokorrektur des Smartphones nicht immer mitbekomme.

Nun, kurz gefasst: Ich bin mir sicher, dass in mir das Transsexuelle steckt. Ich habe mich die letzte Zeit mehr mit mir und dem Selbstwertgefühl beschäftigt und bin dabei auf innere Achtsamkeit gestoßen. Je mehr ich das tat, desto öfter kamen verdrängte Gedanken und Taten aus der Kindheit hoch.

Da meine Familie sehr religiös ist, teilweise auch fundamentalistisch, hat es lange gedauert, bis meine Selbstachtung: Halt! schrie. Ich bekenne mich zu meiner Pansexualität und kann dem glaube ich nicht mehr zuwider handeln, dass ich gerne als eine Frau geboren wäre. Und wenn ich ehrlich bin, möchte ich dem nichts entgegensetzen.

Psychiatrisch habe ich viele Diagnosen bekommen, keine passte bisher so richtig in mein Leben. Zur Zeit geht es mir so gut wie noch nie, wodurch ich einen klaren Blick in mich habe:

Als Kind habe ich die Kleidung meiner Mutter anprobiert, als sie nicht da war. Ich muss 5 oder 6 Jahre alt gewesen sein. Die Erinnerung verschwimmt, als jemand ins Schlafzimmer kommt und mich in der Frauenkleidung sieht. Natürlich haben die Klamotten nicht gepasst, darum geht es mir gerade nicht. Mir ist wichtig gewesen, bewusst wahrzunehmen, dass ich dieses Verlangen anscheinend als Kind hatte. Alles, was danach passiert, bleibt mir verschlossen, da es was Traumatisches gewesen sein muss. Fortan muss ich es verbannt haben.

Ich habe mir letztens Strümpfe gekauft und nun auch andere Kleidung bestellt. In den Strümpfen habe ich mich so pudelwohl gefühlt. Ich habe mich derart entspannt und konnte mir innerlich sagen:"Das bin ich!" Es war so ein emotionaler Moment. Und das Beste: Mir war das Gefühl bekannt. Ich weiß allerdings wirklich nicht mehr, wie alt ich war, als ich Strumpfhosen anprobierte.

Es fühlt sich alles so richtig an. Ich finde, dass man es einfach spürt. Und ich verachte mich auch kein bisschen. Es gefällt mir, mich so annehmen zu können, wie ich bin als Mensch und sein möchte.

Ich vereinbare bald nun einen Termin in einer transsexuellen Ambulanz, um mögliche Missverständnise über mich selber auszuloten. Allerdings bin ich mir sicher, dass ich nicht falsch liege, da ich dieses Gefühl schon als Kind hatte und mich für weibliche Kleidung interessierte.

Da ich denke, dass dies weit über Crossdressing hinaus geht, möchte ich euch fragen, ob ihr euch auch so fühlt und glaubt, ihr seid nicht trans.

Ich bin sehr gespannt 🥰

Cybill
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Re: Ich über mein wahres Ich

Post 2 im Thema

Beitrag von Cybill » Fr 26. Apr 2019, 08:15

Da ich nunmal schon in dem Thread bin...

Willkommen im Forum. Du bist sehr offen, was ich für positiv halte.
Was Du beschreibst kenne ich gut. Die Frage ist - für mich - nicht: bin ich Trans oder "nur" CD, Transvestit oder wie auch immer? Die Frage sollte sein: geht es mir gut?
Was ich jedoch mittlerweile als am wichtigtsten ansehe ist die Frage: Belüge ich mich?

Das sind jedoch nur meine Fragen. Du hast womöglich andere. Wie dem auch sei: lebe deinen Traum, Du hast nur dieses eine Leben.

Cybill
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Toni Smith
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Re: Ich über mein wahres Ich

Post 3 im Thema

Beitrag von Toni Smith » Fr 26. Apr 2019, 10:05

Pfirsich89 hat geschrieben:
Fr 26. Apr 2019, 05:45
...
Nun, kurz gefasst: Ich bin mir sicher, dass in mir das Transsexuelle steckt. Ich habe mich die letzte Zeit mehr mit mir und dem Selbstwertgefühl beschäftigt und bin dabei auf innere Achtsamkeit gestoßen. Je mehr ich das tat, desto öfter kamen verdrängte Gedanken und Taten aus der Kindheit hoch.

Da meine Familie sehr religiös ist, teilweise auch fundamentalistisch, hat es lange gedauert, bis meine Selbstachtung: Halt! schrie. Ich bekenne mich zu meiner Pansexualität und kann dem glaube ich nicht mehr zuwider handeln, dass ich gerne als eine Frau geboren wäre. Und wenn ich ehrlich bin, möchte ich dem nichts entgegensetzen.

...
Als Kind habe ich die Kleidung meiner Mutter anprobiert, als sie nicht da war. Ich muss 5 oder 6 Jahre alt gewesen sein. Die Erinnerung verschwimmt, als jemand ins Schlafzimmer kommt und mich in der Frauenkleidung sieht.
...
Es fühlt sich alles so richtig an. Ich finde, dass man es einfach spürt. Und ich verachte mich auch kein bisschen. Es gefällt mir, mich so annehmen zu können, wie ich bin als Mensch und sein möchte.
....

Da ich denke, dass dies weit über Crossdressing hinaus geht, möchte ich euch fragen, ob ihr euch auch so fühlt und glaubt, ihr seid nicht trans.

Ich bin sehr gespannt 🥰
Hallo,

ich hab mal zusammengefasst was ich als ganz besonders wichtig betrachte. Du hast gefragt, ob ihr euch auch so fühlt und glaubt ihr seid nicht trans?

Erstmal soviel ich würde mal schätzen das zu 90 % alle Jungs mal die Kleidung des anderen Geschlechts ausprobiert haben. Statistiken gibts dazu natürlich keine, wer ja auch noch schöner wenn das rauskäme. Denn das würde ja die Geschlechterrollen in der Gesellschaft in Frage stellen. Aber ich habe durch einen mini Feldversuch mit ca. 20 Leuten diese Konstellation feststellen können.

Es ist also erstmal etwas ganz normales in der Entwicklung von Kindern. Kinder verkleiden sich nunmal gerne und spielen Rollenspiele. So können sie ihren Platz in der Welt ausloten und natürlich experimentieren sie auch mit dem Geschlecht. Der Unterschied ist nur die Art und Weise wie die Umwelt und vor allem die Eltern darauf reagieren und ob das Kind besonders sensibel ist für die Reaktion der Umwelt.

Während manche Kinder die Reaktion der Umwelt überhaupt nicht juckt, reagieren andere Kinder sensibel, teilweise extrem sensibel auf die Umwelt (also die Gesellschaft, Schule, Eltern etc.).

Reagieren die Eltern also mit Lob auf eine Aktion des Kindes, dann wird das Kind voraussichtlich die Aktion wiederholen. Reagieren die Eltern dagegen mit Hon, Spot, Bestrafung, wird die Aktion garantiert nicht mehr wiederholt. Dadurch werden Kindern die Wahrnehmung der eigenen Bedürfnisse abtrainiert und sie werden für die Gesellschaft abgeschliffen.

Unterdrückte Bedürfnisse werden aber früher oder später wieder zum Vorschein kommen. Die Persönlichkeit auszuleben ist so ein Bedürfnis. Natürlich kommt noch dazu das in der Pubertät normalerweise der Abnabelungsprozess von den Eltern stattfindet, ergo kommen da nochmal Dinge hoch die vorher verboten wurden. Bei manchen ist der Abnabelungsprozess verspätet. Bei mir ging er erst mit 29 los obwohl ich da schon 5 Jahre vorher ausgezogen war.
Ich hab also da angefangen eine Transition zu machen und mit dem Zigaretten rauchen.

Hab aber nach ca. 2,5 Jahren festgestellt das es mir körperlich mit der HRT nicht besser geht und ich auch sonst Gesellschaftlich mich komplett neu hätte erfinden müssen.

Ich bezeichne mich nicht als trans., aber ich leide unter Sozial Dysphorie also unter der Geschlechtsrolle die die Gesellschaft mir anerzogen hat. Trans bezeichnet für mich eher das Handeln der Transition. Ich möchte aber weder sozial noch rechtlich transitionieren, aber dafür wollte ich körperlich transitionieren. Nun versuche ich lieber mein Geschlechtsbild zu bearbeiten als meinen Körper. Die Transition hat mir aber dafür erst die Augen geöffnet.
Daher kann ich jede Person verstehen, die eine Transition ausprobieren will.

Ich weiß woher die Sozial Dysphorie kommt und das ich nicht an Körper Dysphorie leide (Körperliches Geschlecht passt nicht). Leider kann man Sozial Dysphorie sehr schnell mit Körper Dysphorie verwechseln.

lexes
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Re: Ich über mein wahres Ich

Post 4 im Thema

Beitrag von lexes » Fr 26. Apr 2019, 11:37

Cybill hat geschrieben:
Fr 26. Apr 2019, 08:15
Da ich nunmal schon in dem Thread bin...

Willkommen im Forum. Du bist sehr offen, was ich für positiv halte.
Was Du beschreibst kenne ich gut. Die Frage ist - für mich - nicht: bin ich Trans oder "nur" CD, Transvestit oder wie auch immer? Die Frage sollte sein: geht es mir gut?
Was ich jedoch mittlerweile als am wichtigtsten ansehe ist die Frage: Belüge ich mich?

Das sind jedoch nur meine Fragen. Du hast womöglich andere. Wie dem auch sei: lebe deinen Traum, Du hast nur dieses eine Leben.

Cybill
So ist das ... Wohlfühlen !!

Die "eine Diagnose" , was ja schon fast nach Krankheit klingt , gibt es sicher oft gar nicht

Das was Du tust um Dich wohl zu fühlen ist das was Du tun solltest ..

Wie oft muss man von Leuten lesen, die den Weg zum anderen Geschlecht konsequent durchgezogen haben und nachher nicht mehr zurück konnten.

Deine weibliche Seite zulassen ist doch fast schon alles was wichtig ist. Und dann entscheidest Du jeden Morgen individuell wie viel Frau ( oder eben auch mal nicht ) es an diesem Tag sein soll.

Und wenn man das nur lange genug gemacht hat, dann wird man sich irgendwann wahrscheinlich mit einem Wort ( Pan, Bi, Trans, Enby, CD ... was auch immer ) identifizieren können. Du bist jung ... Du hast Zeit .. lass es auf Dich zukommen ..

Und ganz wichtig : Genieß es .. haste Dir verdient

gerda joanna
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Re: Ich über mein wahres Ich

Post 5 im Thema

Beitrag von gerda joanna » Fr 26. Apr 2019, 12:34

Hallo, wie weit Du gehen willst musst Du selber entscheiden bzw. einfach austesten. Ich für mich fühle mich als Crossdresser wohl und möchte auch nicht weiter gehen - aber die Verwandlung in ein weibliches Wesen hat einfach einen ganz besonderen Reiz. Und auch ich habe hin und wieder den Wunsch, einige Zeit mal ganz als Frau zu verbringen. Ob Dir das auch genügt oder Du ganz in die weibliche Rolle schlüpfen willst ist aber sehr gut abzuwägen. Denn der Weg dorthin ist glaube ich recht beschwerlich und gelingt nicht immer (dazu gibt´s ja auch hier im Forum Beispiele).
Alles Gute und Liebe auf jeden Fall
Gerda Joanna
Mein weibliches Ich ist ein Teil von mir, ich möchte es nicht mehr unterdrücken.

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Nicole Doll
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Re: Ich über mein wahres Ich

Post 6 im Thema

Beitrag von Nicole Doll » Fr 26. Apr 2019, 13:59

Hallo Pfirsich,

erst einmal herzlich willkommen in unserem Forum.

Was Toni Smith zur sozialen Dysphorie schreibt, kann ich für mich weitgehend bestätigen. Für mein Empfinden ist nicht primär mein Körper falsch, sondern die Rolle, die ich bis zu meinen 58. Lebensjahr spielte. Nun ist aber zu bedenken, dass sich unser Empfinden nicht logisch erklären lässt. Wenn es also mit der Rolle nicht passt, kann sich das auch als eine Dysphorie bezüglich des Körpers zeigen. Und dann verbessert ein Angleichen des Körpers mit HT und GaOP das Wohlbefinden. Wichtig ist also nach meiner Einschätzung zu erkennen, wie stark die körperliche Dysphorie tatsächlich ist, und entsprechend zu entscheiden ob nur HT, HT und GaOP oder - wie bei mir - nichts davon.

Die soziale Dysphorie wird bei mir bereits deutlich kleiner, wenn ich lediglich die Rolle, in die ich mich immer hinein gedrängt fühlte, nicht mehr spiele. Und da ich mich schon weit von der Gesellschaft mit ihren starren Vorstellungen von Mann oder Frau und sonst nichts abgewendet habe, ist die Bereitschaft nicht mehr groß mit einem guten Passing in die Rolle als Frau hinein zu passen. Die Gesellschaft hat mich zuerst in die Rolle als Mann gedrängt und würde mich jetzt in die Rolle als Frau drängen. Ohne eine größere körperliche Dysphorie würde sich also mit einem angeglichenen Körper nichts ändern.

Ich definiere mich jetzt, nachdem ich mich vor zwei Jahren zunächst als Crossdresser und dann als Transfrau outete, als non-binär. Ich trage Röcke und Kleider, lange Haare und schminke mich ein wenig. So fühle ich mich endlich einigermaßen wohl. Mehr Frau sein zu wollen würde für mich aber wieder Druck oder Stress bedeuten. Und mein Umfeld kann sich jetzt entweder mit meiner Erscheinung arrangieren oder einfach weg schauen.

Liebe Grüße
Nicole
Jeder glaube an was er will. - Also sprach Zarathustra.

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Re: Ich über mein wahres Ich

Post 7 im Thema

Beitrag von Jasmine » Fr 26. Apr 2019, 14:03

Herzlich willkommen in diesem schönen Forum.
Liebe Grüße Jasmine
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Keks-Marie
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Re: Ich über mein wahres Ich

Post 8 im Thema

Beitrag von Keks-Marie » Fr 26. Apr 2019, 17:55

Hallo Pfirsich89,

erst einmal Gratulation zu diesem ausgezeichneten Jahrgang und ein herzliches Willkommen! ;-)

Die Frage die du beantwortet haben möchtest kann von vielen hier unterschiedlich beantwortet werden. Und dennoch beantwortet das nicht die Kernfrage(n).

Nämlich ob du Trans* bist musst du für dich selber herausfinden. Bei mir hat es ebenfalls im Kindesalter angefangen. Als ich wusste was ich bin, folgte noch mal ein jahrelanger Kampf es mir einzugestehen und es zu akzeptieren. Ich bin jetzt ebenfalls 29 und habe mich dazu entschlossen meinen Körper meinem inneren Ich anzugleichen. Denn wie es vorher war, hätte ich nicht glücklich werden können. Ob ich es so auch werde kann mir niemand versprechen.

Und das sind die zwei Kernfragen:
Was bin ich?
Was macht mich glücklich?

Ich lese in deinem Beitrag einige Parallelen aber mit meinen eigenen individuellen Abstufungen. Und genauso wird es vielen Leserinnen hier gehen. Egal ob Trans*, EnBy oder CD.
Wir können dir mit eigenen Erfahrungen versuchen zu helfen, Entscheidungen hingegen triffst am Ende ganz alleine du selber!


Liebe Grüße

Marie
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Céline
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Re: Ich über mein wahres Ich

Post 9 im Thema

Beitrag von Céline » Fr 26. Apr 2019, 18:03

Hi Pfirsich,
Herzlich Willkommen hier bei uns.
Lass Dir einfach Zeit bei deiner Selbstfindung, viel Spaß hier bei uns
Liebe Grüße
Céline
Man muss wählen
Zwischen Herz und Vernunft.
Ich gehorche dem Herzen.

Helga
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Re: Ich über mein wahres Ich

Post 10 im Thema

Beitrag von Helga » Fr 26. Apr 2019, 21:50

Hallo Pfirsich,
auch von mir herzlich willkommen!
Im anderen Thread hast du gefragt wie es uns geht.
Ich bin zwischen zwei-dreimal in der Woche und nur einmal im Monat für einige Stunden Helga. Seitdem ich dieses Bedürfnis nicht mehr unterdrücke und mich meiner Frau offenbart habe geht es mir sehr gut. Sowohl seelisch und körperlich. Weiter muss es für mich (nach derzeitigem Stand) gar nicht gehen. Für dich musst du das natürlich selbst herausfinden. Lass dir Zeit.
Liebe Grüße
Helga
Du hast nur ein Leben und du hast nur einen Körper - mach aus Beidem das Beste!

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Re: Ich über mein wahres Ich

Post 11 im Thema

Beitrag von tabea80 » Sa 27. Apr 2019, 13:50

Pfirsich89 hat geschrieben:
Fr 26. Apr 2019, 05:45
Ich vereinbare bald nun einen Termin in einer transsexuellen Ambulanz, um mögliche Missverständnise über mich selber auszuloten. Allerdings bin ich mir sicher, dass ich nicht falsch liege, da ich dieses Gefühl schon als Kind hatte und mich für weibliche Kleidung interessierte.

Wo ist in NRW eine ?

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