Steffi und die Hormone
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Steffi-BLN
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Steffi und die Hormone

Post 1 im Thema

Beitrag von Steffi-BLN » So 27. Jan 2019, 13:58

Huhuu zusammen (moin)

habe erst überlegt ob ich es im geschlossenen Bereich poste, habe mich aber nun doch für den öffentlichen Bereich entschieden, da es ja vielleicht welche gibt (oder auch in Zukunft) die sich über dieses Thema informieren möchten.

Nun, ich stehe noch ziemlich am Anfang meiner Hormonersatztherapie. Am 15.01.2019 habe ich begonnen mit 2x2 Hüben (morgens und abends) Gynokadin( Estradiol) und 5mg Androcur.
Auch bitte ich darum keine Grundsatzdiskussion zu starten ob die Dosis Estradiol zu hoch ist, oder man Androcur nutzen soll, oder nicht. Ich habe diese Medikation von meiner Endokrinologin bekommen und daran halte ich mich.

Ob ich nach fast 2 Wochen schon etwas merke? Hmmm, ich träume auf jeden Fall anders, intensiver. Essen könnte ich den ganzen Tag... Ob es an den Hormonen liegt kann ich nicht sagen, aber es sieht ganz danach aus. Körperlich merke ich noch keine Veränderungen. Dafür ist es auch noch zu früh würde ich sagen.

Dies wird also in Zukunft mein Hormontagebuch. (nurse)
Ich habe zwar auch einen anderen Tagebuchthread, aber ich wollte das gern trennen voneinander.

Ganz lieben Gruß
Eure Steffi

ChristinaF
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Re: Steffi und die Hormone

Post 2 im Thema

Beitrag von ChristinaF » So 27. Jan 2019, 14:10

Hallo Steffi,
ich freu mich mit dir, dass du deinen Weg nun gefunden hast und mit der HRT beginnst. Es werden aufregende und erfreuliche Dinge auf dich zukommen, die dich immer wieder in Erstaunen versetzen werden. Freu dich einfach auf diese Zeit. Sie wird wunderbar.
LG Christina

Jaddy
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Re: Steffi und die Hormone

Post 3 im Thema

Beitrag von Jaddy » So 27. Jan 2019, 14:55

Das mit den Träumen und dem Essen kann ich von mir bestätigen. Achte mal darauf, wie Dich emotionale Dinge berühren. Bilder, Musik, Umwelteindrücke :) Alles sehr spannend. Viel Spass auf der Reise.

Christiane.LE
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Re: Steffi und die Hormone

Post 4 im Thema

Beitrag von Christiane.LE » So 27. Jan 2019, 15:16

Ja es wird sich vieles verändern und denke bei jeder anders ,und da kann ich nur von mir reden .
Zb hat sich der Geschmack geändert Esse trinke anders und selbst trinke ich weniger Bier als früher
und schütte oft feg. Körperlich war das erste was ich bei mir merkte waren die Wangenknochen die sich vergrößert hatten (natürlich nicht die Knochen sonder das Fett),später der Busen.Aber auch Gefühle und Emotionen, was ich sagen muss mir als Frau auch entgegen
kam und ich mich immer wohler fühlte.
Ich hoffe du fühlst diese Reise als was Positives auch wenn mann vielleicht etwa zunimmt usw .
LG. Christiane
Nach 50 Jahren stehe ich nun meinen Mann als Frau.
Das Leben ist eine Baustelle .
Reißt Mauern ein und baut Brücken.

Vincent
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Re: Steffi und die Hormone

Post 5 im Thema

Beitrag von Vincent » So 27. Jan 2019, 17:19

Hallo Steffi,
ich finde spannend und gut, dass Du im öffentlichen Bereich schreibst. Wen es derzeit nicht oder vielleicht auch nie interessiert braucht's ja nicht lesen.
Ich bin gespannt und drücke dir die Daumen, dass Du die Wirkung erzieltst, die du dir wünschst.
LG

Vincent

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Re: Steffi und die Hormone

Post 6 im Thema

Beitrag von !EmmiMarie! » So 27. Jan 2019, 17:43

Hi Steffi,

im Gegensatz zu den meisten, habe ich sogar nochmal
abgenommen-dabei könnte ich manche Tage von morgens bis abends essen..
Am Donnerstag war Überprüfung und sind die Werte da,
richtet mein Endo die Medikation frisch aus..
na mal sehen!
Nicht das ich mich schlecht fühlen würde, gaaanz im
Gegenteil! Androcur ist für mich ein Stimmungsaufheller
))):s
Was ich finde-Hormone und Alkohol gehen für mich gar
nicht zusamnen, keine gute Mischung!
Und Fleisch ess ich nur noch extrem selten..

Genau ausser den körperlichen Veränderungen über die
ich total glücklich bin, hat sich bei mir auch extrem viel
in der Psyche getan-ein totaler Befreiungsschlag,
der mich geradezu manchmal überrollt, aber auch halt
im positiven Sinne!

Tatsächlich lichten sich auch die Haare an Stellen wo
keine sein sollen-das hab ich nun schon mehrfach
bestätigt bekommen..

Was soll ich sagen, ich bin von daher rundrum glücklich
und wünsch dir das auch..

Alles Liebe Marie (flo)
I´ve known the wind so cold, i´ve seen the darkest days, but now the winds i feel are only winds of change

Céline
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Re: Steffi und die Hormone

Post 7 im Thema

Beitrag von Céline » So 27. Jan 2019, 19:00

Hi Steffi,
Ich wünsche Dir alles gute auf deiner Reise zu Dir😊
Bei mir haben sich soviele Dinge geändert das ich gar nicht mehr alle weiß.
Ich wurde wesentlich empfindsamer,Typisch männliche Aggressionen wurden weniger,die Haut weicher und empfindlicher,Geheimratsecken schlossen sich wieder und das morgendliche Übel verschwand endlich....
Aber und das ist lustig,Dinge die ich als Mann gerne getan habe reizen mich so gut wie gar nicht mehr.
Ich fühlte mich einfach immer besser und kann heute noch vor Glück weinen endlich ich selbst zu sein.
Du wirst auf jeden Fall viel schönes erleben,alles Gute
Ich freu mich das Du darüber schreibst,Danke
Liebe Grüße
Céline
Man muss wählen
Zwischen Herz und Vernunft.
Ich gehorche dem Herzen.

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Re: Steffi und die Hormone

Post 8 im Thema

Beitrag von Samira-St » Mo 28. Jan 2019, 05:17

Steffi-BLN hat geschrieben:
So 27. Jan 2019, 13:58
Am 15.01.2019 habe ich begonnen mit 2x2 Hüben (morgens und abends) Gynokadin( Estradiol) und 5mg Androcur.
hallo Steffi

ich habe im Oktober 2018 angefangen mit 2 Hüben morgens Gynokadin( Estradiol) und mit 5mg Androcur mit 3 Hüben morgens Gynokadin seit 15.01.2019.
Steffi-BLN hat geschrieben:
So 27. Jan 2019, 13:58
Essen könnte ich den ganzen Tag... Ob es an den Hormonen liegt kann ich nicht sagen, aber es sieht ganz danach aus.
das stimmt zu 100% mit dem Essen, und musste mich selbst bremsen :wink:

LG Samira
Ich beanspruche wie jeder Mensch mein Recht auf meine Identität.

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Re: Steffi und die Hormone

Post 9 im Thema

Beitrag von Kerstin65 » Mo 28. Jan 2019, 08:35

Hallo Steffi,

für Dich beginnt ein interessanter Weg und ich danke Dir, dass Du daran teilhaben lässt.

Für Hormone hab ich mich schon interessiert, aber bislang nicht konkret in Augenschein genommen. Würde mich deshalb interessieren, was ich tun muss, um Hormone verschrieben zu bekommen. Reicht es, wenn ich zu einem Hausarzt gehe oder muss ich zu einer Frauenarztin ?

Liebe Grüße
Kerstin
Liebe Grüße aus Franken
Kerstin

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Re: Steffi und die Hormone

Post 10 im Thema

Beitrag von !EmmiMarie! » Mo 28. Jan 2019, 09:21

Kerstin65 hat geschrieben:
Mo 28. Jan 2019, 08:35
Hallo Steffi,

für Dich beginnt ein interessanter Weg und ich danke Dir, dass Du daran teilhaben lässt.

Für Hormone hab ich mich schon interessiert, aber bislang nicht konkret in Augenschein genommen. Würde mich deshalb interessieren, was ich tun muss, um Hormone verschrieben zu bekommen. Reicht es, wenn ich zu einem Hausarzt gehe oder muss ich zu einer Frauenarztin ?

Liebe Grüße
Kerstin
Hi Kerstin,

wie Jaddy in einem anderen Thread schon geschrieben hatte, kann im Grunde jede Arztperson Hormone verschreiben.
Kann, muss aber nicht und du musst die Person dann auch erst mal finden.

Soweit ich weiss ist dein Status Teilzeitfrau und sei mir jetzt bitte nicht böse-in dem Status ist das nicht unbedingt
angesagt...wobei ich durchaus den Wunsch nach einem fliessenden "Übergang" verstehen kann.
Aber, und da stell ich dir die Frage direkt: bist du dir sicher wo du hin willst?

Denn dann empfehle ich dir, eine Psychotherapie zu starten am Besten mit jemandem dem das Themengebiet
geläufig ist. Wenn du dann die entsprechende Indikation (derzeit noch ICD-10 F64.0) bekommst, kannst du
in die Endokrinologie und/oder einen Frauenarzt/ärztin aufsuchen und mit der Hormontherapie anfangen.

Ich leg dir aber ans Herz das du dir wirklich sicher sein solltest wohin dein Weg geht...

Alles Liebe Marie (flo)
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Re: Steffi und die Hormone

Post 11 im Thema

Beitrag von Steffi-BLN » Sa 23. Feb 2019, 12:38

Huhuuu

Nun sind es fast 6 Wochen und ja in den letzten 4 Wochen ist doch wieder ein bisschen was passiert. Endlich tut sich da unten nix mehr. Morgens nichts mehr und auch die Lust nach Sex ist eigentlich komplett weg. Da bin ich doch sehr froh drüber.

Ich bin viel glücklicher, dass sagen mir auch meine Mitschüler und fragen mich was denn mit mir los sei, da ich immer so gut drauf bin. Daraufhin sage ich nur dass ich seit ein paar Wochen endlich die richtigen Medikamente bekomme. In der Schule wissen eigentlich alle Bescheid. Aber ist auch klar, wenn ein biologischer Mann immer weiblicher wird und nur mit den Mädels immer zusammen ist. Sich über Make Up mit ihnen unterhalten tut usw. Aber mit geht es einfach nur gut dabei😊

Und jetzt seit 2 Tagen etwa, merke ich Veränderungen in der Brust. Speziell die Brustwarzen tun ein bisschen weh. Auch habe ich das Gefühl, dass am Warzenhof sich etwas tut. Ist etwas breiter geworden und er steht etwas vor, wird also dicker.

Am 05. März habe ich den ersten Termin zur Kontrolle bei der Endokrinologin zur Blutentnahme. Mal schauen wie dann die Werte sein werden.

Fortsetzung folgt... ❤️

Lieben Gruß

Toni Smith
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Re: Steffi und die Hormone

Post 12 im Thema

Beitrag von Toni Smith » Sa 23. Feb 2019, 16:01

!Marie! hat geschrieben:
So 27. Jan 2019, 17:43
Hi Steffi,

im Gegensatz zu den meisten, habe ich sogar nochmal
abgenommen-dabei könnte ich manche Tage von morgens bis abends essen..
Am Donnerstag war Überprüfung und sind die Werte da,
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Nicht das ich mich schlecht fühlen würde, gaaanz im
Gegenteil! Androcur ist für mich ein Stimmungsaufheller
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nicht zusamnen, keine gute Mischung!
Und Fleisch ess ich nur noch extrem selten..

Genau ausser den körperlichen Veränderungen über die
ich total glücklich bin, hat sich bei mir auch extrem viel
in der Psyche getan-ein totaler Befreiungsschlag,
der mich geradezu manchmal überrollt, aber auch halt
im positiven Sinne!

Tatsächlich lichten sich auch die Haare an Stellen wo
keine sein sollen-das hab ich nun schon mehrfach
bestätigt bekommen..

Was soll ich sagen, ich bin von daher rundrum glücklich
und wünsch dir das auch..

Alles Liebe Marie (flo)
Dann solltest du Fleisch essen. Protein senkt das Hunger gefühl. Der Körper braucht es in der HRT.

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Re: Steffi und die Hormone

Post 13 im Thema

Beitrag von Toni Smith » Sa 23. Feb 2019, 16:26

Sorry Steffi, aber wenn ich sowas lese könnt ich kotzen. Mir gings am Anfang genauso. Nach 1 Jahr war ich gefrustet weil die Entwicklung noch nicht wirklich zu sehen war. Nach 1 1/2 Jahr hab ich mich dann zusätzlich für blocker entschieden. Die Resultate waren nicht schlecht aber ich wurde zunehmend unsicherer. Nicht nur das meine Leistungsfähigkeit stark abgenommen hat, ich war nun auch noch Soziophob (da ich Angst vor Sexuellen Übergriffen und Transphobie bekam). Zusötzlich hab ich immer neue Bausstellen gefunden die es auszubessern gobt un mich als Frau sehen zu lassen. Spontanes Rausgehen war nicht mehr machbar. Ich kam zu Terminen zu spät oder ging gar nicht erst hin.

Ob ich und wie ich als Frau leben soll/muss hat mich zum grübeln gebracht und mich zermürbt. Zusätzlich bekam ich Angst um die Spätfolgen für die Gesundheit. In den wenigen Studien war die Krankheitsrate für Transfrauen höher. Zusätzlich kannte ich keine die auch nach 10 oder 20 Jahren ansatzweise Glücklich waren. Viele zogen sich freiwillig sozial zurück. Es gibt keine garantierte Vorsorge die einer Transperson gerecht werden würde. Wo also hingehen wenn man krank wird?

Viele ungelöste Fragen. Ich versuch nun ohne HRT klar zu kommen.

Transition ist nicht der goldene Weg zum Zaubereich OZ als das sie gerne gesehen wird

man kann vieles ohne hrt machen. haare wachsen lassen, epilation, makeup, kleidung. Alles gar kein Problem.

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Re: Steffi und die Hormone

Post 14 im Thema

Beitrag von Steffi-BLN » Sa 23. Feb 2019, 16:47

Ach Toni.
Musst du jetzt in jedem Thread wo es um Transition, HRT geht rumhaten? Schade das die HRT bzw Transition für dich nicht so gelaufen wie du es dir gewünscht hast. Ich bin glücklich und mir geht es einfach nur gut. Bitte unterlasse es doch bitte hier in MEINEM, nicht deinen Hormontagebuch solche Posts zu schreiben. Eröffne einen eigenen Thread und kotze dich doch da bitte aus.

Lieben Gruß

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Re: Steffi und die Hormone

Post 15 im Thema

Beitrag von Toni Smith » Sa 23. Feb 2019, 16:58

Steffi-BLN hat geschrieben:
Sa 23. Feb 2019, 16:47
Ach Toni.
Musst du jetzt in jedem Thread wo es um Transition, HRT geht rumhaten? Schade das die HRT bzw Transition für dich nicht so gelaufen wie du es dir gewünscht hast. Ich bin glücklich und mir geht es einfach nur gut. Bitte unterlasse es doch bitte hier in MEINEM, nicht deinen Hormontagebuch solche Posts zu schreiben. Eröffne einen eigenen Thread und kotze dich doch da bitte aus.

Lieben Gruß
mir wurde detransition gesperrt. weil eine person meinte die politischen texte nicht als einen extra thread rauszunehmen. komisch dass das bei vielen anderen geht.

zweitens möchte ich nicht haten, sondern dir einfach auch die andere seite zeigen. hätte ich geschrieben wie toll alles ist dann hättest du dich womöglich gefreut aber es geht im leben halt auch um die andere seite. am anfang war ich aber genauso wie du und eine tolle neue welt hatte sich da aufgemacht.

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