Frida News
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Frida
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Post 1 im Thema

Beitrag von Frida » Mo 21. Sep 2015, 13:42

BEGINN DER HET

Hallo, (888)

vor fast einem Jahr stellte ich mir und etwas später auch euch http://www.crossdresser-forum.de/phpBB3 ... 85#p109685 hier die Frage "Transition oder? " . Nach dem ich mich eingehend mit der HET beschäftigt und die Entscheidung getroffen hatte weibliche Hormone einnehmen zu wollen, war ich bei einem Endokrinologen, der ein Blutbild machen ließ, um meinen Hormonstatus zu untersuchen.
Nachdem die Werte eintrafen, bekam ich einen Termin für Anfang Dezember. Ich habe dann jeden Tag angerufen, ob nicht doch ein früherer Termin freigeworden sei. Nach ein paar Tagen waren sie in der Praxis wohl überzeugt, dass ich so schnell nicht locker lassen würde und hatten Erbarmen…wahrscheinlich hatte ich nur Glück.

Heute Vormittag war ich dort… der Endokrinologe bekam von mir das Psychiatrische Attest mit der Indikation für eine HET und ich ein Rezept über Gynokadin-Gel. Ich soll nun mit zwei Hüben ( 2,5g Gel/ 1,5mg Estradiol) täglich anfangen.
Gegen das Testosteron muss ich nichts einnehmen, da ich kaum etwas habe
( Testosteron 0,1 ng/ml und fr. Test. 0,2).

Als ich mich vorhin einrieb, war ich ziemlich aufgeregt, aber es ist noch nichts passiert….hihi. :D
Bin gespannt auf die weitere Entwicklung. (smili)


Liebe Grüße, Frida (na)



Salmacis
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Re: Frida News

Post 2 im Thema

Beitrag von Salmacis » Mo 21. Sep 2015, 14:34

Hallo Frida,

schön, dass es nun doch früher für dich geklappt hat :D
Ich kenn mich null mit HET aus. Bisher dachte ich man bekommt da Spritzen oder Tabletten. Gel hab ich auch gehört aber dachte, das gibts nur selten. Ist das dann genau so "stark"?
"Verzweiflung ist keine Todessehnsucht, sondern die Sehnsucht, nicht mehr leben zu müssen." (Erhard Blanck)

Frida
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Re: Frida News

Post 3 im Thema

Beitrag von Frida » Mo 21. Sep 2015, 15:34

Ja Salmacis,
das ist wirklich super, dass es dann doch so schnell geklappt hat, denn wenn man sich einmal auf den Wege gemacht hat und sich auf der nächsten Kreuzung entschieden, wie es weiter gehen soll, ist man recht ungeduldig, sollte es nicht vorangehen, so ist es bei mir zumindest. Eigentlich kann ich schon sehr geduldig sein, aber wenn ich weiß, wo es lang gehen soll, wie es jetzt ist, dann will ich auch das Neue schnell erreichen, da ich sehr neugierig und gespannt darauf bin.
Sonst war ich in meinem Leben eher zögerlich und nicht sehr entschlussfreudig und hatte eher meist ängstlich und zurückhaltend agiert, gerne auch andere für mich entscheiden lassen oder zu viele Rücksichten genommen, was manchmal ja auch sein muss, aber man darf muss aufpassen, dass man sich nicht selber dabei verliert.

Es ist natürlich nicht nur Freude da, sondern auch ein bisschen Bammel, weil ich ja nicht weiß, was jetzt passiert. Ich meine, wie ich es vertrage und welche Auswirkungen die weiblichen Hormone speziell auf meinen Körper haben.
Bei meiner Frau hat dieser Termin natürlich unangenehme Gefühle hervorgerufen, Angst vor diesen körperlichen Veränderungen, die bevorstehen und Traurigkeit, weil es wieder ein Stück Abschied ist. Auf der anderen Seite versucht sie sich aber auch rührend dieser, meiner Veränderung zu stellen und folgt mir schrittchenweise, aber an diesen Wegkreuzungen ist es besonders schwer. Es tut mir dann sehr leid, wenn ich spüre, dass es sie traurig macht und ihr deshalb nicht gut geht. Das sind dann Momente, da fall ich in ein Loch, bekomme Panik, will am liebsten zurück....aber wohin zurück?
Ich weiß dann gar nicht wo das sein soll, weil ich das Gefühl dafür verloren habe. Hinter mir ist etwas, was ich nicht mehr sein kann, nicht mehr sein will, was ich eigentlich ja nie war. Ich kann nicht mehr hinter meine Entwicklung zurück. Selbst wenn ich diesen Rückzug versuchte, ich würde es nicht schaffen, weil es mich krank machen würde. Und ich weiß, was psychosomatische Krankheiten mit mir machen können.
Nein, ich will nach vorne Blicken!

Nicht zuletzt dank der Beiträge hier im Forum, wusste ich das es das Gel gibt und das es für die Leber der bessere Weg ist. Die Dosierungsmöglichkeit ist gleich, es ist ja dann auch besser, sollte man noch höher dosieren müssen, weil verträglicher.
Der Doc hatte auch gezielt gefragt, wie ich mir die Therapie vorstelle und ich war vorbereitet. Das sehen die natürlich gerne, wenn sie merken, dass man sich mit dieser wichtigen Sache auseinandergesetzt hat, jedenfalls die Guten.

Liebe Grüße, Frida
Zuletzt geändert von Frida am Mo 21. Sep 2015, 19:13, insgesamt 1-mal geändert.

ddaniela
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Re: Frida News

Post 4 im Thema

Beitrag von ddaniela » Mo 21. Sep 2015, 15:51

Hallo Frida,

Ich wünsche Dir alles Gute zum Anfang Deiner Hormontherapie! Als ich im Mai anfing habe ich mich genau so gefreut, aber das legt sich schnell.. Ohne Dir jetzt die Freude nehmen zu wollen;). Das kommt dann schon wieder. Nach ein paar Tagen bildete ich mir ein das sich schon etwas bewegt, das war natürlich Blödsinn. Wenn man bedenkt dass die Hormone Lebenslang zugeführt werden müssen..

Salmacis,
Gel schon die Leber. Ob das genau so stark ist kann ich nicht sagen. Es kommt aber auf die Dosierung an. Anfangs 1,5mg (Östrogen) und das kannst nach Absprache mit deinem Endo, nach ein paar Monaten erhöhen. Ich hab nach drei Monaten auf 3mg erhöht. Ich glaub auch dass das mittleweile eher verschrieben wird als Tabletten oder Pflaster.
(Gynokadin Gel, geht direkt ins Blut, ohne Umweg durch die Verdauung)


LG
Daniela

JuliaS
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Re: Frida News

Post 5 im Thema

Beitrag von JuliaS » Mo 21. Sep 2015, 18:28

Hallo Frieda,

ich bin seit etwa 3 Moaten auch in der HRT. Gleiche Gel-Dosierung. Laut Aufklärungsblatt ist erst in 3 Monaten mit einer Wirkung zu rechnen. Das ist aber reine Statistik. Bei mir sind die Brustwarzen schon recht empfindlich geworden und einen leichten Zug verspüre ich auch schon. Nichts berauschendes, aber immerhin. Kann aber bei jeder anders sein. Üblicherweise wird bei der nächsten Kontrolluntersuchung die Dosis erhöht, wenn es zu keinen Problemen gekommen ist.

Gruß Julia
"Tage wie diese, im hellen Sonnenschein"

Beatrix
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Re: Frida News

Post 6 im Thema

Beitrag von Beatrix » Mo 21. Sep 2015, 20:16

Frida hat geschrieben:Gegen das Testosteron muss ich nichts einnehmen, da ich kaum etwas habe
( Testosteron 0,1 ng/ml und fr. Test. 0,2).
Wie kommt man zu so einem niedrigen Testosteron-Wert?
Mein letzter Wert lag (vor 9 Jahren/mit 43) bei 2,1 ng/ml und ich dachte der wäre schon niedrig.
Nachdem Gott mich geschaffen hatte, sagte er: "Ups, da ist mir doch
ein Fehler passiert. Na egal, den müssen andere wieder ausbügeln. :-)"

Frida
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Re: Frida News

Post 7 im Thema

Beitrag von Frida » Mo 21. Sep 2015, 22:56

Vielen Dank, ihr Lieben, für die anteilnehmenden Kommentare!

Beatrix, ich habe keine Ahnung, wieso die Werte so niedrig sind, vielleicht weil ich eben immer schon weiblich bin.
Nee Quatsch....es kann ja sein, dass es am Alter liegt. Das ist bestimmt individuell verschieden. Ich habe es mir schon gedacht, weil ich es im Gefühl hatte, wobei ich das nicht unbedingt an der, ich will mal sagen, sanfter werdenden Libido festmachen will, sondern eher an der gesamten sanfteren und gelasseneren Einstellung, und den doch intensiveren, tiefen Empfindungen... schwer auszudrücken. Oder ist es gar so, dass nicht nur die Hormone die Gefühle beeinflussen, sondern die Gefühle auch die Hormone? Ich habe vergessen den Arzt zu fragen, warum die wohl so niedrig sind.

Liebe Grüße, Frida

Beatrix
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Re: Frida News

Post 8 im Thema

Beitrag von Beatrix » Mo 21. Sep 2015, 23:50

Trotzdem erscheint mir der Wert doch seehr niedrig.
Wobei man bei den Messwerten aufpassen muß,
es wird beim Testosteron zwischen dem freien und dem gesamten Testosteron unterschieden:

Normwerte freies Testosteron (pg/ml):
Männer (18-39 Jahre): 8,8 – 27,0
Männer (40-59 Jahre): 7,2 – 23,0
Männer (60-80 Jahre): 5,6 – 19,0

Normwerte Gesamt-Testosteron (ng/ml):
Männer (20-49 Jahre): 2,49 - 8,36
Männer ( ≥ 50 Jahre): 1,93 - 7,40
Nachdem Gott mich geschaffen hatte, sagte er: "Ups, da ist mir doch
ein Fehler passiert. Na egal, den müssen andere wieder ausbügeln. :-)"

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Re: Frida News

Post 9 im Thema

Beitrag von Victoria » Di 22. Sep 2015, 21:01

Hallo Frida,
ich freu mich für dich (888)

Ich glaube wir gehen beide in die gleiche Praxis und der Ablauf ist bei jeder unterschiedlich!
Ich habe nämlich nur Estrifam-Tabletten verschrieben bekommen, nehme kein Gel.
Das wird bei der nächsten Untersuchung entschieden.

Also auch bei dir wird es gut!

LG
Victoria (flo)

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Re: Frida News

Post 10 im Thema

Beitrag von ChristinaF » Mi 23. Sep 2015, 10:45

Hallo Frida,

freu mich mit dir, dass es endlich losgeht. Genieße das wundervolle Gefühl, dass du nun den Weg zur Frau gehen kannst. (he)
Liebe Grüße
Chrissie

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Re: Frida News

Post 11 im Thema

Beitrag von eilinfox » Mi 23. Sep 2015, 11:11

Mhm.
Der Weg zur Frau gehen?
Ist das nicht wieder etwas missverständlich ausgedrückt?
Ich gehe keinen Weg zur Frau, das war ich schon immer.
Ich genieße es höchstens, dass ich dies nun auch ausleben kann.

Frida
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Re: Frida News

Post 12 im Thema

Beitrag von Frida » Mi 23. Sep 2015, 11:43

Hallo Mädels,

danke für eure lieben Zeilen.
Ja Freude...darüber mich gefunden zu haben, das Wissen um mein weibliches Wesen, dass ich es geschafft habe, mich so anzunehmen, dass ich es schaffe die Widrigkeiten auszuhalten und den Mut und die Kraft habe meinen Weg zu gehen.
Doch die Freude ist noch nicht beständig... nein das kann man eh nicht verlangen...und doch...der größte Wunsch ist es, das irgendwann alles normal ist.
Noch schlägt auch immer wieder ganz unerwartet,manchmal wenn es einem gerade mal besonders gut geht, weil die Freude groß, der Hammer plötzlich vor den eigenen Bug und stutzt einen erstmal wieder zurecht.
So war es gestern, als ich mich bei Nachbarn erklärt hatte, was ich schon länger vor mir hergeschoben hatte. Ich hatte viel Bammel, aber das Gespräch verlief sehr gut. Ich traf auf viel Verständnis und Interesse und wurde nach ein paar Gläsern Prosecco mit den besten Wünschen verabschiedet.
Eine Stunde später musste ich feststellen, dass es in der eigenen Familie doch mehr Schwierigkeiten mit meiner Veränderung gibt, als ich gedacht hatte.
Es geht um Scham und Peinlichkeit und fehlender Akzeptanz.
Wem kann man es erzählen, wem kann er/sie sich so zeigen, wem kann man das zumuten…und zur Weihnachtsfamilienfeier..geht gar nicht! Nicht so schnell! Mehr Rücksicht nehmen mit deiner Selbstverwirklichung!
Ach…das macht mich mal wieder endlos traurig!

Liebe Grüße, Frida (flo)

@Eilin.....Ich glaube, dass Chrissie das auch so sieht, aber mehr die Wirkung der Hormone meint, die sich körperlich und auch psychisch auswirken werden.

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Re: Frida News

Post 13 im Thema

Beitrag von ChristinaF » Do 24. Sep 2015, 11:29

eilinfox hat geschrieben:Mhm.
Der Weg zur Frau gehen?
Ist das nicht wieder etwas missverständlich ausgedrückt?
Ich gehe keinen Weg zur Frau, das war ich schon immer.
Ich genieße es höchstens, dass ich dies nun auch ausleben kann.
Du hast ja recht. Vielleicht etwas "blöd" ausgedrückt. Sorry.
Liebe Grüße
Chrissie

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Re: Frida News

Post 14 im Thema

Beitrag von ChristinaF » Do 24. Sep 2015, 11:32

Frida hat geschrieben:Hallo Mädels,

Eine Stunde später musste ich feststellen, dass es in der eigenen Familie doch mehr Schwierigkeiten mit meiner Veränderung gibt, als ich gedacht hatte.
Es geht um Scham und Peinlichkeit und fehlender Akzeptanz.
Wem kann man es erzählen, wem kann er/sie sich so zeigen, wem kann man das zumuten…und zur Weihnachtsfamilienfeier..geht gar nicht! Nicht so schnell! Mehr Rücksicht nehmen mit deiner Selbstverwirklichung!
Ach…das macht mich mal wieder endlos traurig!

Liebe Grüße, Frida (flo)

@Eilin.....Ich glaube, dass Chrissie das auch so sieht, aber mehr die Wirkung der Hormone meint, die sich körperlich und auch psychisch auswirken werden.
Hallo Frieda,
danke für die Richtigstellung. Genauso meinte ich es.
Und mit der Familie. Ich denke, dass da jede von uns ihre Probleme haben. Einige mehr, andere weniger.
Vielleicht hilft auch die Zeit über all die möglichen "Auswirkungen" hinweg.
Alles Gute dir und liebe Grüße
Chrissie

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Re: Frida News

Post 15 im Thema

Beitrag von Frida » Do 24. Sep 2015, 13:38

Danke!

Ja Chrissie,

das ist zuweilen sehr mühsam und wie ein schwerer Rucksack, den man schleppen muss, obwohl man sich ja eigentlich gut fühlen könnte.
Grad in der eigenen Familie gibt es oft die größten Vorbehalte und Widerstände. Ich verstehe, warum es so ist und trotzdem macht es mich traurig.
Aber ich gebe nicht auf und arbeite dran. Hab den Kindern eben eine lange Mail geschrieben, da sie dem Reden zur Zeit aus dem Weg gehen oder mir.

Es ist schon komisch, ich nehme die Hormone erst ein paar Tagen und meine im Körper oft ein Kribbeln und Fließen zu fühlen, auch eine große Ruhe.
Wahrscheinlich kommt es nur daher, dass ich jetzt viel nach innen schaue....die Psyche.

Liebe Grüße, Frida

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