Zwei Transfrauen im Bundestag
Zwei Transfrauen im Bundestag - # 2

zu den Themen Crossdressing, Transgender, Transident...
Jasmine
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Re: Zwei Transfrauen im Bundestag

Post 16 im Thema

Beitrag von Jasmine »

Laura R hat geschrieben: Di 28. Sep 2021, 13:05 .......... Ich bin schlicht ergreifend eine Frau mit allen Rechten und Pflichten...............
Liebe Laura, genauso sehe ich es auch. Ich bin eine Frau, so werde ich auch von meinem Umfeld und meiner Menalee akzeptiert. Das es aber für Frau Ganserer jetzt im Bundestag nicht einfach wird, vermute ich einmal und wünsche ihr viel Kraft für ihre Aufgabe. Immerhin gibt es zwei Parteien die meiner Meinung nach ein Problem mit Frau Ganserer haben dürften.
Liebe Grüße Jasmine
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Ulrike-Marisa
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Re: Zwei Transfrauen im Bundestag

Post 17 im Thema

Beitrag von Ulrike-Marisa »

Moin,

..ich denke, wir sollten uns einfach mal ganz vorbehaltlos darüber freuen, dass zwei Betroffene in den Bundestag gewählt wurden; weitere haben es leider nicht geschafft. Trotzdem ist es ein Erfolg und die Haarspaltereien über das von Journalisten verwendete Wort Trans**** usw. halte ich hier für eigentlich nicht so relevant. Die Tatsache dass die beiden gewählt wurden, zählt doch letztlich nur. Ich verstehe die immer wieder aufflammenden Probleme um die Wortwahl nicht. Das ist hier im Forum lang und anhaltend in allen Facetten diskutiert und be4schrieben worden, was mit der Wortwahl: Transfrau gemeint ist und was es beschreibt. Es ist eine Frau mit männlichem Hintergrund, der unteilbar zu ihrem Leben gehört. So weit hatten wir uns doch eigentlich verständigt. Das jede/r eine eigene Sichtweise zu dieser Thematik hat, ist doch natürlich und so kann jede/r auch eine eigene Meinung zur Verwendung des Wortes haben; auch das ist ganz normal; dann ist das eben so und damit geht die Welt nicht unter.

Grüße, Ulrike-Marisa :wink:

...ich bin, was ich bin und nicht das, was andere in mir zu sehen glauben...
Momo58
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Re: Zwei Transfrauen im Bundestag

Post 18 im Thema

Beitrag von Momo58 »

Erst mal sind zwei wichtige Personen im Bundestag gelandet. Eine davon ist klar eine Frau (wenn auch mit transidenter Vergangenheit), eine davon ist eine Frau (wenn auch mit transidenter Gegenwart). Es ist ein großer Erfolg für die LSBTIQ-Community, aber es sind nur 2 Frauen, die uns alleine kein neues Transsexuellengesetz schaffen können. Allein bei der Partei, welcher die beiden Frauen angehören gibt es genug TERF´s, (was eigentlich schon wieder eine Schublade mit negativer Auslegung ist), es sind Feministinnen, die uns gegenüber ebenfalls eine negative Meinung haben. Gegenseitige Ablehnung führt aber nicht zum Erfolg, sondern zu gegenseitiger Ausgrenzung. Schon allein der Begriff Trans(Sexuellen)Gesetz macht mir da größere Probleme wie die Anrede einer Frau. Auch wenn der Begriff Transsexuell vom griechischen Wortstamm sexus abgeleitet ist, was eigentlich richtig übersetzt Transgeschlechtlichkeit bedeutet, so habe ich persönlich die Meinung, dass es Transsexualität gar nicht gibt. Ich bezeichne es lieber als Transidentität oder als Variante der Geschlechtsentwicklung oder wie die WHO als Geschlechtsinkongruenz.
Die im Bundestag vertretenen Parteien haben uns in den vergangenen 10 Jahren deutlich genug gezeigt, dass sie nicht gewillt sind, das bestehende Transsexuellengesetz verfassungsgemäß zu ändern geschweige denn ein neues Gesetz mit Selbstbestimmungsrecht zu verabschieden. Ich mache mir keine großen Hoffnungen, dass es in diesem Bereich der Politik auch nur einen Millimeter vorwärts geht.

liebe Grüße
Manuela
Die Vergangenheit ist meine Wurzel, der Stängel ist die Gegenwart, die Zukunft ist die Blüte
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Re: Zwei Transfrauen im Bundestag

Post 19 im Thema

Beitrag von Ulrike-Marisa »

Nein, die Hoffnung auf Veränderung habe ich noch nicht aufgegeben, aber wir werden sehen, ob die beide Frauen doch etwas bewirken können.

Grüße, Ulrike-Marisa :wink:
Alex_andra
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Re: Zwei Transfrauen im Bundestag

Post 20 im Thema

Beitrag von Alex_andra »

Ich gehe davon aus, dass sich beide Personen bezüglich der Frage nach einer (wie auch immer begründeten) Einteilung in die Geschlechter Mann, Frau oder Divers, der Gruppe der Frauen zuordnen würden. Da dies aber wie schon oft bemerkt nur eines der vielen, meist ungenauen Merkmale einer Person ist, sind sie außerdem noch zufällig in Franken oder dem Ruhrgebiet geboren, gehören unterschiedlichen Jahrgängen an, sind verschieden groß usw.
Eines dieser Merkmale ist eben das, dass sie trans* sind, oder bei Geburt... . Dies ist in ihrem Fall ein Merkmal, das herausragt, da es bisher ausreichte, um so stigmatisiert zu sein, dass die breite Bevölkerung diesen Menschen keine (politische) Verantwortung zutraute, sie eher pathologisch als krank, verrückt und/oder pervers bezeichnete. Das muss sicher nicht weiter ausgeführt werden.
Sie sind Frauen, wenn sie sich so bezeichnen, sich so erleben ... (auch darüber wurde und wird ja immer wieder gestritten). Außergewöhnlich im Vergleich zu anderen gewählten Menschen ist eben, dass sie trans* sind und Frauen und dass das immer noch eine Rolle spielt. Um Diversität sichtbar zu machen und sie so zu etablieren, dass sie nicht mehr erwähnenswert ist, muss eben leider immer noch darauf hingewiesen werden, dass Menschen unterschiedliche, sie auszeichnende Merkmale wie Herkunft, Geschlecht, körperliche Versehrtheit, Erscheinung ... haben, dass wir nicht normiert oder gar normal sind, sondern vielfältig, unterschiedlich aber dennoch klug und kompetent sind und dass wir alle zu dem Organismus Gesellschaft dazu gehören, daran partizipieren und Verantwortung übernehmen können. Einerseits für alle, als Teil der Gesellschaft, aber auch paritätisch um die Interessen einer bestimmten Gruppe/Minderheit zu vertreten.
In diesem Fall sind es Frauen, die sich für die Interessen queerer Menschen, speziell trans* Personen einsetzen, da sie selbst Erfahrung in diesem Bereich haben und trans* in ihrem Leben eine mit entscheidende Rolle spielte.
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Re: Zwei Transfrauen im Bundestag

Post 21 im Thema

Beitrag von Alex_andra »

Um auf die Frage nach der passenden Bezeichnung der hier beschriebenen Frauen eine Antwort finden zu können, empfehle ich die Homepage von Nyke Slawik zu besuchen.
Dort findet sich diese Selbstbeschreibung: "Ich schreibe diese Zeilen als Frau und als Frau, deren Vater nicht in Deutschland, sondern in Polen geboren wurde. Und ich schreibe das als „queere“ Frau, denn ich bin trans. Schwule, Lesben, bi, trans, inter, nicht-binäre und queere Menschen erleben auch heute noch Gewalt und rechtliche Diskriminierungen. Immer wieder müssen wir unsere Rechte vor dem Verfassungsgericht einklagen, wie z.B. bei der Anerkennung der Elternschaft in Regenbogenfamilien. Aber auch ich als trans Person kann ein Lied von Diskriminierung singen. Wie es ist eine Zwangstherapie durchlaufen zu müssen, vor Gericht zu ziehen und tausende Euro zahlen zu müssen, nur damit ich endlich einen weiblichen Namen und Geschlechtseintrag in meinem Pass führen darf."
Homepage von Nyke Slawik (https://nyke-slawik.de/vielfaeltige-soz ... ellschaft/) am 30.09.2021

Liebe Grüße
Alexandra
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Re: Zwei Transfrauen im Bundestag

Post 22 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

danke; das finde ich vollkommen richtig.
Trotzdem bleibt bei mir ein Unwohlsein bei der Bezeichnung "Transfrauen im Bundestag".
Es würde mir auch nicht einfallen, andere Mitglieder des Bundestages so zu bezeichnen, dass ihre möglicherweise vorhandenen Auffälligkeiten/Unterscheidungen von anderen Mitgliedern in den Vordergrund rücken.

Gruß
Anne-Mette
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Re: Zwei Transfrauen im Bundestag

Post 23 im Thema

Beitrag von Alex_andra »

In der besten aller Welten bräuchten wir auch keine Quote.
Geschlecht, Herkunft, Erscheinung ... würde keine Rolle spielen. Wir leben aber leider in einer Zeit, in der immer wieder versucht wird, das bisherige Konstrukt von Macht und deren Teilhabe als allgemeingültige Normalität zu bewahren. Ich glaube so lange sind wir wohl oder übel gezwungen, durch solche Triggerbegriffe Stellung zu beziehen. Aber diese sollten nicht im Vordergrund stehen, eher als zusätzliche Eigenschaft erwähnt werden und immer mit der Information verbunden sein, dass es eigentlich darum geht, den Zustand der Marginalisierung aufzuheben.

Danke für diese Diskussion und den anfangs geäußerten Einwand gegen den Begriff "Transfrau".
Ich erlebe diese Diskussion als erbauend und klärend und hoffentlich so, dass wir nicht mit Argumenten gegeneinander, sondern für ein besseres Verständnis der gesellschaftlichen Lage schreiben.

Liebe Grüße
Lady Jennifer
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Re: Zwei Transfrauen im Bundestag

Post 24 im Thema

Beitrag von Lady Jennifer »

Momo58 hat geschrieben: Mo 27. Sep 2021, 19:40 Historisch! Zwei Transfrauen ziehen in den Bundestag ein.
Habe ich neulich auch in den Meiden mitbekommen und habe mich wirklich gefreut und innerlich gejubelt (fwe3)

Ich finde es ein gutes Zeichen und hoffe natürlich, dass es einen positiven Effekt haben wird. Vielleicht ist dies ein Zeichen für andere solch einem Beispiel zu folgen...???
Solche Nachrichten sind für mich immer ein Zeichen, daß sich heute etwas bewegt und es möglich ist in unserer Gesellschaft offen zu leben, wie es die eigene Persönlichkeit möchte.

Jennifer
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Aktueller Beziehungsstatus: Jennifer ist verliebt !-!-!

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Re: Zwei Transfrauen im Bundestag

Post 25 im Thema

Beitrag von Simone 65 »

Anne-Mette hat geschrieben: Do 30. Sep 2021, 09:57 Moin,

danke; das finde ich vollkommen richtig.
Trotzdem bleibt bei mir ein Unwohlsein bei der Bezeichnung "Transfrauen im Bundestag".
Es würde mir auch nicht einfallen, andere Mitglieder des Bundestages so zu bezeichnen, dass ihre möglicherweise vorhandenen Auffälligkeiten/Unterscheidungen von anderen Mitgliedern in den Vordergrund rücken.

Gruß
Anne-Mette
Anne Mette, aber es gibt im täglichen Leben immer wieder diese Unterschiede. Auch im Bundestag werden immer wieder Unterschiede gemacht. Darf es was besonderes sein, ob jemand schwul ist?
Ob es eine Quote für Frauen gefordert wird, oder ob einige meiner Kollegen die Abteilung verlassen, nur weil wir eine Meisterin haben. Es geht ja noch schlimmer, eine türkische Meisterin. Geht in einigen männlichen Köpfen nicht rein.
Leider gibt es immer noch Schubladen.
Der Begriff trans Frauen ist hier vielleicht richtig, sie sind ein Teil von uns.
Liebe Grüße Simone.
Ich weiss ,ich bin ein Mensch und nur Das zählt.
Ich bin nur ein kleines Licht , aber ich leuchte .
Alle Menschen sollen mich sehen .
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Re: Zwei Transfrauen im Bundestag

Post 26 im Thema

Beitrag von nicole.f »

Es ist toll, dass die beiden im Bundestag sind und darüber können wir uns alle erstmal 'ne Runde freuen.

Die beiden sind nicht die ersten trans* Menschen im Bundestag, aber die ersten (soweit mir bekannt) die als öffentlich sichtbare trans* Menschen erst in den Bundestag gewählt wurden.
Das ist schon etwas, das man, irgendwie, benennen können sollte, denn es ist bemerkenswert.

Wie man das nun benennt, nuja, darüber kann man streiten. Ich würde bspw. nie "Transfrau" schreiben, weil ich das für Unsinn halte, ich würde eher trans* Frau verwenden. Aber hej, Presse.
Und da eben beide keinen Hehl aus ihrem Trans* Sein gemacht haben, warum sollte die Presse das nicht aufgreifen dürfen? Es wird auch immer wieder über die erste XY-Person die dieses oder jenes erreicht hat berichtet, bspw. die erste Frau im Weltall etc. Das finde ich auch OK, solange diese Personen dann in der Folge nicht nur auf genau das reduziert werden, also im Falle der beiden, wenn diese nun auf ihr Trans* Sein reduziert würden Das wäre ganz sicher falsch, denn dafür sind sie nicht gewählt worden - vermute ich zumindest mal. Und das macht sie hoffentlich auch als Person nicht zu 100% aus. Die beiden sind nun Vertreterinnen des Volkes und haben neben ihrem eigenen Thema noch Hunderte andere zu bearbeiten. Viel Erfolg dabei!

Ihr Trans* Sein wird aber ganz sicher oft eine große Rolle bei ihrer Arbeit spielen und, ganz ehrlich, mit solchen Voll-Honks wie von der AfD möchte ich als bekannte trans* Frau nicht in einem, wenn auch großen, Saal sitzen - oder denen anschließend im Fahrstuhl begegnen müssen *brrr...* davon haben schon cis Abgeordnete üble Dinger berichtet, die für offene trans* Personen keinesfalls besser ablaufen werden. Insofern kann man den beiden nur Nerven aus Stahl wünschen!

Und last but not least, sollten wir eine SPD geführte Regierung bekommen, werden wir halbwegs sicher auch eine TSG Reform erleben - nicht wegen der SPD, nur um das klar zu machen, sondern nur deshalb, weil dann die CDU Blockierer*innen endlich weg sind. Allerdings bin ich offen gestanden nicht ganz sicher, was die SPD, die dann ja leider die Regierung führen wird, aus den allgemein recht guten Vorschlägen von Grünen und (jaha!) FDP machen wird. Die letzten Anläufe aus dem SPD geführten Justizministerium waren nicht so der Bringer, um es gelinde auszudrücken. Die Jahre mit der CDU scheinen etwas abgefärbt zu haben...Wir dürfen also einigermaßen gespannt sein.

Liebe Grüße
nicole
Ich bin trans* - und das ist gut so!
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