Familie ist der Hauptort für Diskriminierung
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Svetlana L
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Familie ist der Hauptort für Diskriminierung

Post 1 im Thema

Beitrag von Svetlana L » Di 27. Feb 2018, 09:41

Darüber berichtet queer.de aktuell und bezieht sich auf eine Umfrage, die im Rahmen des brandenburgischen Aktionsplans "Queeres Brandenburg" durchgeführt wurde.
Liebe Grüße aus Berlin
Svetlana

Anne-Mette
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Post 2 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » Di 27. Feb 2018, 10:03

Moin,

hier ein Radio-Beitrag dazu: http://www.ardmediathek.de/radio/radioe ... d=50372020

Der Beitrag gestern Abend in der RBB-Spätabendschau war so kurz, dass der Informationgehalt sehr gering war. Außerdem habe ich ihn noch nicht in den Archiven gefunden.

Hier die Studie als pdf-Dokument: http://www.masgf.brandenburg.de/media_f ... al_neu.pdf

Gruß
Anne-Mette

Tron007
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Post 3 im Thema

Beitrag von Tron007 » Di 27. Feb 2018, 11:42

Hallo ihr lieben.

Bis jetzt läuft es auch in der Familie gut bei dehnen ich mich anvertraut habe. Hoffentlich bleibt es so.
Das Leben ist schön, Männer sind die schöneren Frauen.

Anne-Mette
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Post 4 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » Di 27. Feb 2018, 12:08

Moin,

für mich stellt sich die Frage, ob wir Möglichkeiten haben einer Diskriminierung in Familienkreisen entgegenzuwirken, z.B. mit gezielten Informationen.
Allerdings habe ich das Gefühl, dass viele derjenigen, die zu dem Personenkreis der Diskriminierenden zu rechnen sind, sich nicht mit den Fragen, die sich uns stellen, auseinandersetzen wollen oder können.
Ich vermute mal, sie würden von uns nichts lesen oder hören wollen.
Sollten wir warten müssen, bis es einen "gesellschaftlichen Umbruch" gibt?
Da können wir sicherlich lange warten :watch:

Gruß
Anne-Mette

Ulrike-Marisa
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Post 5 im Thema

Beitrag von Ulrike-Marisa » Di 27. Feb 2018, 15:45

Moin,

genau das ist bei mir zu Hause passiert nach dem Outing; meine Frau und meine Kinder wollen es nicht hören und wünschen keine Informationen zu dem -Thema.
Das ist leider so und nur mit einem Lebenskompromiss zu handhaben...

Gruß, Ulrike-Marisa

conny
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Post 6 im Thema

Beitrag von conny » Di 27. Feb 2018, 16:26

Anne-Mette hat geschrieben:
Di 27. Feb 2018, 12:08

Allerdings habe ich das Gefühl, dass viele derjenigen, die zu dem Personenkreis der Diskriminierenden zu rechnen sind, sich nicht mit den Fragen, die sich uns stellen, auseinandersetzen wollen oder können.
Ich sehe das als Angst vor Veränderung, vor Unbekanntem, vor Fremdem, und die Flucht davor in der Verweigerung.
Je näher einem die Personen stehen, desto größer ist sie.

Simone 65
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Post 7 im Thema

Beitrag von Simone 65 » Di 27. Feb 2018, 19:25

Ich habe mich im Jahr 2016 meiner Familie geöffnet. Im August meiner jüngeren Schwestern . Weihnachten meiner Mutter und meiner älteren Schwester. Sie wohnen in Rostock. Besonders Sie . Ich habe mit Ihr im letzten Sommer geredet , ich war als Simone bei Ihr . Ich glaube die treibende Kraft ist mein Schwager . Wir haben früher immer telefoniert, meist am Soontag . Seit dem letzten Sommer , Funkstille.
Ich habe zum Glück noch zwei jüngere Schwestern. Die Eine, sie ist zwei Jahre jünger . Sie war bei meiner kirchlichen Hochzeit. Ich habe Sie So lange gedrückt, als Sie unverhofft vor der Kirche stand .
Wir können die Menschen nicht einschätzen
Liebe Grüße Simone
Ich weiss ,ich bin ein Mensch und nur Das zählt.
Ich bin nur ein kleines Licht , aber ich leuchte .
Alle Menschen sollen mich sehen .

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