AfD-Kommunalpolitiker outet sich als transsexuell
AfD-Kommunalpolitiker outet sich als transsexuell - # 2

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Laila-Sarah
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Re: AfD-Kommunalpolitiker outet sich als transsexuell

Post 16 im Thema

Beitrag von Laila-Sarah » Fr 23. Feb 2018, 13:24

Saari hat geschrieben:
Fr 23. Feb 2018, 08:35
Ist es wirklich schlimm transsexuell zu sein und sich dazu zu bekennen?
Gelten für Kommunalpolitiker andere Regeln als bei vielen von uns?
Nein, absolut nicht (meiner Meinung nach) jedoch ist es gegen die Werte, welche die AfD Partei propagiert und das ist das paradoxe an diesem Szenario.
Sicherlich stehen Politiker als VIPs im Rampenlicht der Öffentlichkeit und daher ist es nicht verwunderlich, dass Menschen sich darüber mehr bewusst sind wenn VIPs sowas machen.
Vielleicht bringt dieser Akt ja einige AfD Jünger zur Besinnung, die durch Brandenburg und Magdeburg ziehen um die Heimat sauber zu halten und Homos, Ausländer und Transen zu klatschen. Wer weiß ?
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MichiWell
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Re: AfD-Kommunalpolitiker outet sich als transsexuell

Post 17 im Thema

Beitrag von MichiWell » Fr 23. Feb 2018, 17:34

Laila-Sarah hat geschrieben:
Fr 23. Feb 2018, 13:24
Vielleicht bringt dieser Akt ja einige AfD Jünger zur Besinnung, die durch Brandenburg und Magdeburg ziehen um die Heimat sauber zu halten und Homos, Ausländer und Transen zu klatschen. Wer weiß ?
Eher geht ein Kamel durchs Nadelöhr. :wink:
Raider heißt jetzt Twix. Sonst ändert sich nix.

Der moderne Mensch ist leicht zu lenken, aber nur schwer zu etwas zu bewegen.

Wer so tut, als bringe er die Menschen zum Nachdenken, den lieben sie. Wer sie wirklich zum Nachdenken bringt, den hassen sie.

Lina
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Re: AfD-Kommunalpolitiker outet sich als transsexuell

Post 18 im Thema

Beitrag von Lina » Fr 23. Feb 2018, 18:51

Saari hat geschrieben:
Fr 23. Feb 2018, 08:35
Ist es wirklich schlimm transsexuell zu sein und sich dazu zu bekennen?
Gelten für Kommunalpolitiker andere Regeln als bei vielen von uns?
Natürlich gelten für die kei e anderen Regeln. Es kommt z. B. Auch ni ht gut, wenn ein Jude mitglied einer Nazi Partei ist. Das kommt zwar auch vor - bis 1965 war z. B. ein Jude sogar Führer der US Nazis. Es kommt also vor, aber passt irgendwie nicht... warum auch immer.

Mina
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Re: AfD-Kommunalpolitiker outet sich als transsexuell

Post 19 im Thema

Beitrag von Mina » Fr 23. Feb 2018, 19:24

MichiWell hat geschrieben:
Fr 23. Feb 2018, 17:34
Eher geht ein Kamel durchs Nadelöhr.
Ich verstehe was Du meinst und das hat Fundament.

Allerdings spielen Umstände wie das Outing eines AFD Mitgliedes genau in die Hände jener welcher auf der Kippe stehen. Und das sind - wen wundert es - partiell Protestwähler. Sie erkennen das die AFD auch nur mit Wasser kochen muss und es da einigen an Mitgliedern sich der aktuellen und neugewachsenen Generation aus weltoffenen und vernetzten Gemeindemitgliedern eine Orientierung der Ahnungslosigkeit ausbreitet. Der "romantische" Gedanke eines nationalvereinten Deutschland stirbt mit jedem Handlungszug dieser Partei, da auch AFD Wähler nicht auf die Vorzüge des freien Handels verzichten möchten. Das haben sie aber am eigenen Leib noch nicht erfahren und werden die Konsequenz erst verstehen wenn es "soweit" ist. Was ja hoffentlich nie der Fall sein wird.

Um den ganzen Vorgang betrachten zu können bedarf es einer Menge an politischer Reflektion und einem vielleicht unangenehmen Absetzen der rosaroten Brille. Denn auch jene welche uns "klatschen" wollen, dürfen auf den globalen Markt zurückgreifen, dürfen sich im Netz ausbreiten und deren Propaganda verteilen. Das bedeutet, auch wenn der Tenor grundsätzlich nicht verschiedener sein könnte, benutzen Befürworter und Gegner die gleiche Sprache, respektive das gleiche Horn in welches gestossen wird. Nur eben in unterschiedlichen Frequenzen. Und diese zu kanalisieren, sie auszuwerten und darauf aufmerksam zu machen. Darauf kommt es an.

Warum tun sich die Netzwerke so schwer einer AFD den Zugang zu verwehren? Ganz genau, weil sie immer noch potentielles Kapital bringen. Jedem normal denkenden Menschen ist bewußt, welche Gefahren von dieser Partei für Deutschland, Europa und der ganzen Welt ausgehen. Nur tun sie nichts, da Wirtschaftsinteressen bis zur Eskalation überwiegen. Und erst wenn der Geldhahn zugedreht ist, dann wird es eine Reaktion geben, und diese wiederum bricht dieser Partei das Kreuz.

Faschisten wird es immer geben, damit müssen wir leben. Sicher nicht mit den Faschisten selbst, aber mit dem Umstand das es so ist. Das eine "alternative Partei" sich derer bedient war chronologisch betrachtet längst überfällig, zumal aus der NPD ja nix geworden ist. Also rudert man eben zurück und "unterwandert" den Zirkus in Form von dem Löwen der sich im Eselskostüm versteckt. Aber einen Esel von einem Löwen zu unterscheiden scheint offensichtlich und dumme Menschen betiteln eben jedes Tier gleich was auf vier Füßen läuft.

Wir können uns nur aktiv am Prozess der Zukunft beteiligen und dazu bedarf es aus unseren "Stuben" herauszugehen und Flagge zu zeigen. Das wir für eine gesunde und offene wie bunte Zukunft stehen. Alles andere wäre Rückschritt.

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Und ich wünsche Euch allen ein erfülltes Leben. Macht´s gut, bleibt Euch treu.

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Re: AfD-Kommunalpolitiker outet sich als transsexuell

Post 20 im Thema

Beitrag von MichiWell » Fr 23. Feb 2018, 19:37

Mina hat geschrieben:
Fr 23. Feb 2018, 19:24
... Protestwähler. Sie erkennen das die AFD auch nur mit Wasser kochen muss ...
Nein. Genau das sehe ich nicht. Leider!

Der Großteil der Protestwähler hat sich wahrscheinlich nicht mal ansatzweise mit dem Programm der AfD befasst - wie wohl genau so wenig mit dem Programm der Partei(en) die er vorher gewählt hat. Nach dem Jamaika gescheitert war, habe ich stramme CDU-Wähler gehört, die ausgesagt haben, bei Neuwahlen auch AfD wählen zu wollen ... nach dem Motto: "Euch werde ich es zeigen." Natürlich ist sowas ziemlich bescheuert, aber die wenigsten Menschen handeln überlegt und rational, sondern viel eher emotional, und wollen sich gar nicht erst von Tatsachen verwirren lassen. Es wird nach Stimmung und Gefühl gewählt, und die beiden sind eher von der BLÖD und anderen dummschwätzenden Meinungsmachern beeinflusst. :cry:
Raider heißt jetzt Twix. Sonst ändert sich nix.

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Re: AfD-Kommunalpolitiker outet sich als transsexuell

Post 21 im Thema

Beitrag von Mina » Fr 23. Feb 2018, 19:53

MichiWell hat geschrieben:
Fr 23. Feb 2018, 19:37
Nein. Genau das sehe ich nicht. Leider!
Alles gut Michi, es ist ja ein schönes Signal das sich die Welt unter uns beiden als bunt erweißt. Runtergebrochen auf die kleinste teilbare Zahl. :wink:

Ich bin keine Freundin/Freund von ausuferten Diskussionen wer nun die Welt produktiv in einen einheitlichen Nenner transformiert. Natürlich hast Du recht mit der Meinungsbildung durch die Medien. Und hättest Du meine vorangegangenen Beiträge zu dem Thema aufmerksam gelesen, würdest Du sicherlich verstehen, das auch ich der Überzeugung bin: Ein AFD Wähler ist das Paradebeispiel oder der Archetyp (das Ding woran ich immer an ein Holzboot denken muß) dessen, worin man die Aussage versteht: Das Hemd ist näher als die Hose.

Ändert aber nichts an den Umständen, das die AFD verstanden hat gescheiterte Parteien und sich in Selbstmitleid wälzende Bürger in ihren Bann zu ziehen. Auch wenn diese Bürger jene sind welche tatsächlich selbst geklatscht werden, es aber eben aufgrund fehlender interdisziplinärer Intelligenz noch nicht verstanden haben das es so kommt.

Temporär betrachtet ist das für uns natürlich erstmal schlecht. Aber darüber zu jammern kann helfen die Emotionen irgendwie zu verpacken. Gelößt werden muß es auf anderer Ebene. Und diese lautet eben: Aufklärung, Wissen und Offensive!

Davor können und sollen wir nicht weglaufen. Nicht ein zweites Mal den selben Fehler machen......
Und ich wünsche Euch allen ein erfülltes Leben. Macht´s gut, bleibt Euch treu.

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Re: AfD-Kommunalpolitiker outet sich als transsexuell

Post 22 im Thema

Beitrag von Yasmine » Fr 23. Feb 2018, 20:25

Saari hat geschrieben:
Fr 23. Feb 2018, 08:35
Ist es wirklich schlimm transsexuell zu sein und sich dazu zu bekennen?
Gelten für Kommunalpolitiker andere Regeln als bei vielen von uns?
Wir reden hier nicht von Kommunalpolitikern, wir reden von der AfD. Und hier ist das nun einmal ein Gegensatz und das bleibt auch so lange so, so lange braun die Farbe ist.

LG
Yasmine

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Re: AfD-Kommunalpolitiker outet sich als transsexuell

Post 23 im Thema

Beitrag von Yasmine » Fr 23. Feb 2018, 20:27

Laila-Sarah hat geschrieben:
Fr 23. Feb 2018, 13:24

Vielleicht bringt dieser Akt ja einige AfD Jünger zur Besinnung, die durch Brandenburg und Magdeburg ziehen um die Heimat sauber zu halten und Homos, Ausländer und Transen zu klatschen. Wer weiß ?
:D :D :D :lol: :lol: :lol: :P
Guter Witz.
LG
Yasmine

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Re: AfD-Kommunalpolitiker outet sich als transsexuell

Post 24 im Thema

Beitrag von Yasmine » Fr 23. Feb 2018, 20:29

MichiWell hat geschrieben:
Fr 23. Feb 2018, 19:37

Der Großteil der Protestwähler hat sich wahrscheinlich nicht mal ansatzweise mit dem Programm der AfD befasst -
Der Großteil der Protest-AdF-Wähler würde das auch nicht verstehen .
LG
Yasmine

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Re: AfD-Kommunalpolitiker outet sich als transsexuell

Post 25 im Thema

Beitrag von Lina » Sa 24. Feb 2018, 00:04

Yasmine hat geschrieben:
Fr 23. Feb 2018, 20:29
MichiWell hat geschrieben:
Fr 23. Feb 2018, 19:37

Der Großteil der Protestwähler hat sich wahrscheinlich nicht mal ansatzweise mit dem Programm der AfD befasst -
Der Großteil der Protest-AdF-Wähler würde das auch nicht verstehen .
LG
Yasmine

(a propos Brexit) - Manche der AfD-Wähler sind nach meiner Schätzung anti-EU, die Partei nach Programm aber nicht. Die halten nur einen sehr tiefen Profil damit. Das haben die AfD-Wähler meistens auch nicht mit bekommen.

MichiWell
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Re: AfD-Kommunalpolitiker outet sich als transsexuell

Post 26 im Thema

Beitrag von MichiWell » Sa 24. Feb 2018, 00:17

Lina hat geschrieben:
Sa 24. Feb 2018, 00:04
(a propos Brexit) - Manche der AfD-Wähler sind nach meiner Schätzung anti-EU, die Partei nach Programm aber nicht. Die halten nur einen sehr tiefen Profil damit. Das haben die AfD-Wähler meistens auch nicht mit bekommen.
à propos deutsche Sprache: Auf welchem Planeten ist der oben fett markierte Satz verständliches Deutsch? (arg)
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Re: AfD-Kommunalpolitiker outet sich als transsexuell

Post 27 im Thema

Beitrag von Saari » Sa 24. Feb 2018, 08:26

Yasmine,
Du hast sicher zu Deinem bezugnehmenden Beitrag 23. 02. 2018 die Überschrift: "AfD-Kommunalpolitiker outet sich als transsexuell" nicht richtig gelesen, sonst wäre Deine Erwiderung anders ausgefallen.

Jasmine
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Re: AfD-Kommunalpolitiker outet sich als transsexuell

Post 28 im Thema

Beitrag von Jasmine » Sa 24. Feb 2018, 09:37

Mina hat geschrieben:
Fr 23. Feb 2018, 12:30
Die einzige Chance gegen die AFD ist mannigfaltige Aufklärung, welche auch wiederrum AFD - Wähler erreicht und zurückholt in ein Deutschland was ganz dringend Hilfe braucht.
Da hast du sicherlich recht. Auch mir gefallen die Erfolge von AFD und so weiter nicht. Aber ganz wichtig ist auch das CDU, CSU und SPD eine Politik machen die nah am Bürger ist, ihn ernst nimmt und ihm den notwendigen Stellenwert beimisst. Weitere 4 Jahre eine "One Woman Show" von Frau Merkel also ein "Weiter So" wird meiner Meinung nach trotz aller Erfolge die in den nächsten 4 Jahren erreicht werden zu einer weiteren Wähler-Verdrossenheit führen. Die CDU wird unter die 30 % fallen, die SPD wird meiner Meinung nach bei 10 % einpendeln und der Rest........ Die AFD wird dann über 30 % bekommen und dann "Gute Nacht".
Die einzigst vernünftige Regierungsmöglichkeit wäre meiner Meinung nach eine "Minderheitsregierung". Aber dann müsste Frau Merkel und ihre Parteikollegen ja alles öffentlich machen und mit wechselnden Mehrheiten regieren. Meiner Meinung nach wäre dies ein Zugewinn für unsere "Demokratie". Und wird in einigen europäischen Ländern so meiner Meinung nach erfolgreich praktiziert. Außerdem hätten wir dann wieder einmal eine Opposition. Eine GROKO darf nur eine Ausnahme sein und kein Dauerzustand. Ob Frau Kramp-Karrenbauer als nächste Bundeskanzlerin vom Volk akzeptiert wird, aber auch hier zeigt Frau Merkel meiner Meinung nach wie sie ihr politisches Handeln versteht.
Es mag ihr ja gut zu Gesicht stehen, wenn "Forbes" Frau Merkel sieben Mal in Folge zur mächtigsten Frau kürt. http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 7.htmlitat: Für die Liste berücksichtigt "Forbes" unter anderem Vermögen, Medienpräsenz und Einfluss der jeweiligen Frauen.
In diesen Tagen stellen wir fest, es gibt die Tafeln seit 25 Jahren. In diesen Jahren hat die Schere zwischen arm und reich sich erheblich geöffnet. Es ist doch untragbar wenn in einem der reichsten Länder dieser Welt die Tafeln notwendig sind. Wenn Kinder zu bekommen bereits ein Armutsrisiko darstellt. Dann wären noch die Kinder-Obdachlosigkeit usw. zu nennen. Was nimmt der Bürger noch war? Explodierende Energiekosten, steigende Mieten, steigende Lebensmittelpreise. Sind das nicht die Probleme mit denen die Bürger zu kämpfen haben? Die Politiker mit ihren Diäten und Zusatzeinnahmen haben hier wohl weniger Probleme. Es ist doch ein Unding, das in Deutschland Einkommen aus Arbeit höher besteuert wird als Kapitaleinkünfte. Dies fördert doch nur das Reiche immer reicher werden.
Nicht die AFD ist das Problem, sondern die Politik wie sie von den etablierten Volksparteien betrieben wird, die der AFD die Wähler in die Arme treibt.

Ich mag keine AFD - habe sie nicht gewählt und sympathiesire nicht mit ihnen. Bei eine guten Politik von Seiten der etablierten Parteien würde die AFD genauso schnell wieder verschwinden, wie sie aufgetaucht ist.
NO AFD - Sie bietet mir keine Zukunft
Liebe Grüße von einer kritischen Jasmine
Ich bin wie ich bin --- Ich lebe meinen Traum

Lina
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Re: AfD-Kommunalpolitiker outet sich als transsexuell

Post 29 im Thema

Beitrag von Lina » Sa 24. Feb 2018, 12:32

MichiWell hat geschrieben:
Sa 24. Feb 2018, 00:17
Lina hat geschrieben:
Sa 24. Feb 2018, 00:04
(a propos Brexit) - Manche der AfD-Wähler sind nach meiner Schätzung anti-EU, die Partei nach Programm aber nicht. Die halten nur einen sehr tiefen Profil damit. Das haben die AfD-Wähler meistens auch nicht mit bekommen.
à propos deutsche Sprache: Auf welchem Planeten ist der oben fett markierte Satz verständliches Deutsch? (arg)
Ich darf Fehler machen in den sieben Sprachen, die ich fließend spreche. So lange die nicht schlimmer sind, als die Fehler die von Muttersprachlern gemacht werden - wenn sie in einer Umgebung mit nur einer Sprache aufgewachsen sind.
(beat that, baby!)

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Re: AfD-Kommunalpolitiker outet sich als transsexuell

Post 30 im Thema

Beitrag von conny » Sa 24. Feb 2018, 13:07

Lina hat geschrieben:
Sa 24. Feb 2018, 12:32

Ich darf Fehler machen in den sieben Sprachen, die ich fließend spreche.
Darfst Du, aber dann must Du gelegentlich damit leben, dass man nicht nachvollziehen kann, was Du zum Ausdruck bringen wolltest.

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