Buchvorstellung von Christian Seidel
Buchvorstellung von Christian Seidel - # 2

zu den Themen Crossdressing, Transgender, Transident...
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MichiWell
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Re: Filme von Ulrich Seidl

Post 16 im Thema

Beitrag von MichiWell » So 4. Feb 2018, 10:38

ascona hat geschrieben:
So 4. Feb 2018, 10:22
siehe Betreff, Name richtig geschrieben.

ich habe gerade ein Interview mit Ulrich Seidl gefunden:
Hallo Ascona,

kannst du bitte mal erläutern, in welchem Zusammenhang das mit dem Buch von Christian Seidel steht?
(Die Richtigschreibung des Namens wird ja wohl hoffentlich nicht der Grund sein.)


Liebe Grüße
Michi
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Re: Buchvorstellung von Christian Seidel

Post 17 im Thema

Beitrag von ascona » So 4. Feb 2018, 10:42

Hallo Anne-Mette,
war mir schon klar, dass mein Beitrag nichts mit dem Ursprungsthema zu tun hat. Ich hatte nur die Assoziation wegen dem ähnlichen Namen Seidel - Seidl. Außerdem passt er allerdings in die Oberkategorie "...Literatur, Filme..."
Ich finde nur, dass es auch viele belanglosere Beiträge als meinen gibt, und das ausschweifende diskutieren über den Namen in den Beiträgen unmittelbar davor war auch nicht gerade erhellend.

Also wenn du magst , kannst du meinen beitrag löschen oder daraus einen extra Thread aufmachen.
Nichts für ungut,
ascona (888)

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Re: Buchvorstellung von Christian Seidel

Post 18 im Thema

Beitrag von ExUserIn-2018-08-04 » So 4. Feb 2018, 10:43

Hallo!

Die männlichen Sexualität ist ein interessantes Thema. Ich habe zwar nicht die Erfahrung von Christian Seidel gemacht, dass Männer über ihre Sexualität nicht sprechen. Aber dass sich die männliche Sexualität stark von der weiblichen unterscheidet, unterschreibe ich sofort.

Zum Thema TS: Wenn Seidel sagt, dass er nicht trans ist, ist das natürlich völlig ok, und ich würde die Selbstaussage eines Menschen auch nie in Frage stellen. Auf der anderen Seite habe ich mir beim Lesen von "Die Frau in mir" auch so meine Gedanken gemacht. Es wäre gelogen, das von der Hand zu weisen, nur um im pseudo-pc daher zu kommen. Von daher kann ich Michis Aussage auch verstehen. Seidel wäre auch nicht der erste, der sich ein ein individuelles "Geschlechterkonstrukt" baut, um sich selbst auf dem Trans-Spektrum zu finden.

Das ganze erinnert mich ein wenig an Pete Burns, der laut Selbstaussage auch nicht transsexuell war, aber seinen Körper verweiblichen wollte (mit leider tragischem Ausgang). Vielleicht sind wir einfach noch nicht so weit, dass wir das Körperproblem Geschlechtsinkongruenz wirklich umfangreich verstehen.

LG Daenerys

Anne-Mette
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Re: Buchvorstellung von Christian Seidel

Post 19 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » So 4. Feb 2018, 10:49

Guten Morgen,
Ich finde nur, dass es auch viele belanglosere Beiträge als meinen gibt, und das ausschweifende diskutieren über den Namen in den Beiträgen unmittelbar davor war auch nicht gerade erhellend.
Darum geht es überhaupt nicht.
Ich wollte gerne einfach wieder zurück zum Thema "Buchvorstellung von Christian Seidel" und das nicht vermischen mit weiteren neuen Nebenthemen, die direkt gesehen - wenig mit dem Usprungsthema zu tun haben.

Gruß und schönen Sonntag
Anne-Mette

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Re: Buchvorstellung von Christiane Seidel

Post 20 im Thema

Beitrag von ChristinaF » So 4. Feb 2018, 13:24

ChristinaF hat geschrieben:
So 4. Feb 2018, 09:16
Anne-Mette hat geschrieben:
Sa 3. Feb 2018, 14:26
Moin,

warum kann man die Themenstarterin nicht einfach darauf aufmerksam machen, dass die Überschrift "mindestens unglücklich" ist - und dass sie geändert werden kann/sollte.

Das wäre einfacher und besser gewesen.

Gruß
Anne-Mette

Vielen Dank an Anne-Mette für die Änderung der Überschrift. (moin)
LG
Christina

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Re: Buchvorstellung von Christian Seidel

Post 21 im Thema

Beitrag von Lina » So 4. Feb 2018, 13:57

Daenerys Targaryen hat geschrieben:
So 4. Feb 2018, 10:43
Hallo!
...
. Seidel wäre auch nicht der erste, der sich ein ein individuelles "Geschlechterkonstrukt" baut, um sich selbst auf dem Trans-Spektrum zu finden.

...

LG Daenerys
Ja, so kann man es vielleicht beschreiben. Ich habe mich immer gewundert, was sie eigentlich will.
Mein Eindruck war immer, daß sie eigentlich trans ist, es aber abstoßt, trans zu sein. Aus Gründen, die nicht klar werden. Das finde ich nicht unbedingt sympathisch.

Ich haette vor ein paar Jahren in Berlin, die Gelegenheit gehabt auch dazu Fragen zu stellen, habe aber gar keine Lust gehabt, mit ihr zu reden - aus den o.g. Gründen.

Inga
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Re: Buchvorstellung von Christian Seidel

Post 22 im Thema

Beitrag von Inga » So 4. Feb 2018, 20:57

Hi,

ich denke, ob trans oder nicht, es ist schon eine Frage, wie weit man für sich selber den Begriff trans denken mag. Wieviel Cross-Dressing in welchem Masß gehört schon dazu und wieviel nicht? Wieviel traditionelles Mann-Sein, Manns-Bild, Mann-Rolle und Mann-Klischee darf Mann in frage stellen und doch MAnn sein ud bleiben?

Ich finde da das Sternchen dann ganz passend: trans* heißt doch, in irgendeinem Maße weicht man in der Geschlechtsindendität von der klassischischen Männerrolle ab, doich in welchem Ausmaß zu anderen, bleibt völligf offen.

Wer lange Haare mag, kurze Kleider tragen mag und mit Schmike umzugehen weiß, mus sich noch lange nicht als Nicht-Mann fühlen. Doch darüber sollte die Person auch reden können.

Mal sehen, was in dem Buch von C. Seidel dazu drin steht.

Liebe Grüße
Inga

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