Buchvorstellung von Christian Seidel
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zu den Themen Crossdressing, Transgender, Transident...
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ChristinaF
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Buchvorstellung von Christian Seidel

Post 1 im Thema

Beitrag von ChristinaF » Fr 2. Feb 2018, 11:18

In diesem Artikel wird Christian Seidels neues Buch vorgestellt. Der Inhalt ist sicher für die eine oder andere von uns hilfreich.
https://www.berliner-zeitung.de/kultur/ ... --29566716
LG
Christina

MichiWell
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Re: Buchvorstellung von Christian Seidel

Post 2 im Thema

Beitrag von MichiWell » Fr 2. Feb 2018, 14:53

Erfährt man in dem Buch, warum sich Seidel so wehement davon distanziert, irgendwie transident zu sein?

Das muss ja was ganz Schlimmes sein, dass man nicht trans sein will, obwohl man 2,5 Jahre am Stück Vollzeit als Frau und zumeist in kurzen Röcken durchs Leben gehüpft ist. Welcher Mann ohne transidenten Hintergrund würde so viel Lebenszeit in ein kleines Experiment zwecks Sammeln von Erfahrungen stecken?

Das wäre im Moment das Einzige, was mich zur Person interessieren würde, wenn auch nicht brennend.


Liebe Grüße
Michi
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Re: Buchvorstellung von Christian Seidel

Post 3 im Thema

Beitrag von ChristinaF » Fr 2. Feb 2018, 15:20

Genau, das gleiche habe ich mich auch schon gefragt. Was muss sie eigentlich dabei empfunden haben so lange Frau zu sein und wie sie ja selbst zugibt, dass die Zeit unbeschreiblich schön war? Für meinen Teil versteh ich sie da auch nicht.
LG
Christina

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Re: Buchvorstellung von Christian Seidel

Post 4 im Thema

Beitrag von Anja » Fr 2. Feb 2018, 15:33

Moinsen,

zwei Threads zum gleichen Thema?

Grüße
die Anja
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Marielle
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Re: Buchvorstellung von Christian Seidel

Post 5 im Thema

Beitrag von Marielle » Fr 2. Feb 2018, 22:53

Nabend,

stimmt, ein Thread hätte es auch getan. Den anderen hätte man dann für eine Debatte darüber verwenden können, warum Menschen, die wie das HB-Männchen abgehen, wenn sie selbst misgendert werden, keine Schwierigkeiten damit zu haben scheinen, andere Menschen mittels Vornamen und Pronomen konsequent zu misgendern.

Auf beiden Büchern von Seidel steht der Vorname Christian. Und eine Diskussion über die Notwendigkeit der Anerkennung der Selbstaussage eines Menschen können wir uns hier hoffentlich sparen, oder?

Marielle
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Re: Buchvorstellung von Christian Seidel

Post 6 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » Sa 3. Feb 2018, 13:10

Moin,

die beiden Themen können immer noch zusammengelegt werden.
Den anderen hätte man dann für eine Debatte darüber verwenden können, warum Menschen, die wie das HB-Männchen abgehen, wenn sie selbst misgendert werden, keine Schwierigkeiten damit zu haben scheinen, andere Menschen mittels Vornamen und Pronomen konsequent zu misgendern.
Kannst Du mir bitte auf die Sprünge helfen? Ergibt sich das aus dem einen Thema? Es ist Dir unbenommen, das dort anzusprechen und auf eine Diskussionsebene zu heben.

Gruß
Anne-Mette

Dolores59
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Re: Buchvorstellung von Christian Seidel

Post 7 im Thema

Beitrag von Dolores59 » Sa 3. Feb 2018, 13:25

Die Überschrift zu diesem Thema kann als Misgendern gedeutet werden: Christiane Seidel statt Christian Seidel.

Wenn es denn Absicht war und kein Schreibfehler.
Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele.
(Psalm 139,14)

Anne-Mette
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Re: Buchvorstellung von Christian Seidel

Post 8 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » Sa 3. Feb 2018, 13:33

Moin,

... und danke für den Hinweis; da hätte ich auch selbst drauf kommen können/müssen )))(:

Gleich zu Anfang des verlinkten Artikels heißt es: "Christiane gibt es noch."

Ich weiß nicht, dass wir uns wegen der Themenüberschrift "im Namen von Christian" aufregen müssen. Ich habe ihn und sie während unseres Forumtreffens erlebt und einige Jahre später bei einer Veranstaltung der Landfrauen.
Was ich von ihm und ihr gehört habe, würde mir eher das Gefühl verschaffen, er würde das "locker sehen". Ich kann ihn aber auch gerne mal fragen.

Gruß
Anne-Mette

MichiWell
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Re: Buchvorstellung von Christian Seidel

Post 9 im Thema

Beitrag von MichiWell » Sa 3. Feb 2018, 13:54

Dolores59 hat geschrieben:
Sa 3. Feb 2018, 13:25
Die Überschrift zu diesem Thema kann als Misgendern gedeutet werden: Christiane Seidel statt Christian Seidel.

Wenn es denn Absicht war und kein Schreibfehler.
Ja - kann man.

Ebenso kann die der Debatte vorausgegangene Unterstellung des Misgenderns als Absicht gedeutet werden, jedoch nicht als Schreibfehler.

Meiner Meinung nach könnte man die Kirche auch einfach mal im Dorfe lassen. :wink:

Seidel tritt ganz selbstverständlich auch als Christiane auf, und es sollte kein Problem dartellen, Christian und Christiane im Zusammenhang mit dem Thema Trans* synonym zu verwenden. Zudem ist als Aufmacher des Artikels eindeutig Christiane zu sehen, und auch im Text wird gefühlt mehr über Christiane geschrieben.

Misgendern wäre es für mich im Fall Christian Seidel, wenn er persönlich als Mann auftritt, und als Frau angesprochen würde oder umgekehrt.


Michi
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Re: Buchvorstellung von Christian Seidel

Post 10 im Thema

Beitrag von Marielle » Sa 3. Feb 2018, 14:14

Moin Moin Anne-Mette,

das PS mal vorne: Ihr seid zu schnell für mich (ap) . Ich lass den zu langsam getippten Beitrag trotzdem stehen.

-------


vielleicht war mein Beitrag wiedermal etwas knapp und zu drastisch formuliert. Das kann sein; Diplomatie kann ich nicht so gut.


Ich wollte darauf hinweisen, dass Christian Seidel sich selbst nicht als Frau benennt. Das hat er selbst auch bei der Lesung / Diskussion beim Forentreffen im Sonntagsclub gesagt. Und so steht es auch auf den Einbänden seiner Bücher. Er wird sicherlich wissen, was da drauf steht und sich das auch nicht von Verlegern oder Lektoren vorschreiben lassen; dafür ist die Person Seidel m.E. viel zu straight und erfahren.

Von daher finde ich es nicht richtig, wenn Menschen, denen Pronomen und Namen für sich selbst überaus wichtig sind, über ihn als 'Christiane' und 'sie' schreiben. Darin liegt eine Fremdzuweisung, die grade jene Menschen für sich selbst strikt (und zu Recht) ablehnen.


Es ist ein bisschen wie an manchen Stellen der Community, wo 'Neulinge' kaum zur Tür rein sind und noch nicht ganz gesagt haben, dass sie irgendeine Differenz zwischen sich selbst und dem ihnen zugewiesen Geschlecht fühlen, ihnen aber umgehend eine wahrscheinliche Transsexualität aufdiagnostiziert wird. Dann folgt der Hinweis, dass man daran eh nichts machen kann, weshalb sich der arme Mensch lieber jetzt als gleich dazu bekennen und in sein festgelegtes Schicksal fügen sollte.

So schafft man m.E. keine offenen Möglichkeiten, mit denen Menschen sich frei entfalten können. Und eben auch nicht dadurch, dass man Seidels Selbstbestimmung ignoriert und ihn als verkappte Transsexuelle fremdbestimmt.

Hab's gut

Marielle
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Re: Buchvorstellung von Christian Seidel

Post 11 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » Sa 3. Feb 2018, 14:26

Moin,

warum kann man die Themenstarterin nicht einfach darauf aufmerksam machen, dass die Überschrift "mindestens unglücklich" ist - und dass sie geändert werden kann/sollte.

Das wäre einfacher und besser gewesen.

Gruß
Anne-Mette

MichiWell
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Re: Buchvorstellung von Christian Seidel

Post 12 im Thema

Beitrag von MichiWell » Sa 3. Feb 2018, 14:42

Marielle hat geschrieben:
Sa 3. Feb 2018, 14:14
das PS mal vorne: Ihr seid zu schnell für mich (ap) . Ich lass den zu langsam getippten Beitrag trotzdem stehen.
-------
vielleicht war mein Beitrag wiedermal etwas knapp und zu drastisch formuliert. Das kann sein; Diplomatie kann ich nicht so gut.
Diplomatie? Das willst du doch gar nicht. Worte sind für dich ein scharfes Schwert, mit dem du aus der Deckung gezielt zustichst. Nur dein Tempo lässt noch zu wünschen übrig. Aber das hast du ja schon selbst bemerkt.
Marielle hat geschrieben:
Fr 2. Feb 2018, 22:53
eine Diskussion über die Notwendigkeit der Anerkennung der Selbstaussage eines Menschen können wir uns hier hoffentlich sparen, oder?
Auch dieser Stich hat getroffen, wenngleich du dich mühst, vor der Allgemeinheit zu verbergen, auf wen du gezielt hast.

Mal ganz direkt gefragt:
Hat das eigentlich irgendeine besondere Bewandnis, dass du deine "Angriffe" so tarnst?

(Mist! Anne-Mette ist mir zuvor gekommen.)

Aber weiter zur angesprochenen Problematik:

Das ist ähnlich wie "Ich trinke seit 2,5 Jahren früh, mittags und abends ausschließlich Bier und Schnaps. Aber ich bin kein Alkoholiker."

Für die Einen ist es die schändliche Mißachtung einer Selbstbeschreibung, für die Anderen eine sich aufdrängende Frage nach der augenscheinlichen Diskrepanz zwischen jener Selbstbeschreibung und dem offensichtlichen Verhalten, die sie gerne verstehen würden.

Man kann Sachverhalte immer aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten. Vielleicht solltest du nicht jedes Mal wegen der vermeintlichen pösen pösen Falschblickwinkler wie das HB-Männchen in die Luft gehen. :wink:


Nix für ungut und ... Mahlzeit :mrgreen:
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Re: Buchvorstellung von Christiane Seidel

Post 13 im Thema

Beitrag von ChristinaF » So 4. Feb 2018, 09:16

Anne-Mette hat geschrieben:
Sa 3. Feb 2018, 14:26
Moin,

warum kann man die Themenstarterin nicht einfach darauf aufmerksam machen, dass die Überschrift "mindestens unglücklich" ist - und dass sie geändert werden kann/sollte.

Das wäre einfacher und besser gewesen.

Gruß
Anne-Mette

Sorry, das ist mir echt peinlich, dass ich den Namen verwechselt habe und sich das "e" noch eingeschlichen hat. Das wollte ich nun wirklich nicht, dass der Name falsch geschrieben wird.
Also nochmal zur Richtigstellung der threadöffnerin. Richtig müsste es heißen:
"Buchvorstellung von Christian Seidel"
Wenn Anne-Mette so lieb wär, dies zu änderen, wären hoffentlich die Irritaionen aus dem Weg.
Liebe Grüße
Christina

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Filme von Ulrich Seidl

Post 14 im Thema

Beitrag von ascona » So 4. Feb 2018, 10:22

siehe Betreff, Name richtig geschrieben.

ich habe gerade ein Interview mit Ulrich Seidl gefunden:
http://www.zeit.de/zeit-magazin/2016/24 ... ur-rettung
Wer ihn nicht kennt, es könnte euch Lust an seinen Filmen geben. Ich finde einige seiner Filme einfach genial. Sie gehen in die Tiefe und sind gnadenlos realistisch. Und der Wiener Schmäh kommt nicht zu kurz.
Etwas positives aus dem Interview:
ZEITmagazin: Sie sagten einmal, eigentlich sei jeder auf der Suche nach Glück und Liebe. Haben Sie die gefunden?
Seidl: Ja. Aber alles hat seine Zeit. Die Liebe ist eine Gnade, und die bekommt man, aber sie geht auch wieder. Das ist zumindest meine Erfahrung

Anne-Mette
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Re: Buchvorstellung von Christian Seidel

Post 15 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » So 4. Feb 2018, 10:35

Moin,

darf ich fragen, was das mit dem Ursprungsthema zu tun hat?

Um noch einmal zurückzukommen:

Es ist bedauerlich, dass in Beiträgen oftmals vielmehr untergebracht wird, als zur Lösung einer Frage/eines Problems nötig wäre und
dass es dabei zu einer Mit- Fremdbeschreibung von einzelnen Menschen oder Gruppen kommt.

Gruß
Anne-Mette

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