Namenswahl
Namenswahl - # 2

zu den Themen Crossdressing, Transgender, Transident...
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Andrea aus Sachsen
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Re: Namenswahl

Post 16 im Thema

Beitrag von Andrea aus Sachsen » Mi 25. Okt 2017, 23:16

.
Ich habe es bestimmt schon mehrfach geschrieben, aber da diese Diskussion gerade wieder aufflammt, wiederhole ich mich gern:
Ich vermisse hierbei die Unterscheidung zwischen Alltag und besonderen Situationen. Im erstgenannten Fall wollen die meisten von uns einfach das sein, als was sie sich fühlen und innerlich wohl schon immer waren: eine Frau (oder ein Mann). Das schließt auch eine entsprechende Anrede ein. Nichts wäre schlimmer als mit Transfrau (bzw. Transmann) oder einem anderen Begriff ständig an seine Vergangenheit erinnert zu werden.
Anders sieht es dagegen bei Gesprächen und Abhandlungen zum Thema Transsexualität aus. Hier ist es unumgänglich, die davon Betroffenen irgendwie zu benennen. Der verlinkte Artikel würde überhaupt keinen Sinn ergeben, wenn da statt „Transfrau“ einfach „Frau“ stünde. Mag ja sein, dass mancher dieser Begriff nicht gefällt, aber der hat sich nun mal weitestgehend durchgesetzt.

Zurück zum eigentlichen Thema: Ich glaube, es war in meiner Jugendzeit, als ich mal etwas über Transsexualität gelesen hatte. Auch wenn es damals für mich überhaupt kein Thema war, mal als Frau zu leben, brannte es sich im Gehirn ein: Wenn ich das machen würde, müsste ich (nach meinem ähnlich klingenden männlichen Namen) sinnvollerweise Andrea heißen. Als ich dann Jahrzehnte später zunächst ein Leben als Teilzeitfrau begann und dazu einen weiblichen Namen brauchte, musste ich keine Sekunde überlegen.
Viele Grüße
Andrea aus Sachsen

Lalilaluna
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Re: Namenswahl

Post 17 im Thema

Beitrag von Lalilaluna » Mi 25. Okt 2017, 23:50

Hi ihr Lieben, ich komme jetzt einfach mal zum Thema zurück :P

Ich bin ja noch auf der Suche nach meinem "richtigen" Namen. Ja, ich hab schon ein paar, die mir gefallen würden, und die gefallen mir auch schon viel länger als ich weiß, dass ich TS bin. Nur muss ich mich eben irgendwann entscheiden, welchen davon ich nehmen will. Ich hab deswegen schon ein paar gute Freundinnen gefragt, und weil meine beste Freundin gemeint hat, ich soll doch mal nach den Bedeutungen der Namen gucken hab ich das auch getan. Ja, es könnte jetzt doch der von den dreien werden, der erst mal eher nicht ganz vorne war ... ;) Natürlich können es auch mehrere sein, ich meine jetzt vor allem mal den ersten Namen.

Dazu passt i-wie der Spruch auf einer Karte, die ich mir heute gekauft habe: Herrgott !!! Ich bin eine Frau! Ich habe das Recht, nicht zu wissen, was ich will !!!
:mrgreen:

LG,

Lalilaluna :()b

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Re: Namenswahl

Post 18 im Thema

Beitrag von Nicole Doll » Do 26. Okt 2017, 01:30

Moin,

wieder so eine Diskussion um Begrifflichkeiten. Da halte ich mich jetzt raus. :((a - Nun zum eigentlichen Thema: mein zweiter Vorname ist Klaus, also die Kurzform von Nikolaus. Die weibliche Variante davon ist Nicole, mein Transname. :mrgreen:

LG Nicole )))(:
Jeder glaube an was er will. - Also sprach Zarathustra.

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Re: Namenswahl

Post 19 im Thema

Beitrag von Michelle_Engelhardt » Do 26. Okt 2017, 07:35

Auf "Michelle" kam meine Frau. Da es mal eine "Michael" gab, war das Ganze nicht so abwegig. Mir gefiel der Name und fertig.

Liebe Grüße
ihr wißt schon ;)
Bevor ich sterbe, schlucke ich eine Hand voll Mais, um die Einäscherung interessanter zu gestalten!

Svetlana L
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Re: Namenswahl

Post 20 im Thema

Beitrag von Svetlana L » Do 26. Okt 2017, 07:38

Also, ich halte es so, dass ich mich (selbstverständlich) als Frau bezeichne und wo es evtl. auf den Unterschied ankommt auch als trans*-Frau. Aus meiner Sicht macht es schon einen Unterschied, ob ich Transfrau oder trans*-Frau schreibe. Ersteres impliziert, dass es sich um das hauptsächliche Persönlichkeitsmerkmal einer Person handelt, was es natürlich nicht ist. Die Kleinschreibung dagegen weist darauf hin, dass es sich um eine Eigenschaft von vielen handelt, die einen Menschen ausmachen. Ich verweise dabei (mal wieder) auf die von mir gern zitierte Seite "Hilfe ich diskriminiere!." von Ash.


Zum Namen selbst: Ich bin ja der Meinung, dass man sich einen Namen nicht selbst gibt, habe ich als männlich eingeordnetes Baby ja auch nicht gemacht. :mrgreen:
Svetlana (die Helle, die Weiße - auch die Licht bringende oder die Erleuchtete) kam auf einer langen, langweiligen Autobahnfahrt mit meiner Frau auf, wo wir über verschiedene Namen diskutiert haben. Passend zu meinem aus Schweden stammenden Nachnamen hätte natürlich auch was Nordisches gepasst, aber mit Svetlana lebt es sich auch sehr gut :P
Liebe Grüße aus Berlin
Svetlana

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Re: Namenswahl

Post 21 im Thema

Beitrag von Jenina » Do 26. Okt 2017, 08:53

Mädels,

die Diskussion um die Begriffe kann ich nicht ganz nachvollziehen. Ich kenne mehrere TS die das Ganze mehr entspannt sehen. Sie würden die Bezeichnung Transfrau keinesfalls als Diskriminierung sehen. Sie verleugnen auch ihre Vergangenheit nicht. Da finde ich es schon wieder lustig wenn dann auch noch die Schreibweise in höchst wissenschaftlicher Weise mit Stern und Gap verhackstückt wird.
Svetlana L hat geschrieben:
Do 26. Okt 2017, 07:38
Also, ich halte es so, dass ich mich (selbstverständlich) als Frau bezeichne und wo es evtl. auf den Unterschied ankommt auch als trans*-Frau. Aus meiner Sicht macht es schon einen Unterschied, ob ich Transfrau oder trans*-Frau schreibe. Ersteres impliziert, dass es sich um das hauptsächliche Persönlichkeitsmerkmal einer Person handelt, was es natürlich nicht ist. Die Kleinschreibung dagegen weist darauf hin, dass es sich um eine Eigenschaft von vielen handelt, die einen Menschen ausmachen......
Sowas amüsiert mich ungemein. Im übrigen soll es wohl auch Transmenschen geben die sich keineswegs eindeutig einem der "alten Geschlechter" zuordnen. Die geben sich dann trotzdem einen Namen für ihre andere Seite, für den bei Geburt noch keiner zugiewesen wurde, ja auch nicht konnte, wusste ja noch keiner. Und da soll es Mädels geben die sich einen völlig künstlich ausgedachten Namen geben mit einem weiblichen Klang, den es aber (zumindest hier in Europa) gar nicht gibt. Und die den Namen vor allem gebraucht haben weil sie sich in einem Forum anmelden wollten, wo alle einen "weiblichen" Namen hatten. Und das Mädchen wird wohl auch nie die Gelgenheit haben von Fremden so angesprochen zu werden und dem das auch nicht wichtig ist, weil man sowieso sieht, dass da etwas anders ist.

Mein Name ist jedenfalls ein Kunstprodukt aus meinen Wohnort und einer weiblichen Verballhornung. Dadurch ist er schön selten und ich bin mächtig stolz drauf. Ansonsten nehme ich mich aber weniger wichtig und das hilft ungemein bei einem entspannten Leben. Vielleicht wäre es als Marsmensch leichter... (smili)

Jenina
Disclaimer: Dies ist eine persönliche Meinung, sie ist möglicherweise inkompatibel mit Deinem Glauben/Lifestyle/Parteiprogramm!

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Re: Namenswahl

Post 22 im Thema

Beitrag von Mina » Do 26. Okt 2017, 18:48

Andrea aus Sachsen hat geschrieben:
Mi 25. Okt 2017, 23:16
Ich vermisse hierbei die Unterscheidung zwischen Alltag und besonderen Situationen.
ja ein Unterschied, ist aber schon wieder ein Regalsystem, in dem man einsortiert.

Ich hol mal weiter aus, viel weiter. (Da das Thema Namen, mit der Ursache korreliert)

Wir haben also ganz demokratisch....husthust, nicht im eigentlichen Sinne....gewählt. Und nun? Mit Stand heute, versuchen nun die volksvertretenden Parteien eine Koalition auf die Füße gestellt zu kriegen. (eigentlich wollte ich ganz nach Minas emotionalen Empfinden schreiben:.....geschixxen kriegen). Denn anders kann man es wirklich nicht schreiben. Alle wollen im Prinzip das Gleiche, doch nun sitzen die Parteien in der Sandkiste und streiten wie die kleinen Kinder, wer das rote und wer das gelbe Sandkuchenförmchen bekommt. Doch egal welche Farbe es auch hat, es wird mit Sand gefüllt sein. Hm...ist jetzt aber auch doof....

Und genau das ist die Problematik welche sich wie ein roter Faden durch die einzelnen Gesellschaftsstrukturen zieht. Es wird unterschieden und pauschalisiert, es wird verglichen und erklärt. Alle wollen das Gleiche doch keiner will das was andere wollen? Und zuguter letzt, unterscheidet man eben auf Basis dessen, was und in der Gesinnung unterscheidet.
Die Menschheit lernt nix dazu, egal wie viel passiert und wie viel gejammert wird. Wir wollen Ordentlichkeiten pflichten, dem System nach dem Munde reden. Uns engagieren um etwas zu bewegen, zum gleichen Zeitpunkt aber keine Alternativen suchen, für sie einstehen und zu kämpfen, Dinge zu verändern. Stattdessen falsche Umstände und Richtlinien lobpreisen um Genugtuung zu erfahren. Ordentliche, politische und wohl überdachte, wie gefasste "Political Correctness".

Mein Name ist Mina, ich bin ein Mensch!

Ich bin nicht: Transe, Transvestit, CIS, CD, Transsexuell, und schon gar nicht irgendwas was wer meint das ich sein soll.

Kanake , als Begriff kommt aus dem Hawaiianischen und bedeutet Mensch. Ein harmloser Begriff welcher missbraucht wurde.

Teile der Gesellschaft sehen uns so: https://vimeo.com/211642501

Entschuldigt vielmals, aber die Themen müssen auf den Tisch und dort bleiben bis sie gelöst sind. Wir dürfen nicht aufhören uns damit auseinander zu setzen. Wir müssen kämpfen....wenn wir es nicht tun, wer dann?

Verzeiht mir bitte. Es ist mir einfach wichtig. :cry:
Ziel: Human being -> Ist Dein Ziel erreicht, war es zu niedrig angesetzt -> Der Weg ist das Ziel!

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Re: Namenswahl

Post 23 im Thema

Beitrag von Britt » Do 26. Okt 2017, 19:29

Mina hat geschrieben:
Do 26. Okt 2017, 18:48
Ich bin nicht: Transe, Transvestit, CIS, CD, Transsexuell, und schon gar nicht irgendwas was wer meint das ich sein soll.
Warum Bist du dann hier im CD Forum?


Nichts für ungut, ich bin ja auch für den Weltfrieden, aber hier geht es um einen Bericht über die Namenswahl. Vielleicht sollte man das Thema an anderer Stelle weiter diskutieren.

Britt

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Re: Namenswahl

Post 24 im Thema

Beitrag von Mina » Do 26. Okt 2017, 19:34

Britt hat geschrieben:
Do 26. Okt 2017, 19:29
[quote=Mina post_id=180231 time=<a href="tel:1509036513">1509036513</a> user_id=12037]
Ich bin nicht: Transe, Transvestit, CIS, CD, Transsexuell, und schon gar nicht irgendwas was wer meint das ich sein soll.
Warum Bist du dann hier im CD Forum?


Nichts für ungut, ich bin ja auch für den Weltfrieden, aber hier geht es um einen Bericht über die Namenswahl. Vielleicht sollte man das Thema an anderer Stelle weiter diskutieren.

Britt
[/quote]

Umpf..... :shock:
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Svetlana L
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Re: Namenswahl

Post 25 im Thema

Beitrag von Svetlana L » Do 26. Okt 2017, 22:13

Jenina hat geschrieben:
Do 26. Okt 2017, 08:53
Sowas amüsiert mich ungemein. Im übrigen soll es wohl auch Transmenschen geben die sich keineswegs eindeutig einem der "alten Geschlechter" zuordnen. Die geben sich dann trotzdem einen Namen für ihre andere Seite, für den bei Geburt noch keiner zugiewesen wurde, ja auch nicht konnte, wusste ja noch keiner. Und da soll es Mädels geben die sich einen völlig künstlich ausgedachten Namen geben mit einem weiblichen Klang, den es aber (zumindest hier in Europa) gar nicht gibt. Und die den Namen vor allem gebraucht haben weil sie sich in einem Forum anmelden wollten, wo alle einen "weiblichen" Namen hatten. Und das Mädchen wird wohl auch nie die Gelgenheit haben von Fremden so angesprochen zu werden und dem das auch nicht wichtig ist, weil man sowieso sieht, dass da etwas anders ist.

Mein Name ist jedenfalls ein Kunstprodukt aus meinen Wohnort und einer weiblichen Verballhornung. Dadurch ist er schön selten und ich bin mächtig stolz drauf. Ansonsten nehme ich mich aber weniger wichtig und das hilft ungemein bei einem entspannten Leben. Vielleicht wäre es als Marsmensch leichter... (smili)
Freut mich, dass ich zu deinem Amüsement beitragen konnte, aber wie kommst du darauf, dass dein Name ein Kunstprodukt wäre: Jenina

Im Übrigen werden zunehmend auch Namensänderungen in geschlechtsneutrale Namen für genderqueere Menschen eingetragen!
Yeah, wir freuen uns mit einem ratsuchenden Menschen aus der TrIQ-/ABqueer-Beratung, der uns eingeladen hat, darüber zu berichten! Denn: In Friedrichshain-Kreuzberg wurde zum ersten Mal die Änderung eines "weiblichen" Vornamens in einen geschlechtsneutralen aufgrund einer Weder-Noch Transidentität durchgesetzt. Dies wurde nach zwei Ablehnungen und 21/2 (!) Jahren Bearbeitung im Widerspruchsverfahren durchgesetzt, wobei sich auf Gleichbehandlung mit zwei Menschen in Tempelhof-Schöneberg berufen wurde. Vielen Dank an die beiden, dass sie ihre Sache öffentlich gemacht haben, und Glückwunsch!
Zitiert von der Facebook-Seite von TrIQ e. V. Berlin
Liebe Grüße aus Berlin
Svetlana

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Re: Namenswahl

Post 26 im Thema

Beitrag von Noemi » Do 26. Okt 2017, 22:45

nabend Mädels (888)
Also über das video lasse ich mich nicht aus. (ag)
Über meinen Namen schon (smili) .Mein männl. Name ist zwar toll und auch heute noch selten,aber leider(oder zum Glück) gibts auch keine weibl.Abwandlung von ihm.
Die Mädchennamen die ich mir als Kind immer wünschte waren alle vergeben,so auch die Wunschnamen für meine Töchter die ich nicht habe.Egal ob einzeln,als Doppelnamen oder anders kombiniert.Sie waren alle vergeben.
Und da ich paralel zur Anmeldung hier,noch auf Insta unterwegs war,fand ich dort eine Bloggerin deren Freundin ihre neugeborene Tochter Noemi nannte.
Dieser Name gehört bei mir auch unter die top ten,also ubernahm ich den und siehe da,es gab noch niemand der sich so nannte (fwe3) .
Beim Outing meiner Tochter gegenüber nannte ich ihr diesen Namen und er gefiel auch ihr (yes) .
Ich werde ihn auch weiterhin behalten,denn nach Aussage meiner Tochter passen die Charaktereigenschaften zu 100% zu mir.
Anmerkung:
Meine Tochter ist ein Mädel aus einer Beziehung vor 20jahren( damals war sie 6)das heute noch Papa zu mir sagt
LG
Noemi
Aus der Achterbahn im Kopf wird langsam eine Landstrasse.

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Re: Namenswahl

Post 27 im Thema

Beitrag von Jenina » Fr 27. Okt 2017, 07:41

Svetlana L hat geschrieben:
Do 26. Okt 2017, 22:13
....
Freut mich, dass ich zu deinem Amüsement beitragen konnte, aber wie kommst du darauf, dass dein Name ein Kunstprodukt wäre: Jenina
Gern geschehen! Der Name Jenina mag zwar zu finden sein, hier in Europa zumindest ist er aber nur in einer homöopathischen Dosis verbreitet, in Südamerika scheint er häufiger zu sein. Aber er ist eben von mir als Kunstprodukt zusammengesetzt worden, wie beschrieben auf welche Art und warum.

Das liegt auch daran dass Jenina als Person auch ein Kunstprodukt ist. Es ist nämlich ein Transvestit und ein Mensch, und genau auf diese Art Konstrukt ist sie verdammt stolz.

Jenina
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