Namenswahl
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zu den Themen Crossdressing, Transgender, Transident...
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feenspiel
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Namenswahl

Post 1 im Thema

Beitrag von feenspiel » Mi 25. Okt 2017, 11:51

Hallo ihr Lieben :)

Gestern bei "ntv" gefunden.

http://www.n-tv.de/wissen/Wie-Transmens ... 99407.html

Eure Fee

ExuserIn-2017-12-27
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Re: Namenswahl

Post 2 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2017-12-27 » Mi 25. Okt 2017, 12:04

Was sind Transmenschen ? Sowie Marsmenschen oder wo kommen die her ? Ich bin eine Frau und keine Transfrau, kein Trans* oder sonstwas!

VanessaL
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Re: Namenswahl

Post 3 im Thema

Beitrag von VanessaL » Mi 25. Okt 2017, 12:31

Hallo Uta,

Transmenschen sind Menschen, die Trans* sind und Marsmenschen Menschen die auf dem Mars leben. Das es das beides für Dich nicht gibt, ist völlig OK.

Allerdings ging es doch wohl im Kern um die Namensfindung. Ich habe meinen nach der Symbolik ausgesucht ... würde mir aber heute wohl doch eine anderen suchen ....

Liebe Grüße
VanessaL
Mein Geschlecht entsteht in Deinem Kopf.

Britt
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Re: Namenswahl

Post 4 im Thema

Beitrag von Britt » Mi 25. Okt 2017, 13:06

Hallo Uta, hallo zusammen,
eine Frau mit transsexueller Vergangenheit nennt man nun einmal Transfrau. Ich finde diese Bezeichnung auch nicht weiter schlimm. In der Praxis wird die Bezeichnung eh nur angewendet wenn man cis und trans unterscheiden muss.
Bei mir war es auch wie im Artikel steht, dass ich meine Mutter nach den Namen gefragt habe. Auch habe ich mir noch 2 weitere Namen ausgesucht. (Meine Mutter hätte mir nur einen Namen gegeben.) Klar ist das TSG veraltet, aber ich kenne niemanden, der deswegen (wegen der Formulierung) wie im Artikel den Namen nicht ändert. Es ist eher so, dass man das Geld für die Gutachten nicht ausgeben möchte und auf eine Überarbeitung wartet.

Grüße,
Britt

ExuserIn-2017-12-27
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Re: Namenswahl

Post 5 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2017-12-27 » Mi 25. Okt 2017, 14:16

Hallo Britt ,

wenn du dich als Transfrau bezeichnest ist das dein Ding. Wir müssen für unsere Anerkennung und unsere Rechte kämpfen. Dazu gehört auch das wir uns nicht in Schubladen stecken lassen und es selbst auch noch tun!
Mein Geschlechtsempfinden kam mit 5 Jahren, da merkte ich das ich ein Mädchen bin, aber mein Körper nicht zu mir passt. Das Geschlecht sitzt im Kopf und nicht zwischen den Beinen ! Für beides kann ich nicht. Ich bin eine Frau, egal was ich für einen Körper hatte und das muß in die Köpfe der Leute rein ansonsten bleiben wir nur kastrierte Kerle die Weiber sein wollen.

Mein Namen hat in abgewandelter Form mein Großvater manchmal zu mir gesagt ,wenn er sich versprochen hatte. Ich fand das schön und hab ihn dann übernommen ,was auch schon wieder 14 Jahre her ist.
Was mir auffällt das viele Frauen Namen haben, die weder zu ihrem Alter noch Aussehen passen.

Ulrike-Marisa
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Re: Namenswahl

Post 6 im Thema

Beitrag von Ulrike-Marisa » Mi 25. Okt 2017, 14:33

Hmmmmm,

immer wieder diese Haarspaltereien um Worte, unter denen jede/r etwa tendentiell anderes versteht.
Ich bin Mensch mit transsexuellem Hintergrund.
Mein gesetzlicher Name ist Ulrich und als Frau passend dazu Ulrike, was bei dem Namenspaar naheliegend ist. An die Herkunft des zweiten persönlichen Namens Marisa kann ich mich nicht mehr erinnern; er war irgendwann in meinem Kopf und ich habe ihn akzeptiert. Es ist die italienische Kosenamensform von Maria. Da ich kirchlich orientiert bin, passt der Name. Im Dienst oder auch sonst so wird häufig die Kurzform Ulli verwendet - ist unverfänglich für diejenigen, die den langen Doppelnamen vermeiden wollen aus was für immer auch Gründen. einige nennen mich auch Ulrike - auch gut; damit kann ich leben.

LG, Ulrike-Marisa

...ich bin was ich bin und nicht das, was andere in mir zu sehen glauben... :wink:
Zuletzt geändert von Ulrike-Marisa am Mi 25. Okt 2017, 15:22, insgesamt 1-mal geändert.

Anja
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Re: Namenswahl

Post 7 im Thema

Beitrag von Anja » Mi 25. Okt 2017, 14:37

Moinsen,

und da gehts schon wieder los. Begrifflichkeiten.
Frau mit transsexueller Vergangenheit, Transfrau, oder auch einfach nur Frau. Und das ist nur die Auswahl aus diesem Thread.
Ich unterscheide mich von einer Frau, da ich nicht als solche geboren wurde. Ich kann mich einer Frau mit vielen verschiedenen Möglichkeiten angleichen (lassen), dennoch würde ich nie auf die Idee kommen, mich ihnen gleichzusetzen.
Ich bin eben keine geborene Frau. Und das wird sich auch nie ändern. Ich habe 38 Jahre meines Lebens als Mann verbracht und ich stehe zu meiner Vergangenheit, sie gehört genauso zu mir wie mein Leben jetzt.

Ich finde es schon ziemlich intolerant, keine anderen Bezeichnungen zu akzeptieren als Frau. Gerade von denjenigen, die von ihrer Umwelt eine Menge Toleranz einfordern, sollten vielleicht auch mal darüber nachdenken ihrer Umwelt gegenüber toleranter zu sein. Im Kreis der Gleichgesinnten wohl erst recht.

Grüße
die Anja

*Nachtrag
(zum eigentlichen Thread-Thema)
In meiner Schulzeit waren in meiner Klasse und auch in den Parallelklassen mehrere Anja's vertreten. Ich komme aus Meck-Pom, also aus der ehemaligen DDR. Da war der Name zu meiner Zeit sehr beliebt. Ursprünglich aus Russland, vielleicht deswegen auch so beliebt in der DDR. Außerdem habe ich alle Anja's, an die ich mich aus meiner Schulzeit erinnere, in positiver Erinnerung.
Also passt der Name prima zu meinem Alter und meiner Herkunft )))(:
WER WILL FINDET WEGE. WER NICHT WILL FINDET GRÜNDE.

MichiWell
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Re: Namenswahl

Post 8 im Thema

Beitrag von MichiWell » Mi 25. Okt 2017, 16:45

Anja hat geschrieben:
Mi 25. Okt 2017, 14:37
Ich finde es schon ziemlich intolerant, keine anderen Bezeichnungen zu akzeptieren als Frau. Gerade von denjenigen, die von ihrer Umwelt eine Menge Toleranz einfordern, sollten vielleicht auch mal darüber nachdenken ihrer Umwelt gegenüber toleranter zu sein. Im Kreis der Gleichgesinnten wohl erst recht.
Du sprichst mir aus der Seele. (ki)

Wenn ausschließlich "Frau" akzeptiert wird, dann darf man wohl solche Personen auch nicht als Mensch bezeichnen?

Ich habe ja vollstes Verständnis, wenn eine Transfrau nicht als schwuler Mann bezeichnet werden möchte (soll's ja geben).
Aber warum können nicht mehrere zutreffende und einander ergänzende Bezeichnungen nebeneinander stehen? :?

Aber zum Thema:

Mein weiblicher Name 'Michi' ist eine Ableitung meines Geburtsnamens, und gewählt habe ich diesen einerseits, weil mich meine Schwester gerne mal so genannt hat (ohne den Hintergrund zu kennen). Andererseits ist er für beide Geschlechter in Verwendung und vereint so auf gewisse Weise symbolisch meine Persönlichkeitsanteile.

Liebe Grüße
Michi
Zuletzt geändert von MichiWell am Mi 25. Okt 2017, 23:09, insgesamt 1-mal geändert.
Raider heißt jetzt Twix. Sonst ändert sich nix.

Der moderne Mensch ist leicht zu lenken, aber nur schwer zu etwas zu bewegen.

Wer so tut, als bringe er die Menschen zum Nachdenken, den lieben sie. Wer sie wirklich zum Nachdenken bringt, den hassen sie.

Britt
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Re: Namenswahl

Post 9 im Thema

Beitrag von Britt » Mi 25. Okt 2017, 18:55

uta hat geschrieben:
Mi 25. Okt 2017, 14:16
Hallo Britt ,

wenn du dich als Transfrau bezeichnest ist das dein Ding. Wir müssen für unsere Anerkennung und unsere Rechte kämpfen. Dazu gehört auch das wir uns nicht in Schubladen stecken lassen und es selbst auch noch tun!
Mein Geschlechtsempfinden kam mit 5 Jahren, da merkte ich das ich ein Mädchen bin, aber mein Körper nicht zu mir passt. Das Geschlecht sitzt im Kopf und nicht zwischen den Beinen ! Für beides kann ich nicht. Ich bin eine Frau, egal was ich für einen Körper hatte und das muß in die Köpfe der Leute rein ansonsten bleiben wir nur kastrierte Kerle die Weiber sein wollen.
Hallo Uta,
Ich möchte jetzt keine unendliche Diskussion über Begrifflichkeiten anfangen, oder darüber diskutieren wird sich schon länger wie fühlt/ist. Nur so viel, bei der geschlechtlichen Identität muss man (wie im Englischen) zwischen Gender und Sex unterscheiden, das eine ist in deinem Kopf, das andere zwischen deinen Beinen. Bei der Geburt wird man danach beurteilt, was man zwischen den Beinen hat, was im „Normalfall“ auch stimmt. (Ich weiß dass es hier noch jede Menge Zwischenstufen gibt, dass es viel komplizierter ist). Auch sollte man nicht vergessen, dass das Geschlecht (hier meine ich Sex, nicht Gender) primär der Fortpflanzung dient.
In diesem Artikel geht es nun um Menschen, wie dich und mich, die ihren Namen dem sozialen Geschlecht anpassen. Die allgenmeine Bezeichnung hierfür ist nun einmal Transfrau/-mann/-mensch, ob es dich passt oder nicht. Mit dieser Bezeichnung kann auch jeder etwas anfangen. Somit ist die Bezeichnung schon korrekt. Ich wüsste auch nicht wie man einen Artikel über die Namensänderung nach TSG schreiben kann, ohne das Wort „trans“ zu erwähnen,

Dann noch, auch wenn das TSG veraltet ist und überholungsbedürftig ist, es ist ein Gesetz, in welchen es um unsere Anerkennung und Rechte geht.

Liebe Grüße,
Britt

Mina
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Re: Namenswahl

Post 10 im Thema

Beitrag von Mina » Mi 25. Okt 2017, 19:15

Britt hat geschrieben:
Mi 25. Okt 2017, 18:55
Ich möchte jetzt keine unendliche Diskussion über Begrifflichkeiten anfangen, oder darüber diskutieren wird sich schon länger wie fühlt/ist
Ich auch nicht - dennoch kann ich Uta komplett verstehen!

...Transsexueller Hintergrund....Frau mit männlicher Vergangenheit....Umoperierte....

Booh - Leute! Merkt Ihr das nicht worum es Uta geht? DAS IST BILDZEITUNGSNIVEAU!

Ich finde das ebenso gruselig wie einem Syrer zu erzählen, er wäre ein deutscher Mitbürger mit Migrationshintergrund. :shock:

Nein, in erster Linie ist er Mensch und Erdenbewohner. Wenn er Geld braucht geht er arbeiten, wenn es ihm zu heiß wird sucht er den Schatten auf, hat ne Nase im Gesicht und muß auf´s Klo wenn´s drückt.

Und die Anderen? Die Normalen, die Nachbarn und Kollegen auch? Dazu, wenn sie sich ausziehen, sind sie nackt! :o :o :o O´Gott - alles Menschen mit zwei Armen und Beinen, du liebe Güte...und nun? :? :? :?

Ich bin Freundin der Ganzheit - und diese ganz "typischdeutsch-DIN-finderei" langweilt mich zu tote. Es ist so verblassend ärmlich und noch schlimmer, selbst wir wollen in Kasten denken. Wir sind Trans*. Geil, und was bringst? Ehrlich?

Ich gestehe, etwas provozierend dieser Beitrag und es würde mich nicht wundern, wären einige* sauer auf mich. Aber habt ihr ohne "blabla" und "blähbläh" eine solide und fundamentale Antwort für mich?

Es soll sich bitte niemand persönlich angegriffen fühlen. Vielmehr, herzlich eingeladen, darum sachlich zu diskutieren, diesem Dilemma endlich ein Ende zu setzen. )))(: (ki)

Friedvoll
Mina
Ziel: Human being -> Ist Dein Ziel erreicht, war es zu niedrig angesetzt -> Der Weg ist das Ziel!

Britt
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Re: Namenswahl

Post 11 im Thema

Beitrag von Britt » Mi 25. Okt 2017, 20:01

Mina hat geschrieben:
Mi 25. Okt 2017, 19:15
Ich gestehe, etwas provozierend dieser Beitrag und es würde mich nicht wundern, wären einige* sauer auf mich. Aber habt ihr ohne "blabla" und "blähbläh" eine solide und fundamentale Antwort für mich?
Ich finde es nur merkwürdig, dass man in einem Bericht über eine Studie über transsexuelle Menschen nicht das Wort transsexuell schreiben darf/soll.

Britt

ab08
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Re: Namenswahl

Post 12 im Thema

Beitrag von ab08 » Mi 25. Okt 2017, 20:22

Britt hat geschrieben:
Mi 25. Okt 2017, 20:01
Ich finde es nur merkwürdig, dass man in einem Bericht über eine Studie über transsexuelle Menschen nicht das Wort transsexuell schreiben darf/soll.
Danke, liebe Britt,

unter anderem sagt das auch etwas über die Qualität des Berichtes aus, die ziemlich unterdurchschnittlich ist... :wink:

Zum Thema in eigener Sache: - "Andrea" --> Mein Großvater väterlicherseits hieß "Andreas"
-> Meine Mutter meinte "In Italien ein männlicher Vorname..."darauf ich, "Dann passt es, denn ich steh ja zur Ambivalenz."
Mein zweiter Vorname ist "Hella", hier dachte ich an Hella von Sinnen, für mich als emanzipierte Frau ein Vorbild.

Jedenfalls überlegte ich mir meine Vornamen sehr genau.
Liebe Grüße
Andrea )))(:
FÜR: Respekt, Menschenrechte und eine gelebte, demokratische Zivilgesellschaft, die Minderheiten schützt
ERGO: Umfassende Bildung für alle, effektive Regeln in Alltag und Netz, eine gut ausgestattete Polizei/Justiz

Mina
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Re: Namenswahl

Post 13 im Thema

Beitrag von Mina » Mi 25. Okt 2017, 21:02

Britt hat geschrieben:
Mi 25. Okt 2017, 20:01
Ich finde es nur merkwürdig, dass man in einem Bericht über eine Studie über transsexuelle Menschen nicht das Wort transsexuell schreiben darf/soll.
Ich möchte niemanden zu nahe treten, Britt.

Aber Du hast nicht verstanden was ich aussagen wollte.

Ich antworte mit einer Frage: Warum ist eine Statistik/Bericht über Menschen wie uns nötig?

Die Antwort liegt höher. )))(:
ab08 hat geschrieben:
Mi 25. Okt 2017, 20:22
Jedenfalls überlegte ich mir meine Vornamen sehr genau.
Zu meinem sagt Internet: http://www.vorname.com/name,Mina.html
Und damit kann ich mich am besten identifizieren. (so)
Ziel: Human being -> Ist Dein Ziel erreicht, war es zu niedrig angesetzt -> Der Weg ist das Ziel!

Britt
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Re: Namenswahl

Post 14 im Thema

Beitrag von Britt » Mi 25. Okt 2017, 23:02

Mina hat geschrieben:
Mi 25. Okt 2017, 21:02
Ich antworte mit einer Frage: Warum ist eine Statistik/Bericht über Menschen wie uns nötig?
Ich finde es schon wichtig, dass es Berichte und Studien über uns gibt. Ohne diese gäbe es kein TSG, keine gegengeschlechtlichen Maßnahmen. Ebenfalls steigt durch diese Berichte die gesellschaftliche Akzeptanz.

Britt

juli
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Re: Namenswahl

Post 15 im Thema

Beitrag von juli » Mi 25. Okt 2017, 23:14

Also Juli(a) hat mit immer als Mädchenname gefallen,
schlußendlich habe ich mich für Juli entschieden weil ich im .... geboren bin.
Die Zukunft war früher auch besser

Antworten

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