Gender-Marketing in der Werbung
Gender-Marketing in der Werbung - # 2

zu den Themen Crossdressing, Transgender, Transident...
Antworten
Conny-Andrea
registrierte(r) Benutzer(in)
Beiträge: 430
Registriert: Mi 20. Sep 2017, 12:13
Geschlecht: Haus-Frau
Pronomen: Du
Wohnort (Name): Berlin
Membersuche/Plz: Berlin
Hat sich bedankt: 470 Mal
Danksagung erhalten: 409 Mal

Re: Gender-Marketing in der Werbung

Post 16 im Thema

Beitrag von Conny-Andrea » So 1. Okt 2017, 20:29

Hallo Lina,

ich halte an gar nichts fest. Ich habe lediglich geschrieben, dass ich nach neuerlichem Lesen deine(n) Ironie/Sarkasmus verstanden habe.

Nebenbei bemerkt war meine Tochter leidenschaftlicher Barbie-Fan und ist gleichzeitig im Judo-Verein aktiv gewesen. Und das ist schon 20 Jahre her. Das Thema ist für mich also ein alter Hut.

Lina
registrierte(r) Benutzer(in)
Beiträge: 3563
Registriert: Di 25. Jan 2011, 00:34
Pronomen:
Membersuche/Plz: z.Zt. ------
Hat sich bedankt: 13 Mal
Danksagung erhalten: 360 Mal

Re: Gender-Marketing in der Werbung

Post 17 im Thema

Beitrag von Lina » Mo 2. Okt 2017, 14:58

Conny-Andrea hat geschrieben:
So 1. Okt 2017, 20:29
Hallo Lina,
...

Nebenbei bemerkt war meine Tochter leidenschaftlicher Barbie-Fan und ist gleichzeitig im Judo-Verein aktiv gewesen. Und das ist schon 20 Jahre her. Das Thema ist für mich also ein alter Hut.
Ja, das ist doch cool. Worauf ich natürlich hin wollte mit den beiden Töchtern ist:

Wenn man girly sein oder auch nicht hineinerziehen oder durch Werbung erfolgreich aufdrängen, wo hat sie das dann her, wenn die engsten Bezugspersonen ein Vater, Biologe unde eher der Action Man (und hatte Jahre Lang Zeit sich 24/7 um sie zu kümmern), eine ältere Schwester die sich für Fußball, Modern Jazz, Bogenschießen und exotische Tiere interessiert, Ein Großvater der wenig redet und am liebsten im Wald mit seinem Gewehr oder Jagdbogen rumstöbert -

warum ist dann die KLeine

1) Von Anfang an total girly - Kleider, Pinkfarbene Sachen und mag total flache love Songs - das ist doch eine Rolle, die sie selber gewählt hat.
2) ist nicht in dieser Rolle gefangen oder begrenzt - sieht bislang zumindest nicht so aus. Wenn es alles nur ein Ergebnis von Medieneinflüssen ist, dann sollte sie auch wie die Tussis in den Filmen sein, die lieber schreiend in der Ecke stehen, wenn der Held kämpft. Oder wie Kim Kardashian, die sicherheitstechnisch praktisch alles falsch macht (offensichtlich kein Gefühl dafür, dass man selber mit denken muss) und dann weinend vor der Presse berichtet, wie sie im Hotel in Paris ausgeraubt wurde. Das sind ja die Vorbilder, die man immer wieder sieht. Dieses kleine Mädchen übernimmt die aber nicht kritiklos, wie es scheint.

Wie ist deine Tochter denn sonst und wie waren die Bezugspersonen in ihrem Umfeld, als sie klein war?

Conny-Andrea
registrierte(r) Benutzer(in)
Beiträge: 430
Registriert: Mi 20. Sep 2017, 12:13
Geschlecht: Haus-Frau
Pronomen: Du
Wohnort (Name): Berlin
Membersuche/Plz: Berlin
Hat sich bedankt: 470 Mal
Danksagung erhalten: 409 Mal

Re: Gender-Marketing in der Werbung

Post 18 im Thema

Beitrag von Conny-Andrea » Mo 2. Okt 2017, 16:22

Hallo Lina,

auf deine Frage zur kleinen Schwester kann ich dir keine Antwort geben, da ich das Mädchen und die Umstände in denen es aufwuchs nicht kenne.

Zu meiner Tochter und ihrem Umfeld könnte ich viel erzählen, aber erstens würde das den Rahmen sprengen und zweitens gehört das nicht in diesen Thread.

Viele Grüße von Conny-Andrea

Antworten

Zurück zu „Meldungen, Literatur, Filme, Theater, Fernsehsendungen“