Das Ende von Conchita Wurst
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zu den Themen Crossdressing, Transgender, Transident...
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Magdalena
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Das Ende von Conchita Wurst

Post 1 im Thema

Beitrag von Magdalena » Mi 15. Feb 2017, 14:57

Hallo,


ich bin auf folgenden Link aufmerksam geworden.
https://web.de/magazine/unterhaltung/st ... n-32168724

Es geht darum das Ende der Kunstfigur einzuläuten.

LG Magdalena
Lebe jeden Tag.

VanessaL
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Re: Das Ende von Conchita Wurst

Post 2 im Thema

Beitrag von VanessaL » Mi 15. Feb 2017, 15:13

Hallöle,

auf Anhieb ist mir nur der Blödeltext dazu eingefallen "Alles hat ein Ende, nur ...."

Aber das ist sicher zu oberflächlich ....

Sich von einer Kunstfigur zu trennen und damit den Absprung von einer eingleisige Sichtweise zu bekommen ist jeden Künstler erlaubt und vielleicht auch anzuraten .... Wie viel hängen in einem Klischee fest und können keine anderen Rollen mehr spielen, weil es das Publikum nicht "zulässt"!?
Mein Favorit war Frau Wurst eh nie - aber es hat das Thema Trans* auf jeden Fall weiter in die Öffentlichkeit gezerrt ... ob die Glam-Variante den "normalen" hilft, steht auf einem anderen Blatt ... aber Männer in Frauenkleidern scheinen nicht mehr für so viel Aufregung in der Gesellschaft zu sorgen .... was aktuelle Werbeclips zeigen ...

Liebe Grüße
VanessaL
Mein Geschlecht entsteht in Deinem Kopf.

Michelle_Engelhardt
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Re: Das Ende von Conchita Wurst

Post 3 im Thema

Beitrag von Michelle_Engelhardt » Mi 15. Feb 2017, 15:27

kurz und knapp :mrgreen:

Let's embrace the time we have, from our birth to our last breath. Don't drown in your memories, for now is your time (Mille Petrozza)

Anna Marie
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Re: Das Ende von Conchita Wurst

Post 4 im Thema

Beitrag von Anna Marie » Mi 15. Feb 2017, 15:34

Michelle_Engelhardt hat geschrieben:
Mi 15. Feb 2017, 15:27
kurz und knapp :mrgreen:


:lol: :lol: :lol:
Nicht jeder wird meinen Weg verstehen, das ist ok. Ich bin hier um mein Leben zu leben. Nicht um von jedem verstanden zu werden!

ChristinaF
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Re: Das Ende von Conchita Wurst

Post 5 im Thema

Beitrag von ChristinaF » Mi 15. Feb 2017, 15:48

Na ja, da bin ich echt gespannt obs gelingt, die frau in ihm so leicht für immer "abzutöten".
LG
Christina

Ulrike-Marisa
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Re: Das Ende von Conchita Wurst

Post 6 im Thema

Beitrag von Ulrike-Marisa » Mi 15. Feb 2017, 16:25

Nun ich meine, das ist kein großer Verlust für uns hier im Forum.
was für den Künstler dahintersteckt kann ich allerdings nicht beurteilen, ob er zum Kreis der Betroffenen gehört, oder ob das alles nur ein PR-Gag war mit der Kunstfigur...

Gruß, Ulrike-Marisa

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Re: Das Ende von Conchita Wurst

Post 7 im Thema

Beitrag von lilijana » Mi 15. Feb 2017, 17:06

Hallo Michelle,

und wenn jemand den Sack wieder aufgestellt hätte, wäre es dann eine Meldung Wert? :mrgreen:
Michelle_Engelhardt hat geschrieben:
Mi 15. Feb 2017, 15:27
kurz und knapp :mrgreen:

Grüße
Lilijana
Manche Menschen brauchen lange, bis sie geboren wurden.

Michelle_Engelhardt
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Re: Das Ende von Conchita Wurst

Post 8 im Thema

Beitrag von Michelle_Engelhardt » Mi 15. Feb 2017, 20:52

Hi Lilijana,

das ist eine sehr gute Frage. Ich werde mir darüber mal Gedanken machen :mrgreen:

Liebe Grüße
Michelle
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Re: Das Ende von Conchita Wurst

Post 9 im Thema

Beitrag von conny » Mi 15. Feb 2017, 21:03

Ulrike-Marisa hat geschrieben:
Mi 15. Feb 2017, 16:25
Nun ich meine, das ist kein großer Verlust für uns hier im Forum.
was für den Künstler dahintersteckt kann ich allerdings nicht beurteilen, ob er zum Kreis der Betroffenen gehört, oder ob das alles nur ein PR-Gag war mit der Kunstfigur...

Gruß, Ulrike-Marisa
Wie dem auch sei, Conchita hat bewust oder unbewust eine Botschaft über Trans* an die Allgemeinheit gesandt, die diese m.W. überwiegend wohlwollend aufgenommen hat. Wenn diese Botschaft im nachhinein nicht als aus Überzeugung sondern als PR-Gag verstanden wird, war es für unsere Anliegen kontraproduktiv.

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Re: Das Ende von Conchita Wurst

Post 10 im Thema

Beitrag von Svetlana L » Mi 15. Feb 2017, 21:08

Ulrike-Marisa hat geschrieben:
Mi 15. Feb 2017, 16:25
... ob er zum Kreis der Betroffenen gehört, oder ob das alles nur ein PR-Gag war mit der Kunstfigur...
Nach Selbstaussage von Tom Neuwirth eher nicht: "... Ich liebe Männer, wie gesagt - aber als Mann. Wenn ich als Conchita von Männern angemacht werde, regt sich bei mir gar nichts. Als Drag fühle ich mich komplett asexuell." Quelle

Und zu seinen Auftritten als Conchita sagt er selbst, dass das nur Show und Inszenierung wäre. Den Link dazu finde ich gerade nicht, hatte ich aber in einem anderen Thema hier kürzlich schon mal gepostet; war auf jeden Fall aus einem englischsprachigen Interview.
Liebe Grüße aus Berlin
Svetlana

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Re: Das Ende von Conchita Wurst

Post 11 im Thema

Beitrag von Gabi Bauer » Mi 15. Feb 2017, 21:20

Oh, jetzt halten wir aber doch bitte kein Gericht über Tom Neuwirth alias Conchita Wurst alias Conchita ab à la "das ist doch gar kein echter Transgender", "das ist aber doch gar keine von uns", "der/die hat das Kalkül gemacht" etc ab. Auch umgefallene oder wieder aufgestellte Reissäcke finde ich wenig hilfreich.

Ich habe Tom Neuwirth in diversen Interviews als sehr intelligenten Menschen erlebt, der intellektuell über den Tellerrand hinausschaut und genau weiß, wo er steht. Wenn er sich jetzt auf seine schwulen Wurzeln zurückzieht und sich von Conchita verabschiedet, ist das sein gutes Recht. Ich glaube nicht, dass er "Trans*" in irgendeiner Weise missbraucht hat, sondern stimme vielmehr Conny zu:
conny hat geschrieben:
Mi 15. Feb 2017, 21:03
Wie dem auch sei, Conchita hat bewust oder unbewust eine Botschaft über Trans* an die Allgemeinheit gesandt, die diese m.W. überwiegend wohlwollend aufgenommen hat. Wenn diese Botschaft im nachhinein nicht als aus Überzeugung sondern als PR-Gag verstanden wird, war es für unsere Anliegen kontraproduktiv.
Gabi

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Re: Das Ende von Conchita Wurst

Post 12 im Thema

Beitrag von Kylo » Mi 15. Feb 2017, 21:32

Tom Neuwirth ist mehr als plakative Provokation des Establishments (und damit ein guter Verkauf), ich bin gespannt was da noch kommt. Selten einen so kampferfahrenen aber so in sich ruhenden Menschen erlebt. Win!

Oder: super kleidungsstil als conchita 😉
Ky

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Re: Das Ende von Conchita Wurst

Post 13 im Thema

Beitrag von Michelle_Engelhardt » Mi 15. Feb 2017, 21:33

Naja, mir ist es ehrlich gesagt Conchita, das Tom jetzt die Perücke an den Nagel hängt. Daher auch der Reissack, der der Schwerkraft folgt. Da CW ja eine reine PR-Figur ist, dürfte ihm dieser Schritt auch nicht schwer fallen.

Herzlichst
Michelle
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Re: Das Ende von Conchita Wurst

Post 14 im Thema

Beitrag von Magdalena » So 19. Feb 2017, 12:22

Hallo,

ich könnte sagen, Conchita Wurst ist mir Wurst. Stimmt aber nicht ganz,mit ihrem Auftritt und dem Sieg im ESC hat sie Aufmerksaamkeit erhalten und den Blick auf Menschen gerichtet, die aus den vorgeschrieben Geschlechterollen ausgebrochen sind. Dass es sich hier dabei um eine Kunstfigur handelt, ist Teil der Wahrheit. Und es gehört Mut dazu, sich so zu präsentieren, und sei es nur um damit Geld zu verdienen.

Nur hat diese Kunstfigur nichts mit dem gemein, was für mich mein Frau sein ausmacht.

Viele Grüße Magdalena
Lebe jeden Tag.

Jaddy
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Re: Das Ende von Conchita Wurst

Post 15 im Thema

Beitrag von Jaddy » So 19. Feb 2017, 14:36

Ich oute mich mal als Fan :) Ich habe damals erst nach dem ESC-Finale von Conchita erfahren und war total baff. Nicht nur was sich der ORF da getraut hat - hey, in einem Österreich, in dem letztens fast 50% für einen rechten Populisten als Bundespräsident gestimmt haben! Ich hab den Song gehört, die Darbietung gesehen und die war echt großartig. Klar, mit viel Aufwand genau auf den Punkt designed, aber das haben die anderen eben nicht gebracht. Weil ich meinen Bias kenne, habe ich mir den ganzen ESC angeschaut und fand die Wertung vollkommen gerechtfertigt.

Und eben weil ich einen gewissen Bias habe - ich fand vor Jahrzehnten schon Amanda Lear toll, lange bevor ich wusste warum - habe ich auch Conchitas / Toms Geschichte durchgesehen. Dokus, alte Auftritte bei Castingshows, Ausschnitte aus der ganzen Ochsentour auf dem Weg von dort bis zum ersten ESC (wo es nicht geklappt hatte) bis zu "Rise like a Phoenix".

Ich finde mehrere Aspekte toll. Erstens wie Tom sich mittels dieser Figur aus seiner Schüchternheit und den Problemen seiner Kindheit herausgearbeitet hat. Als schwuler, femininer Junge in einem österreichischen Dorf ist das nicht leicht. Übrigens feminin: Es gibt frühe Kinderbilder mit Kleidern, er hat schon seit jeher genäht, geschneidert, gesungen. Die Ausbildung zum Modedesign, etc. Conchita hat also ihre Hintergründe in Toms Geschichte.

Zweitens das Durchhaltevermögen. Sich im Alter zwischen 19 und 25 durch Castingshow, Auftritte in C-Class TV-Shows zu arbeiten, ist hart. Dann in die Offensive zu gehen, einen ganz eigenen Stil zu kreieren und die Stamina zu haben, das durchzuhalten finde ich wow.

Drittens dass, wie Andre Heller in einer Ösi-Gesprächssendung gleich nach dem ESC-Gewinn sagte, Conchita "nicht ein dummes Wort in ein Mikrofon gesprochen hat". Das ist vielleicht etwas übertrieben, aber soweit ich mitbekommen habe, war seine/ihre Aussage immer ruhig, gelassen und positiv pro Vielfalt, pro Akzeptanz, etc. D.h. die Öffentlichkeit optimal genutzt. Mit den #Unstoppables progressiv, aber nie aggressiv gegen Intoleranz und Bigotterie gearbeitet.

Viertens die zentrale Aussage der Figur gegen binäre Genderklischees. Der Name kommt ja durch die Frage "bist du Mann oder Frau": Ist Wurscht! Das kommt mir natürlich sehr entgegen und gleichzeitig finde ich es ganz allgemein wichtig. Ich sehe hier die aktuelle "Frontlinie" der Entwicklung, nachdem gleichgeschlechtliche Paare und Trans* immer mehr als okay durchgehen - Hauptsache es ist binär zugeordnet.

Zugegeben bin ich da wohl besonders sensibel. So wie andere hier vielleicht bei ihren Vornamen oder Pronomen. Aber gerade war ich auf den Webseiten eines vewandten Portals, wo der Fragebogen ausschliesslich in Binärdenke verfasst ist. "Wie viel Prozent deiner Zeit bist du Mann, wie viel Frau". Was könnte ich da schreiben? Null? Wo man als Benutzernamen ausschliesslich einen weiblichen Namen nehmen darf. Hab ich nicht. Fühlt sich genauso falsch an wie einen "männlichen".

Okay, anderes Forum, andere Regeln, ist eben nichts für mich. Aber doch mit Bezug zu diesem hier. Hier bin ich auch schon angequakt worden, weil ich micht nicht eindeutig in die Klischees einordne, zwei Persönlichkeiten pflege, etc.

Und weil Conchita eben nicht "Trans*", sondern genderqueer ist, liegt mir ihre Präsentation bzw. Toms Art und Weise näher, als Olivia Jones oder jede Trans*-Ikone.

Schön, dass Tom sie gelebt hat und viel Erfolg bei allem, was da noch kommen wird.

Zum Beispiel https://www.youtube.com/watch?v=rgzo5TFlBQo :)

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