Queer-Beauftragter schlägt vor: Kind soll vier Elternteile haben können
Queer-Beauftragter schlägt vor: Kind soll vier Elternteile haben können

Anne-Mette
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Queer-Beauftragter schlägt vor: Kind soll vier Elternteile haben können

Post 1 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Marlene K.
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Re: Queer-Beauftragter schlägt vor: Kind soll vier Elternteile haben können

Post 2 im Thema

Beitrag von Marlene K. »

Bei entsprechender Ausgestaltung könnte dies auch queeren Samenspendern ein Elternrecht ermöglichen. Wir diskutieren über co Mütter, die selbstverständlich in der Ehe heterosexuellen Paaren gleichgestellt werden müssen. Dabei übersehen wir aber den bestehenden Kinderwunsch bei zeugenden Menschen, die Männer lieben.

Trotz des Wunsches lesbischer Freundinnen nach einer Samenspende von mir gab es in den achtziger Jahren keinen rechtlich sicheren Weg für mich sorgewberechtigter und nicht nur zahlender Vater zu werden.
Marlene

Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon

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Elizabeth
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Re: Queer-Beauftragter schlägt vor: Kind soll vier Elternteile haben können

Post 3 im Thema

Beitrag von Elizabeth »

Zumindest das "nur zahlender Vater" zu werden, wird durch den neuen §1600 bereits verhindert.
Die Dokumentation:
meine-alles-ausser-gewoehnliche-familie
https://www.wunschliste.de/spielfilm/me ... he-familie
zeigt, wie es gehen kann: Die Tochter des Samenspenders hat zusammen mit ihrer Oma die ganze Familie zusammengebracht und holt sich ihren Vater, wenn sie ihn braucht!
(Im Alltag reichen ihr meist ihre 2 Mütter)
...und daß der Vater dann nicht einfach wieder ausgeschlossen werden darf, versteht sich eigentlich von selbst!
Mehr als 2 Elternteile machen durchaus Sinn!
Traditionell sind die Paten in der Hinterhand, falls das Kind etwas braucht, was die Eltern allein nicht leisten können - warum auch immer!
Marlene K. hat geschrieben: Fr 14. Jan 2022, 16:28 Bei entsprechender Ausgestaltung könnte dies auch queeren Samenspendern ein Elternrecht ermöglichen. Wir diskutieren über co Mütter, die selbstverständlich in der Ehe heterosexuellen Paaren gleichgestellt werden müssen. Dabei übersehen wir aber den bestehenden Kinderwunsch bei zeugenden Menschen, die Männer lieben.

Trotz des Wunsches lesbischer Freundinnen nach einer Samenspende von mir gab es in den achtziger Jahren keinen rechtlich sicheren Weg für mich sorgewberechtigter und nicht nur zahlender Vater zu werden.
LG Elly
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Marlene K.
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Re: Queer-Beauftragter schlägt vor: Kind soll vier Elternteile haben können

Post 4 im Thema

Beitrag von Marlene K. »

Elizabeth hat geschrieben: Fr 14. Jan 2022, 20:11 Zumindest das "nur zahlender Vater" zu werden, wird durch den neuen §1600 bereits verhindert.
...
LG Elly
[/quote]

Liebe Elly,
auch nach §1600BGB besteht kein Anspruch des Samenspenders aus eigenen Rechten auf Umgang und Einfluss auf die Entwicklung des Kindes als Elternrecht, wenn ich die Norm richtig lese.
§ 1600
Anfechtungsberechtigte

(1) Berechtigt, die Vaterschaft anzufechten, sind:
1. der Mann, dessen Vaterschaft nach § 1592 Nr. 1 und 2, § 1593 besteht,
2. der Mann, der an Eides statt versichert, der Mutter des Kindes während der Empfängniszeit beigewohnt zu haben,
3. die Mutter und
4. das Kind.

(2) Die Anfechtung nach Absatz 1 Nr. 2 setzt voraus, dass zwischen dem Kind und seinem Vater im Sinne von Absatz 1 Nr. 1 keine sozial-familiäre Beziehung besteht oder im Zeitpunkt seines Todes bestanden hat und dass der Anfechtende leiblicher Vater des Kindes ist.

(3) 1Eine sozial-familiäre Beziehung nach Absatz 2 besteht, wenn der Vater im Sinne von Absatz 1 Nr. 1 zum maßgeblichen Zeitpunkt für das Kind tatsächliche Verantwortung trägt oder getragen hat. 2Eine Übernahme tatsächlicher Verantwortung liegt in der Regel vor, wenn der Vater im Sinne von Absatz 1 Nr. 1 mit der Mutter des Kindes verheiratet ist oder mit dem Kind längere Zeit in häuslicher Gemeinschaft zusammengelebt hat.

(4) Ist das Kind mit Einwilligung des Mannes und der Mutter durch künstliche Befruchtung mittels Samenspende eines Dritten gezeugt worden, so ist die Anfechtung der Vaterschaft durch den Mann oder die Mutter ausgeschlossen.
Marlene

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Re: Queer-Beauftragter schlägt vor: Kind soll vier Elternteile haben können

Post 5 im Thema

Beitrag von Jasmine »

Zitat aus dem Artikel:
................Dafür solle das sogenannte kleine Sorgerecht auf bis zu vier Elternteile ausgedehnt werden können. Wenn sich beispielsweise Mutter und Mutter trennen würden, und beide neue Partner hätten, sollten die beiden neuen Partner „dann das kleine Sorgerecht bekommen können, wenn sie möchten“, forderte der Grüne...............

Ich finde das eine sehr gute Idee, vor allem würde dies bei den bestehenden Familienmodellen "Rechtssicherheit" im Alltag bedeuten.

Liebe Grüße Jasmine
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Re: Queer-Beauftragter schlägt vor: Kind soll vier Elternteile haben können

Post 6 im Thema

Beitrag von Elizabeth »

Liebe Marlene,
das stimmt. Leider noch. Nur das Risiko, durch eine Samenspende zum Zahlvater zu werden, besteht nicht mehr, da sind rechtsverbindliche Absprachen jetzt möglich.
Momentan ist der Vater da auf Goodwill der Mütter angewiesen - oder daß sein Kind ihn aktiv sucht (siehe Doku-Tränchen, toll!) - und dafür sollte es nicht erst 16 werden müssen, um einen Auskunftsanspruch durchzusetzen! Es kann (wahrscheinlich: wird!) bereits im Kindergarten passieren, dass ein Kind nach seinem Vater gefragt wird - spätestens dann soll es das wissen dürfen! (samenspendende Transfrauen und gebärende Transmänner verwirren zwar zunächst etwas, sind hier aber mitgemeint)
Marlene K. hat geschrieben: Sa 15. Jan 2022, 10:15 Liebe Elly,
auch nach §1600BGB besteht kein Anspruch des Samenspenders aus eigenen Rechten auf Umgang und Einfluss auf die Entwicklung des Kindes als Elternrecht, wenn ich die Norm richtig lese.
LG Elly
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Re: Queer-Beauftragter schlägt vor: Kind soll vier Elternteile haben können

Post 7 im Thema

Beitrag von rika »

Denkt auch jemand ernsthaft an die Kinder?

Szenario: Kind ist drei Jahre alt und hat zwei Mamas, die natürlich auch aktiv an den Elternabenden in der Kita teilnehmen. Sie sind echt toll.

Kind ist 10 Jahre alt, die Mamas haben sich getrennt, zwei Papas übernehmen die Erziehung und sind sehr aktiv, u.a. bei Elternabenden. Toll!

Die Eltern der anderen Kinder sind natürlich total tolerant und finden alles toll.

Die beiden Mamas sind wieder zusammen und kommen - ganz klar - auch zu den Elternabenden und jetzt finden die anderen Eltern wieder alles total toll.

Aber da ist ja auch noch, fast vergessen, ein Kind. Die Pubertät startet früher oder später und die Kamerad/innen finden es - toll?????

Und das Kind? Sind so kleine Hände.

rika
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Re: Queer-Beauftragter schlägt vor: Kind soll vier Elternteile haben können

Post 8 im Thema

Beitrag von Elizabeth »

Liebe rika,
daß Kinder bei einer alleinerziehenden Mutter aufwachsen, ist heute schon fast normal - leider!
Da die Kinderbetreuung aufgrund Lohngefälle,... halt meist an den Frauen hängenbleibt!
Wenn ein Kind sich dann hinstellen kann und sagen: Die anderen Elternteile sind nicht ganz weg, nur leben sie halt nicht (mehr) zusammen,
dann sollte dies akzeptiert werden können, und zwar von ALLEN.

Nur die unsägliche "Demo für alle" mit Beatrix von Storch,... hat da Probleme damit.
Auf einer ihrer Kundgebungen vor dem Stuttgarter Rathaus wurden die -zu Recht!- von 3 Seiten ausgebuht (4.Seite war das Rathaus)
Einer deren Teilnehmer hatte seinen weinenden, wohl knapp 10-jährigen Sohn mit dabei, die standen allein in der Mitte des Marktplatzes: DAS war KINDESMISSBRAUCH!
Am liebsten wär ich über die Absperrung rüber und hätte den "Kurzen" in den Arm genommen!
(Wär ich damals schon mit Rock oder Kleid unterwegs gewesen, hätt ich das wohl gemacht!)

Was ich mir vorstellen könnte:
Kinder, die bei einem Elternteil oder gleichgeschlechtlichen Eltern aufwachsen, bekommen einen Vertrauens-Ansprechpartner des anderen Geschlechts: Onkel, Tante, erwachsene (Halb-)Geschwister, Freunde, Lehrer,...
Die Sorgeberechtigten sollten diese Person selbst auswählen können, nur wenn niemand benannt wird, sollte das Jugendamt o.ä. da Hilfe anbieten.

LG Elly
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Re: Queer-Beauftragter schlägt vor: Kind soll vier Elternteile haben können

Post 9 im Thema

Beitrag von Jasmine »

Elizabeth hat geschrieben: Sa 15. Jan 2022, 17:28 ............
Einer deren Teilnehmer hatte seinen weinenden, wohl knapp 10-jährigen Sohn mit dabei, die standen allein in der Mitte des Marktplatzes: DAS war KINDESMISSBRAUCH!
.............
Ich denke es handelte sich vielmehr um Kindeswohlgefährdung und die gehört bestraft. Ich wäre zu einem Polizisten gegangen und hätte ihn darauf aufmerksam gemacht.
Liebe Grüße Jasmine
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Re: Queer-Beauftragter schlägt vor: Kind soll vier Elternteile haben können

Post 10 im Thema

Beitrag von Elizabeth »

Liebe Jasmine,
Du hast recht. Frau hätte ihn nicht damit davonkommen lassen dürfen.
Passiert mir nicht wieder!
Wir alle - einschließlich anwesender Polizei - haben an diesem Punkt versagt.
(Polizeiversagen: nicht das 1. Mal hier "en Schtuagert": schwarzer...)
(aber auch von positiven Erfahrungen mit Polizei hab ich hier schon berichtet - wird hoffentlich viel mehr!)
...nicht für mich, aber hoffentlich für uns alle!


Nachtrag: Bei der Taufe bekommt ein Kind Paten. Frau mag über christlichen Glauben denken, was sie will: Ganz dumm ist die Idee nicht, obwohl schon alt.
Für meine Paten bin ich dankbar, sie haben mir viel gegeben, auch wenn ich mit "Glauben" diverse Probleme habe!

LG Elly
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Re: Queer-Beauftragter schlägt vor: Kind soll vier Elternteile haben können

Post 11 im Thema

Beitrag von Marlene K. »

Ich denke, dass Wohl der Kinder gefährden nicht Eltern, die liebevoll und bestärkend erziehen. Kinder in der Pubertät sind brutal, das habe ich an der eigenen Seele durchlebt trotz cis heterosexueller Eltern, die nicht bereit und in der Lage waren mich zu schützen, obwohl sie mich liebten.

Die Brutalität der Kinder bezogen auf Abweichungen von der Mehrheit spiegelt den Umgang der Mehrheitsgesellschaft mit unterschiedlichen Gruppen wieder, verstärkt die kleinen Aggressionen im Alltagsleben. Sie ist das Sichbarwerden der Ablehnung queerer Eltern. Jetzt die Opfer von Ausgrenzung hierfür verantwortlich zu machen kann keine Lösung sein ...und trifft selbst die heutige Wirklichkeit nicht.

Ein Kind, das Vielfalt als selbstverständlich erlebt wird Angriffe auf diese Vielfalt als das Problem der Angreifenden erkennen.

Es kann nicht darum gehen, Kinder vor allem "Bösen" zun schützen. Es muss darum gehen Kinder im Umgang mit Dummheit und Feindseeligkeit zu stärken.
Marlene

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Re: Queer-Beauftragter schlägt vor: Kind soll vier Elternteile haben können

Post 12 im Thema

Beitrag von SylviaM »

Es ist doch schon jetzt schwierig genug einen Consens bei beider Elternteile hinzubekommen, erst recht wenn sich Paare trennen

Wie wird es erst dann wenn vier oder mehr hinzukommen? Ist das wirklich aus der Sicht des Kindes gedacht oder doch eher der beteiligten Personen im Unkreus des Kindes, insbesondere bei Trennungen.

Wie oft kommt es denn jetzt schon vor dass ein Erziehungsberechtigter schon bei der Trennung weitestgehend rausgenommen wird, wie in meinem Umfeld immer wieder sichtbar?

Anstatt hier für Klarheit zu sorgen verkompliziert man das ganze noch, das sind doch nur Abzugsbildet von Idealvorstellungen

A pro pos, wenn das Kind sich in der Lage sieht mitzuentscheiden, wen es hinzuziehen möchte, dann wäre das doch der wesentlich bessere Ansatz

LG Syl
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Re: Queer-Beauftragter schlägt vor: Kind soll vier Elternteile haben können

Post 13 im Thema

Beitrag von Jasmine »

SylviaM hat geschrieben: So 16. Jan 2022, 10:46 Es ist doch schon jetzt schwierig genug einen Consens bei beider Elternteile hinzubekommen, erst recht wenn sich Paare trennen
Wie wird es erst dann wenn vier oder mehr hinzukommen? .................
Ich sehe das als eine "Kann" Regelung und nicht eine "Muss" Regelung. Klar müssen das Betroffene für sich selbst entscheiden, welcher Weg für sie der Richtige ist. Aber ich denke diese Erweiterung ist durchaus sinnvoll und wichtig.
Liebe Grüße Jasmine
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Re: Queer-Beauftragter schlägt vor: Kind soll vier Elternteile haben können

Post 14 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

interessant wird sicherlich auch eine Erbfolge; aber da werden noch etliche Fachbereiche ein Wörtchen mitzureden haben.
Gut, dass überhaupt neue Wege angedacht werden.

Gruß
Anne-Mette
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Re: Queer-Beauftragter schlägt vor: Kind soll vier Elternteile haben können

Post 15 im Thema

Beitrag von SylviaM »

Anne-Mette hat geschrieben: So 16. Jan 2022, 11:20 Moin,

interessant wird sicherlich auch eine Erbfolge; aber da werden noch etliche Fachbereiche ein Wörtchen mitzureden haben.
Gut, dass überhaupt neue Wege angedacht werden.

Gruß
Anne-Mette
Schade nur , dass erst geredet und dann von unseren Politikern nachgedacht wird
Die Regierung ist kaum in Amt, man kennt die Personen gar nicht und dann kommen solche unausgegorenen Interviews um sich in Position zu bringen
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