Ist das transphob oder ein Beitrag zur Diskussion?
Ist das transphob oder ein Beitrag zur Diskussion? - # 3

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Katja
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Re: Ist das transphob oder ein Beitrag zur Diskussion?

Post 31 im Thema

Beitrag von Katja »

Anne-Mette hat geschrieben: Do 15. Okt 2020, 16:42 Ihre Erfahrungen mit transsexuellen Menschen und/oder mit Menschen mit transsexueller Vergangenheit scheinen nicht besonders ausgeprägt zu sein.
In welcher Partei sind die Erfahrungen mit transsexuellen Menschen ausgeprägter?
Ich möchte nicht immer nur Mann sein, ich möchte auch die schönen Seiten des Lebens genießen.

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Anne-Mette
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Re: Ist das transphob oder ein Beitrag zur Diskussion?

Post 32 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Wir sollten nicht zu allgemein über Parteien diskutieren; das bringt nichts.
Ich denke nicht, dass wir damit weiterkommen.

KÄMPFEN wäre das richtige Stichwort; aber da wird es viele "ja, ABER" geben.
Katja
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Re: Ist das transphob oder ein Beitrag zur Diskussion?

Post 33 im Thema

Beitrag von Katja »

Anne-Mette hat geschrieben: Do 15. Okt 2020, 16:50 Wir sollten nicht zu allgemein über Parteien diskutieren; das bringt nichts.
Anne-Mette, du kannst ruhig meine Frage beantworten, soviel Respekt muss sein.
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Re: Ist das transphob oder ein Beitrag zur Diskussion?

Post 34 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Ich möchte Dich bitten, das nicht zu hoch zu hängen und mir gleich mangelnden Respekt vorzuwerfen.
Wie soll Deine Frage ohne umfangreiche Untersuchungen und Befragungen beantwortet werden?
Katja
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Re: Ist das transphob oder ein Beitrag zur Diskussion?

Post 35 im Thema

Beitrag von Katja »

Wenn jemand über meine Frage einfach hinweggeht, halte ich das für respektlos. Es ist eine Frage der Achtsamkeit.

Aber gut. Die Antwort weiß ich ja selbst:

keine Partei in Deutschland hat ausgeprägte Erfahrungen mit Transsexuellen.

Darum sollten wir keine der demokratischen Parteien verteufeln und schon gar nicht die Grünen. Natürlich gibt es in jeder demokratischen Partei immer wieder einzelne Mitglieder die kritikwürdig sind. Aber wir sollten immer zu allen demokratischen Parteien gute Kontakte halten, damit deren Erfahrung mit Transsexuellen ausgeprägter wird. So geht erfolgreiche politische Arbeit.
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Re: Ist das transphob oder ein Beitrag zur Diskussion?

Post 36 im Thema

Beitrag von !EmmiMarie! »

Katja hat geschrieben: Do 15. Okt 2020, 16:17 Ja, wenn du das sagst, Marie, dann habe ich mich wohl geirrt. Ich kannte die Dame nicht. Aus meiner aktiven Zeit in der Kommunalpolitik kenne ich einige Mitglieder der Grünen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie diesem Antrag kritiklos zustimmen würden.

Liebe Katja,

auf AntragsGrün sind über 1300 Änderungsanträge für das Grundsatzprogramm eingegangen.
Manche werden es auch hoffentlich nicht in die BDK schaffen weil sie erst einmal zwischen
der Antragkommission und den Antragssteller*innen verhandelt werden-ich hoffe der
von Frau Engelken gehört dazu.
Was sie schreibt ist schon sehr eindeutig und dafür hat sie auch aus anderen Kreisverbänden
Zustimmung bekommen. Das macht mir schon etwas Sorgen, weil es auch meine Partei ist.

Zugegeben bin ich gerade etwas faul was die Parteiarbeit angeht, aber dieser Antrag hat mich
wachgerüttelt-das ist was Gutes, denn ich will nicht, das sich diese Strömung grundsätzlich
durchsetzt.
Ich bin selbst auch nicht komplett vom Entwurf des Selbstbestimmungsgesetzes überzeugt,
wirklich nicht, aber so eine Meinung ins GSP kommen zu lassen wäre wirklich fatal...
egal von wem sie kommt oder vertreten wird.

Alles Liebe Marie (flo)
I´ve known the wind so cold, i´ve seen the darkest days, but now the winds i feel are only winds of change

Always be yourself, unless you can be a unicorn, then always be a unicorn

A heart that hurts is a heart that works <3
Katja
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Re: Ist das transphob oder ein Beitrag zur Diskussion?

Post 37 im Thema

Beitrag von Katja »

Anne-Mette hat geschrieben: Do 15. Okt 2020, 16:50KÄMPFEN
Kämpfen für unsere Sache. Da stimme ich dir vollkommen zu. Kämpfen für unsere Sache bedeutet, sich einzusetzen, Ziele formulieren, Kontakte und Verbindungen pflegen. Ich weiß, dass du das machst und ich finde das sehr gut.

Aber ihr Lieben, kämpfen bedeutet nicht, anderen die Köpfe einzuschlagen, ihnen die Tür zu weisen oder den Tod zu wünschen. Das nennt man Krieg. Im Krieg gibt es Gewinner und Verlierer. Ich bin mir nicht sicher, auf welcher Seite ihr irgendwann stehen werdet.

Ihr Lieben, wenn ich mir eure Thread's ansehe, wo ihr euch streitet, wieviel Zankerei, wieviel Hass sehe ich da? Ihr Lieben, Hass führt zu nichts, außer zu mehr Hass. Als ich vor fast einem Jahr hier eingetreten bin, um Frieden und Gleichgesinnte zu finden, habe ich tatsächlich viele liebe Menschen vorgefunden. Jedoch schlug mir von wenigen dieser harte unversöhnliche Hass entgegen. Ihr könnt ja gerne geteilter Meinung sein. Aber wenn ihr eine große Gruppe mit politischem Einfluss werden wollt, dann müsst ihr um der Sache willen zusammenhalten. Auch wenn es schwerfällt.

Einen schönen Abend wünscht

Katja
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Re: Ist das transphob oder ein Beitrag zur Diskussion?

Post 38 im Thema

Beitrag von Laila-Sarah »

Katja hat geschrieben: Do 15. Okt 2020, 18:36 Darum sollten wir keine der demokratischen Parteien verteufeln und schon gar nicht die Grünen.
Aber das tun wir doch nicht liebe Katja. Trotzdem ist "alles ohne Kritik abzunicken" auch nicht nützlich (auch der Partei nicht). Auch die beste Alternative kann noch verbessert werden. Wenn man von einer Partei absolute politische Korrektheit erwarten kann, dann sind es die Grünen. Deshalb ist hier die Enttäuschung besonders hoch, wenn solche Fehltritte geschehen. Aber gleich vom verteufeln sprechen finde ich jetzt ein wenig überzeichnet.
keine Partei in Deutschland hat ausgeprägte Erfahrungen mit Transsexuellen.
Wie viel % der Bevölkerung ist LGBTI? Vielleicht macht es ja auch Sinn eine solche Partei zu gründen. Die Regenbogenpartei?

VlG
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Helga
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Re: Ist das transphob oder ein Beitrag zur Diskussion?

Post 39 im Thema

Beitrag von Helga »

Laila-Sarah hat geschrieben: Do 15. Okt 2020, 10:37
Helga hat geschrieben: Do 15. Okt 2020, 10:05
Also mich wundert es schon, wie du es auffasst. Gerade als Betroffene aber sogar als Mensch der sich etwas mit der Thematik auseinander setzt sollte doch die These, dass sich Männer mal schnell das Geschlecht wechseln um an Frauenschutzräume zu gelangen grade zu surreal-abstrus erscheinen. So ein Bullshit gehört doch nicht ins Programm einer Partei wie die Grünen, die sich offiziell für eine offene Gesellschaft inklusive Diversität stark machen.

VlG
Hallo Laila,
interessant wie sich eine Diskussion entwickeln kann wenn mensch einige Stunden offline ist...
Natürlich ist das "Bullshit". Du weisst es, ich weiß es, das ganze Forum weiß es. Aber in der Gesellschaft gibt es Menschen die können mit Geschlechtsdisphorie oder Geschlechtsinkongruenz nichts anfangen. Insbesondere gibt es Frauen, die aufgrund eigener Erfahrung, eigener Anschauung und/ oder selbstverursachter Informationspolarisation überzeugt sind, dass sich die Geschlechterrollen auf die recht einfache Gleichung Frau = schwach = Opfer <> Mann = stark = Täter reduzieren lassen. In dieses Weltbild passt überhaupt nicht, dass ein Mann seine Rolle als starker Täter ablegen und lieber ein schwaches Opfer sein möchte. Sie können unsere Gefühle nicht nachempfinden und suchen nach Erklärungen, die ihr Weltbild irgendwie wieder gerade rücken. So kommt dann dieser "Bullshit" zustande. Wenn diesen Frauen jetzt aber das Wort verboten und sie angefeindet oder gar ausgelacht werden, dann fühlen sie sich in ihrer Rolle als Opfer bestätigt und ihr schräges Weltbild verfestigt sich.
Einer solchen Entwicklung lässt sich nur begegnen indem mensch geduldig zuhört und die wirren Thesen mit einfühlsamen Argumenten widerlegt statt sie einfach nieder zu knüppeln.
Bei den Grünen ist eine solche Debatte deutlich besser aufgehoben als bei der AFD.
Liebe Grüße
Helga
Was bin ich?- Zunächst einmal bin ich ein Mensch!
Meistens bin ich ein Mann.
Wenn mir danach ist bin ich eine Frau.
Ich muss mich nicht festlegen.
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Re: Ist das transphob oder ein Beitrag zur Diskussion?

Post 40 im Thema

Beitrag von Kerstin »

Laila-Sarah hat geschrieben: Do 15. Okt 2020, 19:42 ..... Vielleicht macht es ja auch Sinn eine solche Partei zu gründen. Die Regenbogenpartei?

VlG
Da hab ich ne bessere Idee...... Wir treten alle bei der AFD ein und übernehmen den Laden.
Rein zahlen mäßig könnt klappen :mrgreen: :mrgreen:

Gute Nacht allerseits und streitet nicht so viel.
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Re: Ist das transphob oder ein Beitrag zur Diskussion?

Post 41 im Thema

Beitrag von Laila-Sarah »

Kerstin hat geschrieben: Do 15. Okt 2020, 21:27 Da hab ich ne bessere Idee...... Wir treten alle bei der AFD ein und übernehmen den Laden.
Rein zahlen mäßig könnt klappen :mrgreen: :mrgreen:
Eine feindliche Übernahme sozusagen (cow)
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Ulrike-Marisa
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Re: Ist das transphob oder ein Beitrag zur Diskussion?

Post 42 im Thema

Beitrag von Ulrike-Marisa »

Moin,

...ich möchte doch noch einmal dafür plädieren, dass sich alle noch einmal genau durchlesen, was in dem Ausgangstext überhaupt drin steht und was damit gemeint sein könnte, ehe wir wieder aufeinander losgehen zumindest verbal und mit Worten.

Es ist doch ganz klar, dass wenn jeder Mensch über seine sexuelle Zuordnung selbst entscheiden kann, und das ist doch die Grundaussage des Gesetzentwurfes, und das ist doch eigentlich das, was wir als freie Menschen wollen, auch die Gefahr des Missbrauches beinhaltet. Und um diesen Missbrauch geht es, diesen durch geeignete und vorher zu diskutierende Maßnahmen, Vorkehrungen mindesten zu minimieren. Ausschließen kann niemand einen möglich Missbrauch durch Menschen, die unangemessenes vorhaben. Das gibt es doch auch im realen Leben - sonst gäbe es keine Kriminalität und alle Menschen wären lieb zueinander. Dem ist aber leider nicht so und dieser Tatsache geschuldet möchte diese Initiative auf die Abwehr möglicher Missbräuche hinweisen. Das wie, das zu bewerkstelligen ist, das soll doch erst diskutiert werden. Ich sehe, wie ich schon in einem früheren Beitrag geäußert habe, dass es in einigen Fällen Gefahrensituationen für biologische Frauen gibt und darüber sollte gesprochen werden. Hier geht es darum, den Schutz schutzbedürftiger Frauen in besonderen Lebenssituationen zu gewährleisten, was soll da falsch daran sein, darüber nachdenken und diskutieren zu dürfen. Bei der Frage des Schutzes von Minderjährigen über 14 Jahre fehlt mir das Fachwissen, um da eine fundierte Meinung zu haben. Aus dem Bauch heraus hätte ich die Grenze bei 16 Jahren gelegt. Mit 16 wird Frauen zugebilligt eine eigene Entscheidung zu einer Heirat zu treffen und Männer dürfen zur Bundeswehr; das nur ganz grob skizziert.

Grüße, Ulrike-Marisa :wink:
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Re: Ist das transphob oder ein Beitrag zur Diskussion?

Post 43 im Thema

Beitrag von MichiWell »

Mit 16 wird Frauen zugebilligt eine eigene Entscheidung zu einer Heirat zu treffen und Männer dürfen zur Bundeswehr; das nur ganz grob skizziert.
Ich möchte das mal ganz schnell richtigstellen, um der Verbreitung von Falschinformationen entgegenzuwirken. (Ist nicht böse gemeint.)
  1. Man (sowohl Frau als auch Mann) konnte bis 2017 (jetzt nicht mehr) unter bestimmten Voraussetzungen schon mit 16 heiraten. Dazu musste aber der andere Ehepartner bereits volljährig sein, und das Familiengericht seine Zustimmung erteilen. Diese Regel wurde aufgehoben.
  2. Bei der Bundeswehr ist das Mindestalter mit 17 Jahren festgesetzt. Eine Unterscheidung nach dem Geschlecht konnte ich nicht finden. (Wahrscheinlich würden die FeministInnen dagegen auch gut vernehmlich protestieren, wenn Männer da in irgendeiner Weise bevorzugt würden.)
Brauchst Du Hilfe und hast niemanden zum quatschen? Dann schick mir ´ne PN!
Ulrike-Marisa
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Re: Ist das transphob oder ein Beitrag zur Diskussion?

Post 44 im Thema

Beitrag von Ulrike-Marisa »

...danke Michi für die klarstellenden Ergänzungen; war mir klar, dass mein wissen diesbezüglich schon etwas her ist.

Gruß, Ulrike-Marisa :wink:
Laila-Sarah
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Re: Ist das transphob oder ein Beitrag zur Diskussion?

Post 45 im Thema

Beitrag von Laila-Sarah »

Hallo,

ich habe gestern Abend noch einmal nachgedacht warum mich diese Sache so auf die Palme gebracht hat:

Ich glaube es ist die Analogie die ich sehe. Ich mag mich zwar irren aber ich denke es besteht eine gewisse Ähnlichkeit wie z.B. rechte Kreise über Zuwanderer denken: Die sind nicht wie wir, die führen nur schlechtes im Schilde, die wollen uns alles kaputt machen und wegnehmen, wir wollen sie nicht bei uns haben. Und TERFs über Transfrauen denken. Also nochmal das ganze: Die sind nicht wie wir, die führen nur schlechtes im Schilde, die wollen uns alles kaputt machen und wegnehmen, wir wollen sie nicht bei uns haben.

Das zu meiner Verteidigung. Deshalb habe ich auch etwas überreagiert. Heute dominiert wieder die männliche Seite und ich bin auch entschieden weniger beleidigt und sehe es sachlicher.

VlG
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