Demokratie
Demokratie - # 3

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conny
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Re: Demokratie

Post 31 im Thema

Beitrag von conny » Sa 23. Sep 2017, 22:15

Mina hat geschrieben:
Sa 23. Sep 2017, 13:41

Mich würde interessieren, was die Automobilbranche an Abwatschung erhielte, würde das Volk sanktionieren, statt der Politik.
Gibt es da einen Unterschied in den Interessenlagen.

Lina
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Re: Demokratie

Post 32 im Thema

Beitrag von Lina » So 24. Sep 2017, 00:11

Michelle_Engelhardt hat geschrieben:
Fr 22. Sep 2017, 22:16
Lina hat geschrieben:
Fr 22. Sep 2017, 21:45


Ist das hier denn eine Poliitdiskussion?
Noch nicht, aber es wird eine werden. Warten wir einfach ein paar Tage ab (smili)
Wenn du das so sagst, trägst du auch selber dazu bei. Warum nicht die Diskussion das sein lassen, was sie ist? Eine Diskussion über Demokratie ...

Und zu den Anderen: Ja, jeder trägt dazu bei, dass eine Demokratie auch eine bleibt. Wer z.B. einfach geschehen lässt und nie selber Teil nimmt - weder in Diskussionen, Unterstützung von Leuten die an Diskussionen Teil nehmen - überall, von hier bis zum Europäischen Parlament - und auch nicht wählen geht, diese Person könnte genau so gut in einer Diktatur leben, wo er einfach hofft, dass der Herrscher gnädig ist und nicht für ihn schlimmes tut. Vielleicht ist es auch genau das, was manche Leute tun. Wenn ich z.B. sehen, wie gering die Wahlbeteiligung zu den EU-Wahlen ist, wie wenig die Leute begriffen haben, wie das überhaupt funktioniert - und wieviel sie zu darüber zu meckern haben, steht das in einem extremen Missverhältnis. Wer da viel zu meckern hat, sollte ja eben sich beteiligen damit die Dinge evtl. so werden, wie er sich wünscht.

Und hier im Forum: Was mit der ganzen Diskussion über LGBT-Interessenverbände? Meine Frage war da, genau wie jetzt, alles in die Hände irgend eines neu gegründeten Verbandes legen ... oder z.B. das Forum als Organisationsplattform für eine Art Grass-Roots-Movement, deren Mitglieder den direkten Kontakt mit Parlamentariern suchen. Beides sind Wege, Einfluss zu nehmen, und damit auch Wege eine funktionierende Demokratie weiter zu formen.
Wenn man die Dinge einfach passieren lässt, dann wird die eigene Teilnahme an der Demokratie tatsächlich ähnlich sein wie die Auswählen eines Menus bei einer Fast-Food-Kette.

Lina
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Re: Demokratie

Post 33 im Thema

Beitrag von Lina » So 24. Sep 2017, 00:24

conny hat geschrieben:
Sa 23. Sep 2017, 22:15
Mina hat geschrieben:
Sa 23. Sep 2017, 13:41

Mich würde interessieren, was die Automobilbranche an Abwatschung erhielte, würde das Volk sanktionieren, statt der Politik.
Gibt es da einen Unterschied in den Interessenlagen.
Das wäre ja auch Politik, wenn "das Volk sanktionieren würde", bzw. eis ist ja das Volk, das seine Politiker es so handhaben lässt, wie es getan wird. Und auch wenn nicht, wäre das immer noch Politik.
Ich finde es stinkt total, wenn Leute so reden - das sagt unter dem Strich, "ich armer kleiner Bürger habe über Haupt keine Rechte und die bösen, bösen Politiker, die plötzlich gerade da sind, ohne dass ich den geringsten Einfluss darauf gehabt habe, tun nur ganz böse, böse Sachen ...wääääääähhhhhh ..."

Vielleicht z.B. sagen: "Shit, so geht es nicht ... wie können wir Parlamentarier nach vorn bringen, die anders Handeln", sagt aber nur wenige. Ich will auch gar nicht wissen, warum. Ich möchte nur, dass die Leute, die rum jammern, sich mal überlegeb, wie es funktioniert.

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Re: Demokratie

Post 34 im Thema

Beitrag von Lina » So 24. Sep 2017, 00:24

conny hat geschrieben:
Sa 23. Sep 2017, 22:15
Mina hat geschrieben:
Sa 23. Sep 2017, 13:41

Mich würde interessieren, was die Automobilbranche an Abwatschung erhielte, würde das Volk sanktionieren, statt der Politik.
Gibt es da einen Unterschied in den Interessenlagen.
Das wäre ja auch Politik, wenn "das Volk sanktionieren würde", bzw. eis ist ja das Volk, das seine Politiker es so handhaben lässt, wie es getan wird. Und auch wenn nicht, wäre das immer noch Politik.
Ich finde es stinkt total, wenn Leute so reden - das sagt unter dem Strich, "ich armer kleiner Bürger habe über Haupt keine Rechte und die bösen, bösen Politiker, die plötzlich gerade da sind, ohne dass ich den geringsten Einfluss darauf gehabt habe, tun nur ganz böse, böse Sachen ...wääääääähhhhhh ..."

Vielleicht z.B. sagen: "Shit, so geht es nicht ... wie können wir Parlamentarier nach vorn bringen, die anders Handeln", sagt aber nur wenige. Ich will auch gar nicht wissen, warum. Ich möchte nur, dass die Leute, die rum jammern, sich mal überlegeb, wie es funktioniert.

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Re: Demokratie

Post 35 im Thema

Beitrag von MichiWell » So 24. Sep 2017, 00:49

conny hat geschrieben:
Sa 23. Sep 2017, 22:09
MichiWell hat geschrieben:
Sa 23. Sep 2017, 21:34

das ist tatsächlich ein Problem, dass man die "gewählten" Vertreter nicht wirklich kennt...
Wieso ist das ein Problem? Viele Abgeordnete unterhalten in ihren Wahlkreisen ein Kontaktbüro, zumindest sind die Kontaktdaten bekannt. Warum schreibst gewählte Vertreter in Anführungsstrichen?
Wo ist dein Verständnisproblem?! Kennst(!) du den Abgeordneten deines Wahlkreises wirklich? Oder weißt du mehr oder weniger nur seinen Namen?
Davon abgesehen habe ich die Person nicht gewählt.
Der moderne Mensch ist leicht zu lenken, aber nur schwer zu etwas zu bewegen. (Ernst Ferstl)

Wer so tut, als bringe er die Menschen zum Nachdenken, den lieben sie. Wer sie wirklich zum Nachdenken bringt, den hassen sie. (Aldous Huxley)

ab08
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Re: Demokratie

Post 36 im Thema

Beitrag von ab08 » So 24. Sep 2017, 07:21

Hallo meine Lieben,

(Erst gerade entdeckt - :oops: )
heute um 7:30 im SWR in der Tele-Akademie, passend zur Wahl und auch zu diesem Thema,
ein Beitrag aus dem Jahr 2007 (!) von

Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin
Demokratie und Wahrheit - Wie viel Wahrheit braucht die Demokratie?

Den Philosophen Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin und seine interessanten Gedanken mag ich sehr (gitli)
-> Sobald der Beitrag in der Mediathek ist, verlink ich ihn :wink: *)

Ganze liebe Grüße
Andrea )))(:

*) Der ausgezeichnete Beitrag ist auch vertieft als Buch erhältlich:
Demokratie und Wahrheit: Politische Theorie / Philosophie https://www.amazon.de/Demokratie-Wahrhe ... B0057DFYQK
Weitere persönliche Buchtipps zu Dr. Julian Nida-Rümelin:
- Der Sokrates-Club: Philosophische Gespräche mit Kindern (!) (flo)
- Die Optimierungsfalle
- Philosophie einer humanen Bildung
...
FÜR: Respekt, Menschenrechte und eine gelebte, demokratische Zivilgesellschaft, die Minderheiten schützt
ERGO: Umfassende Bildung für alle, effektive Regeln in Alltag und Netz, eine gut ausgestattete Polizei/Justiz

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Re: Demokratie

Post 37 im Thema

Beitrag von NanaVistor » So 24. Sep 2017, 09:48

die Anstalt zur aktuellen Lage der Demokratie in Deutschland: http://ly.zdf.de/YASEz/
Auch Vordenker müssen nachdenken.

conny
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Re: Demokratie

Post 38 im Thema

Beitrag von conny » So 24. Sep 2017, 10:59

MichiWell hat geschrieben:
So 24. Sep 2017, 00:49
Kennst(!) du den Abgeordneten deines Wahlkreises wirklich? Oder weißt du mehr oder weniger nur seinen Namen?
Ja, ich kenne sie und habe schon oft mit ihr diskutiert. Ich bin kein Parteimitglied.

conny
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Re: Demokratie

Post 39 im Thema

Beitrag von conny » So 24. Sep 2017, 11:01

Lina hat geschrieben:
So 24. Sep 2017, 00:24

"Shit, so geht es nicht ... wie können wir Parlamentarier nach vorn bringen, die anders Handeln", sagt aber nur wenige. Ich will auch gar nicht wissen, warum. Ich möchte nur, dass die Leute, die rum jammern, sich mal überlegeb, wie es funktioniert.
Sie z.B. auch Trans*anliegen....

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Re: Demokratie

Post 40 im Thema

Beitrag von MichiWell » So 24. Sep 2017, 15:55

conny hat geschrieben:
So 24. Sep 2017, 10:59
MichiWell hat geschrieben:
So 24. Sep 2017, 00:49
Kennst(!) du den Abgeordneten deines Wahlkreises wirklich? Oder weißt du mehr oder weniger nur seinen Namen?
Ja, ich kenne sie und habe schon oft mit ihr diskutiert. Ich bin kein Parteimitglied.
Das ist aber eher die Ausnahme, nicht die Regel.

Wollte ein Abgeorddneter mit allen Wählern seines Wahlkreises nur je 5 Minuten sprechen, wäre er rund 2 Jahre damit beschäftigt, ohne auch nur eine Minute zu schlafen, etwas zu essen oder aufs Klo zu gehen. Ganz zu schweigen davon, dass er in dieser seinen Aufgaben im Bundestag nicht nachkommen könnte. Davon agesehen würde ich niemals behaupten wollen, einen Menschen nach 5 Minuten zu kennen. Es ist also ziemlich unwahrscheinlich, dass der überwiegende Teil der Wähler seinen Abgeordneten kennt - und umgekehrt. :wink: Und dann wären wir erst mal bei der einen Hälfte der Abgeordneten. Die andere Hälfte rutscht ja per Listenplatz in den Bundestag.

Davon abgesehen habe ich eine andere Person gewählt, die ich für fähiger halte, und nicht die, der der Großteil des zur Wahl gegangenen Teils der Bevölkerung aus reiner Gewohnheit und mangels wirklicher Alternativen, seine Stimme gegeben hat.

Klar kann man jetzt sagen: Die Bürger lassen doch 'die da oben' machen, was sie wollen.
Aber wie sieht es den in der Realität aus? Vor der Wahl gibts ein paar warme Worte, und danach 4 Jahre lang das hier:



Eine wirkliche Alternative hat es in diesem Land noch schwerer als eine, die sich nur so nennt. :(
Der moderne Mensch ist leicht zu lenken, aber nur schwer zu etwas zu bewegen. (Ernst Ferstl)

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Re: Demokratie

Post 41 im Thema

Beitrag von Miriam_KL » So 24. Sep 2017, 16:10

Huhu,

also ich gehe jetzt mal wählen. Anschließend habe ich Dienst. Die Wahlvorstände sind ja immer froh, wenn noch jemand von der Verwaltung dabei ist ... ;-)

Wer geht mit? :-)

Liebe Grüße
Miriam
Was bin ich? Mann oder Frau? Als erstes Mensch!

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Re: Demokratie

Post 42 im Thema

Beitrag von conny » So 24. Sep 2017, 17:24

MichiWell hat geschrieben:
So 24. Sep 2017, 15:55

Wollte ein Abgeorddneter mit allen Wählern seines Wahlkreises nur je 5 Minuten sprechen, wäre er rund 2 Jahre damit beschäftigt, ohne auch nur eine Minute zu schlafen, etwas zu essen oder aufs Klo zu gehen. Ganz zu schweigen davon, dass er in dieser seinen Aufgaben im Bundestag nicht nachkommen könnte. Davon agesehen würde ich niemals behaupten wollen, einen Menschen nach 5 Minuten zu kennen. Es ist also ziemlich unwahrscheinlich, dass der überwiegende Teil der Wähler seinen Abgeordneten kennt - und umgekehrt. :wink: Und dann wären wir erst mal bei der einen Hälfte der Abgeordneten. Die andere Hälfte rutscht ja per Listenplatz in den Bundestag.

Davon abgesehen habe ich eine andere Person gewählt, die ich für fähiger halte, und nicht die, der der Großteil des zur Wahl gegangenen Teils der Bevölkerung aus reiner Gewohnheit und mangels wirklicher Alternativen, seine Stimme gegeben hat.

Klar kann man jetzt sagen: Die Bürger lassen doch 'die da oben' machen, was sie wollen.
Aber wie sieht es den in der Realität aus? Vor der Wahl gibts ein paar warme Worte, und danach 4 Jahre lang das hier:
jaja, alles ziemlich schrecklich hier, kaum auszuhalten (moin)
und sicher kennst du die person ausreichend genug, die du für fähig hälst und gewählt hast :wink:

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Re: Demokratie

Post 43 im Thema

Beitrag von MichiWell » So 24. Sep 2017, 17:31

conny hat geschrieben:
So 24. Sep 2017, 17:24
jaja, alles ziemlich schrecklich hier, kaum auszuhalten (moin)
Nicht so förmlich. Ich weiß schon, was "jaja" bedeutet. :wink:
Der moderne Mensch ist leicht zu lenken, aber nur schwer zu etwas zu bewegen. (Ernst Ferstl)

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Re: Demokratie

Post 44 im Thema

Beitrag von Mina » So 24. Sep 2017, 18:37

Es beißt die Maus keinen Faden ab....

...das Volk selbst hat über Beschlüsse und neue Gesetze sowie Gesetzesänderungen zu bestimmen.

Nicht die hoffnungslos breitärschigen, trägen und ganz demokratisch gewählten Volksvertreter!

Das wäre demokratisch, alles andere ist irgendwas, aber keinesfalls die Macht des Staatsvolkes!

So einfach kann das Leben sein....man muß es nur lassen. )))(:

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Re: Demokratie

Post 45 im Thema

Beitrag von conny » So 24. Sep 2017, 19:15

Das Volk müsste sich dafür ständig in sehr komplexe Sachverhalte einarbeiten und Kontinuität in den Entscheidungen wahren. Das soll dauerhaft funktionieren? Träumen darf man aber.
Sorry, Dein Urteil über die Volksvertreter finde ich in dieser pauschalen Form billiges bashing, mehr nicht.
Zuletzt geändert von conny am So 24. Sep 2017, 19:17, insgesamt 1-mal geändert.

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