Fallen für Schnäppchenjäger
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Magdalena
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Fallen für Schnäppchenjäger

Post 1 im Thema

Beitrag von Magdalena »

Hallo,

da viele ihre Sachen im Netz erwerben, habe ich etwas gefunden, was Frau beachten sollte um vor finanziellen Schaden gefeit zu sein.

http://www.sz-online.de/sachsen/teure-f ... 48421.html

Es geht darum mit Schnäppchenangeboten den Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen. Und wie Mann oder Frau davor bewahrt bleibt.

Viele Grüße Magdalena
Lebe jeden Tag.

Lina
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Re: Fallen für Schnäppchenjäger

Post 2 im Thema

Beitrag von Lina »

Ich frage dann nur: Wer zahlt denn Vorkasse bei einer voellig unbekannten und nicht greifbaren Firma? Ich euerde es vielleicht bei Privatkaeufen nach vorausgehender Korrespondenzen, die einen glaubhaften Eindruck machen. Sonst nicht.
Tut das jemand von euch?
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Re: Fallen für Schnäppchenjäger

Post 3 im Thema

Beitrag von Vicky_Rose »

I.d.R. kaufe ich im Netz nur bei renommierten Firmen. Vor kopierten Oberflächen schützt ein Blick auf die Web-Adresse. Teurere Artikel kaufe ich nur, wenn ich dort vorher bereits niedrigpreisige Artikel gekauft habe. Das schützt vor Fake-Firmen. Darüber hinaus kann man auch nach Firmen/Webadressen googlen. Manchmal findet man auch so Betrüger.

Mir ging es so, als ich neulich eine Kaffeemaschine kaufen wollte. Bei einer Adresse war sie deutlich günstiger. Das ist ein guter Anhaltspunkt, dass etwas nicht stimmt. Die Weboberfläche war gut gemacht, aber ein kurzer Check, ob die Firma i.O ist, zeigte schnell, dass man dort wohl sein Geld los wird, aber dafür nichts bekommt, was einen realen Gegenwert besitzt.
Viele Grüße
Vicky

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Re: Fallen für Schnäppchenjäger

Post 4 im Thema

Beitrag von Jasmine »

Da ich ungern im Internet kaufe, bin ich in noch keine Falle getappt.
In meiner Umgebung gibt es genug Geschäfte die meinen Bedarf decken.
Zusätzlich gehe ich mit meiner Partnerin auch gerne auf Trödelmärkte,
sodaß ich nicht unbedingt auf Internetkäufe angewiesen bin.
Liebe Grüße Jasmine
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Lina
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Re: Fallen für Schnäppchenjäger

Post 5 im Thema

Beitrag von Lina »

Das einzige Problem was ich gehabt habe im Versandhandel war auch ein bisschen anders: Ich hatte Bücher bestellt, die auch geliefert wurden - Eines war aber das Falsche. Ich schickte es zurück, bekam aber weder das Geld zurück oder ein anderes Buch. Später erfuhr ich über andere Wege, dass die Firma Konkurs angemeldet hatte. Das Buch hatte ich per Nachnahme bezahlt - so wie ich es auch bei früheren Bestellungen bei der Firma gemacht hatte.

Und einmal hatte ich eine Bestellung bei dem Fotolabor Poster-XXL die nie geliefert wurde, und trotz Reklamation in Rechnung gestellt wurde, später auch zu einer Inkassofirma, obwohl sie eigentlich zugegeben hatten, dass sie keinen Liefernachweis hatten und sich auch nicht bereit erklärten, eine Nachlieferung zu machen.

Sonst bestelle ich nur auf Rechnung - oder wie bei Poster-XXL mit einer Vorkassen-Überweisung, die ich innerhalb von sechs Wochen schonungslos wieder zurückbuchen kann.

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Re: Fallen für Schnäppchenjäger

Post 6 im Thema

Beitrag von MichiWell »

Lina hat geschrieben:
Di 15. Aug 2017, 17:36
mit einer Vorkassen-Überweisung, die ich innerhalb von sechs Wochen schonungslos wieder zurückbuchen kann.
Echt jetzt? Eine Überweisung kann man im Normalfall nicht wieder zurückbuchen. Meinst du vielleicht eine Lastschrift?

Liebe Grüße
Michi

PS: Mir geht es nur darum, dass nichts falsches verbreitet wird, und irgendeine von uns dann auf die Nase fällt. :wink:
Brauchst Du Hilfe oder einfach jemanden zum quatschen? Schick mir ´ne PN!

Andrea aus Sachsen
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Re: Fallen für Schnäppchenjäger

Post 7 im Thema

Beitrag von Andrea aus Sachsen »

.
Lina hat geschrieben:
Di 15. Aug 2017, 17:36
mit einer Vorkassen-Überweisung, die ich innerhalb von sechs Wochen schonungslos wieder zurückbuchen kann.
Bist du dir sicher, dass das geht? Ich schließe mich da der Auffassung von Michi an. Bei mir ging vor einigen Jahren nach einer falschen Bestellung kein Weg rein und auch heute sehe ich im Onlinebanking keine Möglichkeit, eine selbst getätigte Überweisung zurückzunehmen.
Anders sieht es dagegen mit Lastschriften aus. Die können in der Tat innerhalb von 6 Wochen zurückgebucht werden.
Viele Grüße
Andrea aus Sachsen

conny
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Re: Fallen für Schnäppchenjäger

Post 8 im Thema

Beitrag von conny »

Lina hat geschrieben:
Di 15. Aug 2017, 17:36
Sonst bestelle ich nur auf Rechnung - oder wie bei Poster-XXL mit einer Vorkassen-Überweisung, die ich innerhalb von sechs Wochen schonungslos wieder zurückbuchen kann.
Bei einer Überweisung geht das aber nicht, sondern nur bei einer Lastschrift.

LG
Conny

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Re: Fallen für Schnäppchenjäger

Post 9 im Thema

Beitrag von Magdalena »

Hallo,

ich denke mit einem gesunden Misstrauen bei all zu verlockenden Angeboten kann sicher Schaden verhindert werden. Alle wollen nur unser Bestes, unser Geld. Vorkasse habe ich eigentlich noch nichts bestellt. Nur Freunden oder Freundinnen, die für mich zum Beispiel Eintrittskarten besorgt haben, habe ich Geld überwiesen. Aber gab es nicht noch eine Art Treuhandkonto, wo das Geld eingezahlt wird. Mit Eingang des Geldes wird die Ware versandt. Und mit dem Erhalt der Ware bekommt der Händler sein Geld.

Viele Grüße Magdalena
Lebe jeden Tag.

Theresa-Annalena
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Re: Fallen für Schnäppchenjäger

Post 10 im Thema

Beitrag von Theresa-Annalena »

Hi ihr Lieben,

also ich shoppe ja gerne online und es gibt immer ein Risiko des Betruges (auf beiden Seiten!).
Wenn ich bei einem Händler einkaufe, schaue ich zunächst ober er auf Rechnung verschickt,
wenn nicht, sollte er als Zahlungsmöglichkeit Paypal (oder vergleichbares) anbieten. Diese
haben in der Regel einen Käuferschutz. In den ganzen Jahren hatte ich zweimal die Notwendigkeit
selbigen nutzen zu müssen, was auf völlig unkompliziert abgelaufen ist.

Bezüglich der "Schnäppchenjäger" möchte ich noch was anmerken:
Der "gemeine" Schnäppchenjäger geht ja meist mit einem klaren Ziel auf die Pirsch.
Also er kennt das Produkt und die Preise. Er sucht in der Regel über Produktnamen
oder Artikelnummer ect. Dabei bin ich schon oft auf supergünstige Angebote im Netz
mit perfekt aufgemachter Hompage gestoßen. Diese sind aber manchmal Fakeseiten.
Trotz ".de" Domain ist hier Vorsicht geboten. Wenn ich mir nicht sicher bin,
prüfe ich die Domain mit einer Whois-Abfrage z.B. bei der DENIC. Dort sind
Namen, Adressen und Telefonnummern hinterlegt. Entweder man bemüht G-Maps
Telefonbuch ect. um zu prüfen ob es die hinterlegte Adresse überhaupt gibt, bzw.
man ruft bei der hinterlegten Nummer testweise an. Das gibt dann eine gewisse Sicherheit.


Bei Käufen von Privat ist das schon mal komplizierter (Ebay, Kleinanzeigen, Kleidrkreisel ...).
Aber wer eine gültige Bankverbindung preisgibt, ist in der Regel auch aufzufinden
(z.B. Bank, Polizei).

In diesem Sinne wünsche ich allen eine erfolgreiche und vor allem ehrliche Jagd

LG Tessa.
Hat die Blume einen Knick, war der Schmetterling zu dick.
Wenn alle Stricke reißen, warst Du zu schwer für die Schaukel.

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