Vater, Ehemann und Transfrau? Mein Leben, meine Gedanken
Vater, Ehemann und Transfrau? Mein Leben, meine Gedanken - # 8

Intersexuelle Menschen, Crossdresser, Transgender, Transidente: Diskussionen über partnerschaftliche Aspekte, Rat und Tat für PartnerInnen und Familie
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Lisa-Weber
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Re: Vater, Ehemann und Transfrau? Mein Leben, meine Gedanken

Post 106 im Thema

Beitrag von Lisa-Weber » Do 14. Nov 2019, 11:57

Michaela_mit_a hat geschrieben:
Do 14. Nov 2019, 11:49
Es geht wahrscheinlich nicht nur mir so, dass wir selbst unsere größten Kritiker sind und manchmal gar nicht erkennen, wie wir auf andere wirken.
Das sehe ich jeden Morgen im Spiegel genauso...
Liebe Grüße Lisa
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Michaela_mit_a
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Re: Vater, Ehemann und Transfrau? Mein Leben, meine Gedanken

Post 107 im Thema

Beitrag von Michaela_mit_a » Fr 22. Nov 2019, 11:24

Gerade habe ich einen Anruf meiner Therapeutin bekommen. Sie arbeitet an dem Indikationsschreiben für den Endokrinologen.
Sie kann nicht versprechen, dass es zu unserem nächsten Termin fertig ist, da u.a. noch ein weiterer Kollege mit unterzeichnen wird, aber für den Dezember sieht es wohl gut aus :-) (flo)
Mein Herz klopft und ich bin etwas zittrig, so sehr freue ich mich gerade, dass ich losheulen könnte vor Glück (he)
Das musste ich gerade einfach loswerden (ap)
LG, Michaela

Lisa-Weber
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Re: Vater, Ehemann und Transfrau? Mein Leben, meine Gedanken

Post 108 im Thema

Beitrag von Lisa-Weber » Fr 22. Nov 2019, 11:28

Michaela_mit_a hat geschrieben:
Fr 22. Nov 2019, 11:24
Mein Herz klopft und ich bin etwas zittrig, so sehr freue ich mich gerade, dass ich losheulen könnte vor Glück
Tu dir keinen Zwang an - das wird mit den Hormonen noch schlimmer und trotzdem schön.
Ich freue mich so mit dir
Liebe Grüße
Lisa
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Re: Vater, Ehemann und Transfrau? Mein Leben, meine Gedanken

Post 109 im Thema

Beitrag von Anja » Fr 22. Nov 2019, 11:43

Moinsen (moin)
Michaela_mit_a hat geschrieben:
Fr 22. Nov 2019, 11:24
Sie kann nicht versprechen, dass es zu unserem nächsten Termin fertig ist, da u.a. noch ein weiterer Kollege mit unterzeichnen wird,
Hm, bei mir war das eine halbe DIN A4 Seite, also eigentlich nicht sonderlich aufwändig.
Aber hauptsacche es geht voran (smili)

Grüße
die Anja
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Re: Vater, Ehemann und Transfrau? Mein Leben, meine Gedanken

Post 110 im Thema

Beitrag von Lisa-Weber » Fr 22. Nov 2019, 12:07

Anja hat geschrieben:
Fr 22. Nov 2019, 11:43
Hm, bei mir war das eine halbe DIN A4 Seite, also eigentlich nicht sonderlich aufwändig.
Aber hauptsacche es geht voran
Glaube da geht es mehr um die zweite Unterschrift eines Kollegen.
Lisa
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Joe95
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Re: Vater, Ehemann und Transfrau? Mein Leben, meine Gedanken

Post 111 im Thema

Beitrag von Joe95 » Sa 23. Nov 2019, 01:20

Michaela_mit_a hat geschrieben:
Fr 22. Nov 2019, 11:24
Sie arbeitet an dem Indikationsschreiben für den Endokrinologen.
Hat mich auch etwas verwundert, meiner hat keine Minute gebraucht für ein paar Zeilen handschriftlich.
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!

Du hast ne Frage, brauchst Rat oder Hilfe?
Ohren verleih ich nicht, aber anschreiben darfst du mich jederzeit...

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Re: Vater, Ehemann und Transfrau? Mein Leben, meine Gedanken

Post 112 im Thema

Beitrag von Michaela_mit_a » Mo 25. Nov 2019, 13:34

Vor etwa sieben Wochen bin ich von einem alten Freund nach Hause eingeladen worden, weil ihm zu Ohren gekommen war, dass ich mein Leben gerade umkremple.
Das war zu einer Zeit wo es mir nicht besonders gut ging, knapp vor meinen schwärzesten Wochen.
Wir haben offen über meine Transidentität gesprochen und er hatte mir schon dort seinen Respekt ausgesprochen und mir Mut gemacht meinen Weg zu gehen.
Es war ein gutes und für mich ein beruhigendes Gespräch und schöner Abend.
Ich war schon immer in seiner Top-Liste der interessantesten Menschen, in der ich durch mein Outing noch einmal ein paar Stufen nach oben geklettert bin (seine Worte) :-)

Nun hat er mich für heute wieder auf einen "Klönschnack" (Schwätzchen) eingeladen, was ich natürlich super finde.
Da ich weiß dass er ein Mensch mit offenem Geist und sehr aufgeschlossen ist, überlege ich ihn einfach als Michaela zu besuchen.
Auch seine Freundin (sind Jahrzehnte wie ein Ehepaar) ist genauso offen, von daher wäre es sicher Herzklopfen pur, aber kein wirkliches "Problem", außer in meinem Kopf vielleicht.

Der Haken ist, es sind immer wieder mal auch andere Freunde bei den beiden zu Gast, auch unangekündigt.
Das könnte das Ganze ein wenig für mich verkomplizieren, da ich gerade erst den Zeh ins Wasser tunken möchte ...
Vorher anfragen will ich auch nicht, da ich ihn oder die zwei schon "überraschen" möchte, damit sich nicht schon Erwartungen aubauen oder ähnliches.

Ich weiß, hier werden vermutlich gleich ale schreiben:"Mach doch einfach!", "Worauf wartest Du?", "Stell Dich nicht so an.", "Was soll schon passieren?" etc.
Aber so einfach ist das bei mir leider nicht :-)

Das ist ein bisschen wie vom 5-Meter Turm springen.
Ich weiß dass ich es kann, unten ist auch nur Wasser und wenn ich mich nicht total bekloppt anstelle, tut es auch nicht weh und dennoch zittern die Knie.

Die Büchse der Pandorra wäre geöffnet und das Bild bekommt man nicht mehr aus den Köpfen.
Vielleicht könnt ihr mein Problem verstehen, vielleicht bin ich auch nur einfach etwas paranoid.
LG, Michaela

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Re: Vater, Ehemann und Transfrau? Mein Leben, meine Gedanken

Post 113 im Thema

Beitrag von Lisa-Weber » Mo 25. Nov 2019, 13:52

Michaela_mit_a hat geschrieben:
Mo 25. Nov 2019, 13:34
Die Büchse der Pandorra wäre geöffnet und das Bild bekommt man nicht mehr aus den Köpfen.
Vielleicht könnt ihr mein Problem verstehen, vielleicht bin ich auch nur einfach etwas paranoid.
LG, Michaela
Liebe Michaela,
wie du schon selber schriebst - mach´s einfach...
Ich kann aber deine Ängste auch verstehen.

Lass es auf dich zukommen und entscheide aus dem Bauch heraus.
Dein Freund weiß um Michaela - also wird er auch mit ihr rechnen.
Da hätte ich keine Angst.
Und Michaela muss irgendwann sowieso raus....

Ich drück dir die Daumen

Liebe Grüße Lisa

PS: Das schlimmste was passieren kann - du kommst nachhause und ärgerst dich über die verpasste Gelegenheit
Liebe geben und offen sein für neues..

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Re: Vater, Ehemann und Transfrau? Mein Leben, meine Gedanken

Post 114 im Thema

Beitrag von Joe95 » Mo 25. Nov 2019, 15:16

Michaela_mit_a hat geschrieben:
Mo 25. Nov 2019, 13:34
und dennoch zittern die Knie.
Aber nur beim ersten mal.
Danach wirds besser.
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!

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Re: Vater, Ehemann und Transfrau? Mein Leben, meine Gedanken

Post 115 im Thema

Beitrag von Vicky_Rose » Mo 25. Nov 2019, 15:24

Joe95 hat geschrieben:
Mo 25. Nov 2019, 15:16
Aber nur beim ersten mal.
Danach wirds besser.
Zittert dann nur noch ein Knie ? :lol: (888)

Es ist, wie Du, Michaela, schreibst, wie beim Turmspringen. Man kann sagen, was man will, springen musst Du... Vielleicht machst Du Dir klar, was Du verlieren und was Du gewinnen kannst. Wäre es entscheidend, wenn noch andere Menschen mit bekämen, dass Du Trans bist ? Oder wäre es besser, wenn Du das lieber für Dich behältst ? Sind das Deine ganzen Sorgen ?
Viele Grüße
Vicky

Respekt ist nicht teilbar.

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Re: Vater, Ehemann und Transfrau? Mein Leben, meine Gedanken

Post 116 im Thema

Beitrag von Renée » Mo 25. Nov 2019, 21:32

Liebe Michaela,
ich kann dich verstehen. Aber den Schritt / Sprung muss du irgendwann wagen. Jetzt oder später.
Du hast deine Weg eingeschlagen nun Augen zu und durch. Du schaffst das. Glaub an dich.
)))(:
Liebe Grüße
Renée

Wenn jemand zu Dir sagt "Das geht nicht". Denk daran, es sind seine Grenzen, nicht Deine.

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Re: Vater, Ehemann und Transfrau? Mein Leben, meine Gedanken

Post 117 im Thema

Beitrag von Dolores59 » Di 26. Nov 2019, 05:09

Was gibt es für einen passenderen Moment, als sich "bei einem Menschen mit offenem Geist" als Michaela zu zeigen?

Lass die Ängste nicht über Dein Leben bestimmen! Beherrsche sie.

LG
Dolores
Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele.
(Psalm 139,14)

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Re: Vater, Ehemann und Transfrau? Mein Leben, meine Gedanken

Post 118 im Thema

Beitrag von Michaela_mit_a » Di 26. Nov 2019, 08:59

Ich habe gestern meinen Mut zusammengenommen und habe mich adrett gekleidet und mit einer gesunden Menge an Make-up auf den Weg gemacht ;-)
Mit zittrigen Knien und klopfendem Herzen bin ich an die Tür und war bestimmt 20 Minuten gespült mit Adrenalin.
Mein Freund war erst allein zu Haus, seine Freundin kam später dazu.
Wir haben viel gesprochen, hatten einen schönen Abend und die Zwei freuen sich meinen Weg verfolgen zu dürfen.
Auf dem Weg zurück war ich natürlich erleichtert den Mut gefunden zu haben.
Er hat es im Anschluss ganz gut zusammengefasst, dass es ein Lernprozess ist, der nur durch Wiederholung und Übung zur Normalität wird.
Beide sehen mich als Person und es ist ihnen völlig egal, wie ich bei Ihnen auftrete, solange ich glücklich bin.
Es war ein toller Abend :-)
LG, Michaela

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Re: Vater, Ehemann und Transfrau? Mein Leben, meine Gedanken

Post 119 im Thema

Beitrag von Lisa-Weber » Di 26. Nov 2019, 16:01

Michaela_mit_a hat geschrieben:
Di 26. Nov 2019, 08:59
Beide sehen mich als Person und es ist ihnen völlig egal, wie ich bei Ihnen auftrete, solange ich glücklich bin.
Schöner kann man es nicht formulieren.
Gratuliere dir zu deinem Mut und denke das war ein erster Meilenstein dem viele weitere folgen.
Ich kann gut nachvollziehen wie du dich danach gefühlt hast.
Liebe Grüße
Lisa
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Re: Vater, Ehemann und Transfrau? Mein Leben, meine Gedanken

Post 120 im Thema

Beitrag von Michaela_mit_a » Fr 29. Nov 2019, 10:20

Heute wird wieder ein Schritt nach vorn gemacht.
Seit ein paar Jahren treffe ich mich mit vier Freunden zum Spieleabend. Eine nette Runde in der wir Gesellschaftsspiele/Brettspiele spielen.
Als meine Frau sich von mir getrennt hat, habe ich diese Runde eingeweiht. Seit dem überlege ich, wann ich mich dort das erste Mal als Michaela zeige.
Nun ist vor ein paar Wochen ein weiterer Freund dazugekommen, der bisher noch nichts von meiner Transidentität wusste, was mich wieder vor eine Aufgabe bzw Entscheidung stellte.

Vor zwei Tagen habe ich ihn ebenfalls eingeweiht, damit ich heute als Michaela zu unserem Treffen gehen kann. (flo)
Diese schrittweise Einführung meines Ichs in meinen Freundeskreis ist für mich wichtig und ich denke das das meinen Freunden (und mir) einen sanfteren Übergang verschafft.
Als harmoniebedürftiger Mensch bin ich kein Freund von radikalen Schocktherapien :-)

Ich bin wieder einmal mächtig aufgeregt und die letzten Tage überlege ich immer wieder, wie es wohl wird, was sie wohl denken und vor allem, was ich anziehen soll ;-)
Nach dem Zeh ist dann der ganze Fuß im Wasser.
LG, Michaela

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