Bißchen bi schadet nie!?
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Intersexuelle Menschen, Crossdresser, Transgender, Transidente: Diskussionen über partnerschaftliche Aspekte, Rat und Tat für PartnerInnen und Familie
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Aria
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Bißchen bi schadet nie!?

Post 1 im Thema

Beitrag von Aria » Sa 12. Nov 2016, 13:00

Wie viele hier ja mehr oder weniger leidvoll erfahren mussten, herrscht in einer herkömmlich Beziehung zwischen Mann(CD) und Frau Spannung.
Oftmals haben sie kein Bestand, weil die Frau es gar nicht oder auch nicht mehr erträgt, dass ihr Mann eine "Frau" ist. Ist ja auch irgendwo abzusehen,
da der Reiz nun mal am anderen Geschlecht liegt. Gut, Ein CD ist ja nicht per se eine Frau, aber allein das Wissen darum hemmt die sexuelle Zuneigung.
Könnte man dann automatisch darauf schließen, dass sich das bei bi-Frauen anders verhält? Mir kommt diese Frage, weil ich diese Erfahrung schon machen konnte.
Konntet ihr ähnliche Erfahrungen machen? Können (bi)-Fauen das bestätigen? Da es ja hier manchmal darum geht, ob für unsereins überhaupt der passende Deckel
zum Topf zu finden sei, finde ich das ein ganz interessantes Thema. Was meint ihr?

Aubergine
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Re: Bißchen bi schadet nie!?

Post 2 im Thema

Beitrag von Aubergine » Sa 12. Nov 2016, 13:20

Hallo Aria,

Ich denke nicht, dass das Verständnis einer Bi-Frau größer ist, sondern ich denke, dass es an der Beziehung selbst liegt, wenn Frau mit der Frau im Manne nicht klar kommt.

Ein großer Faktor ist die Kommunikation bzw. das äußern von Gefühlen, womit die meisten Männer ja eh Probleme haben.
Eine gesunde Beziehung verkraftet definitiv auch eine Teilzeitfrau. Wenn dies nicht der Fall ist, war die Beziehung m.E. nicht gesund und der Hund liegt oft an anderer Stelle begraben, wie man so schön sagt.
Das Crossdressing setzt dann dem Ganzen nur das Tüpfelchen des i obendrauf und lässt somit das Fass überlaufen.

Grobes Beispiel für Kommunikation: Mann sagt zur Frau: Du ich kann das jetzt nicht mehr verstecken, ich brauche das als Ventil - ich trage ab und zu Frauenkleider. Kannst du damit leben?
.....kann sie nicht, denn sie wird ins kalte Wasser geworfen und kommt darin um.

anderes Beispiel: Liebling, ich muss mit dir reden. Ich habe versucht es zu unterdrücken, ich habe mich dafür geschämt, aber es kommt immer wieder durch und ich brauche dein Verständnis und deine Unterstützung für mein Bedürfnis. Ich werde krank, wenn ich es nicht ab und zu tun kann, denn es befreit mich von vielen Lasten des Alltags. Ich muss ab und zu in die Frauenrolle schlüpfen. Ich möchte auch mal schwach sein dürfen, möchte mich in schönen Stoffen und Farben wohlfühlen und einfach mal Frau sein. Ich weiß ich verlange viel von dir und du kannst mich alles fragen und ich werde dir auf alles antworten, aber bitte versuche mich zu verstehen, denn es ist kein Spleen und kein Fetisch, sondern ein tiefes Bedürfnis, dass sich nicht unterdrücken lässt. Bitte hilf mir!

Vorausgesetzt dass die Beziehung stabil ist, wird Frau ganz sicher versuchen, ihren Mann zu verstehen und ihm zu helfen. Dass das seine Zeit braucht, steht hier außer Frage.
Natürlich ist das der Idealfall und es gibt wie immer noch viele Varianten dazwischen, aber sie wird merken, dass es ihr in keiner Weise schadet, wenn ER ab und zu zur SIE wird.
Es kann Beziehungen sogar bereichern, auch das wird Frau mit der zeit feststellen. Wenn er ihr die Zeit gibt

LG Aubergine
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Re: Bißchen bi schadet nie!?

Post 3 im Thema

Beitrag von spacecy » Sa 12. Nov 2016, 13:26

Hi,

bin mal auf die weiteren Antworten gespannt.
Ich bin fest davon überzeugt, dass eine Partnerin leichter mit unserer Neigung klarkommt, wenn Sie über mehr oder weniger BI-Neigung verfügt.
Diese Ansicht resultiert nicht nur aus der Erfahrung in meiner eigenen Beziehung.

Liebe Grüße
spacecy
Glücklich ist, wer vergißt was nicht zu ändern ist (aus "Die Fledermaus")

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Re: Bißchen bi schadet nie!?

Post 4 im Thema

Beitrag von Michelle_Engelhardt » Sa 12. Nov 2016, 13:54

Aubergine hat geschrieben:anderes Beispiel: Liebling, ich muss mit dir reden. Ich habe versucht es zu unterdrücken, ich habe mich dafür geschämt, aber es kommt immer wieder durch und ich brauche dein Verständnis und deine Unterstützung für mein Bedürfnis. Ich werde krank, wenn ich es nicht ab und zu tun kann, denn es befreit mich von vielen Lasten des Alltags. Ich muss ab und zu in die Frauenrolle schlüpfen. Ich möchte auch mal schwach sein dürfen, möchte mich in schönen Stoffen und Farben wohlfühlen und einfach mal Frau sein. Ich weiß ich verlange viel von dir und du kannst mich alles fragen und ich werde dir auf alles antworten, aber bitte versuche mich zu verstehen, denn es ist kein Spleen und kein Fetisch, sondern ein tiefes Bedürfnis, dass sich nicht unterdrücken lässt. Bitte hilf mir!
Großartig (ap) (ap) (ap)

Meine Frau sagte mir damals, dass sie sicherlich besser mit mir als TS klargekommen wäre, wenn sie zumindest eine Bi-Ader haben würde. Da sie aber 110% hetero ist, sind wir "nur" noch beste Freundinnen, was aber auch wunderschön ist und wofür ich dankbar bin.

LG
Michelle
Let's embrace the time we have, from our birth to our last breath. Don't drown in your memories, for now is your time (Mille Petrozza)

Aubergine
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Re: Bißchen bi schadet nie!?

Post 5 im Thema

Beitrag von Aubergine » Sa 12. Nov 2016, 15:35

Hallo Michelle,

danke für die Zustimmung!

Ganz ehrlich, ich weiß nicht, wie es aussehe, wenn Jenny den Weg weiter gehen würde, so wie du. Das kann ich nicht sagen, da ich mich auch in die Situation fast kaum hinein versetzen kann, Was ich schrieb, bezieht sich rein auf CD.
Ich bin sicher zu 98 % Hetero, aber mein Schatz ist inzwischen nicht nur mein Lebensgefährte (seit 15 Jahren) sondern auch eine super Freundin geworden. Egal ob im Mann- oder Fraumodus, wenn wir tolle Schuhe, geilen Lippenstift oder tolle Kleider sehen, sind wir beide eben echte Weibsen, die sich an schönen Dingen zusammen freuen können.
Wir gehen im 2 Mädelmodus aus und ich achte stets darauf, dass weder mit Kleidung noch mit Schminke übertrieben wird und Jenny ist dankbar dafür.

:D eines hat sich jedoch gravierend verändert....

das war früher mein Schminktäschchen
schminktäschchen.jpg
das ist unser Köfferchen heute :lol:
schminkkoffer.jpg
Das ist das Ergebnis, wenn man mit einem CD zusammen ist. :mrgreen:

LG Aubergine
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Re: Bißchen bi schadet nie!?

Post 6 im Thema

Beitrag von Michelle_Engelhardt » Sa 12. Nov 2016, 15:43

Hallo Aubergine,

schön, wie ihr es lebt. So etwas finde ich ganz, ganz toll. Meine Transidentität war nicht der einzige Grund für die Trennung, nur ein Mosaiksteinchen vom großen Ganzen.

LG
Michelle
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Re: Bißchen bi schadet nie!?

Post 7 im Thema

Beitrag von exuserin-2017-01-16 » Sa 12. Nov 2016, 19:39

Hi ein bekannter Cd von mir hat eine Freundin die ist Bi , die Beziehung funktioniert ganz gut er kann Frau sein und sie kommt gut damit klar.
Meine Ex ist hetero hat mir monatelang erklärt sie kommt mit einer Frau im Haus nicht klar, will einen Mann. Damit stand die Trennung praktisch fest.Ist traurig aber es gibt 100000 Paare die sich wegen anderen Sachen trennen. LG Uta

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Re: Bißchen bi schadet nie!?

Post 8 im Thema

Beitrag von Plisseedreher70 » Sa 12. Nov 2016, 21:11

Hallo Aria,
hallo die anderen,
deine Gedanken gingen mir auch schon länger durch den Kopf...ein bisschen "bi" macht die Sache vielleicht etwas leichter. Aber diese Frage kann man nicht generell beantworten.
Meine Freundin und ich sind 100%ig hetero und ich kann (darf) Kleider anziehen, auch wenn sie megageil sind..kein Problem. Aber so lange ich nur Frauenkleider anziehe, bin ich noch lange nicht eine Frau. Zum Glück habe ich kein Bedürfnis mich zu schminken oder Ähnliches, sonst hätte ich ein großes Problem. Das hat sie mir schon öfters gesagt, auch deshalb, da sie weiß, dass ich in diesem Forum Kontakte zu Gleichgesinnten habe.
Doch bei fast allen anderen hier ist die Sachlage eine ganz andere , das weiß ich wohl.
Grüßle
Plissi
Bin Mann, bleibe Mann, aber festliche Glanzkleider überziehen ist für mich berauschend!

Aria
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Re: Bißchen bi schadet nie!?

Post 9 im Thema

Beitrag von Aria » So 13. Nov 2016, 20:10

spacecy hat geschrieben:Hi,

bin mal auf die weiteren Antworten gespannt.
Ich bin fest davon überzeugt, dass eine Partnerin leichter mit unserer Neigung klarkommt, wenn Sie über mehr oder weniger BI-Neigung verfügt.
Diese Ansicht resultiert nicht nur aus der Erfahrung in meiner eigenen Beziehung.

Liebe Grüße
spacecy
Sehe ich genauso...

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Re: Bißchen bi schadet nie!?

Post 10 im Thema

Beitrag von Aria » So 13. Nov 2016, 21:03

Aubergine hat geschrieben:Hallo Aria,

Ich denke nicht, dass das Verständnis einer Bi-Frau größer ist, sondern ich denke, dass es an der Beziehung selbst liegt, wenn Frau mit der Frau im Manne nicht klar kommt.

Ein großer Faktor ist die Kommunikation bzw. das äußern von Gefühlen, womit die meisten Männer ja eh Probleme haben.
Eine gesunde Beziehung verkraftet definitiv auch eine Teilzeitfrau. Wenn dies nicht der Fall ist, war die Beziehung m.E. nicht gesund und der Hund liegt oft an anderer Stelle begraben, wie man so schön sagt.
Das Crossdressing setzt dann dem Ganzen nur das Tüpfelchen des i obendrauf und lässt somit das Fass überlaufen.

Grobes Beispiel für Kommunikation: Mann sagt zur Frau: Du ich kann das jetzt nicht mehr verstecken, ich brauche das als Ventil - ich trage ab und zu Frauenkleider. Kannst du damit leben?
.....kann sie nicht, denn sie wird ins kalte Wasser geworfen und kommt darin um.

anderes Beispiel: Liebling, ich muss mit dir reden. Ich habe versucht es zu unterdrücken, ich habe mich dafür geschämt, aber es kommt immer wieder durch und ich brauche dein Verständnis und deine Unterstützung für mein Bedürfnis. Ich werde krank, wenn ich es nicht ab und zu tun kann, denn es befreit mich von vielen Lasten des Alltags. Ich muss ab und zu in die Frauenrolle schlüpfen. Ich möchte auch mal schwach sein dürfen, möchte mich in schönen Stoffen und Farben wohlfühlen und einfach mal Frau sein. Ich weiß ich verlange viel von dir und du kannst mich alles fragen und ich werde dir auf alles antworten, aber bitte versuche mich zu verstehen, denn es ist kein Spleen und kein Fetisch, sondern ein tiefes Bedürfnis, dass sich nicht unterdrücken lässt. Bitte hilf mir!

Vorausgesetzt dass die Beziehung stabil ist, wird Frau ganz sicher versuchen, ihren Mann zu verstehen und ihm zu helfen. Dass das seine Zeit braucht, steht hier außer Frage.
Natürlich ist das der Idealfall und es gibt wie immer noch viele Varianten dazwischen, aber sie wird merken, dass es ihr in keiner Weise schadet, wenn ER ab und zu zur SIE wird.
Es kann Beziehungen sogar bereichern, auch das wird Frau mit der zeit feststellen. Wenn er ihr die Zeit gibt

LG Aubergine
Hallo Aubergine,

ich denke, dass es viel eher auf den einzelnen Menschen ankommt. Wobei ich die Wahrscheinlichkeit bei Bi-Frauen höher einschätze. Ganz einfach, weil sie beiderlei Geschlecht zugetan sind.
Aber gut, lassen wir die erst mal aussen vor. Nach deiner These müsste eigentlich jede Frau damit klar kommen, dass ihr Mann auch die Frau in sich ausleben darf, wenn nur die Beziehung intakt ist und die Kommunikation stimmt. Die Kommunikation soll aber derart gestaltet sein, dass bei der Frau das Helfer-Gen aktiviert wird. Sie also gar nicht anders kann, ihrem armen Mann seinen Freiraum zu lassen. Ich frage mich, wo dabei der Frau ihr Verlangen nach Einzigartig bleibt? Viel Frauen berichten davon, dass sie nicht damit klar kommen, dass eine zweite "Frau" mit im Haushalt lebt. Sie sich Gedanken darum machen, dass ihr Mann sich dort abholt, was er von ihr nicht bekommt und sie auch nie im Stande ist, ihm zu geben.

Ein großer Knackpunkt in solchen Beziehungen ist, trotz Kommunikation, das die Frau niemals restlos verstehen wird, warum ihr Mann das macht bzw. machen muss. Ein Funke Ungewissheit ist stets vorhanden und das macht auf Dauer mürbe, zerfrisst einen und lässt die Liebe sterben. Ausserdem kann sich die Frau nie sicher sein, was noch alles kommen wird. War das jetzt oder war es erst der Anfang einer langen Reise. Bleibe ich dabei auf der Strecke? Wie sieht unserer gemeinsame Zukunft aus, wenn es überhaupt eine gibt. Das sind alles Unsicherheiten, die bei Frauen nicht wirklich gefragt sind. Sehr entscheidend ist dabei, das Alter der Partner. Mit 50 sieht man das wohl ein wenig anders, als mit 20. Da erwartet man doch noch viel mehr von der Beziehung. Gerade, wenn es um die Familienplanung etc. geht.

Inwiefern das CD eine Beziehung bereichert, muss jede für sich beantworten. Die eine hat Spass daran, die andere nicht. Wenn es für dich bereichernd ist, dass du dir mit deinem Mann nun die Deluxe-Version des neuesten Kosmetik-Sets kaufen kannst, dann ist das schön für dich. Wenn sie aber die einzige sein möchte, die gut geschminkt aussehen mag, ist das eine andere Sache. Viele sprechen hier von "der Konkurrenz im eigenen Haus". Dann ist das nämlich nicht gerade bereichernd, sondern einfach Eine zu viel.

Und zu guter Letzt möchte ich auf den wohl wichtigsten Teil einer jeden Beziehung eingehen: Sex. Ohne den läuft es einfach nicht. Klar, jetzt werden einiger wieder ganz laut "aber natürlich" schreien. Gut, in einer platonischen Beziehung gelingt auch das. Aber jeder von uns weiss doch, dass es zum elementarsten gehört. Andererseits hätte sich Mutter Natur ja einen Spass mit uns erlaubt.
Wenn eine Hetero-Frau mit einem Mann in der Kiste landet, möchte sie ihn auch als Mann wahrnehmen. Dass er sich unten rum rasiert, ist sehr löblich aber die Beine könnten ruhig behaart bleiben. Genauso männlich wirkt ein gut getrimmter Bart, ebenso wie starke Arme und breite Schultern. Ja ja, ich weiss, alles Stereotypen, die schlussendlich gar nicht so wichtig sind, Hauptsache der Charakter stimmt. Ja, mag sein aber am Ende kommts auf Verlangen und Begehren an und da ist der Charakter nun mal Nebensache. Der kann dann wieder hervorkommen, wenn man nicht im Bett liegt, sondern das Baby hüten muss/soll. Es ist die alte Laier, zwischen kernigem Typ und zarten Softy. Doch wenn der Softy auch noch die Frau mimt, ist es dann zu viel des Guten. Eine Bi-Frau ist in dieser Hinsicht viel offener eingestellt. Sie steht sowohl auf die männlichen als auch weiblichen Attribute. Na, und wenn dann noch der Charakter stimmt, kommts einem Jackpot gleich. :)

LG Aria

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Re: Bißchen bi schadet nie!?

Post 11 im Thema

Beitrag von Aubergine » Mo 14. Nov 2016, 10:56

Hallo Aria,

ganz egal, was es für ein Anliegen ist, es kommt immer auf den einzelnen Menschen an, wie er darauf reagiert. Keine Frage. Es mag auch sein, dass die Toleranzgrenze bei Bi-Frauen höher liegt, das läge in der Natur der Dinge.
Allerdings glaube ich nicht, dass Verständnis und Mitgefühl seitens der Frau etwas mit dem Helfer-Gen zu tun hat. Vielmehr gehe ich davon aus, dass es mit gegenseitigem Verständnis und zur gemeinsamen Weiterentwicklung beider Partner zu tun hat, denn nur wenn beide Partner sich in die gleiche Richtung weiterentwickeln können, bleibt die Partnerschaft gesund. Wenn die Entwicklung auseinanderdriftet ist eine Ende mit Schrecken oder ein Schrecken ohne Ende abzusehen und das hat mit CD nicht das Kleinste zu tun.
Gesetzt den Fall der Mann entdeckt seine Leidenschaft für den Schützenverein und lagert ab sofort Waffen im Haus. Ich möchte nicht fragen, wie sich manche Frau dabei fühlt, die nun mal einer Waffe überhaupt nichts ab kann. Das gilt eigentlich für jedes Hobby und alle Aktivitäten, die einseitig entdeckt und ausgelebt werden. Es gehören aber immer 2 dazu, dies zu tragen, zu tolerieren oder gemeinsam zu leben. Noch ein Beispiel: der Mann entdeckt die Leidenschaft fürs Bergsteigen. Frau ist unsportlich, gönnt ihrem Mann aber das Vergnügen obwohl sie höllische Angst hat, wenn er unterwegs ist.
Es geht um die Beziehung und die Entwicklung. Und in jeder Beziehung ist es anders, aber es ist immer ein Unterschied, ob ich vor vollendete Tatsachen gestellt werde oder über ausreichend Kommunikation darauf vorbereitet. Ich werde in diesen Angelegenheiten nie bestimmen können, aber ich habe die Wahl. Lebe ich mit der Entscheidung, dulde ich sie nur oder lehne sie grundsätzlich ab.

Nun auf das CD bezogen ist es doch ebenso. Ich kann nicht bestimmen, was mein Mann macht. Diese Entscheidung liegt ganz allein bei ihm. Wie wir beide aber damit umgehen, ist eine Frage des Vertrauens, des Verständnisses, der Offenheit und der Intensität der Beziehung.
Es gibt einiges, was ich bei meinem Partner nicht verstehe, warum macht er dies und warum macht er jenes. Aber genauso geht es ihm doch auch und da die Linie der gemeinsamen Akzeptanz für die Dinge des anderen zu finden, einen gesunden Umgang und eine Kommunikation, die dem andern erklärt wieso und warum ich etwas mache, das ist die Arbeit an einer Beziehung und die hört niemals auf.
Jeden Tag kann etwas neues dazukommen und jeden Tag stellt man sich aufs neue auf diese Veränderungen ein. Das ist es, was eine Beziehung intensiviert und festigt. Und je mehr wir zusammen durchstehen, um so weniger wird uns irgendetwas aus der Bahn werfen. Auch nicht, wenn einem dann nach 15 Jahren eröffnet wird, dass man(n) Frauenkleider tragen möchte.
Wenn man dann damit ebenso umgeht, wie mit all den andern Problemchen dieser Welt, wird auch da eine Basis gefunden werden können, mit der beide leben, denn dazu hat man schon zu viel gemeinsam durchgestanden, um das nicht auch bewältigen zu können.

Du schreibst:
"Ein großer Knackpunkt in solchen Beziehungen ist, trotz Kommunikation, das die Frau niemals restlos verstehen wird, warum ihr Mann das macht bzw. machen muss. Ein Funke Ungewissheit ist stets vorhanden und das macht auf Dauer mürbe, zerfrisst einen und lässt die Liebe sterben. Ausserdem kann sich die Frau nie sicher sein, was noch alles kommen wird. War das jetzt oder war es erst der Anfang einer langen Reise. Bleibe ich dabei auf der Strecke? Wie sieht unserer gemeinsame Zukunft aus, wenn es überhaupt eine gibt. Das sind alles Unsicherheiten, die bei Frauen nicht wirklich gefragt sind. Sehr entscheidend ist dabei, das Alter der Partner. Mit 50 sieht man das wohl ein wenig anders, als mit 20. Da erwartet man doch noch viel mehr von der Beziehung. Gerade, wenn es um die Familienplanung etc. geht. "

Weißt du, ob du morgen noch lebst? Weiß ich, ob mein Partner nicht plötzlich schwer erkrankt? Wer weiß denn schon was die Zukunft bringt?
Man sieht gewisse Dinge mit 50 sicher anders als mit 20. Das nennt sich dann Lebenserfahrung. Man ist gelassener, die Familienplanung ist meist abgeschlossen, da geb ich dir recht. Aber in den Erwartungen kann ich dir keinesfalls zustimmen. ich erwarte heut mit 62 eigentlich noch wesentlich mehr von meiner Beziehung als mit 20. Wozu hätte ich denn sonst die ganze Erfahrung gesammelt?

Es geht nicht darum das neueste Deluxe set zu kaufen, sondern darum seine Wünsche zu unterstützen und mit meiner Erfahrung und meinem Wissen, sein Auftreten zu verbessern. Ob er Konkurrenz ist für mich? ABSOLUT! Aber weißt du was? es ist mir egal, ich gönne ihm das von ganzem Herzen. Als Mann ist er eher unauffällig, ja vielleicht sogar unscheinbar. Jetzt hat er die Chance das man ihn sieht, beachtet, wahr nimmt. Da MUSS er so gut aussehen wie immer es möglich ist. Ich fühle mich davon in keiner Weise bedroht. Das wiederum resultiert aber aus der Arbeit an der Beziehung, denn wenn man seinen Partner wirklich kennt, muss man sich von ihm auch nicht bedroht fühlen.

Um auf deinen wichtigen Teil der Beziehung zu kommen..SEX
Stimme ich dir voll und ganz zu, denn wenn es im Bett nicht stimmt, stimmt auf Dauer der Rest auch nicht. Andersherum aber wird ebenso ein Schuh draus, denn wenn es nicht stimmt, muss ich entweder darüber reden, oder die Sache beenden. Mache ich das nicht, wird das unweigerlich zu Konflikten auf Dauer führen.
Wie allerdings SEX für das einzelne Paar aussieht, muss absolut nichts mit Missionar und 69 zu tun haben. Es kann auch etwas völlig anderes sein.
Verlangen und Begehren, ja wenn man sich eben kennengelernt hat, alles neu ist und das ein Gefühl hervorruft, dass man immer haben möchte. Dann empfehle ich One-Night-Stands für den Rest des Lebens, dann bleibt das immer Erhalten und man muss niemals nach dem Charakter fragen. Bei einer langjährigen Beziehung wird sich das ändern, es wird nicht unbedingt weniger, es wird einfach anders, wenn man sich lang und länger kennt, denn in vielen Lebenslagen kann man nicht mehr einfach so mal nen Quickie einschieben auf dem Küchentisch. Das bringt Beziehung und Entwicklung einfach mit sich und man stellt sich darauf ein. Und wieder gelingt dies nur mit ausreichender Kommunikation, denn wie wir wissen, sind viele Männer, vor allem in jungen Jahren rein Schwanz gesteuert. Mit den Jahren ist es erforderlich, dass das Hirn da hin wandert wo es hingehört, dann ist alles paletti (sorry für die harten Worte)

Männlichkeit....ob die allerdings an den Haaren liegt, möchte ich stark bezweifeln. Frauen widersprechen sich da ja oft selbst, denn unter der Achsel hat sich Mann bitteschön zu rasieren, denn Bär geht gar nicht, aber der Rest darf nicht? Wo bleibt da die Logik und was hat Rasur mit Männlichkeit zu tun? Für mich ziemlich oberflächliche Denkweise der Frau. Für mich ist ein Mann mit 1,60 m ohne Muskeln und wenig Haare vielleicht männlicher wie manch anderer, der vor lauter Kraft nicht laufen kann, denn die Männlichkeit liegt für mich nicht am äußeren Erscheinungsbild.

Das alles aber bin ich, so reagiere ich und das ist meine Einstellung zum Leben. Dass jede Frau so reagiert kann man nicht erwarten und je jünger, umso ängstlicher und unsicherer können Frauen sein, vor allem, wenn sie nicht wirklich mit ihrem Partner kommunizieren können, warum auch immer. Ich denke ich stehe da gar nicht mal so alleine da, denn die Bücher, die Partnerinnen von Crossdressern geschrieben haben, sagen ähnliches aus, wenn es auch bei einer mit vielen Ängsten beginnt und bei der andern eine Erlösung ist, weil es DIE Antwort ist auf viele Fragen und sie schon fast an ihrer Beziehung gezweifelt hat. Die Wege werden immer unterschiedlich sein, aber bei gemeinsamer Verständigung und Erarbeitung ist das Ergebnis sich oft sehr ähnlich.

Es ist immer noch der Mann den man liebt, der niemals zu einer Bedrohung oder Konkurrenz werden kann und der in allen Lebenslagen zu mir steht. Und das tue ich auch

LG Aubergine
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Vicky_Rose
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Re: Bißchen bi schadet nie!?

Post 12 im Thema

Beitrag von Vicky_Rose » Mo 14. Nov 2016, 12:09

Moin,

ich würde gerne noch ein paar Aspekte unterstreichen.
Aber so lange ich nur Frauenkleider anziehe, bin ich noch lange nicht eine Frau.


Das ist mMn sehr wichtig. Als CD "spielen" wir doch mehr Frausein, als es tatsächlich zu sein. Welcher CD kann denn en femme seinen Alltag so leben, als wäre er eine Frau ? Ist es nicht vielmehr so, dass der Zustand en femme unsere ganze Aufmerksamkeit "raubt" (meine Erfahrung)? Das ist ja auch ok so, aber hat nicht viel mit Frausein im engeren Sinne zu tun. Daraus ergeben sich Konsequenzen für das Zusammenleben mit einer Partnerin. Wie Aubergine schreibt, betrachtet die Partnerin im "Spiel" die Sache anders, als bei einem realen Wunsch nach Geschlechtswechsel.
Ob er Konkurrenz ist für mich? ABSOLUT! Aber weißt du was? es ist mir egal, ich gönne ihm das von ganzem Herzen.
Eine schöne Haltung. Spannend finde ich, dass es diese Konkurrenzsituation wirklich gibt. Warum eigentlich ? Hat das nicht mehr mit einem selber zu tun als mit einem Transpartner ? Man wird nicht eine schönere oder bessere Frau, wenn man in Konkurrenz ist. Aubergine, Du schreibst selbst, dass ein kleiner Mann mit wenig Muskeln männlicher wirken kann als das entsprechende Gegenstück. Warum soll das bei Dir als Frau anders sein ? Du wirkst, weil Du so bist, wie Du bist.
sind viele Männer, vor allem in jungen Jahren rein Schwanz gesteuert.
Das ist so eine Vereinfachung, die ich absolut nicht leiden kann. Richtig ist, dass junge Männer ein anderes Verhalten an den Tag legen, als ältere. Aber sie sind nicht "schwanzgesteuert" (welch eine Beleidigung !), sondern man hat ihnen nicht beigebracht, dass sie mit ihrem Sexualtrieb anständig umgehen müssen.
Viele Grüße
Vicky

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Re: Bißchen bi schadet nie!?

Post 13 im Thema

Beitrag von gabi52 » Mo 14. Nov 2016, 12:59

Hallo Vicky,

ich hab leider nicht das "Original" gefunden, wo Du die Schwanzsteuerung her zitiert hast ... Aber das ist auf jeden Fall keine Frage des Alters, sondern eine Frage des Charakters, der Erziehung.

Ich sehe auch keine Vereinfachung in der Aussage, dafür habe ich in meinem Leben zuuu viele von dieser Sorte Mann erlebt ... beobachtender Weise ... zum Glück.

Viel schwieriger finde ich, Deine Aussage, dass ein CD das "Frau sein" spielt. Das kann durchaus zutreffen - aber gerade bei "unserer Spezies" sind die Abstufungen so fliessend, dass eigentlich jede Einordnung nur falsch sein kann. Im "Mädelsmodus" denke und fühle ich z.B. weiblich, was mir schon mehrfach bestätigt wurde. Und ich habe dann auch die gleichen Erwartungen wie eine Frau :oops: . Andererseits bin ich auch im Jungsmodus beim Klamottenkauf stundenlang dabei ... auch wenn's nicht für mich selbst ist. :wink:

Ich denke, der Hauptgrund für Schwierigkeiten in einer Beziehung ist das Outing, nachdem sie schon länger besteht. Jede Diskussion oder Auseinandersetzung basiert grösstenteils auf Ängesten, die ihren Urspring in Unwissenheit über das Thema um Grundsätzlichen und über den Partner im Speziellen haben. Das geht hin, denke ich, bis zu Verlustängsten. So weit ist "bi" egal. "bi" könnte (und das wurde vorher ja schon geäussert) hilfreich sein, da die Toleranzgrenze bei diesen Menschen weiter gezogen ist als bei "trockenen Heteros".

Mehr Theorie kann ich im Moment nicht beisteuern :)

LG

Gabi

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Re: Bißchen bi schadet nie!?

Post 14 im Thema

Beitrag von Vicky_Rose » Mo 14. Nov 2016, 17:55

Hallo Gabi,

das Zitat ist von Aubergine im Post über meinem.
ein CD das "Frau sein" spielt
Das ist natürlich ein wenig provokativ. Aber mein Eindruck ist, dass viele CD im en femme-Modus so mit sich selber beschäftigt sind, dass ich nicht glauben mag, dass das wirklich Frausein ist. Aber Du hast natürlich Recht, die Abstufungen sind fließend. Und zu nahe treten will ich auch niemandem. Aber man muss "spielen" auch nicht negativ werten. Darunter fallen für mich auch Selbstbetrachtungen wie z.B. "ich wäre gerne Frau" oder "ich könnte mir vorstellen, als Frau zu leben". Das drückt den Wunsch nach Einfühlung aus. Aber ist es deshalb gleich zu setzen mit "Frau sein" ? Ich habe da so meine Zweifel.

Woran ich immer wieder hängen bleibe, ist die Frage, was denn Frausein jenseits der üblichen Klassifizierung ausmacht. Aber das ist schon fast OT. Ich kann auch Frau "spielen" und die Umwelt nimmt es als weiblich auf. Auch das sollte man nicht verwechseln. Was echt ist, muss Jede für sich und ohne Einfluss von außen entscheiden. Ein Indiz für das Frausein wäre z.B. als Frau zu leben und zu vergessen, dass man Frau ist. Wenn es selbstverständlich und normal für einen selber. Meine Einschätzung ist, dass sich viele etwas vormachen. Auch das macht unglücklich. Es kommt auf die Balance an. Dann ist es für die Partnerin auch einfacher, damit umzugehen.
Viele Grüße
Vicky

Plisseedreher70
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Re: Bißchen bi schadet nie!?

Post 15 im Thema

Beitrag von Plisseedreher70 » Mo 14. Nov 2016, 19:43

Hallöchen...
Schaut mal im WDR Planet Wissen...es geht um Sex und dessen Vielfalt ...sehr interessant!
Die Sendung kann im Internet abgerufen werden.
Gruß,
Plissi
Bin Mann, bleibe Mann, aber festliche Glanzkleider überziehen ist für mich berauschend!

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