Alte Freunde wenden sich ab
Alte Freunde wenden sich ab - # 4

Intersexuelle Menschen, Crossdresser, Transgender, Transidente: Diskussionen über partnerschaftliche Aspekte, Rat und Tat für PartnerInnen und Familie
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Feldmaus
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Re: Alte Freunde wenden sich ab

Post 46 im Thema

Beitrag von Feldmaus » So 3. Jan 2016, 13:50

Hallo Anne- Mette
Danke für den Link. Er erklärt die Situation ganz gut.
Saskias Interessen haben sich durch ihre Transition verändert. Sie ist aus der Wehr ausgetreten, viele fühlen sich dadurch nicht mehr mit uns verbunden und ziehen sich zurück.
Nun habe ich leider selber sonst so keine festen Freunde und fühle mich dadurch sehr einsam. Also Zeit sich eigene Freunde zu suchen.Die man zwar auch gemeinsam haben kann ,aber nicht muß. Paare müssen nicht alles gemeinsam machen. Sie können wenn sie wollen. Doch etwas Freiraum für jeden ist bestimmt nicht verkehrt.Die Zeit wird es zeigen wieviel wir noch gemeinsam unternehmen und was lieber getrennt.

Liebe Grüße Daniela
Man sieht nur mit dem Herzen gut.Das Wesentliche bleibt für die Augen unsichtbar.(Antoine de saint-exupery)

Salmacis
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Re: Alte Freunde wenden sich ab

Post 47 im Thema

Beitrag von Salmacis » So 3. Jan 2016, 15:16

Feldmaus hat geschrieben:Hallo Anne- Mette
Danke für den Link. Er erklärt die Situation ganz gut.
Saskias Interessen haben sich durch ihre Transition verändert. Sie ist aus der Wehr ausgetreten, viele fühlen sich dadurch nicht mehr mit uns verbunden und ziehen sich zurück.
Nun habe ich leider selber sonst so keine festen Freunde und fühle mich dadurch sehr einsam. Also Zeit sich eigene Freunde zu suchen.Die man zwar auch gemeinsam haben kann ,aber nicht muß. Paare müssen nicht alles gemeinsam machen. Sie können wenn sie wollen. Doch etwas Freiraum für jeden ist bestimmt nicht verkehrt.Die Zeit wird es zeigen wieviel wir noch gemeinsam unternehmen und was lieber getrennt.

Liebe Grüße Daniela
genau dem kann ich beipflichten! es muss nicht alles als Paar gemacht werden. Ihr seid zwei eigene Individuen mit zwei Persönlichkeiten und verschiedenen Bedürfnissen. Ganz klar muss man da was getrennt machen. Auch darf man ruhig eigene Freunde haben, ich finde das sogar sehr wichtig.
Wenn man sich als eigener Mensch selbst verwirklicht und liebt dann klappt das als Paar noch besser :)
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Anne-Mette
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Re: Alte Freunde wenden sich ab

Post 48 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » So 10. Jan 2016, 18:18

Moin,

ich zitiere mich mal selbst )))(:
In den nächsten Tagen wird es, wenn alles klappt, zu einer anderen Form freundschaftlicher Begegnungen kommen. Ich werde berichten
Es war eine nette gemischte Runde von alten und neuen Freunden (und Verwandten) Freitag. Ich habe positive Rückmeldungen von den TeilnehmerInnen bekommen und ich kann mir nicht vorstellen, dass einige NICHT kommen, WEIL andere kommen...

Gruß
Anne-Mette

MEL
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Re: Alte Freunde wenden sich ab

Post 49 im Thema

Beitrag von MEL » So 10. Jan 2016, 18:53

Feldmaus hat geschrieben:Hallo Anne- Mette
Danke für den Link. Er erklärt die Situation ganz gut.
Saskias Interessen haben sich durch ihre Transition verändert. Sie ist aus der Wehr ausgetreten, viele fühlen sich dadurch nicht mehr mit uns verbunden und ziehen sich zurück.
Nun habe ich leider selber sonst so keine festen Freunde und fühle mich dadurch sehr einsam. Also Zeit sich eigene Freunde zu suchen.Die man zwar auch gemeinsam haben kann ,aber nicht muß. Paare müssen nicht alles gemeinsam machen. Sie können wenn sie wollen. Doch etwas Freiraum für jeden ist bestimmt nicht verkehrt.Die Zeit wird es zeigen wieviel wir noch gemeinsam unternehmen und was lieber getrennt.

Liebe Grüße Daniela

Hallo Daniela,

also zu der hier geschilderten Problematik ist ja schon einiges gesagt worden und es wurden auch
diverse Vorschläge unterbreitet, um aus der für dich (euch) gefühlten "Isolation" heraus zu kommen.

Ich weiß ja nun nicht, wie groß euer Wohnort ist, aber wenn es eher dörflich ist und ihr schon seit mehr
als 20 Jahren Mitglied in der FFW und dort privat mit vielen anderen Mitgliedern/Einwohnern eng
verknüpft ward, dann verstehe ich nicht so ganz, warum Saskia dann komplett ausgetreten ist?!

Auch wenn sich die Interessenlage bei Saskia geändert hat, so hätte sie doch inaktives Mitglied bleiben können?

Ist halt nur so eine Überlegung, aber denke eben, dass sich dadurch vielleicht auch einige der Kameraden/Kameradinnen
und Freunde etwas vor den Kopf gestoßen fühlten?

Muss jetzt erstmal schliessen, kriegen gerade Besuch....

LG MEL

Feldmaus
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Re: Alte Freunde wenden sich ab

Post 50 im Thema

Beitrag von Feldmaus » So 10. Jan 2016, 19:22

Hallo Mel
Ja, wir wohnen in einen kleinen Dorf und einige Feuerwehrleute sind unsere Nachbarn oder wohnen in der Nähe.Leider konnten einige Feuerwehrmänner mit Saskia nichts mehr anfangen .Sie wollen mit "sowas" nichts zu tun haben. Zum Glück sind nicht alle so.Doch viele akzeptieren ihren Weg nicht. Sie bleibt für die Kameraden immer "der komische Mann ". Ihre Weiblichkeit wird nicht anerkannt.

Möchtest Du immer als Mann angesprochen und behandelt werden, obwohl du (auch gesetzlich )schon lange Frau bist ?

Keine schöne Situation für Saskia !

Liebe Grüße Daniela
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Saari
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Re: Alte Freunde wenden sich ab

Post 51 im Thema

Beitrag von Saari » Mo 11. Jan 2016, 11:51

Wenn es heißt:.." Alte Freunde wenden sich ab" .. , dann waren es keine Freunde, höchstens nur Bekannte.
Laß sie ziehen, sie würden Dir auch bei Not nicht beistehen.
Auf solche Personen kannst Du ruhig verzichten!

Vicky_Rose
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Re: Alte Freunde wenden sich ab

Post 52 im Thema

Beitrag von Vicky_Rose » Mo 11. Jan 2016, 15:54

dann waren es keine Freunde, höchstens nur Bekannte.
Laß sie ziehen, sie würden Dir auch bei Not nicht beistehen.
Das war auch mein spontaner Gedanke, aber ich denke, das ist (viel) zu hart geurteilt.

Ob jemand Saskia in der Not beigestanden wäre, als sie noch als Mann auftrat, lässt sich nicht beurteilen. Das Problem haben die Freunde, die mit einer solchen Situation nicht klar kommen. Sie haben möglicherweise auch einfach nur Angst, dass sie selber negativ beurteilt werden, wenn sie sich mit Saskia sehen lassen. Vielleicht hilft die Zeit, dass die Menschen besser damit klar kommen.

Etwas anderes ist es natürlich, das mit Aussagen wie " damit möchte ich nichts zu tun haben", entsprechend betont, eine Respektlosigkeit ausgedrückt wird. Aber man muss den Menschen auch das Recht zugestehen, dass mit den Leuten zusammen sein wollen, zu denen sie eine Affinität haben. Für mich endet hier auch die Affinität zu diesen Menschen. In diesem Sinne gebe ich Dir Recht. Ich möchte auch nicht mit Menschen zu tun haben, die mich nicht akzeptieren.

Ich würde trotzdem aktiv keine Brücken abbrechen, weder gedanklich noch real. Viele Menschen brauchen ihre Zeit um sich mit einer Situation zurecht zu finden, die weit von ihrem Empfinden entfernt ist. Für Saskia und Daniela ist das natürlich eine unschöne Situation.

(flo)
Viele Grüße
Vicky

Nur Mannsein ist mir zu wenig, nur Frausein (noch) zu viel ...

MEL
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Re: Alte Freunde wenden sich ab

Post 53 im Thema

Beitrag von MEL » Di 12. Jan 2016, 01:22

Feldmaus hat geschrieben:Hallo Mel
Ja, wir wohnen in einen kleinen Dorf und einige Feuerwehrleute sind unsere Nachbarn oder wohnen in der Nähe.Leider konnten einige Feuerwehrmänner mit Saskia nichts mehr anfangen .Sie wollen mit "sowas" nichts zu tun haben. Zum Glück sind nicht alle so.Doch viele akzeptieren ihren Weg nicht. Sie bleibt für die Kameraden immer "der komische Mann ". Ihre Weiblichkeit wird nicht anerkannt.

Möchtest Du immer als Mann angesprochen und behandelt werden, obwohl du (auch gesetzlich )schon lange Frau bist ?

Keine schöne Situation für Saskia !

Liebe Grüße Daniela

Hallo Daniela,

das kann ich natürlich nachvollziehen, dass das für Saskia äußerst deprimierend und verletzend ist!

Aber natürlich auch für dich als Partnerin alles andere als erbauend und für Euch als Paar, das nach so vielen Jahren
gemeinsamer (vermeintlich) guter Freundschaft und Nachbarschaft mit vielen Erlebnissen und Erinnerungen dann
mit einer solchen Reaktion das Gefühl aufkommt, dass einem der Boden unter den Füßen weggezogen wird!

Aber an dieser Stelle möchte ich auch Vicky_Rose zitieren, deren statement ich weitestgehend so teile:
Vicky_Rose hat geschrieben:
dann waren es keine Freunde, höchstens nur Bekannte.
Laß sie ziehen, sie würden Dir auch bei Not nicht beistehen.

Das war auch mein spontaner Gedanke, aber ich denke, das ist (viel) zu hart geurteilt.

Ob jemand Saskia in der Not beigestanden wäre, als sie noch als Mann auftrat, lässt sich nicht beurteilen. Das Problem haben die Freunde, die mit einer solchen Situation nicht klar kommen. Sie haben möglicherweise auch einfach nur Angst, dass sie selber negativ beurteilt werden, wenn sie sich mit Saskia sehen lassen. Vielleicht hilft die Zeit, dass die Menschen besser damit klar kommen.

Etwas anderes ist es natürlich, das mit Aussagen wie " damit möchte ich nichts zu tun haben", entsprechend betont, eine Respektlosigkeit ausgedrückt wird. Aber man muss den Menschen auch das Recht zugestehen, dass mit den Leuten zusammen sein wollen, zu denen sie eine Affinität haben. Für mich endet hier auch die Affinität zu diesen Menschen. In diesem Sinne gebe ich Dir Recht. Ich möchte auch nicht mit Menschen zu tun haben, die mich nicht akzeptieren.

Ich würde trotzdem aktiv keine Brücken abbrechen, weder gedanklich noch real. Viele Menschen brauchen ihre Zeit um sich mit einer Situation zurecht zu finden, die weit von ihrem Empfinden entfernt ist. Für Saskia und Daniela ist das natürlich eine unschöne Situation.
Ergänzend dazu möchte ich noch anmerken, dass gerade in so einem kleinen Ort mit einer "eingeschworenen" Gemeinschaft (FFW)
auch immer eine Gruppendynamik verbunden ist. Also mit dem outing Saskias und dem nachfolgenden Weg der Transition
brodelte natürlich der Diskussionskessel rund um diese Thematik, natürlich weitestgehend in eurer Abwesenheit.

Da werden dann Vorbehalte geäußert, Vergleiche angestellt und eben auch grundsätzliches Unverständnis zur Transidentität
als solches und auf Saskia bezogen im Besonderen kund getan! Tja, manch eine/-r fühlte sich vielleicht gar berufen,
dies in diesen "Zirkeln" dann als nicht tragbar und hinnehmbar zu äußern, bekam ggf. dann von anderer Seite auch noch Zustimmung?!!

Somit fühlte sich vermutlich manch Eine/Einer, die dem Ganzen eigentlich offen gegenüber stand, in die Enge gedrängt,
wollte sich aber keine (in deren Augen!) Blöße geben, blies ins gleiche Horn oder blieb zumindest stumm,
anstatt vor ALLEN aufzustehen und laut für Saskia/Euch Partei zu ergreifen! Aber da gehört natürlich auch
Charakterstärke und Selbstbewußtsein dazu, eben auch auf die Gefahr hin, sich ins vermeintliche Abseits zu begeben.

Aber wenn Du nun schilderst, dass sich wohl doch nicht alle aus diesem "ehemaligen" Kreis zurück gezogen haben,
dann solltet ihr hierauf aufbauen. Daneben die "Abtrünningen" nicht mit Missachtung strafen, sondern euch so verhalten,
wie man es zumindest innerhalb einer normalen zivilisierten Dorfgemeinschaft erwarten darf, auch wenn ihr euch
ja nichts vorzuwerfen habt! Aber vielleicht mag dann ja die Zeit - in Verbindung mit dem Einwirken der Verständnis zeigenden
Nachbarn und Freunde - eine Veränderung hin zu mehr Toleranz und Akzeptanz in der dörflichen Gemeinschaft bewirken?!

Klar wird das nicht bei allen gelingen, die hardliner werden sich da von "ihrer Linie" nicht abbringen lassen und vermutlich
auch weiter Stimmung dagegen machen, aber die muss man dann abhaken und auf die rote Liste als persona non grata setzen!

Drücke Euch die Daumen, dass ihr aus dem Tal der Depression heraus findet und ihr euch einen verlässlicheren Freundeskreis
erschliessen könnt!! Und wie von anderen auch schon deutlich gemacht, nicht die Anzahl der Freunde ist von Bedeutung
und wahre Freundschaft zeigt sich immer dann, wenn echte Krisen zu bewältigen sind und einem diese dann - ohne dass
sie gerufen wurden - zur Seite stehen.

Hoffe, mich zu dieser späten Stunde halbwegs verständlich ausgedrückt zu haben,
wünsche Euch Beiden weiterhin viel Glück auf eurem gemeinsamen Weg

LG MEL

Saari
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Re: Alte Freunde wenden sich ab

Post 54 im Thema

Beitrag von Saari » Di 12. Jan 2016, 09:18

Im Nachtrag zu meinem letzten Beitrag vom 11. 01. 2016 nur noch soviel:
Zur Frage des Zurückziehens von Freunden nur nochmals meine Meinung.
Vielfach wird berichtet, daß Hunde selbst noch nach dem Tod ihres Herrchens, diesem weiterhin noch zur Seite stehen und um ihn trauern.
Eine solche sprichwörtliche Treue steht im Gegensatz zu den sich abwendenden sogen. "alten Freunden", sobald einer aus deren Gruppe
irgendetwas anderes bedarf, als die wortführende Meinung der anderen Gruppenmitglieder es begreift.
Ich meine, auf eine solche Freundschaft, wenn man sie auch als solche bezeichnet, kann wahrlich verzichtet werden.
Schon der leiseste Windhauch bricht eine solche sogen. alte Freundschaft auseinander.
Das Ergebnis, die bisherigen sogen. Freunde wenden ich ab und nichts bleibt außer den leeren Worthülsen.
Darauf kann man getrost verzichten.

Feldmaus
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Re: Alte Freunde wenden sich ab

Post 55 im Thema

Beitrag von Feldmaus » Di 19. Jan 2016, 08:45

Hallo zusammen
Kleine Wendung im Dorf. Unsere Dorfgemeinschaft hat uns in ihre Whats App Gruppe mit aufgenommen. (smili)
Ein kleiner Anfang zur besseren Verständigung. Wobei die Frauen natürlich wieder mal weniger Probleme damit haben als die Männer. Doch wenn die Frauen mit ziehen ,dann tun es irgendwann auch die Männer! :D

Liebe Grüße Daniela
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Re: Alte Freunde wenden sich ab

Post 56 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » Di 19. Jan 2016, 08:48

Moin,

immerhin - vielleicht ist das ein Anfang )))(:

Herzliche Grüße aus dem hohen Norden (ohne Whats App)
Anne-Mette

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Re: Alte Freunde wenden sich ab

Post 57 im Thema

Beitrag von Anke » Di 19. Jan 2016, 08:59

Feldmaus hat geschrieben:Hallo zusammen
Kleine Wendung im Dorf. Unsere Dorfgemeinschaft hat uns in ihre Whats App Gruppe mit aufgenommen. (smili)
Ein kleiner Anfang zur besseren Verständigung. Wobei die Frauen natürlich wieder mal weniger Probleme damit haben als die Männer. Doch wenn die Frauen mit ziehen ,dann tun es irgendwann auch die Männer! :D

Liebe Grüße Daniela
Hallo Daniela,

das ist doch mal ein erster Schritt. Ich drücke euch weiter die Däumchen.

Liebe Grüße

Anke
Sentio ergo sum. - Ich fühle, also bin ich.

Les femmes sont fortes quand elles sont feminines. (Coco Chanel)

Patty5
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Re: Alte Freunde wenden sich ab

Post 58 im Thema

Beitrag von Patty5 » Di 19. Jan 2016, 10:56

Klingt ja super,
auch ich drücke die Daumen.
Liebe Grüße Patty

Vicky_Rose
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Re: Alte Freunde wenden sich ab

Post 59 im Thema

Beitrag von Vicky_Rose » Di 19. Jan 2016, 11:28

Ist doch ein erster Schritt. Glückwunsch. Man muss den Leuten Zeit geben, damit sie sich daran gewöhnen können ...

Mit Hunden würde ich übrigens eine Menschenfreundschaft nicht vergleichen. Die sozialen Regeln sind ganz andere, als beim Mensch. Und die Trauer bei Verlust ist kein Zeichen von Freundschaft, sondern von persönlicher Betroffenheit, also einem Ausdruck des eigenen Befindens.
Viele Grüße
Vicky

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Re: Alte Freunde wenden sich ab

Post 60 im Thema

Beitrag von Frida » Di 19. Jan 2016, 11:52

Hallo Daniela,

das liest sich doch gut! Bleibt am Ball und kommunikationsbereit! Das wird schon....und die Männer...na ja, die müssen erstmal so, aber wartet ab....das wird schon!
Ich freu mich auf jeden Fall über die gute Nachricht für euch. :)p
(yes)

Liebe Grüße (auch an Saskia)
Frida (flo)

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