Tina, Mutter eines Crossdressers - Familiengeschichte und Hintergründe
Tina, Mutter eines Crossdressers - Familiengeschichte und Hintergründe - # 6

Intersexuelle Menschen, Crossdresser, Transgender, Transidente: Diskussionen über partnerschaftliche Aspekte, Rat und Tat für PartnerInnen und Familie
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Die fesche Tina
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Re: Tina, Mutter eines Crossdressers - Familiengeschichte und Hintergründe

Post 76 im Thema

Beitrag von Die fesche Tina » Di 22. Okt 2019, 12:29

Vicky_Rose hat geschrieben:
Mo 21. Okt 2019, 13:53
Hallo,
auf Wunsch von Tina möchte einige Zeilen aus einem Brief an sie zitieren:
Liebe Vicky, danke fürs einfügen!
Vicky_Rose hat geschrieben:
Mo 21. Okt 2019, 13:53
Letzte Woche ist mir aufgegangen, dass ich mich als Frau schön finde (jenseits der Klischees). Als Mann ist mir das egal.
Aus meiner Sicht liegt das daran, dass für dich deine weibliche Seite die bevorzugte ist und du deshalb genau darauf achtest, die Rolle als Frau so gut es geht zu leben. Und da fällt es dir besonders auf, wenn du chic gestylt bist, dein Makeup stimmig ist und du dich im Spiegel als Frau erkennst. Aber ich kann mir auch vorstellen, dass diese modischen (oder äußerlichen) Aspekte manchmal auch zu Nebensächlichkeiten verblasen, während du dich als Mensch ganz einfach feminin fühlst.
Trifft es hier eher zu, dass du dich vom Kopf her weiblich fühlst oder spielt da eine modische Ausstrahlung auch eine gewisse Rolle?
Vicky_Rose hat geschrieben:
Mo 21. Okt 2019, 13:53
Frauenwäsche und Kleidung sind aber nicht das Ziel, sondern der Ausdruck meines Inneren, denn was ist schon Weiblichkeit ? Mich würde interessieren, wie Du das siehst. Was bedeutet für Dich Weiblichkeit in Abgrenzung vom Männlichen ? Ich würde gerne mit Dir als Frau darüber diskutieren, die emotional nicht mit mir verbunden ist. Da fällt die offene Aussprache leichter.
Darüber diskutieren wir gerade per PN. Vielleicht stellen wir unseren Dialog später hier mit ein?
Vicky_Rose hat geschrieben:
Mo 21. Okt 2019, 13:53
Ich bin auch nicht sehr optimistisch, was die Zukunft betrifft. Das bedeutet nicht, dass ich den Kopf in den Sand stecke.
Beziehst du das nur auf dich oder sprichst du damit "alle" an?
Liebe Grüße, Tina

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Vicky_Rose
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Re: Tina, Mutter eines Crossdressers - Familiengeschichte und Hintergründe

Post 77 im Thema

Beitrag von Vicky_Rose » Mi 23. Okt 2019, 06:37

Hallo Tina,
Die fesche Tina hat geschrieben:
Di 22. Okt 2019, 12:29
Aus meiner Sicht liegt das daran, dass für dich deine weibliche Seite die bevorzugte ist und du deshalb genau darauf achtest, die Rolle als Frau so gut es geht zu leben.
Nein, das meine ich nicht. Es geht mir auch nicht um Kleidung und Accessoires, sondern es geht um das innere Gefühl. Ich könnte es auch mein Wesen nennen. Kleidung kann das ergänzen, ist aber nur "Beiwerk". Mich hat die bewusste Erkenntnis, mich als Frau schön zu finden, tief berührt. Das war und ist wunderbar. Aber ich habe auch weiter darüber nachgedacht. Warum geht das nur als Frau und nicht als Mann ?

Dazu habe ich noch keine abschließende Antwort gefunden, aber ich habe, wie viele hier, das Männliche "verteufelt". Es wiederte mich an, wie sich manche Männer verhalten und was sie darstellen. Im Laufe der Zeit habe ich zu Männern und Frauen eine differenziertere Haltung gefunden, aber mein inneres Gefühl zu meiner männlichen Seite war neutral bis negativ. Ich habe jedenfalls begonnen, auch wenn es mir im Augenblick nicht leicht fällt, mich mit meiner männlichen Seite zu versöhnen. Vielleicht gelingt es mir ja und ich kann auch diese Seite positiv besetzen, ohne die weibliche zu vernachlässigen, so zu sagen ein "ganzer" Mensch werden. Ich glaube, viel von meiner inneren Unruhe hat mit dem ewigen Widerstreit in mir zu tun. Generell glaube ich, dass es Menschen nicht gut tut, wenn sie Teile von sich negativ besetzen. Zumindest hoffe ich, dass ich mehr inneren Frieden finde.
Die fesche Tina hat geschrieben:
Di 22. Okt 2019, 12:29
Beziehst du das nur auf dich oder sprichst du damit "alle" an?
Natürlich kann ich nur über und für mich sprechen.
Zuletzt geändert von Vicky_Rose am Mi 23. Okt 2019, 10:04, insgesamt 1-mal geändert.
Viele Grüße
Vicky

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Re: Tina, Mutter eines Crossdressers - Familiengeschichte und Hintergründe

Post 78 im Thema

Beitrag von Frieda » Mi 23. Okt 2019, 09:01

Vicky_Rose hat geschrieben:
Mi 23. Okt 2019, 06:37
Generell glaube ich, dass es Menschen nicht gut tut, wenn sie Teile von sich negativ besetzen.
Akzeptanz, wirkliche, ehrliche, wahre Akzeptanz (ohne Einschränkungen) schenkt in meiner Wahrnehmung innerlichen Frieden❣️
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•Du musst selbst zu der Veränderung werden, die du in der Welt sehen willst. Mahatma Gandhi
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Re: Tina, Mutter eines Crossdressers - Familiengeschichte und Hintergründe

Post 79 im Thema

Beitrag von Frieda » Mi 23. Okt 2019, 09:04

Vicky_Rose hat geschrieben:
Mi 23. Okt 2019, 06:37
Ich habe jedenfalls begonnen, auch wenn es mir im Augenblick nicht leicht fällt, mich mit meiner männlichen Seite zu versöhnen. Vielleicht gelingt es mir ja und ich kann auch diese Seite positiv besetzen, ohne die weibliche zu vernachlässigen, so zu sagen ein "ganzer" Mensch werden.
👍👍👍👍💖

______________________________________________________

Mann sein, Frau sein zeigt in meiner Wahrnehmung die Unterschiede.
Mensch zu sein zeigt unser aller Gemeinsamkeiten ❣️

Namaste 🙏
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Re: Tina, Mutter eines Crossdressers - Familiengeschichte und Hintergründe

Post 80 im Thema

Beitrag von Vicky_Rose » Mi 23. Okt 2019, 10:04

Vicky_Rose hat geschrieben:
Mi 23. Okt 2019, 06:37
Vielleicht gelingt es mir ja und ich kann auch diese Seite positiv besetzen, ohne die weibliche zu vernachlässigen, so zu sagen ein "ganzer" Mensch werden.
Ich glaube, ich muss mich schon revidieren. Der Satz "ohne die weibliche (Seite) zu vernachlässigen" bedeutet, dass ich an dieser Stelle nicht loslassen kann. Aber damit bin ich nicht mehr wrklich offen, andere Positionen frei zu besetzen. Vielleicht muss ich das auch gar nicht mehr ?

In einem Text, leider weiß ich nicht mehr wo, habe ich einen interessanten Ansatz gelesen. Darin heißt es, dass Kinder bis ca. 2 Jahre zwar geschlechtliche Unterschiede machen, aber nicht das eigene Geschlecht als solches wahrnehmen. Sie sind noch beides. Erst in der Folgezeit kommt es zu dieser Erkenntnis. Jungen beginnen, sich mit dem Vater und Mädchen mit der Mutter zu identifizieren. Diese Erkenntnis ist mit Trauer über den Verlust der anderen Seite verbunden. Warum auch immer, ich könnte mir vorstellen, dass ich diese Spaltung nie wirklich vollzogen habe. Das würde natürlich auch erklären, dass ich mich heute dagegen wehre, um nicht zu sagen fürchte, mit mit der männlichen Seite zu beschäftigen. Die Veränderung auf der weiblichen Seite könnte sehr schmerzhaft sein.

Letztlich geht es um eine Versöhnung mit mir selber. Aber ich habe keine Idee, wie die aussehen könnte ...

Gehört das eigentlich noch hierher ?
Viele Grüße
Vicky

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Re: Tina, Mutter eines Crossdressers - Familiengeschichte und Hintergründe

Post 81 im Thema

Beitrag von Die fesche Tina » Mi 23. Okt 2019, 12:44

Vicky_Rose hat geschrieben:
Mi 23. Okt 2019, 06:37
Nein, das meine ich nicht. Es geht mir auch nicht um Kleidung und Accessoires, sondern es geht um das innere Gefühl. Ich könnte es auch mein Wesen nennen. Kleidung kann das ergänzen, ist aber nur "Beiwerk".
Hallo Vicky, na da stimmt ja, was ich hier...
Die fesche Tina hat geschrieben:
Di 22. Okt 2019, 12:29
Aber ich kann mir auch vorstellen, dass diese modischen (oder äußerlichen) Aspekte manchmal auch zu Nebensächlichkeiten verblasen, während du dich als Mensch ganz einfach feminin fühlst.
...geschrieben hatte. Dazu gibt es ein glasklares (yes) von mir für dich!
Liebe Grüße, Tina

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Ü40 Geburtstage

Post 82 im Thema

Beitrag von Die fesche Tina » Mi 25. Mär 2020, 11:53

Am Wochenende feierten wir Jennifers 43. Geburtstag. Gefeiert haben wir bei mir in Reichenbach, im Familienkreis. Jennifer ist kein "Feierbiest", diese Zurückhaltung hat sie jedenfalls nicht von mir, bei mir darf auf einer Party schon mal so richtig die Post abgehen+++ (gitli) (gitli) (gitli)

Der Geburtstag meines Kindes lässt mich jedes Jahr aufs neue in eine Art Sensibilität fallen, wobei ich an die Kinder und Jugendtage meines Kindes denken muss. Gleichzeitig bekomme ich vor Augen geführt, wie sehr sich die Prioritäten eines Geburtstages über das Leben hin verschieben. Für ein Kind ist ein Geburtstag wie ein zweites Weihnachten, denn es gibt Geschenke, Geschenke und noch mehr Geschenke! Dabei die Freude in den Kinderaugen zu sehen ist für jede Mutter ein großes Glücksgefühl. Im Erwachsenenalter nehmen Geschenke nicht mehr die gleiche Bedeutung ein, hier zählt es vielmehr mit Freunden zusammenzukommen und den Tag eines lieben Menschen zu feiern.

Den Wunsch nach großen Geschenken hat Jennifer schon seit Jahren abgelegt, was nicht bedeutet, dass wir dennoch immer eine kleine Überraschung für sie in petto hätten+++ :shock: :mrgreen: :shock: Stattdessen hat sich der Wunsch nach Gutscheinen (oder direkt Moneten+++) bei uns breitgemacht. Ich höre euch schon "unpersönlich" rufen, damit habt ihr vielleicht auch recht, aber warum für etwas Geld ausgeben, was am Ende dann doch wieder umgetauscht wird? Und das Fragen "was möchtest du als Geburtstagsgeschenk?" ist ähnlich sinnlos, denn wo bleibt dann die Überraschung? Mit einem Gutschein oder Geld kann Jennifer sich ihre eigenen Wünsche erfüllen, wann sie möchte, ohne jegliche Zeiteinschränkung. Unpersönlich, ja, aber sinnvoll.

Ich gab dem Beitrag den Titel "Ü40 Geburtstage". Ich kenne zwei Personengruppen die gefühlsmäßig völlig anders mit dem Älterwerden umgehen. Ich habe Jennifer noch nie darüber jammern hören, dass sie wieder ein Jahr älter geworden ist. Sie kommt mit dem Älterwerden sehr gut zu recht und weiß, so wie ich, dass dies ein ganz normaler Prozess der Natur ist. Man kann nicht dagegen ankämpfen, stattdessen soll man sein Leben feiern und auf eigens Erlerntes und die daraus gewonnene Erfahrung mit Stolz blicken. Mir geht es da ähnlich: was macht es, wenn ich im Spiegel ein paar Falten im Gesicht sehe? Sie gehören einfach zu mir und zeichnen ein Bild meines Lebens. Ich kann sehr gut mit meinem Alter umgehen und setze mich nicht bei jedem Geburtstag unter Druck mit dem Wissen wieder ein Jahr älter geworden zu sein, im Gegenteil, ich feiere diesen tollen Tag!

Dann gibt es aber die Menschen, die mit dem Älterwerden so gar nicht zurecht kommen. Diese Leute tun mir Leid, denn sie wissen ihr Leben nicht zu schätzen. Jedes einzelne Jahr gehört einen Menschen und ist Teil seines Lebens. Natürlich macht man während eines Jahres auch durchaus mal eine schwierige Zeit durch, um so schöner ist es doch diese mit einem Geburtstag hinter sich zu lassen und sich auf ein weiteres Jahr zu freuen.
Als Berufstätige hatte ich eine Kollegin die es immer vor ihrem Geburtstag regelrecht aus der Bahn geworfen hat, das war schlimm mit anzusehen.

Wenn ihr möchtet, dann berichtet mir doch gerne, wie ihr über das Älterwerden denkt.
Liebe Grüße, Tina

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Re: Tina, Mutter eines Crossdressers - Familiengeschichte und Hintergründe

Post 83 im Thema

Beitrag von Lisa-Weber » Mi 25. Mär 2020, 12:32

Liebe Tina,
danke für deinen Bericht und ich finde es sehr schön wieder von dir zu lesen.

Liebe Grüße

Lisa
Liebe geben und offen sein für neues..

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Re: Tina, Mutter eines Crossdressers - Familiengeschichte und Hintergründe

Post 84 im Thema

Beitrag von ChristinaF » Mi 25. Mär 2020, 12:52

Liebe Tina,
ich sehe es genauso wie du. Denn was spricht dagegen, seiner Tochter zum Jubeltag einen Gutschein zu schenken? Doch gar nichts. Und Jennifer wird sich sicher über das eine odere andere freuen, wenn sie den Bon einlöst.
Ich finde, dass es eine schöne Art der Geburtstagsüberraschung ist.
LG Christina

Die fesche Tina
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Re: Tina, Mutter eines Crossdressers - Familiengeschichte und Hintergründe

Post 85 im Thema

Beitrag von Die fesche Tina » Mi 25. Mär 2020, 13:18

Lisa-Weber hat geschrieben:
Mi 25. Mär 2020, 12:32
Liebe Tina,
danke für deinen Bericht und ich finde es sehr schön wieder von dir zu lesen.
Vielen Dank für dein Interesse liebe Lisa. Ich weiß, ich hatte mich hier sehr rar gemacht+++
ChristinaF hat geschrieben:
Mi 25. Mär 2020, 12:52
ich sehe es genauso wie du. Denn was spricht dagegen, seiner Tochter zum Jubeltag einen Gutschein zu schenken? Doch gar nichts. Und Jennifer wird sich sicher über das eine odere andere freuen, wenn sie den Bon einlöst.
Ich finde, dass es eine schöne Art der Geburtstagsüberraschung ist.
Vielen Dank für deine zustimmenden Zeilen Christina. Ich bin ja schon mehr als gespannt, was Jennifer dafür im Auge hat :o
Liebe Grüße, Tina

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Re: Tina, Mutter eines Crossdressers - Familiengeschichte und Hintergründe

Post 86 im Thema

Beitrag von gerda joanna » Mi 25. Mär 2020, 13:44

Hallo,
Die Jennifer ist ja noch sooooo jung - im Vergleich zu mir jedenfalls (ki) )))(: Da kann man ja wirklich noch nicht von "Alter" reden.
Ich persönlich würde auch gerne einen Gutschein geschenkt bekommen - es sollte nur der richtige sein, damit frau sich auch was Schönes aussuchen kann (yes) (flo)
Es heisst ja immer so schön: Man ist so alt, wie man sich fühlt. Von dem her fühle ich mich eigentlich immer noch ganz frisch - obwohl der 6er vor der Zehnerzahl beim letzten Geburtstag war dann schon etwas, das ich erst verdauen musste. :oops:
Aber sonst -in Zeiten wie diesen - sollte man das Leben so gut es geht ausnützen und mit dem füllen, was man gerne tut und sich mit denen umgiebt, die einem guttun.
Alles Liebe Gerda
Mein weibliches Ich ist ein Teil von mir und möchte nicht mehr unterdrückt werden.
Wir denken immer noch zuviel in Schubladen.

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Re: Tina, Mutter eines Crossdressers - Familiengeschichte und Hintergründe

Post 87 im Thema

Beitrag von Die fesche Tina » Do 26. Mär 2020, 11:13

gerda joanna hat geschrieben:
Mi 25. Mär 2020, 13:44
Ich persönlich würde auch gerne einen Gutschein geschenkt bekommen - es sollte nur der richtige sein, damit frau sich auch was Schönes aussuchen kann (yes) (flo)
Huhu Gerda, die Gutscheine sind dann schon so gewählt, damit Jennifer etwas damit anfangen kann.

gerda joanna hat geschrieben:
Mi 25. Mär 2020, 13:44
Es heisst ja immer so schön: Man ist so alt, wie man sich fühlt. Von dem her fühle ich mich eigentlich immer noch ganz frisch
Genau das verraten mir auch immer deine Beiträge. Du stehst doch voll im Leben und kostest es voll und ganz aus. So muss das sein.

gerda joanna hat geschrieben:
Mi 25. Mär 2020, 13:44
- obwohl der 6er vor der Zehnerzahl beim letzten Geburtstag war dann schon etwas, das ich erst verdauen musste. :oops:
Deine Bilder und eben dein Äußeres lassen dein Alter keinesfalls vermuten, eben eine junggebliebene Dame!
Liebe Grüße, Tina

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Re: Tina, Mutter eines Crossdressers - Familiengeschichte und Hintergründe

Post 88 im Thema

Beitrag von Die fesche Tina » Do 26. Mär 2020, 11:16

ExuserIn-2020-03-26 hat geschrieben:
Mi 25. Mär 2020, 12:32
Liebe Tina,
danke für deinen Bericht und ich finde es sehr schön wieder von dir zu lesen.
Liebe Lisa, ich muss dich hier noch mal zitieren, denn wie ich gerade mitbekommen habe, hast du dich aus diesem Forum verabschiedet. Ich habe deine Beiträge gerne gelesen und finde es super schade, dass du dich hier abgemeldet hast - einen Grund dazu habe ich aus deinem "Geburtstags-Thread" nicht wirklich herauslesen können. Ich denke dein Schritt war zu sehr überhastet.

Komm doch bitte zurück!!!
Liebe Grüße, Tina

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Re: Tina, Mutter eines Crossdressers - Familiengeschichte und Hintergründe

Post 89 im Thema

Beitrag von Lady Jennifer » Do 26. Mär 2020, 13:06

ChristinaF hat geschrieben:
Mi 25. Mär 2020, 12:52
ich sehe es genauso wie du. Denn was spricht dagegen, seiner Tochter zum Jubeltag einen Gutschein zu schenken? Doch gar nichts. Und Jennifer wird sich sicher über das eine odere andere freuen, wenn sie den Bon einlöst.
Ich finde, dass es eine schöne Art der Geburtstagsüberraschung ist.
Ich sehe schon, euch ist dieses Konzept eines Geschenks auch vertraut. Das freut ich, dachte schon, daß ich damit recht allein wäre. Ich persönlich finde ja, daß Gutscheine einen Vorteil haben - man kauft, wenn man etwas findet und muß niemanden drängen etwas für seinen Geburtstag zu kaufen.

Jennifer
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Re: Tina, Mutter eines Crossdressers - Familiengeschichte und Hintergründe

Post 90 im Thema

Beitrag von ChristinaF » Fr 27. Mär 2020, 09:34

Lady Jennifer hat geschrieben:
Do 26. Mär 2020, 13:06
Ich sehe schon, euch ist dieses Konzept eines Geschenks auch vertraut. Das freut ich, dachte schon, daß ich damit recht allein wäre. Ich persönlich finde ja, daß Gutscheine einen Vorteil haben - man kauft, wenn man etwas findet und muß niemanden drängen etwas für seinen Geburtstag zu kaufen.

Jennifer
Dazu kommt, dass sich auch die "Schenkerin" Gedanken darüber machen wird, was sie für die zu Beschenkende aussuchen wird. Und da gibts ja einige Überlegungen. Ob nun Kleidung, verspielte Accessoires, Parfums, Literatur usw.
LG Christina

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