Online-Vortrag: Kriegsenkel Was vom Kriege übrig blieb
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Anne-Mette
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Online-Vortrag: Kriegsenkel Was vom Kriege übrig blieb

Post 1 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Wie der Zweite Weltkrieg noch heute im ländlichen Raum nachwirkt
Vortrag und Gespräch mit
Sabine Bode
Journalistin und Autorin
ONLINE
Montag, den 22. Februar 2021 18:30 Uhr
Anmeldung per Mail über: flensburg@rbt-sh.de

Einladung und weitere Informationen
Ulrike-Marisa
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Re: Online-Vortrag: Kriegsenkel Was vom Kriege übrig blieb

Post 2 im Thema

Beitrag von Ulrike-Marisa »

Moin,

...da gehöre ich dazu, geboren 1953 als Flüchtlingskind mit falscher Religion, dort wo ich aufgewachsen bin am Starnberger See. Das hatte schon Auswirkungen auf mich. In der Grundschule durften wie evangelischen nicht am morgengebet der katholischen Lehrerin teilnehmen, bis meine Mutter sich beim Schulamt beschwet hat, dann ging es und der katholische Dorfgeistliche hat es mit durchgesetzt gegen die Schulleitung. Und so ging es weiter im Leben...
Heute lebe ich mit meinen französisch-schlesischen Wurzeln in Schleswig Holstein auf dem Land unud wurde nach geraumen 15 Jahren der Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr dann als vollwertiges Gemeindemitglied begrüßt! Deshalb sehnen wir uns ja in Schleswig-Holstein auf das Ende der Corona Beschränkungen, damit wir wieder unseren gewohnten 5m-Abstand einhalten können.
Über den Kreig hat mein Vater mit mir am 21. Geburtstag gesprochen und mir seine heimlich gemachten Kriegs-Fotos aus Russland gezeigt, die er danach dann sofort verbrannt hat. Meine Mutter hat mir aus der Kreigszeit erzählt, wo sie als Kindergärtnerin eingesetzt war an der Ostsee in Kinderheimen. Nun ja und Filme über den Kreig gab es in den letzten Jahrzehnten auch genügend. Alle sollten ausreichend Informationen haben, was Kreig bedeutet in seinen Auswirkungen für das Leben der Menschen. Lernen wir daraus? Was bleibt für uns vom Weltkreig I und II? Kriegerehrenmale und einzelne Relikte und Geschichten. Ich wohne mir meiner Familie im Familienerbe aus dem Lastenausgleich, da meine Eltern in Schlesien alles verloren haben. Ich war aber mal dort und habe mir alles angesehen, um mir ein Bild davon zu machen. Das war schon eine reichlich emotionale Situation, dsas zu sehen.

Grüße, Ulrike-Marisa :wink:
Momo58
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Re: Online-Vortrag: Kriegsenkel Was vom Kriege übrig blieb

Post 3 im Thema

Beitrag von Momo58 »

Ich denke nicht, dass der Zweite Weltkrieg nur im ländlichen Raum nachwirkt. Unsere Familie lebte in einer Großstadt und die nicht ausgearbeiteten Kriegstraumen übertrugen sich auf die nachfolgende Generation. Das äußerte sich in Ängsten, in emotionalem Missbrauch. Die Vergewaltigung meiner Mutter durch einen französischen Soldaten, der durch einen russischen Soldaten abgeschossene Finger meines Erzeugers während des Krieges waren Tabuthemen. Das während der Nazizeit erstellte Ahnenbuch, das bis zum Jahr 1648 zurück reichte, wurde erst 2005 in einem doppelten Boden im Nachttisch meines Erzeugers gefunden und vernichtet. Ich hatte Eltern, die nur körperlich erwachsen waren, aber psychisch bei der Hilterjugend stehen geblieben sind. In vielen Bereichen ersetzte ich meiner Mutter den Ehemann, was mich einen großen Teil meiner Kindheit beraubt hat. Was sollte ich im Alter von 14 Jahren, als gerade die Beat- und Popmusik aufkam, an der Seite meiner Mutter in einer Operette sitzen. Letztlich war ich eine Nachkriegsgeneration und gleichzeitig bin ich mit der atomaren Bedrohung des kalten Kriegs aufgewachsen.
Im ländlichen Raum mag es ähnlich aussehen, aber da werden die Spätfolgen des Zweiten Weltkriegs eher weniger aufgearbeitet und der Anteil an der neuen Nazigeneration im ländlichen Raum ist schon erschreckend hoch. Das fängt schon bei den uniformierten Mitgliedern von Sportschützenvereinen oder Musikvereinen an.
Doch nicht nur der Zweite Weltkrieg wirkte in unserer Familie nach. Mein Großvater bekam im Ersten Weltkrieg eine Kaiser-Wilhelm-Medaille. Das war der Grund, warum er ein Staatsbegräbnis mit Kranzniederlegung und schwarz-rot-goldener Schleife bekam. Dieses Staatsbegräbnis war ein weiterer Auslöser eines heftigen Familienstreits. Ich war die einzige in meiner Familie, die sich therapeutisch von diesen ganzen Spätfolgen befreit hat. Eine muss ja mal den Anfang machen.

Liebe Grüße
Manuela
Die Vergangenheit ist meine Wurzel, der Stängel ist die Gegenwart, die Zukunft ist die Blüte
rika
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Re: Online-Vortrag: Kriegsenkel Was vom Kriege übrig blieb

Post 4 im Thema

Beitrag von rika »

Auch ich bin 1953 geboren, mein Vater war wegen einer Körperbehinderung nicht im Krieg, allerdings seine 3 Brüder, von denen einer getötet wurde.

Nein,ich sehe keine Aufgaben, die gelöst oder gar Wunden, die noch geheilt werden müssen. Wie viele Generationen müssen denn das Trauma noch verarbeiten? Gehen wir gar in den ebenso schrecklichen ersten Weltkrieg zurück, den meine Großeltern durchstanden haben? Und wenn, wie hat deren Erlebnisse, die ich nur noch schemenhaft sehe, mein Leben beeinflusst?

Aber doch, da ist noch eines für unsere Generation, dass wir für die nächste unbedingt weiter geben müssen: Nie wieder versuchen, Konflikte mit Gewalt zu lösen, denn es ist keine Lösung. Die wenigsten Menschen wollen Gewalt, auch wenn sie sie manchmal fordern. Ein Beispiel: "Da muss mal richtig rein geschlagen werden", aber diejenigen, die das sagen, schlagen nie.

Ihr Lieben: Wir leben hier und heute und diejenigen mit der langen Lebenserfahrung dürfen und sollen sie einbringen, aber wir müssen immer hier, heute und morgen leben, die Ansichten der jungen Menschen aufnehmen, das ist spannend und lebendig und unsere Zukunft.

rika
max
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Re: Online-Vortrag: Kriegsenkel Was vom Kriege übrig blieb

Post 5 im Thema

Beitrag von max »

Was vom Kriege übrig blieb... eine kleine Frage für ein großes Thema. Ich bin Baujahr `73, mein Vater kam 3 Jahre nach dem Ende des Krieges auf die Welt. Vom Krieg weiß ich was die Gesellschaft und die Familie/Freunde und die Medien berichteten. Als ich 1995 als Offizieranwärter in die Armee eintrat, sprach mein Großvater zum ersten und einzigen Mal mit mir über seine Erfahrungen im Krieg. Er sagte zu mir "Junge wenn Du gefangen genommen wirst kannst Du alles verlieren, nur nicht Dein Essgeschirr!" Der Rest waren Erzählungen von trivialen Erlebnissen, die Blumen auf Sizilien, ein Kamerad dem die Füße mit Honig eingeschmiert wurden, damit er sich wäscht oder die Fahrt auf dem Kotflügel eines Opel Blitz. Quer durch Italien bis in nach Berlin und schließlich in russische Gefangenschaft. Und schließlich wie er wegen Tropenmalaria entlassen wurde. Diese Erlebnisse habe ihn geprägt und sicherlich auch Narben hinterlassen. Trotzdem glaube ich war er unglaublich stolz als sein Enkel das erste Mal als Offizier nach "Hause" kam. Die Generation meines Vater erlebte den kalten Krieg und auch dass hat sie und uns geprägt und meine Generation?? Als erstes glaube ich wirklich, dass wir uns nicht dafür verantwortlichen machen müssen, was unsere Vorfahren verbrochen haben. Unsere Pflicht ist es dafür zu sorgen, dass sich so etwas nie wieder wiederholt. "wer aus der Geschichte nichts lernt, ist dazu verdammt sie zu wiederholen!" ein weiser Spruch finde ich. Jede Nation auf der Welt hat ihre "Kriegstraumata", entscheidend ist wie wir damit umgehen. Momo schreibt z.B. das im ländlichen Raum die Rechtengruppierungen einen hohen Zulauf haben und sie hat recht damit. Es gibt Gruppierungen, die sich bewusst aus den Städten in die ländlichen Bereiche zurückziehen, weil sie dort auf "kleinere" Gesellschaften stoßen, ihr Einsatz für die Gemeinde, geschätzt wird und sie werben ja auch mit dem Erhalt von Traditionen oder Werten. Und gemeinsame Rituale etc. schaffen Verbundenheit und eine Wir-Gefühl. Das funktioniert praktisch überall. Trachten der Schützen- oder Musikvereine haben damit wenig zu tun. Wir Deutschen scheinen schon immer gerne zu extremen geneigt zu haben. Einer meiner Klassenlehrer, formulierte es mal so: "Früher haben wir alles totgeschlagen, was nicht deutsch war, heute umarmen wir alles was nicht deutsch ist." Vielleicht ist es für unser Volk wirklich nicht einfach sich auf eine gesunde Mischung von nationalem Bewusstsein einserseits und dem Wir-Gefühl in der Weltgemeinschaft oder zumindest in Europa andererseits einzulassen. Ich denke nicht, dass wir uns auf eine Zeit reduzieren lassen sollten, die grob von 1914 - 1945 eingegrenzt ist, denn wir sind soviel mehr. Ich glaube auch nicht, dass die Menschen, die in diesem Land bestimmten, dem rechten Spektrum zugeneigten Parteien ihre Stimme geben die Mehrheit sind. Es sind nur die, die am lautesten Schreien und die, auf die wir am häufigsten Schauen.
Ich glaube es stünde uns gut zu Gesicht, wenn jeder sich selbst mal fragt, ob er seinem Mitmenschen egal woher er kommt, was oder woran er glaubt und wie er lebt, die gleiche Toleranz zugesteht, die er für sich als selbstverständlich einfordert. Solange wir uns im Rahmen der gelten Gesetze und Ordnungen bewegen, gewährt uns unser Rechtssystem ein großes Spektrum an persönlicher Freiheit, in dem wie ich finde jeder nach seiner façon seelig werden soll. Wir die Enkel der sogenannten Kriegsgeneration haben es jedenfalls nicht verdient oder es nötig uns für etwas schuldig zu fühlen, was lange vor unserer Geburt passiert ist. Also lasst uns unsere Köpfe wieder erhoben tragen und schauen, das wir es besser machen, für die, die nach uns kommen.
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Re: Online-Vortrag: Kriegsenkel Was vom Kriege übrig blieb

Post 6 im Thema

Beitrag von Katja »

Ich denke, es geht Sabine Bode darum, welche Auswirkungen es für meine Generation hatte, von traumatisierten Kriegskindern und von der Nazi-Zeit geprägten Eltern erzogen zu werden. Da wird es je nach Elternhaus unterschiedliche Erfahrungen und Auswirkungen geben. Wenn ich mir die Generation meiner Kinder und Enkelkinder anschaue, wie sie aufwachsen und sich entwickeln, dann sehe ich schon einen deutlichen Unterschied zu meiner Kindheit. Meine Generation hatte aber immerhin die Chance, sich aus den Zwängen zu befreien und und eigene Persönlichkeit zu entwickeln. Wenn ich auf die Menschen schaue, die zwischen 1920 und vielleicht 1940 geboren sind, also meine Eltern, meine Schwiegereltern, Onkel und Tanten, Freunde und Nachbarn meiner Eltern und nicht zuletzt meine Lehrer, dann kommt mir immer der Begriff einer "verlorenen Generation" in den Sinn.
Ich möchte nicht immer nur Mann sein, ich möchte auch die schönen Seiten des Lebens genießen.

"I've looked at life from both sides now" (Joni Mitchell)
Ralf-Marlene
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Re: Online-Vortrag: Kriegsenkel Was vom Kriege übrig blieb

Post 7 im Thema

Beitrag von Ralf-Marlene »

rika hat geschrieben: Do 11. Feb 2021, 19:52...
Nein,ich sehe keine Aufgaben, die gelöst oder gar Wunden, die noch geheilt werden müssen.
...
rika
Ich, 1959 geboren, nehme Deinen Satz, liebe Rika, zum Anlass zu antworten, bevor ich alles andere gelesen habe.

Ich denke, dass wir oder auch unsere Kinder nicht die Auswahl haben wie stark unverarbeitete Traumata an uns weiter gegeben werden oder was wir noch bearbeiten müssen. Wenn Du dazu keine Notwendigkeit in Deinem Leben siehst sei froh darüber. Damit sind aber nicht alle anderen, die alte Traumata, die sich nicht nur im zweiten Weltkrieg begründen, dort aber verstärkt aufgetreten sind, nur überempfindlich.
Ich sehe was Du sagen willst aber ich kenne aus eigener Erfahrung die Unausweichlichkeit einer Aufarbeitung. Deren Notwendigkeit sehe ich auch für unsere Gesellschaft, für alle mindestens europäischen Gesellschaften und damit eigentlich für alle Gesellschaften in dieser europäisch kolonisierten Welt.

Auch ich habe mit zwei in den dreißiger Jahren geborenen Elternteilen und damit mit zwei Menschen, die in vielen Aspekten emotional verletzte Kinder geblieben sind leben müssen. Ein Elternteil benutzte mich schon bevor ich in die Schule kam als Sündenbock und emotionale Krücke. Ich habe diesen Elternteil immer geliebt, die Verletztheit verstanden, zu meiner eigenen gemacht und so meine Verletzungen als meine "Schuld" verinnerlicht. Wenn ich dieses Trauma nicht verarbeite und auch mit meinen Geschwistern darüber rede sind wir verdammt solche Verletzungen noch lange weiter zu geben. Genau das sehe ich in meiner Familie ...und es sind Traumata aus erstem Weltkrieg, Weltwirtschaftskrise und zweiten Weltkrieg und deren Auswirkung bis zu meinen Nichten und Neffen nachweisbar.

Mir haben meine Therapeuten, gute Freunde und die Bücher Frau Bodes sehr geholfen. Damit sind erste Schritte möglich, auch zur Aufarbeitung in der Gesellschaft.

Ich hoffe, ich habe mit meinen sehr deutlichen Worten niemanden, auch Dich, liebe Rika, verletzt. Dies ist auf keinen Fall beabsichtigt, aber ich kann keine sanfteren Worte für Tatsachen finden.

Marlene
Marlene

Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon

Ich bin (nur) intolerant gegenüber der Intoleranz.
Ralf-Marlene
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Re: Online-Vortrag: Kriegsenkel Was vom Kriege übrig blieb

Post 8 im Thema

Beitrag von Ralf-Marlene »

max hat geschrieben: So 14. Feb 2021, 13:30...
Ich denke nicht, dass wir uns auf eine Zeit reduzieren lassen sollten, die grob von 1914 - 1945 eingegrenzt ist,
...
Du siehst schon, dass es bei Frau Bode und dieser Frage nicht um Kollektivschuld geht. Sie schließt auch die Traumata der rassisch Verfolgten und anderer Opfer ein. Traumata sind keine von außen auferlegte Schuld.

Verwirrt

Marlene
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Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon

Ich bin (nur) intolerant gegenüber der Intoleranz.
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