Crossdress ja, aber wie weit?
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conny
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Re: Crossdress ja, aber wie weit?

Post 1 im Thema

Beitrag von conny » Mi 21. Jan 2015, 21:53

wie letzendlich deine patienten reagieren würden kann man nicht ausreichend sicher beantworten, alles andere ist spekulation.
crossdressing im beruf ist aber ein risiko, denn die notwendige toleranz kannst du nicht wirklich erwarten. denke daran, dass das - davon gehe ich mal aus - auch für dich eine existenzielle frage ist.
crosdresser gehen i.d.r. - so kann man hier reichlich nachlesen - als mann ihrem beruf nach.
in deiner freizeit hast du doch reichlich möglichkeiten, das frausein in- und outdoor auszuleben.

Kerstin
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Re: Crossdress ja, aber wie weit?

Post 2 im Thema

Beitrag von Kerstin » Mi 21. Jan 2015, 23:04

Servus Felix
Felix hat geschrieben:..... wie weit kann ma als Physiotherapeut gehen? ......

weit ist es also gut CD zu zeigen, oder gar nur im Verborgenen machbar?
.....
MfG
Felix
Ich denke es ist vorallem eine Frage des wie. Wenn du ein "Berufskleid" anziehst wirst du mehr auffallen und auch Gegenwind bekommen.
Ziehst du aber eine weise Damenhose und einen Kasak dazu an fällt es unter Umständen niemanden auf.

ich würde mir aber vorher überlegen, ob es dir wirklich nur um's CD geht.


LG Kerstin

conny
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Re: Crossdress ja, aber wie weit?

Post 3 im Thema

Beitrag von conny » Mi 21. Jan 2015, 23:33

Nur-sie hat geschrieben: Wenn deine Kunden vorbehalte haben, dann ist doch an sich das falsch und intolerant
Bei deinem Job kannst du theoretisch und auch zum Glück überall arbeiten

Wenn dir also wiedererwachen die Kunden ausgehen würden, dann kannst du immer noch in eine andere Region umziehen
Aber dann mit der Gewissheit das du dem Ort wechselst weil dort intolerante Menschen leben

Und mal erlich... Wer mag schon an einem Ort leben wo böse Leute wohnen ;-)
blauäugigkeit und wunschdenken sind aber keine guten berater für das reale leben!

Franka
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Re: Crossdress ja, aber wie weit?

Post 4 im Thema

Beitrag von Franka » Mi 21. Jan 2015, 23:40

Hallo Felix,
kommt auf mehrere Faktoren an.
Wenn du selbständig arbeitest kannst du das alles selbst für dich entscheiden. Fang einfach mit Damengarderobe an, die nicht sofort als solche erkennbar ist.
Musst ja nicht direkt im Rock arbeiten, ein Damentrainingsanzug, erst in grau und später in pink tut es ja auch. Das kannst du dann ja mit der Zeit immer weiter verfeinern, wie es dir gefällt und je nachdem, wie die "Kunden" damit umgehen.
Als Angestellter (in der Ausbildung?) kommt es natürlich drauf an, ob es eine Kleiderordnung bei euch gibt.
Wenn alle weiße Hosen und Kittel tragen müssen, musst du das wohl auch. Ob die für Herren oder Damen sind kannst du dann ja entscheiden. Der Unterschied wird da nur nicht sonderlich groß sein.
Dein sonstiges Styling, Haare, Make-Up, Schmuck usw. kannst du auch so nach und nach immer weiter steigern, wie es eben angenommen wird und wie wichtig dir es ist.

Ich habe mir auch erst die Haare lang wachsen lassen, dann angefangen die Augenbrauen zu zupfen. Jetzt sind lackierte Nägel dran und dann Ohrringe. Und so kommt eins zum anderen und alle haben Zeit sich daran zu gewöhnen.
Wir bekommen mit unserer Geburt das Leben geschenkt, doch viele von uns haben noch nicht einmal das Geschenkpapier abgemacht.

conny
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Re: Crossdress ja, aber wie weit?

Post 5 im Thema

Beitrag von conny » Mi 21. Jan 2015, 23:59

@dahlia,

in welcher form bist du denn beruflich tätig? mitangestellte können ja nicht, wenn sie "stutzig" werden, einfach wegbleiben. patienten aber schon, denn physiiotherapeuten gibt es reichlich.

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Re: Crossdress ja, aber wie weit?

Post 6 im Thema

Beitrag von Tatjana_59 » Do 22. Jan 2015, 08:26

Hallo Felix,

Meine Meinung zu deinem CD ist, ähnlich wie die von Conny und Kerstin.

Überlege dir mal **dein** CD, denn wenn du im Beruf Frauenkleidung tragen möchtest geht das meiner Meinung schon ein Stück weiter in Richtung TS.
Deine Ängste sind nicht unberechtigt was deine Patienten angeht, da kann alles passieren, ein verlorener Patient wird kaum zurückkommen oder dich weiter empfehlen.

**Nur Sie** schreibt dass du einen Umzug in eine andere Stadt machen könntest um auf bessere Menschen zu treffen, bzw dorthin wo tolerantere Menschen wohnen, wie sie auf so einen Schwachfug kommt frage ich mich wirklich, denn Menschen dürften ziemlich an allen Orten ziemlich ausgewogen leben, die einen tolerant, die andern weniger. Du würdest unter Umständen von Umzug zu Umzug flattern. Das weißt du aber vermutlich selber.

**Dahlia** schreibt wiederum du könntest dich nach und nach verändern, in kleinen Schritten sozusagen.
Wenn du angestellt bist könnte das ein guter Weg gegenüber deinen Kollegen sein.
Selbstständig kannst du machen was du willst, deine Leute brauchen ihren Job und werden allenfalls hinterrücks quatschen.
Eines solltest du immer berücksichtigen, deine Patienten sind nicht immer dieselben, du wirst immer neue bekommen, somit immer dasselbe Problem haben.
Da hilft auch eine langsame Verwandlung wenig.

Solltest du TS sein, dann wirst du dir immer und immer wieder vor demselben Problem stehen, denn du möchtest in Deinem Geschlecht leben.
Das vergeht auch nicht.
Augen zu und durch?
Ich weiß nicht was ich dir raten kann, das musst du selbst rausfinden.
Aber vergesse dich nicht dabei, sei egoistisch und lebe dein Leben.

Ich habe mich Jahrzehnte versteckt, wie viele andere auch, heute trauer ich den verlorenen Jahren nach, und doch bin ich glücklich endlich meinen Weg zur Frau zu gehen,zu der Frau, die ich schon immer bin.

Herzliche Grüße Tatjana

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Re: Crossdress ja, aber wie weit?

Post 7 im Thema

Beitrag von Andrea aus Sachsen » Do 22. Jan 2015, 09:23

.
Hallo Felix,
ich würde zunächst einmal versuchen herauszubekommen, was du selbst möchtest, wie du dich am wohlsten fühlst und das erst einmal nur in deiner Freizeit erproben und ausleben. Eine Ausdehnung deiner Aktivitäten auf den beruflichen Bereich würde meines Erachtens weniger Probleme bereiten, wenn du Kunden und Kollegen zunächst von deinen fachlichen Qualitäten überzeugen könntest. Gleich als Berufsanfänger durch ein ungewöhnliches, vielleicht auch noch wechselndes äußeres Erscheinungsbild auf sich aufmerksam zu machen, halte ich dagegen für kontraproduktiv.
Nur wenn dein Drang, komplett als Frau zu leben, so groß wird, dass ein Abwarten für dich zu einer unzumutbaren psychischen Belastung werden würde, solltest du gleich „Nägel mit Köpfen“ machen. Bei eventuellen negativen Begleiterscheinungen ginge es dann nur nach dem Motto: Augen zu und durch!
Ich hoffe, du findest den für dich geeigneten Weg.
Viele Grüße
Andrea aus Sachsen

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Re: Crossdress ja, aber wie weit?

Post 8 im Thema

Beitrag von Saari » Do 22. Jan 2015, 13:22

Das Crossdressing ist für mich zur täglichen Zweckmäßigkeit, zum alltäglichen Ritual geworden.
Da mein Oberkörper durch den mir unbestellt gewachsen Busen dem einer Frau ähnlich ist, blieb mir nur der tägliche Weg des Crossdressings offen.
Das führte vom Schuhwerk bis zur DOB.
Für viele Forumsmitglieder mag das völlige feminine Auftreten in Kleidung, Frisur und Körper ihren Bedürfnissen entsprechen; für mich steht die Zweckmäßigkeit
im Alltag aber voran.
Ich sehe das Crossdressing als gut und zielführend an, soweit die Person in ihrer Körperform und Gestik zum gewunschenen Aussehen und dem Personenausdruck übereinstimmen.

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Re: Crossdress ja, aber wie weit?

Post 9 im Thema

Beitrag von juli » Do 22. Jan 2015, 13:31

Hallo Felix,
nach dem du dich hier noch männlich ansprechen lässt, gehe ich davon aus das du noch ganz am Anfang deiner Entwicklung stehst.
Ich bin auch der Meinung, das du dich langsam ausprobieren solltest. Lass dir Zeit beim ausprobieren, überstürze nichts. Aber schiebe es auch nicht auf.
Ich kann nur von mir sprechen.
Ich habe, wie viele hier früh gemerkt das ich anders bin.
Die berufliche Frage hat mich auch immer beschäftigt, und davon abgehalten mein CD in der Arbeit auszuleben.
Rückblickend glaube ich auch das es für mich so richtig war!

Ich habe allerdings viel zu viel Angst gehabt mich meiner "Neigung" frühzeitig zu stellen.
Es hat Jahrzehnte gebraucht bis ich mich traute als Frau in die Öffentlichkeit zu gehen.
Und hier muss ich dir sagen ... zögere diese Erfahrung nicht raus ... das wäre zu schade.
Wenn du "en femme"unterwegs bist lernst du dich besser einzuschätzen, erfährst mehr über dich und deine Wünsche, und das Verhalten deiner Mittmenschen.

Somit kannst du besser entscheiden wie wichtig es für dich ist auch beruflich als Frau wahrgenommen zu werden.

Liebe Grüsse und viel wichtige Erfahrungen beim 1. Mal ;-)
Juli
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Re: Crossdress ja, aber wie weit?

Post 10 im Thema

Beitrag von Tatjana_59 » Do 22. Jan 2015, 16:42

Saari hat geschrieben:Das Crossdressing ist für mich zur täglichen Zweckmäßigkeit, zum alltäglichen Ritual geworden.
Da mein Oberkörper durch den mir unbestellt gewachsen Busen dem einer Frau ähnlich ist, blieb mir nur der tägliche Weg des Crossdressings offen.
Das führte vom Schuhwerk bis zur DOB.
Für viele Forumsmitglieder mag das völlige feminine Auftreten in Kleidung, Frisur und Körper ihren Bedürfnissen entsprechen; für mich steht die Zweckmäßigkeit
im Alltag aber voran.
Ich sehe das Crossdressing als gut und zielführend an, soweit die Person in ihrer Körperform und Gestik zum gewunschenen Aussehen und dem Personenausdruck übereinstimmen.
Hi Saari

Irgendwie lese ich etwas anderes wie du schreibst.
Sollte es nicht so lauten?
Ich bin froh das mir ungewollt Brüste gewachsen sind, denn dadurch muss ich mich wegen meinem geliebten Crossdressing vor niemandem rechtfertigen, da es für mich ja keinerlei männliche Kleidung mehr gibt, räusper ;-)
Ach Saari..............

Gruß Tatjana

Inga
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Re: Crossdress ja, aber wie weit?

Post 11 im Thema

Beitrag von Inga » Fr 23. Jan 2015, 15:24

Hallo, Felix,

also, so wie du es von der Arbeit beschreibst, solltest du vor allem bei der praktischen seite bleiben. Ich schätze, dass es da auch einen gewissen Übergangsbereich zwischen "männlicher" und "weiblicher" Berufskleidung zeigt. Da mag es schon zufrieden stellen, zu einer gut sitzenden Jeans eher neutrales T-Shirt oder Sweatshirt zu tragen. (Ich vermute mal, Rock oder Kleid ist bei der Arbeit eh völlig unpassend - ).

In der Freizeit ist es vielleicht ganz gut, die ersten Outdoor-Schritte eher in einer anderen Stadt zu machen oder erst mal nur in einem kleinen geschützten Kreis eines Stammtisches oder Selbsthilfegruppe.

Es ist einfach ganz gut, Geduld mit sich zu haben, sich Zeit zu nehmen und sich nicht in irgendeine Rolle oder Klischee hineinzuzwingen, das eigentlicvh gar nicjt zu einem passt. In dieser Selbstfindungszeit jedenfalls brauchst du nichts zu überstürzen. Der erfolgreiche Abschluss deiner Ausbildung sollte m. E. jetzt eher Vorrang haben.

Liebe Grüße
Inga

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Re: Crossdress ja, aber wie weit?

Post 12 im Thema

Beitrag von Magdalena » Fr 23. Jan 2015, 19:56

Hallo Felix,

was Deine Arbeit betrift, sehe ich es ähnlich wie hier schon beschrieben. vieleicht ist es möglich Damenslip zu tragen. Was die Freizeit betrifft, nun ja. Bei Gespächen in der Pause kann Frau ausloten, was die Kollegen so unternehmen. Vieleicht suchts Du Dir andere Unternehmungen in der Freizeit aus. Auch wie stark wirkt eine Veränderung Deines Typs als Frau. Mir ist es schon passiert, das ich einem Nachbarn begegnet bin, ohne erkannt zu werden. Ein Patentrezept gibt es nicht. Zur Not werden Dir sicher Fragen gestellt. Darauf musst Du vorbereitet sein. Und wie weit möchtest Du gehen, ist es nur Crossdressing oder echte TS mit dem Wunsch in der anderen Geschlechterindentität zu leben. Dann wirst u dich irgendwann Outen müssen.

Liebe Grüße Magdalena
Lebe jeden Tag.

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Re: Crossdress ja, aber wie weit?

Post 13 im Thema

Beitrag von Magdalena » Sa 24. Jan 2015, 18:43

Hallo Nur-sie,

ich kann keine negativen Lebenseinstelllungen finden. Und was stört Dich die Situation zu analisieren, jede/r versucht hier seine Sicht einzubringen und aus eigenen Erlebten positive Tipps zu geben. Es sind keine Tipps gegen eine schlechte Welt. Wir können nur durch Tragen von Damenkleidung die Welt nicht verändern. Wir können aber vieleicht helfen, damit die Hilfesuchende ihren Weg findet. Wie sie ihr Leben ausrichtet und ihren Weg gehen kann. Mit all den Hindernissen die auf dem Weg liegen. Also nict Traurig sein. Allen ein schönes Wochenende.

LG Magdalena
Lebe jeden Tag.

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