Der Namensthread
Der Namensthread - # 4

Crossdresser, Transgender DWT... Plauderecke - was sonst nirgendwo passt
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Momo58
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Re: Der Namensthread

Post 46 im Thema

Beitrag von Momo58 »

Ich habe mir den Namen Manuela rein intuitiv im Jahr 2008 gegeben. Erst viel später, im Jaht 2018 wollte ich es genauer wissen. Manuela kommt aus dem Hebräischen und heißt Gott ist mir ihr. Aber der Grund für die Auswahl des Vornamens Manuela war ein anderer. Ich singe gerne Schlager aus den 60er und 70er Jahren und da gab es eine Schlagersängerin mit dem Namen Manuela.Eins ihrer Lieblingslieder singe ich oft: Schuld war nur der Bossa Nova.
Die Vergangenheit ist meine Wurzel, der Stängel ist die Gegenwart, die Zukunft ist die Blüte
Katja
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Re: Der Namensthread

Post 47 im Thema

Beitrag von Katja »

Manuela mochte ich auch.

Ich möchte nicht immer nur Mann sein, ich möchte auch die schönen Seiten des Lebens genießen.

"I've looked at life from both sides now" (Joni Mitchell)
Whoopy Highfly
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Re: Der Namensthread

Post 48 im Thema

Beitrag von Whoopy Highfly »

Ich habe sie in meiner Jugend auch verehrt, genau wie Agnetha von ABBA. Und nicht nur wegen den Miniröcken.
Lass dich nicht unterkriegen, sei frech, wild und mutig, sei einfach wunderbar! (Astrid Lindgren)

Brauchst Du Hilfe oder einfach jemanden zum quatschen? Schick mir ´ne PN!
Auriyane
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Re: Der Namensthread

Post 49 im Thema

Beitrag von Auriyane »

Meinen Namen habe ich von einer Romanfigur. Die Romanreihe las ich vor Jahren und war fasziniert von dieser starken Frau. Ihr Name schreibt sich allerdings ohne "y". Nach mehreren Fehlversuchen bei der Registrierung auf einer Online-Plattform setzte ich kurzerhand ein "y" ein.

Seitdem gibt es Auriyane und ich melde mich seither nur noch mit diesen Namen an. Zudem passt Auriyane wunderbar zu meinen Nachnamen, finde ich jedenfalls.

LG
Auriyane
Inga
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Re: Der Namensthread

Post 50 im Thema

Beitrag von Inga »

Hi, Leila,

ich glaube ich habe es woanders im Forum schon mal geschrieben. Anfangs wollte ich einen Namen haben, der von Frauen wie von Männern getragen wird. Irgendwann bin ich in mich gegangen, was mir wirklich behagt. Ich fand es praktischer einen Namen zu wählen, der stärker meine weiblichen Seiten betont, den ersten Buchstaben von meinem männlichen Vornamen hat, der kurz ist und der mir gefällt. Und das war dann Inga.

Liebe Grüße
Inga
Sabrina Verena
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Re: Der Namensthread

Post 51 im Thema

Beitrag von Sabrina Verena »

Laila-Sarah hat geschrieben: Sa 22. Aug 2020, 10:42 Huhu,

Ich würde mal fragen wollen, wie ihr auf eure Namen gekommen seit? Und warum haben so viele von uns Doppel- oder Zusammengesetzte-Namen?

Ich fange mal an:

Meinen Name habe ich mir selber ausgedacht. Sie ist als nicht organisch/situationsbedingt entstanden oder mir gegeben worden. Sarah hat die gleiche Bedeutung wie der Name des Boyfriends (und auch einige gemeinsame Buchstaben). Deshalb kam Sarah und eigentlich sollte auch Sarah der Hauptname werden. Laila hingegen kam daher dazu, weil ich am Anfang meine feminine Seite um jeden Preis sehr geheim halten und privat ausleben wollte. Laila bedeutet u.A. "Nacht". Also bedeutet Laila-Sarah so etwas wie "in der Nacht Sarah" oder "im geheimen Sarah". Was sich aber organisch/situationsbedingt ergeben hat ist, dass mich alle in diesem Forum Laila nennen. Ist aber auch überhaupt keine Ding.

VlG
Hallo!
Meine Antwort findest Du hier.

viewtopic.php?f=16&t=1605&p=46474#p46474

LG Verena
Solange Du in Dir selber nicht zuhause bist, bist Du nirgendwo zu Haus.

Maka Ke Wakan Die Erde ist heilig
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Re: Der Namensthread

Post 52 im Thema

Beitrag von bianca »

Hallo ihr da draußen!

Ich bin beim Stöbern auf diesen schönen Thread gestoßen und möchte ihn gerne mal wieder aufgreifen.
Meine 'Bianca' stammt aus einer wirklich gut geschriebenen Crossdresser-Story. Die dort beschriebene Bianca gefiel mir so gut, dass ich mich kurz entschlossen dafür entschied, den Namen für mein zweites Ich zu nehmen.
Gefällt mir immer noch.

Ein schönes Wochenende,
liebe Grüße aus Thüringen,
Bianca.
gerda joanna
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Re: Der Namensthread

Post 53 im Thema

Beitrag von gerda joanna »

evacampelli hat geschrieben: So 23. Aug 2020, 11:32 Bei mir war die Namensfindung in der Retrospektive eine komplexe Angelegenheit:
Ich hatte einige Selbstversuche mit dem Syling hinter mir, die allesamt gleich endeten: Ich war unzufrieden mit dem Eregbnis (nicht ausgeh und Tageslicht tauglich) und gleichzeitig verstärkte sich der Wunsch endlich herauszufinden ob es möglich ist mich so anzuziehen und zu schminken, dass ich als Frau gesehen werde und ich halbwegs entspannt zum einkaufen in die Stadt gehen könnte.
Mit dem Hinterrund macht ich einen Termin bei Manuela Mock (Transnormal) in Frankfurt aus und war extrem angespannt, als ich dort klingelte.
Bis dahin hatte ich noch gar nicht über einen Namen für das weibliche Wesen in mir nachgedacht. Soweit war ich einfach nicht.

Jedenfalls, fragt mich Manuela natürlich erstmal nach meinem Namen als sie mir die Tür aufmacht.

Ähm - ja - ich bin - ähm - hm - die EVA!

Also war ich sozusagen gechlüpft!

Wirklich nachgedacht hatte ich nicht - keine Zeit. Also eine ganz spontane Sache.
Später hab ich gegrübelt wie es denn dazu kam und dann fiel mir ein, dass meine Mutter mir mal erzählt hat, dass sie mich Eva genannt hätten wenn ich (wie inständig gehofft) ein Mädchen geworden wäre.
Die ganzen Bezüge zur Urmutter, die mit dem Apfel (oder der Schlange) sind zwar lustig, aber für mich irrelevant. Eva find ich nach wie vor einfach schön und passend.

Kurz nach dem ich etwas flügge geworden bin, war klar, dass ich auch einen Nachnamen brauchte. Italien und die italienische Mode war eigentlich immer mein Ding und so bin ich auf den Allerweltsnamen Campelli gestoßen. Der hat dann auch noch einen Bezug zu meiner Beruftsausbildung - wie nett.

Aus der Zeit gibt es sogar noch Bilder!

EC01.jpg EC02.jpg
Hi Eva - hab das erst jetzt entdeckt - sieht ja scharf aus.
Alles Liebe Gerda
Mein weibliches Ich ist ein Teil von mir und möchte nicht mehr unterdrückt werden.
Wir denken immer noch zuviel in Schubladen.

https://gerdajoanna.blogspot.com
gerda joanna
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Re: Der Namensthread

Post 54 im Thema

Beitrag von gerda joanna »

Habe den Thread erst jetzt bemerkt. Ja, ich habe auch lange überlegt, was für Namen passend wäre - ich war mal auf Viola - bin dann aber irgendwie zu meinen verweiblichten männlichen Vornamen gekommen. Ich war dann allerdings lange nicht damit zufrieden. Aber inzwischen habe ich mich daran gewöhnt.
Alles Liebe Gerda Joanna
Mein weibliches Ich ist ein Teil von mir und möchte nicht mehr unterdrückt werden.
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Re: Der Namensthread

Post 55 im Thema

Beitrag von rika »

Mein männliches Alter Ego hatte von einem ungeliebten Patenonkel den ebenso ungeliebten Zweitnamen Erich abbekommen. Da sein Erstname in seiner Zeit in USA nicht gut ankam bzw. schlecht auszusprechen war, wurde aus dem Erich der Eric. Zurück in Deutschland und mit verstärkter Präsenz von mir suchte ich einen Namen, wobei Erika nicht in Betracht kam (klingt wie aus Dr. Oetker Backbuch von 1955). Flugs ließ ich den ersten Buchstaben weg und schon war die rika da. Und jetzt wisst ihr auch gleich noch den Grund, warum ich ihn immer klein schreibe. Er gefällt mir mittlerweile ganz gut und ein paar beste Freundinnen nennen mich ebenso, wenn ich rika bin.

rika
Mirjam
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Re: Der Namensthread

Post 56 im Thema

Beitrag von Mirjam »

Ja, wie kam Mirjam dazu, Mirjam zu sein? Wie immer bei mir war das kompliziert ...

Als ich mir vor etwa dreieinhalb Jahren endlich eingestanden hatte eine Frau zu sein, hatte ich zunächst noch keinen Namen für mich. Recht schnell waren jedoch 3 Namen da, und zwar Hannah, Rebecca und eben Mirjam (oder da noch eher Miriam). Alle 3 waren Frauen oder Mädchen, die ich teilweise nur kurz kennengelernt hatte, die aber irgendwie in meinem Gedächtnis "hängengeblieben" sind. Aber es wurde jetzt richtig schwierig, ich bin ja vom Sternzeichen Waage, und sich zu entscheiden gilt nicht gerade als deren Stärke ;) Am Anfang war Hannah eine Zeit lang vorne gelegen, dann mal Rebecca -- bis eine gute Freundin von mir in bestem Fränkisch dazu meinte "nee, Rebbegga wirds nedd" :shock: :mrgreen: Sie meinte, der Name gefällt ihr schon, nur würde er nicht zu mir passen. Mirjam wollte ich ja auf jeden Fall mit dabeihaben, da dachte ich jedoch länger, als Rufname passt er nicht zu mir. Aber so langsam konnte ich ihn mir dann doch vorstellen.

Irgendwann hab ich auch mal nach den Bedeutungen der 3 Namen gesucht. Und bei Mirjam waren es eben unter anderem "die Ungezähmte" oder "die Widerspenstige". Und der erste Gedanke war, "ja, das ist es" :mrgreen:

Vielleicht noch eine kleine Geschichte dazu: Ich war damals in meiner damaligen Kirchengemeinde im Kirchenvorstand. Irgendwann wars natürlich Zeit, denen auch mal zu sagen, was denn mit mir so ist. Ich war so richtig aufgeregt, es war schließlich das erste Mal in so einem großen Kreis, und dann auch in einem quasi "offiziellen". Ja es lief alles gut, und als ich fertig war mit dem, was ich so sagen wollte, fragte mich einer der Pfarrer, ob ich denn schon einen Namen für mich hätte. Ich meinte darauf, ich wäre mir noch nicht ganz sicher, aber es könnte wohl Mirjam werden. Seine Antwort war so in etwa, das fände er total stimmig. Ja, spätestens seitdem ist es eben Mirjam ... )))(:

Ach ja, wenns denn mal offiziell wird, kommt "natürlich" ein Zweitname dazu. Weil ich wohl (ganz sicher ist es dann doch nimmer ...) Elisabeth geheißen hätte, wenn ich gleich "richtig" zur Welt gekommen wäre, und weil auch meine beiden Ommas so geheißen haben, wird es eben Mirjam Elisabeth.

LG, Mirjam
Stefanie1963
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Re: Der Namensthread

Post 57 im Thema

Beitrag von Stefanie1963 »

evacampelli hat geschrieben: So 23. Aug 2020, 11:32 Bei mir war die Namensfindung in der Retrospektive eine komplexe Angelegenheit:
Ich hatte einige Selbstversuche mit dem Syling hinter mir, die allesamt gleich endeten: Ich war unzufrieden mit dem Eregbnis (nicht ausgeh und Tageslicht tauglich) und gleichzeitig verstärkte sich der Wunsch endlich herauszufinden ob es möglich ist mich so anzuziehen und zu schminken, dass ich als Frau gesehen werde und ich halbwegs entspannt zum einkaufen in die Stadt gehen könnte.
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Bis dahin hatte ich noch gar nicht über einen Namen für das weibliche Wesen in mir nachgedacht. Soweit war ich einfach nicht.

Jedenfalls, fragt mich Manuela natürlich erstmal nach meinem Namen als sie mir die Tür aufmacht.

Ähm - ja - ich bin - ähm - hm - die EVA!

Also war ich sozusagen gechlüpft!

Wirklich nachgedacht hatte ich nicht - keine Zeit. Also eine ganz spontane Sache.
Später hab ich gegrübelt wie es denn dazu kam und dann fiel mir ein, dass meine Mutter mir mal erzählt hat, dass sie mich Eva genannt hätten wenn ich (wie inständig gehofft) ein Mädchen geworden wäre.
Die ganzen Bezüge zur Urmutter, die mit dem Apfel (oder der Schlange) sind zwar lustig, aber für mich irrelevant. Eva find ich nach wie vor einfach schön und passend.

Kurz nach dem ich etwas flügge geworden bin, war klar, dass ich auch einen Nachnamen brauchte. Italien und die italienische Mode war eigentlich immer mein Ding und so bin ich auf den Allerweltsnamen Campelli gestoßen. Der hat dann auch noch einen Bezug zu meiner Beruftsausbildung - wie nett.

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Tja ihr Lieben,

bei mir ist es viel offensichtlicher. Es ist einfach die weibliche Form meines Vornamens. Meine Mutter meinte mal, dass wenn ich ein Mädchen geworden wäre, hätte ich wohl Elke geheißen. Ist aber nicht wirklich nach meinem Geschmack. Deshalb also Stefanie.


Liebe Eva,

vielen Dank für deine „Jugendbilder“. Sie sehen echt zwar auch schon sehr gut aus, aber nach meinem Empfinden, bist du heute um Längen viel authentischer und scheinst auch angekommen zu sein.

Stefanie
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Re: Der Namensthread

Post 58 im Thema

Beitrag von Andrea.s »

Hallo und guten Tag miteiander, ))):s

mein Name ist nicht so zufällig sondern das wäre mein Name geworden,
wenn ich als Mädchen geboren wäre. Mir persönlich gefällt der Name sehr gut
und daher habe ich mich dazu entschlossen diesen auch zu Benutzen.
Wünsche Euch allen ein schönes & entspanntes Wochenende ))):s .

LG Andrea
MichiWell
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Re: Der Namensthread

Post 59 im Thema

Beitrag von MichiWell »

Meinen Namen habe ich quasi von meiner Schwester bekommen. Als wir Kinder waren hat sie mich immer so genannt, wenn wir uns gerade mal gut vertragen haben. Mir hat das sehr gefallen, damit konnte ich mich in meinem Wesen identifizieren, denn ich wusste schon sehr früh, dass ich irgendwie anders bin.

Meinem Kind habe ich übrigens bewusst einen Namen gegeben, der durch eine einzige kleine Änderung männlich oder weiblich sein kann. Ich habe meine damalige Frau davon überzeugt .. wenn auch schon mit gewissen Hintergedanken. Es war damals nicht ganz sicher, ob es nun ein Junge oder ein Mädchen wird, und ich sagte ihr, dass ich es doof finde, zwei völlig verschiedene Namen für ein Kind zu haben, was da bereits heran wächst.


Liebe Grüße
Michi
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Kathi87
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Re: Der Namensthread

Post 60 im Thema

Beitrag von Kathi87 »

Huhu ihr Lieben,

als ich das erste mal vor dem Spiegelstand mit Perücke und Make-up meinte meine Frau, wie willst du denn heißen wenn du so unterwegs bist...

Ich hatte keine Idee. Sie meinte nur du bist groß....Hmmm...... Katharina von Katharina die Große.

Der Name hat sofort gepasst. Ich würde am Anfang auch oft gefragt warum ich nicht einfach meinen Namen verweibliche... meine Antwort immer: Weil das mich zu sehr an die "alte" Zeit erinnern würde und weil ich den Namen eh nie mochte.

Meine Mutter hätte mich zur Geburt Isabella genannt, aber so zart bin ich nicht das mir der Name jetzt gepasst hätte..

Liebe Grüße
Kathi
Es ist besser, für das was man ist, gehasst,
Als für das, was man nicht ist, geliebt zu werden.
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