Streitkultur
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Crossdresser, Transgender DWT... Plauderecke - was sonst nirgendwo passt
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Brigitta
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Streitkultur

Post 1 im Thema

Beitrag von Brigitta » Mo 5. Feb 2018, 12:32

Hallo zusammen,
(moin)
beim Internetsurfen fand ich heute folgenden Beitrag, der für sich spricht ...

https://www.nzz.ch/feuilleton/die-verpi ... ld.1352864

Liebe Grüße
Brigitta ))):s
Nicht jede Frau kann eine Gazelle sein. (Elena Uhlig)

Ulrike-Marisa
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Re: Streitkultur

Post 2 im Thema

Beitrag von Ulrike-Marisa » Mo 5. Feb 2018, 12:49

Hallo Brigitta,

...ein interessanter Beitrag, den du gefunden hast, denn er beschreibt die Wirklichkeit, in die wir heute scheinbar problemlos reingeschliddert sind. Dazu passt nach neueren Untersuchungen die Tatsache, dass die Menschen bei uns in Deutschland mittlerweile bis zu 9 Stunden täglich Medien konsumieren - vermutlich für viele zusätzlich zu den 8 Stunden am PC bei der Arbeit. Nein, da läuft etwas schief, stand bei uns vor Tagen in der Zeitung. Ein Handy ist zum Telefonieren da und bestimmt nicht mein Leben. Es kann auch mehr und das ist gut so, aber alles in Maßen. Gut, das ist meine persönliche Sichtweise; wir haben auch keinen Fernseher und lesen noch Zeitung...

LG, Ulrike-Marisa (moin)

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Re: Streitkultur

Post 3 im Thema

Beitrag von sbsr » Mo 5. Feb 2018, 12:56

Ehrlich gesagt verstehe ich nicht, was uns der Autor genau sagen will. Wir übertreiben es mit der Digitalisierung? OK, aber warum deshalb so rum schimpfen?

Ich bin absolut der Meinung, ein kurzes Telefonat klärt 100mal schneller und einfacher ein Anliegen, als 20 Emails oder SMS hin und her schicken. Aber nicht alles ist schlecht an der "neuen" Technik, wer möchte wenn er ehrlich ist noch gerne auf sein Navi verzichten? Und wer war nicht schon mal froh, dass das Handy auch als Navi dient, wenn man sonst gerade keines dabei hat?

Für mich klingt das alles ein wenig nach Stammtisch Polemik, ohne einen wirklichen Inhalt, und schon gar keine Empfehlung wo es besser hin gehen sollte.

:(
LG, Svenja

Erinnerungen sind das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.

Ulrike-Marisa
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Re: Streitkultur

Post 4 im Thema

Beitrag von Ulrike-Marisa » Mo 5. Feb 2018, 13:17

...ich denke, dass so ein Beitrag auf das Zuviel an Technik und Medien in unserem Leben hinweisen möchte. Es geht nicht darum, die Technik und ihre Möglichkeiten vom Grundsatz her zu verurteilen. Der Autor hat wohl bewusst die form einer gewissen Übertreibung bei der Darstellung des Sachverhaltes gewählt. In der Tendenz stimmt es aber. Die Frage ist doch, wie wir selbst mit der neuen Technik und den Medien umgehen. Die Möglichkeiten und deren sinnvolle Nutzung sind das eine, das andere ist doch der ungehinderte und scheinbar doch überzogene Konsum. Entertainment/Berieselung/Bespaßung...und...und...stellen an sich doch noch keine Steigerung der Lebensqualität dar. Erst wenn ich lerne, damit umzugehen, mir Zeit auch für den Verzicht darauf zu gönnen, die Stille auch einmal genießen zu können, das ganze mit Augenmaß zu betrachten, dann kann doch erst ein Schuh daraus werden und wirkliche Bereicherung für das Leben erwachsen.

Beste Grüße, Ulrike-Marisa ))):s

Brigitta
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Re: Streitkultur

Post 5 im Thema

Beitrag von Brigitta » Mo 5. Feb 2018, 14:03

Hallo Ulrike-Marisa,

dannke für die Zusammenfassung, denn genauso sehe ich das auch ...
Ulrike-Marisa hat geschrieben:
Mo 5. Feb 2018, 13:17
...Die Frage ist doch, wie wir selbst mit der neuen Technik und den Medien umgehen ...
Erst wenn ich lerne, damit umzugehen, mir Zeit auch für den Verzicht darauf zu gönnen, die Stille auch einmal genießen zu können,
das ganze mit Augenmaß zu betrachten, dann kann doch erst ein Schuh daraus werden und wirkliche Bereicherung für das Leben erwachsen.
...
... denn gegen neue Technologien habe ich nichts einzuwenden, wenn sie mein Leben bereichern oder es mir leichter machen,
doch wenn die Nachteile überwiegen oder ich am Ende wenigere Zeit für mich selbst habe, dann verzichte ich gern darauf.
Deshalb benutze ich bis heute kein Smartphone, welches mir ständig unerwünschte (und zumeist sinnlose) Nachrichten anzeigt,
lebe ich fröhlich und zufrieden ganz ohne FB und What'sApp und spare mir auch andere elektronische Spielzeuge, die gerade "in" sind.

@ Svenja:
... wer möchte wenn er ehrlich ist noch gerne auf sein Navi verzichten?

Ja, ich kann darauf verzichten, denn ich bin noch in der Lage eine Karte zu lesen und komme damit bis jetzt immer zurecht ... :mrgreen:

Liebe Grüße
Brigitta ))):s
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Re: Streitkultur

Post 6 im Thema

Beitrag von Ulrike-Marisa » Mo 5. Feb 2018, 14:06

Hallo Brigitta,

...da bin ich ganz auf deiner Linie; sehe ich auch so. Karten lesen muss ich allerdings berufsbedingt als Landvermesserin trotz Navi im Dienstwagen, der mich zu entlegensten Orten bringen muss und da ist ein Navi toll - wenn alles so wie gewünscht funktioniert.

Gruß, Ulrike-Marisa ))):s

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Re: Streitkultur

Post 7 im Thema

Beitrag von Berit T. » Mo 5. Feb 2018, 14:20

Hallo,
usere technisierte Welt hat sicherlich viele Vorteile, aber ich beobachte immer mehr, wie das gesunde Maß verloren geht.
Ein deutliches Beispiel ist die Digitalisierung von Haustechnik: Lampen werden über Handy-Apps gesteuert, wo früher Lichtschalter gereicht haben, Rolläden fahren selbstständig auf und zu, gesteuert von Lichtsensoren(ob man will oder nicht), und der Kühlschrank ist mit dem Internet verbunden.
Geht es uns damit wirklich besser?
@Svenja:
Das Navi habe ich mir wieder abgewöhnt. Erwiesenermaßen leidet die Orientierugfähigkeit des Menschen darunter, weil sie nicht mehr trainiert wird.
Wenn ich Fahrten auf noch nicht bekannten Strecken absolvieren muss, nehm ich eine Karte mit oder schau vorher die Route auf Google an (wie gesagt, es ist nicht grundsätzlich schlecht). Das funktioniert auch, und ich habe das gute Gefühl, nicht so abhängig von der Technik zu sein.
LG,
Berit

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Re: Streitkultur

Post 8 im Thema

Beitrag von -Alexandra- » Mo 5. Feb 2018, 16:55

Berit T. hat geschrieben:
Mo 5. Feb 2018, 14:20
Wenn ich Fahrten auf noch nicht bekannten Strecken absolvieren muss, nehm ich eine Karte mit oder schau vorher die Route auf Google an (wie gesagt, es ist nicht grundsätzlich schlecht). Das funktioniert auch, und ich habe das gute Gefühl, nicht so abhängig von der Technik zu sein.
Ich drucke mir auch meistens eine Karte bei Google-Maps aus, da mein Akku vom Smartphone nicht besonders lange hält und es bei einem wichtigen Termin dann sehr ungünstig wäre wenn ich nicht dort hinfinde.

Und ich sitze auch lieber mit einem richtigen Buch in der S-Bahn, als mit einem digitalem (he)

Facebook halte ich auch für total unnötig. Aber Whatsapp finde ich schon sehr nützlich. Ich finde manchmal ist es mit kurz schreiben einfacher, als ständig wegen jeder Kleinigkeit ewig zu telefonieren.
Außerdem kann man da Fotos verschicken :P :D (das ist wichtig!!! :D)

LG, Alex

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Re: Streitkultur

Post 9 im Thema

Beitrag von triona » Mo 5. Feb 2018, 19:56

Alex hat geschrieben:
Mo 5. Feb 2018, 16:55
... ständig wegen jeder Kleinigkeit ewig zu telefonieren.

Man kann auch kurz telefonieren ... ;)

liebe grüße
triona

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Re: Streitkultur

Post 10 im Thema

Beitrag von Michelle_Engelhardt » Mo 5. Feb 2018, 20:05

triona hat geschrieben:
Mo 5. Feb 2018, 19:56



Man kann auch kurz telefonieren ... ;)


Frauen?? Kurz telefonieren??? :lol: :lol: :lol: Also Humor hast Du, liebe Triona....das muss ich Dir lassen )))(:

Liebe Grüße
Michelle
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Re: Streitkultur

Post 11 im Thema

Beitrag von Brigitta » Mo 5. Feb 2018, 20:07

Hallo triona,
...
triona hat geschrieben:
Mo 5. Feb 2018, 19:56
...
Man kann auch kurz telefonieren ... ;)
liebe grüße
triona
... welche Frau kann das denn wirklich? :mrgreen:

Liebe Grüße
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Re: Streitkultur

Post 12 im Thema

Beitrag von ascona » Mo 5. Feb 2018, 20:21

Man muss nicht alles mitmachen. Aber leider wird man zunehmend gezwungen : normale Geldgeschäfte kosten am Schalter mehr als online; Autos bekommt man nur noch mit viel Elektronik; Waschmaschinen und andere Elektrogeräte werden auch immer digitaler, ohne daß sie dadurch langlebiger würden :lol:
Alex hat geschrieben:
Mo 5. Feb 2018, 16:55
Facebook halte ich auch für total unnötig. Aber Whatsapp finde ich schon sehr nützlich.
nur so nebenbei: das Produkt Whatsapp gehört der Firma Facebook. Das heißt: wenn du Whatsapp hast, dann hast du einen Vertrag mit der Firma Facebook abgeschlossen. Hast du das kleingedruckte alles gelesen oder nur klick gemacht ?
(ich bestreite ja nicht, daß whatsapp bei entsprechender Nutzung auch Vorteile hat)

Früher gab es ein Postgeheimnis, das hatte fast Grundrecht Charakter. Heute ist alles , was ihr per FB, whatsapp etc verschickt, Eigentum einer Firma, die das per Programm analysiert. Stichwort "Big Data".

LG ascona

Ronda_PTL
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Re: Streitkultur & Medienkompetenz im 21. Jhdt.

Post 13 im Thema

Beitrag von Ronda_PTL » Mo 5. Feb 2018, 20:48

Hi Brigitta, @all:

Danke für den LINK zum Artikel der NZZ, besser gesagt zum Leitartikel zum Thema.

Der Autor hat prinzipiell schon die wunden Punkte unseres modernen Lebens provozierend und pointiert erfasst. Doch Lösungen bietet er leider keine an, muss er auch in einem Komenmtar nicht.
. Einfälle und aneinandergereihte Wortkaskaden, die irgendwie gebildet klingen, werden als Ideen oder gar Theorie ausgegeben. Eine Argumentations- und Redeweise, die kaum jemand versteht, aber denen, die sie beherrschen, mit einem Minimum an Wissen das Gefühl theoretischer Allmacht verleiht. Dabei läuft, wo der Einschüchterungsgestus versagt, Kritik an solchen Haltungen stets ins Leere. Klaus Laermann hat das Problem in einem früheren «Merkur»-Aufsatz einmal bündig formuliert: «Wie duelliert man sich mit einem Brei?»
Darin sehe ich das eigentlich größte Problem: Im Verfall des Common Sense, der Beurteilung was KOMPETENT und ALLGEMEIN WISSEN ist. Jede(r) SmartPhone / Tablet-Junkie fühlt sich subjektiv überlegen und allwissend, obwohl er / sie nur aus einer technischen Quelle sein KnowHow bezieht. Es gab eine Zeit, da galt jemand als BELESEN, der sich aus unzähligen Büchern, Literaturangeboten und Aufsätzen / Mensch zu Mensch Diskussionen, sein Wissen zusammen gesucht hat. Noch früher gab es die Zeit der Universalgenies. All das ist heute gar nicht mehr möglich. Aus zwei Gründen:

(1) Unser WELTWISSEN ist exponentiell explodiert und NIEMAND kann mehr auf allen Gebieten ein Experte sein.

(2) Die ständige Verfügbarkeit von Informationen, digitalen Nachschlagewerken und anderen Angeboten, suggeriert das trügerische Gefühl, sich mit allem und jedem auskennen zu können. (The world @ your fingertips)

So demokratisch dieses Geschenk einerseits ist, es verführt uns auch zu Ignoranz und Arroganz: Wer es will, bewegt sich in einzigen riesigen FILTERBLASEN, die immer nur die EIGENE WELTSICHT bestätigen. Das hat nichts mit WISSEN aus These > Antithese > Synthese mehr zu tun, das sind zugespitzt gesagt IDEOLOGISCHE und DOGMATISCHE Einzellzellen.

Ergo fürchte ich, dass durch die fehlende Mediennutzungs-Kompetenz eine ganze Generation von Kommunikations-Analphabeten heranreift, quasi Autisten des digitalen Stroms an Input ohne Diskussion. (ag)

Ich wäre entschieden dafür, ein Grund-Schulfach wie MEDIEN NUTZUNGS KOMPETENZ als Pflichtfach einzuführen, denn es scheint genauso wichtig wie Lesen, Schreiben und Rechnen.

Dann klappts auch wieder besser mit dem Mensch-zu-Mensch Kontakt! (arg)


Digitale Greets )))(:

Die Ronda
"Life is what happens, while you're busy making other plans." [† John Lennon]

-Alexandra-
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Re: Streitkultur

Post 14 im Thema

Beitrag von -Alexandra- » Mo 5. Feb 2018, 20:53

ascona hat geschrieben:
Mo 5. Feb 2018, 20:21

nur so nebenbei: das Produkt Whatsapp gehört der Firma Facebook. Das heißt: wenn du Whatsapp hast, dann hast du einen Vertrag mit der Firma Facebook abgeschlossen. Hast du das kleingedruckte alles gelesen oder nur klick gemacht ?
(ich bestreite ja nicht, daß whatsapp bei entsprechender Nutzung auch Vorteile hat)
Das mag durchaus sein, aber mir ging es tatsächlich nur darum, ob ich davon einen Nutzen habe. Bei Facebook habe ich keinen, deshalb ist es unnötig für mich.
Whatsapp finde ich sehr nützlich. Ich hoffe es ist jetzt verständlicher für dich ;)

LG, Alex

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Re: Streitkultur

Post 15 im Thema

Beitrag von Lina » Do 8. Feb 2018, 17:54

Interessant - wenn man die Argumentationskette richtig aufbaut, kann man eure Zustimmung für oder Ablehnung von sonstwas gewinnen, sieht man hier. Noch ein Beweis, dass das Prinzip des Pacing/Leading funktioniert!

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