Zum Nachdenken, heute in der Bahn
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Crossdresser, Transgender DWT... Plauderecke - was sonst nirgendwo passt
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Stefanie
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Zum Nachdenken, heute in der Bahn

Post 1 im Thema

Beitrag von Stefanie » So 21. Jan 2018, 20:59

Hallo zusammen,

Das habe ich heute in der Bayerischen Oberlandbahn erlebt: Mir gegenüber sitzen Oma, Mutter, kleiner Sohn, ca. 6-8 Jahre. Der Kleine quengelt ein wenig. Er hatte einigermaßen lange Haare, die Mutter zupft spielerisch daran herum und sagt, vermultich eher halbherzig: "Was meinst du, soll ich dir nicht einen Zopf reinflechten?" Darauf der Kleine sofort und erkennbar empört: "Was? Nein! Ich bin doch kein Mädel!" Worauf die Mutter murmelt, das hätte damit ja wohl nichts zu tun, es gäbe durchaus Männer mit Zöpfen. Aber der Kleine hat sich auf keine weitere Diskussion eingelassen und wieder stur zum Fenster rausgeschaut.

War da nicht eher die Mutter die aufgeschlossene, tolerante Seite, und der Kleine der mit den Vorurteilen? Schade, dass sich schon in so jungem Alter so fest einbrennt, was Jungs NICHT dürfen...

Inga
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Re: Zum Nachdenken, heute in der Bahn

Post 2 im Thema

Beitrag von Inga » So 21. Jan 2018, 22:17

Hi,

so besonders aufgeschlossen kommt mir die Großmutter nicht vor.

ich denke schon, Kinder wollen von den Erwachsenen nicht etwas aufoktruiert bekommen, sondern sich selbst finden - und darin von Erwachsenen bestenfalls begleitet und anerkannt werden

Liebe Grüße
Inga

Elizabeth
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Re: Zum Nachdenken, heute in der Bahn

Post 3 im Thema

Beitrag von Elizabeth » So 21. Jan 2018, 22:21

Hinter dem Verhalten des Kleinen steckt vermutlich nur die Angst davor, daß er aus der Clique der Mini-Machos ausgeschlossen wird, wenn ihn jemand von denen mit Zopf sichtet..
Von Hänseleien bis zu Schubsen und Mobbing ist es dann u.U. nicht mehr weit, und wenn alles schief läuft, entsteht daraus ein Amoklauf wie z.B. in Winnenden oder Erfurt.

LG Elly

Jasmine
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Re: Zum Nachdenken, heute in der Bahn

Post 4 im Thema

Beitrag von Jasmine » So 21. Jan 2018, 22:35

Ich sehe das etwas anders. Vielleicht war er in Gedanken mit irgendwelchen Erlebnissen beschäftigt oder wurde von der Mutter schlichtweg aus seinen Träumen gerissen. Der Bemerkung "Ich bin doch kein Mädel" würde ich nicht soviel Bedeutung zumessen, schließlich steht er am Anfang einer Entwicklung in der sich noch viel ändern wird.
Liebe Grüße Jasmine
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Viktoria-TV
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Re: Zum Nachdenken, heute in der Bahn

Post 5 im Thema

Beitrag von Viktoria-TV » Mo 22. Jan 2018, 00:00

Mein Sohn hat, als er noch längere Haare (damals ca. 3, bis über die Schultern) hatte, auch einen Zopf getragen. Irgendwann wollte er ihn auch nicht mehr haben und auch kurz darau keine langen Haare mehr. Im Übrigen hat er sich zu Weihnachten eine Barbie gewünscht und auch bekommen. Nun wir hätte in der Familie Diskussionen darüber erwartet. Gab es aber kaum. "Langfristige Folgen", vor dem irgendwelche Bedenkenträger so gerne waren, erwarte ich auch nicht. Die Barbie ist längst schon wieder uniteressant und sitzt in der Ecke. Typisches Jungen Spielzeug findet er nach wie vor interessanter.

Wichtig ist mir hierbei, dass mein Sohn die Entscheidung selbst treffen kann, mit was er gern spielt und ihm nicht etwas verweigert wird, weil es "für Mädchen" ist.
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Cabriotussi
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Re: Zum Nachdenken, heute in der Bahn

Post 6 im Thema

Beitrag von Cabriotussi » Mo 22. Jan 2018, 05:28

Ich denke, dieses Alltagserlebnis sollte man nicht unbedingt überbewerten. Wenn man dafür sensibel ist, sieht man zwar schnell den Link zu "unserem Thema", aber hier dürfte die Wahrscheinlichkeit doch weit höher sein, dass die Mutter den Kleinen schlichtweg ein bisschen foppen wollte, der Junge darauf aber keinen Bock hatte.

Ich verstehe den Jungen durchaus. Wie der einen oder anderen hier nicht entgangen sein dürfte, trage ich ja auch leidenschaftlich gerne Frauensachen, und das schon seit früher Kindheit. Aber in meinem Fall, von Mutter in eher mädchenhafte Pullover gesteckt zu werden (was sie früher öfter versuchte, obwohl das ganz sicher nicht erfolgte, um dem "Mädchen in mir" bewusst eine Freude zu machen), gefiel dem kleinen Jungen damals auch überhaupt nicht, und er protestierte.

Später, im jungen Erwachsenenalter, versuchte ich auch mal, mir die Haare länger wachsen zu lassen. Gibt mein Körper aber leider nicht her, daher hab ich's irgendwann wieder aufgegeben.
Auch da kamen von Mutter Kommentare wie "ich kann Dir bald einen Zopf flechten". Es war eher abschätzig gemeint, in ihrem schwarzweißen Weltbild haben die Haare nämlich diszipliniert kurz zu sein bei Typen. Ganz gewiss wollte sie nicht meiner (ihr unbekannten) Mädchenseele eine Freude machen. Im Gegenteil, würde sie erfahren, wie gerne ich manchmal Mädchen bin, würde für sie eine Welt zusammenbrechen. Zum Glück bin ich auch nicht darauf angewiesen, mich vor ihr outen zu müssen, sie könnte es nämlich nicht verarbeiten, und es funktioniert ja auch so.

Viel interessanter finde ich aktuell einen dreijährigen Jungen aus dem Umfeld einer sehr lieben Freundin von mir, der seit einiger Zeit ständig zum Spielen die Pumps seiner Mutter tragen will. Mal sehen was daraus mal wird. (smili)
Da ich vor besagter Freundin geoutet bin (bislang die einzige cis-Frau überhaupt), habe ich ihr den Tipp gegeben, dass es bei mir mal ähnlich begonnen hat, und sie mal genauer hinschauen soll. Ich weiß, dass sie kein Problem damit hätte, wenn er wirklich... Na Ihr wisst schon. :P

Liebe Grüsse
die Gaby. (moin)
* ich mach' ein glückliches Mädchen aus mir *

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Re: Zum Nachdenken, heute in der Bahn

Post 7 im Thema

Beitrag von Dolores59 » Mo 22. Jan 2018, 12:03

Viktoria-TV hat geschrieben:
Mo 22. Jan 2018, 00:00
Wichtig ist mir hierbei, dass mein Sohn die Entscheidung selbst treffen kann, mit was er gern spielt und ihm nicht etwas verweigert wird, weil es "für Mädchen" ist.
Kinder lernen viel durch Beobachten der erwachsenen Vorbilder. Dazu gehören auch die Rollen als Mann, Frau, Vater, Mutter. Es liegt an uns, sie gewähren zu lassen und ihnen keine geschlechtsspezifischen Steine in den Weg zu legen. Sätzte wie: "das ist nicht für Jungs/Mädchen", "das ist nur für Jungs/Mädchen" usw. sollten nicht in unser Vokabular gehören.

Und wenn eines unserer Kinder "untypische" Kleidung mag oder mit "untypischem" Spielzeug spielt, ist es an uns, das Kind zu unterstützen und gegen Kritik von außen zu verteidigen. Und notfalls gemeinsam die Konsequenzen tragen. Auch innerhalb der Verwandtschaft oder Nachbarschaft. Das kann hart sein, aber es geht um das Vertrauensverhältnis zu unseren Kindern. Hier gilt es Prioritäten zu setzen.

LG
Dolores
Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele.
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Re: Zum Nachdenken, heute in der Bahn

Post 8 im Thema

Beitrag von sbsr » Mo 22. Jan 2018, 12:11

Was genau hinter der Situation im Zug steckt, kann hier wohl niemand beurteilen. Vermutlich wird es weder seitens noch Mutter, noch seitens Kind etwas mit Trans zu tun gehabt haben.

Trotzdem ist die Aussage des Jungen interessant, er möchte keinen Zopf, weil seiner Beobachtung nach nur Mädchen Zöpfe haben und er möchte nicht als Mädchen eingestuft werden. Dahinter verbirgt sich meines Erachtens durchaus bereits eine Trennung der Geschlechter, wie sie Kinder bereits im Kindergarten entwickeln, durch Beobachtungen, durch Erlernen, aber auch durch Äußerungen im familiären Umfeld.

Ich finde gerade den Thread nicht. Letzte Woche hatte jemand hier im Forum einen Link zur VOX Mediathek gepostet, zu einer Serie über Kindergartenkinder, in einer Folge über deren geschlechtliche Entwicklung. Es ist schon fast erstaunlich bis beängstigend, wie sich daraus überhaupt halbwegs (Trans-) tolerante Jugendliche und Erwachsene entwickeln sollen.
LG, Svenja

Erinnerungen sind das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.

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Re: Zum Nachdenken, heute in der Bahn

Post 9 im Thema

Beitrag von Ronda_PTL » Mo 22. Jan 2018, 13:18

@ Svenia, @ All

Hi MitForistInnen,

Zunächst mal den Hinweis, ich war das, die den VOX-Beitrag -- eine tolle Doku aufgrund neuer Studien und wissenschaftlicher Erkenntnisse -- als Thread Thema hier reingestellt hat. Ihr Findet ihn unter dem Titel "Was ist typisch Junge? Was ist typisch Mädchen?" -- Die Geschlechterrollen bei Kindern.

Aufgrund dieser Ergebnisse, als auch unendlich vielen eigenen Erfahrungen über mehrere Jahrzehnte im breiten Umfeld sehr unterschiedlicher Familien, Mitmenschen und Generationen, kann ich leider nur bestätigen, dass die genetische Disposition der sicherlich kleinste Anteil dessen ist, was einen JUNGEN oder ein Mädchen formt, konditioniert und sozialisiert, während der Psycho-emotionale Einfluss durch Sozialisation, durch das Umfeld der Vorbilder -- insbesondere im Alter von 1-5 Jahre etwa -- weitaus gravierender ist. ⚠️

Das ist inzwischen durch zahlreiche empirische Experimente belegbar. Will sagen: Während WIR ALLE nach der Befruchtung der Eizelle als früher Embryo MÄDCHEN sind, wird erst in einer späteren Phase durch Hormonanschaltungen das endgültig Geschecht definiert. Das ist der weitere Beweis, dass eben NICHT genetisch definierten Merkmale für das geschlechtsspezifische Ausprägung und Verhalten / Weltbilder im Spiel sind.

Umso mehr prägen Wertvorstellungen der Eltern, Klischees und deren Verhalten das Weltbild der Kinder. Besonders JUNGEN wird je ihre OFFENHEIT und WERTEFREIHEIT gleich von Anfang an "abtrainiert": Jeder kennt doch die Sätze, was alles NUR FÜR MÄDCHEN sei, ob Klamotten, Farben, Stofflichkeiten, emotionale Reaktionen, Tränen, Empathie, Körperlichkeiten, usw.etc.

Und dann wundern wir uns, wenn die JUNGEN zu kleinen Machos werden, spätestens in der Pubertät in tiefe Krisen der ICH-Findungen geraten, später im Mannesalter schwierige Partner für Frauen sind. 🙄😧

Wenn wir diesen normativen Mist weiter betreiben, werden wir die Schranken zwischen den Geschlechtern wieder zu Mauern machen, nicht abschaffen. Das war auch das Fazit der Sendereihe übrigens. 👍🏼⚠️💚

LG Ronda_PTL (flow)
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Re: Zum Nachdenken, heute in der Bahn

Post 10 im Thema

Beitrag von Plisseedreher70 » Mo 22. Jan 2018, 14:21

In jungen Jahren hätte ich auch keinen Zopf gewollt und auch kein Röckchen angezogen. Heute ist es umgekehrt, liebe Röcke und lange Haare, letzteres geht nicht mehr 😥😥😥
Plissi

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Re: Zum Nachdenken, heute in der Bahn

Post 11 im Thema

Beitrag von JanaH » Mo 22. Jan 2018, 15:27

Märklin Metallbaukasten :o (ap)

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Re: Zum Nachdenken, heute in der Bahn

Post 12 im Thema

Beitrag von Plisseedreher70 » Mo 22. Jan 2018, 15:44

Genau...auf der einen Seite war die Antriebsspule, auf der anderen Seite das Schwungrad.
Sollte eine Dampfmaschine darstellen!
Sehr gut JanaH...setzen 😜😜😜
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Re: Zum Nachdenken, heute in der Bahn

Post 13 im Thema

Beitrag von Ronda_PTL » Mo 22. Jan 2018, 15:55

Plisseedreher70 hat geschrieben:
Mo 22. Jan 2018, 15:44
Genau...auf der einen Seite war die Antriebsspule, auf der anderen Seite das Schwungrad.
Sollte eine Dampfmaschine darstellen!
Sehr gut JanaH...setzen 😜😜😜
Kenne ich auch noch! Ob die heutigen Spielzeug-Hotlists wohl auch noch in 50 Jahren jemand kennt? Ich bezweifle es ... Die Kids wissen ja nicht mal mehr, was ein WALKMAN oder eine Compact Cassette ist ... :o :roll:

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Re: Zum Nachdenken, heute in der Bahn

Post 14 im Thema

Beitrag von Mina » Mo 22. Jan 2018, 16:47

Ronda_PTL hat geschrieben:
Mo 22. Jan 2018, 15:55
Die Kids wissen ja nicht mal mehr, was ein WALKMAN oder eine Compact Cassette ist ...



:o :lol: :o )))(:
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Re: Zum Nachdenken, heute in der Bahn

Post 15 im Thema

Beitrag von Michelle_Engelhardt » Mo 22. Jan 2018, 16:50

Ronda_PTL hat geschrieben:
Mo 22. Jan 2018, 15:55
Die Kids wissen ja nicht mal mehr, was ein WALKMAN oder eine Compact Cassette ist ... :o :roll:
Was solls? Dafür wissen die Kids vieles, wo wir Erwachsenen keinen Plan von haben (moin)

Liebe Grüße
Michelle
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