Warum zumeist die Männer??
Warum zumeist die Männer?? - # 4

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Nora_7
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Re: Warum zumeist die Männer??

Post 46 im Thema

Beitrag von Nora_7 » Do 27. Apr 2017, 17:54

Natürlich meinte ich die aktive Männerrolle aus der Sicht einer Männergesellschaft. Es gibt aber wie vorstehend beschrieben deutliche Unterschiede, ob ein Mann sich unter einem Gruppenzwang befindet bzw. sieht oder allein ist. Daher auch der Gang z.B. zur Domina, wenn der Gruppenzwang zu stark wird und die Belastung weg muss. Bei mir reicht mein Frauenmodus für genügend Entspannung. Durch den Gruppenzwng der Männergesellschaft bewegt sich so gut wie nichts im Männerleben, alless muss in der öffentlichen Gruppe so bleiben wie es ist: Anzug- und Krawattenträger, keine Abweichungen von archaischen Moderegeln, sehr fussballinteressiert, abwertend gegenüber Frauen u.v.m.
Nora_7
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Lipstick-Lady
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Re: Warum zumeist die Männer??

Post 47 im Thema

Beitrag von Lipstick-Lady » Do 27. Apr 2017, 18:10

Manu.66 hat geschrieben:
Di 25. Apr 2017, 15:10
... Die Kerle sehen mich als Verräterin! Als Verräterin an ihrem Geschlecht, das doch die Welt beherrscht, das doch so "herrlich" ist, so dominant, so maskulin, so alles bestimmend in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik ist! Die Männer haben doch die Eier in der Hose, wie kann jemand nur darauf verzichten wollen?? Die Männer pinkeln doch aufrecht im Stehen, ihre volle Größe und nicht nur das präsentierend. Frauen in der Hocke, demütig, unterwürfig nach unten gebeugt.

Wie kann ich nur dieses "herrliche" Geschlecht verraten wollen, mich als Frau definieren wollen, mich zum schwachen Geschlecht outen? Wie kann ich nur als Frau leben wollen, als Frau fühlen wollen? Das ist doch krank!! Oder?? ...
Nach meinen Erfahrungen ist diese Einschätzung realistisch.

VanessaL
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Re: Warum zumeist die Männer??

Post 48 im Thema

Beitrag von VanessaL » Do 27. Apr 2017, 18:32

Oder es ist die Angst vor sich selbst und die verschämte Neugier auf das was da neu ist und eigentlich nicht sein darf .... :D

Passt halt nicht ins (gesellschaftliche) Weltbild.

Liebe Grüße
VanessaL
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Cybill
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Re: Warum zumeist die Männer??

Post 49 im Thema

Beitrag von Cybill » Do 27. Apr 2017, 18:53

Nur mal so als Beobachtung :
Ich war am letzten Samstag in allerbester Cybill-Manier zur großen Geburtstagsfeier unserer Nachbarin, die der eine Teil einer Regenbogen-Regenbogen-Familie ist. Es waren auch jede Menge Männer beiderlei Geschlechts und jedweder Sexualpräferenz da.
Obwohl ich am femininsten Gekleidet war, kam ich mir wie der einzige Mann im Saale vor.

Warum ich das an dieser Stelle erzähle?
Ganz offensichtlich ist "Männlichkeit" keine Frage des Auftritts, sondern hängt eher von der Gesellschaft ab.
In einer äußeren Gesellschaft ist man als die ausgelebte Frau erstens eher akzeptiert aber zweitens trotz des nach außen dargestellten Seinsbedürfnisses mehr als "richtiger" Mann akzeptiert.

Liest sich schwierig? Ist auch schwierig zu beschreiben. - Cy
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Re: Warum zumeist die Männer??

Post 50 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde » Do 27. Apr 2017, 22:19

Cybill hat geschrieben:
Do 27. Apr 2017, 18:53
Ganz offensichtlich ist "Männlichkeit" keine Frage des Auftritts, sondern hängt eher von der Gesellschaft ab.
In einer äußeren Gesellschaft ist man als die ausgelebte Frau erstens eher akzeptiert aber zweitens trotz des nach außen dargestellten Seinsbedürfnisses mehr als "richtiger" Mann akzeptiert.

Liest sich schwierig? Ist auch schwierig zu beschreiben. - Cy
Ja, liest sich schwierig, und verstanden habe ich ehrlich gesagt nichts. sag halt einfach was du sagen willst.

Grüße, Valerie :()b

Marielle
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Re: Warum zumeist die Männer??

Post 51 im Thema

Beitrag von Marielle » Do 27. Apr 2017, 23:44

Gudn Namd,

Vielleicht ist es ganz einfach.

Wenn man in Cybills letztem Satz 'ausgelebte Frau' durch 'Mensch' ersetzt, was zweifelsfrei zu keiner Änderung des Sachverhaltes führt, und die Anführungszeichen um das Wort 'richtiger' vor dem Wort "Mann" als Ausdruck der Nicht-Kenntnis des deBeauvoirschen Geschlechterbegriffs versteht, erklärt sich das Phänomen quasi aus sich selbst heraus.

Die wesentliche Erkenntnis wäre dann, dass es mittlerweile nicht mehr am Willen zur Akzeptanz, sondern eher an Information und der Möglichkeit der Einpassung derselben in ererbte Verständnisse mangelt.

Als Frage bleibt dann eigentlich nur, wessen Baustelle das ist.

Habt es gut

Marielle
As we go marching, marching, we bring the greater days
For the rising of the women, means the rising of the race
No more the drudge and idler ten that toil where one reposes
But the sharing of life's glories, Bread and Roses, Bread and Roses.

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Re: Warum zumeist die Männer??

Post 52 im Thema

Beitrag von Cybill » Fr 28. Apr 2017, 06:06

Danke Marielle!

Erleben und damit verbundenes Empfinden für alle verständlich zu beschreiben ist nun mal nicht einfach, da ist es oft geboten über etwas anspruchsvollere Satzkonstruktionen nachzuhirnen. Du hast es auf den Punkt gebracht - war mir als Dialogpartner meines Denkens einfach nicht möglich.

Schönes Wochenende!

- Cy
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Re: Warum zumeist die Männer??

Post 53 im Thema

Beitrag von Manu.66 » Fr 9. Jun 2017, 15:15

Hi Mädels!

Mal ein weiterer Aspekt, der meine Enkel betrifft.

Ich habe derzeit - das kann sich ja noch wesentlich ändern - 7 Enkelkinder. Davon ist eines noch nicht zwei Jahre alt, das lasse ich mal außen vor.
Unter den anderen ist die Verteilung vier Mädchen und zwei Jungen.
Die Mädchen haben meine Transition schnell und ohne wenn und aber anerkannt, respektiert und sehr gut verarbeitet. Sie verhalten sich mir gegenüber völlig ungezwungen normal.

Die beide Jungen hatten damit deutlich mehr Probleme. Der ältere geht auf ein Gymnasium in die Klasse fünf. Erst nach einem langen Gespräch mit ihm über die Zeit der Wandlung der römischen Republik in ein Kaiserreich unter Gaius Iulius Caesar hat er mich als Frau akzeptiert - warum gerade der Themenzusammenhang ist mir unklar (Okay, sie haben das gerade im Untericht behandelt und ich bin Geschichtslehrerin gewesen), aber das Ergebnis des Gesprächs war toll!

Der kleine Erstklässler, der bei seiner Mutter in Mannheim wohnt, hatte vor einem jetzt gerade stattfindenen Besuch bei uns seine Ablehnung mir gegenüber klar zu verstehen gegeben - er wolle nichts mit mir zu tun haben. Sein Vater hat auf der langen Fahrt von Mannheim hier hoch an die Küste mit ihm gesprochen und dann ist der Kleine zu einem überraschenden Ergebnis gekommen:
"Okay, dann ist das jetzt Opaline!"

Finde ich süß und damit kann ich gut leben!

Liebe Grüße
Manuela
Mein Lebensmotto: "Ich kann, weil ich will, was ich muss." (Kant)

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Re: Warum zumeist die Männer??

Post 54 im Thema

Beitrag von Martin-a » Di 13. Jun 2017, 21:59

Was ist eigentlich aus dem Modellfliegertreffen geworden? Hatte der Tiefflieger weiterhin tief geflogen?

Bei etlichen Männern entsteht die Abneigung gegenüber CD/T* usw. auch aus Neid, Angst und Missgunst. Da kommt eine/r, der tatsächlich die Grenzen überschreitet und unter Umständen in ihnen die Lust auf sowas stärkt. Die aber gleichzeitig Angst haben, dass sie ihren "Stallorderrang" verlieren könnten. Daher schalten die dann auf aggressive Abwehr um.

Rock- und Kleidträger sind auch davon betroffen. Ein Kollege (enthusiastischer Rockträger, leider verstorben) sagte mal: Emanzipation ist keine Einbahnstrasse.
Eigentlich schwimme ich nicht gegen den Strom. Ich stehe am Rand des Stromes und schaue den anderen Normalos zu, wie sie der Masse hinterherschwimmen und der erste in einem Wettbewerb sein wollen, den sie nicht gewinnen können.

MichiWell
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Re: Warum zumeist die Männer??

Post 55 im Thema

Beitrag von MichiWell » Di 13. Jun 2017, 23:32

Martin(-a?) hat geschrieben:
Di 13. Jun 2017, 21:59
Ein Kollege (enthusiastischer Rockträger, leider verstorben) sagte mal: Emanzipation ist keine Einbahnstrasse.
Du meinst nicht zufällig Ferdi la Roche? - Wahrscheinlich doch.

http://dress2kilt.eu/ferdi.htm (Mit Bild)

Auf jeden Fall ein Mensch, an den ich mich gern erinnere.

Mit ihm habe ich mich auch einige Male ausgetauscht, aber leider nie persönlich kennengelernt.
Damals war ich noch viel zu feige, vor die Tür zu gehen, und mich mit Gleichgesinnten zu treffen.

Liebe Grüße
Michi
Raider heißt jetzt Twix. Sonst ändert sich nix.

Der moderne Mensch ist leicht zu lenken, aber nur schwer zu etwas zu bewegen.

Wer so tut, als bringe er die Menschen zum Nachdenken, den lieben sie. Wer sie wirklich zum Nachdenken bringt, den hassen sie.

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Re: Warum zumeist die Männer??

Post 56 im Thema

Beitrag von Joe95 » Mi 14. Jun 2017, 06:41

MichiWell hat geschrieben:
Di 13. Jun 2017, 23:32
...
Du meinst nicht zufällig Ferdi la Roche? - Wahrscheinlich doch....
An den musste ich auch sofort denken.
Ist schon ne Weile her.
Ich glaube ich hab ihn mal kennengelernt bei einem Treffen in Köln, bin mir aber nicht mal sicher ob er überhaupt dabei war.
Wirklich zu lange her.
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.

Albert Einstein hat schon gesagt: Was im Internet steht stimmt immer!

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Re: Warum zumeist die Männer??

Post 57 im Thema

Beitrag von Ulrike-Marisa » Mi 14. Jun 2017, 08:14

Moin zusammen,

...als Ergänzung zum Thema und wie die Welt wirklich aussieht.
Als ich mich meiner Frau gegenüber geoutet habe, was mich bewegt und was ich fühle und empfinde war eine Reaktion: und du willst dich ernsthaft und freiwillig eine Stufe tiefer stellen auf der gesellschaftlichen Leiter... ; nein dafür hatte sie kein Verständnis.
Der Weg ist und bleibt noch lang.

Gruß, Ulrike-Marisa

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Re: Warum zumeist die Männer??

Post 58 im Thema

Beitrag von Astrid » Mi 14. Jun 2017, 12:29

MichiWell hat geschrieben:
Di 13. Jun 2017, 23:32
...
Mit ihm habe ich mich auch einige Male ausgetauscht, aber leider nie persönlich kennengelernt.
Damals war ich noch viel zu feige, vor die Tür zu gehen, ...
Ging mir genauso.
Ich habe ihn in den Anfangsjahren von feinstrumpf.de kennengelernt und war schwer beeindruckt, mit welch unerschütterlicher Selbstverständlichkeit er seine Sache durchgezogen und die (kleidungstechnischen) Rechte der Männer verteidigt hat.
Als er dann Jahre später das dahinsiechende Forum bis zur Einstellung dessen übernommen hat, hat er mir richtig leid getan, weil einige Leute ständig versucht haben, ihn aus der Reserve zu locken. Hatte er nicht verdient.

Als ich später irgendwo im Internet von seinem Tod erfahren habe, war ich richtig traurig.
Vergessen habe ich ihn nie.

Liebe Grüße- Astrid

Anne-Mette
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Re: Warum zumeist die Männer??

Post 59 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » Mi 14. Jun 2017, 12:38

Moin,
und du willst dich ernsthaft und freiwillig eine Stufe tiefer stellen auf der gesellschaftlichen Leiter...
Ist das Resignation? Stammt sie nicht auch aus den Jahren, in denen Frauen viel erkämpft haben? Das ist doch ein Grund, stolz auf ein Frausein zu sein?!

Gruß
Anne-Mette

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Re: Warum zumeist die Männer??

Post 60 im Thema

Beitrag von Martin-a » Mi 14. Jun 2017, 13:29

Kannte Ferdi persönlich aus den Zeiten von maennerrock.de. Leider gibt es viele Männerrockseiten nicht mehr. :( Die Frage ist, haben viele Männer aufgegeben, oder haben es nicht mehr nötig, auf einem Forum zu sein? Der Zusammenhalt war das, was dort die Männer auch auf die Strasse gebracht hatte. Ich vermisse die Zeiten, als wir noch Männerrock-Treffen hatten. Vor allem in der Schweiz scheint das ganze ziemlich abgeflaut zu sein. Denn man sieht kaum noch berockte Männer auf der Strasse. Mein Chef in der alten Anstellung trägt noch Kleid oder Rock. Man kann wirklich sagen, in der Schweiz herrscht in Bezug Röcke oder Kleider am Mann total tote Hose. Man spricht immer beim Mann vom starken Geschlecht. Aber das dürfte nur auf die Körperstärke zutreffen. Mental, sind die irgendwie schwach. Ich ziehe vor jedem Mann den (nicht vorhandenen) Hut, der männliche Grenzen bricht und das sind hier im Forum sehr viele. (yes) (ap) Kenne persönlich auch zwei Männer, die sich Richtung Frau orientierten. Der eine ist heute eine Transsexuelle mit GaOP. Der andere ist zwischen drin. Man sieht klar, dass der lieber eine Frau sein möchte. Ich bewundere echt den Mut. Daher sage ich: weiter so Mädels. :) (888) (ap) (yes) (flo) Ist jetzt nun ein Mann, der Frau sein will, ein echter Kerl?
Eigentlich schwimme ich nicht gegen den Strom. Ich stehe am Rand des Stromes und schaue den anderen Normalos zu, wie sie der Masse hinterherschwimmen und der erste in einem Wettbewerb sein wollen, den sie nicht gewinnen können.

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