Eigene Brüste
Eigene Brüste - # 31

Lebensplanung, Standorte
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Tabea
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Re: Eigene Brüste

Post 451 im Thema

Beitrag von Tabea » Mo 14. Nov 2016, 10:40

Warum?
Ich will keinem etwas unterstellen, das mal vorweg. In der ganzen Zeit habe ich nun schon mit xxx Leuten geschrieben, der vermeintliche „Wunsch“ kann auch oft ein Fetisch sein der ausgelebt werden will aber ohne die Tragweite zu berücksichtigen. Wurde ja schon mehrfach geschrieben, Medikamente schwarz zu nehmen kann massive Organschäden hervorrufen und auch hier, wie schon vorher geschrieben, hat es einen Sinn das diese Medikamente unter Aufsicht bzw. in einer Therapie gegeben werden.

Spinnen wir den Gedanken mal weiter den viele haben, es kommt dazu das man schwarz über einen gewissen Zeitraum Medikamente genommen hat und eine weibliche Brust entstanden ist.
Was ist dann?

Dazu stehen und sagen: „Ja ich mag mich so“?
Ok Respekt für deinen Mut aber was ist mit der Partnerwahl – geht das so leicht zu sagen ach ja da is was?

Wie ist das mit der Gesellschaft und dem Arbeitgeber?

Unsere Gesellschaft ist sehr konservativ, will man sich dem so aussetzen?

Die Brust kann man dann nur noch operativ abnehmen und nicht mehr jeden Tag auf den Nachttisch legen – ist einem das klar?

Bleiben meine Freunde alle und würden sie es verstehen? Stichwort soziale Ausgrenzung

Bin ich mir im Klaren darüber, das nicht nur die Brust wächst sondern sich auch andere Teile an einem verändern? (ein paar Beispiele: Stimmungsschwankungen, Hautveränderungen, abnehmende Libido bis hin zu Impotenz usw.)

Zudem muss man sagen, dass es noch nicht mal gewiss ist das die Brust wirklich wächst – fragt mal im TS Bereich nach. Bei manchen tut sich auch nichts oder nur wenig.
Nur so ein paar Gedanken von einer Person die in der Situation ist das sie diese Mittel nimmt, unter ärztlicher Aufsicht, mit einem anderen Hintergrund (TS).

Wenn ihr das wirklich wollt, also eine Brust – geht zum Arzt und lasst euch Implantate setzt das ist weniger schädlich für die Organe.
Die ganzen Hopfenmittel aus der Drogerie bringen eh nix sonst wären sie nicht so frei verkäuflich.

LG,
Bea

Tanja-Nicole

Re: Eigene Brüste

Post 452 im Thema

Beitrag von Tanja-Nicole » So 20. Nov 2016, 18:53

Ich hätte auch gerne eigene Brüste, aber wie lasse ich sie ohne die Einnahme von Hormonen wachsen. Wenn der Wunsch ausreichend wäre, hätte ich bestimmt schon längst ein Paar in B oder C. Aber selbst mit meinem A ist es ganz schön, wenn der Bügel-BH die Miniteile zart umarmt und sich der schöne weiche Stoff zärtlich an meine Haut legt. Irgendwelche Silikonbrüste oder Einlagen machen vielleicht die Optik weiblicher, aber nicht das Gefühl, weil es ja nichts Eigenes ist.

Alex85

Re: Eigene Brüste

Post 453 im Thema

Beitrag von Alex85 » Sa 26. Nov 2016, 14:32

Nach meinen vielen Fragen zur Hormonbehandlung, den Dingen die ich im Internet gelesen habe und nach einem langen sehr tollen email-schriftverkehr über Monate, habe ich mich entschlossen keine natürlichen Brüste wachsen lassen. Ich habe mich nun für Silikonbrüste entschieden. Damit bin ich mit der Planung meines Lebens nicht jetzt schon so festgelegt was auch z.B. Kinder angeht.

Manu.66
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Re: Eigene Brüste

Post 454 im Thema

Beitrag von Manu.66 » Mi 30. Nov 2016, 16:29

Eigene Brüste - ein Traum! Ich trage BHs - Größe 80B und das den ganzen Tag - auch in der Öffentlichkeit. Wen es stört, der soll mich gefälligst nicht angucken! Brustimplantate wären die einzige Alternative - Hormone sind viel zu gefährlich und können bleibende Schäden bewirken. Ob in meinem Alter allerdings noch eine operative Brustvergrößerung Sinn macht - ich weiss es nicht. Aber meinen pushup BH mag ich auf keinen Fall missen!
Mein Lebensmotto: "Ich kann, weil ich will, was ich muss." (Kant)

Anne-Mette
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Re: Eigene Brüste

Post 455 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » Mi 30. Nov 2016, 16:36

Moin,
Brustimplantate wären die einzige Alternative - Hormone sind viel zu gefährlich
Implantate sind auch nicht "ungefährlich", aber was erfüllt schon diese Eigenschaftsbeschreibung. Schließlich ist das ganze Leben gefährlich )))(:

Gruß
Anne-Mette

Simone 65
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Re: Eigene Brüste

Post 456 im Thema

Beitrag von Simone 65 » Mi 30. Nov 2016, 23:59

Hallo Saari. Du hast ja ein alten Post von mir rausgeholt. Ich bin doch jetzt viel, viel weiter. Solche Fragen stelle ich mir gar nicht mehr. Ich habe meine Silikonbrüste verschenkt, die ich mir mal gekauft hatte. Ich brauche Sie nicht. Ich habe seit April noch etwas abgenommen. Ich habe jetzt BH grösse 90 C. Das gefällt mir. Nichts für ungut. Wenn du meine Beiträge unter,, Ich bin Simone" liest, da gibt es auch Fotos. LG Simone
Ich weiss ,ich bin ein Mensch und nur Das zählt.
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ChristinaF
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Re: Eigene Brüste

Post 457 im Thema

Beitrag von ChristinaF » Fr 2. Dez 2016, 12:52

Gerhard hat geschrieben: Brustimplantate wären die einzige Alternative - Hormone sind viel zu gefährlich und können bleibende Schäden bewirken.
Auf was bezieht sich deine Aussage, dass Hormone viel zu gefährlich sind?
Bin seit Jahren in der HET und Schäden von den Hormonen hatte ich bislang überhaupt nicht. Im Gegenteil. Mein Körper und meine Psyche fühlen sich so wohl, dass ich es nicht schildern kann.
LG
Christina

Anne-Mette
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Re: Eigene Brüste

Post 458 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » Fr 2. Dez 2016, 12:55

Moin,

wir sollten nicht immer von Einzelfällen ausgehen.

Hormongaben können schon "Schäden hervorrufen". Dazu gibt es Studien.
Die Risiken sollten gegeneinander abgewogen werden.

Gruß
Anne-Mette

Manu.66
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Re: Eigene Brüste

Post 459 im Thema

Beitrag von Manu.66 » Fr 2. Dez 2016, 13:16

Hallo!
Ja, ich habe natürlich schon relativ intensiv recherchiert und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass Hormonpräparate - keine möchtegern Präparate, sondern richtig heftige Hormongaben - nicht nur bleibende Schäden verursachen können, sondern auch gern schon mal für eine Tumorbildung verantwortlich gemacht werden können. Außerdem, darüber muss man(n) sich im klaren sein, können sie zu Ereketionsstörungen führen und eine Ejakulation dauerhaft unmöglich machen.

Ich will ja nicht behaupten, dass diese Folgen für manche von uns nicht bewusst hingenommen werden, sie der Hormoneinnahme positiv gegenüberstehen und sie sehr bewusst vollziehen. Meinen Respekt dafür und selbstverständlich meine hundertprozentige Toleranz!

Für mich wäre es - zumindest zum jetzigen Zeitpunkt - keine Alternative. Man(n) soll allerdings niemals nie sagen.
Für mich wäre es zum jetzigen Zeitpunkt, glaube ich zumindest, ideal, einen seriösen Schönheitschirurgen zu finden, der mir einen "natürlichen" Busen" baut, mit dem ich mich in der Öffentlichkeit sehen lassen kann - zum Beispiel am FKK Strand in Andalusien "oben ohne".

Liebe Grüße an Alle
Mein Lebensmotto: "Ich kann, weil ich will, was ich muss." (Kant)

Saari
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Re: Eigene Brüste

Post 460 im Thema

Beitrag von Saari » Di 28. Mär 2017, 08:26

Liebe Conny,
Du fragst in der Rubrik: "Im Laden anprobieren?" ob mir mein Busen erst bei dem Blick in den Spiegel aufgefallen sei?
Hierzu die eindeutige Antwort, diesmal an einer mehr zutreffenden Stelle des Forums:
N e i n , mir ist und war klar, dass es jetzt und auf Dauer so ist.
Auch dass mir der Busen ohne mein willentliches Zutun gewachsen ist, ist mir auch durchaus bewusst.
Aber in diesem geschilderten Fall, in Verbindung mit dem Zusammentreffen und dem Gespräch und den vielleicht "unbewussten" Blicken des Handwerkers, war mir doch die Begebenheit wieder einmal etwas mehr als überraschend.
Heute denke ich, vielleicht war es ihm peinlich, so dass er nichts weiter dazu bemerkte.
Das Resümee der Begegnung: Man muss sich halt erst an alles gewöhnen. Und das dauert.

ClaraCD
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Re: Eigene Brüste

Post 461 im Thema

Beitrag von ClaraCD » So 9. Apr 2017, 09:13

Hallo,

die Diskussion "ich mach das und das nicht, weil es Schäden hinterlassen kann" ist - sorry - augenscheinlich von Unkenntnis getragen. Alles, was ich mache, ist mit einem Risiko verbunden. Implantate, Hormone, Hopfen... Auch Wasser trinken hat ein Risiko, wenn auch nur ein sehr kleines (es könnte vergiftet sein, zudem kann man auf dem Weg zum Wasserhahn stolpern und sich am Kopf tödlich verletzen). Die Frage lautet daher nicht, "Was hat kein Risiko?", sondern "Welches Risiko bin ich bereit einzugehen". Und das muss jede(r) selbst entscheiden. Genau wie er - sie - es die sozialen Veränderungen bei echten eigenen Brüsten selbst einkalkulieren muss und daher besser vorher gut abwägen sollte. Wir sind erwachsene Menschen, dann sollten wir uns auch so verhalten.

Grüße
Clara

Nachtrag: Es gibt eine größere Untersuchung zur Häufigkeit von Brustkrebs bei MzF-Transsexuellen in den USA ("Incidence of breast cancer in a cohort of 5,135 transgender veterans."). Hier schlussfolgern die Autoren, dass durch die Hormongabe es zu keiner wahrnehmbaren Steigerung der Brustkrebsrate gegenüber der Normalbevölkerung kommt. Bei Bio-Frauen beträgt diese etwa 125/1000, bei Männern 1/1000; Zahlen für die nordamerikanische Bevölkerung. Ein viel größeres Problem scheint mir zu sein, dass wir uns alle freuen, wenn es oben mehr wird - und wir laufen Gefahr, dadurch den sich entwickelnden Brustkrebs zu übersehen. Die drei in der Studie beschriebenen Fälle waren alle in einem späten, nicht mehr sinnvoll behandelbaren Stadium, sie endeten - mit den Worten der Autoren - "fatal", also tödlich.
Interessanterweise war einer der drei Fälle (zumindest nach Wissen der Autoren) nie mit weiblichen Hormonen behandelt worden, also einfach nur Crossdresser: Auch er hat den Brustkrebs nicht so früh bemerkt, dass etwas hätte getan werden können. Wenn diese drei Toten irgendwo einen Sinn haben sollen, müssen wir alle daraus lernen und regelmäßig unsere Oberweite abtasten - und uns nicht scheuen, sofort zum Arzt zu gehen, wenn da irgendetwas anders ist als es sein sollte. Brustkrebs ist in einem frühen Stadium insgesamt recht gut zu behandeln, wenn erst einmal Absiedlungen da sind, hingegen kaum.
Clara

ulla
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Re: Eigene Brüste

Post 462 im Thema

Beitrag von ulla » Mo 8. Mai 2017, 16:28

Wer dem Weg zur weiblichen Angleichung geht,wird schnell erkennen,daß es wichtigere Baustellen außer Oberweite gibt.
Gruß Ulla

Mina
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Re: Eigene Brüste

Post 463 im Thema

Beitrag von Mina » Mo 8. Mai 2017, 18:53

ulla hat geschrieben:
Mo 8. Mai 2017, 16:28
Wer dem Weg zur weiblichen Angleichung geht,wird schnell erkennen,daß es wichtigere Baustellen außer Oberweite gibt.
Gruß Ulla
Huhu,

da stimme ich Dir zu liebe Ulla! Was nützt es eine schöne Oberweite zu haben aber immer noch wie John Wayne persönlich durch die Strassen zu gondeln. ;-)

Ich wünsche mir ja auch eine natürliche Oberweite. Zwar habe ich "Sillis" gefunden welche meinen Ansprüchen schon recht nahe kommen, aber sie sind eben nicht echt. Mhhhh...

Hormone kommen für mich garnicht in Frage, ein viel zu großer und nebenwirkungsbehafteter Eingriff. Ebensowenig künstliche Implantate. Die sehen irdenwie immer künstlich aus.
Wenn ich Biofrau wäre, ich würde lieber einen natürlichen Hängebusen haben anstatt dieser "Kugeln". Furchtbar.....ganz schlimm.... :oops:

Wobei meine Ansprüche auch nicht sehr hoch sind. Eine Größe zwischen A und B wäre schon ganz toll. Würde auch gut passen, da ich eh eine sehr schlanke Figur besitze. Aber es ist eben so. Das macht mich nicht traurig, denn wiegesagt fühlen sich die Sillis auch nicht schlecht an. Form, Größe und Gewicht sind schon sehr nahe an dem was ich gerne habe.

Alles Liebe
Mina
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Re: Eigene Brüste

Post 464 im Thema

Beitrag von LaraCD » Mo 8. Mai 2017, 20:06

Man muss es vielleicht auch einfach mal positiv sehen: mit Silikonbrüsten kann man sich je nach Kleidung eine passende Figur zaubern. Mal üppiger, mal dezenter.
Welche Frau kann das schon? :)

Klar ein eigene Busen fühlt sich sicher schön an, aber wenn man nicht voll als Frau leben will oder kann finde ich das eher hinderlich.
Mann mit Brüsten sieht halt irgendwie seltsam aus und hat für mich auch nichts weibliches.
Gute Sillies können sich schon sehr real anfühlen und gut aussehen. Dafür jetzt große Risiken eingehen und selbst mit Mittelchen herumdoktern?Lieber nicht :)

Mina
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Re: Eigene Brüste

Post 465 im Thema

Beitrag von Mina » Mo 8. Mai 2017, 20:24

Ja Lara, da sprichst Du mir aus dem Herzen.

In meiner Strasse, beispielsweise, kennen mich alle Nachbarn. Sie kennen mich als Kerl und als echten Kerl. Sie wissen nichts über Mina. Ich stelle mir vor alias Mina vor die Türe zu gehen oder in den Garten. Klar würden sie mich auf den zweiten Blick direkt erkennen. Und ich wüßte um ihre Reaktionen.
Ebenso in meinem Arbeitsumfeld. Keine Chance da Toleranz zu finden - never ever!!!

Wenn ich da mit ner exorbitanten Oberweite auftauchen würde....... :lol:

Ok, zum Punkt. Ich hab ja liebe Menschen im Umfeld und so mancher würde es über kurz oder lang auch lernen zu tolerieren. Die Mehrheit aber nicht. Ich wäre schon fast soweit zu sagen: Ok, zieh ich eben um! Kenn ich ja schon, berufsbedingt.
Aber will ich das wirklich? An dem Punkt bin ich noch nicht. Ich wäge dann ab. Wenn ich nicht bereit bin, mir ein weibliches Geschlechtsorgan operieren zu lassen was aus sexueller Erregung nicht selbstständig feucht werden kann.....mein "Freund" aber aus der Kraft der Natur groß....oder ich keine echten Brüste haben kann ohne unabwägbare Risiken einzugehen....meine Logik sagt nein. Und ich lebe gut damit.

Mina ist glücklich und gesund. Und egal wer sich für was auch immer entscheidet. Das ist das wichtigste! Glücklich und gesund zu sein. (ki) (ki) (ki)

Alles liebe
Mina
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