als Frau ganz anders...
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Lebensplanung, Standorte
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Elena Maric
schau
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als Frau ganz anders...

Post 1 im Thema

Beitrag von Elena Maric »

Ich bin ja neu hier und habe in den letzten Tagen viel in den verschiedensten Foren gestöbert und sehr, sehr viel -für mich neues - gehört, gelesen und erfahren...

Ich selber gehöre ja in das Grüppchen, das als Biomann geboren, aufgewachsen und sozialisiert ist bzw. wurde.
Ich arbeite als Mann und bin da Draußen zu 90% für alle sichtbar als Mann unterwegs.
Ich hatte bis auf ganz wenige Momente nie das Gefühl im falschen Körper zu stecken.

Und trotzdem habe ich einen doch ordentlichen eindeutig weiblichen Teil in mir, dem ich immer wieder Raum oder "eine Bühne" geben muss / möchte und den ich auf vielen Ebenen unglaublich genieße...
Je perfekter, desto besser.

Jetzt ist es so - und das habe auch ein paarmal offen oder auch nur zwischen den Zeilen in einigen Forenhier gelesen - dass ich je nach, ich nenne es mal Erscheinungsbild, ganz anders empfinde, wahrnehme und agiere.
Egal ob Musik, Essen, Medien, soziale Interaktion - alles läuft völlig anders ab.
Nicht weil ich glaube so agieren zu müssen, weil eine Frau es (vielleicht) so machen oder empfinden würde, sondern es passiert einfach...
Das ganze Sensorium mit all seinen Verschaltungen läuft auf einem anderen Programm...

Geht das denn auch dem/der einen oder anderen ähnlich?
Hat jemand eine Idee, was da passiert?

Ich find's überhaupt nicht schlimm - im Gegenteil, aber so ein kleiner Erfahrungs- und Meinungsaustausch würde mich schon freuen.


In diesem Sinne - alles Liebe "Elli"
MiriamR
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Re: als Frau ganz anders...

Post 2 im Thema

Beitrag von MiriamR »

Hallo Elena.

Danke für Deine Frage.
Ich habe den "Bio-Mann" mittlerweile völlig abgelegt. Und, um in der Theatersprache zu bleiben, es geht mir besser "Ihn" nicht mehr geben zu müssen.
Mit anderen Worten "Mann" war die Rolle, Frau die Bestimmung.

Mit weiblichem Gruß )))(:

Miriam
Have fun.....always.
NanaVistor
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Re: als Frau ganz anders...

Post 3 im Thema

Beitrag von NanaVistor »

Das kann ich für mich nicht behaupten. Mein Inneres ändert sich durch tragen anderer Kleidung und durch das Verändern meiner äußeren Erscheinung nicht.
Ich mag das gleiche Essen, besuch die gleichen Konzerte, mag dieselbe Musik. Mein Dialekt ist auch gleich.
Die ganzen Empfindungen sind gleich. Wieso sollte sich das Empfinden auch ändern?
Was sich gravierend wärend der Zeit ändert, ist, wie schon öfter berichtet, das Leiden der Füße :-D
Auch Vordenker müssen nachdenken.
Elena Maric
schau
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Re: als Frau ganz anders...

Post 4 im Thema

Beitrag von Elena Maric »

Hi Nana -
da es sich bei mir und einigen anderen eben doch verändert - genau deswegen bin ich ja gespannt auf mögliche Erklärungen…
Inga
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Re: als Frau ganz anders...

Post 5 im Thema

Beitrag von Inga »

Hallo, Elli,

mir kommt es bekannt vor. Ich fühle mich anders, und irgendwie freier, wenn ich mich als "Frau zurecht gemacht" habe.

Den eigentlichen Schnitt verspüre ich, wenn ich mich im Spiegel geschminkt und mit Perücke sehe. Die Kleidung und Schuhe und etc. sind gefühlt dann eher die Abrundung des weiblichen Bildes.

Ich mag es auch. Es gehört zu mir.

Liebe Grüße
Inga
Melanie72
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Re: als Frau ganz anders...

Post 6 im Thema

Beitrag von Melanie72 »

Hi Elli,

ich habe vor kurzem einen ziemlichen "flash" gehabt, der mich total überwältigt hat.
Nachzulesen hier: viewtopic.php?p=317891#p317891
Ich hatte und habe zwischendurch auch immer das Gefühl dass sich alles "weicher" anfühlt. Das hat aber nichts mit der Kleidung zu tun. Das unterstützt zwar, ist aber nicht davon abhängig. Meistens wenn ich "den Kopf einfach laufen lasse".
Klar, dass nicht jeder dieses Gefühl hat, oder haben muss. Ich denke, obwohl wir doch sehr ähnliche Biografien haben, was CD angeht, macht es doch jeder aus ein wenig unterschiedlichen Gründen.

Liebe Grüße

Melanie
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Re: als Frau ganz anders...

Post 7 im Thema

Beitrag von Liz »

Hallo Elli,
ich bin knapp über 50 und habe bereits im zarten Kindesalter versucht mit den Kleidungsstücken meiner Mutter meiner weiblichen Seite Ausdruck zu verleihen. Bis vor ein paar Jahren habe ich mich als CD verortet, der sowohl die männliche Seite, als auch die weibliche Seite des Lebens genießen konnte. Mittlerweile fühle ich mich ganz als Frau und bin nur bei meiner eigenen Frau geoutet.
Nun komme ich endlich zum Pudelskern :D .
Die weibliche Kleidung hat in mir immer bewirkt, dass ich freier meine weibliche Seite ausleben kann. Ich sehe mich dann im wahrsten Sinne des Wortes als Frau und schaffe es dann leichter gegen das mir übergestülpte männliche Rollenmuster zu rebellieren. Wenn ich meinen Alltag im Männermodus bewältige trage ich so oft wie möglich (sehr häufig) Dessous und eigentlich mittlerweile nur noch Hosen, ob kurz oder lang, aus der Damenabteilung. Dies bewirkt fast schon automatisch, dass ich mich femininer bewege, sanfter im Charakter etc. bin. Selbst bei der täglichen Beinrasur empfinde ich ein wohliges, weibliches Gefühl. Ganz „en femme“ fühle ich mich, um an den kleinen Vorspann anzuknüpfen, einfach pudelwohl. Dies hat selbstverständlich Einfluss auf meine Gefühle und Gedanken. Die ich als Biomann als weiblich einsortiere.
Um es nun kurz zu fassen Elli 😊, ich teile mit Dir Dein eingangs beschriebenes Phänomen. Einen wissenschaftlichen Erklärungsansatz besitze ich nicht, aber was frau nicht weiß, dass muss frau sich selbst erklären 😅

Liebe Grüße
Liz
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Re: als Frau ganz anders...

Post 8 im Thema

Beitrag von Stina »

Moin Elli!
Ich finde das Thema, auch als Bio Frau, sehr spannend! Bei meiner Heidi bemerke ich auch eine deutliche Veränderung im Frauen Modus. Haltung, Mimik, Gesik... Die Kleidung scheint wie ein Katalysator zu sein. Interessanter Weise fählt ihr das gar nicht so auf. Sie ist aber auch nicht der Mensch, der viel in sich hinein hört.
Ich merke aber auch an mir, wie ich mich verändere, wenn ich mich aufbrezel. Vielleicht hat das ganze ja auch gar nix mit dem Geschlecht zu tun? Um so besser, wenn wir alle das tun können, was uns gut tut und glücklich macht ❤️
Liebe Grüße, Stina
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Re: als Frau ganz anders...

Post 9 im Thema

Beitrag von Georgette »

Hallo Elena,
In gewisser Weise geht es mir ähnlich. In meiner Rolle als Frau mag ich viele Dinge, die sonst in meinem Denken und meinem Sinn für Ästhetik nicht vorkommen. Verspieltes Design, Blumenmuster und ein Hang zu üppiger Deko sind Beispiele dafür.
Zunehmend bemerke ich aber, dass sich auch der Mann in mir in diese Richtung entwickelt. Vielleicht ist ja die Beschäftigung mit meiner weiblichen Seite ein Anstoß für die Befreiung der männlichen Rolle.
Meine Frau wundert sich manchmal, aber vieles gefällt ihr - und mir die neue Bettwäsche mit tiefrotem Mohn 😇😄.
Ich genieße die Entspanntheit und Gelassenheit, die ich damit gewinne.
Liebe Grüße
G. (Jette)
Vicky_Rose
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Re: als Frau ganz anders...

Post 10 im Thema

Beitrag von Vicky_Rose »

Mir stellt sich dabei die Frage, was zuerst da war: das Huhn oder das Ei ?

Anders gesagt, wird die Welt anders wahr genommen, wenn man es möchte und geht dann in den "Frauenmodus" oder umgekehrt. Ich habe mich das schon oft gefragt, warum soll ich denn im M-Modus anders empfinden ? Oder erlaube ich es mir einfach nur nicht ? Ist das Ausweichen auf den F-Modus nichts anderes als Folge der Sozialisation zu sehen, dass es mir nicht "erlaubt", im M-Modus die gleichen Empfindungen zu haben wie im F-Modus ? Ich weiß es bis heute nicht, aber ich konnte an mir feststellen, dass ich durchaus länger zufriedener im M-Modus zufrieden war, wenn ich mir erlaubt habe, eine weiblichere Sicht auf die Welt einzunehmen ...
Viele Grüße
Vicky

Respekt ist nicht teilbar.
Momo58
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Re: als Frau ganz anders...

Post 11 im Thema

Beitrag von Momo58 »

Hi Elena,

Für mich gab es einen wesentlichen Unterschied. War ich in der Rolle des Mannes, war ich die Aggression in Person. Wenn ich die Frau in mir zugelassen habe, war ich total liebevoll.
Es gab aber etwas, das ich zuerst nicht so recht einordnen konnte. Die Probleme, die ich als Mann hatte, sind die selben, wie ich sie nun als Frau habe. Da wäre z. B. meine Angst vor Technik oder in handwerklichen Dingen meine beiden linken Hände.
Als Frau habe ich heute ein zusätzliches Problem. Jeden Morgen stehe ich vor dem prall gefüllten Kleiderschrank und finde nichts anzuziehen. ;-))
Dann suchte ich nach dem Unterschied zwischen Mann und Frau im psychologischen Verhalten. Ich wollte es der Frauenwelt beweisen, dass ich weiblicher als weiblich bin. Damit bin ich voll auf die Schnauze gefallen. Wenn eine Frau früher eine Ohrfeige auf die rechte Backe bekam, hielt sie auch noch die linke Backe hin. Wenn eine Frau heute auf die rechte Backe geschlagen wird, schlägt sie zurück, denn schließlich gibt es die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau. Was ich damit sagen möchte, ist, dass es für eine Frau wichtig ist ein gesundes Selbstbewußtsein zu entwickeln.
Ein anderes Gefühl war die Sache mit den Stoffen. Ich hasste männliche Kleidung, kam mir vor, als ob ich täglich einen Kartoffelsack getragen habe. Die feinen Stoffe der Damenwelt umschmeichelten meine Haut. Ich empfinde das als sehr angenehm. Nur in die Slips lege ich eine Damenbinde, damit es nicht so unangenehm riecht.

Liebe Grüße
Manuela
Die Vergangenheit ist meine Wurzel, der Stängel ist die Gegenwart, die Zukunft ist die Blüte
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Re: als Frau ganz anders...

Post 12 im Thema

Beitrag von Blossom »

Stina hat geschrieben: Mi 21. Jul 2021, 09:56 Die Kleidung scheint wie ein Katalysator zu sein.
Sehe ich auch so ... Fäng doch schon damit an, für welchen Style ich mich entscheide ... ob punk- oder gothlastig, ob casual oder ganz die Grande Dame ... dementsprechend gebe ich mich dann auch ... nicht gewollt, es geschieht einfach ... und ja, seit ich als Frau lebe, kann ich all die Dinge zulassen, die ich in meiner alten Rolle als Mann schon aus Gründen der Sozialisation nicht gezeigt habe. Auch wenn das alles schon immer angelegt war. Und auch bei mir gehört das "Aufbrezeln" mit dazu.

Liebe Grüße vom
Blümchen (na)
»Jeder hat in seinem Leben Menschen um sich, die schwul, lesbisch, transgender oder bisexuell sind.
Sie wollen es vielleicht nicht zugeben, aber ich garantiere, sie kennen jemanden.«
Billie Jean King (*1943)
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Re: als Frau ganz anders...

Post 13 im Thema

Beitrag von manchmal_melissa »

Hallo Elena und alle anderen,

mir geht es da auch sehr ähnlich. Wobei ich sagen muss, dass ich es nicht immer schaffe, diesen „Schalter“ umzulegen. Ich habe mich mal als Melissa zurechtgemacht, aber war an dem Tag irgendwie gestresst. Das hat überhaupt keinen Spaß gemacht, ich habe mich gefühlt wie ein Mann in Frauenkleidern. Dabei möchte ich mich doch als Frau fühlen, wenn auch nur zeitlich begrenzt. Die Kleidung, Schminke, Nagellack, ein möglichst perfektes Passing helfen sicher dabei, aber am Ende findet die Veränderung bei mir im Kopf statt. Im Spiegel eine Frau zu sehen und das ganz bewusst zu begreifen, ist ein absolutes Hochgefühl.
Melanie72 hat geschrieben: Di 20. Jul 2021, 22:32 ich habe vor kurzem einen ziemlichen "flash" gehabt, der mich total überwältigt hat.
Liebe Melanie, damit hast du mich ein bisschen an dieses Gefühl erinnert. Schade, dass es dir Angst gemacht hat. Bei mir bewirkt es eher das Gegenteil, wenn ich mich in dieses Gefühl fallen lassen kann. Die letzte Scham, der letzte negative Gedanke verschwindet, meine weibliche Seite hat freien Lauf: herrlich! Dann setzen auch Veränderungen, z.B. bei meiner (männlichen) Stimme ein, die mir selbst gar nicht auffallen.
Vicky_Rose hat geschrieben: Mi 21. Jul 2021, 11:55 Mir stellt sich dabei die Frage, was zuerst da war: das Huhn oder das Ei ?
Auch das ist ein sehr interessanter Gedanke. Was zuerst da ist kann ich jeweils nicht sagen, aber es verstärkt sich auf jeden Fall gegenseitig. Ich versuche als Frau schon aktiv, mich weiblicher zu bewegen, dadurch fühle ich mich weiblicher und bewege mich automatisch… weiblicher! Und das ist nicht nur bei Bewegungen so. Im Idealfall läuft alles zusammen, es kommt zu einer Art Resonanzkatastrophe - da ist das vorher beschriebene Hochgefühl. Verdammt, jetzt habe ich echt Lust auf einen Melissa-Tag… (he)

Angenommen ihr kennt das, habt ihr vielleicht Tipps oder Techniken, wie man dieses Gefühl treffsicher erreichen kann?

Liebe Grüße,
Melissa
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Re: als Frau ganz anders...

Post 14 im Thema

Beitrag von YvonneTV »

Elena Maric hat geschrieben: Di 20. Jul 2021, 20:58 ...
Jetzt ist es so - und das habe auch ein paarmal offen oder auch nur zwischen den Zeilen in einigen Forenhier gelesen - dass ich je nach, ich nenne es mal Erscheinungsbild, ganz anders empfinde, wahrnehme und agiere.
Egal ob Musik, Essen, Medien, soziale Interaktion - alles läuft völlig anders ab.
Nicht weil ich glaube so agieren zu müssen, weil eine Frau es (vielleicht) so machen oder empfinden würde, sondern es passiert einfach...
...
Hallo Elli (moin)

bei mir ist das anders. Also klar die "optischen Veränderungen" gibt es im SInne von Outfit, Make-Up, Gestik, Mimik (wie Stina auch schon geschrieben hatte). Als Frau mit Rock zum Beispiel steige ich anders ins Auto ein :D Doch letzendlich sind das alles ja im Wesentlichen "Äusserlichkeiten " !
Übrigens trage ich auch als Mann gern "Farbenfrohes", wie z.B. Pink-farbige T-Shirts oder auch Laufschuhe :mrgreen:

"Innen" bleibt aber - bei mir - alles gleich !!! Ich höre die gleiche (allerdings vielfältige) Musik, mache praktisch die gleichen Unternehmungen, sehr oft mit den selben Menschen, esse und trinke nicht anders usw. Es gibt keine "Events" (Theater, Kino, Oper, ...) die ich als Mann mag oder auch nicht - und wo das dann als Frau anders ist (smili)

Mein ganzes Wesen bleibt gleich und so sage ich auch oft (beim Erklären zu anderen):

Ich bin immer ich - egal ob als Mann oder als Frau. Das Fühlen und Denken ist gleich.
So galt ich als Mann auch schon immer als Frauenversteher und habe mich nie für Fussball interessiert. Auch das ist als Yvi nicht anders .... (smili)

Tatsächlich kenne ich aber recht viele "Mädels" (real), bei denen sich die "Aktivitäten" komplett verschieben. Da ist das Theater plötzlich toll, was als Mann stink langweilig wäre. Fussball super spannend - als Frau plötzlich nicht mehr. Autofahren aggressiv - als Frau plötzlich ganz sanft.

Also was ich mit Letzterem sagen mag: Du bist mit dem, wie Du es erlebst sicher nicht alleine (und das haben ja auch schon andere hier gerade gezeigt) )))(:
Ganz liebe Grüsse - Yvi
ChristinaF
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Re: als Frau ganz anders...

Post 15 im Thema

Beitrag von ChristinaF »

Ist für mich eigentlich bedeutungslos geworden seitdem ich komplett als Frau lebe. Gott sei Dank sind all meine "männlichen Denkweisen" schon lange verschwunden und ich weine ihnen keine Träne nach.
Liebe Grüße
Christina
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