Die Bibel ist Menschenfreundlicher, als ihre Missbraucher
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Christel_Inter
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Die Bibel ist Menschenfreundlicher, als ihre Missbraucher

Post 1 im Thema

Beitrag von Christel_Inter »

Bibel – Gott – Religion und die Menschen!

Im Folgenden beziehe ich mich allein auf die christliche und jüdische Umgebung, weil ich mich da am besten auskenne. Ich weiß inzwischen aber auch, dass selbst der Islam ganz dicht in einer ähnlichen Beziehung Mensch-Religion lebt und wirkt – es sind viel zu viele Gemeinsamkeiten.
Das hier soll der Versuch sein, anhand von Begriffen mit dem Wahnsinn aufzuräumen, mit dem die unbelehrbaren Superfrommen aber auch die Spötter die Welt in Ordnung halten wollen.
Und ich als Autor dieses Textes hier bezeichne mich selbst als fröhlich fromme Christin.


Bibel = Die Bibel ist zunächst einmal eine zufällige und menschengemachte Textsammlung. Da ist nichts vom Himmel gefallen und nichts von einem zentralen Schreibbüro diktiert worden. Was zu dem Werk mit dem Namen „Bibel“ (für „Bibliothek“) gehört war noch vor 2.000 Jahren alles andere als einheitlich. Je nach Standort der Synagogen-Gemeinden und dann auch in den ersten christlichen Gemeinde rund um das Mittelmeer gab es in dem Ragel mit den als Heilig angesehenen Schriftrollen unterschiedliche Sammlungen – es gab Gemeinsamkeiten und starke Abweichung. Erst spät wurde dann ein verbindlicher Kanon zusammengestellt. So sind von einzelnen Büchern die Texte verschollen, nur noch die Titel bekannt. Für eine Bibel hat NIE JEMAND auch nur einen Text geschrieben. - So ist zum Beispiel in den christlichen Bibel heute eine „Postkarte“ (Brief) an einen gewissen Philemon enthalten. Ein sehr persönlicher Brief von Paulus an diesen vornehmen Philemon. Es kann davon ausgegangen werden, dass Paulus diese Veröffentlichung untersagt hätte, wäre ihm das vorher mitgeteilt worden.
Die allermeisten Texte in der Bibel sind nachträglich notiert worden, nach einer Rede, nach einem länger zurückliegenden Geschehen, nach einem lange Weg durch das volkstümliche Erzählen (Tradieren). Es war so wichtig, dass es nicht verloren gehen sollte… den Schreiben war wertvoll und ein Privileg der Wenigen.
Die Texte der Bibel hatten und haben aus sich heraus zu keinem Zeitpunkt den Wert von „Gesetz“ oder „Anweisung“. Solche Gebote, Verbote, usw. werden mit teilweise erheblicher zeitlicher Verzögerung als Erkenntnisse und Beobachtungen berichtet. Es sind Glaubens-Aussagen für ihre Zeit, für ihre Umgebung in sozialem und geografischem Bezug. Einer Übertragung steht darum nichts im Wege, solange Individuen von Heute sich diesen Regelwerken unterwerfen mögen.
Allein der gesellschaftliche Zeitbegriff stellte sich bis etwa 1850 vollkommen anders dar. Allein der Begriff „wie immer“ ist heute nicht mehr nachvollziehbar. (siehe technische Entwicklungen des Alltags).

Genesis (Anfang, Schöpfung, Entstehung, Geburt, siehe auch Genesung) = Nichts für ungut, aber wer sich einreden lässt (und es gibt diese Einredner schon wieder zu Hauf – zB. Kreationisten), dass die Bibel von der Erschaffung der Erde im historischen Sinne auch nur im Ansatz berichtet, der kann nicht lesen und mitdenken; vielleicht mag dieser Mensch das auch gar nicht und lässt lieber andere für sich denken.
In der Bibel gibt es zwei sich widersprechende Texte, die für Nicht-Mitdenker den Anschein erwecken, als wollte die ein Gott die Erde gleich zweimal oder gar noch öfter herstellen, mal so und mal anders.
Im ursprünglichen Text (Hebräisch) lauten die ersten Worte knapp und klar übersetzt: „IM ANFANG SCHAFFT GOTT [Jahwe/Elohim] Himmel und Erde. - „IM“ – wann? - gestern kann das gewesen sein, oder morgen oder jetzt – in jedem Augenblick… - IM ANFANG hat jedoch in seiner hebräischen Sprach-Bedeutung streng genommen den Wert von „als Grundlage“. Auch hier keine Zeit und keine Ortsangabe. Und so ließe sich allein dieser Text schnell auf seinen wirklich großen Wert führen. „Mensch, du brauchtest nichts tun, um alles für Dein Leben vorzufinden und nun beschütze und bewahre es! - was Du vorfindest IST GUT!“

Gott = damit wird keine Person auch kein Gegenstand bezeichnet. Darum ist sprachlich auch keinerlei Geschlechtszuweisung vorzusehen. In den Texten der Bibel ist „Gott“ immer als Gesamtbegriff zu lesen. Und bereits im Buch Genesis (1.Buch Mose) wird von Gott im Plural („wir“ bzw „uns“) gesprochen. Eine vermenschlichung des Gottesbildes wagen selbst die Autoren der biblischen Texte nur für einen kurzen Blick des Vergleichens.
Gott ist in der Bibel immer wieder das Gegenüber zu Adamah (Mensch, Erdling, Erde, Erdboden)

Adamah (Mensch, Erdling, Erde, Erdboden) = ADAM ist in der Bibel an keiner Stelle ein Name, sondern damit wird umfassend MENSCH bezeichnet. ADAM wird genauso in der Mehrzahl wie auch in der Einzahl erwähnt. Auch Adam ist nicht männlich und nicht weiblich, denn Adam wird geschaffen als Frau und als Mann. (Gen.1) – daraus lässt sich keine intergeschlechtliche Person ableiten. Ob den Schreibern von damals schon bewusst war, dass zwischen den Polen Frau und Mann noch mehr Leben vorhanden ist, lässt sich nicht aus der Textstelle ableiten. Es ist die Gleichwertigkeit aller Menschen, sie werden in einem Atemzug genannt, mit dem gleichen ODEM belebt.

Eva (cḥawwah – Leben) = Auch EVA ist kein Name. Es ist der Titel, die Bezeichnung für Mensch(en) neben dir. Auch Eva ist darum weder weiblich und nicht männlich. Die dafür typischen Wortwendungen werden in den Texten vermieden. - Darum ist die sehr viel später hergestellte Rangfolge „Mann“ > „Frau“ der künstliche Versuch die Macht der Männer göttlich zu begründen, die Texte der Bibel geben in dieser Hinsicht keinerlei Hilfestellung. Selbst der gerne in dieser Sache zitierte Paulus wird von den ultrakonservativen missbraucht. Paulus hat in seinen Schreiben, immer wieder deutlich gemacht, dass ihm der Gleichheitsgrundsatz aller Menschen sehr wichtig ist.
Als auf die einzelne Person bezogene Namen werden Eva und Adam erst weit nach der Festlegung des biblischen Kanons - der wie sie heute zu finden ist.
Dass besonders im (sog.) Neuen Testament die Quelle des Machtmissbrauches seitens der Männer erkannt werden kann, wird jetzt nach und nach durch Schrift(fragment)-Funde aus den ersten 200-300 Jahren nC deutlich. Eine gar nicht so geringe Anzahl der in führenden Positionen genannten Personen mussten bei den Abschriften eine Geschlechtsumwandlung hinnehmen, ausschließlich sind es gezwungenermaßen Transmänner.

Bekleidungsfrage = (siehe schon oben bei: Bibel) – Wer in der Bibel Belege für Bekleidungsfragen zu finden meint, missbraucht die Bücher genauso, wie wenn es um das geschlechtliche Leben der Menschen geht. Es ließe sich am leichtesten mit dem Hinweis abtun: wer anderen vorschreiben will, welche Kleidung wer tragen darf und welche nicht und das mit Texten der biblischen Bücher zu untermauern bemüht ist, der sollte gefälligst bei sich selbst anfangen und auch die anderen in den Texten aufgeschriebenen Spielregeln ihrer Zeit gewissenhaft einhalten: Speisen, Geld, Gastfreiheit, Flüchtlinge, Feinde,… Bei anderen Menschen anzusetzen und ihnen mit der Bibel Unsinnigkeiten einprügeln zu wollen, verrät nur die Ängstlichkeit und die Engstirnigkeit dieser Menschen. Die Bibel taugt von vorn bis hinten nicht als Beweis für Richtig und Falsch. Dafür sind es „Gott sei Dank“ viel zu viele Widersprüche.
Die Bibel berichtet von Erfahrung mit und in der religiösen Lebensgestaltung – auch von den dabei unvermeidlichen Pannen.

Denn es menschelt nur so in der Bibel.
Zuletzt geändert von Christel_Inter am Do 29. Apr 2021, 07:12, insgesamt 1-mal geändert.
Maya
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Re: Die Bibel ist Menschenfreundlicher, als ihrer Missbraucher

Post 2 im Thema

Beitrag von Maya »

??????????????????
Ahja, und was soll das jetzt hier?
Bezweckst du damit jetzt etwas bestimmtes, oder möchtest du nur eine geistliche Diskussion lostreten?
Uns vielleicht bekehren?
Ich verstehs nämlich gerade nicht.
Hakuna Matata
Nicole Fritz
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Re: Die Bibel ist Menschenfreundlicher, als ihrer Missbraucher

Post 3 im Thema

Beitrag von Nicole Fritz »

Hallo,

also ich habe jetzt keinen Nerv mehr, mich mit diesem recht langen Text auseinander zu setzen. Ich setze jetzt einfach das dagegen, was ich in meinem Roman 'Elian von Erda' aus der Sicht der Außerirdischen, die vor 15.000 Jahren in das Geschehen auf der Erde eingriffen, dazu geschrieben habe:
„Du hast die Chronik gelesen. Was weißt du also? Du kennst doch nur die offizielle Version.”
„Und wie geht die andere?”
„Kennst du die Geschichte von Odim und Uma und dem Garten Edin?”
„Nein.”

„Dachte ich mir. - Also. Irgend ein höheres erhabenes Wesen schuf am Anfang aller Tage Odim und Uma. Die lebten eine sehr lange Zeit glücklich und friedlich im Garten Edin. Dort gab es alles, was sie zum Leben brauchten. Sie mussten sich nur bedienen. Das höhere Wesen hatte ihnen aber irgendwie mitgeteilt, dass man die Früchte von einem bestimmten Baum nicht essen dürfe. Also wurde die Versuchung immer größer. Dann kam die Schlange und sagte: Esst von den Früchten und ihr werdet so weise wie euer Schöpfer. Sie aßen davon, und der Schöpfer vertrieb sie aus Edin. Danach mussten sie mit schwerer Arbeit selbst für ihre Nahrung sorgen. So wurden sie auf jeden neidisch, der mehr besaß als sie selbst. Das machte sie wütend und böse bis schießlich einer den anderen erschlug.”

„Ich habe noch nie von dieser Geschichte gehört. Sie erscheint mir recht seltsam. Aber da steckt bestimmt eine tiefere Bedeutung dahinter. Möchtest du mir davon erzählen?”
„Aber sicher. Das mache ich doch gerne. - Also der Garten Edin steht symbolisch für das, was das fruchtbare Tal, in dem unsere Bauern heute leben, früher einmal war. Da lebten die Vorfahren der Bauern, also die Sumi, von dem, was die Natur ihnen bot. Dabei stehen wieder symbolisch Odim für den Mann und Uma für die Frau. Sie zogen umher, jagten Tiere und sammelten die Früchte der Bäume und der anderen Pflanzen. Als Lebensform waren sie irgend etwas zwischen einem Affen und den Waldkindern ganz früher bei uns auf Alantar.”
„Gut, so verstehe ich das jetzt, aber wer soll dieser Schöpfer sein?”

„Den gibt es natürlich nicht. Aber wie sollten es die Bauern oder Odim und Uma mit ihrer Abstammung verstehen, wo sie nichts von der Evolution kannten? Von der Anpassung der Arten an ihre Umwelt und der Selektion der Besseren oder Schlaueren hatten sie nie etwas erfahren. Und dass dann Besucher von dem Planeten Alantar irgendwo bei einem fernen Stern da draußen im Weltraum in diese Evolution massiv eingreifen würden, wussten sie erst recht nicht.”
„Jetzt verstehe ich. Deshalb glaubten oder glauben sie immer noch an diesen Schöpfer. Von dem Eingriff in ihre Gene und der Vermischung mit unseren wissen sie also nichts?”

„Wissen werden sie es wohl eher nicht. Und wenn es ihnen jemand erzählt oder versucht zu erklären, werden sie es wohl nicht glauben oder glauben wollen. Für sie waren Odim und Uma, ihre primitiven Vorfahren, so schlau wie sie heute. Und so entsteht dieses verklärte Bild von einem üppigen Garten, im dem der Schöpfer ihnen alles bot, was sie glücklich und zufrieden machte. Wenn sie heute vom Hunger getrieben ständig auf der Suche nach Nahrung in diesem üppigen Garten herum irren müssten, würde sie das ganz sicher nicht glücklich machen. Aber mit dem Verstand eines Affen betrachtet, sieht das natürlich etwas anders aus. Und diese Erinnerung steckt offensichtlich noch irgendwie tief in ihnen drin.”
Liebe Grüße
Nicole
Dolores59
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Re: Die Bibel ist Menschenfreundlicher, als ihrer Missbraucher

Post 4 im Thema

Beitrag von Dolores59 »

Ich verstehe es so, dass Christel über ihre Empfindungen und ihre Sichtweise zu einigen grundsätzlichen Themen der Bibel schreiben möchte. Kein Grund einen Bekehrungsversuch zu argwöhnen (das kann sowieso nur Gott) oder "zurück zu schießen".

Wie wäre es einfach mal mit aushalten (=tolerieren)?

LG
Dolores
Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele.
(Psalm 139,14)
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Re: Die Bibel ist Menschenfreundlicher, als ihrer Missbraucher

Post 5 im Thema

Beitrag von Bea Magdalena »

Grundsätzlich ist die Bibel neutral.

Es kommt, wie immer, darauf an, was mensch daraus macht.
Wir können sie als wertvolle Erzählungssammlummlung sehen, durch sie unsere Entwicklung zu Gesellschaften verstehen, vielleicht sogar das eine oder andere in angepasster Form für uns übernehmen.
Oder sie kann genauso als ideologische Waffe gegen alle möglichen vermeintlichen Anderen (im Sinne von anders-seiend) verwenden und sie als Rechtfertigung missbrauchen.

Es liegt an uns, wie wir mit ihr umgehen!

Liebe Grüße
Bea
ich bin keine Frau, leider
und werde bedauerlicherweise auch nie eine Frau (100%) werden können.
Aber: ich fühle mich als Simulation einer Frau und dabei bin ich mega glücklich!
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Re: Die Bibel ist Menschenfreundlicher, als ihrer Missbraucher

Post 6 im Thema

Beitrag von Christel_Inter »

Maya hat geschrieben: Mi 28. Apr 2021, 23:17 Ahja, und was soll das jetzt hier?
Bezweckst du damit jetzt etwas bestimmtes, oder möchtest du nur eine geistliche Diskussion lostreten?
Uns vielleicht bekehren?
Mein Text ist die Folge einer Ankündigung in einer anderen Diskussion. Ich wollte eine pure Sachinformation zusammentragen.
Bekehren geht mit diesem Text gar u. überhaupt nicht. Von meiner Gkaubensüberzeugung habe ich nicht einen Deut kundgetan. Es kam nichts von Außerirdischen in meinem Text vor.

Ich bringe nur den Sachstand der aktuellen Sprach- u. Geschichtsforschung,
In der Auseinandersetzung mit der Kompletten Gender-Diskussion werden wir immer noch mit der Religion verfolgt. Dabei werden sogar von "Amtsträgern" Argumente vorgebracht, die sie einst nicht im Hochschulstudium erlernten, sondern die keinerlei wissenschaftliche Grundlage haben.
Mein Anliegen war und ist es, sachliche Information anzubieten.
Es ist schon nicht leicht, so etwas anzunehmen. Doch dann müssen wir ins nicht wundern, wenn wir der aggressiven Dummheit begegnen.
Genauso, wie es inzwischen reichlich medizinische Forschungsergebnisse gibt, die den dumpfen Vorurteilen entgegen gestellt werden können.
Allein nur Meckern und Zetern bringt uns nicht weiter.
Die Tonlage einiger hier ist ganz schön giftig.
Michaela Smile
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Re: Die Bibel ist Menschenfreundlicher, als ihre Missbraucher

Post 7 im Thema

Beitrag von Michaela Smile »

Hallo Christel,
Danke für deinen Text.
darf ich mir den kopieren?
das ist so ziemlich das was in meinen Gedanken auch immer rumschwirrt, ich aber nicht in Worte fassen kann.

schön das du hier davon berichtest. sonst hätte ich das nie gelesen.
Ich finde dafür ist das Forum auch da, über alles mögliche zu reden. was man eben so gerne macht, sich damit beschäftigt. wen das Thema interressiert, der ist dabei, wen nicht, der lässts liegen.

Wir sind hier schon so was wie eine soziale Gemeinschaft. Ein riesengroßer, virtueller, Stammtisch, wenn man so will :-)

Grüßle
MIcha
Michaela
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Re: Die Bibel ist Menschenfreundlicher, als ihre Missbraucher

Post 8 im Thema

Beitrag von Inga »

Hallo, Christel,

dein Text ist lang und lesenswert.
Ich finde ihn gut.

Danke!

Liebe Grüße
Inga
Frieda
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Re: Die Bibel ist Menschenfreundlicher, als ihre Missbraucher

Post 9 im Thema

Beitrag von Frieda »

Christel_Inter hat geschrieben: Mi 28. Apr 2021, 22:14 ... Ich weiß inzwischen aber auch, dass selbst der Islam ganz dicht in einer ähnlichen Beziehung Mensch-Religion lebt und wirkt – es sind viel zu viele Gemeinsamkeiten.
Liebe Christel❣️

Das was alle Religionen eint, bzw was sie gleich haben ist die Liebe❣️

Namaste 🙏
•Liebe & Mitgefühl sind die höchsten Formen von Intelligenz.
•Du musst selbst zu der Veränderung werden, die du in der Welt sehen willst. Mahatma Gandhi
•Irgendwo ist Jemand glücklich mit weniger als du hast!

*Wer mag, ich bin gerne da mit 💖,👂und📝*
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Re: Die Bibel ist Menschenfreundlicher, als ihre Missbraucher

Post 10 im Thema

Beitrag von Engelchen »

Ich hatte das ja schon mal geschrieben:
Ich selber glaube nicht an Gott in dem Sinne wie es die meisten verstehen. (pea)
Aber warum soll man das hier nicht diskutieren könne. (sym)
In keine Religion steht: Du sollst töten (pl)
Es steht eher etwas von Liebe deinen nächsten da (super)

Religion ist immer dann gefährlich wenn sie missbraucht wird! Wenn es um Macht geht! Wenn es um Politik geht... :((a

Danke für deine Gedanken...

Liebe Grüße
Lisa
Liebe geben und offen sein für Neues
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Re: Die Bibel ist Menschenfreundlicher, als ihre Missbraucher

Post 11 im Thema

Beitrag von Maya »

Christel, du zitierst meinen Beitrag und meinst, dass du gar nichts von Ausserirdischen geschrieben hättest.
Kann es sein, dass du dich vertan hast?
Ich habe auch nichts von Ausserirdischen geschrieben. Das war wohl Nicole.
Wieso zitierst du meinen Beitrag und schreibst über was völlig anderes?
Eigentlich habe ich nur Fragen gestellt.
Mein Anliegen war und ist es, sachliche Information anzubieten.
Nächste Frage: Wozu?
Also doch ne Diskussionsrunde?
Auch wenn das viele scheinbar anders sehen, frage ich mich, was das in einem CD-Forum soll?
Hakuna Matata
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Re: Die Bibel ist Menschenfreundlicher, als ihre Missbraucher

Post 12 im Thema

Beitrag von Inga »

Hallo, Maya,

dein Beitrag zeigt doch auch, dass hier im Forum offensichtlich ein breites Bedürfnis ist, sich hier über Religion und drum herum auszutauschen.
Sonst wäre es dir doch egal, wenn jemand etwas schreibt.

Liebe Grüße
Inga
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Re: Die Bibel ist Menschenfreundlicher, als ihre Missbraucher

Post 13 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Wieder einmal "ganz allgemein":

bitte diskutiert in einem angemessenen Ton )):m
!EmmiMarie!
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Re: Die Bibel ist Menschenfreundlicher, als ihre Missbraucher

Post 14 im Thema

Beitrag von !EmmiMarie! »

Maya hat geschrieben: Do 29. Apr 2021, 10:47 Nächste Frage: Wozu?
Also doch ne Diskussionsrunde?
Auch wenn das viele scheinbar anders sehen, frage ich mich, was das in einem CD-Forum soll?

Liebe Maya,

die Antwort ist doch relativ einfach-weil das Leben verschiedener Menschen aus verschiedenen Aspekten
besteht...und es ein Bedürfnis sein kann, sich darüber auch auszutauschen.
Und das ist doch total schön-denn wenn man mal was zulässt, was von anderen kommt, kann es sehr
bereichernd sein.
Die Zeit grade ist doch so schon schwer genug..lass es doch einfach fliessen..

Alles Liebe Marie (flo)
I´ve known the wind so cold, i´ve seen the darkest days, but now the winds i feel are only winds of change

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Re: Die Bibel ist Menschenfreundlicher, als ihre Missbraucher

Post 15 im Thema

Beitrag von Maya »

und es ein Bedürfnis sein kann, sich darüber auch auszutauschen.
Hallo Marie,

achsooooo, das sollte ein Gedankenaustausch werden.
Das hab ich so nicht herauslesen können.
Seltsam nur, warum Christel das nicht mitteilen konnte.
Ich hab nur ein paar Gedanken zur Bibel, Gott und Bekleidung gelesen, ohne weitere Anregungen.
Damit konnt ich jetzt nix anfangen.
Dann tauscht euch mal schön aus.
An einem Gedankenaustausch habe ich kein Interesse. Das würde fürchterlich ausarten.

LG Maya
Hakuna Matata
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