Zweifel und Verzweiflung
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BennyDude
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Zweifel und Verzweiflung

Post 1 im Thema

Beitrag von BennyDude » Mo 29. Jan 2018, 00:52

Liebe Frauen, Herren, und alles dazwischen und drum herum,

Es ist soweit: Ich bin wahnsinnig. Und: Ich brauche Hilfe! :(
Ich liege seit einiger Zeit im Bett und heule, gehe nicht zur Uni, spüle mein Geschirr nicht ab und wasche meine Wäsche nicht. "wieso, Ben, tust du das?" werdet ihr fragen?
Ich hatte eine zermürbende Therapiestunde. Es geht um ein ganz altes Thema bei mir, das immer mal wieder in mein Bewusstsein flutscht und mir ganze Lebensabschnitte versaut: In meiner Kindheit ist mir etwas passiert, etwas schlimmes (ich will nicht ins Detail gehen) und ich höre böse Zungen reden, dass Kindheitstraumata ein Grund für Transsexualität sein können. Versteht mich nicht falsch- ich weiß, dass Transsexualität keine Krankheit ist, dass es nicht 'geheilt' werden muss oder kann- und trotzdem denke ich an nichts anderes mehr. Ich habe furchtbare, schreckliche Angst, vor allem auf das ich mich eigentlich gefreut habe. Ich stelle mir zum ersten Mal die Frage: "Was ist, wenn ich nicht Trans bin?" Ich habe Angst, dass etwas mit mir nicht stimmt. Das ich jetzt vollkommen verrückt geworden bin. Und vor allem: Ich habe Angst, etwas falsch zu machen. Schritte zu gehen, die ich bereuen könnte. Ich habe Angst, dass ich eine Traumatherapie mache, und ich dann irgendwie 'nicht mehr' trans bin. Das klingt total dumm, ich weiß. Aber mich wurmt es. Ich liege einfach nur noch im Bett und quäle mich, zittere vor Angst, und frage mich, wieso ich nicht wie die anderen sein kann.
"Wenn du dir nicht sicher bist, dann warte doch noch ein bisschen :)", werdet ihr sagen?
Ich habe das Gefühl, wenn ich noch länger warte, dann drehe ich total durch. Ich habe so, sososososo lange gewartet, um meine Transition starten zu können, und ich kann so nicht leben bis ich 30 bin. Es ist eine Zwickmühle. Ich bin so verzweifelt, ich hatte sogar schon Selbstmordgedanken. Keine ernsten, keine Sorge- ich habe keine Pläne, mir etwas anzutun, und auch nicht den Drang danach- ich habe einfach nur daran gedacht, wie man an alles andere denken würde- und das macht mir alles solche Angst.
Was haltet ihr davon? Denkt ihr, dass es Gründe haben kann, Trans zu sein? Hattet ihr auch schon mal solche Zweifel, Ängste und Gedanken? Wie sied ihr darüber hinweg gekommen? Ich freue mich über jedes, noch so kleines, aufbauende Wort.
Beste Grüße,
Ben

Viggy
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Re: Zweifel und Verzweiflung

Post 2 im Thema

Beitrag von Viggy » Mo 29. Jan 2018, 10:50

Gründe? Glaube ich nicht.

Ich glaube fast jeder ist irgendwie trans, der eine mehr, der andere weniger. Das geht dann von einem normalen Mann, der in den Augen anderer nur ein Softie ist, bis zu jenen, die ihr Leben lang unglücklich sind/waren. Durch Erziehung und Sozialisierung wird das verdrängt, verdeckt, unterdrückt aber je nach Stärke und Ausprägung kommt es früher oder später dann doch zum Vorschein.

Ansonsten kann ich nicht sehr gut mitreden, Ängste, Zweifel hatte ich nie, Gedanken schon, aber weniger wegen mir selbst, sondern wegen meiner Frau. Als vor ein paar Jahren diese Anlagen so nach und nach zum Vorschein kamen, sich offen zeigten, geschah das einfach. Abgesehen von den Ängsten meiner Frau, fühle ich mich damit weiterhin wohl, ich bin nicht komplett anders, ich sehe nur anders aus wenn ich dressed bin. Ich sehe dies eher positiv, Männer, die zu ihrer weiblichen Seite stehen, egal wie stark sie ist, sind für mich bessere und sozialere Menschen als diese echten Kerle, deren Testosteron auf der Welt so viel Unheil anrichtet.

Cybill
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Re: Zweifel und Verzweiflung

Post 3 im Thema

Beitrag von Cybill » Mo 29. Jan 2018, 11:00

Hallo Ben,

Eine Krisenintervention wäre die ideale Wahl für dich in deinem Zweifel und deiner Verwirrnis. Einfach mal googeln, anrufen oder besser gleich hingehen.

Viel Glück!

-Cy
Scio quid nolo! - Ich weiß was ich nicht will!

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Re: Zweifel und Verzweiflung

Post 4 im Thema

Beitrag von Ronda_PTL » Mo 29. Jan 2018, 12:00

Lieber verzweifelter Benny!

So wie Du Deine aktuelle Situation schilderst, klingt das für mich eher nach einem Depressions-Schub. Ich weiß jetzt nicht, ob Du damit vertraut bist, aber diese Symptome sind so was von TYPISCH: Angst, Verzweiflung, Heulattacken, Gedankenkarussell im Kopf, das man nicht stoppen kann, Selbstzweifel, Identitätsfragen, keine Kraft mehr aufzustehen, den Alltag zu meistern, ewige Müdigkeit, Erschöpfung, u.v.m.

Ohne eine Ferndiagnose stellen zu können oder zu wollen, aber ich denke NICHT, dass es in erster Linie mit der Frage TRANS oder NICHT-TRANS zu tun hat. Ich glaube, das geht viel tiefer, weil womöglich durch Deine Therapie etwas aufgerissen wurde, was Dich wesentlich mehr unterbewusst beschäftigt hat, als Dir jemals klar war. Insofern wäre eine solche Schubphase völlig "normal" und sogar therapeutisch sinnvoll. Das mag jetzt in Deinen Ohren pervers klingen, aber bedenke: Wir alle lernen NUR durch Leid, nicht durch Glück! Versuche in dem Chaos Deiner Gefühle die Chance zu erkennen, einen Schritt weiter zu kommen, auf der Reise zum "eigentlichen, dem wahren ICH". Es muss Dir keine Angst machen, Du verlierst auch definitiv NICHT den Verstand. Das ist auch eine typische Chimäre eines solche Schubs.

In der Hoffnung, Dir ein klein wenig helfen zu können ... (flo)

GLG Ronda
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Anne-Mette
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Re: Zweifel und Verzweiflung

Post 5 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » Mo 29. Jan 2018, 12:07


Ronda_PTL
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Re: Zweifel und Verzweiflung

Post 6 im Thema

Beitrag von Ronda_PTL » Mo 29. Jan 2018, 13:31

Nachtrag: Auch von mir noch ein LINK, der helfen könnte:

https://www.deutsche-depressionshilfe.de/start

Viel Erfolg!

Ronda
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Re: Zweifel und Verzweiflung

Post 7 im Thema

Beitrag von Nobbi56 » Mo 29. Jan 2018, 19:55

Hallo Benny,

sofern ich richtig informiert bin, gelten die Ursachen von Transindentität zwar (noch) nicht als abschließend geklärt, aber es spricht wohl viel dafür, dass sie bereits im pränatalen Entwicklungsstadium angelegt sind:

http://www.trans-infos.de/transsexualit ... dentitaet/

Deine Sorge, die Transidentität würde sich mit der Aufarbeitung deines Kindheitstraumas also quasi auflösen bzw. als Falschannahme erweisen, ist vor diesem Hintergrund also eher unbegründet.

Aber aus meiner Sicht solltest Du Dich nicht zu sehr mit der Frage nach dem "was oder wer bin ich?" herumquälen und an dieser Unsicherheit verzagen: Du bist ein Mensch wie jeder andere auch, ob transident oder nicht, spielt doch da nicht die größte Rolle, sondern wichtig ist, dass Du Dich so, wie Du bist, möglichst wohl "in Deiner Haut" fühlst und das zu Deiner Persönlichkeit, Deinem Wesen "passende" Leben führen kannst! Ob das eine Geschlechtsangleichung erfordern kann, wird sich dann zeigen.

Du schreibst, dass Dich das schlimme Kindheitserlebnis auch als Erwachsener immer wieder negativ beeinflusst. Deshalb wäre mein Rat, dieses Trauma mit therapeutischer Hilfe aufzuarbeiten, damit es Dich in Deinem künftigen, langen Leben nicht immer wieder belastet. Es ist wie gesagt eher unwahrscheinlich, dass sich diese Therapie auf Deine geschlechtliche Identität auswirken wird, aber selbst wenn dem so wäre, würde das doch in keiner Weise Deinen Wert als Mensch und Person schmälern!

Deine jetzige Befindlichkeit, nämlich die Unfähigkeit, selbst einfachste Verrichtungen des alltäglichen Lebens wahrzunehmen, scheint auch für mich auf eine depressive Verstimmung hinzuweisen:

https://www.apotheken-umschau.de/depres ... erstimmung

Damit Du Dein Leben wieder aktiver gestalten kannst, schließe ich mich der Empfehlung an, sich an die schon verlinkte Depressionshilfe bzw. Krisenintervention zu wenden.

Toi, toi, toi ! (dr)

LG N.

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Re: Zweifel und Verzweiflung

Post 8 im Thema

Beitrag von Ricarda » Di 30. Jan 2018, 11:13

Wir alle haben schon mal Phasen gehabt, in denen wir uns fragten, wieso wir so sind und ob es dafür
Gründe gibt. Gerne gibt man dann den Umständen in der frühen Kindheit die Schuld.
Aber vielleicht ist es ganz einfach genetisch angelegt. Und wenn wir viel Glück haben, finden wir ein Gegenüber, das mit uns harmoniert.
Aber auch dafür müssen wir reif sein!
Also LASS DIR PROFESSIONELL HELFEN
Alleine kommst Du aus dem Tal der Tränen nicht raus

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Re: Zweifel und Verzweiflung

Post 9 im Thema

Beitrag von Joe95 » Di 6. Feb 2018, 18:39

Ja, ich hatte auch schon solche Ängste und Gedanken.
Ich hab immer noch keine Ahnung ob das alles so richtig ist, was mit mir hier passiert.
Wirklich helfen kann einem dabei nur ein guter Profi.

Ein kleiner Ansatz könnte folgendes sein:
Stell dir vor du wärst vollkommen unabhängig.
Niemand in der Familie würde dir rein reden, alle Freunde, Bekannte und das sonstige Umfeld hätten kein Problem damit dich heute als Mann und morgen als Frau zu sehen, kein Arbeitgeber der dir Vorschriften macht, Kleidung kannst du bekommen was immer du möchtest.

Wie würdest du dann leben wollen, als Mann oder als Frau?
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.

Albert Einstein hat schon gesagt: Was im Internet steht stimmt immer!

Chrissie
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Re: Zweifel und Verzweiflung

Post 10 im Thema

Beitrag von Chrissie » Di 6. Feb 2018, 19:14

Hi, Du solltest versuchen einen Therapeuten zu finden, der sich mit Traumata und TS auskennt.
Eine Aufarbeitung des Traumas vor Beginn medizinischer TS Massnahmen ist unbedingt angeraten. Der umgekehrte Weg könnte eventuell bedeuten, dass Du falsche Wege gehst, die Du nach Traumaverarbeitung bereuen könntest.

Trauma können einen Verdrängungsmechanismus auslösen, der sich als TS äussert. Muss aber nicht. Diese Frage kann nur ein Fachmann klären, aber unbedingt vor medizinischen Massnahmen!

Ein konkretes Bespiel: Eine Vergewaltigung in der Kindheit kann folgendenden Mechanismus auslösen: bei Mädchen: ich bin ein Junge(dann kann mir das nicht mehr passieren) bzw. umgekehrt.

Ich muss es leider so deutlich ansprechen, aber es bestehen sonst erhebliche Gefahren.
Wird die Reihenfolge nicht eingehalten besteht die Gefahr, dass man sein Trauma bewältigt, sich dann richtig in seinem bio Geschlecht fühlt, aber schon eine GaOp gemacht hat. In der Regel ist diese nicht umkehrbar. Tritt nun noch ein Kinderwunsch auf sind schwere Depressionen mit stationärem Aufenthalt oder gar Suizidversuchen möglich.

Also bitte unbedingt vor Beginn des Weges abklären!

LG Chrissie
Das Leben ist zu kurz um sich zu verleugnen.

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Re: Zweifel und Verzweiflung

Post 11 im Thema

Beitrag von Chrissie » Di 6. Feb 2018, 19:24

Hallo nobbi,

Du hast zwar Recht, was die Veränderungen im Fötus bei echter TS anbelangt. Leider gibt es aber Symptome, die wie TS aussehen, aber Verdrängungen sind. Obige Vergewaltigung zählt dazu und eine Kombination aus Homophobie und Homosexualität. Die Person ist homosexuell und ist gleichzeitig homophob ( z.b. Aufgrund der Erziehung) sie umgeht den Konflikt, indem sie sich einredet Trans zu sein, dann darf sie ja auf die gleichgeschlechtliche Person stehen.
Die Anzahl entsprechender Fälle liegt laut diversen Fachleuten übrigens bei ca 1-2%.

LG Chrissie
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Re: Zweifel und Verzweiflung

Post 12 im Thema

Beitrag von Ronda_PTL » Di 6. Feb 2018, 19:44

Chrissie hat geschrieben:
Di 6. Feb 2018, 19:24
Die Anzahl entsprechender Fälle liegt laut diversen Fachleuten übrigens bei ca 1-2%.

LG Chrissie
Liebe Chrissie,
stimmt alles, aber wie Du schon selbst schreibst, sind das gerade mal 1-2%. Bricht man das jetzt runter auf die ohnehin überschaubare Minderheit von "echten TG/TS" dann kommt in realen Zahlen da ein sehr kleiner Wert raus.

LG Ronda
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Re: Zweifel und Verzweiflung

Post 13 im Thema

Beitrag von Chrissie » Di 6. Feb 2018, 20:04

Hi Ronda, das ist richtig, trotzdem halte ich es für gefährlich eventuell!!!! Betroffenen von einer Traumatherapie im Vorfeld abzuraten.

LG Chrissie
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Re: Zweifel und Verzweiflung

Post 14 im Thema

Beitrag von Ronda_PTL » Di 6. Feb 2018, 20:08

Chrissie hat geschrieben:
Di 6. Feb 2018, 20:04
Hi Ronda, das ist richtig, trotzdem halte ich es für gefährlich eventuell!!!! Betroffenen von einer Traumatherapie im Vorfeld abzuraten.

LG Chrissie
Habe ICH nirgends getan, bin ich absolut bei Dir: erst mal den URSACHEN auf den Grund gehen, bevor man womöglich lebenslange Entscheidungen fällt. Wo stand denn das?

LG Ronda
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Re: Zweifel und Verzweiflung

Post 15 im Thema

Beitrag von Chrissie » So 11. Feb 2018, 08:38

Hi Ronda,

der Schreibstil - insbesondere des ersten Absatzes - machte auf mich den Eindruck. Bei mir kam an : Keine Sorge, dass sind typische Depris bei TS. Da habe ich wohl etwas zuviel reininterpretiert, sorry.

LG Chrissie
Das Leben ist zu kurz um sich zu verleugnen.

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