Mein Weg
Mein Weg - # 3

Lebensplanung, Standorte
Antworten
Magdalena
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1764
Registriert: Di 4. Feb 2014, 10:17
Geschlecht: mehr Frau als Mann
Pronomen: sie
Wohnort (Name): Dresden
Hat sich bedankt: 1595 Mal
Danksagung erhalten: 1522 Mal
Gender:

Re: Mein Weg

Post 31 im Thema

Beitrag von Magdalena »

Hallo,

Da das Problem mit den Barthaaren ja alle betrifft, finde ich es nicht schlimm, auch hier die Erfahrungen von Euch hier mit einzubringen. Wir haben ja das gleiche Ziel, der Bart muss weg. Auch wenn ich hier von meinen Erlebnissen berichte, die sich auch um das Thema Bart mit bewegen. Und wir sollten nicht alles zu ernst nehmen. Und mir geht es ebenso wie Dir Johanna, da auch ich keine offizielle Diagnose vorweisen kann, trage auch ich selber die Kosten. Bei der von mir gewählten Methode der Bartentfernung durch Licht, wachsen die zerstörten Haare nicht mehr. Es sind Die Haare die im Endstadium de Wachstumsphase sind. Also noch Mit der Haarwurzel verbunden sind. Haare welche sich schon von der Haarwurzel getrennt haben oder noch nicht an der Hautoberfläche angekommen sind wachsen weiter. Nach dem was ich in der Beratung erfahren habe, gibt es vier Wachstumsphasen. Und nur bei der letzten stirbt die Haarwurzel ab und es bilden sich keine neuen Haare.

Viele liebe Grüße Magdalena
Lebe jeden Tag.
Magdalena
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1764
Registriert: Di 4. Feb 2014, 10:17
Geschlecht: mehr Frau als Mann
Pronomen: sie
Wohnort (Name): Dresden
Hat sich bedankt: 1595 Mal
Danksagung erhalten: 1522 Mal
Gender:

Re: Mein Weg

Post 32 im Thema

Beitrag von Magdalena »

Hallo,

heute möchte ich wieder etwas von mir berichten. Vor einigen Wochen, hatte ich mich bei Douglas angemeldet. Denn ich bin mit meinem Hautbild nicht zufrieden. Und in der Drogeriefiliale um die Ecke habe ich nicht das gefunden, wonach ich suchte. Und so habe ich auch die Douglascard beantragt. Dann kam die Mail, ich kann meine Douglascard in einer Filiale in meiner Nähe abholen. In der Stadt hatte ich einige Weg zu erledigen, die ich auch nutzte sie als Magdalena in Angriff zu nehmen. Es war nicht nur ein warmer Tag, nein es war drückend heiß und schwül. In einem kurzen Sommerkleid aber ohne Strumpfhose, da mir wenigstens der leichte Wind um die Beine etwas für Abkühlung sorgt. So ging ich folgerichtig gleich zu Douglas auf der Prager Straße in Dresden. Die Verkäuferinnen empfingen mich freundlich. Ich ließ mich beraten, welche pflegenden Produkte ich im Gesicht anwenden kann. Eine Ampullenkur war es, für das ich mich entschied. Beim Bezahlen machte ich die Dame auf das Ausstellen der Card aufmerksam. Sie nahm die Daten unter denen ich mich angemeldet hatte auf und überreichte mir die auf meinen weiblichen Namen ausgestellte Kundenkarte. Zu Hause brauchte ich sie nur noch unterschreiben.
Nun noch die restlichen Einkäufe erledigen, das übliche was so zum Leben benötigt wird. So machte ich mich auf den Heimweg.


Viele liebe Grüße Magdalena
Lebe jeden Tag.
Magdalena
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1764
Registriert: Di 4. Feb 2014, 10:17
Geschlecht: mehr Frau als Mann
Pronomen: sie
Wohnort (Name): Dresden
Hat sich bedankt: 1595 Mal
Danksagung erhalten: 1522 Mal
Gender:

Re: Mein Weg

Post 33 im Thema

Beitrag von Magdalena »

Hallo zusammen!

Dieses Jahr verlebe ich meinen Urlaub in Balkonien. Nicht dass ich die Lust am Reisen verloren habe, vielmehr ist der Gesundheit meiner Eltern geschuldet. Ich bin für deren Betreuung und Pflege verantwortlich. Bei der Betreuung ist vor allem der Papierkrieg gemeint, ich sage nur neue Datenschutzverordnung. Zwar habe fast überall eine Vollmacht hinterlegt, die mich berechtigt im Namen meiner Eltern zu handeln. Doch oftmals steckt der Teufel im Detail. Und so musste ich vieles was noch offen war in meinen freien Tagen erledigen. Zu meinem Glück läuft aber die Pflege durch den Pflegedienst recht gut.

So konnte ich am vergangenen Freitag den Besuch eines Stammtisches hier in Dresden endlich einmal einplanen. Und ich war ein bisschen angespannt. Schon Tage vorher machte ich mir Gedanken. Was ziehe ich an? Es sollte ja doch recht warm werden. Abends könnte es aber doch auch kühl werden. Vor einigen Tagen hatte ich ein neues Kleid mir zugelegt, welches ausgeführt werden wollte. Dazu dann einen hellen Blazer und Sandaletten. Dafür hatte ich mich am Ende entschieden.

Auf ging es in die Dresdner Neustadt mit der Straßenbahn. Was am Ende die richtige Wahl war, und nicht mit dem eigenen Auto zu fahren. An Diesem Wochenende war BRN, Bunte Republik Neustadt. ein großes Stadtteilfest, welches einst als alternatives Fest eines Stadtteils begann. In den zurückliegende Jahren gab es manchmal auch Randale. Und um dies zu verhindern war viel Polizei im Einsatz . Parkmöglichkeiten waren Mangelware.

Auf dem Weg zu dem Lokal in dem auch der Tuntenball stattfindet, spazierte ich kurz durch das bunte Treiben des BRN. Mit etwas Aufregung trat ich in das Lokal ein. Wie werde ich aufgenommen, als Neue? Werde ich akzeptiert, so wie ich bin? Diese Gedanken wurden schnell zerstreut. Als ich an den Tisch trat kam eine kurze Vorstellung und Begrüßung, ich glaube alle Namen habe ich vor Aufregung nicht richtig mitbekommen. Da muss ich, wenn ich wieder ermöglichen kann, mir die Namen besser einprägen. Oder verstößt es gegen den Datenschutz? Dann nahm ich in der Runde am Tisch Platz und war nun Teil der Gemeinschaft. Die Bedienung nahm die Bestellungen auf , und am Tisch lief die Unterhaltung weiter. Und es kamen später noch weiter Damen. So gingen die Stunden viel zu schnell zu Ende.


Viele liebe Grüße Magdalena
Lebe jeden Tag.
Magdalena
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1764
Registriert: Di 4. Feb 2014, 10:17
Geschlecht: mehr Frau als Mann
Pronomen: sie
Wohnort (Name): Dresden
Hat sich bedankt: 1595 Mal
Danksagung erhalten: 1522 Mal
Gender:

Re: Mein Weg

Post 34 im Thema

Beitrag von Magdalena »

Hallo!

Nach langer Zeit war es mal wieder möglich mit Andrea unserer Opernexpertin einen Besuch in der Semperoper zu unternehmen. Gespielt wurde Le nozze di Figaro, Die Hochzeit des Figaro von Wolfgang Amadeus Mozart. Um ungestört den Opernbesuch genießen zu können, hatte ich für diesen Abend die Betreuung meiner Mutter durch unseren Pflegdienst organisiert. Mein Vati ist zur Zeit noch im Krankenhaus nach einer OP an der Hüfte.
Ich durfte also seit langem mein Abendkleid wieder aus dem Schrank holen. Dazu die passenden Schuhe. Leider habe ich nicht bedacht, dass Dresdens Innenstadt nicht sehr tauglich ist für elegante Damenschuhe. Ab und zu blieb ich mit dem Pfennigabsatz in Fugen stecken. Dabei legte ich unfreiwillig einen Balletttanz hin. Nur sind die Schuhe jetzt richtig ruiniert.

Dann zu Hause etwas mehr Aufmerksamkeit auf Make-up legen. Den passenden Schmuck auswählen. Und alles wichtige was Frau so am Nötigsten braucht in der Abendhandtasche verstauen. Und für den Fall, es könnte sich Abends abkühlen, nahm ich noch meinen hellen Blazer mit. Wir wollten uns am Postplatz treffen. Ich hatte meinen Fahrschein einen Tag eher gekauft. Also mit der Straßenbahn ab auf den Postplatz. Da ich selten Straßenbahn fahre, hatte ich eine länger Fahrzeit eingeplant, als die Fahrt eigentlich dauerte. So war ich als Erste von uns Beiden am Postplatz. Doch Andrea meldete sich bald, dass sie auch gleich eintreffe. So kam nach langer Zeit zu einem Wiedersehen. Auf dem Weg weiter zur Oper musste ich wegen der Schuhe sehr aufpassen. Dennoch hatten wir bei unserem Wiedersehen viel zu erzählen.

In der Oper angekommen legten wir unsere Jacken an der Garderobe ab. Für die Pause ließen wir uns unsere Pausenversorgung schon mal reservieren. Andrea wusste von dieser Möglichkeit, welche uns in der knappen Pause das Anstehen am Tresen ersparte. Andrea, welche unsere Karten versorgte hatte mit unseren Plätzen eine gute Wahl getroffen. Wir saßen sehr mittig mit einem guten Blick auf die Bühne um das Geschehen zu verfolgen.
Die Inszenierung war für meinen Geschmack sehr neuzeitlich. Es ist aber ein Markenzeichen der Semperoper. Und dies wurde schon öfters auch in der örtlichen Presse kritisiert. Dennoch alles in allem fand ich es , auch durch die Leistungen des Ensembles, Orchester, Sänger und Sängerinnen, Chor, eine gute Vorstellung.

Nach dem Opernbesuch suchten wir uns in der Nähe noch im Sophienkeller einen Tisch. Da es aber ein milder Abend war einen Tisch im freien, wo wir uns bei einem Glas Wein noch viel zu erzählen hatten. Doch wie immer ist jeder Abend einmal zu Ende. Und es bedeutet sich zu verabschieden. Auf dem Weg zur Haltestelle der Straßenbahn legte ich noch einmal eine Balletteinlage hin, wegen meiner Schuhe. Ich hätte mir ja ein paar Schuhe für den Weg in einen Beutel einpacken können. aber nein ich wollte ja elegant erscheinen, von Anfang bis Ende.


Viele liebe Grüße Magdalena
Lebe jeden Tag.
Magdalena
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1764
Registriert: Di 4. Feb 2014, 10:17
Geschlecht: mehr Frau als Mann
Pronomen: sie
Wohnort (Name): Dresden
Hat sich bedankt: 1595 Mal
Danksagung erhalten: 1522 Mal
Gender:

Re: Mein Weg

Post 35 im Thema

Beitrag von Magdalena »

Hallo,

in letzter Zeit bin ich wenig zum Schreiben gekommen. Ja und eigentlich ist wenig Berichtens wertes geschehen. Der Besuch im Studio, um die lästigen Barthaare los zu werden, ist zur Routine geworden. Und auch wenn am Ende die helleren Haare sich nicht gänzlich entfernen lassen werden mit der von mir gewählten Methode, so ist zumindest der Bartschatten verschwunden. So brauche ich das Make-up nicht mehr so dick auftragen. Was gerade jetzt bei diesen Temperaturen von Vorteil ist.

Dann kam wie viele ja sicher schon gelesen haben , die Erkrankung von Mona. Und ich hatte das Glück vergangenes Jahr in meinem Urlaub Mona und ihre Frau kennen u lernen. Ja und ich kann für mich sagen, es war mehr als nur ein kurzes kennenlernen. Auch wenn uns viele hundert Kilometer trennen. Umso schockierter war ich, als ich von Monas Frau eine Nachricht bekam Mona liegt im Krankenhaus. Bei nur einer Nachricht blieb es nicht. Es folgen Telefonate SMS und E-Mails. Da war mir in dem Sinn en femme sein zweitrangig. Und dennoch war ich an einigen Tagen en femme unterwegs. Doch es ist nichts kribbelndes mehr, um darüber viel zu schreiben. Besorgungen erledigen oder auch nur mal einen Kaffee trinken gehen, es wird zusehends normaler Alltag. und es spielt weniger eine Rolle wie ich gekleidet bin. Ich bin ein Mensch! Mehr bedarf es nicht.


Viele liebe Grüße Magdalena
Lebe jeden Tag.
Magdalena
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1764
Registriert: Di 4. Feb 2014, 10:17
Geschlecht: mehr Frau als Mann
Pronomen: sie
Wohnort (Name): Dresden
Hat sich bedankt: 1595 Mal
Danksagung erhalten: 1522 Mal
Gender:

Re: Mein Weg

Post 36 im Thema

Beitrag von Magdalena »

Hallo,

heute möchte ich wieder mal etwas von mit hören lassen.

An meinen letzten Worten möchte ich anknüpfen. Ich bin ein Mensch. In dem Fall muss ich aber anmerken leider. Denn mir haben die Temperaturen doch mehr zugesetzt als mir lieb war. Genauer geschrieben, mir ist in meinem überhitzten Auto kurz übel geworden. Leider ist dies nicht ohne Folgen geblieben. Mein Auto stand während der Arbeit auf dem Betriebsparkplatz in der Sonne. Die Temperaturen waren ja so schon zu viel, und erst recht im Auto. Durchlüften vor der Fahrt war wenig ergiebig. Die Luft war fast genauso warm wie im Auto. Von Luftzirkulation konnte keine Rede sein. Es war einfach alles heiß, Lenkrad, Sitze. So ist es dann passiert. Kurz nach der Ausfahrt vom Parkplatz spielt mir die Hitze übel mit. Mir wir schwummrig. Sprich meine Wahrnehmung ist nicht mehr so wie sonst. Alle ging so schnell, dass ich kaum noch reagieren konnte. Dann ist es zum Unfall gekommen. Zum Glück nur Blechsachaden. ich bin rechts am Fußweg an eine Absperrung gerollt. Als ich gemerkt hatte, was gerade passiert war, rief ich die Polizei. Lange braute ich nicht zu warten. Und so wie ich aus dem Gespräch mit dem Polizisten vernahm, war ich nicht die Einzige, die ein Opfer der Hitze an diesem Tag geworden ist. Nur aus eigener Kraft, mit dem eigenen Auto, kam ich nicht mehr weiter. Hier zahlte sich mal wieder die Mitgliedschaft im ADAC aus. Es war ja auf dem Heimweg passiert, also ich nicht en femme. Nur hier musste ich Geduld aufbringen. Es gab zu dem Zeitpunkt viele Unfälle.

Auf meinem Handy sah ich eine Nachricht von Monas Frau ist eingetroffen. Sie schien zu Hause gewesen zu sein. Da ich in dem Moment jemanden zum Reden brauchte rief ich Monas Frau an. Jetzt war ich es der Trost bitter nötig hatte. Ja und es tat gut, eine bekannte Stimme zu hören. Auch wenn wir beide, auf Grund der eigenen Lage, nicht alle gleich so verstanden wie es gesagt wurde. Aber allein das Zuhören half mir wieder nach vorn zusehen.
Mein Arbeitgeber gab mir den nächsten Tag frei um die Angelegenheiten mit Werkstatt und Versicherung in Angriff zu nehmen. Nun ist der Kampf mit dem Gutachter der Versicherung beendet und die Reparatur kann beginnen.

Nach all dem Ärger und der Aufregung brauchte ich nun mal wenigstens einen Tag der Erholung. Am gestrigen Vormittag war wieder Haarentfernung angesagt. Und vorher wollte ich noch bei meinem Perückenstudio, da wo ich Kundin bin, vorbei gehen. Meine derzeitige Perücke braucht etwas Pflege. Zu Hause reinige ich sie immer regelmäßig. Aber irgendwann bei bester Pflege muss doch Fachfrauen sich meiner Perücke annehmen. Gleichzeitig suchte ich nach einer Perücke mit einem anderen Schnitt und Farbe. Ich wurde fündig. So verließ ich mit neuer Perücke auf dem Kopf das Perückenstudio und ging gleich direkt zum wenige Minuten entfernten Haarentfernungsstudio. Alles war schon vorbereitet. Der Ablauf ist nichts besonderes mehr. Gegen 11Uhr waren die Behandlungen zu meiner Zufriedenheit beendet. Zum Mittagessen ist es noch zu früh. Ich brauche aber dringend noch neues Make-up. Und da ja mein Bartschatten nicht mehr so stark ist, könnte ich ein anderes Produkt probieren. Also auf zur nächsten Douglasfiliale. Die Damen sind immer sehr nett. Und so brauchte ich nicht lange durch die Ständer mit den verschiedenen Mittelchen zur Verschönerung der Frau schleichen. Ich ließ mich also beraten. Verschiedenes konnte ich testen. Und zu meiner Überraschung, jede Frau die es wollte, konnte sich professionell schminken lassen. Dieses Angebot nahm ich an, vor allem weil nach der Behandlung im Haarentfernungsstudio doch mein Gesicht nicht mehr perfekt aussah. Beim Bezahlen im Anschluss gab es durch meine Beautycard noch einen deutlichen Nachlass.
20180806_164105.jpg
Jetzt war es dann doch Zeit eine Kleinigkeit zu essen. Dazu ging ich in das in der Nähe befindliche Kaufhaus. Da gibt es ein Selbstbedienungsrestaurant in der obersten Etage. Es waren noch tische an der Fensterfront frei. So stellte ich mein Tablett mit meinem Essen und Getränk ab. durch das Fenster konnte ich dem Treiben unter mir zusehen. Bei meinem letzten Telefonat mit Monas Frau ging, wie ich schon schrieb vieles an mir vorbei. Ich nutzte dies Gelegenheit in der Mittagszeit, wissend Monas Frau ist gerade zu Hause, sie anzurufen. Ja und dieses Gespräch tat uns beiden gut. Ich bat sie, beim nächsten Besuch bei Mona beste Grüße auszurichten.

Wozu nutze ich den Nachmittag? Ich dachte mir, das Gute liegt so nah. Täglich kommen Touristen in meine Stadt um sich Schloss, Zwinger und noch mehr anzusehen. Am Nachmittag besichtige da Schloss. Zunächst gehe ich in das Historische Grüne Gewölbe. Es ist noch nicht sehr lange zugänglich. In der ersten Zeit war es lange vorher notwendig, sich um eine Eintrittskarte zu bemühen. Denn es darf nur eine bestimmte Anzahl an Personen sich in den Räumen bewegen. Doch nun ist scheinbar der große Ansturm vorbei. Also konnte ich gleich in die Ausstellung. Das Historische Grüne Gewölbe beherbergt wertvolle Schätze der Wettiner, den Kurfürsten und Königen von Sachsen. Besonders unter August dem Starken und seinem Sohn sind die meisten Gegenstände in der Schatzkammer zu verdanken. Anschließend besichtigt ich die anderen Ausstelllungen mit Grünem Gewölbe, Kupferstichkabinett, Ahnengalerie und Türkischer Kammer.
20180806_160613.jpg
Nun brauchte ich eine Pause. Gleich gegenüber ist eine Geschäft, welches sich fast nur mit Schokolade beschäftigt. Und was liegt näher, sich hier ein Schokoladeneis zu gönnen. Bevor mir dann noch der Aufstieg auf den Hausmannsturn bevorsteht. Auch hier war ich, obwohl ich in Dresden lebe, noch nie.
20180806_170026.jpg
Umso mehr genieße ich den Ausblick. Vor mir die Hofkirche und gleich daneben vor dem Theaterplatz die Semperoper. Die Elbe, welche wenig Wasser führt du so am Terrassenufer die Schiffe der Weißen Flotte fest liegen. Weiter schweift mein Blick hinüber zur Frauenkirche und weit hinaus in Richtung Osterzgebirge.

Ich merke, wie mir dieser Tag gut getan hat.

Viele liebe Grüße Magdalena
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Lebe jeden Tag.
Magdalena
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1764
Registriert: Di 4. Feb 2014, 10:17
Geschlecht: mehr Frau als Mann
Pronomen: sie
Wohnort (Name): Dresden
Hat sich bedankt: 1595 Mal
Danksagung erhalten: 1522 Mal
Gender:

Re: Mein Weg

Post 37 im Thema

Beitrag von Magdalena »

Hallo,

manchmal sind es einfach nur Worte, die einem gut tun. So wie heute. Anfang der Woche hatte ich meine alte Perücke zum Aufarbeiten abgegeben. gestern erreichte mich der Anruf, meine Perücke sei zur Abholung bereit. Ja und eigentlich hatte ich heute keine Zeit dafür eingeplant. ich musste mich um meine Eltern kümmern, Essen kochen Betten fisch beziehen und vieles mehr. Auch der Wochenendeinkauf stand bevor. Was mach ich ? viel zeit blieb mir nicht mich ausgefertigt für die Stadt, das Perückenstudio liegt direkt im Stadtzentrum, zu machen. Nur etwas Make-up, Grundierung und Puder etwas Lippenstift, das musste reichen. Sommerkleid angezogen, ein paar leichte Schuhe, und ab ging es in das Perückenstudio. Das Stadtzentrum ist gut besucht. Wo werde ich jetzt mein Auto los. Alle Anzeigen sagen nur eines, alle Parkplätze belegt. Doch ich versuche es bei einem Hotel, da ich ein grünes licht erblicke. Richtig in der Tiefgarage des Hotels sind freie Parkplätze vorhanden. Auto abgestellt und auf ins Getümmel, hieß es für mich. Der Vorteil der Geschäftigkeit inn den Gassen, ich werde nicht beachtet. So erreiche ich das Perückenstudio. Der Inhaber begrüßt mich freundlich. Ich zeige die Karte, welche mir bei der Beratung mitgegeben wurde und sagte, dass ich meine aufgearbeitete Perücke abholen möchte. Dann kam der Satz, der für mich Balsam auf der Seele war. Zu der Frisörin gewandt, " Da ist eine Dame, die ihre Perücke abholen möchte." Ich wurde gebeten, derweil im Wartebereich Platz zu nehmen. Nicht lange brauchte ich warten. wir gingen zu einem der Behandlungsstühle, hier sah, so schlecht ist mir in der kürze der Zeit mein Make-up nicht geworden. Dann wurde mir das Ergebnis der Aufarbeitung gezeigt. Ich war zufrieden. So begann ich anschließend mit meinen Wochenendeinkäufen.


Viele liebe Grüße Magdalena
Lebe jeden Tag.
Magdalena
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1764
Registriert: Di 4. Feb 2014, 10:17
Geschlecht: mehr Frau als Mann
Pronomen: sie
Wohnort (Name): Dresden
Hat sich bedankt: 1595 Mal
Danksagung erhalten: 1522 Mal
Gender:

Re: Mein Weg

Post 38 im Thema

Beitrag von Magdalena »

Hallo,


es ist eine gefühlt lange Zeit vergangen, seit ich die letzten Zeilen geschrieben hatte. zum Stammtisch in Dresden konnte ich mein neue Perücke ausführen. Leider konnte ich nicht bis zum Ende bleiben, zu Hause warteten noch meine Eltern. Zwar hatte der Pflegedienst alles erledigt, doch für den nächsten Tag gab es für mich noch einiges vorzubereiten. Und wie es ist, wenn man seine Eltern betreuen muss, so kommt immer wieder etwas anderes dazu. So ist derzeit mein Vater wieder im Krankenhaus und ich bin gefordert, mich um alles was damit zusammen kommt zu organisieren. Auch auf Arbeit ist stets das volle Pensum zu leisten. So war an diesen Tagen bei einem Kunden Tag der offenen Tür. Und da war ich mit im Einsatz. Die meisten Veranstaltungsorte waren im Freien. Die Sonne schien unaufhörlich. Das Ergebnis spürte ich am Abend. Im Gesicht zeigte sich ein Sonnenbrand. Und dies war schlecht für mich. Denn am nächsten Tag stand wieder ein Termin zur Haarentfernung an.

Im Studio angekommen wurde ich wie immer freundlich begrüßt. Dann , auch wie immer, kamen die Fragen vor der Behandlung und die Kontrolle der zu behandelnden Hautpartien. Und durch meinen Sonnenbrand fiel die Behandlung ins Wasser. In einer Woche sollte es dann möglich sein die Behandlung nachzuholen. Ich bat gleich früh zeitig den Termin zu bekommen. Denn an diesem Tag habe ich mich noch verabredet. Es war möglich. so kann ich noch vor dem Treffen die Behandlung durchführen lassen.

Nun stand mir noch der ganze Tag zur Verfügung. Ich könnte mal wieder in den Zoo gehen. Also nahm ich die Straßenbahn und auf zu Zoo. Da war ich lange nicht mehr. Vieles hat sich verändert. Das alte Restaurant neben der Pinguinanlage ist durch einen neues ersetzt worden. Viele Gehege verschwunden und durch Artgerechtere ersetzt worden. An anderen Stellen sind die Handwerker dabei den Zoo attraktiver werden zu lassen. So verbrachte ich den Nachmittag.

Es blieb noch Zeit ein wenig in der Stadt durch die Geschäfte zu ziehen. Ja auch ich kann an Schuhgeschäften nicht vorbei gehen. So haben es mir ein Paar Pumps mir nicht sehr hohen Absatz angetan. Diese Pumps rufen förmlich, nimm mich mit. Weiter bummelte ich in der Altmarktgalerie. in einer Gelateria gönnte ich mir einen Eiskaffee und wurde als Signora angesprochen. Irgendwann machte ich mich auf den Heimweg. Ich fuhr wieder mit der Straßenbahn. An der Haltestelle, an der ich aussteigen wollte, stand schon ein Mann, der ebenfalls hier die Straßenbahn verlassen wollte. Als die Bahn hielt, ließ mir der Mann den Vortritt, obwohl ich mich gerade erst zur Tür begab.


Viele liebe Grüße Magdalena
Lebe jeden Tag.
Magdalena
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1764
Registriert: Di 4. Feb 2014, 10:17
Geschlecht: mehr Frau als Mann
Pronomen: sie
Wohnort (Name): Dresden
Hat sich bedankt: 1595 Mal
Danksagung erhalten: 1522 Mal
Gender:

Re: Mein Weg

Post 39 im Thema

Beitrag von Magdalena »

Hallo,

eine Woche später, es ist Donnerstag. Heute möchte ich mich mit Claudia treffen. Claudia von einem anderem Forum , welche aus dem Raum Tölz angereist ist. Ich freute mich schon auf Claudia, da ich ja schon viel von Claudia gelesen hatte. Nun also unser Treffen. Wir hatten uns schon im Vorfeld ausgetauscht, was wir unternehmen können. Nun ist Claudia schon öfters in Dresden gewesen. Und so kannte sie schon sehr viel über meine Heimat. Doch gern wollte ich ihr noch unbekannte Ort abseits der Touristenströme zeigen.

Doch ehe es soweit ist, stand noch der ausgefallene Termin im Haarentfernungsstudio an. So bat ich möglichst zeitig einen Behandlungstermin zu bekommen. Man ist mir entgegengekommen. Ich konnte noch vor der eigentlichen Öffnungszeit kommen, Termin nach Vereinbarung. gegen 10 Uhr kam ich aus dem Studio. noch einmal das Make-up überprüft. Dann ab zu der Pension, in der Claudia ihren Urlaub gebucht hat. Vor noch schnell angerufen, ich komme.
So stand Claudia schon vor der Pension. Lange konnte ich da nicht mit meinem Auto halten. Nach dem Claudia bei mir eingestiegen ist, unterbreitete ich den Vorschlag, ob sie den Barockgarten Großsedlitz schon besucht hat. Den Barockgarten kannte Claudia noch nicht. So fanden wir unser Ziel für den Vormittag.

Der Barockgarten liegt am Rande von Heidenau vor den Toren von Pirna. Am Parkplatz das Auto abgestellt und den Eintritt entrichtet betraten wir den Garten. Leider hat die Trockenheit dieses Sommers im Garten ihre Spuren hinterlassen. Schnell wurde es an diesem Tag noch einmal richtig heiß. So suchten wir uns ein schattiges Plätzchen. Denn wir hatten uns viel zu erzählen. Da jede auch einige Bilder mitbrachte, die das Erzählte unterstreichen, lernten wir uns besser kennen. wir suchten uns dann einige schattige Wege durch den Garten. Dabei machte Claudia einige Fotos. Irgendwann kam die Frage auf ob wir etwas essen wollen. So kam dann von mir der Vorschlag zum Laasenhof zu fahren.

Im Ortsteil Laasen, der zu Rathen gehört, ist es nicht weit. Nur geht die Fahrt durch Pirna. Und um die Mittagszeit ist zum Glück nicht viel Verkehr. Was bei der Rückfahrt anders war. Lassen liegt abseits der gängigen Touristenpfade. Doch es ist für mich ein schöner Blick auf das Basteimassiv, den man von Laasen hat. an einem der Tische im Freien ließen wir uns das Essen bringen. Anschließend gingen wir noch ein wenig auf Fotosafari.
Zum Abschluss diese schönen Tages fuhren wir nach Pirna, der Stadt, die sich gern als das Tor zur Sächsischen Schweiz bezeichnet. Ein kurzer Stadtbummel und ein letztes gemeinsamer Besuch eines Lokals um noch etwas alkoholfreies zu trinken, bei der Wärme des Tages nötig. dann kam langsam der Moment sich zu verabschieden. Ich brachte Claudia wieder zurück zu ihrer Pension. Ob ich zum Stammtisch am nächsten tag kommen konnte, war noch offen.
Waren da ja auch noch meine Eltern um die meine Hilfe benötigen. So war ich am Freitag voll ausgeplant. So gegen 17 Uhr war dann mein Tagwerk abgearbeitet. Die Betreuung meine Eltern war gesichert. Damit entschied ich mich doch am Stammtisch teilzunehmen. Es war ein sehr schöner Abend, zu dem auch Claudia anwesend war. Nur konnte ich leider nicht bis zum Ende bleiben. Die Aufgaben des nächsten Tageserforderten es. Claudia bot mir an mich diesmal in ihrem Auto mitzunehmen. Ich habe es dankend angenommen. Es hat mich sehr gefreut Claudia auch einige ihr noch nicht bekannte Orte zeigen zu dürfen. Und für mich war es wie ein kurzer Urlaub vom Alltag.


Viele liebe Grüße Magdalena
Lebe jeden Tag.
Magdalena
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1764
Registriert: Di 4. Feb 2014, 10:17
Geschlecht: mehr Frau als Mann
Pronomen: sie
Wohnort (Name): Dresden
Hat sich bedankt: 1595 Mal
Danksagung erhalten: 1522 Mal
Gender:

Re: Mein Weg

Post 40 im Thema

Beitrag von Magdalena »

Hallo,

nun möchte ich von meinem Urlaub in Kassel berichten.

Inzwischen war ich mal im Urlaub. Und wieder konnte ich eine gute Freundin persönlich kennen lernen. und ja es war ein schöner Urlaub. Doch vorher musst ich noch einiges organisieren. Habe ich doch die Verantwortung für meine pflegebedürftigen Eltern. So hatte ich für beide einen Platz in der Kurzzeitpflege gebucht. Nur ist bei meinem Vater ein Krankenhausaufenthalt eingetreten. Nicht sicher war, wie langer er im Krankenhaus bleibt. Am Ende war er dann die ganze Zeit meines Urlaubes im Krankenhaus und war versorgt. So musste meine Mutti allein in die Kurzzeitpflege.

An meinem letzten Arbeitstag kam ich dann mit dem Ergebnis mein Vati bleibt im Krankenhaus nach Hause. Am nächsten Tag brachte ich nun meine Mutti allein in das Pflegeheim. Am Morgen haben wir zusammen gefrühstückt. Die letzten Sachen noch in ihrem Koffer verstaut. Ich holte mein Auto um alleseinzuladen. Neben dem Koffer kam noch ein Rollstuhl und ein Rollator dazu. Dann fuhren wir los. In einem Lokal, wie zum Abschied, gingen wir zum Mittagessen. Gegen 14 Uhr erreichten wir das Pflegeheim. Den Schlüssel für die Wohnung hatten wir schon eher bekommen. So brachte ich meine Mutti und alles andere auf das Zimmer. Nun rief ich nach einer Pflegekraft um die weitere Betreuung abzusprechen. ein letzte Verabschiedung, dann machte ich allein zurück nach Hause.

Jetzt war Zeit mich auf meinen Urlaub vorzubereiten. In Gedanken wusste ich was ich alles in meinen Koffer packen musste. auch welche Sachen ich auf die Fahrt anziehe. so entschied ich mich für einen knielangen braunen Rock und einen rosafarbenen Pullover. Darüber einen Mantel, so rundete ich das Bild ab. Bevor ich meine Koffer aber nun endlich einräumte nutzte ich noch das Tageslicht um meine Augenbrauen zu zupfen und in Form zu bringen.
Nun was nehme ich mit? Die große Frage nach dem Wetter. soll ich mehr sommerliches mitnehmen oder doch schon mehr etwas für kühlere Tage. Und obwohl ich nur eine Woche verreiste, war mein Koffer fast zu klein um alles aufzunehmen. Vom Gewicht möchte ich jetzt hier gar nicht erst schreiben.

Jetzt gönnte ich mir noch ein ausgiebiges Bad, um endlich in Urlaubsstimmung zu kommen. so konnte ich dann am Sonntag entspannt meine Reise nach Kassel antreten.


Viele liebe Grüße Magdalena
Lebe jeden Tag.
lexes
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1921
Registriert: Di 4. Apr 2017, 09:40
Geschlecht: m
Pronomen:
Wohnort (Name): Dortmund
Hat sich bedankt: 1875 Mal
Danksagung erhalten: 2801 Mal
Kontaktdaten:

Re: Mein Weg

Post 41 im Thema

Beitrag von lexes »

Magdalena hat geschrieben: Di 7. Aug 2018, 15:56
20180806_164105.jpg
Schick siehst aus !

etwas verspannt , was verständlich ist :-)

mach einfach weiter so......

Für Dein Auto hab´ich mal was rausgesucht : https://www.obelink.de/all-ride-twin-ve ... gJ0TvD_BwE

Das wird Dir zwar ordentlich die Frisur zerpflücken, Dich aber sicher vor Blechschaden und ADAC-Wartezeiten bewahren.
Viel trinken nicht vergessen ( auch wenn man dann oft auf die Toilette muss und sich erneut den Augen der Welt aussetzen darf )

pass auf Dich auf

Lexi
Marlin
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 152
Registriert: Mo 27. Nov 2017, 18:03
Geschlecht: weiblich
Pronomen: sie
Wohnort (Name): Kassel
Hat sich bedankt: 145 Mal
Danksagung erhalten: 121 Mal
Gender:
Kontaktdaten:

Re: Mein Weg

Post 42 im Thema

Beitrag von Marlin »

Magdalena hat geschrieben: Do 18. Okt 2018, 07:10 nun möchte ich von meinem Urlaub in Kassel berichten
Da wünsche ich viel Spaß in Kassel. Der Herkules freut sich auf euch (smili)

LG
Marlin
Magdalena
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1764
Registriert: Di 4. Feb 2014, 10:17
Geschlecht: mehr Frau als Mann
Pronomen: sie
Wohnort (Name): Dresden
Hat sich bedankt: 1595 Mal
Danksagung erhalten: 1522 Mal
Gender:

Re: Mein Weg

Post 43 im Thema

Beitrag von Magdalena »

Hallo,

danke Martin für deine Zeilen, ja der Herkules hat mich empfangen. Es war ein schöner Aufenthalt. Und eigentlich wollte ich weiter über meine Tage in Kassel schreiben. doch leider kam eine unschöne Geschichte dazwischen. mir wurde auf meiner Arbeit angedeutet, dass sich einige über meinen Auftritt bei FB amüsieren. Dies mir aber nicht ins Gesicht sagen wollen. Eine Mitarbeiterin, die zu mir steht, hat mich darüber informiert. Sie war so ehrlich mich nicht im Regen stehen zu lassen. Ich muss an dieser Stelle noch hinzufügen, ich bin im Job nicht offiziell geoutet. Es hat seinen Grund, der sich unteranderem jetzt durch die Reaktionen einiger nach dem Finden meines FB-Auftrittes bestätigt. Denen ist es ein Vergnügen im Privatleben anderer sich ihren Kick zu holen. Daraufhin war ich gezwungen mein Profil bei FB zu ändern und einige Teilnehmer zu blockieren. Ich hoffe es reicht fürs erste. Ganz möchte ich FB nicht aufgeben, da auch andere, welche nicht hier im Forum aktiv sind, mit ihren Beiträgen bereichern und mir darum wichtig sind. Solle also eine von Euch die mit mir auf FB verbunden sind nicht finden, so bitte ich hiermit auf Verständnis.

Viele Grüße Magdalena
Lebe jeden Tag.
MichiWell
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 4769
Registriert: Mo 19. Dez 2016, 09:45
Geschlecht: Teilzeitfrau
Pronomen: sie
Hat sich bedankt: 4590 Mal
Danksagung erhalten: 3660 Mal
Kontaktdaten:

Re: Mein Weg

Post 44 im Thema

Beitrag von MichiWell »

Hallo Magdalena,

wie mir scheint, haben die Ereignisse zu Hause deinen Aufenthalt in Kassel so negativ überschattet, dass der Besuch beim Herkules in einem Satz abgehandelt war. Was für ein Glück, dass du eine so liebe Kollegin hast. Ich wüsste nicht, wie es bei mir wäre. Aber das ist nicht der einzige Grund, warum ich mich lieber von FB fern halte.

Der Herkules war übrigens der erste Ort, wo ich das erste Mal bei Tageslicht draußen war (in Begleitung lieber Freundinnen).

Liebe Grüße
Michi
Brauchst Du Hilfe und hast niemanden zum quatschen? Dann schick mir ´ne PN!
Magdalena
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1764
Registriert: Di 4. Feb 2014, 10:17
Geschlecht: mehr Frau als Mann
Pronomen: sie
Wohnort (Name): Dresden
Hat sich bedankt: 1595 Mal
Danksagung erhalten: 1522 Mal
Gender:

Re: Mein Weg

Post 45 im Thema

Beitrag von Magdalena »

Hallo,

am Ende hat es auch was Gutes. Schneller als gedacht war ich mit meinem Outing im Job durch. Den Klatschmäulern ist der Wind aus den Segeln genommen worden. Bei FB werde ich In der nächsten Zeit kürzer treten. Mal sehen wie es sich entwickelt.
Nun Michi zum Herkules. Ich werde in den folgenden Tagen mehr zu meinem Aufenthalt in Kassel schreiben und auch einige Bilder hochladen.

Allen noch einen schönen Sonntag wünscht Magdalena
Lebe jeden Tag.
Antworten

Zurück zu „Körper - Gefühle - Empfindungen“