Bürger in Uniform
Bürger in Uniform - # 6

Lebensplanung, Standorte
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Ward ihr "Bürger in Uniform"?

Heer
45
31%
Luftwaffe
11
8%
Marine
10
7%
Sonstige
13
9%
Nein
64
45%
 
Abstimmungen insgesamt: 143

dooris
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Re: Bürger in Uniform

Post 76 im Thema

Beitrag von dooris » Fr 8. Apr 2016, 10:54

Guten Morgen,
ich habe keinen Wehrdienst geleistet. Dafür habe ich Feuerwehr Dienst geleistet, und bin heute noch überzeugt auch einen gesellschaftlichen Dienst geleistet zu haben.
Liebe Grüße
Doris

exuserin-2016-12-21

Re: Bürger in Uniform

Post 77 im Thema

Beitrag von exuserin-2016-12-21 » Fr 8. Apr 2016, 15:51

@ Marlen
Hallo du solltest schon alle Beiträge lesen und dann deinen Beitrag verfassen,und auch die die dir Applaudieren.
Zivildienst respektiere ich sowie auch Feuerwehr ,aber nicht Totalverweigerung .
Lies mal nach und auch die Applaudierer !

Grüße von der Kommißs..(....) Inge

Franka
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Re: Bürger in Uniform

Post 78 im Thema

Beitrag von Franka » Fr 8. Apr 2016, 16:50

Liebe Inge,

ich halte es lieber mit Reinhard Mey:

Wir bekommen mit unserer Geburt das Leben geschenkt, doch viele von uns haben noch nicht einmal das Geschenkpapier abgemacht.

geraldine
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Re: Bürger in Uniform

Post 79 im Thema

Beitrag von geraldine » Fr 8. Apr 2016, 17:02

Hallo Dahlia,
herzlichen Dank!
Wie aktuell und wie treffend.
Hier kommt R. Mey wie so oft auf den Punkt.
L G Geraldine

Franka
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Re: Bürger in Uniform

Post 80 im Thema

Beitrag von Franka » Fr 8. Apr 2016, 17:47

Ja Geraldine,

das Lied ist jetzt fast genau 20 Jahre alt (09.05.1996) und leider immer noch aktuell.
Leider habe ich den falschen Link eingestellt, gibt noch eine 8 min. Version, da passt ab ca. 1,50 min der Text auch ganz gut zum Thema.
Wen es interessiert https://www.youtube.com/watch?v=BVpnrTkQqTI

Zum einen bin ich ja froh in diesem Land zu leben, es gibt Demokratie und Meinungsfreiheit, ein gutes Grundgesetz, dass uns alle und mich schützt.
Das gilt es natürlich auch zu verteidigen, mit welchen Mitteln können wir hier gerne weiter ausdiskutieren, Waffen wären jedenfalls nicht meine erste Wahl.
Auf der anderen Seite frage ich mich immer wieder in was für einer Bananenrepublik ich eigentlich lebe. Z.B aktuell die Panama-Papiere. Das es diese Offshore-Finanzplätze gibt, ist doch seit Ende der 90ier Jahre bekannt. Nur hat es bisher unsere Regierung nicht im geringsten interessiert. Dabei schätzt die NGO Tax Justice Network die durch Offshore-Finanzplätze verlorenen Steuereinnahmen auf weltweit etwa 255 Mrd. $ pro Jahr. Insgesamt sollen da wohl in etwas 800 Billionen Dollar liegen, z. Teil illegal erworben und auf jeden Fall unversteuert. Und das ist nur ein Beispiel von vielen.
Da kann unser Staat froh sein, dass ich Pazifist bin, sonst wäre ich wohl, schon so manches mal, zum Terroristen geworden.
Wir bekommen mit unserer Geburt das Leben geschenkt, doch viele von uns haben noch nicht einmal das Geschenkpapier abgemacht.

Marlen
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Re: Bürger in Uniform

Post 81 im Thema

Beitrag von Marlen » Fr 8. Apr 2016, 18:30

Ja Inge, ich habe die Beiträge gelesen.
Und genau deswegen habe ich mich schließlich eingemischt: weil Du ständig darauf herumreitest, daß alles außer Wehrdienst im Grunde eine Art Verweigerung ist, und damit eine Ablehnung des Staates - in Deinen Augen. Das klingt so nach Musterungskommission, Staatsbürgerkunde- Unterricht und PM Heftchen.

Eine stabile Gesellschaft hält auch Totalverweigerer aus. Wieviele waren es denn seinerzeit? Ich habe keinen gekannt.
Und: Die meisten haben mit 20 doch eher eine große Klappe, als entsprechend Mut. Alle, die zu meiner Zeit im Vorfeld große Töne spuckten, sind dann brav eingerückt. Hätten alle total verweigert, wären die Knäste voll gewesen.
Außerdem: Jeder Mensch kann sich ändern. Wer mit 20 verweigert hat, kann mit 30 schon ganz anders denken (und KANN sich doch noch zu einem verantwortungsbewußten Teil der Gesellschaft entwickeln - muß aber nicht).
Also sollte man doch insegsamt ein wenig Nachsicht walten lassen und nicht so schnell seinmit dem Urteilen.

Liebe Grüße
Marlen
(Ich bin übrigens ganz bewußt zum Bund gegangen und hab es nicht bereut, sah und sehe mich aber als selbstständig denkenden Staatsbürger (jetzt ohne Uniform))

rika
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Re: Bürger in Uniform

Post 82 im Thema

Beitrag von rika » Fr 8. Apr 2016, 20:13

Inge, der kleine Erdball war leider noch nie friedlich und früher sogar mehr kriegerisch als heute. Nur schlugen sich die Menschen direkt den Schädel ein und heute sind es Drohnen oder "intelligente" Waffen.

Verstehe ich richtig, dass man Grenzen mit Uniformen schließen sollten und diese Frieden stiften? Das kann ich nicht nachvollziehen, da die meisten kriegsverursachenden Gewaltherrscher gerne in Uniformen auftraten.

Verstehe ich Dich, dass wir die Grenzen schließen sollten? Wer schließt, kommt auch nicht heraus, und wir als Exportweltmeister bleiben auf unseren Waren sitzen.

Ganz ehrlich, Deine Einstellung ist mir etwas fremd, besonders, da ich als TG-TV-CD oder was auch immer Toleranz wünsche. Und Du? :roll:

rika

julia21
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Re: Bürger in Uniform

Post 83 im Thema

Beitrag von julia21 » Fr 8. Apr 2016, 21:07

Michaela P. hat geschrieben:Hallo liebes Forum,

Mir kam gerade die Frage hoch wieviele von euch "Bürger in Uniform" ward oder noch sind. Natürlich sind falls ja Details höchsten über Waffengattung (Heer,Luftwaffe, Marine) erlaubt, schließlich sind wir immer noch an unseren Fahneneid gebunden. Die Reihenfolge der Gattungen bedeutet keineswegs irgendeine Wertigkeit.
Die Michaela war bei der Marine, meine Neigung habe ich damals komplett ausblenden können, bis auf kleine Träumerreien während unendlich erscheinenden Seewachen.

Mit lieben Grüßen

Michaela
Ich war Unteroffizier bei einer Nachrichteneinheit und bin nicht mehr an irgendeinem Fahneneid gebunden, da der Staat dem ich gedient habe nicht mehr existiert. :wink:

exuserin-2016-12-21

Re: Bürger in Uniform

Post 84 im Thema

Beitrag von exuserin-2016-12-21 » Sa 30. Jul 2016, 03:54

ingedie2te hat geschrieben:
uta hat geschrieben:Hi ,ich durfte die Wendezeit bei der NVA verleben. Tägliche Vergatterung und geplanter Schusswaffen Einsatz 30Schuß Scharfe Mumpeln sollten ausgegeben werden,bei Angriffen auf Militärische Objekte. Gut das wir nicht in die Situation gekommen sind,Schießen zu müssen. Als ich einrückte,gab mir mein Opa noch mit auf den Weg,falls du schießen musst schieß in die Luft das kriegt eh keiner mit.

@ Inge deine Meinung teile ich nicht , es gibt keinen Grund eine Waffe gegen andere Menschen zu richten. Was haben die Russischen ,Französischen und Amerikanischen Soldaten getan das sie mein Opa im 2 WK erschossen hat ? Sie wurden genau wie mein Opa in einen sinnlosen Krieg geschickt sich gegenseitig abzuschlachten ! Wofür ?
Es gibt im Buch " Im Westen nichts neues " eine Stelle die verdeutlich sehr gut die Sinnlosigkeit der Waffengewalt und des Krieges.
Bei einem Sturmangriff springt ein Französischer Soldat in einen Bombentrichter in dem der deutsche Romanheld schon liegt. In seiner Todesangst ersticht der Deutsche den Franzosen mit seinem Bajonett. Nach 1-2 Tagen im Trichter aus dem er nicht rauskommt fängt er an die Papiere des Franzosen zu durchsuchen. Dabei findet er Familienfotos und Ausweise. Der Französische Soldat war Postmann und Familienvater, dabei erkennt der Deutsche wie Sinnlos das alles ist.
Ich denke wir müssen heute immer aufpassen,wer uns wohin schicken will und warum. Wozu der Nationalismus führt
hat man ja in Jugoslawien und jetzt in der Ukraine gesehen.
LG Uta

Hallo Uta ,
ich gebe dir recht das du mir nicht zustimmen willst und kannst!
Zuviele Menschen drücken die Augenzu und wollen das ganze Elend nicht sehen.
Schau doch mal was gerade los ist hier auf unserem kleinen Erdball!! Gib mir eine Lösung ??
Oder wir machen die Grenzen auf und alle sollen machen was sie wollen .OK ,dann ,aber bitte dann nichts tun !!! Bitte!!!!
Beispiel Syrien :schoen keiner tut was und was ist??
Guten Morgen (so) ,

ich möchte jetzt nicht provozieren ,aber dieses Themea hat ja auch mit der aktuellen Situation zu tun.
Also weiter wegschauen.
Diese Statistik die ich jetzt beim Voting beim durchschauen gesehen habe beruhigt mich wieder.
(ap)

Franka
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Re: Bürger in Uniform

Post 85 im Thema

Beitrag von Franka » Sa 30. Jul 2016, 05:28

Und was willst du uns jetzt damit sagen?
Wir stellen 5000 schwerbewaffnete Bundeswehrsoldaten an jeder Ecke auf und können uns dadurch sicherer fühlen?
Es gab auch schon Piloten, die mit ihrer Maschine und allen Passagieren in den Tod flogen. Dagegen kann man wohl wenig unternehmen, genauso wenig, wie gegen die Anschläge einiger psychisch angeschlagener Einzeltäter. Ich würde mich kein bisschen sicherer fühlen, wenn jetzt überall schwerbewaffnete Aufpasser rumstehen. Wer garantiert mir denn, dass da nicht auch mal einer nicht gut drauf ist und ebenfalls Amok läuft?
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Simone 65
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Re: Bürger in Uniform

Post 86 im Thema

Beitrag von Simone 65 » Sa 30. Jul 2016, 08:18

Es gibt ein Spruch,, Stell Dir vor es ist Krieg und keiner geht hin " ( nur ein Traum, währe so schön)
Ich weiss ,ich bin ein Mensch und nur Das zählt.
Ich bin nur ein kleines Licht , aber ich leuchte .
Alle Menschen sollen mich sehen .

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Re: Bürger in Uniform

Post 87 im Thema

Beitrag von Charlotta » Sa 30. Jul 2016, 08:50

1969, Ende des "Prayer Frühlings" war ich ungeoutet schwul beim österreichischen Bundesheer, nach der Grundausbildung wurde ich wegen des elektronischen Backgrounds zur Wartung und Reparatur der Fliegerabwehrradars eingesetzt und weitgehend in Ruhe gelassen, kein schlechter Job, bleiben wollte ich nicht und zog Auswanderung nach Afrika vor, da das gesunde Durcheinander mehr persönliche Freiheiten versprach.
Nicht die sind die Gerechten, die nie Unrecht tun, sondern die sind es, die von Zeit zu Zeit innehalten und sich ihres Unrechts bewußt werden.
Bruno Kreisky

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Re: Bürger in Uniform

Post 88 im Thema

Beitrag von Tabea » Sa 30. Jul 2016, 11:13

Guten Morgen,
ach ich schreibe auch mal etwas dazu. Ich war bei der Musterung, leider mit 1-2 Briefen vom Arzt. (Kurze Erklärung, ich wurde als ich klein war, an beiden Beinen operiert und hatte eine Sehnenverlängerung mit neuem laufen lernen und vielen Jahren Reha – heißt bei längerem laufen werden meine Beine noch heute hart ob ich will oder nicht – dazu kam noch ein Nachweis das ich psychisch labil bin bzw. war.) Nach durchsicht der Briefe, und gerade beim letzten Punkt, wurde mir sehr schnell klar gemacht, dass ich nicht gebraucht werde. Jemand der psychisch runter ist eine Waffe in Hand drücken wollen selbst diese Leute da nicht.
Ich wurde ausgemustert, passte mir gut da ich nach meiner zweiten Ausbildung zur Erzieherin sonst hätte zum Bund gemusst. Während mein Cousin dann in Jagel aufgepasst hat, das keiner das Flugfeld klaut habe ich Kindern auf ihrem Weg ins Leben begleitet.
Ob das nun weniger Wert ist als der Dienst an der Waffe oder so lasse ich mal dahin gestellt.

Ich komme aber auch aus einer anderen Zeit, ich bin 1985er Jahrgang ich wurde also 200x irgendwann angeschrieben zwecks Musterung.

Habe genug Freunde, die sich auch heute, bewusst für die Bundeswehr entschieden haben und ich finde es auch in Ordnung – dafür haben sie auch meinen vollen Respekt.

Jeder hat seinen Weg und nur ich finde man sollte den Weg anderer nicht verurteilen.

Liebe Grüße,
Bea

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Re: Bürger in Uniform

Post 89 im Thema

Beitrag von Lina » Sa 30. Jul 2016, 12:53

Franka hat geschrieben:Und was willst du uns jetzt damit sagen?
Wir stellen 5000 schwerbewaffnete Bundeswehrsoldaten an jeder Ecke auf und können uns dadurch sicherer fühlen?
Es gab auch schon Piloten, die mit ihrer Maschine und allen Passagieren in den Tod flogen. Dagegen kann man wohl wenig unternehmen, genauso wenig, wie gegen die Anschläge einiger psychisch angeschlagener Einzeltäter. Ich würde mich kein bisschen sicherer fühlen, wenn jetzt überall schwerbewaffnete Aufpasser rumstehen. Wer garantiert mir denn, dass da nicht auch mal einer nicht gut drauf ist und ebenfalls Amok läuft?
Gerade das hat ja auch irgend ein Politiker gestern angesprochen - nein, einfach Leute mit Schusswaffen dum rumstehen zu haben bringt nicht mehr Sicheheit. Es gibt natürlich Plätze, wo ein direkter Angriff mit Selbstmordbombern und mit Schusswaffen wahrscheinlicher ist und wo ein schnelles Eingreifen das verhindern kann - mit etwas Glück. Aber irgendwelche Soldaten, die nicht speziell für so was ausgebildet sind, wären total fehl am Platz.

Doreen
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Re: Bürger in Uniform

Post 90 im Thema

Beitrag von Doreen » Sa 30. Jul 2016, 13:41

Hallo zusammen,

ich bin schon als junger Mann im erstem Lehrjahr zur Freiwilligen Feuerwehr gegangen und habe mich für sieben Jahre verpflichtet um nicht zum Bund zu müssen. Inzwischen wurde ich gemustert und unterlag der Wehrüberwachung, einziehen konnte man mich auch mit Wehrtauglichkeitsgrad 1 somit nicht.
Nach ca. fünfjähriger Zugehörigkeit bei der Freiwilligen Feuerwehr und beruflichem Erfolg, erhielt ich die Chance ins Ausland gutes Geld zu verdienen, ich schloss einen zweijährigen Vertag mit einer deutschen Firma in Liybien ab. Nach ca. 18 Monaten bekam ich per Kurier der Deutschen Botschaft in Tripoli vom Kreiswehrersatzamt meiner deutschen Heimat, die Aufforderung mich unverzüglich ins Hoheitsgebiet der BRD zu begeben. Unter strengsten Strafandrohungen und Repräsalien die ich zu erwarten hätte musste ich unverzüglich dasLand verlassen und mich umgehend melden.
Im Kreiswehrersatzamt angekommen wurde ich wie ein Fahnenflüchtiger behandelt, ich hätte mich unerlaubt de rWehrüberwachung entzogen und sei dem Geltungsbereich der BRD entwichen.
Kurzum, ich wurde noch einmal nach den Jahren und meinem spätem Alter gemustert und war für die Einberufung in eine Hammerstei-Kaserne vorgesehen, in welche ich kurz darauf mich einfinden sollte.

Naja, das Ergebnis der Nachmusterung ergab dass ich inzwischen auf dem rechtem Auge nur noch eine Sehkraft von 30 % hatte, ich wurde mit dem Untauglichkeitsgrad 5 schliesslich ausgemustert und es ging einen Monat später wider zurück nach Tripolis.

Ich denke, auch ich habe Dienst in Uniform geleistet und zwar an Jahren länger als viele Wehrpflichtige, zwar war nur einmal die Woche Übung, aber die vielen Schulungen und Lehrgänge sowie auch die vereinzelten Einsätze habe ich mindestens genausoviel Zeit investiert.

Der Unterschied zwischen einem kämfenden, schiessendem und zerstörendem Soldaten im Kriegsfall wäre es meine Aufgabe gewesen Menschleben, Tierleben und Sachwerte zu retten, Brände zu löschen und Bausubstanzen zu erhalten.

Ist das verkehrt, gibts da Unterschiede?

LG Doreen

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