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Micha/ela

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Post 1 im Thema

Beitrag von Micha/ela » Fr 30. Sep 2016, 23:28

Wie ein paar von euch wissen bin ich erst Seit kurzem(sehr kurzem) ein CD. Auch noch nicht geoutet.
Ich lebe es immer noch aus in meinen Vier Wänden. Aber....

Naja. Bin ich wirklich eine CD??

Ich frage mich das, weil wenn ich es bin, wieso fällt es mir so schwer dazu zu stehen? Ich blödel rum über dieses Thema bei meinen Freunden. Zb von wegen Femboys oder oder oder. Wenn ich es doch bin. Wieso kann ich dann nicht dazu stehen? Wieso weine ich weil ich so einen schiß habe dazu zu stehen? Angst davor ausgelacht zu werden, Freunde zu verlieren oder was ist wenn ich es sage.. Was wenn ich dann feststelle das ich das doch nicht bin?

Ich fühle mich wohl in den Sachen die ich habe(Nur wenige). Und ich fühle mich auch schön in den Sachen. Aber auch wenn ich als Thorsten bin, dann fühle ich mich genau so wohl.

Dann habe ich da noch was. Seit dem ich mich für CD interessiere und auch seit dem ich es in meinen 4 Wänden auslebe. Frage ich mich bin ich vllt auch Bisexuell? Ich weiss das die beiden Dinge unabhängig voneinander bestehen. Nur weil man CD ist ist man noch lange nicht Schwul oder Bi.
Aber seit dem ich mich interessiere und es mache, stelle ich mir auch immer mal wieder vor wie es ist mit einem MAnn zu schlafen. Oder mich von einer Frau als Frau behandeln zu lassen. Oder liegt es einfach nur an meiner Sexuell offenen und Neugierigen Art?

Ich würde mich freuen wenn ihr einfach eure Gedanken mal dazu schreiben würdet. ODer auch Meinungen.
Wenn ihr es leßt und einfach nur denkt: Man der Kerl/das Mädel denkt einfach zu viel nach. Oder ja solche Gedanken habe ich auch. ODer es gibt euch den Anstoß dazu eure Fragen zu beantworten... Dann freut es mich genauso.

Eure Michaela

nathaliecd
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Post 2 im Thema

Beitrag von nathaliecd » Sa 1. Okt 2016, 17:44

Hallo Michaela,
du hast seit kurzem eine neue Seite von dir entdeckt. CD ist ja auch nicht etwas alltägliches, sondern schon etwas, das erstmal sehr ungewöhnlich ist. Ich nenne das bei mir, meine weibliche Seite. Lasse sie erstmal raus und lebe, diese auch, wenn auch nur in den eigenen vier Wänden. Du must für dich selbst herausfinden, wohin dich dein Weg führt. Wichtig ist meiner Meinung nach das du es zulässt, und nicht versuchst es zu unterdrücken. Das du dir die Gedanken machst, ist ganz normal. Es ist etwas neues, mit dem du konfrontiert wirst. Du hast allerdings heute die Möglichkeit, dich zu informieren, und viele Antworten hier im Forum zu finden. Wie ich meine weibliche Seite entdeckte, gab es noch kein Internet, und ich Stand damit ganz alleine da. auch ich habe mir sehr viele Fragen gestellt, und dann aber im laufe der Zeit meinen Weg gefunden. Von daher, mache dir weiter deine Gedanken, und versuche für dich die Antworten zu finden. Ich wünsche dir, das du deinen Weg für dich findest.
LG
Nathalie

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Re: In Frage stellen

Post 3 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » Sa 1. Okt 2016, 18:12

Moin,

die Verunsicherung kann ich verstehen; denn uns wird immer wieder vorgehalten, vorgeführt und eingebläut, was "normal" ist.
Fast jeder Film, fast jedes Buch endet damit, dass Frau und Mann zusammenkommen.
Von "Männern in Frauenkleidung" ist fast nie etwas zu lesen, hören oder sehen. Da musst Du dich bestimmt erst einmal herantasten und den eigenen Standort finden.
Das wird nicht leicht sein; denn ein Gefühl des "anerkannst seins" in einer (Männer)Gruppe, bringt u.U. mit sich, dass man sich stellenweise verbiegt, dass z.B. Homosexuelle über "Schwulenwitze" lachen (oft sogar sehr laut).
Die Sicherheit einer Gruppe aufzugeben für unbekannte Gefühle und vielleicht sogar ganz andere Lebenswege ist nicht so einfach. Klar, dass da Fragen, Ängste und Zweifel auftauchen; denn ich fürchte fast: eines Tages wird man sich entscheiden müssen, es sei denn, man bleibt im Verborgenen, möchte das so - und die Möglichkeit, "aufzufliegen" ist verschwindend gering.

Gruß
Anne-Mette

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Re: In Frage stellen

Post 4 im Thema

Beitrag von YvonneTV » Sa 1. Okt 2016, 22:59

Hallo Michaela,
Ich fühle das so wie Nathalie "Ich nenne das bei mir, meine weibliche Seite" doch schon von Kind an wird uns eingeimpft was "normal" ist (was auch immer genau das ein mag) und was eben nicht. So gibt es da entweder (!) Männer oder Frauen, genau so lernen wir das über viele Jahre (wie Anne-Mette es auch beschrieben hat). Ich habe mir eine Triskele tättowieren lassen (einfach gesagt ein DREI geteilter Kreis) und die steht unter anderem dafür, dass es nicht nur schwarz und weiß gibt (oder Männer & Frauen), sondern auch etwas dazwischen und das bin ich ! Ich muss, will, möchte und werde in keine Schublade passen - doch freilich hatte/habe ich auch ähnliche Gedanken wie Du.

Auch die Überlegungen "was bin ich" und wie könnte sich das auf Beziehungen auswirken. Gib Dir Zeit um rauszufinden wer DU bist und was DIR gut tut. Wenn Du CD bist - prima. Ob Du Dich outest hast auch Du alleine in der Hand.Und wenn Du schwul bist - nun wäre das schlimm .... Bist Du einfach ein sehr offener Mensch, der alle Möglichkeiten "durchspielt", überlegt wie es wäre, was sich gut anfühlt und was nicht.

Um nochmal konkret zu antworten: Ähnliche Überlegungen habe ich durchaus auch. Doch manchmal denke ich auch einfach: Es ist ein bisl Farbe und etwas Stoff den ich da trage - mehr nicht ! Echt krass, dass ich mir darüber soviele Gedanken mache ! Wenn es sich doch so schön anfühlt .... Mal ein banales Beispiel: Es ist doch eigentlich mehr als lächerlich, dass eine Männer/-Frauenhose den Reißverschlus nach links oder rechts hat. Das ist "objektiv" doch kein Unterschied. Nur wurden uns halt solche Klischees eingeimpft und es gibt leider auch Menschen die es als Chance sehen einen damit aufzuziehen. Doch ist das ein Hindernis so zu sein wie man sein möchte, sich auszuleben und damit zufrieden zu sein ....

Für mich ist das Öffentliche auch alles recht neu, doch ich bin ünerrascht wie wenig echte Probleme es gibt und wie positiv die wenigen Menschen die das von mir wissen bisher reagiert haben (smili)
Ganz liebe Grüsse - Yvi

exuserin-2017-01-16

Re: In Frage stellen

Post 5 im Thema

Beitrag von exuserin-2017-01-16 » So 2. Okt 2016, 08:56

Moin Michaela, als Erstes vorweg deine Sexuelle Ausrichtung hat nichts mit der Geschlechtsidentität zu tun , das sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Lasse dich davon nicht verrückt machen.
Zweitens das gilt für Alle hier ,wir machen nichts Verbotenes ,wir sind keine Verbrecher, keine Kinderschänder oder Vergewaltiger. Wir wollen einfach leben, so wie wir leben müssen. Also laßt eure Ängste und Befürchtungen links liegen und lebt euer Leben.
Ich hatte vor nicht all zu langer Zeit die gleichen Ängste und Befürchtungen, jetzt bin ich geoutet bin seit 1 Jahr in begleitender Therapie habe meine HRT und die VPÄ am Laufen. Und ich Lebe noch, es hat sich nichts von den Ängsten bestättigt. Klar gibt es Leute die einen blöde angucken bzw. es gibt auch welche die nicht mehr mit mir reden, der größte Teil kommt damit gut zurecht und bewundert meinen Mut. Viele zollen mir Respeckt und sind der Meinung das ich hier für viele eine Art Vorreiterrolle in Sachen Transgender übernehme. Die meisten Menschen kennen das Thema nur aus dem Fernsehen und wundern sich das man auch als Transgender Normal sein kann und keine überdrehte Tusse wie sie beim CSD immer gezeigt werden.
Der Weg auf dem viele hier unterwegs sind ist nicht leicht, aber euer Inneres treibt euch voran, treibt euch raus. Was dann am Ende dabei passieren wird weiß man oft noch nicht. Ich wusste in mir drin, trotz aller gesellschaftlichen Zwänge das ich eine Frau bin, nur wusste ich nicht wie ich mit dem männlichen Körper richtig leben sollte. Es gab viele Jahre keinen Weg dorthin ,dieser Prozess meinen Weg zu finden, mich über die gesellschaftlichen Erwartungen zu stellen, hat sehr lange gedauert leider zu lange für meine Begriffe.
Traut euch! Das was wir erleben können beide Seiten ist etwas Schönes Großartiges, viele von uns erleben mehr als manche in einem ganzen Leben nicht.
LG Uta

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Re: In Frage stellen

Post 6 im Thema

Beitrag von ascona » So 2. Okt 2016, 09:19

Hallo Michaela,
ja, ähnliche Gedanken hatte ich auch schon. Ich lebe die Travestie auch nur in den eigenen 4 Wänden aus.
Allerdings reicht mir das auch, ich habe nicht vor, das zu "veröffentlichen".
Mein Rat an dich wäre - setz dich nicht unter Druck. Tu nur soviel wie du dich wohl fühlst, ja, lebe es aus. Aber das heisst ja nicht, dass du dich gleich allen offenbaren musst. Es gibt so viele Transvestiten und DWT, die das geniessen, und trotzdem im Alltag Mann sind und daran auch nichts ändern wollen.
Also versuch es entspannt zu sehen und lass es auf dich zu kommen. Natürlich kann es sein , dass mal der Drang so gross wird, und du willst es vermehrt draussen ausleben, und deinen Freunden und deinem ganzen Umfeld erzählen. Da brauchst du dann die Kraft dazu, auch mit negativen Reaktionen klar zu kommen, das gehört dann zur Entscheidung dazu.
Zu den sexuellen Gedanken: mir geht es ähnlich, ich glaube es ist ganz natürlich, wenn man mit unserer TV-Neigung sich kleidungsmässig zur Frau macht, dann stellt man sich auch vor, man ist Frau, auch wenn es nur ein Spiel ist, ich fühle mich auch sehr sehr wohl in den Frauensachen. Da habe ich auch sexuelle Fantasien, mit einem Mann oder anderem TV zu kuscheln. Bin ich deshalb bi ? Wahrscheinlich ja. Ist das schlimm ? Nein.
Also - du bist damit nicht weniger Torsten oder Michaela als bisher ! Es kommt höchstens was dazu.

Liebe Grüsse, Ascona

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Re: In Frage stellen

Post 7 im Thema

Beitrag von Lina » So 2. Okt 2016, 14:12

Hallo Michaela,
ich werde es etwas kuerzer ausdruecken als die Anderen.

Ich finde es cool, dass duwas davon erzaelst, aber ...

... du fuehlst dich wohl dabei
... du uberlegst dir, ob du auch bi bist

So was ist eigentlich dein Problem damit?
Wenn du bi bist wird es sich herausstellen. Vielleicht findest du den Jungen mit dem du es herausprobieren willst. Vielleicht nicht. Dass du es dich selber fragst ist ja schon eine Antwort.
Und dass du irgendwo im Spektrum Transgender liegst ist jetzt auch klar. Was willst du noch wissen? Spiel weiter und lerne! Du hast Möglichkeiten gefunden, die du nutzen kannst.

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Re: In Frage stellen

Post 8 im Thema

Beitrag von AndroSern » Mo 28. Nov 2016, 13:20

Anne-Mette hat geschrieben: Von "Männern in Frauenkleidung" ist fast nie etwas zu lesen, hören oder sehen. Da musst Du dich bestimmt erst einmal herantasten und den eigenen Standort finden.
Da ist ganz viel dran!
Gehst Du zum Einkaufen und willst neue Kleidungsstücke erwerben (Ob Katalog, Kaufhaus, Boutique, auch Internet usw) immer ist das erst einmal ein Einteilung. Die Babysachen, die Kinderkleidung... alles eingeteilt und Du hast dich mit unbewusster Einwirkug und Hilfe deiner Eltern einordnen lassen in die Frage nach der Abteilung Damen oder Herren. Und nun komm erst einmal aus die Konditionierung heraus. ds muss in Deinem Kopf erst einmal radikal zugelassen werden, wenn Du es schaffen willst. Der eine hat eine Mauer der Abwehr, die mehr Sarkasmus genannt werden kann, der anderen wird eher in der Nische der Härte gegen sich, Abstand wahren.

Ich habe vor etwa zehn Jahren in einer ErwachsenenGruppe (leider nur Frauen) das Experiment gewagt, sie auf die Sptrachschwelle zu locken, auf der wir jedes Mal neu Anfangen etwas in die Abteilung "Damen" und "Herren" zu bringen. Die Queen E II ist das Schiff aber auch der Dampfer, damit ist das Teil welcher Abteilung zuzuordnen? - Ich kam damals in den Veranstaltungsraum mit einem weißen Bekleidungsstück auf dem Bügel, Kragen, Knopfleiste, um den Kragen fachgerecht eine Krawatte gebunden. Damit bin ich dann durch die Reihen gegangen, von einem Platz zum anderen, einfach mal anschauen... und dann vor versammelter Gruppe meine Frage: Was haben sie eben gesehen. Nicht eine der Frauen wollte eine Bluse gesehen haben, alle waren sich einig ein Herrenhemd mit Krawatte. OK - lassen wir das erst einmal stehen. - Dann sah ich eine Frau in der großen Runde gezielt an und wollte von ihr wissen, wie sie ihr Kleidungsstück bezeichnen würde, "nichts besonderes, eine weiße Bluse!" und was unterscheidet nun die beiden Teile? "das eine ist für Männer, das andere für Frauen!" - ich lenkte auf "die" Bluse und "das" Hemd und erklärte das Wort Bluse in seiner Sprachgeschichte, Blouson, der kurzgeschnittene Kutscher-Kittel der Franzosen, kein Knöpfe, sondern bestensfalls Bänder; den Frauen fiel "das" Bluson" von heute ein.. ach ja?1 --- nach vielen Stationen weiter holte ich noch einmal den Bügel von dem Ständer im Raum und gab ihn der Frau mit der weißen Bluse... sie sollte sich das Teil mal richtig betrachten, nichts fiel ihr auf, sie traute sich nicht die Krawatte anzuheben ich tat es für sie, nichts zu sehen, die Knopfleiste war verdeckt und dann wies ich sie auf die Abnähe in Höhe der Brüste rechts und links hin, sie schaute nun genauer bei den Knöpfen nach... "das ist ja ein Damen-Bluse!" Die nun einsetzende Aussprache unter allen war nicht von ohne, "Ist das etwa eine aus Ihrem Schrank?" fragte eine andere Frau mitten rein und ergänzte, "sie tragen ja schon immer nur Damensachen, stimmt's" - und hat es gestört? - "nein, passt zu ihnen, Männersachen würden ihnen wohl auch gar nicht stehen!"

Den Vogel hat nun für mich vorerst die Zahnarztpraxis abgeschossen, die ich mir nach dem Wohnortwechsel neu suchen musste "wie sollen wir sie anreden Frau oder doch besser Herr?" - mir ist das sowas von Egal und darum gab ich ihnen die Wahl, was besser passt, seit dem steht auf der Karteikarte "frau" "denn irgendwass müssen wir dann ja auch mal schreiben!" und so bekomme ich meine Belege und Rechnungen für Frau Christel und gut ist, dachte ich, eine neue Mitarbeiterin stolperte nun über die Verischerungskarte "Herr" und sie meinte mehr für sich "wer hat denn den Quatsch geschrieben, sieht doch jeder, dass das nur falsch sein kann!" - Irrende sind auch nur Menschen, gelle!

Da wird Damenkleidung keinen mehr verwirren, wenn der ganz rotzfrech einfach angezogen wird. Nur beim "Kleid" (wieder so ein seltsames Wort) kommt es heute wieder/noch auf die Gesamtoptik an. uch manche Frau sollte besser auf eim Kleid verzichten, weil es sie unvorteilhaft verkleidet.
Christel grüßt
Mein Sein ist mein Leben und warum sollte ich an meinem Leben etwas ändern, damit ich das bin, was anderen von mir erwarten - Das Ergebnis könnte nur sein, dass ich eine schlechte Rolle spiele! - ICH BIN ICH!

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