Trans* und Psychotherapie
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Marielle
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Trans* und Psychotherapie

Post 1 im Thema

Beitrag von Marielle » Do 5. Feb 2015, 20:37

Hallo zusammen,

für das diesjährige Treffen in Bärlin ist ein Vortrag / Diskussion zum Thema 'Trans* und Psychotherapie - Chance oder Eingriff in die Selbstbestimmung?' geplant. Die Referent_in ist selbst als Psychologische Psychotherapeutin in der Beratung (Behandlung) von Trans*-Menschen tätig und lässt fragen, ob es spezielle 'Wünsche' oder Anliegen gibt, die in diesem Themenbereich behandelt werden sollen, damit sie sich ggfs. entsprechend vorbereiten kann. Explizit hat Sie gefragt, ob 'BDSM/Fetisch' im Zusammenhang mit Transidentität ein Thema für uns sei, weil (so schreibt sie) wenn jemand dies in einer Psychotherapie thematisiert, kann dies auch manchmal zu irritierenden Reaktionen führen.

Wenn ihr also besondere Aspekte, Fragen, Anregungen zum Thema beisteuern könnt / wollt, lasst von euch hören *, damit der Vortrag und die Diskussion maximal gut werden können.

Habt es gut



*) hier im Thread oder auch per PN
As we go marching, marching, we bring the greater days
For the rising of the women, means the rising of the race
No more the drudge and idler ten that toil where one reposes
But the sharing of life's glories, Bread and Roses, Bread and Roses.

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Re: Trans* und Psychotherapie

Post 2 im Thema

Beitrag von ExUserIn-2018-08-04 » Do 5. Feb 2015, 21:36

Marielle hat geschrieben: (...) Explizit hat Sie gefragt, ob 'BDSM/Fetisch' im Zusammenhang mit Transidentität ein Thema für uns sei, weil (so schreibt sie) wenn jemand dies in einer Psychotherapie thematisiert, kann dies auch manchmal zu irritierenden Reaktionen führen.
Was meinst sie damit? Gibt es Psychologen, für die BDSM bzw. Transvestitischer Fetischismus eine Art "Kontraindikation" für TS darstellen? Das entspricht jedenfalls nicht der Meinung meines sehr "trans-erfahrenen" Psychologen. Außerdem gibt es doch ungleich mehr Leute, die z.B. BDSM praktizieren, als Transmenschen.

LG
Daenerys

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