Für die Klassikfreunde
Für die Klassikfreunde - # 5

ModeratorIn: Jalana

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Re: Für die Klassikfreunde

Post 61 im Thema

Beitrag von Jalana » So 20. Jul 2014, 19:44

Die Forelle (op. 32 / D 550)

ist eines der bekanntesten Kunstlieder von Franz Schubert. Der Text stammt von Christian Friedrich Daniel Schubart. Es ist eines der beliebtesten Schubert-Lieder.

gesungen von Dietrich Fischer-Dieskau



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 62 im Thema

Beitrag von Jalana » Mo 21. Jul 2014, 19:31

Der Blumenwalzer

stammt aus dem Nussknacker-Ballett in zwei Akten von Pjotr Iljitsch Tschaikowski.



Folgende Variante gefällt mir allerdings aus Kleidergründen besser ;)



LG
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 63 im Thema

Beitrag von Jalana » Di 22. Jul 2014, 18:33

Summertime

ist der Titel der bekanntesten Arie aus der Oper Porgy and Bess von George Gershwin (Musik) und DuBose Heyward (Libretto), die 1935 uraufgeführt wurde. Summertime wurde als eigenständiges Lied aus dieser Oper isoliert vermarktet und entwickelte sich zum meistgecoverten Jazz- und Popstandard aller Zeiten.

Für Euch habe ich extra Leontyne Price engagiert ;)



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 64 im Thema

Beitrag von Jalana » Mi 23. Jul 2014, 21:49

Der Holzschuhtanz

aus Zar und Zimmermann von Albert Lortzing



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 65 im Thema

Beitrag von Jalana » Do 24. Jul 2014, 21:56

tenThing spielt Carmen

Carmen ist eine Oper in vier Akten von Georges Bizet aus dem Jahr 1875. Das Libretto schrieben Henri Meilhac und Ludovic Halévy nach der gleichnamigen Novelle von Prosper Mérimée. Obwohl formal eine opéra comique und auch als solche bezeichnet, war Carmen „ein revolutionärer Bruch“ mit dieser Operngattung.

tenThing ist eine junge weibliche Blechbläsergruppe unter der Leitung der weltberühmten Norwegischen Trompeterin Tine Thing Helseth.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 66 im Thema

Beitrag von Jalana » Fr 25. Jul 2014, 20:43

"O Mio Babbino Caro" von Puccini

Gianni Schicchi ist eine Oper in einem Akt von Giacomo Puccini. Sie beruht auf einer Episode der Göttlichen Komödie von Dante Alighieri, das Libretto stammt von Giovacchino Forzano. Gianni Schicchi wurde mit den Einaktern Il tabarro und Suor Angelica zu der dreiaktigen Oper Il trittico („Das Triptychon“) verbunden. Die gemeinsame Uraufführung fand am 14. Dezember 1918 an der Metropolitan Opera in New York City statt.

O mio babbino caro,
mi piace è bello, bello;
vo’andare in Porta Rossa
a comperar l’anello!
Sì, sì, ci voglio andare!
e se l’amassi indarno,
andrei sul Ponte Vecchio,
ma per buttarmi in Arno!
Mi struggo e mi tormento!
O Dio, vorrei morir!
Babbo, pietà, pietà!

O mein geliebter Vater,
ich liebe ihn, er ist so schön;
ich will zur Porta Rossa gehen
um den Ehering zu kaufen!
Ja, ja, ich will dorthin gehen!
Und wenn ich ihn vergeblich liebte,
würde ich zur Ponte Vecchio gehen,
und mich in den Arno stürzen!
Ich zerstöre und quäle mich!
O Gott, ich möchte sterben!
Vater, hab’ Mitleid, hab’ Mitleid!

Anna Netrebko singt "O Mio Babbino Caro" von Puccini



Die 9-jährige Amira Willighagen beeindruckte mit diesem Lied ebenfalls ihr Publikum.



LG
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 67 im Thema

Beitrag von Jalana » Sa 26. Jul 2014, 20:11

Niccolò Paganini Moto perpetuo Op. 11

Perpetuum Mobile (oft auch ital. Moto Perpetuo) ist in der Musikgeschichte eine Bezeichnung, die besonders von Niccolò Paganini, Carl Maria von Weber und Felix Mendelssohn Bartholdy verwendet wurden, für Instrumentalstücke virtuosen Charakters, die mit hohem Schwierigkeitsgrad von Anfang bis Ende in gleichbleibenden, kleinen Notenwerten und schneller Bewegung (daher der Name) ausgeführt werden.

Yehudi Menuhin spielt für Euch Paganini's Moto Perpetuo. Am Klavier begleitet ihn Adolph Baller (1947).



Sergei Nakariakov gibt die heutige Zugabe des gleichen Stücks an der Trompete. Für alle die ihn nicht kennen gibt es dort http://www.ah-artists.de/?cat=21 einige Informationen. Da ich selbst lange an der Trompete dilletiert habe, kann ich mich vor seiner herausragenden Blas- und Atemtechnik (Zirkularatmung) nur tief verneigen.

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Re: Für die Klassikfreunde

Post 68 im Thema

Beitrag von Kerstin » So 27. Jul 2014, 00:15

So - nun ich wieder einmal mit einem Klavierkonzert


LG Kerstin

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Re: Für die Klassikfreunde

Post 69 im Thema

Beitrag von Kerstin » So 27. Jul 2014, 00:58

Um einmal zum anfang zurück zu kommen


KHATIA BUNIATISHVILI ist eine hervorragende Pianistin - sie hat aber auch einen Hang zu knappen Kleidern.

LG Kerstin

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Re: Für die Klassikfreunde

Post 70 im Thema

Beitrag von Jalana » So 27. Jul 2014, 21:35

Ingeborg Hallstein singt "An der schönen blauen Donau" von Johann Strauss Sohn.

Die Instrumentalversion hatten wir ja bereits und nun wird die Donau von einer der weltbesten Koloratursopranistinnen der 2. Hälfte des letzten Jahrhunderts besungen.



LG
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 71 im Thema

Beitrag von Jalana » Mo 28. Jul 2014, 20:48

Trauermarsch von Chopin

1839/40 schrieb Frédéric Chopin seine zweite Klaviersonate op. 35. So erregend wie rätselhaft, gehört „die b-Moll“ zu den größten Dramen der Klaviermusik.

3. Satz: Marche funèbre: Lento, 4/4
Der Trauermarsch entstand zwei Jahre vor den anderen Sätzen. Dass er allbekannt ist, dürfte nicht zuletzt seiner (vermeintlichen) Zugänglichkeit für Dilettanten geschuldet sein. Die Struktur ähnelt dem Trio des Scherzos: Zum schweren Glockenklang der gleichmäßigen Bassakkorde und zum punktierten Rhythmus des engstufigen Themas wechseln die ständigen Sekundschritte der Mittelstimme zwischen b-Moll und Ges-Dur. Sparsam in den Mitteln, tröstet der Des-Dur-Mittelteil mit seinem leisen Gesang.

in der Orchesterversion



und in der Klavierversion



Auch Trauermusik kann schön und erhaben sein!

LG
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 72 im Thema

Beitrag von Jalana » Di 29. Jul 2014, 19:11

Ouvertüre Leichte Kavallerie komponiert von Franz von Suppé

Leichte Kavallerie ist eine Operette in zwei Akten des Komponisten Franz von Suppé und Librettisten Karl Costa. Am 21. März 1866 erlebte dieses Theaterstück seine Uraufführung am Carltheater in Wien. Sie ist heute nur noch durch ihre weltberühmte Ouvertüre bekannt.

Franz Welser-Möst dirigiert das Cleveland Orchestra.



LG
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 73 im Thema

Beitrag von Jalana » Mi 30. Jul 2014, 22:03

"Solvejgs Wiegenlied" aus der Peer-Gynt-Suite No. 2 von Edvard Grieg

Die Peer-Gynt-Suiten 1 und 2 von Edvard Grieg aus der Schauspielmusik Peer Gynt zum gleichnamigen dramatischen Gedicht von Henrik Ibsen gehören zu den bekanntesten Orchesterstücken der romantischen Musik.

Es singt für Euch Gabriela Guzzo.



Da ich morgen für die nächsten zwei Wochen in Richtung Peer-Gynt-Land aufbrechen werde und mir dort vermutlich nur ein eingeschränktes Internet zur Verfügung steht, werde ich jetzt erst einmal alle Aktivitäten an diesem Thread einstellen. Ich hoffe aber, dass Euch Kerstin, Pauline oder Andrea aus Sachsen in der Zwischenzeit etwas Unterhaltung bieten können.

LG
Jalana :)
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 74 im Thema

Beitrag von Kerstin » Do 31. Jul 2014, 00:17

Ich glaube dies ist etwas für unsere Andrea

Dir Jalana wünsche ich viel Erholung.

LG Kerstin

---
edit: toten Link geändert - Jalana

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Re: Für die Klassikfreunde

Post 75 im Thema

Beitrag von Andrea aus Sachsen » Fr 1. Aug 2014, 09:34

.
Kerstin hat geschrieben:Ich glaube dies ist etwas für unsere Andrea
Oh ja, Giuseppe Verdi, das ist absolute Spitze! Von „La Traviata“ hatte ich ja erst im vergangenen Jahr eine sehr schöne Aufführung in Leipzig besucht und die vorgestellte Aufnahme aus der Mailänder Scala kommt mir auch bekannt vor, kam wohl Anfang des Jahres im Fernsehen.
Wenn ich jetzt als Vertretung für Jalana selbst etwas beitragen soll, möchte ich an ihren vorletzten Beitrag anknüpfen: Die Ouvertüre zu „Leichte Kavallerie“ ist weltberühmt, aber wer kennt schon den Rest des Werkes? Ich zum Beispiel auch nicht.
Dieses Schicksal teilen sich unter anderem zahlreiche Opern von Gioachino Rossini. Zum Beispiel „La gazza ladra“ (Die diebische Elster), aber da hatte ich vor einigen Wochen die Gelegenheit, eine komplette Aufführung zu sehen (http://www.crossdresser-forum.de/phpBB3 ... 150#p93972), übrigens ähnlich klassisch inszeniert wie diese hier. Doch hört selbst:



Die weltberühmte Ouvertüre (8:40 bis 17:45 min) dürfte fast jede(r) zumindest ausschnittweise schon mal gehört haben. Einfach mitreißend, finde ich! Aber ist der „Rest“ so uninteressant, um eine so seltene Aufführung des Werkes zu rechtfertigen? Wie gesagt, hört einfach mal rein und bildet euch selbst eine Meinung! Bedenkt aber bitte: So ein Youtube-Video kann nur eine billige Kopie sein. Die volle Schönheit dieser Musik ist nur live erlebbar.
Viele Grüße
Andrea aus Sachsen

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