Für die Klassikfreunde
Für die Klassikfreunde - # 95

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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1411 im Thema

Beitrag von Jalana » Mo 22. Apr 2019, 22:16

Ouvertüre der Operette "Flotte Burschen, oder Das Bild der Madame Potifar " von Franz von Suppé

Franz von Suppé, auch Suppè (* 18. April 1819 in Spalato (Split), Dalmatien; † 21. Mai 1895 in Wien), war ein österreichischer Komponist. Sein bürgerlicher Name lautet Francesco Ezechiele Ermenegildo Cavaliere Suppè-Demelli. Als Franz von Suppé hinterließ er ein Œuvre mit über 200 Bühnenwerken, meist Operetten, von denen die Ouvertüren zu Dichter und Bauer und Leichte Kavallerie am bekanntesten sind. Seine Operette Boccaccio gehört zum Standard-Repertoire deutschsprachiger Bühnen.

Es spielt das Orquesta de Florencia.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1412 im Thema

Beitrag von Jalana » Do 25. Apr 2019, 21:58

"La speranza piu soave" aus der Oper 'Semiramide' von Gioachino Rossini

Gioachino Antonio Rossini (auch Gioacchino) (* 29. Februar 1792 in Pesaro, Kirchenstaat, heute Marken; † 13. November 1868 in Passy, Paris) war ein italienischer Komponist. Er gilt als einer der bedeutendsten Opernkomponisten des Belcanto; seine Opern Il barbiere di Siviglia („Der Barbier von Sevilla“), L'italiana in Algeri („Die Italienierin in Algier“) und La Cenerentola („Aschenputtel“) gehören weltweit zum Standardrepertoire der Opernhäuser.

Semiramide ist eine Opera seria nach einem Libretto von Gaetano Rossi mit Musik von Gioachino Rossini. Sie wurde am 3. Februar 1823 im Teatro La Fenice in Venedig uraufgeführt. Die Titelrolle schrieb Rossini für seine Frau Isabella Colbran.

Der Librettist Gaetano Rossi hatte schon das Textbuch für Rossinis ersten Welterfolg Tancredi geschrieben. Wie damals, griff er wiederum eine Tragödie von Voltaire auf, das Trauerspiel Sémiramis von 1748.

Semiramide war Rossinis letzte Opera seria und die letzte vor einer Schaffenspause von ca. zwei Jahren. Die Oper gehört heute nicht mehr zum Standardrepertoire. Einige Arien (zum Beispiel die Sortita der Semiramide Bel raggio lusinghier) werden gerne als Konzertarien aufgeführt.

Es singt Juan Diego Florez.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1413 im Thema

Beitrag von Jalana » So 28. Apr 2019, 22:13

"Klaviersonate No. 5 cis-Moll" von E.T.A. Hoffmann

Ernst Theodor Amadeus Hoffmann (* 24. Januar 1776 in Königsberg; † 25. Juni 1822 in Berlin; Vornamen eigentlich Ernst Theodor Wilhelm, 1805 umbenannt in Anlehnung an den von ihm bewunderten Wolfgang Amadeus Mozart) war ein deutscher Schriftsteller der Romantik. Außerdem wirkte er als Jurist, Komponist, Kapellmeister, Musikkritiker, Zeichner und Karikaturist.

Es spielt Luisa Guembes-Buchanan.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1414 im Thema

Beitrag von Jalana » Di 30. Apr 2019, 15:30

Programmhinweis: Samstag, 4. Mai 22:50 auf 3SAT
Andris Nelsons dirigiert Felix Mendelssohn Bartholdy
Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 3 a-Moll op. 56 (Schottische Sinfonie)
Gewandhaus Leipzig, Februar 2018


Mit Andris Nelsons, der international stark umworben ist, bekommt Leipzig einen Shootingstar der Kapellmeisterzunft. 3sat zeigt sein Einführungskonzert als Gewandhauskapellmeister 2018.

In seinem Antrittskonzert dirigierte der Lette die "Schottische Sinfonie" seines Amtsvorgängers Felix Mendelssohn Bartholdy. Die ersten Takte der Sinfonie notierte der reislustige Mendelssohn im Juli 1829 während einer Reise, die ihn auch nach Schottland führte.

Inspiriert von sturmumtosten Klippen, pittoresken Kirch- und Burgruinen sowie den nebelverhangenen Gebirgstälern brachte der Komponist die ersten Ideen zu Papier. Doch erst 13 Jahre später vollendete er die der britischen Königin Victoria gewidmete Sinfonie und führte sie 1842 im Leipziger Gewandhaus auf. Seitdem gehört sie zu den beliebtesten und meistgespielten Werken Felix Mendelssohn Bartholdys.

Das Gewandhausorchester präsentiert sich seit seiner Gründung 1743 als das "Uraufführungsorchester aus Tradition": Werke von Beethoven, Schubert, Schumann, Mendelssohn, Brahms und Bruckner ebenso wie von Schnittke, Henze und Rihm erlebten durch das Orchester ihre Erstaufführungen.

(ARD/MDR)

Siehe auch: http://www.crossdresser-forum.de/phpBB3 ... 45#p181145

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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1415 im Thema

Beitrag von Jalana » Mi 1. Mai 2019, 21:56

"Hör ich Cymbalklänge" aus der Operette 'Zigeunerliebe' von Franz Lehár

Franz Lehár (* 30. April 1870 in Komorn, Österreich-Ungarn (heute: Komárno, Slowakei); † 24. Oktober 1948 in Bad Ischl, Österreich) war ein österreichischer Komponist ungarischer Herkunft. Lehár gilt zusammen mit Oscar Straus, Emmerich Kálmán und Leo Fall als Begründer der sogenannten Silbernen Operettenära.

Zigeunerliebe - ung. Cigányszerelem - ist eine romantische Operette in drei Akten von Franz Lehár. Das Libretto stammt von Alfred Maria Willner und Robert Bodanzky. Die Uraufführung fand am 8. Januar 1910 am Carltheater in Wien statt.

Es singt Paola Kling.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1416 im Thema

Beitrag von Jalana » So 5. Mai 2019, 21:45

"Flötenkonzert Nr. 2 G-Dur" von Friedrich II. von Preußen

Friedrich II. oder Friedrich der Große, volkstümlich auch der Alte Fritz, (* 24. Januar 1712 in Berlin; † 17. August 1786 in Potsdam) war seit 1740 König in und seit 1772 König von Preußen und seit 1740 Kurfürst von Brandenburg. Er entstammte der Dynastie der Hohenzollern.

Friedrich der Große war nicht nur ein großer deutscher König, Feldherr und Philosoph. Er war auch überaus musikalisch und beschränkte sich dabei nicht auf militärische Märsche, wie man vielleicht zunächst annehmen könnte. Von seiner Mutter und der Großmutter in die Wiege gelegt, begann er schon früh mit dem Musizieren und Komponieren. Die klassische Musik und hier insbesondere die Querflöte hatte es ihm angetan. Dafür nahm er ab 1728 Unterricht beim berühmten Flötenlehrer Johann Joachim Quantz und vervollkommnete seine Fertigkeiten. Obwohl vom strengen Vater unerwünscht, nutzte Friedrich II. auch später jede freie Minute, um auf der Querflöte zu spielen und neue Musik zu komponieren. Mit Freunden musizierte er in kleiner und größerer Runde auf Schloss Sanssouci und auch im Feld sah man ihn spielen. Er hinterließ der Nachwelt 121 Sonaten, 4 Konzerte und viele Etüden für die Flöte – einzigartig für einen König.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1417 im Thema

Beitrag von Jalana » Mi 8. Mai 2019, 22:01

"Ihr, die ihr mich verfolgt" aus der Oper 'Iphigenie auf Tauris' von Christoph Willibald Gluck

Christoph Willibald Ritter von Gluck (* 2. Juli 1714 in Erasbach bei Berching, Oberpfalz; † 15. November 1787 in Wien) war ein deutscher Komponist der Vorklassik. Er gilt als einer der bedeutendsten Opernkomponisten der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.

Iphigénie en Tauride ist eine dramatische Oper in vier Akten von Christoph Willibald Gluck, die 1779 an der Pariser Oper uraufgeführt wurde. Das Libretto in französischer Sprache stammt von Nicolas François Guillard und basiert auf dem Drama Iphigenie bei den Taurern des klassischen Dichters Euripides von 412/414 v. Chr. Die Handlung der Oper nimmt einen Stoff der griechischen Mythologie auf und ist nach dem Ende des Trojanischen Krieges angesiedelt. Im Mittelpunkt steht das Schicksal der Kinder Agamemnons.

Es singt Hermann Prey.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1418 im Thema

Beitrag von Jalana » Sa 11. Mai 2019, 21:52

"Variationen 'God save the King'" von Niccolò Paganini

Niccolò (oder Nicolò) Paganini (* 27. Oktober 1782 in Genua; † 27. Mai 1840 in Nizza) war ein italienischer Geiger, Gitarrist und Komponist. Zu seiner Zeit war er der führende und berühmteste Geigenvirtuose. Sein äußeres Erscheinungsbild und seine brillante Spieltechnik machten ihn bereits zu Lebzeiten zu einer Legende.

Es spielt Frank Peter Zimmermann.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1419 im Thema

Beitrag von Jalana » Di 14. Mai 2019, 22:04

"Bess, You Is My Woman Now" aus der Oper 'Porgy and Bess' von George Gershwin

George Gershwin (* 26. September 1898 in Brooklyn, New York City; † 11. Juli 1937 in Hollywood, Los Angeles) war ein US-amerikanischer Komponist, Pianist und Dirigent. Seine Kompositionen umfassen sowohl klassische als auch populäre Musik. Zu seinen bekanntesten Werken zählen die Orchesterkompositionen Rhapsody in Blue und Ein Amerikaner in Paris sowie die Oper Porgy and Bess.

Porgy and Bess ist eine Oper in drei Akten von George Gershwin auf ein Libretto von DuBose Heyward. Die Liedtexte stammen von DuBose Heyward und Gershwins Bruder Ira. Die Oper schildert das Leben von Afroamerikanern in der Schwarzensiedlung Catfish Row in Charleston um 1870.



Es singen Anna Netrebko und Erwin Schrott. Waldbühne, Berlin, 16. August 2011



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1420 im Thema

Beitrag von Jalana » Sa 18. Mai 2019, 21:50

Ouverture der Oper "La Cenerentola" von Gioachino Rossini

Gioachino Antonio Rossini (auch Gioacchino) (* 29. Februar 1792 in Pesaro, Kirchenstaat, heute Marken; † 13. November 1868 in Passy, Paris) war ein italienischer Komponist. Er gilt als einer der bedeutendsten Opernkomponisten des Belcanto; seine Opern Il barbiere di Siviglia („Der Barbier von Sevilla“), L'italiana in Algeri („Die Italienierin in Algier“) und La Cenerentola („Aschenputtel“) gehören weltweit zum Standardrepertoire der Opernhäuser.

La Cenerentola, ossia La bontà in trionfo (deutsch: Aschenputtel, oder Der Triumph des Guten) ist eine Oper (Originalbezeichnung: „Dramma giocoso“) in zwei Akten von Gioachino Rossini. Das Libretto von Jacopo Ferretti basiert auf Charles Perraults Fassung des Märchens Cendrillon und einigen älteren Libretti. Die Uraufführung erfolgte am 25. Januar 1817 im Teatro Valle in Rom.

Kazushi Ono leitet das Orchestra del Teatro La Fenice.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1421 im Thema

Beitrag von Jalana » Di 21. Mai 2019, 21:50

"Pupille sdegnose! Sareste pietose" aus der Oper 'Muzio Scevola (HWV 13)' von Georg Friedrich Händel

Georg Friedrich Händel (laut Taufregister Georg Friederich Händel *23. Februar in Halle (Saale); † 14. April 1759 in London) war ein deutsch-britischer Komponist des Barock. Sein Hauptwerk umfasst 42 Opern und 25 Oratorien – darunter Messiah mit dem weltbekannten Chor „Halleluja“ –, Kirchenmusik für den englischen Hof, Kantaten, zahlreiche Werke für Orchester sowie Kammer- und Klaviermusik. Händel, dessen künstlerisches Schaffen sich auf alle musikalischen Genres seiner Zeit erstreckte, war gleichzeitig als Opernunternehmer tätig. Er gilt als einer der bedeutendsten Musiker der Geschichte.

1721 wurde im Londoner King’s Theatre am Haymarket eine Oper Il Muzio Scevola herausgebracht. Das Libretto stammte von Paolo Antonio Rolli, die Musik von Filippo Amadei (1. Akt), Giovanni Battista Bononcini (2. Akt) und Georg Friedrich Händel (3. Akt).

Es singt Anna Fortunato.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1422 im Thema

Beitrag von Jalana » Fr 24. Mai 2019, 21:57

"Violinkonzert No. 6 Es-Dur KV 268 (zweifelhaft)" von Wolfgang Amadeus Mozart

Von Wolfgang Amadeus Mozart sind 5 Violinkonzerte überliefert, die als authentisch gelten (KV 207, KV 211, KV 216, KV 218, KV 219). Bei zwei anderen (KV 268 und KV 271i) ist unsicher, ob sie aus Mozarts Feder stammen. Außerdem komponierte Mozart drei Einzelsätze für Violine und Orchester (Adagio KV 261, Rondo KV 269, Rondo KV 373).

Das Violinkonzert entstand 1780

Es spielt Mela Tenenbaum. Begleitet wird sie vom Czech Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Richard Kapp.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1423 im Thema

Beitrag von Jalana » Mo 27. Mai 2019, 22:06

"Wohl denn, gefaßt ist der Entschluß" aus der Oper 'Die lustigen Weiber von Windsor' von Otto Nicolai

Carl Otto Ehrenfried Nicolai (* 9. Juni 1810 in Königsberg; † 11. Mai 1849 in Berlin) war ein deutscher Komponist. Bekannt wurde vor allem seine Oper Die lustigen Weiber von Windsor; außerdem gründete er die Wiener Philharmoniker.

Die lustigen Weiber von Windsor ist eine komisch-fantastische Oper in drei Akten von Otto Nicolai. Das Libretto verfasste Salomon Hermann Mosenthal nach der gleichnamigen Komödie von William Shakespeare. Die Uraufführung fand am 9. März 1849 am Königlichen Opernhaus zu Berlin unter dem Dirigat des Komponisten statt.

Es singt Alyssa Click.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1424 im Thema

Beitrag von Jalana » Mi 29. Mai 2019, 14:33

Programmhinweis: Sonnabend 01.06.2019 20:15 auf 3SAT
Lucia di Lammermoor - Drama tragico in zwei Teilen von Gaetano Donizetti
Text von Salvadore Cammarano nach Sir Walter Scott ("The Bride of Lammermoor")


Zum 150-Jahr-Jubiläum der Wiener Staatsoper zeigt 3sat eine aktuelle Inszenierung der Donizetti-Oper.

In der Wiener Staatsoper feiert man 2019 das 150-jährige Jubiläum des Hauses am Ring und 3sat ehrt die traditionsreiche Institution mit einem Programmakzent: zunächst steht die starbesetzte Neuproduktion von „Lucia di Lammermoor“ zur besten Sendezeit auf dem Programm.

Es ist ein klassisches Romeo- und Julia-Drama: Lucia liebt Edgardo, doch die beiden stammen aus den verfeindeten Adelsfamilien Ashton und Ravenswood – und auch sie werden erst im Tod vereint sein. Die Geschichte ist im Schottland des ausgehenden 16. Jahrhunderts angesiedelt und strotzt vor Gewalt, Brutalität und Wahnsinn.

In Rekordzeit komponiert

Juan Diego Flórez (Edgardo/Sir Edgar Ravenswood), Olga Peretyatko-Mariotti (Lucia)

Wie so oft, komponierte Donizetti auch seine "Lucia di Lammermoor" in einer Rekordzeit von nur wenigen Wochen - nichtsdestotrotz hat er mit diesem Stück eines der bedeutendsten und populärsten Meisterwerke der italienischen romantischen Oper geschaffen.

Der vom Publikum jedes Mal mit Spannung erwartete Höhepunkt ist zweifellos die extrem herausfordernde Wahnsinnsszene der Lucia. In dieser Rolle brilliert ein Jungstar: die russische Sopranistin Olga Peretyatko-Mariotti, ihr Geliebter Edgardo wird von Juan Diego Flórez stimmgewaltig dargestellt.

In der Neuinszenierung von Laurent Pelly herrschen Schneetreiben und Eiseskälte: er habe sich an Jean Epsteins Schwarzweiß-Verfilmung von Edgar Allen Poes schauriger Erzählung "Der Untergang des Hauses Usher" orientiert, so der Regisseur.

An der Wiener Staatsoper gehörte das Werk bis 1926 und dann wieder ab 1978 zum Kernrepertoire und bot Generationen von Sängerinnen und Sängern die Möglichkeit, sich in der höchsten Belcanto-Kunst zu beweisen.

Besetzung
Enrico/Lord Henry Ashton George Petean
Lucia Olga Peretyatko
Edgardo/Sir Edgar Ravenswood Juan Diego Florez
Raimondo Jongmin Park
Arturo Lukhanyo Moyake
Alisa Virgine Verrez
Normanno Leonardo Nabarro
u.a.
Dirigent Evelino Pido
Regie und Kostüme Laurent Pelly
Orchester und Chor der Wiener Staatsoper
Bühnenorchester der Wiener Staatsoper

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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1425 im Thema

Beitrag von Jalana » Do 30. Mai 2019, 21:48

"Etude Op. 10, Nr. 9 f-Moll" von Frédéric Chopin

Frédéric François Chopin (* 22. Februar oder 1. März 1810 in Zelazowa Wola, im ehemaligen Herzogtum Warschau; † 17. Oktober 1849 in Paris) war ein polnisch-französischer Komponist, Pianist und Klavierpädagoge. Er gilt als einer der einflussreichsten und populärsten Komponisten der Klaviermusik und setzte auch als Pianist Maßstäbe. Als Sohn eines Franzosen und einer Polin in Warschau aufgewachsen, lebte er nach dem gescheiterten Novemberaufstand ab 1831 im Paris der Julimonarchie und der Zweiten Französischen Republik.

Frédéric Chopin hinterließ 27 Etüden für Klavier, zwölf in op. 10, zwölf in op. 25 und drei postum veröffentlichte.

Es spielt Valentina Lisitsa.



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