Für die Klassikfreunde
Für die Klassikfreunde - # 92

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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1366 im Thema

Beitrag von Jalana » Sa 5. Jan 2019, 21:52

"Ach wir armen Primadonnen" aus der Operette 'Der arme Jonathan' von Karl Millöcker

Carl Joseph Millöcker (* 29. April 1842 in Wien (Laimgrube); † 31. Dezember 1899 in Baden bei Wien) war ein österreichischer Operettenkomponist.

Der arme Jonathan ist eine Operette in drei Akten von Carl Millöcker. Das Libretto verfassten Hugo Wittmann und Julius Bauer. Das Werk wurde am 4. Januar 1890 im Theater an der Wien in Wien uraufgeführt. Eine Neufassung des Textes stammt von Walter Felsenstein. Diese Fassung hat sich im deutschsprachigen Raum durchgesetzt und wird hier besprochen.

Es singt Katarzyna Dondalska.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1367 im Thema

Beitrag von Jalana » Di 8. Jan 2019, 21:50

"Ständchen" von Franz Liszt

Franz Liszt (* 22. Oktober 1811 in Raiding/Doborján, damals ungarisches Kronland des Kaisertums Österreich, heute Burgenland; † 31. Juli 1886 in Bayreuth), war ein österreichisch-ungarischer Komponist, Pianist, Dirigent, Theaterleiter, Musiklehrer und Schriftsteller.

Das "Ständchen" (Leise flehen meine Lieder) wurde ursprünglich von Franz Schubert als Kammermusik komponiert und nach seinem Tode in der Liedersammlung "Schwanengesang (D 957)" veröffentlicht. Franz Liszt erstellte aus dem "Ständchen" eine Klavierfassung.

Es spielt Kathia Buniatishvili



Rudolf Schock grüßt mit einer Gesangsversion.



Liebe Anne-Mette,

zu Deinem heutigen Ehrentag möchte ich Dir auf diesem Wege meine herzlichen Geburtstagsgrüße übermitteln. Ich wünsche Dir alles Liebe und Gute, viel Glück, Gesundheit, Geborgenheit in der Famile und was man/Frau sonst noch so braucht.

Vielen Dank für Deine unermüdliche Aktivität und Hilfsbreitschaft hier im Forum!

Liebe Grüße ---))) (flo) ---)))
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1368 im Thema

Beitrag von Jalana » Fr 11. Jan 2019, 21:55

"Tu che a Dio spiegasti l'ali" aus der Oper 'Lucia di Lammermoor' von Gaetano Donizetti

Domenico Gaetano Maria Donizetti (* 29. November 1797 in Borgo Canale, heute in Bergamo in Italien; † 8. April 1848 in Bergamo) war einer der wichtigsten Opernkomponisten des Belcanto. Einige seiner Opern wie L’elisir d’amore (Der Liebestrank), Lucia di Lammermoor, Anna Bolena und Don Pasquale gehören zum Standardrepertoire der Opernhäuser weltweit.

Lucia di Lammermoor ist eine Oper (Originalbezeichnung: „dramma lirico“) in zwei Teilen und drei Akten von Gaetano Donizetti. Die Uraufführung erfolgte am 26. September 1835 am Teatro San Carlo in Neapel. Eine von Donizetti überarbeitete französische Version hatte im Théâtre de la Renaissance in Paris am 6. August 1839 Premiere. Das Libretto schrieb Salvadore Cammarano, nach dem Roman Die Braut von Lammermoor (The Bride of Lammermoor) von Walter Scott. Die Oper handelt von zwei Liebenden aus den beiden verfeindeten Adelsfamilien Ashton und Ravenswood, die erst im Tode vereint werden. Donizettis Werk gilt als einer der Höhepunkte in der Epoche des Belcanto und als Idealtypus der romantischen Sängeroper mit der so genannten „Wahnsinnsarie“ (Il dolce suono) als Höhepunkt.

Es singt Piotr Beczala.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1369 im Thema

Beitrag von Jalana » Sa 12. Jan 2019, 16:04

Programmhinweis: Samstag 12. Januar 20:15 auf 3SAT
Anna Netrebko singt "Aida"
Von den Salzburger Festspielen 2017


Darsteller:
Aida Anna Netrebko
Radamès Francesco Meli
Der König Roberto Tagliavini
Amneris Ekaterina Semenchuk
Regie: Shirin Neshat
Fernsehregie: Michael Beyer

Das Highlight der Salzburger Festspiele 2017: Anna Netrebko singt erstmals Aida. Gezeigt werden die Höhepunkte der Aufführung vom 12. August 2017.

Die Rolle der versklavten Königstochter, die sich in den feindlichen Heerführer Radamès verliebt, dadurch zur Rivalin ihrer Herrin wird und loyal zu ihrem Vater halten will, ist wie geschaffen für die außergewöhnliche Bühnenpräsenz einer Anna Netrebko.

"Aida" ist eines der bekanntesten und beliebtesten Opernwerke überhaupt. Seit der Uraufführung an Heiligabend 1871 in Kairo - eine Auftragsarbeit für den ägyptischen Khediven Ismail Pascha - erfreut sich "Aida" weltweit ungebrochener Popularität und wurde in den unterschiedlichsten Varianten in Szene gesetzt, nicht selten mit größter Opulenz samt leibhaftigen Elefanten und Pferden. Umso spannender nun die konzentrierte Inszenierung von Shirin Neshat mit einer der populärsten Opernsängerinnen der Welt: Anna Netrebko in ihrer Premiere als Aida.

Aus Salzburg erwartet die Zuschauer eine besonders hochkarätige Aufführung. Die Wiener Philharmoniker spielen unter der Leitung des Verdi-Experten Riccardo Muti. Eine weitere spannende Premiere ist die Inszenierung selbst: Shirin Neshat, Filmemacherin, Fotografin und Videokünstlerin, führt zum ersten Mal bei einer Oper Regie. Die Lebenssituation der Titelfigur, in einer fremden Kultur im Exil zu leben, ist ihr durchaus vertraut - sie siedelte in den 1970er Jahren aus dem Iran in die USA über.

Später hat Neshat sich einen Namen gemacht mit ihrer kontrastreichen und verrätselten Kunst, die sich stets mit der Rolle der Frau in der Gesellschaft auseinandersetzt. Das Ringen um Selbstverständnis und mit Hierarchien sowie gesellschaftliche Brüche - nicht nur Themen in Neshats Schaffen, sondern auch in Verdis "Aida". Dem Komponisten ging es in vielen seiner Opern nicht um musikalisierte Historie, sondern um Kritik an der Gesellschaft, ihrer Menschenverachtung - bei "Aida" versetzt ins alte Ägypten. Dabei lässt sich "Aida" durchaus auch als Liebesdrama lesen - ein Mann zwischen zwei Frauen. Mit Francesco Meli, der in Salzburg den Radamès verkörpert, war Anna Netrebko bereits an der Mailänder Scala zu sehen.
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1370 im Thema

Beitrag von Jalana » Mo 14. Jan 2019, 21:59

"The Liberty Bell March" von John Philip Sousa

John Philip Sousa (* 6. November 1854 in Washington, D.C.; † 6. März 1932 in Reading, Pennsylvania) war ein US-amerikanischer Dirigent von Militärkapellen und Komponist von Marschmusik und Operetten.

Seine bekanntesten Werke sind die Märsche Semper Fidelis (1888), The Washington Post (1889), The Liberty Bell (1893) und The Stars and Stripes Forever (1896). Dem „König der Marschmusik“ ist zudem das Sousaphon gewidmet, das 1893 auf seine Anregung hin entwickelt wurde und zum Dank seinen Namen erhielt.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1371 im Thema

Beitrag von Whoopy Highfly » Mo 14. Jan 2019, 23:48

Kompositionen von Sousa sind bei Blasorchestern ser beliebt. Sie sind locker und mit einer "Fröhlichkeit", das diese sehr leich eingeübt werden können.
Auch im Publikum kommen diese Musikstücke immer gut an.
Ich spiele diese Stücke auch sehr gerne

GLG
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1372 im Thema

Beitrag von Jalana » Do 17. Jan 2019, 21:47

"Cosa sento! Tosto andate" aus der Oper 'Le Nozze di Figaro' von Wolfgang Amadeus Mozart

Le nozze di Figaro, zu deutsch Die Hochzeit des Figaro oder Figaros Hochzeit, ist eine Oper von Wolfgang Amadeus Mozart KV 492. Das italienische Libretto stammt von Lorenzo da Ponte und basiert auf der Komödie La Folle Journée ou le Mariage de Figaro (Der tolle Tag oder Die Hochzeit des Figaro) von Pierre Augustin Caron de Beaumarchais aus dem Jahr 1778. Die Uraufführung fand am 1. Mai 1786 im Wiener Burgtheater am Michaelerplatz statt. Die Oper spielt am Schloss des Grafen Almaviva in Aguasfrescas in der Nähe von Sevilla um 1780.

Es singen Faik Mansuroglu, Algin Özcan und Bezmi Hazal Eksi.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1373 im Thema

Beitrag von Jalana » Sa 19. Jan 2019, 21:59

"Cello Konzert in b-Moll, Op. 104, B. 191" von Antonín Dvorák

Antonín Leopold Dvorak (* 8. September 1841 in Nelahozeves; † 1. Mai 1904 in Prag) war ein tschechischer Komponist.

Antonín Dvoráks Vater František Dvorák (1814–1894) betrieb eine Gaststätte und einen Metzgerladen, den er von seinem Vater geerbt hatte. In späteren Jahren gab sein Vater die Metzgerei auf und verdiente seinen Lebensunterhalt als Zitherspieler. Antonín wurde die Musik in die Wiege gelegt, so waren in der Familie des Vaters auch zwei Onkel Berufsmusiker, sie arbeiteten als Trompeter und Violinist. Die Mutter Anna, geb. Zdenková, war die Tochter des Verwalters von Fürst Lobkowitz. Die beiden hatten am 17. November 1840, ein Jahr vor Antoníns Geburt, geheiratet, und Antonín war das erste von neun Kindern dieser Ehe.

Daniel Barenboim leitet das London Symphony Orchestra. Die Solistin ist Jacqueline du Pré.



Verzeiht bitte die kurze Unterbrechung von min 29 - 31. Solche Missgeschicke können leider passieren ;)
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1374 im Thema

Beitrag von Jalana » Di 22. Jan 2019, 22:04

"Machen wir`s den Schwalben nach" aus der Operette 'Die Csardasfürstin' von Emmerich Kálmán

Emmerich Kálmán (auch: Kálmán Imre, eigentlich: Imre Koppstein; * 24. Oktober 1882 in Siófok; † 30. Oktober 1953 in Paris) war ein ungarischer Komponist. Er schrieb vornehmlich Operetten und war zusammen mit Franz Lehár und anderen einer der Begründer der Silbernen Operettenära.

Die Csárdásfürstin ist eine Operette in drei Akten von Emmerich Kálmán. Die Uraufführung fand am 17. November 1915 im Johann-Strauß-Theater in Wien statt. Das Libretto stammt von Leo Stein und Bela Jenbach. Mehrere Filmadaptionen haben diese Operette, die als Kálmáns erfolgreichste gilt, zum Gegenstand.

Die Handlung spielt in Budapest und Wien, unmittelbar vor dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges.

Es singen Fritz Wunderlich und Renate Holm. Franz Marszalek leitet das Kölner Rundfunkorchester.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1375 im Thema

Beitrag von Whoopy Highfly » Mi 23. Jan 2019, 07:10

Die ungarischen Komponisten sind leider vielen unbekannt. In meiner Ausbildung hatte mein Lehrer mir viele Stücke zu üben aufgegeben. Habe eine Art "Hassliebe" entwickelt. Heute bin ich froh, diese. Stücke geübt zu haben.

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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1376 im Thema

Beitrag von Jalana » Fr 25. Jan 2019, 21:52

"The Whistler and His Dog" von Arthur Willard Pryor

Arthur Willard Pryor (22. September 1869 - 18. Juni 1942) war ein Posaunenvirtuose, Bandleader und Solist der Sousa Band. Er war ein produktiver Komponist der Bandmusik, seine bekannteste Komposition war "The Whistler and His Dog". Später wurde er ein Politiker der Demokratischen Partei aus New Jersey.

Orchesterfassung:



Als Duett: Die Künstler sind Bard Mackey (Posaune) und Taemin Han (Klavier).



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1377 im Thema

Beitrag von Jalana » Mo 28. Jan 2019, 21:59

"Ma come amar" aus der Oper 'Muzio Scevola (HWV 13)' von Georg Friedrich Händel

Georg Friedrich Händel (laut Taufregister Georg Friederich Händel *23. Februar in Halle (Saale); † 14. April 1759 in London) war ein deutsch-britischer Komponist des Barock. Sein Hauptwerk umfasst 42 Opern und 25 Oratorien – darunter Messiah mit dem weltbekannten Chor „Halleluja“ –, Kirchenmusik für den englischen Hof, Kantaten, zahlreiche Werke für Orchester sowie Kammer- und Klaviermusik. Händel, dessen künstlerisches Schaffen sich auf alle musikalischen Genres seiner Zeit erstreckte, war gleichzeitig als Opernunternehmer tätig. Er gilt als einer der bedeutendsten Musiker der Geschichte.

1721 wurde im Londoner King’s Theatre am Haymarket eine Oper Il Muzio Scevola herausgebracht. Das Libretto stammte von Paolo Antonio Rolli, die Musik von Filippo Amadei (1. Akt), Giovanni Battista Bononcini (2. Akt) und Georg Friedrich Händel (3. Akt).

Es singen Nuria Rial und Lawrence Zazzo.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1378 im Thema

Beitrag von Jalana » Do 31. Jan 2019, 22:13

"Etude Op. 10, Nr. 6 es-Moll" von Frédéric Chopin

Frédéric François Chopin (* 22. Februar oder 1. März 1810 in Zelazowa Wola, im ehemaligen Herzogtum Warschau; † 17. Oktober 1849 in Paris) war ein polnisch-französischer Komponist, Pianist und Klavierpädagoge. Er gilt als einer der einflussreichsten und populärsten Komponisten der Klaviermusik und setzte auch als Pianist Maßstäbe. Als Sohn eines Franzosen und einer Polin in Warschau aufgewachsen, lebte er nach dem gescheiterten Novemberaufstand ab 1831 im Paris der Julimonarchie und der Zweiten Französischen Republik.

Frédéric Chopin hinterließ 27 Etüden für Klavier, zwölf in op. 10, zwölf in op. 25 und drei postum veröffentlichte.

Es spielt Daniil Trifonov.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1379 im Thema

Beitrag von Jalana » So 3. Feb 2019, 22:04

"Siete Turchi, non vi credo" aus der Oper 'Il turco in Italia' von Gioachino Rossini

Gioachino Antonio Rossini (auch Gioacchino) (* 29. Februar 1792 in Pesaro, Kirchenstaat, heute Marken; † 13. November 1868 in Passy, Paris) war ein italienischer Komponist. Er gilt als einer der bedeutendsten Opernkomponisten des Belcanto; seine Opern Il barbiere di Siviglia („Der Barbier von Sevilla“), L'italiana in Algeri („Die Italienierin in Algier“) und La Cenerentola („Aschenputtel“) gehören weltweit zum Standardrepertoire der Opernhäuser.

Il turco in Italia (Der Türke in Italien) ist eine komische Oper (Opera buffa) in zwei Akten von Gioachino Rossini aus dem Jahr 1814. Das Libretto stammt von Felice Romani und ist eine Bearbeitung der gleichnamigen Vorlage von Caterino Mazzolà, die 1788 von Franz Seydelmann für die Oper in Dresden vertont wurde. Romani übernahm für seine Version grundlegende Personalkonstellationen und das Grundgerüst der Handlung, konzentrierte sich aber mehr auf die Personen Fiorilla und Selim und erhöhte die Zahl des Ensembles.

Die Uraufführung fand am 14. August 1814 in Mailand am Teatro alla Scala di Milano statt.

Es singen Olga Peretyatko, Adrian Sampetrean, Alessandro Corbelli und Lawrence Brownlee.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1380 im Thema

Beitrag von Jalana » Mi 6. Feb 2019, 21:46

Ouvertüre der Operette "Boccaccio" von Franz von Suppé

Franz von Suppé, auch Suppè (* 18. April 1819 in Spalato (Split), Dalmatien; † 21. Mai 1895 in Wien), war ein österreichischer Komponist. Sein bürgerlicher Name lautet Francesco Ezechiele Ermenegildo Cavaliere Suppè-Demelli. Als Franz von Suppé hinterließ er ein Œuvre mit über 200 Bühnenwerken, meist Operetten, von denen die Ouvertüren zu Dichter und Bauer und Leichte Kavallerie am bekanntesten sind. Seine Operette Boccaccio gehört zum Standard-Repertoire deutschsprachiger Bühnen.

„Boccaccio, oder Der Prinz von Palermo“ ist eine komische Oper bzw. Operette in drei Akten von Franz von Suppé. Das Libretto schrieben Camillo Walzel alias Friedrich Zell und Richard Genée. Das Werk wurde am 1. Februar 1879 am Carltheater in Wien uraufgeführt und gilt als das erfolgreichste Bühnenwerk des Komponisten. Es handelt von Giovanni Boccaccio, dem berühmten Dichter des Decamerone, der hier selbst Held einer Liebesgeschichte wird.



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