Für die Klassikfreunde
Für die Klassikfreunde - # 80

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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1186 im Thema

Beitrag von Jalana » Do 27. Jul 2017, 21:54

"Voici le sabre de mon père" aus der Operette 'Die Großherzogin von Gerolstein' von Jacques Offenbach

Jacques Offenbach (* 20. Juni 1819 in Köln; † 5. Oktober 1880 in Paris; geboren als Jakob Eberst) war ein deutsch-französischer Komponist und Cellist. Er gilt als Begründer der modernen Operette als eigenständiges und anerkanntes Genre des Musiktheaters.

Die Großherzogin von Gerolstein ist eine französische Operette (Opéra bouffe) in drei Akten von Jacques Offenbach. Das Libretto verfassten Henri Meilhac und Ludovic Halévy. Die Uraufführung fand am 12. April 1867 im Théâtre des Variétés in Paris mit Hortense Schneider in der Titelrolle statt.

Das Werk ist eine Satire, in der das Günstlingswesen und das militärische Brimborium verspottet werden. Der Erfolg der Uraufführung war durchwachsen, die erste Hälfte wurde begeistert aufgenommen, während die zweite Hälfte unverstanden blieb. Offenbach begann sofort mit der Bearbeitung, er strich hierbei das zweite Finale und das Melodram der Großherzogin. Danach wurde die Operette sein triumphaler Erfolg. Die Aufführung galt quasi als Kulturbeitrag zur großen Pariser Weltausstellung.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1187 im Thema

Beitrag von Jalana » Mo 31. Jul 2017, 21:59

"Sinfonie in G-Dur" von Christoph Willibald Gluck

Christoph Willibald Ritter von Gluck (* 2. Juli 1714 in Erasbach bei Berching, Oberpfalz; † 15. November 1787 in Wien) war ein deutscher Komponist der Vorklassik. Er gilt als einer der bedeutendsten Opernkomponisten der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.

Es spielt das L'Orfeo Barockorchester-Michi Gaigg.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1188 im Thema

Beitrag von Jalana » Do 3. Aug 2017, 21:48

"Piangete voi...Al dolce guidami castel natio" aus der Oper 'Anna Bolena' von Gaetano Donizetti

Domenico Gaetano Maria Donizetti (* 29. November 1797 in Borgo Canale, heute in Bergamo in Italien; † 8. April 1848 in Bergamo) war einer der wichtigsten Opernkomponisten des Belcanto. Einige seiner Opern wie L’elisir d’amore (Der Liebestrank), Lucia di Lammermoor, Anna Bolena und Don Pasquale gehören zum Standardrepertoire der Opernhäuser weltweit.

Anna Bolena (in der deutschen Fassung "Anna Boleyn") ist eine Oper in zwei Akten von Gaetano Donizetti. Das Libretto verfasste Felice Romani. Als literarische Vorlagen dienten ihm die Dramen "Henri VIII." von Marie-Joseph de Chénier und "Anna Bolena" von Alessandro Ercole Graf Pepoli. Die historische Vorlage für die Titelfigur war Anne Boleyn. Die Uraufführung fand am 26. Dezember 1830 im Teatro Carcano in Mailand mit Giuditta Pasta in der Titelrolle statt. Im deutschen Sprachraum ging das Werk zum ersten Mal am 26. Februar 1833 am k. k. Hoftheater in Wien über die Bühne.

Es singt Angela Gheorghiu.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1189 im Thema

Beitrag von Jalana » So 6. Aug 2017, 22:23

"Violinromanze G-Dur op. 40" von Ludwig van Beethoven

Ludwig van Beethoven (getauft 17. Dezember 1770 in Bonn, Kurköln; † 26. März 1827 in Wien, Kaisertum Österreich) war ein deutscher Pianist und Komponist. Er führte die Wiener Klassik zu ihrer höchsten Entwicklung und bereitete der Musik der Romantik den Weg.

Die Violinromanze Nr. 1 G-Dur, op. 40 ist eine von zwei Violinromanzen von Ludwig van Beethoven. Beethovens weiterer Beitrag zu dieser Gattung ist die Violinromanze op. 50 F-Dur.

Komponisten wie Carl Nielsen, Max Bruch und Antonín Dvorák ließen sich durch Beethovens Violinromanzen, die gleichzeitig eine neue musikalische Gattung begründeten, zu eigenen Beiträgen inspirieren.

Über den Anlass zur Komposition ist nichts bekannt. Entgegen der Nummerierung entstand die Violinromanze in G-Dur später; sie wurde 1802 komponiert, aber 1803, zwei Jahre vor ihrem Schwesterwerk, veröffentlicht.

Das Gewandhaus Orchester wird von Kurt Masur geleitet. Der Solist ist Renaud Capuçon.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1190 im Thema

Beitrag von Jalana » Mi 9. Aug 2017, 21:48

"Horch, die Lerche singt im Hain" aus der Oper 'Die lustigen Weiber von Windsor' von Otto Nicolai

Carl Otto Ehrenfried Nicolai (* 9. Juni 1810 in Königsberg; † 11. Mai 1849 in Berlin) war ein deutscher Komponist. Bekannt wurde vor allem seine Oper Die lustigen Weiber von Windsor; außerdem gründete er die Wiener Philharmoniker.

Die lustigen Weiber von Windsor ist eine komisch-fantastische Oper in drei Akten von Otto Nicolai. Das Libretto verfasste Salomon Hermann Mosenthal nach der gleichnamigen Komödie von William Shakespeare. Die Uraufführung fand am 9. März 1849 am Königlichen Opernhaus zu Berlin unter dem Dirigat des Komponisten statt.

Es singt Fritz Wunderlich.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1191 im Thema

Beitrag von Kelly » Do 10. Aug 2017, 21:20

Hallo Jalana,
Einfach mal Danke für Deine Mühe hier.Ich freue mich immer wieder wenn Du etwas für meinen wirklich verückten Musikgeschmack hier postest.
Liebe Grüße
Kelly

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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1192 im Thema

Beitrag von Jalana » So 13. Aug 2017, 22:10

"Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 11, MWV N 13" von Felix Mendelssohn Bartholdy

Jakob Ludwig Felix Mendelssohn Bartholdy (* 3. Februar 1809 in Hamburg; † 4. November 1847 in Leipzig) war ein deutscher Komponist, Pianist und Organist. Er gilt als einer der bedeutendsten Musiker der Romantik und setzte als Dirigent neue Standards, die das Selbstverständnis des Dirigierens bis heute maßgeblich mitprägen.

Daneben setzte sich Mendelssohn Bartholdy für die Aufführung von Werken Händels und Johann Sebastian Bachs ein. Damit trug er wesentlich zu ihrer Wiederentdeckung und zur Herausbildung eines Verständnisses für die „klassische“ Epoche der deutschen Musik bei. Er gilt als Mitbegründer der historischen Musikpflege und gründete das erste Konservatorium in Deutschland.

Die Sinfonie Nr. 1 in c-Moll op. 11 (MWV N 13) von Felix Mendelssohn Bartholdy ist eine romantische Sinfonie in vier Sätzen. Die Aufführungsdauer beträgt ca. 30 Minuten.

Die Sinfonie entstand im Jahr 1824. Das Werk des 15-jährigen Komponisten steht noch in der Tradition der zwölf Streichersinfonien seiner Jugendzeit. Mendelssohn bezeichnete die Sinfonie denn auch zunächst als seine Nr. 13, zählte sie dann aber später als seine erste „vollgültige“ Sinfonie, wohl nicht zuletzt wegen der erstmaligen Verwendung des vollbesetzten Orchesters der Beethoven-Zeit mit Bläsern.

Die erste Aufführung fand vermutlich am 14. November 1824 bei einem Privatkonzert zum Geburtstag von Mendelssohns Schwester Fanny statt. Die erste öffentliche Aufführung erfolgte dann am 1. Februar 1827 im Leipziger Gewandhaus unter der Leitung von Johann Philipp Christian Schulz. Mendelssohn widmete das Werk nachträglich der Royal Philharmonic Society, London. Für die englische Erstaufführung am 25. Mail 1829 in London ersetzte Mendelssohn den 3. Satz durch das Scherzo aus seinem Oktett op. 20. Bei der Drucklegung 1830 stellte er jedoch die ursprüngliche Fassung wieder her.

Nathalie Stutzmann leitet das Orquestra Sinfônica do Estado de São Paulo.


Kelly hat geschrieben:
Do 10. Aug 2017, 21:20
... Ich freue mich immer wieder wenn Du etwas für meinen wirklich verückten Musikgeschmack hier postest...
Hallo Kelly,

beschreibe doch bitte mal Deinen "wirklich verrückten Musikgeschmack". Evtl. ergeben sich daraus Anregungen für weitere Posts. :)

Liebe Grüße
Jalana
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1193 im Thema

Beitrag von Jalana » Mi 16. Aug 2017, 14:04

Programmhinweis: Samstag 19. August 20:15 Festspielsommer auf 3SAT
La clemenza di Tito, Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
Felsenreitschule, Salzburger Festspiele 2017


Darsteller:
Tito Russell Thomas
Vitellia Golda Schultz
Sesto Marianne Crebassa
Servilia Christina Gansch
Annio Jeanine De Bique
Publio Willard White
u.a.
Chor: MusicAeterna
Musikalische Leitung: Teodor Currentzis
Inszenierung: Peter Sellars
Bildregie: Peter Sellars

Nach seinen umjubelten Inszenierungen in den 1990er-Jahren kehrt Peter Sellars zu den Salzburger Festspielen zurück und inszeniert Mozarts letzte Oper "La clemenza di Tito".

Mit der vielversprechenden Premiere der Versöhnungsoper eröffnen die Salzburger Festspiele ihre Saison unter neuer Intendanz von Markus Hinterhäuser. 3sat überträgt Mozarts letzte Oper aus der Felsenreitschule in Salzburg.

Mit "La clemenza di Tito" drückt Mozart seine Vision des friedvollen Zusammenlebens musikalisch kunstvoll aus und erzählt vom Kaiser Titus, der sein Volk versöhnt, den Staat befriedet und sogar dem Attentäter Sesto verzeiht. In der Neuinszenierung schreiben Peter Sellars und der Dirigent Teodor Currentzis die Geschichte über die Güte und Milde des römischen Herrschers fort und erweitern sie um eine moderne Perspektive.

(ORF/3sat)

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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1194 im Thema

Beitrag von Jalana » Mi 16. Aug 2017, 21:50

"Amami, Alfredo" aus der Oper 'La Traviata' von Giuseppe Verdi

Giuseppe Fortunino Francesco Verdi (* 9. Oktober oder 10. Oktober 1813 in Le Roncole, Département Taro, Französisches Kaiserreich; † 27. Januar 1901 in Mailand) war ein italienischer Komponist der Romantik, der vor allem durch seine Opern berühmt wurde.

La Traviata (italienisch für Die vom Wege Abgekommene) ist eine Oper von Giuseppe Verdi (Musik) und Francesco Maria Piave (Libretto) nach dem Roman Die Kameliendame (1848), den der Autor Alexandre Dumas der Jüngere im Februar 1852 auch als Schauspiel auf die Bühne gebracht hatte. Die Oper wurde am 6. März 1853 im Teatro La Fenice in Venedig uraufgeführt und fiel zunächst beim Publikum durch, bevor sie überarbeitet zu einer der erfolgreichsten Opern der Musikgeschichte wurde.

Es singen Carmen Giannattasio und Lawrence Brownlee.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1195 im Thema

Beitrag von Jalana » Sa 19. Aug 2017, 22:01

"Ave Maria Op. 61" von Max Bruch

Max Christian Friedrich Bruch (* 6. Januar 1838 in Köln; † 2. Oktober 1920 in Berlin) war ein deutscher Komponist und Dirigent.

Bekannt ist er vor allem wegen seines 1. Violinkonzerts und der Schottischen Phantasie.

Es spielen Martin Ostertag (Cello) und das Südwestfunk Sinfonie Orchester.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1196 im Thema

Beitrag von Christiane » So 20. Aug 2017, 11:02

Hallo Jalana

Ich merke, daß Du den Tread fast alleine bestreitest. :wink:
Nein ich stelle hier jetzt nichts rein - ich krieg ja nicht mal das mit den Bildern hin. :roll: :roll:
Ich mag auch Klassik - allerdings habe ich mir alles was mir gefällt, "damals" auf LP und danach auf CD gekauft - und sitze jetzt hier auf ca. 200 Cd´s, die ich immer wieder mal "abstaube". :lol:
Hab auch noch ziemlich viele LP´s - zum Teil geschenkt oder ererbt. Das ist dann eine ganz andere Erfahrung.
Da ich mir hier bestenfalls 4. Rang leisten kann, verzichte ich auch wegen meiner Höhenangst auf den Besuch im KKL und genieße das Ganze lieber Digital - und für mich - als "Privat-Konzert" im Outfit meiner Wahl und einem guten Weißen oder Roten.. :wink:
Für den Preis, den hier die Tickets kosten, könnte ich jedes Mal eine größere Kiste besten Weines leeren. (drink) (drink) (drink) (HICKS!!) :wink:
Tu ich aber nicht. Der nächste Morgen sollte ja nicht mit Morgengrauen anfangen. :mrgreen:
Eigentlich Schade, da ja Luzern für sein Klassik-Festival sehr bekannt ist. Allerdings braucht man echt Beziehungen, um mal an günstige Karten zu kommen, oder man kennt Jemand, der Zeit hat sich unter der Woche am Vormittag an der Vorverkaufskasse mit den anderen "Rentnern" darum zu prügeln. Und - da ich weder "Gönner", noch "Förderer" (beides ist an namhafte Zuwendungen gebunden) mit bevorzugter Kartenzuweisung bin, hab ich halt kein Chance.
Ich konnte in Fürth/Nürnberg einige Male ins Theater/Opernhaus gehen - ist schon ganz anders - live. Da kommt keine noch so gute Aufnahme mit.

LG
Christiane
Manchmal ist alles, was Du brauchst, eine dicke Umarmung - und neue Schuhe.

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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1197 im Thema

Beitrag von Jalana » Di 22. Aug 2017, 22:12

Ouvertüre der Oper "Falstaff" von Antonio Salieri

Antonio Salieri, in Österreich zu Lebzeiten auch Anton Salieri (* 18. August 1750 in Legnago, Republik Venedig; † 7. Mai 1825 in Wien) war ein italienisch-österreichischer Komponist der Klassik, Kapellmeister und Musikpädagoge.

Falstaff ossia Le tre burle (dt. Falstaff oder Die drei Streiche) ist ein 1799 uraufgeführtes „Dramma giocoso“ in zwei Akten von Antonio Salieri nach einem Text von Carlo Prospero De Franceschi, auf der Grundlage der Komödie The Merry Wives of Windsor von William Shakespeare.



Hallo Chistiane, es freut mich, dass Du Dich hier zumindest als Mithörerin outest :D. Falls Du spezielle Wünsche hast, dann lass sie mich wissen (gerne auch per PN).

Diese Aufforderung ergeht auch an alle anderen LeserInnen :).

LG
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1198 im Thema

Beitrag von Jalana » Mi 23. Aug 2017, 14:08

Programmhinweis: Samstag 26. August 20:15 Festspielsommer auf 3SAT
Georges Bizet: Carmen
Bregenzer Festspiele, 2017


Darsteller:
Don José Daniel Johansson
Escamillo Scott Hendricks
Zuniga Sébastien Soulès
Carmen Gaëlle Arquez
Micaela Elena Tsallagova
Frasquita Sónia Grané
Orchester: Wiener Symphoniker
Musikalische Leitung: Paolo Carignani
Inszenierung: Kasper Holten
Erstausstrahlung

Bizets Oper „Carmen“ erlebte bei der Uraufführung 1875 einen skandalumwobenen Misserfolg. Der Komponist starb kurz darauf, angeblich aus Kummer. Heute ist "Carmen" weltberühmt.

Die Seebühne bietet einen idealen Rahmen für die neue „Carmen“ der Bregenzer Festspiele. Die besondere Open-Air-Stimmung am Bodensee, die herausragende Sängerbesetzung und die raffinierte Inszenierung von Kasper Holten versprechen einen musikalischen Hochgenuss.

Nicht nur die Musik, auch die Handlung nach der Novelle Prosper Mérimées garantiert einen aufregenden Opernabend. „Carmen“ ist pure Dramatik, mit einer Fülle mitreißender Melodien im spanischen Kolorit, darunter Opernhits wie „Habanera“ und "Toréador, en garde“.

Die Zigeunerin Carmen, der Archetyp der Femme Fatale, verführt den bodenständigen Soldaten Don José, der nach dem Willen seiner Mutter eigentlich die ebenso bodenständige Micaela heiraten soll. Doch für Carmen desertiert er. Schließlich ermordet er sie, als sie ihn für den Stierkämpfer Escamillo verlassen will.

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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1199 im Thema

Beitrag von Jalana » Fr 25. Aug 2017, 13:18

Programmhinweis: Anna Netrebko singt „Aida"
Heute, Freitag 25.8. 23:05 - 00:50 Uhr im ZDF


Es ist eins der absoluten Highlights der diesjährigen Salzburger Festspiele: Anna Netrebko singt die Titelrolle in Verdis meistgespielter Oper. Inszeniert hat das Drama um Macht und Liebe Shirin Neshat, die Wiener Philharmoniker spielen unter der Leitung von Riccardo Muti. Höhepunkte vom 12.8.

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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1200 im Thema

Beitrag von Jalana » Fr 25. Aug 2017, 21:50

"Va! Racconta al sacrilego" aus der Oper 'Attila' von Giuseppe Verdi

Giuseppe Fortunino Francesco Verdi (* 9. Oktober oder 10. Oktober 1813 in Le Roncole, Département Taro, Französisches Kaiserreich; † 27. Januar 1901 in Mailand) war ein italienischer Komponist der Romantik, der vor allem durch seine Opern berühmt wurde.

Atilla ist die neunte Oper (Dramma lirico in un prologo e tre Atti) von Giuseppe Verdi. Das Libretto von Temistocle Solera, vollendet von Francesco Maria Piave, basiert auf der romantischen Tragödie Attila, König der Hunnen von Zacharias Werner.

Die Uraufführung fand am 17. März 1846 im Teatro La Fenice in Venedig statt und erhöhte Verdis Popularität. Verdi selbst sprach in einem Schreiben an die Gräfin Maffei, Ehefrau des Dichters Andrea Maffei, des Librettisten von Macbeth und I Masnadieri, am Tag nach der Premiere von einem "anständigen Erfolg".

Es singen Linka Stoyanova und Boiko Zvetano.



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