Für die Klassikfreunde
Für die Klassikfreunde - # 96

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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1426 im Thema

Beitrag von Jalana » Mo 3. Jun 2019, 21:56

"Welch ein Radau,welch ein Skandal" aus der Operette 'Der Bettelstudent' von Carl Millöcker

Carl Joseph Millöcker (* 29. April 1842 in Wien (Laimgrube); † 31. Dezember 1899 in Baden bei Wien) war ein österreichischer Operettenkomponist.

Der Bettelstudent ist eine Operette in drei Akten von Carl Millöcker. Das Libretto verfassten gemeinsam F. Zell und Richard Genée. Es basiert auf dem Stück Les Noces de Fernande (Fernandos Hochzeit) von Victorien Sardou. Die Uraufführung fand am 6. Dezember 1882 im Theater an der Wien statt.

Es singen Otto Storr und der Chor des Bayerischen Rundfunks.



LG
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1427 im Thema

Beitrag von Jalana » Do 6. Jun 2019, 21:49

"Ungarischer Tanz Nr.4" von Johannes Brahms

Johannes Brahms (* 7. Mai 1833 in Hamburg; † 3. April 1897 in Wien) war ein deutscher Komponist, Pianist und Dirigent, dessen Kompositionen vorwiegend der Hochromantik zugeordnet werden. Durch die gleichzeitige Einbeziehung von klassischen Formen gehen sie aber über diese hinaus. Brahms gilt als einer der bedeutendsten Komponisten der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Die Ungarischen Tänze Nr. 1–21 o.op. (WoO 1) von Johannes Brahms sind ursprünglich Werke für Klavier zu vier Händen. Sie gehören zu seinen populärsten Werken.

Die Ungarischen Tänze entstanden in den Jahren 1858–69 in der ursprünglichen vierhändigen Klavierfassung. Die Tänze Nr. 1–10 wurden in zwei Heften 1869 veröffentlicht, die Nummern 11–21 1880 in zwei weiteren Heften. 1872 verfasste Brahms die ersten 10 Tänze auch für Klavier solo. Bis auf die Nummern 11, 14 und 16 handelt es sich nicht um originale Gedanken Brahms’, sondern um Bearbeitungen vorgefundener Melodien. Allerdings sind die Vorlagen auch keine originalen Volkslieder ungarischer Roma, wie oft angenommen wird, vielmehr hatte Brahms die Themen von dem Geiger Eduard Reményi kennengelernt; sie dürften teilweise von Reményi selbst und teilweise von anderen Komponisten ungarischer Folklore dieser Epoche stammen.

Für drei der Tänze (Nr. 1, 3 und 10) schrieb Brahms 1873 orchestrale Arrangements, die am 5. Februar 1874 unter der Leitung des Komponisten in Leipzig uraufgeführt wurden. Die restlichen Tänze wurden von anderen Bearbeitern orchestriert, insb. solche der ersten zwei Bände (Nr. 1–10) auch mehrfach durch verschiedene Bearbeiter im 19. (Hallén, Parlow, Dvorák) und 20. (Schollum, Schmeling, Gál) Jahrhundert. Bei einigen der Tänze wurde dabei die Tonart geändert. Der mit Brahms befreundete Geiger Joseph Joachim schuf eine virtuose Bearbeitung sämtlicher Ungarischen Tänze für Violine und Klavier.

Barbara und Sebastian Bartmann spielen die Klavierfassung.



In der Orchesterfassung leitet DesarSulejmani das Symphonic Orchestra of Kosovo.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1428 im Thema

Beitrag von Whoopy Highfly » Do 6. Jun 2019, 23:07

Herzlichen Dank Jalana.
Ungarische Tänze waren in meinem Übungsheft und habe sie mit Freude gespielt.

GLG
Wer in die Fußstapfen anderer tritt, hinterlässt keine Spuren.
Mein Motto: Ich werde glücklich.

Brauchst Du Hilfe oder einfach jemanden zum quatschen? Schick mir ´ne PN!

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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1429 im Thema

Beitrag von Jalana » So 9. Jun 2019, 22:05

"Deh vieni non tardar" aus der Oper 'Le Nozze di Figaro' von Wolfgang Amadeus Mozart

Le nozze di Figaro, zu deutsch Die Hochzeit des Figaro oder Figaros Hochzeit, ist eine Oper von Wolfgang Amadeus Mozart KV 492. Das italienische Libretto stammt von Lorenzo da Ponte und basiert auf der Komödie La Folle Journée ou le Mariage de Figaro (Der tolle Tag oder Die Hochzeit des Figaro) von Pierre Augustin Caron de Beaumarchais aus dem Jahr 1778. Die Uraufführung fand am 1. Mai 1786 im Wiener Burgtheater am Michaelerplatz statt. Die Oper spielt am Schloss des Grafen Almaviva in Aguasfrescas in der Nähe von Sevilla um 1780.

Es singt Lucia Popp.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1430 im Thema

Beitrag von Jalana » Mi 12. Jun 2019, 18:55

Programmhinweis: Sa., 15.06. 20:15 - 23:15 auf 3SAT
Der Barbier von Sevilla Oper von Gioachino Rossini


Eine rauschende Premiere: Die erste Opernaufführung im Kunst- und Kulturtempel LAC in Lugano im Herbst 2018 stand unter der Leitung von Diego Fasolis und der Regie von Carmelo Rifici. Diego Fasolis und sein Orchester I Barocchisti bringen den "Barbier von Sevilla" mit historischen Instrumenten in die Neuzeit. Die Solisten Edgardo Rocha, Riccardo Novaro, Lucia Cirillo und Giorgio Caoduro werden vom Chor des Schweizerischen Rundfunks begleitet. An den Gestaden des Lago Maggiore in Lugano feierte Gioachino Rossinis Meisterwerk "Der Barbier von Sevilla" im September 2018 einen großen Publikumserfolg. Ein Großereignis für das Tessin, handelte es sich doch um die erste selbst produzierte Oper im neuen Kulturzentrum LAC.

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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1431 im Thema

Beitrag von Jalana » Mi 12. Jun 2019, 21:45

"Romanze und Rondo F-Dur Op.96" von Friedrich Kalkbrenner

Friedrich Wilhelm Kalkbrenner (* 7. November 1785 während einer Reise seiner Mutter zwischen Kassel und Berlin; † 10. Juni 1849 in Enghien-les-Bains bei Paris) war ein deutsch-französischer Pianist und Komponist.

Als Sohn von Christian Kalkbrenner erhielt er Ausbildung am Pariser Konservatorium (1799–1801) und am Konservatorium Wien (1803/04). Förderer und Lehrer in Wien waren unter anderem Joseph Haydn, Johann Georg Albrechtsberger und Ludwig van Beethoven.

Sein Wirken begann er als Klavierlehrer und Pianist in Paris. Ab 1818 führte er diese Laufbahn mit Johann Bernhard Logier in London erfolgreich weiter. Eine Konzertreise nach Deutschland folgte. Er ließ sich um 1824 in Paris nieder und gründete eine Musikschule für Fortgeschrittene.

Kalkbrenners Methode des Klavierspiels wurde von seinem Schüler Camille Stamaty fortgeführt und von Franz Liszt anerkennend erwähnt. Kalkbrenner war ein Idol von Frédéric Chopin, der ihm später das 1. Klavierkonzert (Chopin) widmete. Er wurde Geschäftspartner des Klavierbauers Ignaz Pleyel und gelangte zu hohem Ansehen. Er galt zwischen 1824 und 1833 als der berühmteste Pianist der Welt.

Es spielt Kikuko Ogura.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1432 im Thema

Beitrag von Jalana » Sa 15. Jun 2019, 21:49

"Ah, vorrei trovar parola" aus der Oper 'La sonnambula' von Vincenzo Bellini

Vincenzo Salvatore Carmelo Francesco Bellini (* 3. November 1801 in Catania, Sizilien; † 23. September 1835 in Puteaux bei Paris) war ein italienischer Opernkomponist.

La sonnambula (Die Nachtwandlerin oder Die Schlafwandlerin) ist eine Oper (Originalbezeichnung: „Melodramma“) von Vincenzo Bellini, die am 6. März 1831 im Teatro Carcano in Mailand uraufgeführt wurde. Das Libretto stammt von Felice Romani (1788–1865) nach Eugène Scribes Libretto zur einer Ballett-Pantomime La sonnambule ou l’arrivée d’un nouveau seigneur von Jean-Pierre Aumer (die an der Pariser Oper 1827 uraufgeführt wurde, bzw. der gleichnamigen Vaudeville-Komödie Scribes von 1819). Allerdings nahm Romani auf Wunsch Bellinis erhebliche Änderungen am Text vor (z. B. fiel der Schluss weg, in dem Rodolfo sich als Vater von Amina erweist).

Es singen Raul Gimenez und June Anderson.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1433 im Thema

Beitrag von Jalana » Di 18. Jun 2019, 22:13

"Intermezzo" aus der Oper 'Pagliacci (Der Bajazzo)' von Ruggero Leoncavallo

Ruggero Leoncavallo (* 23. April 1857 in Neapel; † 9. August 1919 in Montecatini Terme) war ein italienischer Komponist und Librettist. Er wurde weltbekannt durch seine veristische Oper Pagliacci (Der Bajazzo).

Pagliacci (Der Bajazzo, wörtl.: Die Bajazzos/Clowns) ist eine veristische Oper in zwei Akten und einem Prolog von Ruggero Leoncavallo, der sowohl die Komposition als auch das Libretto anfertigte. Die Uraufführung fand 1892 im Teatro Dal Verme in Mailand unter Arturo Toscanini statt. Der Bajazzo ist Leoncavallos größter Erfolg und sein einziges Werk, das noch heute Teil des Standard-Opernrepertoires ist.

Georges Prêtre leitet das l'Orchestre National de France.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1434 im Thema

Beitrag von Jalana » Mi 19. Jun 2019, 14:15

Programmhinweis: Samstag 22.06.2019 20:15 - 21:45 Uhr auf 3SAT
Lucerne Festival 2018: Chailly und das Lucerne Festival Orchestra


Ball und Bacchanal, Rausch und Raffinesse – all das steckt in diesem Konzert, obwohl nur ein einziger Name draufsteht: Maurice Ravel.

Maurice Ravel (1875–1937) Valses nobles et sentimentales La Valse Suiten Nr. 1 und 2 aus Daphnis et Chloé Boléro

Ball und Bacchanal, Rausch und Raffinesse – all das steckt in diesem Konzert, obwohl nur ein einziger Name draufsteht: Maurice Ravel.

Doch Ravel ist ein Klangmagier par excellence, der uns in immer neue musikalische Welten entführt, voller verschiedener Farben, Düfte und Aromen.

Im Dreivierteltakt tanzen sich Riccardo Chailly und das LUCERNE FESTIVAL ORCHESTRA in ihrem zweiten Programm des Sommers 2018 durch zwei Walzerfolgen, die nostalgisch zurückblicken auf eine untergegangene Welt. Sie erzählen mit Daphnis und Chloé eine antike Liebesgeschichte. Und sie führen uns mit dem trommelwütigen Boléro zur finalen Ekstase. Magnifique!

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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1435 im Thema

Beitrag von Jalana » Fr 21. Jun 2019, 22:10

"Ich hab` kein Geld, bin vogelfrei" aus der Operette 'Der Bettelstudent' von Carl Millöcker

Carl Joseph Millöcker (* 29. April 1842 in Wien (Laimgrube); † 31. Dezember 1899 in Baden bei Wien) war ein österreichischer Operettenkomponist.

Der Bettelstudent ist eine Operette in drei Akten von Carl Millöcker. Das Libretto verfassten gemeinsam F. Zell und Richard Genée. Es basiert auf dem Stück Les Noces de Fernande (Fernandos Hochzeit) von Victorien Sardou. Die Uraufführung fand am 6. Dezember 1882 im Theater an der Wien statt.

Es singt Rudolf Schock.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1436 im Thema

Beitrag von Jalana » Mo 24. Jun 2019, 22:21

"Etude Op. 10, Nr. 10 As-Dur" von Frédéric Chopin

Frédéric François Chopin (* 22. Februar oder 1. März 1810 in Zelazowa Wola, im ehemaligen Herzogtum Warschau; † 17. Oktober 1849 in Paris) war ein polnisch-französischer Komponist, Pianist und Klavierpädagoge. Er gilt als einer der einflussreichsten und populärsten Komponisten der Klaviermusik und setzte auch als Pianist Maßstäbe. Als Sohn eines Franzosen und einer Polin in Warschau aufgewachsen, lebte er nach dem gescheiterten Novemberaufstand ab 1831 im Paris der Julimonarchie und der Zweiten Französischen Republik.

Frédéric Chopin hinterließ 27 Etüden für Klavier, zwölf in op. 10, zwölf in op. 25 und drei postum veröffentlichte.

Es spielt Valentina Lisitsa.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1437 im Thema

Beitrag von Jalana » Do 27. Jun 2019, 13:13

Programmhinweis: Samstag 29.06.2019 20:15 - 22:30 Uhr auf 3SAT
Die Berliner Philharmoniker live in der Waldbühne 2019


Mit einer "märchenhaften Nacht" beschließen die Berliner Philharmoniker die Konzertsaison. Tugan Sokhiev dirigiert Prokofjew und Ravel in der Waldbühne.

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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1438 im Thema

Beitrag von Jalana » Di 2. Jul 2019, 21:47

"Se a caso madama la notte ti chiama" aus der Oper 'Le Nozze di Figaro' von Wolfgang Amadeus Mozart

Le nozze di Figaro, zu deutsch Die Hochzeit des Figaro oder Figaros Hochzeit, ist eine Oper von Wolfgang Amadeus Mozart KV 492. Das italienische Libretto stammt von Lorenzo da Ponte und basiert auf der Komödie La Folle Journée ou le Mariage de Figaro (Der tolle Tag oder Die Hochzeit des Figaro) von Pierre Augustin Caron de Beaumarchais aus dem Jahr 1778. Die Uraufführung fand am 1. Mai 1786 im Wiener Burgtheater am Michaelerplatz statt. Die Oper spielt am Schloss des Grafen Almaviva in Aguasfrescas in der Nähe von Sevilla um 1780.

Es singen Luca Pisaroni und Rosemary Joshua.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1439 im Thema

Beitrag von Jalana » Mi 3. Jul 2019, 14:49

Programmhinweis: Samstag 6.7.2019 20:15 Uhr auf 3SAT
Eröffnungskonzert Rheingau Musik Festival


Zur Eröffnung des "Rheingau Musik Festival 2019" präsentieren Andrés Orozco-Estrada und das hr-Sinfonieorchester ein eindrucksvolles Chor-Orchester-Werk: Antonín Dvoráks "Stabat Mater".

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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1440 im Thema

Beitrag von Jalana » Fr 5. Jul 2019, 21:57

"Faust Fantasie Op. 13" von Pablo de Sarasate

Pablo de Sarasate (* 10. März 1844 in Pamplona; † 20. September 1908 in Biarritz) war ein spanischer Geiger und Komponist. Sarasate begann sein Violinstudium im Alter von fünf Jahren unter seinem Vater, einem Artilleriekapellmeister. Später wurde er von ortsansässigen Lehrern unterrichtet. Sein erstes Konzert gab er im Alter von acht Jahren in La Coruña.



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