Übergriffe auf Frauen am Kölner Hauptbahnhof
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Anne-Mette
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Übergriffe auf Frauen am Kölner Hauptbahnhof
Moin,
dazu schreibt Marianna/auraleserin:
Diese Nachricht hat mich geschockt! Mehrere 1000 Männer zwischen 15 und 35 haben in der Sylvesternacht Frauen sexuell belästigt und Wertsachen gestohlen! Verhaftet wurden nur 8! Die Polizei bemerkte angeblich nichts oder wurde nicht informiert obwohl vor Ort anwesend! Und ich bin mir bewußt keine Berichterstattung entspricht der Wahrheit....und kommt ihr nur annähernd nahe. -
Wie kommt es zu solch einer Aktion? Haben sich die Männer per Facebook verabredet? War es ein Flashmob?
Da die 1000 Männer, so vermutet, fast alle nordafrikanerischer Herkunft waren, ist diese Nachricht eine Willkommene, um die Ausländerfeindlichkeit zu stärken. Eine Willkommene Nachricht um die Überwachung in Deutschland zu verstärken und die Präsenz der Polizei.
Was denken sich diese Männer? Das Frauen in Deutschland leichte Beute sind? Oder sich nach Sex mit Männern sehnen und leicht ins Bett zu bekommen sind? Solche Märchen werden tatsächlich im Ausland über Deutsche Frauen verbreitet. Ich könnte kotzen!
Wir haben es hier mit einer solchen Diskrepanz zwischen Kulturen zu tun. Und einer Erziehung von Männern, für die Frauen nichts wert sind. Frauen haben in Islamischen Ländern noch heute viel zu wenig Rechte, Männer bevölkern die Strassen und bestimmen. Und Frauen wissen warum sie sich verhüllen, damit genau so etwas nicht passiert!
Es treffen Welten aufeinander und das sorgt für Konflikte ohne Ende.
Jedes Land erwartet von seinen Besuchern und neuen Bürgern des Landes, das sie sich an die Landesgegebenen Gesetzte und Eigenheiten anpassen. Scheint hier nicht gelungen zu sein.
mehr: https://fraumitbart.wordpress.com/
Gruß
Anne-Mette
dazu schreibt Marianna/auraleserin:
Diese Nachricht hat mich geschockt! Mehrere 1000 Männer zwischen 15 und 35 haben in der Sylvesternacht Frauen sexuell belästigt und Wertsachen gestohlen! Verhaftet wurden nur 8! Die Polizei bemerkte angeblich nichts oder wurde nicht informiert obwohl vor Ort anwesend! Und ich bin mir bewußt keine Berichterstattung entspricht der Wahrheit....und kommt ihr nur annähernd nahe. -
Wie kommt es zu solch einer Aktion? Haben sich die Männer per Facebook verabredet? War es ein Flashmob?
Da die 1000 Männer, so vermutet, fast alle nordafrikanerischer Herkunft waren, ist diese Nachricht eine Willkommene, um die Ausländerfeindlichkeit zu stärken. Eine Willkommene Nachricht um die Überwachung in Deutschland zu verstärken und die Präsenz der Polizei.
Was denken sich diese Männer? Das Frauen in Deutschland leichte Beute sind? Oder sich nach Sex mit Männern sehnen und leicht ins Bett zu bekommen sind? Solche Märchen werden tatsächlich im Ausland über Deutsche Frauen verbreitet. Ich könnte kotzen!
Wir haben es hier mit einer solchen Diskrepanz zwischen Kulturen zu tun. Und einer Erziehung von Männern, für die Frauen nichts wert sind. Frauen haben in Islamischen Ländern noch heute viel zu wenig Rechte, Männer bevölkern die Strassen und bestimmen. Und Frauen wissen warum sie sich verhüllen, damit genau so etwas nicht passiert!
Es treffen Welten aufeinander und das sorgt für Konflikte ohne Ende.
Jedes Land erwartet von seinen Besuchern und neuen Bürgern des Landes, das sie sich an die Landesgegebenen Gesetzte und Eigenheiten anpassen. Scheint hier nicht gelungen zu sein.
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Gruß
Anne-Mette
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Joanna
Re: Übergriffe auf Frauen am Kölner Hauptbahnhof
Guten Morgen,
ich kann Anne-Mette nur zustimmen in ihrer Bewertung dieser unglaublichen Vorfälle in Köln. Ja, was war das? Verabredet, eine Art Flashmob? Vieles in der bisherigen Berichterstattung spricht dafür. Obwohl ich eigentlich feststellen muss, dass die Öffentlichkeit abseits von Köln doch erst mit ganz erheblicher Verspätung über diese Ereignisse informiert wurde. Ich z.B. in Süddeutschland habe erst gestern Abend im Radio davon gehört und erst heute in der Zeitung gelesen. Sprich 4-5 Tage nach den Vorfällen. 'Diese Informationspolitik hat auch ihre Gründe, da brauchen wir nicht lange spekulieren.
Ich frage mich mit großer Sorge, wo soll das hinführen?. Was passiert im Karneval, wo auch noch alle angetrunken und maskiert sind? Sicherlich sind radikale Muslime und Nordafrikaner nicht unbedingt die klassischen Jecken, aber es besteht halt die große Gefahr, dass sie sich bei solchen publikumswirksamen Großveranstaltungen einfach unter die Leute und unter dem Mob mischen.
Wir der Fasching nun auch abgesagt?
Eine besorgte Joanna
ich kann Anne-Mette nur zustimmen in ihrer Bewertung dieser unglaublichen Vorfälle in Köln. Ja, was war das? Verabredet, eine Art Flashmob? Vieles in der bisherigen Berichterstattung spricht dafür. Obwohl ich eigentlich feststellen muss, dass die Öffentlichkeit abseits von Köln doch erst mit ganz erheblicher Verspätung über diese Ereignisse informiert wurde. Ich z.B. in Süddeutschland habe erst gestern Abend im Radio davon gehört und erst heute in der Zeitung gelesen. Sprich 4-5 Tage nach den Vorfällen. 'Diese Informationspolitik hat auch ihre Gründe, da brauchen wir nicht lange spekulieren.
Ich frage mich mit großer Sorge, wo soll das hinführen?. Was passiert im Karneval, wo auch noch alle angetrunken und maskiert sind? Sicherlich sind radikale Muslime und Nordafrikaner nicht unbedingt die klassischen Jecken, aber es besteht halt die große Gefahr, dass sie sich bei solchen publikumswirksamen Großveranstaltungen einfach unter die Leute und unter dem Mob mischen.
Wir der Fasching nun auch abgesagt?
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Ulrike-Marisa
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Re: Übergriffe auf Frauen am Kölner Hauptbahnhof
Moin,
habe es gestern im Radio gehört und war mehr als erstaunt über diese doch eher befremdliche Nachrichten.
...und das könnte für die Zukunft in unserem Land ein ernstes Problem werden, wenn es nicht gelingt, den neuen Bürgern grundlegende Werte unserer Gesellschaft zu vermitteln und zwar dauerhaft. Sie sind als Gäste zu uns gekommen. Gäste haben aber auch Pflichten. Ob wir diese Konflikte der unterschiedlichen Lebenswelten lösen können oder kanalisieren können - ich weiß es nicht; wer soll diese Arbeit leisten? ist überhaupt eine Bereitschaft bei den Neubürgern vorhanden, sich in irgend einer Weise anzupassen - sich bei ganz vielen, bei ganz vielen aber vermutlich auch nicht. Bleibt auch hier die Frage nach Konsequenzen - eine Grundfrage der Pädagogik und der Erziehung. Wenn hier der Staat mit seinen politisch Verantwortlichen, die Gesellschaft und letztlich wir alle versagen, dann kann es nichts werden mit dem Willkommen und so. Solches Verhalten wie in Köln muss Folgen haben, sonst trauen wir uns eines Tages selbst nicht mehr auf die Straße, um das leben zu können, was wir sind. Auch in den Gemeinden können wir sicher einiges bewirken helfen u.v.m. aber solche Ausschreitungen zeigen Grenzen auf, die nicht überschritten werden dürfen. So etwas geht gar nicht in einer freiheitlichen Gesellschaft, wie wir hofften zu haben, sonst enden wir in einer Beliebigkeit, wo sich jede/r wieder selbst die/der Nächste ist - hört sich wie im Mittelalter an mit dem Recht des Stärkeren. Vielleicht müssen Entwicklungen immer wieder neu durchlaufen werden - keine schöne Vorstellung von Volksbewaffnung wie in den USA und Bürgermilizen...
Ich bin verunsichert, was ich noch glauben, tun soll und kann.
Gruß, Ulrike-Marisa
habe es gestern im Radio gehört und war mehr als erstaunt über diese doch eher befremdliche Nachrichten.
...und das könnte für die Zukunft in unserem Land ein ernstes Problem werden, wenn es nicht gelingt, den neuen Bürgern grundlegende Werte unserer Gesellschaft zu vermitteln und zwar dauerhaft. Sie sind als Gäste zu uns gekommen. Gäste haben aber auch Pflichten. Ob wir diese Konflikte der unterschiedlichen Lebenswelten lösen können oder kanalisieren können - ich weiß es nicht; wer soll diese Arbeit leisten? ist überhaupt eine Bereitschaft bei den Neubürgern vorhanden, sich in irgend einer Weise anzupassen - sich bei ganz vielen, bei ganz vielen aber vermutlich auch nicht. Bleibt auch hier die Frage nach Konsequenzen - eine Grundfrage der Pädagogik und der Erziehung. Wenn hier der Staat mit seinen politisch Verantwortlichen, die Gesellschaft und letztlich wir alle versagen, dann kann es nichts werden mit dem Willkommen und so. Solches Verhalten wie in Köln muss Folgen haben, sonst trauen wir uns eines Tages selbst nicht mehr auf die Straße, um das leben zu können, was wir sind. Auch in den Gemeinden können wir sicher einiges bewirken helfen u.v.m. aber solche Ausschreitungen zeigen Grenzen auf, die nicht überschritten werden dürfen. So etwas geht gar nicht in einer freiheitlichen Gesellschaft, wie wir hofften zu haben, sonst enden wir in einer Beliebigkeit, wo sich jede/r wieder selbst die/der Nächste ist - hört sich wie im Mittelalter an mit dem Recht des Stärkeren. Vielleicht müssen Entwicklungen immer wieder neu durchlaufen werden - keine schöne Vorstellung von Volksbewaffnung wie in den USA und Bürgermilizen...
Ich bin verunsichert, was ich noch glauben, tun soll und kann.
Gruß, Ulrike-Marisa
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Anne-Mette
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Re: Übergriffe auf Frauen am Kölner Hauptbahnhof
Moin,
Vorverurteilungen sollten wir vermeiden und alles dafür tun, dass mit solchen Situationen sehr differenziert umgegangen wird.
Allerdigns frage ich mich, warum solche gewalttätigen Menschen so selten geschnappt werden. Polizei war vor Ort "hat jedoch nichts bemerkt" - stand in mehreren Zeitungen.
Oft werden strafbare Handlungen in guter Qualität gefilmt; damit müsste manfrau doch Straftäter schnappen können?
Allerdings ist auch die Frage, wie ich mich in einem öffentlichen Raum bewege, wenn solche gefährlichen Situationen drohen können.
Weiterhin sollte genau untersucht werden, WIE die Geschichte abgelaufen ist und ob es "Hintermänner" gibt. Oft sind Gruppen dafür verantwortlich, die ein Interesse daran haben, dass solche Taten vorkommen.
Gruß
Anne-Mette
Vorverurteilungen sollten wir vermeiden und alles dafür tun, dass mit solchen Situationen sehr differenziert umgegangen wird.
Allerdigns frage ich mich, warum solche gewalttätigen Menschen so selten geschnappt werden. Polizei war vor Ort "hat jedoch nichts bemerkt" - stand in mehreren Zeitungen.
Oft werden strafbare Handlungen in guter Qualität gefilmt; damit müsste manfrau doch Straftäter schnappen können?
Allerdings ist auch die Frage, wie ich mich in einem öffentlichen Raum bewege, wenn solche gefährlichen Situationen drohen können.
Weiterhin sollte genau untersucht werden, WIE die Geschichte abgelaufen ist und ob es "Hintermänner" gibt. Oft sind Gruppen dafür verantwortlich, die ein Interesse daran haben, dass solche Taten vorkommen.
Gruß
Anne-Mette
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Re: Übergriffe auf Frauen am Kölner Hauptbahnhof
Hallo,
..irgendwie stimmt da was nicht; so etwas hat es noch nie gegeben und dann gerade jetzt und dort???
Polizei war vor Ort und hat nichts bemerkt??? - auch das klingt wenig realistisch und lässt Raum für Spekulationen über Hintermänner und Interessen etc..
Auch Bahnhöfe sind öffentliche Räume, da quirlt das Leben, so auch in Köln auf dem Bahnhofsvorplatz unter dem Dom - ein doch etwas begrenzter Raum und gerade deswegen vielleicht Ziel einer solchen Aktion???
Wir die Untersuchung etwas verwertbares erbringen? Die Festgenommenen hatten wohl weitgehend keine Papiere laut Radiomeldung. Und da heben wir es schon wieder - keiner weiß eigentlich genaues darüber - zumindest hat es ja reichlich Anzeigen gegen unbekannt vermutlich gegeben...
Also mir ist da nicht wohl bei der Sache.
Gruß, Ulrike-Marisa
..irgendwie stimmt da was nicht; so etwas hat es noch nie gegeben und dann gerade jetzt und dort???
Polizei war vor Ort und hat nichts bemerkt??? - auch das klingt wenig realistisch und lässt Raum für Spekulationen über Hintermänner und Interessen etc..
Auch Bahnhöfe sind öffentliche Räume, da quirlt das Leben, so auch in Köln auf dem Bahnhofsvorplatz unter dem Dom - ein doch etwas begrenzter Raum und gerade deswegen vielleicht Ziel einer solchen Aktion???
Wir die Untersuchung etwas verwertbares erbringen? Die Festgenommenen hatten wohl weitgehend keine Papiere laut Radiomeldung. Und da heben wir es schon wieder - keiner weiß eigentlich genaues darüber - zumindest hat es ja reichlich Anzeigen gegen unbekannt vermutlich gegeben...
Also mir ist da nicht wohl bei der Sache.
Gruß, Ulrike-Marisa
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Anne-Mette
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Re: Übergriffe auf Frauen am Kölner Hauptbahnhof
Moin,
Zitat aus der FLENSBURGER (andere Quellen äußern sich ähnlich):
Die Beamten vor Ort bemerkten anscheinend nichts von den sexuellen übergriffen und Diebstählen.
"Wir haben erst durch die Anzeigen davon erfahren", sagt Wolfgang Wurm, Präsident der zuständigen Polizeistation Sankt Augustin.
Ein Präsident auf einer Polizeistation ?
Hier ein Artikel bei EMMA: http://www.emma.de/artikel/koeln-frauen ... ror-331129
Da wird mir schlecht:
Nur, dass es viele waren. Und niemand verhaftet wurde.
Gruß
Anne-Mette
Zitat aus der FLENSBURGER (andere Quellen äußern sich ähnlich):
Die Beamten vor Ort bemerkten anscheinend nichts von den sexuellen übergriffen und Diebstählen.
"Wir haben erst durch die Anzeigen davon erfahren", sagt Wolfgang Wurm, Präsident der zuständigen Polizeistation Sankt Augustin.
Ein Präsident auf einer Polizeistation ?
Hier ein Artikel bei EMMA: http://www.emma.de/artikel/koeln-frauen ... ror-331129
Da wird mir schlecht:
Nur, dass es viele waren. Und niemand verhaftet wurde.
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Re: Übergriffe auf Frauen am Kölner Hauptbahnhof
Hallo aufwachen,
... da pusselt sich ein gefährliches Bild zusammen; unglaublich eigentlich; das kann ich nicht mehr klar beurteilen und bewerten.
Es gab aber schon mal eine Zeit, wo Sicherheitskräfte nicht gesehen haben und mit anderen Sachen beschäftigt waren, bzw. die anderen zu verhaften und ins KZ zu bringen.
Alles schon gehabt in Deutschland. wenn das der Anfang ist, dann ist das Ende nicht mehr Weit (gemäß eines alten auch internationalen Pfadfinderlied: So ist in jedem Anbeginn das Ende nicht mehr weit).
Gruß, Ulrike-Marisa
... da pusselt sich ein gefährliches Bild zusammen; unglaublich eigentlich; das kann ich nicht mehr klar beurteilen und bewerten.
Es gab aber schon mal eine Zeit, wo Sicherheitskräfte nicht gesehen haben und mit anderen Sachen beschäftigt waren, bzw. die anderen zu verhaften und ins KZ zu bringen.
Alles schon gehabt in Deutschland. wenn das der Anfang ist, dann ist das Ende nicht mehr Weit (gemäß eines alten auch internationalen Pfadfinderlied: So ist in jedem Anbeginn das Ende nicht mehr weit).
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Sylvia
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Re: Übergriffe auf Frauen am Kölner Hauptbahnhof
Und kein Politiker der ersten Riege (oder auch nur einer dahinter) äußert sich. War wohl nicht wichtig genug.
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spacecy
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Re: Übergriffe auf Frauen am Kölner Hauptbahnhof
ich bin vollkommen geschockt. Es ist mir unbegreiflich, dass die angeblich 143 Beamten nichts gesehen, gehört und berichtet bekommen haben.
ABER ich habe es mehrfach in der Vergangenheit als Aussenstehender erlebt wie Bereitschaftspolizei gegen Demonstrierende vorgegangen sind. Das waren jedoch "Linke", dann kennen diese "Volksbeschützer" kein Pardon. Das sind eben meine ganz persönlichen Erfahrungen.
Anderseits, wenn ich an die Unruhen in Frankreich denke, habe ich ehrlich gesagt, schon länger mit ähnlicher Gewalt auch bei uns gerechnet.
Leider ist es fast überall auf der Welt wirklich fürchterlich, was Menschen (sind es überhaupt solche?) anderen Menschen, Ihren Opfern, antun.
Wir leben wohl doch nicht auf der Insel der Glücklichen, auch wenn die Dame in Berlin gerne so tut.
ABER ich habe es mehrfach in der Vergangenheit als Aussenstehender erlebt wie Bereitschaftspolizei gegen Demonstrierende vorgegangen sind. Das waren jedoch "Linke", dann kennen diese "Volksbeschützer" kein Pardon. Das sind eben meine ganz persönlichen Erfahrungen.
Anderseits, wenn ich an die Unruhen in Frankreich denke, habe ich ehrlich gesagt, schon länger mit ähnlicher Gewalt auch bei uns gerechnet.
Leider ist es fast überall auf der Welt wirklich fürchterlich, was Menschen (sind es überhaupt solche?) anderen Menschen, Ihren Opfern, antun.
Wir leben wohl doch nicht auf der Insel der Glücklichen, auch wenn die Dame in Berlin gerne so tut.
Glücklich ist, wer vergißt was nicht zu ändern ist (aus "Die Fledermaus")
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ulla
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Re: Übergriffe auf Frauen am Kölner Hauptbahnhof
Hallöchen
Sowas passiert nicht`nur in Kölln.Wurde in meinem Wohnort Reichenbach/Vogtland mit Hausmüll aus einem Fenster vom 2.Stock überschüttet.
Passierte am 27.12.15,gehen 17.30Uhr.War schon dunkel.Auch ein abgestellter PKW,bekam seinem Teil mit ab.
Vermeide jetzt soweit wie möglich nach einbrechender Dunkelheit bestimmte Wohngegenden.
Mit solchem Verhalten,tun sich ******* selbst keinen gefallen.
Gruß Ulla
Sowas passiert nicht`nur in Kölln.Wurde in meinem Wohnort Reichenbach/Vogtland mit Hausmüll aus einem Fenster vom 2.Stock überschüttet.
Passierte am 27.12.15,gehen 17.30Uhr.War schon dunkel.Auch ein abgestellter PKW,bekam seinem Teil mit ab.
Vermeide jetzt soweit wie möglich nach einbrechender Dunkelheit bestimmte Wohngegenden.
Mit solchem Verhalten,tun sich ******* selbst keinen gefallen.
Gruß Ulla
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Anne-Mette
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Re: Übergriffe auf Frauen am Kölner Hauptbahnhof
@alle
lasst uns bitte dafür sorgen, dass wir nicht auf "Stammtischniveau" diskutieren
Können wir Strategien entwickeln, mit solchen oder ähnlichen Situationen unzugehen, ohne selbst "Betroffene" zu werden?
Wie können wir möglichen Opfern helfen?
Handelt es sich bei Ereignissen wie in Köln um "oganisierte Kriminalität" (von wem und wie auch immer) ?
Das vorhergehende Posting, das geschrieben wurde, als ich noch am Schreiben war, habe ich (ungern) editiert.
So lange nicht feststeht, was für Leute das sind/waren, die den Müll aus dem Fenster geworfen haben, fordere ich auf, solche Zuordnungen zu verzichten.
Gruß
Anne-Mette
lasst uns bitte dafür sorgen, dass wir nicht auf "Stammtischniveau" diskutieren
Können wir Strategien entwickeln, mit solchen oder ähnlichen Situationen unzugehen, ohne selbst "Betroffene" zu werden?
Wie können wir möglichen Opfern helfen?
Handelt es sich bei Ereignissen wie in Köln um "oganisierte Kriminalität" (von wem und wie auch immer) ?
Das vorhergehende Posting, das geschrieben wurde, als ich noch am Schreiben war, habe ich (ungern) editiert.
So lange nicht feststeht, was für Leute das sind/waren, die den Müll aus dem Fenster geworfen haben, fordere ich auf, solche Zuordnungen zu verzichten.
Gruß
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Re: Übergriffe auf Frauen am Kölner Hauptbahnhof
spacecy hat geschrieben: ABER ich habe es mehrfach in der Vergangenheit als Aussenstehender erlebt wie Bereitschaftspolizei gegen Demonstrierende vorgegangen sind. Das waren jedoch "Linke", dann kennen diese "Volksbeschützer" kein Pardon. Das sind eben meine ganz persönlichen Erfahrungen.
Und hier waren es Rechte, weshalb die Polizei dann nichts unternommen hat? Oder wie ist Deine Einlassung zu verstehen?
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Ulrike-Marisa
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Re: Übergriffe auf Frauen am Kölner Hauptbahnhof
Hallo,
.. hab in der Mittagspause mal Nachrichten gegoogelt. Unglaublich zu lesen, was da in Köln geschehen ist und scheinbar auch in anderen Großstädten in Deutschland (und anderen Ländern???).
Ich war im Herbst dort auch vor Ort am Bahnhofsvorplatz und hatte als Frau eigentlich keine Probleme aber schon ein etwas mulmiges Gefühl bei den vielen Menschen aus aller Herren Länder, die da flanierten oder rumstanden/saßen. Man kam an einigen Stellen kaum an dem Massen vorbei und ich habe meine Handtasche auch vor dem Körper festgehalten...
Ich komme vom Land und bin solche Menschenmengen nicht täglich gewöhnt und mir fehlt da ein wenig der Umgang in dieser Hinsicht. Aus einem Film weiß ich, in New York musst du immer voraus gucken und zielstrebig wohin wollen. Ich glaube das kann vielleicht in einer solchen Situation helfen. Tätliche Angriffe - und dann als TS-Frau, das kann ich mir bisher noch nicht vorstellen, was ich da machen täte, denn Gewalt mit Gewalt zu begegnen ist meist auch kein rechtes Mittel.
Ulrike-Marisa
.. hab in der Mittagspause mal Nachrichten gegoogelt. Unglaublich zu lesen, was da in Köln geschehen ist und scheinbar auch in anderen Großstädten in Deutschland (und anderen Ländern???).
Ich war im Herbst dort auch vor Ort am Bahnhofsvorplatz und hatte als Frau eigentlich keine Probleme aber schon ein etwas mulmiges Gefühl bei den vielen Menschen aus aller Herren Länder, die da flanierten oder rumstanden/saßen. Man kam an einigen Stellen kaum an dem Massen vorbei und ich habe meine Handtasche auch vor dem Körper festgehalten...
Ich komme vom Land und bin solche Menschenmengen nicht täglich gewöhnt und mir fehlt da ein wenig der Umgang in dieser Hinsicht. Aus einem Film weiß ich, in New York musst du immer voraus gucken und zielstrebig wohin wollen. Ich glaube das kann vielleicht in einer solchen Situation helfen. Tätliche Angriffe - und dann als TS-Frau, das kann ich mir bisher noch nicht vorstellen, was ich da machen täte, denn Gewalt mit Gewalt zu begegnen ist meist auch kein rechtes Mittel.
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melanie
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Re: Übergriffe auf Frauen am Kölner Hauptbahnhof
Hallo zusammen,
völlig unwissenschaftlich und einfach nur so aus dem Bauch heraus drängen sich mir zu diesem Thema ein paar Fragen auf, die mir bis hierher noch niemand beantwortet hat, warum auch immer:
1. Wie ist es möglich, dass an so zentralen Orten wie z.B. zwischen dem Hbf. Köln und dem Kölner Dom, zunächst einige Dutzend, dann nach neueren "Berichterstattungen" einige hundert, nach neuesten Kolportagen gar über Tausend junge Frauen im Beisein von Öffentlichkeit und angesichts der derzeitigen Sicherheitslage wohl nicht unbeträchtlicher Präsenz an Sicherheitsorganen Opfer einer solchen Sex- und Brutalitätsorgie werden können?
Da kommen mir schon einige Zweifel, nicht nur an der angeblichen Tatenlosigkeit der sicher anwesenden Polizeiorgane, die - wenn es denn so wäre - den Tatbestand der Arbeitsverweigerung erfüllen würde, genau so zu bezweifeln oder doch zumindest mit kritischer Distanz zu bewerten sind die Berichte der Betroffenen, für die es bis hierher keinerlei tragfähige Belege zu geben scheint.
2. Ich stelle mir, einfach mal so, ein mögliches Szenario vor:
Da sind einige, vielleicht auch einige Dutzend oder wieviel auch immer junge Männer, Frauenbild und Verhaltenskodex streng orientalisch ausgeprägt, die es aus nicht relevanten Gründen ausgerechnet nach Deutschland verschlagen hat. Ihre Frauen, Verlobte oder Freundinnen leben im fernen Orient, sie sind voller Sehnsucht und Testosteron. Jetzt treffen sie auf dem Kölner Domplatz oder sonst wß auf eine Horde angetüdelder Mädels, deren Mimik und Gestik nichts anderes signalisiert als den Wunsch, dass der Punk abgeht. Dass es die wilden Kurdistanen nicht gewohnt sind, auf Widerstand zu treffen, wenn sie dieser Einladung folgen und daraus Missverständnisse entstehen, bedarf keiner wissenschaftlichen Untersuchung,
3. Ein ganz anderer Aspekt:
Was, wenn dieser ganze Hype nur mal wieder von rechts aussen nachgewiesenermaßen äusserst medienwirksam aufgezogen wäre? Es fehlen Daten, Fakten, Hintergründe und so lange die nicht da sind ist das ganze für mich eine der hinlänglich bekannten "Soziale-Netzwerke-Hysterie-Blasen".
Eure ausnahmsweise einmal äusserst nachdenkliche
Melanie
völlig unwissenschaftlich und einfach nur so aus dem Bauch heraus drängen sich mir zu diesem Thema ein paar Fragen auf, die mir bis hierher noch niemand beantwortet hat, warum auch immer:
1. Wie ist es möglich, dass an so zentralen Orten wie z.B. zwischen dem Hbf. Köln und dem Kölner Dom, zunächst einige Dutzend, dann nach neueren "Berichterstattungen" einige hundert, nach neuesten Kolportagen gar über Tausend junge Frauen im Beisein von Öffentlichkeit und angesichts der derzeitigen Sicherheitslage wohl nicht unbeträchtlicher Präsenz an Sicherheitsorganen Opfer einer solchen Sex- und Brutalitätsorgie werden können?
Da kommen mir schon einige Zweifel, nicht nur an der angeblichen Tatenlosigkeit der sicher anwesenden Polizeiorgane, die - wenn es denn so wäre - den Tatbestand der Arbeitsverweigerung erfüllen würde, genau so zu bezweifeln oder doch zumindest mit kritischer Distanz zu bewerten sind die Berichte der Betroffenen, für die es bis hierher keinerlei tragfähige Belege zu geben scheint.
2. Ich stelle mir, einfach mal so, ein mögliches Szenario vor:
Da sind einige, vielleicht auch einige Dutzend oder wieviel auch immer junge Männer, Frauenbild und Verhaltenskodex streng orientalisch ausgeprägt, die es aus nicht relevanten Gründen ausgerechnet nach Deutschland verschlagen hat. Ihre Frauen, Verlobte oder Freundinnen leben im fernen Orient, sie sind voller Sehnsucht und Testosteron. Jetzt treffen sie auf dem Kölner Domplatz oder sonst wß auf eine Horde angetüdelder Mädels, deren Mimik und Gestik nichts anderes signalisiert als den Wunsch, dass der Punk abgeht. Dass es die wilden Kurdistanen nicht gewohnt sind, auf Widerstand zu treffen, wenn sie dieser Einladung folgen und daraus Missverständnisse entstehen, bedarf keiner wissenschaftlichen Untersuchung,
3. Ein ganz anderer Aspekt:
Was, wenn dieser ganze Hype nur mal wieder von rechts aussen nachgewiesenermaßen äusserst medienwirksam aufgezogen wäre? Es fehlen Daten, Fakten, Hintergründe und so lange die nicht da sind ist das ganze für mich eine der hinlänglich bekannten "Soziale-Netzwerke-Hysterie-Blasen".
Eure ausnahmsweise einmal äusserst nachdenkliche
Melanie
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Re: Übergriffe auf Frauen am Kölner Hauptbahnhof
Wie waere es, wenn die Erklaerung so einfach ist:
Jemand hat das Ganze aehnlich wie ein Flashmob organisiert. Die Arschloeecher, die sich zu so was mitreissen lassen sind zahlreich in u.a. arabischsprachigen Kreisen, und die muessen nicht mal eine Ahnung haben, wer dahinter steckt.
Zweck des Ganzen: Unfrieden zu stiften, Stimmung gegen Auslaender aus Nordafrika und Nahost aufhetzen, damit ein politisches Klima entsteht, wo man noch mehr Leute ins radikal-islamische Lager rueber ziehen kann. Aehnlich wie "die fascistische Geselschaft demaskieren" wie maes aus den 70er Jahren kennt.
Die wirklich interessante Frage ist also, wie wir am besten darauf reagieren sollte. Das ist wichtiger als "wer es organisiert hat.
Das mit den Polizisten, die es angeblich nicht gesehen haben wollen, ist aber total jaemmerlich. Wenn die zumindest zugeben wuerden, die haetten Schiss oder nicht ueberschauen konnten, wie sie eine Eskalierung vermeiden sollten, koennte ich es verstehen.
Sicherheitsbehoerden suchen uebrigens z.Z. arabischsprachiges Personal fuer Internetrescherschen. Hoechste Zeit ...
Jemand hat das Ganze aehnlich wie ein Flashmob organisiert. Die Arschloeecher, die sich zu so was mitreissen lassen sind zahlreich in u.a. arabischsprachigen Kreisen, und die muessen nicht mal eine Ahnung haben, wer dahinter steckt.
Zweck des Ganzen: Unfrieden zu stiften, Stimmung gegen Auslaender aus Nordafrika und Nahost aufhetzen, damit ein politisches Klima entsteht, wo man noch mehr Leute ins radikal-islamische Lager rueber ziehen kann. Aehnlich wie "die fascistische Geselschaft demaskieren" wie maes aus den 70er Jahren kennt.
Die wirklich interessante Frage ist also, wie wir am besten darauf reagieren sollte. Das ist wichtiger als "wer es organisiert hat.
Das mit den Polizisten, die es angeblich nicht gesehen haben wollen, ist aber total jaemmerlich. Wenn die zumindest zugeben wuerden, die haetten Schiss oder nicht ueberschauen konnten, wie sie eine Eskalierung vermeiden sollten, koennte ich es verstehen.
Sicherheitsbehoerden suchen uebrigens z.Z. arabischsprachiges Personal fuer Internetrescherschen. Hoechste Zeit ...