Auswirkungen auf Kinder
Auswirkungen auf Kinder - # 4

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Anne-Mette
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Re: Auswirkungen auf Kinder

Post 46 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » Fr 1. Feb 2013, 08:21

Moin,
Alle Studien, die darauf abzielen, Regenbogenfamilien" zu entkriminalisieren oder gar zu etablieren, sind als nichts weiter als politisch gefärbte Manipulationswerkzeuge.
Wie soll man das verstehen?
... oder hast Du das irgendwo abgeschrieben? (vermute ich mal)
Das klingt ein wenig nach den Inhalten einer Seite, die es inzwischen nicht mehr gibt*.

Ich verstehe immer noch nicht so ganz, was Du mit Deinen Äußerungen bezweckst...

Gruß
CPG

*und das ist auch gut so

exuser-12-02-2013-2

Re: Auswirkungen auf Kinder

Post 47 im Thema

Beitrag von exuser-12-02-2013-2 » Fr 1. Feb 2013, 10:46

@ cpg: Hab wieder aus versehen den letzten Teil extra gepostet. Dies hier ist der endgültige Beitrag:
Sabrina Verena hat geschrieben:Leider haben viele noch nicht erkannt, dass die Überbevölkerung sozial und ökologisch das eigentliche Problem ist!
Und die dichtbesiedelten Industrienationen fürchten einen Geburtenrückgang!(kopf schüttel)
Die Überbevölkerung in China interessiert mich in keinster Weise, da ich mich davon nicht betroffen fühle. Auch wirtschaftlich gesehen bin ich als normalsterbliche Einzelperson wohl viel zu unbedeutend, um wirtschaftliche Auswirkungen, die aus der Überbevölkerung Ost- und Südchinas resultieren, am eigenen Leib effektiv spüren zu können.
Die dichtbesiedelten "Industrienationen" fürchten einen Geburtenrückgang unter anderem, weil sie eine alternde Gesellschaft haben, die finanziert werden muss.
Sabrina Verena hat geschrieben:Verschone mich bitte mit dem Aussterben der Deutschen Rasse, diesen Quatsch will ich hier nicht lesen.
Galubst du an die Existenz einer "deutschen Rasse" oder einer "jüdischen Rasse"? Ich hoffe nicht. Dir wird sicher aufgefallen sein, dass die Deutschen nicht alle gleich aussehen.
Sabrina Verena hat geschrieben:Der Rentenpolitik zum Trotze ist gerade der Bevölkerungsrückgang eine Chance für das Überleben des Homo Saphiens auf der Erde.
Das Überleben des Homo Sapiens ist nciht in Gefahr. Das Problem ist eher, dass manche Länder wie Rumänien, Armenien oder gar die riesige Mongolei mit ihren 3 Millionen Einwohnern im Vergleich zu anderen Teilen der Welt nahezu menschenleer sind.
Sabrina Verena hat geschrieben:Um diesen Thread nicht weiter zu belasten können wir das gerne an anderer Stelle weiter diskuttieren.
Nicht nötig.
cpg hat geschrieben:Wie soll man das verstehen?
... oder hast Du das irgendwo abgeschrieben? (vermute ich mal)
Das klingt ein wenig nach den Inhalten einer Seite, die es inzwischen nicht mehr gibt*.

Ich verstehe immer noch nicht so ganz, was Du mit Deinen Äußerungen bezweckst...
?? Welche Seite wäre das? Ich kopiere jedenfalls keine Texte oder Textteile ohne die Quelle anzugeben.

Ganz einfach. Für mich ist keine diesbezügliche Studie erntszunehmend, da es wie gesagt, erstens "Regenbogenfamilien" noch nicht so lange gibt und ihre Anzahl erst am Steigen ist und zweitens, weil der Westen konservative gegenarbeitende Studien nie zulassen oder sie einfach diffamieren würde.

Seht euch mal das erste Buch vom Sarrazin an. Als er davon sprach, dass bestimmte Ethnien eigene genetische Besonderheiten aufweisen, sprach man in den Medien gleich diffamierend vom "Judengen". Jedoch ist es normal, dass eine Ethnie, welche über Jahrtausende unter sich heiratet, eigene genetische Besonderheiten entwickelt. Ist doch nichts Schlimmes und ganz natürlich. Warum glaubt ihr, gibt es so viele unterschiedliche Arten von Bären? Weil der Höhlenbär sich ausgebreitet hat und die verschiedenen Teile sich alle separat entwickelt haben. Es entstanden Rassen und aus diesen Rassen wurden nach längerer Segregation eigene Spezies.

Was ich damit bezwecke? Das könnte ich euch genauso fragen. Ich mache einfach gebrauch von meinem Recht zu freier Meinungsäußerung.

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Re: Auswirkungen auf Kinder

Post 48 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2018-01-30 » Fr 1. Feb 2013, 10:57

Moin!
hinundwieder hat geschrieben:Völker können auch sterben. Durch Geburtenrückgang und Assimilation an fremde Ethnien können sie völlig in einem anderen Volk aufegehen.
Es geht doch nicht um Völker oder sonstige abstruse gedankliche Konstruktionen. Die Weltbevölkerung nimmt permanent zu, insofern ist dein Gedanke des Geburtenrückgangs pure Illusion.
"Regenbogenfamilien" zu entkriminalisieren oder gar zu etablieren
Was bildest du dir eigentlich ein, Regenbogenfamilien als kriminell zu bezeichnen? Etablieren sollte man sie schon,so schnell wie möglich.

Beinahe hätte ich jetzt etwas zu deinem "Gedankengut" geschrieben, aber das sind weder Gedanken noch sind sie gut. Es sind dumme und bösartige Vorurteile über die Menschen, die zu verstehen du niemals in der Lage sein wirst.

Claudia

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Re: Auswirkungen auf Kinder

Post 49 im Thema

Beitrag von Marielle » Fr 1. Feb 2013, 11:34

Guten Tag zusammen,

ich habe mich wirklich bemüht einen Sinn und/oder Zweck in den Äusserungen von hinundwieder zu finden. Erfolglos.

Da er/sie das Recht auf Meinungsfreiheit angesprochen hat, im übrigen ohne zu Erklären warum dieses Recht z.B. für crossdressene Väter nicht gelten soll, nehme ich mir die Freiheit eine Begriffserklärung aus Wikipedia zu zitieren:

Als Troll bezeichnet man im Netzjargon eine Person, die Kommunikation im Internet fortgesetzt und auf destruktive Weise dadurch behindert, dass sie Beiträge verfasst, die sich auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken und keinen sachbezogenen und konstruktiven Beitrag zur Diskussion darstellen. Ein gelegentlich gebrauchtes Synonym ist Twit (engl: Dummkopf). Die zugehörige Tätigkeit wird trolling („trollen“) genannt.
aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Troll_(Netzkultur)

Marielle
As we go marching, marching, we bring the greater days
For the rising of the women, means the rising of the race
No more the drudge and idler ten that toil where one reposes
But the sharing of life's glories, Bread and Roses, Bread and Roses.

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Re: Auswirkungen auf Kinder

Post 50 im Thema

Beitrag von Sabrina Verena » Fr 1. Feb 2013, 16:34

hinundwieder hat geschrieben:@ cpg: Hab wieder aus versehen den letzten Teil extra gepostet. Dies hier ist der endgültige Beitrag:
Sabrina Verena hat geschrieben:Leider haben viele noch nicht erkannt, dass die Überbevölkerung sozial und ökologisch das eigentliche Problem ist!
Und die dichtbesiedelten Industrienationen fürchten einen Geburtenrückgang!(kopf schüttel)
Die Überbevölkerung in China interessiert mich in keinster Weise, da ich mich davon nicht betroffen fühle. Auch wirtschaftlich gesehen bin ich als normalsterbliche Einzelperson wohl viel zu unbedeutend, um wirtschaftliche Auswirkungen, die aus der Überbevölkerung Ost- und Südchinas resultieren, am eigenen Leib effektiv spüren zu können.
Die dichtbesiedelten "Industrienationen" fürchten einen Geburtenrückgang unter anderem, weil sie eine alternde Gesellschaft haben, die finanziert werden muss.
Sabrina Verena hat geschrieben:Verschone mich bitte mit dem Aussterben der Deutschen Rasse, diesen Quatsch will ich hier nicht lesen.
Galubst du an die Existenz einer "deutschen Rasse" oder einer "jüdischen Rasse"? Ich hoffe nicht. Dir wird sicher aufgefallen sein, dass die Deutschen nicht alle gleich aussehen.
Sabrina Verena hat geschrieben:Der Rentenpolitik zum Trotze ist gerade der Bevölkerungsrückgang eine Chance für das Überleben des Homo Saphiens auf der Erde.
Das Überleben des Homo Sapiens ist nciht in Gefahr. Das Problem ist eher, dass manche Länder wie Rumänien, Armenien oder gar die riesige Mongolei mit ihren 3 Millionen Einwohnern im Vergleich zu anderen Teilen der Welt nahezu menschenleer sind.
Sabrina Verena hat geschrieben:Um diesen Thread nicht weiter zu belasten können wir das gerne an anderer Stelle weiter diskuttieren.
Nicht nötig.



Seht euch mal das erste Buch vom Sarrazin an. Als er davon sprach, dass bestimmte Ethnien eigene genetische Besonderheiten aufweisen, sprach man in den Medien gleich diffamierend vom "Judengen". Jedoch ist es normal, dass eine Ethnie, welche über Jahrtausende unter sich heiratet, eigene genetische Besonderheiten entwickelt. Ist doch nichts Schlimmes und ganz natürlich. Warum glaubt ihr, gibt es so viele unterschiedliche Arten von Bären? Weil der Höhlenbär sich ausgebreitet hat und die verschiedenen Teile sich alle separat entwickelt haben. Es entstanden Rassen und aus diesen Rassen wurden nach längerer Segregation eigene Spezies.

Was ich damit bezwecke? Das könnte ich euch genauso fragen. Ich mache einfach gebrauch von meinem Recht zu freier Meinungsäußerung.
Hallo Hinundwieder!
Ich habe nicht behauptet das die Deutschen eine Rasse sind. Verdrehen von Aussagen , wenn die Argumente fehlen, verbiete ich mir doch.
Schön das wir jetzt wissen, dass Biologie nicht zu Deinen Stärken gehört.
Eine Rasse ist eine Untergliederung der Art (Spezies) aber nicht bei allen Arten mit Unterart gleichbedeutend, da es auch Unterarten gibt die sich in Rassen gliedern.
Deine "Bärenkunde" ist ja doch sehr stark korrekturbedürftig.

Es wundert mich nicht, wenn Du mit Ökologie überfordert bist.
Aber das China die Wirtschaft in Europa beeinflußt müßtes Du eigentlich gemerkt haben.
LG
Verena
Solange Du in Dir selber nicht zuhause bist, bist Du nirgendwo zu Haus.

Maka Ke Wakan Die Erde ist heilig
Lakota Sioux

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Re: Auswirkungen auf Kinder

Post 51 im Thema

Beitrag von Inga » Fr 1. Feb 2013, 17:40

Hallo, miteinander,

Ein Kind sollte nicht wissen, ob ihr Vater Crossdresaser ist? Wieso denn nicht?

Vorteil fast aller Eltern ist, dass sie selber mal Kinder waren. Darum durchaus eine Ahnung haben, was man als Kind so machen kann und was man womöglich fühlen kann. Außerdem wissen sie meisten Eltern sehr wohl, dass Kinder sehr empfindsame Antennen haben auch für Geheimnisse vor ihnen, die nicht ausgesprochen werden. Sie dürften noch in Erinnerung haben, wie unausgeprochene Geheimnisse sie belastet haben. Da trägt m. E., Cross Dressing zu einem erzwungenen großen Geheimnis vor den Kleinen zu machen, nicht gerade zur entspannten Atmosphäre im eigenen Zuhause bei.

Ich denke gerade auch so an eine andere Situation, die doch vielen aus ihrer Kindheit nicht so unbekannt ist: Der Kleine geht heimlich durch die Kleiderschränke und findet die Kleider seiner Mutter ganz toll. Er probiert sie an, fühlt sich wohl. Er probiert die Perücke auf, die bei den Sachen liegen und findet womöglich nicht nur Nylonstrümpfe sondern auch BH-Prothesen. Und wer erklärt ihm, stellt fest, dass es gar nicht Mamas Ausstattung ist, sondern Papas. Und was soll dann Papa sagen, warum er das alles ab und án gerne trägt, aber dem Kleinen zuliebe zu Hause nicht und nie und niemals trägt und er gar nichts davon wissen könnte? Was soll das Kind davon denken, dass Papa etwas ab und an gerne macht, es aber nicht vor dem Kind macht, damit es nichts davon weiß. Das Kind wird sich schlecht vorkommen, dass es dem lieben Papa das Leben so unangenhmen schwer macht - und nur deswegen, weil es existiert! Warum existiert es dann noch, fragt es sich, wenn es dio Eltern unglücklich macht? Wer erlöst denn da Kind da aus dem Gefühlschaos, bevor es zu tragischen (Aus-)Wirkungen kommt?

Lasst doch die Kinder doch in behutsamer Weise davon wissen, dass das Leben vielfältig bunt sein kann.

Naja, lausche gerade den Nachrichten. Schlimmer ist es doch, wenn der Kleine heimlich im Kleiderschrank wühlt und statt einer Perücke eine Knarre findet, und die ausprobiert ...


Liebe Grüße
Inga

Anne-Mette
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Re: Auswirkungen auf Kinder

Post 52 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » Fr 1. Feb 2013, 17:45

Moin,

jetzt lassen wir bitte mal die Rassengeschichte und bleiben einigermaßen beim Thema; BITTE! (smili)

Gruß
CPG

Inga
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Re: Auswirkungen auf Kinder

Post 53 im Thema

Beitrag von Inga » Fr 1. Feb 2013, 17:50

Hallo, cpg,

hätte ich dazu schreiben sollen. Ich beziehe mich auf den ersten Beitrag des Threads von hinundwieder: "Ich bin da kein Freund davon, die eigenen Kinder über die eigene feminine Seite aufzuklären, geschweige denn die eigene feminine Seite daheim offen zu leben. "

Da habe ich eine andere Meinung dazu.

Liebe Grüße
Inga

Anne-Mette
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Re: Auswirkungen auf Kinder

Post 54 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » Fr 1. Feb 2013, 18:06

Moin,

ich meinte auch nicht Dich, Inga, sondern sozusagen @all.

Gruß
Claus-Peter

Anne-Mette
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Re: Auswirkungen auf Kinder

Post 55 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » Fr 1. Feb 2013, 18:30

Moin,

das passt ein wenig zum Thema:
Queer.de berichtet unter dem Titel Tennessee will Schüler vor Homosexuellen "schützen":
Der "Classroom Protection Act" (Klassenzimmer-Schutz-Gesetz) wurde diese Woche vom republikanischen Senator Stacey Campfield ins Parlament von Nashville eingebracht. Es soll Diskussionen über Sexualität in Grund- und Mittelschulen verbieten – einzige Ausnahme ist Heterosexualität. Der Gesetzentwurf besagt, dass "Informationen verboten sind, die der natürlichen menschlichen Reproduktion" widersprächen.
Das ist mal wieder ein völlig verkrampfter Umgang. Es ist überall bekannt, dass es neben der Heterosexualität andere Formen gibt.
... und nun dürfen Lehrer dort nicht darüber sprechen!
Das ist ähnlich wie "Bücherverbrennung". Warum lässt man die Leute nicht selbst entscheiden, ob sie homo- oder heterosexuell leben wollen???
... oder ob sie sich einfach nur über das Thema informieren wollen?
Stellt euch mal vor, es würde den umgekehrten Fall geben :o

Das wird wieder ganz starke persönliche Auswirkungen haben. Reichen die Selbsttötungen wegen Mobbing usw. noch nicht???
Was mag es für ein Gefühl für einen Schüler sein, "illegal" zu sein?

Und weiter heißt es im Text (ganz schlimm):
Zudem müssten Lehrer sowie Schulärzte und andere Angestellte des Schulbezirkes die Eltern von Schülern informieren, sofern sie die Jugendlichen der Homosexualität verdächtigen. Im Gesetzentwurf heißt es: "Eltern oder Erziehungsberechtigte dieser Schüler müssen so schnell wie möglich über Umstände unterrichtet werden, die einen Eingriff nötig machen."
"der Homosexualität verdächtigen" Das wird wohl heißen, dass es als kriminell eingestuft wird. Dabei frage ich mich: wer sind hier die Kriminellen?
Ich halte so ein Gesetzt für kriminell und werte es als Verstoß gegen Menschenrechte.

Was soll dass bedeuten: "die einen Eingriff nötig machen"
Wie soll der Eingriff aussehen? Umerziehungslager? Deportation? Operation?
Vielleicht kommen sie noch auf andere "Heilmethoden" aus alten Zeiten, in denen man Homosexualität z.B. mit Elektroschocks "heilen" wollte.

Man kann überhaupt nicht laut genug für eine freie Gesellschaft eintreten, in der sich Menschen über alle Formen der Sexualität informieren können und in der "Regenbogenfamilien" genau so ihre Berechtigung haben wie "herkömmliche".
Kein Zwang - weder so noch so!

http://www.queer.de/detail.php?article_id=18465

Gruß
CPG

exuser-12-02-2013

Re: Auswirkungen auf Kinder

Post 56 im Thema

Beitrag von exuser-12-02-2013 » Fr 1. Feb 2013, 19:12

Jesus, geht es hier emotional zu!
Ein vorschlag: Totale Logik! A führt zu B führt zu C. Keine Beschimpfungen, nur Fakten. Sonst führt es hier nirgendwohin.
Und wo zum Henker sind wir jetzt?
Ich hab garkeine Lust, mir jede Zeile einzeln reinzuziehen. Deshalb hab ich das bisher nur überflogen. Einige Gedanken:
Völker sind KEIN Konstrukt! Genausowenig wie die normale Beziehung zwischen Mann und Frau.

Aber ich hab sowieso den Eindruck, dass meine Beträge von den meisten ignoriert werden. Ich poste vielleicht später weiter.

lg
Sophie, die ihre Tastatur hasst

PS: Überbevölkerung z.b. @Verena:
Was hältst du von Bernal-Sphären oder Stanford-Torii, um die Überbevölkerung abzuwenden?
Oder was ist deiner Meinung nach der Ausweg? Echtes Interesse!

Anne-Mette
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Re: Auswirkungen auf Kinder

Post 57 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » Fr 1. Feb 2013, 19:28

Moin,
Ich hab garkeine Lust, mir jede Zeile einzeln reinzuziehen. Deshalb hab ich das bisher nur überflogen.
Das ist ja auch ein Problem, wenn man dann trotzdem etwas dazu schreibt (smili)

Der nächste liest vielleicht von Dir nur wieder Bruchstücke und antwortet gerade auf die...

Außerdem frage ich mich, was Jesus und Henker mit den Kindern zu tun haben.
Zu Jesus kann ich ja noch eine Brücke bauen, der gesagt haben soll: "Lasst die Kinder zu mir kommen und wehret ihnen nicht"

... aber Henker?

Gruß
CPG

exuser-12-02-2013-2

Re: Auswirkungen auf Kinder

Post 58 im Thema

Beitrag von exuser-12-02-2013-2 » Fr 1. Feb 2013, 21:32

Claudia hat geschrieben:Es geht doch nicht um Völker oder sonstige abstruse gedankliche Konstruktionen. Die Weltbevölkerung nimmt permanent zu, insofern ist dein Gedanke des Geburtenrückgangs pure Illusion.
"Völker oder sonstige abstruse gedankliche Konstruktionen".. liebloser kann man es wohl fast nicht mehr formulieren.
Claudia hat geschrieben:Etablieren sollte man sie schon,so schnell wie möglich.
Wenn die Arroganz endgültig gesiegt hat, dann wird das geschehen.
Claudia hat geschrieben:Es sind dumme und bösartige Vorurteile über die Menschen, die zu verstehen du niemals in der Lage sein wirst.
Genauso, wie du und die anderen grün-linken Regenbogen-Aktivisten hier MICH nie verstehen werden. :)
Marielle hat geschrieben:Da er/sie das Recht auf Meinungsfreiheit angesprochen hat, im übrigen ohne zu Erklären warum dieses Recht z.B. für crossdressene Väter nicht gelten soll,
Also was ihr euch da so aus den Fingern saugt ist schon erstaunlich.. ich habe nie jemandem das Recht auf eigene Meinung verwehrt.
Marielle hat geschrieben:Als Troll bezeichnet man im Netzjargon eine Person, die Kommunikation im Internet fortgesetzt und auf destruktive Weise dadurch behindert, dass sie Beiträge verfasst, die sich auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken und keinen sachbezogenen und konstruktiven Beitrag zur Diskussion darstellen. Ein gelegentlich gebrauchtes Synonym ist Twit (engl: Dummkopf). Die zugehörige Tätigkeit wird trolling („trollen“) genannt.
Jetzt werde ich als Dummkopf bezeichnet.. interessant. Ich hätte wissen müssen, dass mit euch keine anständige Diskussion stattfinden kann.
Sabrina Verena hat geschrieben:Hallo Hinundwieder!
Na, wie oft denn noch? :shock:

Aber diesmal hast du da eine Neuerung eingebaut.. Zum "netten Hallo" kommen nun auch noch verbale Ausschreitungen und Vergesslichkeit hinzu.
Sabrina Verena hat geschrieben:Ich habe nicht behauptet das die Deutschen eine Rasse sind. Verdrehen von Aussagen , wenn die Argumente fehlen, verbiete ich mir doch.
Soll ich dich zitieren?

Bitteschön:

Verschone mich bitte mit dem Aussterben der Deutschen Rasse, diesen Quatsch will ich hier nicht lesen.


Eine "deutsche Rasse" ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten.. genauso wie eine "slawische Rasse".. UND DESWEGEN AUCH GÄNSEFÜSSCHEN.
Sabrina Verena hat geschrieben:Schön das wir jetzt wissen, dass Biologie nicht zu Deinen Stärken gehört.
Eine Rasse ist eine Untergliederung der Art (Spezies) aber nicht bei allen Arten mit Unterart gleichbedeutend, da es auch Unterarten gibt die sich in Rassen gliedern.
Deine "Bärenkunde" ist ja doch sehr stark korrekturbedürftig.
Sehr schön. Ich gratuliere dir, dass du die Aussage meines Erläuterung nicht verstanden hast. :)
Sabrina Verena hat geschrieben:Es wundert mich nicht, wenn Du mit Ökologie überfordert bist.
Aber das China die Wirtschaft in Europa beeinflußt müßtes Du eigentlich gemerkt haben.
Na dann wollen wir mal anders reden mit dir.. so, dass du es hoffentlich verstehst:

Wenn ich zum Beispiel KFZ-Techniker bin. Meine Lehre gemacht habe und jetzt als Fachkraft ganz einfach meine Brötchen verdiene meine kleine Familie ernähre und und und.. wenn ich ein Leben führe, dass nicht noch mehr vor Normalität stinken könnte.. was interessiert mich dann China? Wir hatten ja vor kurzem auch eine Krise.. ich muss dir ehrlich sagen, dass mich die in keinster Weise gekratzt hat.

Aber ich verstehe schon.. du musstest jetzt unbedingt etwas "Intellektuelles" von dir geben. :)
Inga hat geschrieben:Ein Kind sollte nicht wissen, ob ihr Vater Crossdresaser ist? Wieso denn nicht?
Nun, wenn ich Fußfetischist, SM-Praktizierender o. Ä. bin, dann würde ich ihm das wohl auch nicht sagen.
Inga hat geschrieben:Ich denke gerade auch so an eine andere Situation, die doch vielen aus ihrer Kindheit nicht so unbekannt ist: Der Kleine geht heimlich durch die Kleiderschränke und findet die Kleider seiner Mutter ganz toll. Er probiert sie an, fühlt sich wohl. Er probiert die Perücke auf, die bei den Sachen liegen und findet womöglich nicht nur Nylonstrümpfe sondern auch BH-Prothesen. Und wer erklärt ihm, stellt fest, dass es gar nicht Mamas Ausstattung ist, sondern Papas. Und was soll dann Papa sagen, warum er das alles ab und án gerne trägt, aber dem Kleinen zuliebe zu Hause nicht und nie und niemals trägt und er gar nichts davon wissen könnte? Was soll das Kind davon denken, dass Papa etwas ab und an gerne macht, es aber nicht vor dem Kind macht, damit es nichts davon weiß. Das Kind wird sich schlecht vorkommen, dass es dem lieben Papa das Leben so unangenhmen schwer macht - und nur deswegen, weil es existiert! Warum existiert es dann noch, fragt es sich, wenn es dio Eltern unglücklich macht? Wer erlöst denn da Kind da aus dem Gefühlschaos, bevor es zu tragischen (Aus-)Wirkungen kommt?
Also ich würde meine Frauensachen eher nicht so "verstecken", dass mein Sohn es finden könnte.

Wenn ich einen Vibrator, eine Venuskugel oder eine Peitsche im nicht versperrten Schrank hätte, wäre das meiner Meinung nach ebenso verantwortungslos.
Inga hat geschrieben:Lasst doch die Kinder doch in behutsamer Weise davon wissen, dass das Leben vielfältig bunt sein kann.
Nun, wenn mein Vater heute zu mir kommen und mir "beichten" würde, dass er Crossdresser ist, dann würde ich mir denken, dass ich wohl gerade zur falschen Zeit am falschen Ort war. Mein Vater ist für mich mein Vater und keine Teilzeitmutter. Wenn er solche Vorlieben hat, dann gerne, aber nicht mit mir.
Inga hat geschrieben:Naja, lausche gerade den Nachrichten. Schlimmer ist es doch, wenn der Kleine heimlich im Kleiderschrank wühlt und statt einer Perücke eine Knarre findet, und die ausprobiert ...
Das eine Unrecht rechtfertigt nicht das andere Unrecht.
cpg hat geschrieben:jetzt lassen wir bitte mal die Rassengeschichte und bleiben einigermaßen beim Thema; BITTE! (smili)
Ja, der Meinung bin ich auch. trotzdem musste ich noch ein letztes Mal antworten, da Sabrina Verena mich angesprochen hatte.

Ich hoffe, du verstehst das. Jetzt werde ich nichts mehr über Rassen schreiben.


Ich bin jedenfalls froh, dass ich hier mit meiner Meinung nicht alleine bin. )):m (gitli)

Lina
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Re: Auswirkungen auf Kinder

Post 59 im Thema

Beitrag von Lina » Sa 2. Feb 2013, 01:29

Julia65 hat geschrieben:
hinundwieder hat geschrieben: Hat es Auswirkungen, wenn ein Kind zwei Väter hat? Letzteres ist unerforschtes und deshalb gefährliches Gebiet. Natürlich können die Kinder glücklich sein, aber ist das in Ordnung?
Du willst ein Rad erfinden? Das ist unerforschtes Gebiet, also gefährlich.
Hey, Columbus, Amerika ist unerforscht, also gefährlich, bleib zuhause.
Hey, Nasa, der Mond ist unerforscht, also gefährlich, bleibt hier.

Himmel, wo wären wir?

Bitte, was soll ich denn da noch ernst nehmen? Behalt du deine Meinung, ernst nehme ich dich dennoch nicht.
LG
Julia

DAS ist nach meiner Meinung der schönste Beitrag im ganzen Thread.

Es ist ja schlimm genug wenn LGB oder T Eltern Angst haben offen und ehrlich zu ihren eigenen Kindern zu sein. Aber wenn jemand vor etwas Angst hat habe ich Verständnis und versuche derjenigen Mut zu machen. Aber wenn jemand dann auch noch vehement dafür argumentiert, es sollte so sein ... da gibt es ja kaum was Schrecklicheres. Das ist so verlogen. Selber trans zu sein und praktisch durch eigenes Vorbild die Kinder zu transphobie zu erziehen. Einfacher kann man es nicht ausdrücken. Kinder machen ja alles nach, wird ja argumentiert. Genau! Und die kriegen auch letztendlich alles mit: Dass Papa trans ist und dass das was Böses ist, was man um jeden Preis verleugnen muss. Super Vorbild!

Natürlich haben Kinder aus Regenbogenfamilein es nicht leicht. Na, und ... Ich hatte es auch nicht leicht in meiner Familie und in der Schule noch weniger. Viele haben es nicht leicht gehabt. Für viele von denen war es auch nicht unerträglich. Vielleicht war es gerade so schwer, dass es mich und vielen anderen stark gemacht hat.
Vielleicht gehen viele Kinder kaputt, weil die keine Herausforderungen im Leben haben, ganz "normale" Eltern haben die ihnen alles in den ... Als Erwachsene extrem oft unerträgliche Menschen, weil die es für selbstverständlich halten, dass alles und alle nur für sie da sind und sie brauchen selber nichts zu tun.

Und jetzt kommt wieder eine Person die sich selbst als trans nicht ausstehen kann, die den Kindern eine WUNDERBARE "Normalität" vorgaukeln will und im Grunde nur uns unterschwellig sagt, wie wertlos sie uns findet, weil wir trans sind. MICH stimmt so was NICHT freundlich. Warum sollte es? Ich finde mich wertvoll als Mensch und die Erkenntnis, dass ich trans bin hat mich glücklicher gemacht und bestimmt nicht weniger wertvoll.

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Re: Auswirkungen auf Kinder

Post 60 im Thema

Beitrag von juliane7 » Sa 2. Feb 2013, 09:35

hinundwieder hat geschrieben:
cpg hat geschrieben:Regenbogenfamilien sind genau so gut oder schlecht wie andere Konstellationen. Auch sie können wunderbar einen Erziehungsauftrag zum Wohle der Kinder erfüllen - genau wie konservative Modelle.
Woher weißt du das so genau, dass Regenbogenfamilien genauso gut sind? Nur, weil es für die homosexuellen Eltern schön ist, muss es ja nicht automatisch für die Kinder gut sein. Natürlich können sie Liebe erfahren, aber es geht darum, ob es sich nicht gesellschaftlich destruktiv auswirken könnte. Wir dürfen nicht so gleichgültig über die Zukunft von Kindern entscheiden, wenn wir nicht die Konsequenzen kennen. Hat es Auswirkungen, wenn ein Kind nur einen Elternteil hat? Hat es Auswirkungen, wenn ein Kind zwei Väter hat? Letzteres ist unerforschtes und deshalb gefährliches Gebiet. Natürlich können die Kinder glücklich sein, aber ist das in Ordnung?
War den früher alles "in Ordnung"? Was ersehnst Du Dir denn? Klar sollte jeder Erwachsene, der gerne Kinder hat, sich Gedanken machen, was das Beste für das Kind ist und entsprechend leben - aber wer sagt Dir denn, was das nun ist? Eine Erziehung, die ein abstraktes Ordnungsschema vermittelt, ist m.E. genauso fragwürdig, wie eine Erziehung, die ein total liberales Modell verabsolutiert. Die preußische Ordnungsliebhaberei, vermischt mit Stolz und Nationalismus führte letztlich bei einer großen Mehrheit der Bevölkerung zur Meinung, dass wir allein die "Übermenschen" sind und das Recht haben, andere zu diskriminieren - entsprechend waren dann damals diese Gruppen schnell in einem "Konzentrationslager" zu finden...
hinundwieder hat geschrieben: Die Geburtenrate hat logischerweise eher was mit Wohlstand, Feminismus etc. zu tun. Hat mit dem konservativen Familienbild nichts zu tun. Sind ja alles Sachen, die erst nach dem WWII so richtig ins Rollen geraten sind. Also als die Gesellschaft immer liberaler und toleranter wurde.
Ich würde mal sagen: Deutschland ist noch viel zu konservativ und deshalb ist die Geburtenrate bei uns niedriger als in Frankreich, wo die Trennung von Staat und Kirche viel weiter ist als bei uns. Da gibt es mehr Toleranz, mehr Freiheit, weil die Menschen sich weniger gefallen lassen. Da bekommen Politiker viel mehr Druck von der Straße als bei uns, wenn sie Mist bauen.
hinundwieder hat geschrieben:
Kerstin hat geschrieben:Nur weil etwas rechtlich gleichgestellt ist heist es nicht, das es auch gleich ist. Die Natur wird ihre Gründe dafür haben zwei so unterschiedliche Wesen, wie Mann und Frau es nun einmal sind, notwendig zu machen um Kinder hervor zu bringen.
Es ist der Mensch, und hier besonders der Europäischer Abstammung, in seiner an aroganz nicht mehr zu überbietender Überheblichkeit, das er gleichberechtigte Wesen erst ungleich macht und als er seinen Fehler erkennt ins andere Extrem umschlägt und dadurch neue Fehlentwicklungen bevor zugt.
Kerstin hat geschrieben:Die Folgen dieser modernen, im gegenzug zu konservativ, Familen sind einfach noch nicht ausreichent erforscht und Protokoliert. Was auf absehbare zeit auch nicht erfolgen wird, da dies politisch unerwünscht ist.
Schön, dass ich nicht alleine bin. :) Ich dachte schon, dass ich hier mit meiner Meinung nicht alleine stehe. ^^
Also um mal eines vorweg zu sagen: Ich will hier nicht polarisieren oder mobben. Aber das Argument mit "die Natur" kann man m.E. schrotten. Die Natur schafft aktiv gar nichts. Evolution bedeutet: Survival of the fittest. Wenn Evolution zu zwei Weltkriegen führt und zu Menschen, die aus diesen schrecklichen Erfahrungen lernen und dann ihr Verhalten ändern, so dass solche Katastrophen nicht mehr so krass kommen, dann sind diese Menschen im Sinne der Evolution die, die besser angepasst sind als die, die durch ihre Weltsicht dazu beigetragen haben, dass so ein Wahnsinn möglich wurde. Dieser Wahnsinn ist bzw. war viel schlimmer als das, was ein paar Regenbogenfamilien an Bedrohungspotential für das Überleben der Menschen haben - oder sehe ich das falsch? Insofern würde ich sagen: Wenn es eine evolutionäre Entwicklung gibt, dann sind die 68er und ihre Meinungen eine Folge davon und insofern ein Argument für mehr Toleranz und Liberalität (wobei ich diesen Begriff jetzt nicht im Sinne einer Klientelpartei meine :) )
LG
Juliane

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