Vorstellung und Anfang
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Romina
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Vorstellung und Anfang
Hallo zusammen, bin noch relativ frisch hier im Forum angemeldet. Habe schon seit längerem immer mal wieder als Gast bei euch reingeschaut und einiges gelesen. Da ich auch gerne selber mal was einbringen wollte, habe ich mich endlich getraut mich hier anzumelden. Zur Vorstellung und zum Anfang würde ich dann mal gerne über meine Anfänge als Crossdresser schreiben. Ich lebe in der Nähe von Köln , bin schon etwas Älter und Crossdressing begleitet mich immer Phasenweise schon durch mein ganzes Leben.
Wie Alles angefangen hat Teil 1:
Angefangen bei mir hat es wie bei so vielen von uns in früher Jugend bzw. in der Pubertät. Ich glaube ich war 12 oder 13 Jahre alt. Obwohl es schon sehr lange her ist, kann ich mich noch sehr gut erinnern.
Damals haben mich plötzlich die Nylonstrumpfhosen, Unterwäsche, Blusen, Röcke und vor allem damals moderne, hohe weiße Stiefel mit hohen Absätzen, meiner 3 Jahre älteren Schwester fasziniert. Die Mädels einer berühmten schwedischen Band trugen zu dieser Zeit genau solche. Als ich dann einmal ganz alleine zu Hause war, meine Mutter war mit meiner Schwester in der Stadt, konnte ich nicht widerstehen die Sachen meiner Schwester einmal anzuprobieren.
Auf unserem Dachboden stand damals ein riesengroßer alter Spiegel. Im Zimmer meiner Schwester fand ich alles was mich faszinierte und ging damit hoch zum Dachboden. Ich zog mich komplett aus und die Sachen meiner Schwester an. Schon beim anziehen der Sachen erlebte ich seltsame, aber sehr schöne Gefühle und war total verwirrt und erregt. Mein ganzer Körper zitterte vor Erregung und mein Herz schlug immer schneller. Dieses wundervolle Gefühl beim tragen der Unterwäsche und vor allem der Nylonstrumpfhose werde ich nie vergessen. Das Kleid und die Stiefel waren zwar etwas zu groß, aber es waren einfach unbeschreibliche Gefühle. Ich lief die ganze Zeit hin und her und betrachtete mich dabei in dem großen Spiegel. Ich fühlte mich wie in einer anderen Welt.
Plötzlich hörte ich unten Geräusche. Meine Mutter und Schwester waren zurück gekommen. Hastig zog ich mich um, versteckte die Sachen meiner Schwester in einer großen Tüte und brachte sie später bei günstiger Gelegenheit zurück in ihr Zimmer. Den Slip musste ich allerdings im Wäschekorb verschwinden lassen, da er ziemlich feucht geworden war.
Die Gefühle, die ich dabei erlebte konnte ich damals überhaupt nicht einordnen, dachte aber, dass es etwas für Jungen unerlaubtes oder sogar verbotenes war. Die Gefühle vor dem Spiegel, die ich dabei empfunden habe, waren aber so überwältigend, dass ich es bei günstiger Gelegenheit immer wieder gemacht habe. Danach hatte ich aber immer auch ein schlechtes Gewissen und Fragte mich, warum machst du dass eigentlich. Eine Antwort habe ich nie gefunden.
Eines Tages, als ich mal wieder ganz alleine zu Hause war, ich umgezogen vor dem Spiegel stand, klingelte unten das Telefon. Ich ging runter und telefonierte. Als ich mich umdrehte, stand plötzlich die Nachbarin hinter mir, die meine Mutter suchte. Ich hatte vergessen die Seitentür zu schließen. Ich erschrak, bekam einen knallroten Kopf und wäre am liebsten im Erdboden versunken. Sie schaute mich verwundert an, lächelte und Fragte ob meine Mutter da wäre? Vor lauter Schreck konnte ich kaum antworten und bekam so gerade ein nein heraus. Sie sagte noch dass ich hübsch aussehen würde und ging. Ich war wie gelähmt und hatte große Angst, dass sie es meiner Mutter erzählen würde. Offensichtlich hat sie es aber zum Glück nicht getan, da meine Mutter mich nie daraufhin angesprochen hat. Nach diesem Erlebnis versuchte ich dann den Drang zu unterdrücken was mir dann auch eine längere Zeit gelang. Als Heranwachsender hatte ich dann auch mehr Jungentypische Interessen, wie Fußball und Mädels.
Fortsetzung folgt.
Wie Alles angefangen hat Teil 1:
Angefangen bei mir hat es wie bei so vielen von uns in früher Jugend bzw. in der Pubertät. Ich glaube ich war 12 oder 13 Jahre alt. Obwohl es schon sehr lange her ist, kann ich mich noch sehr gut erinnern.
Damals haben mich plötzlich die Nylonstrumpfhosen, Unterwäsche, Blusen, Röcke und vor allem damals moderne, hohe weiße Stiefel mit hohen Absätzen, meiner 3 Jahre älteren Schwester fasziniert. Die Mädels einer berühmten schwedischen Band trugen zu dieser Zeit genau solche. Als ich dann einmal ganz alleine zu Hause war, meine Mutter war mit meiner Schwester in der Stadt, konnte ich nicht widerstehen die Sachen meiner Schwester einmal anzuprobieren.
Auf unserem Dachboden stand damals ein riesengroßer alter Spiegel. Im Zimmer meiner Schwester fand ich alles was mich faszinierte und ging damit hoch zum Dachboden. Ich zog mich komplett aus und die Sachen meiner Schwester an. Schon beim anziehen der Sachen erlebte ich seltsame, aber sehr schöne Gefühle und war total verwirrt und erregt. Mein ganzer Körper zitterte vor Erregung und mein Herz schlug immer schneller. Dieses wundervolle Gefühl beim tragen der Unterwäsche und vor allem der Nylonstrumpfhose werde ich nie vergessen. Das Kleid und die Stiefel waren zwar etwas zu groß, aber es waren einfach unbeschreibliche Gefühle. Ich lief die ganze Zeit hin und her und betrachtete mich dabei in dem großen Spiegel. Ich fühlte mich wie in einer anderen Welt.
Plötzlich hörte ich unten Geräusche. Meine Mutter und Schwester waren zurück gekommen. Hastig zog ich mich um, versteckte die Sachen meiner Schwester in einer großen Tüte und brachte sie später bei günstiger Gelegenheit zurück in ihr Zimmer. Den Slip musste ich allerdings im Wäschekorb verschwinden lassen, da er ziemlich feucht geworden war.
Die Gefühle, die ich dabei erlebte konnte ich damals überhaupt nicht einordnen, dachte aber, dass es etwas für Jungen unerlaubtes oder sogar verbotenes war. Die Gefühle vor dem Spiegel, die ich dabei empfunden habe, waren aber so überwältigend, dass ich es bei günstiger Gelegenheit immer wieder gemacht habe. Danach hatte ich aber immer auch ein schlechtes Gewissen und Fragte mich, warum machst du dass eigentlich. Eine Antwort habe ich nie gefunden.
Eines Tages, als ich mal wieder ganz alleine zu Hause war, ich umgezogen vor dem Spiegel stand, klingelte unten das Telefon. Ich ging runter und telefonierte. Als ich mich umdrehte, stand plötzlich die Nachbarin hinter mir, die meine Mutter suchte. Ich hatte vergessen die Seitentür zu schließen. Ich erschrak, bekam einen knallroten Kopf und wäre am liebsten im Erdboden versunken. Sie schaute mich verwundert an, lächelte und Fragte ob meine Mutter da wäre? Vor lauter Schreck konnte ich kaum antworten und bekam so gerade ein nein heraus. Sie sagte noch dass ich hübsch aussehen würde und ging. Ich war wie gelähmt und hatte große Angst, dass sie es meiner Mutter erzählen würde. Offensichtlich hat sie es aber zum Glück nicht getan, da meine Mutter mich nie daraufhin angesprochen hat. Nach diesem Erlebnis versuchte ich dann den Drang zu unterdrücken was mir dann auch eine längere Zeit gelang. Als Heranwachsender hatte ich dann auch mehr Jungentypische Interessen, wie Fußball und Mädels.
Fortsetzung folgt.
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Inga
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Re: Vorstellung und Anfang
Hallo Romina,
ein Herzliches Willkommen von mir hier im Forum!
Ehrlich, ich bin gespannt, wie dein Leben sich weiter entwickelt hat.
Liebe Grüße
Inga

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Ehrlich, ich bin gespannt, wie dein Leben sich weiter entwickelt hat.
Liebe Grüße
Inga
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Romina
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Re: Vorstellung und Anfang
Hallo Inga, arbeite schon an der Fortsetzung. Bin echt froh, dass ich es mal berichten kann und sich jemand dafür interessiert. Wie gesagt, ist schon ziemlich lange her.
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Frl_Astrid
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Céline
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Re: Vorstellung und Anfang
Hallo Romina,
Herzlich Willkommen hier bei uns,das mit dem Dachboden und deiner Schwester erinnert mich an meine Kindheit als das ganze mit ungefähr 7-8 bei mir anfing und ich es nicht zuordnen konnte was da mit mir los ist.
Viel Spaß hier bei uns
Liebe Grüße
Céline
Herzlich Willkommen hier bei uns,das mit dem Dachboden und deiner Schwester erinnert mich an meine Kindheit als das ganze mit ungefähr 7-8 bei mir anfing und ich es nicht zuordnen konnte was da mit mir los ist.
Viel Spaß hier bei uns
Liebe Grüße
Céline
"Sprache und Worte können mich nicht verletzten...nur der Mensch und seine Absicht dahinter"
C.B.
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Romina
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Re: Vorstellung und Anfang (Teil 2)
Wie Alles angefangen hat Teil 2:
Relativ jung bin ich dann bei einer Freundin hängen geblieben, bin von zu Hause ausgezogen und habe geheiratet. Es hat auch eine längere Zeit ohne Crossdressen funktioniert. Aber nach einem Interessanten TV-Bericht über Crossdresser kam urplötzlich das Bedürfnis noch mal in die andere Rolle zu schlüpfen wieder hoch. Da es mittlerweile einen Laptop, W-Lan und schnelles Internet gab, wurde viel über das Thema in Foren gelesen, Fotos und auf You Tube Filmchen angeschaut. Als meine Frau dann mal mit einer Freundin ein Wochenende weg war, konnte ich nicht widerstehen. Die Befürchtung dass jemand vorbei kommen würde war eigentlich auszuschließen. Durch meine Frau, die zwar etwas schlanker als ich war, war die Auswahl an hübschen Sachen, Make Up und sonstigem ja auch wesentlich größer als damals bei meiner Schwester. Sogar einige Schuhe und Stiefel passten. Die Voraussetzungen für einen völlig entspannten, ungestörten Abend mal wieder dem Alltag zu entfliehen und zumindest zeitweise mal in die andere Rolle zu schlüpfen waren ideal. Es war alles vorhanden was dass CD Herz höher schlagen ließ. Zunächst wurde geduscht, sich gründlich rasiert, ohne jeglichen Zeitdruck in aller Ruhe geschminkt, die Nägel lackiert und Schmuck angelegt. Es war ein wundervoller Abend und ich habe ihn in vollen Zügen genossen. Bis spät in die Nacht habe ich alles anprobiert was irgendwie passte. Da ich mittlerweile eine recht gute Digitalkamera mit Fernauslöser hatte, habe ich auch unzählige Fotos davon gemacht. Als es draußen schon hell wurde, beschloss ich dann auch noch Fotos auf der Terrasse zu machen. Es war ein wundervoller warmer Sommermorgen, so dass ich im leichten Sommerkleidchen raus konnte. Es war ein tolles Gefühl wie der Wind mit dem Kleid um die Beine spielte. Ich zog mich mehrmals um und machte auch draußen etliche Fotos. Am Nachmittag habe ich dann peinlichst versucht alles wieder an seinen Ort zu legen und Spuren zu beseitigen. Meine Frau sollte keinesfalls irgendwie verdacht schöpfen. Nach diesem tollen Wochenende war dann erst mal wieder lange Zeit Ruhe. Der Drang es wieder zu machen wurde dann mit der Zeit aber wieder stärker und bei günstiger Gelegenheit auch ausgelebt. Meine Frau sollte es aber auf keinen Fall merken. Es war gar nicht so einfach und manchmal äußerst knapp nicht erwischt zu werden. Damit sie nichts merkte, nahm ich auch meistens Wäsche, die im Wäschekorb lag. Ich überlegte oft, es ihr zu beichten, hatte aber nicht den Mut dazu, weil ich ja nicht wusste wie sie reagieren würde.
Fortsetzung folgt.
Relativ jung bin ich dann bei einer Freundin hängen geblieben, bin von zu Hause ausgezogen und habe geheiratet. Es hat auch eine längere Zeit ohne Crossdressen funktioniert. Aber nach einem Interessanten TV-Bericht über Crossdresser kam urplötzlich das Bedürfnis noch mal in die andere Rolle zu schlüpfen wieder hoch. Da es mittlerweile einen Laptop, W-Lan und schnelles Internet gab, wurde viel über das Thema in Foren gelesen, Fotos und auf You Tube Filmchen angeschaut. Als meine Frau dann mal mit einer Freundin ein Wochenende weg war, konnte ich nicht widerstehen. Die Befürchtung dass jemand vorbei kommen würde war eigentlich auszuschließen. Durch meine Frau, die zwar etwas schlanker als ich war, war die Auswahl an hübschen Sachen, Make Up und sonstigem ja auch wesentlich größer als damals bei meiner Schwester. Sogar einige Schuhe und Stiefel passten. Die Voraussetzungen für einen völlig entspannten, ungestörten Abend mal wieder dem Alltag zu entfliehen und zumindest zeitweise mal in die andere Rolle zu schlüpfen waren ideal. Es war alles vorhanden was dass CD Herz höher schlagen ließ. Zunächst wurde geduscht, sich gründlich rasiert, ohne jeglichen Zeitdruck in aller Ruhe geschminkt, die Nägel lackiert und Schmuck angelegt. Es war ein wundervoller Abend und ich habe ihn in vollen Zügen genossen. Bis spät in die Nacht habe ich alles anprobiert was irgendwie passte. Da ich mittlerweile eine recht gute Digitalkamera mit Fernauslöser hatte, habe ich auch unzählige Fotos davon gemacht. Als es draußen schon hell wurde, beschloss ich dann auch noch Fotos auf der Terrasse zu machen. Es war ein wundervoller warmer Sommermorgen, so dass ich im leichten Sommerkleidchen raus konnte. Es war ein tolles Gefühl wie der Wind mit dem Kleid um die Beine spielte. Ich zog mich mehrmals um und machte auch draußen etliche Fotos. Am Nachmittag habe ich dann peinlichst versucht alles wieder an seinen Ort zu legen und Spuren zu beseitigen. Meine Frau sollte keinesfalls irgendwie verdacht schöpfen. Nach diesem tollen Wochenende war dann erst mal wieder lange Zeit Ruhe. Der Drang es wieder zu machen wurde dann mit der Zeit aber wieder stärker und bei günstiger Gelegenheit auch ausgelebt. Meine Frau sollte es aber auf keinen Fall merken. Es war gar nicht so einfach und manchmal äußerst knapp nicht erwischt zu werden. Damit sie nichts merkte, nahm ich auch meistens Wäsche, die im Wäschekorb lag. Ich überlegte oft, es ihr zu beichten, hatte aber nicht den Mut dazu, weil ich ja nicht wusste wie sie reagieren würde.
Fortsetzung folgt.
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Michi
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Re: Vorstellung und Anfang
Hallo Romina,
herzlich willkommen hier im Forum.
Ich kenne das auch noch von früher, jede sich bietende Gelegenheit auszunutzen, nicht wissend, wann sich die nächste bieten wird, wie auch das Gefühl danach, endlich wieder Ruhe zu haben, mit den Jahren wohl wissend, dass es nicht für immer sein wird.
Liebe Grüße
Michi
herzlich willkommen hier im Forum.
Ich kenne das auch noch von früher, jede sich bietende Gelegenheit auszunutzen, nicht wissend, wann sich die nächste bieten wird, wie auch das Gefühl danach, endlich wieder Ruhe zu haben, mit den Jahren wohl wissend, dass es nicht für immer sein wird.
Liebe Grüße
Michi
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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Romina
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Re: Vorstellung und Anfang
Vorstellung und Anfang (Letzter Teil)
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Über viele Jahre habe ich es geschafft beim Crossdressen nicht erwischt zu werden, obwohl es manchmal sehr eng wurde. Trotz größer Vorsicht, war es aber eine Frage der Zeit wann ich einmal erwischt werden würde. Frauen merken es, wenn sich jemand an ihren Sachen zu schaffen macht. Ich überlegte sehr oft, wie ich es ihr beibringen könnte, wusste aber nicht wie und hatte auch große Angst davor. Dann kam plötzlich die Gelegenheit.
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Seit meiner Jugend war fotografieren mein großes Hobby. Als ich letzten Sommer an einem schönen Sonntagnachmittag mal wieder im Garten unterwegs war, um Fotos zu machen, fragte ich meine Frau, ob ich auch nochmal schöne Fotos von ihr machen dürfte. Sie könnte sich doch mal was hübsches anziehen und ein bisschen schminken.
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Meine Frau mag es überhaupt nicht fotografiert zu werden und meinte, ich solle endlich aufhören, ihr damit auf die Nerven zu gehen. Ich sollte mir doch selber was anziehen und- schminken. Dann könnte ich so viele Fotos machen wie ich möchte. Sie würde jetzt mit dem Hund spazieren gehen.
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Als sie dann weg war, habe ich sehr lange überlegt, ob ich es tatsächlich einfach machen sollte. Sie hatte es ja gesagt. Das wäre jetzt eine tolle Gelegenheit um zu sehen, wie sie wohl reagieren würde. Eine bessere Gelegenheit würde ich wohl kaum noch einmal bekommen.
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Mit einem komischen Gefühl im Magen habe ich mich dann entschlossenes es einfach zu machen. Nachmittags geht sie immer ziemlich lange mit Hund, so dass ich mich in aller Ruhe fertig machen konnte. Obwohl meine Hände gezittert haben, glaubte ich ein fast perfektes Make Up hinbekommen zu haben. Welche Kleider und Schuhe mir am besten passten, wusste ich ja mittlerweile auch.
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Nachdem ich fertig war und mich im Spiegel betrachtet hatte, habe ich mit Herzklopfen und Magengrummeln auf sie gewartet. Ich war wahnsinnig aufgeregt und angespannt, wie sie wohl regieren würde. Ich konnte es kaum erwarten, hatte aber auch große Angst, obwohl sie ja gesagt hatte ich sollte es machen.
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Irgendwann kam sie dann endlich. Als sie mich dann sah, lachte sie nur und schüttelte ohne Kommentar mit dem Kopf. Auf die Frage wie ich aussehen würde und sie das finde meinte sie, dass das Kleid wohl ein bisschen zu eng wäre und schminken müsste ich wohl auch noch üben. Normal wäre das ja wohl nicht aber Hauptsache ich würde sie mit meinen blöden Fotos in Ruhe lassen. Ich sollte nur aufpassen, dass niemand vorbei käme; wäre wohl ziemlich peinlich.
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Abends habe ich dann versucht es mit dem Wunsch schöne Fotos zu machen, zu erklären. Sie fand es zwar ziemlich ungewöhnlich und seltsam, meinte aber wenn es mir Spaß machen würde, dann wäre es wohl so. Es wäre aber wohl sehr peinlich, wenn mich Bekannte oder Freunde so sehen würde. Dass ich schon sehr lange ab und zu heimlich Frauenkleider anziehe, habe ich ihr allerdings nicht erzählt. Sie hat aber auch nie danach gefragt.
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Seit diesem Tag mache ich regelmäßig solche Fotonachmittage und bin manchmal richtig süchtig danach. Meistens wenn ich alleine bin, aber wenn ich Lust und Laune habe auch wenn sie da ist. Sie ist zwar nicht begeistert, toleriert es aber, wenn ich in den eigenen vier Wänden bzw. im Garten bleibe. Manchmal hilft sie mir sogar wenn ich sie bitte. Mittlerweile habe ich mir auch ein eigenes Equipment angeschafft und sogar aussortierte Dessous und Kleider von ihr bekommen. Für Nylonstrumpfhosen habe ich mittlerweile ein kleines Vermögen ausgegeben. Mein Outfit und mich zu schminken versuche ich dabei ständig zu perfektionieren und bis ins kleinste Detail zu verbessern. Meine Fotos werden auch immer besser und ich musste mir schon eine externe Festplatte anschaffen um sie alle abzuspeichern.
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Im Netz (www.fshinfo.de) habe ich gelesen, dass Crossdressing damit etwas damit zu tun hat, sich zu entspannen, sich wohlzufühlen, seiner Umwelt ein Stück weit zu entfliehen und es einfach zu genießen, zumindest zeitweise eine Frau zu sein. Viele Crossdresser praktizieren dieses unbewusste Bedürfnis meist aus dem Antrieb heraus, weil es ihnen
seelisch und körperlich gut tut. Das ist bei mir genauso und reicht mir bisher auch. Mehr Frau sein möchte ich momentan auch nicht und bin damit zufrieden. Manchmal reicht mir auch schon das Tragen einer Strumpfhose unter der Jeans. Ich bin sehr glücklich eine so verständnisvolle Frau zu haben und mein ich nenne es mal Hobby, ohne Stress und Angst zu haben jederzeit ausleben kann.
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Jetzt glaube ich mich ausreichend vorgestellt zu haben und möchte mich noch herzlich für die liebe und nette Begrüßung bei euch hier im Forum bedanken. Auch noch für die Anleitung zum Fotohochladen.
LB Grüße Romina
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Über viele Jahre habe ich es geschafft beim Crossdressen nicht erwischt zu werden, obwohl es manchmal sehr eng wurde. Trotz größer Vorsicht, war es aber eine Frage der Zeit wann ich einmal erwischt werden würde. Frauen merken es, wenn sich jemand an ihren Sachen zu schaffen macht. Ich überlegte sehr oft, wie ich es ihr beibringen könnte, wusste aber nicht wie und hatte auch große Angst davor. Dann kam plötzlich die Gelegenheit.
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Seit meiner Jugend war fotografieren mein großes Hobby. Als ich letzten Sommer an einem schönen Sonntagnachmittag mal wieder im Garten unterwegs war, um Fotos zu machen, fragte ich meine Frau, ob ich auch nochmal schöne Fotos von ihr machen dürfte. Sie könnte sich doch mal was hübsches anziehen und ein bisschen schminken.
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Meine Frau mag es überhaupt nicht fotografiert zu werden und meinte, ich solle endlich aufhören, ihr damit auf die Nerven zu gehen. Ich sollte mir doch selber was anziehen und- schminken. Dann könnte ich so viele Fotos machen wie ich möchte. Sie würde jetzt mit dem Hund spazieren gehen.
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Als sie dann weg war, habe ich sehr lange überlegt, ob ich es tatsächlich einfach machen sollte. Sie hatte es ja gesagt. Das wäre jetzt eine tolle Gelegenheit um zu sehen, wie sie wohl reagieren würde. Eine bessere Gelegenheit würde ich wohl kaum noch einmal bekommen.
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Mit einem komischen Gefühl im Magen habe ich mich dann entschlossenes es einfach zu machen. Nachmittags geht sie immer ziemlich lange mit Hund, so dass ich mich in aller Ruhe fertig machen konnte. Obwohl meine Hände gezittert haben, glaubte ich ein fast perfektes Make Up hinbekommen zu haben. Welche Kleider und Schuhe mir am besten passten, wusste ich ja mittlerweile auch.
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Nachdem ich fertig war und mich im Spiegel betrachtet hatte, habe ich mit Herzklopfen und Magengrummeln auf sie gewartet. Ich war wahnsinnig aufgeregt und angespannt, wie sie wohl regieren würde. Ich konnte es kaum erwarten, hatte aber auch große Angst, obwohl sie ja gesagt hatte ich sollte es machen.
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Irgendwann kam sie dann endlich. Als sie mich dann sah, lachte sie nur und schüttelte ohne Kommentar mit dem Kopf. Auf die Frage wie ich aussehen würde und sie das finde meinte sie, dass das Kleid wohl ein bisschen zu eng wäre und schminken müsste ich wohl auch noch üben. Normal wäre das ja wohl nicht aber Hauptsache ich würde sie mit meinen blöden Fotos in Ruhe lassen. Ich sollte nur aufpassen, dass niemand vorbei käme; wäre wohl ziemlich peinlich.
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Abends habe ich dann versucht es mit dem Wunsch schöne Fotos zu machen, zu erklären. Sie fand es zwar ziemlich ungewöhnlich und seltsam, meinte aber wenn es mir Spaß machen würde, dann wäre es wohl so. Es wäre aber wohl sehr peinlich, wenn mich Bekannte oder Freunde so sehen würde. Dass ich schon sehr lange ab und zu heimlich Frauenkleider anziehe, habe ich ihr allerdings nicht erzählt. Sie hat aber auch nie danach gefragt.
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Seit diesem Tag mache ich regelmäßig solche Fotonachmittage und bin manchmal richtig süchtig danach. Meistens wenn ich alleine bin, aber wenn ich Lust und Laune habe auch wenn sie da ist. Sie ist zwar nicht begeistert, toleriert es aber, wenn ich in den eigenen vier Wänden bzw. im Garten bleibe. Manchmal hilft sie mir sogar wenn ich sie bitte. Mittlerweile habe ich mir auch ein eigenes Equipment angeschafft und sogar aussortierte Dessous und Kleider von ihr bekommen. Für Nylonstrumpfhosen habe ich mittlerweile ein kleines Vermögen ausgegeben. Mein Outfit und mich zu schminken versuche ich dabei ständig zu perfektionieren und bis ins kleinste Detail zu verbessern. Meine Fotos werden auch immer besser und ich musste mir schon eine externe Festplatte anschaffen um sie alle abzuspeichern.
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Im Netz (www.fshinfo.de) habe ich gelesen, dass Crossdressing damit etwas damit zu tun hat, sich zu entspannen, sich wohlzufühlen, seiner Umwelt ein Stück weit zu entfliehen und es einfach zu genießen, zumindest zeitweise eine Frau zu sein. Viele Crossdresser praktizieren dieses unbewusste Bedürfnis meist aus dem Antrieb heraus, weil es ihnen
seelisch und körperlich gut tut. Das ist bei mir genauso und reicht mir bisher auch. Mehr Frau sein möchte ich momentan auch nicht und bin damit zufrieden. Manchmal reicht mir auch schon das Tragen einer Strumpfhose unter der Jeans. Ich bin sehr glücklich eine so verständnisvolle Frau zu haben und mein ich nenne es mal Hobby, ohne Stress und Angst zu haben jederzeit ausleben kann.
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Jetzt glaube ich mich ausreichend vorgestellt zu haben und möchte mich noch herzlich für die liebe und nette Begrüßung bei euch hier im Forum bedanken. Auch noch für die Anleitung zum Fotohochladen.
LB Grüße Romina
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Karla
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Re: Vorstellung und Anfang
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dann klappts
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Ein Leben ohne Möps(chen) ist möglich, aber sinnlos. (frei nach Loriot)
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Plisseedreher70
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Re: Vorstellung und Anfang
Hallo Romina,
sei auch von mir hier herzlich willkommen, mich hat das Crossdressen mein ganzes Leben lang begleitet. Wer versucht, seine Gefühle zu unterdrücken, wird nie seinen innerlichen Frieden finden. Das muss man erst einmal erkennen!
Ich freue mich auf auf weitere Berichte von dir, bleib dran!
Liebe Grüße
Plissi
sei auch von mir hier herzlich willkommen, mich hat das Crossdressen mein ganzes Leben lang begleitet. Wer versucht, seine Gefühle zu unterdrücken, wird nie seinen innerlichen Frieden finden. Das muss man erst einmal erkennen!
Ich freue mich auf auf weitere Berichte von dir, bleib dran!
Liebe Grüße
Plissi
Bin Mann, bleibe Mann, aber festliche Glanzkleider überziehen ist für mich berauschend!