Wie soll der anfang.....
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Mona
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Wie soll der anfang.....

Post 1 im Thema

Beitrag von Mona » Mo 30. Jul 2018, 11:42

Hallo

wo fange Ich den an?
Ich weiß so langsam nicht mehr wo mein Kopf steht,Ich bin am einem Punkt angekommen wo Ich sagen kann es muß sich was ändern den so kann es nicht weiter gehen.
Mein Problem ist einfach nur das Ich nicht weiß wie Ich den anfang in angriff nehmen soll.
Fühle mich einfach in meiner Haut nicht wohl mir gehts immer schlechter,den Ich bin einfach eine Frau die im Körper eines Mannes ist das ist mir klar geworden.Habe die letzte Zeit mich wie
durch ein Fenster beobachtet,um mich zu shen wie Ich mich so verhalte in welcher situation Ich eher Mann oder eher Frau bin.Das ergebinns war das es in fast allem das verhalten einer Frau habe.
Warum Ich es gemacht habe ist das Ich etwas darüber gelessen habe das man sich etwas so über sich mal auch rausfinden kann,und es kann Hilfreich sein,aber naja es kammen noch mehr fragen dazu :wink:
Habe die letzte zeit so viel gelessen,daß es glaube Ich einfach zu viel war den Ich weiß nicht was davon richtig oder falsch ist oder einfach nicht gut für meine situation.
Danke auch viel ob Ich mich einfach nur täusche und es irgendein Fetisch oder so ist oder das Ich einfach krank bin,aber eine Frau zu sein hat bei mir nichts mit dem
Sexuellen zu tun wie bei manch anderen evtl. sein wird.
Ja das lessen über Transidentität ist nicht gerade zu 100% Hilfreich,also habe Ich mich hier angemedet um Betroffene kennenzulernen.

Ich habe echt viele fragen aber die wichtigste wäre:
Ich weiß das für den anfang wäre sicher ratsam sich seinem Arzt anvertrauen.
Wie soll Ich es meinem Arzt die sache richtig erklären oder überhaupt anfangen?

In der Praxis wo Ich bin sind zwei Ärzte eine Frau die jünger ist,und ein Arzt der schon älter ist.
Was meint Ihr bei welchen wäre es besser seinen anfang zu machen?
Also wohl fühle Ich mich bei beiden,aber der Arzt hat echt oft eilig mit dem Gespräch wenn man bei Ihm ist und da denke Ich oft er nimmt einen nicht ernst.
Habe da auch angst das Sie mich nicht verstehen usw. und mich irgendwie komisch anshen würden oder gar raus schicken :|

Oder gibts hier wenn,der einfach mal kurz Ihren weg beschreibt wie es den anfang genommen hat.

Hatte erst vor meinen ganzen gang von Kindheit hier zu Posten,aber Ich glaube das würde nicht alles sprengen,aber für fragen stehe Ich offen.
Hoffe das Betroffenen mir hier paar Tips geben können.

Liebe Grüße
Mona

sbsr
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Re: Wie soll der anfang.....

Post 2 im Thema

Beitrag von sbsr » Mo 30. Jul 2018, 12:41

Hallo Mona,

ein guter Schritt ist sicherlich schon mal, dass Du hier her gefunden hast.

Da ich mich selbst "nur" zu den Teilzeitfrauen zähle, kann ich Dir nicht wirklich konkret weiter helfen. Aber so viel kann ich sagen, ich würde nicht zu meinem Hausarzt gehen, egal wie gut ich mich mit ihm verstehe, sondern direkt einen Psychologen aufsuchen, der idealer weise bereits Erfahrungen mit transidenten oder transsexuellen Menschen hat.

Kontakte, wie auch Links zu Selbsthilfegruppen oder ähnlichen Organisationen in Deiner Nähe bekommst Du bestimmt, sobald die erfahreneren Mädels hier rein schauen.
LG, Svenja

Erinnerungen sind das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.

Joe95
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Re: Wie soll der anfang.....

Post 3 im Thema

Beitrag von Joe95 » Mo 30. Jul 2018, 15:28

Als ich merkte das da mehr hinter steckt als eine Leidenschaft fürs Crossdressen hab ich mit meinem Hausarzt gesprochen.
Dazu möchte ich sagen das ich ihm vertraue.
Leider konnte er mir da garnicht helfen, aber er konnte mir einen Psychotherapeuten empfehlen, der schon etwas Erfahrung auf dem Gebiet hatte.
Dieser konnte mir schon ein wenig weiter helfen, aber nicht den ganzen Weg begleiten.
Mittlerweile bin ich bei einem Psychiater, der mich auch weiterhin begleiten wird und mir wohl auch die erforderlichen Indikationsschreiben ausstellen wird.

Also wenn du deinen Ärzten vertraust wäre das wohl ein Anfang.
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.

Albert Einstein hat schon gesagt: Was im Internet steht stimmt immer!

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Re: Wie soll der anfang.....

Post 4 im Thema

Beitrag von lexes » Mo 30. Jul 2018, 15:40

Also : hierhin kommen : Top-Entscheidung , zum Arzt gehen : ebenfalls

Sei Dir mal sicher das das therapeutische Endergebnis das gleiche sein wird, egal ob Du zu Ihr oder zu ihm gehst.

Er wird sicher der souveränere sein, aber wahrscheinlich auch der un-nahbarere und eingefahrenere

Sie wäre meine Adresse : Jung : weltoffen und mit weniger Vorurteilen. und wenn sie an ihre theoretischen Grenzen stößt wird sie ihn mit ins Boot nehmen ( ärztliches Konsil ) => Dein Fall ist sicher nichts von der regulären Tagesordnung, ich bin sicher das sie ihn direkt involviert ( wenn auch im Büro und nicht im Beh.Zimmer ) und das ist auch gut so ... zwei Expertisen, zwei Arten des Herangehens. Ihr werdet schon den richtigen Weg für Dich finden.
Du solltest aber auch darüber nachdenken das es evtl. Datenlecks geben kann ( die Helfen spricht , obwohl sie es nicht darf , mit der Bäckerin .. usw.... )

Vielleicht suchst Du Dir für dieses spezielle Anliegen eine Praxis nicht direkt am Ort ?? Wenn doch ( und das ist ganz alleine Deine Entscheidung ) würde ich vor den Ärzten auf den diskreten Hintergrund des Themas explizit hinweisen. Beide werden Dir ungefragt versichern das die Sicherheit deiner Informationen ohnehin gegeben ist, aber ein Denkanstoß schadet wirklich nie

Falls Du Dir eine Praxis ausserhalb Deiner "Hood" suchen willst : www.jameda.de ... da findet man immer die richtigen

Liebe Grüße und ganz viel Erfolg

Lexi

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Re: Wie soll der anfang.....

Post 5 im Thema

Beitrag von Vicky_Rose » Mo 30. Jul 2018, 15:45

Hi Mona,

die Vorschreiberinnen haben ja schon das Wesentliche geschrieben. Was die Wahl des Arztes betrifft, frage ich mich, ob Deine Aussage:
aber der Arzt hat echt oft eilig mit dem Gespräch wenn man bei Ihm ist und da denke Ich oft er nimmt einen nicht ernst.
in diesem Fall nicht schon eine Antwort enthält.

Eine andere Variante wäre aber auch, in einer Selbsthilfegruppe in Deiner Nähe oder bei einer TS-Organisation (z.B. https://www.trans-ident.de/trans-ident-beratungsstelle) um Rat zu fragen. Dort kann man Dir sicher gezieltere Antworten geben.
Viele Grüße
Vicky

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Re: Wie soll der anfang.....

Post 6 im Thema

Beitrag von Tatjana_59 » Mo 30. Jul 2018, 16:30

Hallo Mona,

Erst Mal herzlich Willkommen hier in unserem wunderschönen Forum.
Den ersten Schritt dich hier anzumelden hast du schon gemacht, gut so!
Auch wenn du noch viel hier verwirrend findest, klick dich durch, stelle Fragen. Gerne auch über PN, zumindest mich betreffend, das kann ich dir anbieten.
Ich denke ich gehöre zu den Frauen die dir bestimmt in einigen Dingen unter die Arme greifen kann.
Ich bin hier seit über sechs Jahren dabei, ich habe meinen ganzen Weg hier in einem eigenen Thread beschrieben.
viewtopic.php?f=79&t=14495
Ich bin mittlerweile mit meiner Transition incl. der Operationen durch.
Natürlich sind hier viele Frauen die dir auch genau zuhören, dir auch vieles oder gar alles beantworten können.
Auch wenn nicht alle transsexuell sind. Die Ahnung und das Wissen ist vorhanden.

So wie es Vicky schon schreibt gibst du dir in Bezug auf Arzt schon selber die Antwort.
Ich würde auf jeden Fall die Ärztin nehmen falls du ihr vertraust.
Ein Arzt der dir nicht richtig zuhört, nur im Schweinsgalopp unterwegs ist, dürfte die falsche Adresse sein.
Wenn du dir einen Arzt außerhalb suchst musst du auch erst Vertrauen, ob das so schnell geht, da unbekannt?
Wichtig ist die Anlaufstelle eines Psychologen, besser noch Psychiater.
Da brauchst du aber eine Überweisung.
Transerfahren sollte dieser wenn möglich sein!
Psychiater ist besser in meinen Augen weil du irgendwann Indikationen brauchst. Zum Beispiel für Hormone, Vornamensänderung und Personenstandsänderung, Bartepilation, und natürlich Operationen falls dein Weg soweit geht.
Diese Indikationen dürfen Psychotherapeuten häufig nicht ausstellen, bzw werden von den Kassen nicht anerkannt.
Überlege dir gut was du machst.

LG Tatjana

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Re: Wie soll der anfang.....

Post 7 im Thema

Beitrag von Céline » Mo 30. Jul 2018, 22:59

Hallo Mona,
Herzlich Willkommen hier,einige Fragen sind ja schon beantwortet.Du wirst hier bestimmt immer ein offenes für Deine Fragen finden,einfach raus damit
LG Kelly

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Re: Wie soll der anfang.....

Post 8 im Thema

Beitrag von Mona » Di 31. Jul 2018, 10:38

lexes hat geschrieben:
Mo 30. Jul 2018, 15:40

Du solltest aber auch darüber nachdenken das es evtl. Datenlecks geben kann ( die Helfen spricht , obwohl sie es nicht darf , mit der Bäckerin .. usw.... )
Genau da habe Ich bedänken,da es nicht gleich dar ganzer Ort es erfahren soll .Dazu es ist auch sage Ich mal ein kleiner Ort wo Ich wohne.
Aber Normal wenn man um absolute Diskretion bittet sollte sie doch auch gegeben sein,oder?

Ich denke das ich zu der Ärztin gehen werde,Sie nimmt sich auch Zeit und rennt nicht gleich fast weg^^

Frage an alle: Wie fängt man am besten aber so ein Gespräch den an? Soll ich einfach anfangen in dem Ich sage das Ich ein Geschlechtsidentitäsproblem habe?
Habe einfach keine Ahung wie,mache mir da zuviel gedanken.....

Wie ist mit einem Psychiater,wie findet man einen der sich mit dem Thema ausskennt?
Ich weiß in Ffm gibt es einen,aber das wird sicher nicht der eine sein der sich damit auskennt.
Darf einem Auskuft am Telefon erteilt werden,ob sich ein Psychiater damit auskennt?

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Re: Wie soll der anfang.....

Post 9 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » Di 31. Jul 2018, 11:00

Moin,

eine geeignete PsychiaterIn kann man vielleicht über Selbsthilfegruppen finden.
Für Deinen Postleitzahlbereich wäre das möglicherweise:
64289 Darmstadt
http://www.vielbunt.org/category/news/

Ob Du ein "Geschlechtsidentitätsproblem" hast, kannst Du für Dich selbst oder mit Hilfe von anderen Menschen erarbeiten.
Eine HausärztIn wäre eine erste Anlaufstelle. Wenn es Dir im Wohnort nicht geheuer ist, dann suche Dir jemanden in der nächsten größeren Stadt.
Aber auch da kann man Menschen treffen, die es mit der Schweigepflicht nicht so genau nehmen.
Allerdings ist das nicht die Regel.

Gruß
Anne-Mette

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Re: Wie soll der anfang.....

Post 10 im Thema

Beitrag von Jaddy » Di 31. Jul 2018, 11:57

Für eine psychologische Beratung und/oder Orientierungshilfe zur eigenen Identität würde ich nicht gerade die Allgemeinmedizin befragen. Das ist (sehr persönliche Meinung) eher so ein 1st-level-support bei körperlichen Beschwerden.

Selbsthilfegruppen kennen meist Fachmenschen für Psychotherapie, etc., die Erfahrung mit Geschlechtsidentitäts-Themen haben. Ansonsten gezielt danach suchen (Ärztekammer? Jameda.de?) und anfragen. Jemand ohne Bezug und Vorwissen zum Thema halte ich für ungeeignet. Ich persönlich würde ausführlich schriftlich anfragen, weil die Chance einfach größer ist, an potenziellem Empfangspersonal vorbei direkt zu den Fachleuten zu kommen.

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Re: Wie soll der anfang.....

Post 11 im Thema

Beitrag von Joe95 » Di 31. Jul 2018, 14:03

Mona hat geschrieben:
Di 31. Jul 2018, 10:38
...
Frage an alle: Wie fängt man am besten aber so ein Gespräch den an? Soll ich einfach anfangen in dem Ich sage das Ich ein Geschlechtsidentitäsproblem habe?
Habe einfach keine Ahung wie,mache mir da zuviel gedanken.....
Ich hatte auch keine Ahnung was ich sagen sollte, hab ein paar Anläufe gebraucht.
Mein erster Satz zu dem Thema ward dann: "Ich habe ein Problem mit meiner Rolle als Mann".
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.

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Re: Wie soll der anfang.....

Post 12 im Thema

Beitrag von Mona » Di 31. Jul 2018, 16:07

Also Selbsthilfegruppe habe ich das schon in aussicht,und zwar TGF-Ffm.
Ist es nicht besser erst beim Arzt oder Ärztin sich vorzustellen mit dem Problem?
Den Ich brauche immerhin eine Überweisung,welche mir nur der Doc ausstellen kann.
Das Ich ein Geschlechtsidentitäsproblem habe bin Ich mir sicher,es spricht soviel dafür.Den Ich Hasse mich als Mann,es stört mich alles!
Mich beschäfigt einfach total,wie mach Ich den sogenannten ersten Schritt mit einem Doc.

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Re: Wie soll der anfang.....

Post 13 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » Di 31. Jul 2018, 16:11

Moin,

mir ging es mit dem Hinweis auf die Hausärztin darum, dass vielleicht ein Vertrauensverhältnis besteht und man erst einmal ein Gespräch führen möchte ohne dass eine "höhere Instanz" eingebunden wird.
Zu vielen PsychologInnen kann man oder Frau auch ohne Überweisung gehen, d.h. man legt einfach seine Karte vor.
(telefonisch vorher abklären)

Gruß
Anne-Mette

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Re: Wie soll der anfang.....

Post 14 im Thema

Beitrag von Joe95 » Di 31. Jul 2018, 17:23

Mona hat geschrieben:
Di 31. Jul 2018, 16:07
Also Selbsthilfegruppe habe ich das schon in aussicht,und zwar TGF-Ffm.
Ist es nicht besser erst beim Arzt oder Ärztin sich vorzustellen mit dem Problem?...
Selbsthilfegruppe und professionelle Hilfe sind völlig verschiedene und unabhängige Dinge.
So gerne man dir in einer Gruppe auch helfen mag, du kannst dort nur Meinungen und Erfahrungen von anderen hören, die können, müssen aber nicht auf dich zutreffen.
Ein Psychiater oder Therapeut bringt dagegen das zum Vorschein, was in dir selber steckt.
Beides ist meiner Meinung nach sehr wichtig, eine Gruppe (Shg, Freunde, Familie oder sogar wir hier) ist wichtig um die Erfahrung anderer nutzen zu können und einfach nicht alleine da zu stehen.
Der Psycho ist wichtig um dir zu helfen die Wahrheit zu finden, denn die Erkenntnis, was mit dir los ist, steckt in dir drin.
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Re: Wie soll der anfang.....

Post 15 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2018-09-22 » Di 31. Jul 2018, 17:37

Hallo Mona,
was genau ist denn das Problem, mit dem Du ringst? Ist es Dir selbst schon bewusst oder eierst Du noch im dunkeln drum herum? Wenn die gute Fee daher käme was würdest Du Dir denn wünschen?

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