Es fühlt sich irgendwie richtig an
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Stefanie1963
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Es fühlt sich irgendwie richtig an

Post 1 im Thema

Beitrag von Stefanie1963 » So 15. Jul 2018, 17:09

Hallo ihr Lieben,

Ich hatte in der letzten Zeit berufsbedingt wenig Zeit und bin eigentlich nur im Männer-Modus unterwegs gewesen :?

An diesem Wochenende hatte ich endlich mal wieder frei und Zeit für Stefanie. Also umziehen, ein bisschen stylen und das super Sommerwetter genießen. (so)
Obwohl ich meiner Rolle als Mann und allen damit verbundenen Vor- und Nachteilen (ja, es gibt tatsächlich beides) nicht grundsätzlich ablehnend gegenüber stehe und ich auch heilfroh bin, dass ich bis jetzt keine Anzeichen von Selbsthass diesem männlichen Körper gegenüber verspüre, sondern ihn als Teil von mir akzeptieren kann, muss ich für mich am Ende dieses Wochenendes feststellen, dass Stefanie sich irgendwie richtig anfühlt und ich auch in dieser Rolle als Frau meinen Mann stehen kann.
Ich bin etwas entspannter und kann Kleinigkeiten besser genießen.
Heute bin ich ohne Make-up und Perücke mit dem Rest dennoch voll im Frauenmodus. Meine Liebste akzeptiert das zum Glück, obwohl ich mit kurzem Rock, Bustier und Damen T- Shirt sicherlich deutlich feminin gekleidet bin. Bei der Wärme wollte ich mir aber keine Perücke und kein Make-up zumuten, vllt. auch meine Frau nicht doch überfordern. Sie kennt Stefanie im Vollmodus nämlich noch nicht.

Ich weiß nicht, ob ihr das nachvollziehen könnt. Diese Zerrissenheit zwischen beiden Welten. Ich bin nie sicher, wohin ich gehöre, zweifele oftmals, da ich diese eindeutigen Signale, die einige hier im Forum haben, nicht empfange. Ich glaube manchmal, ich bin nicht Fleisch und nicht Fisch.
Stefanie fühlt sich aber richtig und gut an, auch ohne extremes Passsing. Morgen bin ich tagsüber wieder im MM. Auch das fühlt sich dann nicht wirklich schlecht an, nur das andere ist ein Tucken angenehmer. Ich hoffe, dass dieses Wechselspiel auf Dauer gut geht.

Liebe Grüße nach diesen etwas verworrenen Worten sendet euch

Stefanie

Sycorax
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Re: Es fühlt sich irgendwie richtig an

Post 2 im Thema

Beitrag von Sycorax » So 15. Jul 2018, 17:46

Hallo Stefanie,

ich kann dich voll und ganz verstehen. Mir geht es im Augenblick genauso. Mit dem Styling fange ich allerdings erst an und ein Perücke habe ich nicht. Ich kann mir gerade auch gar nicht vorstelle,n wie die aussehen soll.
Schönen Sonntag noch.
Liebe Grüße
Renée

Schließt sich eine Tür, öffnet sich wo anders eine andere.

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Re: Es fühlt sich irgendwie richtig an

Post 3 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2018-08-05 » So 15. Jul 2018, 17:58

Hallo Stefanie,

die Zerrissenheit kenne ich sehr gut! Und auch wenn ich mir wünsche mal endlich irgendwo anzukommen, merke ich immer mehr, das mir beides gefällt und es seine Vorzüge hat, Mann und Frau sein. Wenn ich mich für eines entscheiden müsste, würde mir wahrscheinlich immer das Andere fehlen.
Das langsame Outen hilft mir aber schon sehr, mit meinem Selbst anzukommen. Bisher wissen zwar nur 4 Frauen (die alle cool damit sind) und bestimmt einige Andere von denen ich nichts weiß bescheid, aber das fühlt sich schon mal ganz gut an, es befreit irgendwie. Und es wird immer mehr. Auch dass ich bestimmt in naher Zukunft mal nicht wirklich eindeutig, aber doch schon Frauensachen tragen werde, wie Longshirts, oder ähnliches. Denn das was mich am meisten nervt, ist dieses Versteckspiel.
Toll dass deine Frau das duldet!

Gruß
Kati
Ich trage niemals Make-up, alles an mir ist natürlich!

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Re: Es fühlt sich irgendwie richtig an

Post 4 im Thema

Beitrag von cdsteffi » So 15. Jul 2018, 18:02

Hallo Stefanie,

auch bei mir liegt ein sturmfreies WE an, bei dem ich mich mal wieder so richtig austoben kann. Meine Frau sagte schon, da kannste ja wieder Strumpfhosen tragen :wink: :mrgreen:

Und ja, es fühlt sich gut an, weil mir auch gerade danach ist! Nichtsdestotrotz bin ich und bleibe ein Mann! (der leider nur ab und zu seine femine Seite ausleben kann)

Es gibt aber auch Phasen, wo mir nach Dressen überhaupt nicht ist und ich auch keinerlei Gedanken daran verschwende.

LG

Steffi

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Re: Es fühlt sich irgendwie richtig an

Post 5 im Thema

Beitrag von Maria-Berlin » So 15. Jul 2018, 19:55

Hallöchen Stefanie,

vielen Dank, dass Du uns an Deiner gefühlswelt teilhaben lässt.

Das von Dir beschriebene Gefühl der Entspannung und die damit verbundene Fähigkeit, mehr genießen zu können, kann ich ebenso nachvollziehen, wie eine gewisse "Zerrissenheit".
Außerdem schreibst Du, dass Du zuletzt arbeitsbedingt wenig Zeit hattest. Umso verständlicher ist Dein Bedürfnis nach Entspannung.

Mir ging es in den vergangenen Wochen/Monaten ähnlich und ohne mir meine Freiräume zu nehmen, wäre ich jetzt vermutlich ziemlich platt/fertig.

Dabei ist es mir wichtig, bis zu einem gewissen Grad auch meine feminine Seite auszuleben, die nicht nur aus Höschen, Kleidern, Make-up etc. besteht. Dazu gehört für mich, auch Schwächen zu zeigen und zu Ihnen zu stehen, manchmal albern und verspielt sein, manchmal auch zickig (bockig).
Alles andere wäre für mich Schizophrenie.

Liebe Grüße
Maria
"Alles was dein Herz begehrt
Hüllst du ein in Dunkelheit
Kommt es doch heraus ans Licht
Bist du dafür nicht bereit"

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Re: Es fühlt sich irgendwie richtig an

Post 6 im Thema

Beitrag von Nicole Doll » Mo 16. Jul 2018, 07:26

Hallo Stefanie,

obwohl ich jetzt ein gutes Jahr Vollzeit als Frau unterwegs bin, gibt es auch bei mir diese Zerrissenheit und den Zweifel. In den Mann-Modus bin ich zuletzt im Winter zum Wegräumen umgestürzter Bäume und kürzlich zum Reparieren meines Motorrollers gewechselt - weil meine Frauensachen für sehr schmutzige Arbeiten zu schade sind. Die Zweifel packen mich immer im Halbschlaf im Bett. Dann spüre ich meinen männlichen Körper, und in meinen Träumen bin ich oft noch Mann.

Da weder Beruf noch Partnerschaft von mir den Mann-Modus erwarten, schlüpfe ich jeden Morgen in meine Rolle als Frau. Dann begrüße ich Nicole im Spiegel und die Zweifel verschwinden für den Tag. Was würde ich also machen, wenn der Mann-Modus noch gefordert wäre? Ich denke, ich würde ihn routiniert und gleichgültig abarbeiten und mich dabei auf meine Freizeit als Nicole freuen.

Nur so ganz Mann wäre das wohl nicht mehr. Ich bin inzwischen froh darüber, dass ich keine Perücke mehr brauche - besonders jetzt im Sommer. Also wären meine Haare auch im Mann-Modus lang und gefärbt. Und ich denke, ich würde mit der Zeit immer mutiger: Schmuck, Ohrringe, lackierte Fingernägel, Make-Up ... ? Nach dem Motto: Mal schauen, wie das ankommt und wie weit ich gehen kann. Die Angst vor einem Outing ist ja nicht mehr da.

Zuhause bin ich meistens ungeschminkt (oft auch unrasiert) und barfuß und trage ein Kleid. Das genügt mir für ein gutes Gefühl. Die Nachbarn und der Postbote kennen das bereits. Wenn ich raus gehe braucht es aber schon mehr Passing.

LG Nicole
Jeder glaube an was er will. - Also sprach Zarathustra.

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Re: Es fühlt sich irgendwie richtig an

Post 7 im Thema

Beitrag von Emilia » Mo 16. Jul 2018, 08:20

Hallo Stefanie,

Wie Kati es beschreibt, so ist es schon. Es sind die Unklarheiten die einen endschleunigen. Zu viele Faktoren, die zur Unsicherheit beitragen. Nur teilweises Outing oder gar keins, das noch ungeübtes Styling, welche Klamotten, Bewegung, Stimme und, und, und....
Selbst meine Frau, die ein relativ sicheres Auftreten hat, fragt sehr oft, guckst du mal? Geht das so? Kann ich das tragen? Und die Haare?
Ideal wäre es, wenn man mit selbigen Fragen, beratungsempfangend an seinem Partner herantreten kann. Das aber dürfte für viele ein Traum bleiben. Es ist und bleibt eine Gratwanderung, sich seinen Freiraum zu schaffen und seinen Partner nicht zu verprellen, welches an der Psyche kratzt (ich drück es mal so aus, Kati meint es nervt). Also was hilft? Ganz viel Selbstvertrauen, um den Kopf frei zu kriegen für die Entscheidung Fisch oder Fleisch. Keene leichte Uffjabe, aber ick wünsch Dir allet Jute.

Liebe Grüße, Tante Emilia. (Smiley)
Wer über seinen Schatten springt und stolpert, sollte ihn sich von allen Seiten betrachten.

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Re: Es fühlt sich irgendwie richtig an

Post 8 im Thema

Beitrag von Jaddy » Mo 16. Jul 2018, 10:30

Stefanie1963 hat geschrieben:
So 15. Jul 2018, 17:09
Diese Zerrissenheit zwischen beiden Welten. Ich bin nie sicher, wohin ich gehöre, zweifele oftmals, da ich diese eindeutigen Signale, die einige hier im Forum haben, nicht empfange. Ich glaube manchmal, ich bin nicht Fleisch und nicht Fisch.
Dieses Gefühl hat sich bei mir erst gegeben, als ich in die Idee "nicht-binär" hineingespürt habe. Ich habe mich schon immer weder ganz männlich, noch ganz weiblich gefühlt, hab nicht verstanden, wie man sich als das eine oder das andere wahrnehmen soll. Aber um mich herum gab es irgendwie nur diese beiden Optionen und alle Menschen wurden da eingeteilt. Seit Ende letzten Jahres ist die Insel "Enby" jetzt mein festes Stück Land zwischen, bzw. ausserhalb der beiden Geschlechter-Kontinente. Vielleicht wäre das ja auch für dich eine Heimat. Die Leute hier sind nett und interessant. Bei den Besuchen in den alten Welten fühle ich mich jedoch zunehmend als Tourist und die Gebräuche dort kommen mir manchmal sehr fremdartig vor :)

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Re: Es fühlt sich irgendwie richtig an

Post 9 im Thema

Beitrag von Vicky_Rose » Mo 16. Jul 2018, 11:13

Mir geht es ähnlich wie Jaddy. Für mich ist es aber nicht "Enby", sondern die bewusste Anerkennung eines dualen Prinzips, das nicht durch den Körper definiert wird, das mir hilft. Das Gefühl der Zerrissenheit hat sich bei mir gelegt, als ich begonnen habe, mich so zu akzeptieren, wie ich bin: männlich und weiblich. Sowie mich bewusst über die Beschränkungen, die von mir, gefühlt oder real, gefordert werden, hinweg setze. Wenn ich das Männliche mit dem Rationalen verbinde und das Emotionale mit dem Weiblichen, hilft es mir sehr, in den rationalen Fragen mein männliches Wesen zu betonen und im Emotionalen das Weibliche.

Das eröffnete mir vor allem im emotionalen Bereich viel größere Bereiche als ich mir vorstellen konnte. Ein winziges Beispiel: Ich habe in mir nie ein sensibles Gefühl in meinen Brustwarzen gehabt. In dem ich meine weibliche Seite lebe, werden auch sehr sensible Gefühle in meiner Brust spürbar. Aber das ist nur "äußerlich". Innerlich bin ich heute viel mehr bereit und fähig, mich auf Dinge einzulassen, die jenseits der Rationalität liegen, z.B. in der Wechselwirkung zwischen den Menschen bzw. der Menschen mit mir.

Meine Zerrissenheit ist aus meiner heutigen Perspektive nichts anderes, als die Aufforderung, innere Widerstände aufzugeben, meinen Horizont zu erweitern und zu einem neuen Lebensgefühl zu kommen. Für mich liegt hier ein gewaltiges Potential, wenn ich es bewusst einsetze. Ich stehe da auch noch am Anfang, doch das ist sehr bereichernd für mich.

Man könnte auch von einer Umkehrung sprechen. Ich bin nicht vordergründig männlich oder/und weiblich, sondern rational und emotional. Und das macht mich männlich und weiblich.
Viele Grüße
Vicky

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Re: Es fühlt sich irgendwie richtig an

Post 10 im Thema

Beitrag von Nicola » Mo 16. Jul 2018, 11:48

Liebe Stefanie, ja ich kenne dies Zerrissenheit auch. Wie Jaddi habe ich für mich herausgefunden, dass es mir am wohlsten ist, wenn ich mich «dazwischen» bewege. Ich kleide mich meistens weiblich und ausser bei besonderen Anlässen habe ich nicht das Bedürfnis Make-up aufzutragen. Meine Perücke und Silis habe ich schon seit über 2 Jahren nicht mehr aus dem Schrank geholt. Mein Passing ist nicht perfekt, aber es reicht meistens aus um als Frau wahrgenommen zu werden. Auch wenn ich mich als non-binär bezeichne fühle ich mich wohl, wenn ich als Frau wahrgenommen werde, es ist für mich jedoch auch ok, wenn mir jemand mein ursprüngliches Geschlecht ansieht, sofern er_sie mich respektvoll behandelt. Wenn ich mich zu stark style fühle ich mich unwohl. Du schreibst ja dass es sich für dich auch ohne extremes Passsing gut anfühlt, schau doch mal wie es für dich ist, wenn du dich von der Vorstellung löst dass es nur einen Frau oder Mann Modus gibt.

LG
Nicola

Stefanie1963
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Re: Es fühlt sich irgendwie richtig an

Post 11 im Thema

Beitrag von Stefanie1963 » Mo 16. Jul 2018, 17:40

Hallo ihr Lieben,

Vielen Dank für die Antworten. Das Problem scheint so vielschichtig zu sein, dass es wahrscheinlich gar nicht die Antwort gibt. Jede von uns muss da wohl ihren Weg finden.
Sitze gerade schön in der Sonne und habe mal wieder die lästigen Haare an den Beinen entfernt. Da habe ich viel bewusster als jemals bisher auch die Behaarung an den Armen gesehen und zum ersten Mal in meinem Leben auch diese Haare kurzerhand abrasiert. Habe ja zum Glück eine sehr helle und feine Körperbehaarung. Aber auch die störte gerade an den Armen doch schon, wenn sich die Verschlüsse von Armreifen verhakt haben oder eine feinere Kette doch im leichten Pelz verschwand.

Auch hier kann ich jetzt sagen: Es fühlt sich für Stefanie richtig an. Es gibt mir ein gutes Gefühl, nicht nur glatte Beine, sondern auch Arme zu haben. (yes)

Herzliche Grüße

Stefanie

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