Kastration Entfernung der Hoden
Kastration Entfernung der Hoden - # 2

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Lina
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Re: Kastration Entfernung der Hoden

Post 16 im Thema

Beitrag von Lina » Mi 22. Mär 2017, 22:21

Es wundert mich konkret, dass du selber diesen Paragraphen aus dem Ärmel schüttelst und gleichzeitig andeutest es sei alles nur eine Frage einer Einwilligungserklärung. Wenn du genau liest wirst du feststellen, dass man was anderes damit gedacht hat.

steffiSH
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Re: Kastration Entfernung der Hoden

Post 17 im Thema

Beitrag von steffiSH » Fr 24. Mär 2017, 10:38

triona hat geschrieben:
Di 21. Mär 2017, 10:15
Der Penis, der ja bei dieser OP vollständig dran bleibt, ist da ein wesentlich größerer optischer Nachteil, auch wenn er durch die HT deutlich schrumpfen kann und auch nicht mehr zu Versteifung mit einhergehender plötzlicher Vergrößerung fähig ist.
Also auf den Vorteil eines Penises (im Stehen pinkeln :lol: ) würde ich nicht verzichten wollen, aber den Hodensack brauche ich nicht.
Kann der Penis ohne HT dann noch Versteifen ?
sum sum sum - no Latein

triona
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Re: Kastration Entfernung der Hoden

Post 18 im Thema

Beitrag von triona » Fr 24. Mär 2017, 13:54

Weiß ich nicht.
(Ich hab schon seit 10 Jahren HT.)
Mußt mal einen Urologen fragen.
Oder jemand, der diese OP schon gemacht hat.

Aber auf jeden Fall biste nimmer zeugungsfähig und haste keine für den Organismus notwendige ausreichende eigene Produktion von Geschlechtshormonen mehr - weder Testo und schon gar kein Östro. Mußt von daher sowieso lebenslang Hormone von außen zuführen. Sonst gibts langfristig Knochenerweichung, u.Umst. evtl Depris, u.a. körperliche Funktionsstörungen.

Wenn dies Östro sein wird, dann kommt auch die bekannte Verweiblichung der äußeren Körperformen wie z.B. Brustwachstum, Muskelabbau usw - bei der einen mehr, bei der anderen weniger. Und die Erektionsfähigkeit wird dadurch langfristig (meist auch schon kurzfristig) verhindert.

Wenn es Testo ist, bleibt evtl Erektionsfähigkeit erhalten - so sie denn nach Entfernung der Hoden überhaupt noch vorhanden ist. Außerdem würde dies ja eine Wieder-Vermännlichung der äußeren Körperformen zur Folge haben, wie z.B. wieder verstärkter Bartwuchs usw. (Einmal gewachsene Brüste hingegen bleiben i.d.R. für immer.)

Was soll also diese OP, wenn du dich nicht "auf den Weg zur (auch äußerlich erkennbaren) Frau" begeben willst? Du mußt dich da schon entscheiden - hü oder hott. Beides zusammen - d.h. die pesönlich möglicherweise als solche erachteten "Vorteile" von beidem zusammen geht nicht. Mußt dir also schon überlegen, was du willst und brauchst.

Eine HT läßt sich bedingt rückgängig machen, wenn sie noch nicht zu lange gedauert hatte. Eine Hodenentfernung nicht. Mit den Folgen mußt du für den Rest deines Lebens leben. Eine davon ist lebenslange Notwendigkeit von äußerer Hormonzufuhr - die du ja wohl anscheinend gerade vermeiden wolltest. Egal, ob dir das dann später noch gefallen wird oder vlt auch nicht mehr.

Und ständiger Wechsel in der HT je nach Laune oder nach zeitweilig wechselnder Identitätsbefindlichkeit dürfte wohl für den Körper und für die Psyche auch nicht sonderlich gesund sein. Möglicherweise hast du dann eher die Nachteile von beidem zusammen zu erdulden als Vorteile von beidem zusammen zu erhoffen.


liebe grüße
triona

Annabelle-R.
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Re: Kastration Entfernung der Hoden

Post 19 im Thema

Beitrag von Annabelle-R. » Fr 24. Mär 2017, 14:37

Der Wunsch, die lästigen "balls" loszuwerden, keimt immer wieder bei mir auf, allerdings hauptsächlich aus kosmetischen Gründen.
Meine Orgasmusfähigkeit, körperliche Leistungsfähigkeit und allgemeine Gesundheit würde ich deshalb aber nie einbüßen wollen.
Ideal für mich wäre Verlagern der Hormonproduzenten in den Bauchraum, da würden sie nicht stören, birgt aber sicher auch gesundheitliche Risiken, also laß ich´s lieber und arrangiere mich so gut es geht...
und erwärme mich an dem Gedanken einer Wiedergeburt als Frau.

Liebe Grüße, Annabelle
Toleranz ist die Möglichkeit, dass der Andere Recht haben könnte
Kurt Tucholsky

steffiSH
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Re: Kastration Entfernung der Hoden

Post 20 im Thema

Beitrag von steffiSH » Fr 24. Mär 2017, 18:17

triona hat geschrieben:
Fr 24. Mär 2017, 13:54
Was soll also diese OP, wenn du dich nicht "auf den Weg zur (auch äußerlich erkennbaren) Frau" begeben willst? Du mußt dich da schon entscheiden - hü oder hott. Beides zusammen - d.h. die pesönlich möglicherweise als solche erachteten "Vorteile" von beidem zusammen geht nicht. Mußt dir also schon überlegen, was du willst und brauchst.
Will mich aber nicht entscheiden - und deswegen lass ichs halt wie es ist
triona hat geschrieben:
Fr 24. Mär 2017, 13:54
Eine HT läßt sich bedingt rückgängig machen, wenn sie noch nicht zu lange gedauert hatte. Eine Hodenentfernung nicht. Mit den Folgen mußt du für den Rest deines Lebens leben. Eine davon ist lebenslange Notwendigkeit von äußerer Hormonzufuhr - die du ja wohl anscheinend gerade vermeiden wolltest. Egal, ob dir das dann später noch gefallen wird oder vlt auch nicht mehr.
Auf eine HT habe ich gegenwärtig keine Lust ...

Ich danke Dir für Deine Ausführungen hier.
sum sum sum - no Latein

Manu.66
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Re: Kastration Entfernung der Hoden

Post 21 im Thema

Beitrag von Manu.66 » Fr 24. Mär 2017, 18:31

Hi Triona!

Bei deinen sehr sachkundigen, kompetenten Statements liegt die Vermutung nahe, dass du in irgendeiner Form näher mit der Materie vertraut bist.

Auf jeden Fall sind deine Äußerungen für mich sehr informativ und deshalb danke ich dir hier nochmals explizit dafür!

Liebe Grüße
Manuela
Mein Lebensmotto: "Ich kann, weil ich will, was ich muss." (Kant)

triona
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Re: Kastration Entfernung der Hoden

Post 22 im Thema

Beitrag von triona » Fr 24. Mär 2017, 18:58

steffiSH hat geschrieben:
Fr 24. Mär 2017, 18:17
Will mich aber nicht entscheiden - und deswegen lass ichs halt wie es ist
...
Auf eine HT habe ich gegenwärtig keine Lust
Geanau aus diesem Grund vermute ich, daß deine Entscheidung gegen OP oder auch nur HT die richtige für dich war.
Ich wollte es dir nur nicht aus einer Ferndiagnose heraus aufs Auge drücken.
Aber da du es ja selbst schon herausgefunden hast oder vorher schon hattest, kann ich dich in dieser Entscheidung nur bestärken.

Eine Festlegung auf nur ein Geschlecht ist eben wohl nichts für dich, zumindest nicht zum jetzigen Zeitpunkt oder in naher Zukunft. Du würdest weder in dem einen, noch in dem anderen glücklich werden. Kann ja sein, daß sich das irgendwann noch einmal ändert - in welche Richtung auch immer.

Auf keinen Fall ist es aber empfehlenswert, irgendwelche nicht-rückgängig-machbaren und auch keine hochriskanten Operationen oder andere schwerwiegende Eingriffe (z.B. HT) machen zu lassen, wenn das Ergebnis mit hoher Wahrscheinlichkeit oder sogar Gewißheit genauso wenig befriedigen wird, wie der gegenwärtige Zustand. Und erst recht nicht sollte man dies tun, wenn man "keine Lust hat" auf die zwangsläufigen Folgen davon, bzw wenn man befürchtet oder womöglich sogar sicher weiß, daß man mit diesen auch nicht glücklich werden kann.


liebe grüße
triona

rika
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Re: Kastration Entfernung der Hoden

Post 23 im Thema

Beitrag von rika » Fr 24. Mär 2017, 19:12

Also, da muss ich mal wieder meinen Senf dazugeben )))(:

Stieren schneidet man die Hoden ab und dann sind es Ochsen: gutmütige Zugtgiere und später leckeres Kotelett. :lol:

Männern im Orient wurden sie entfernt und dann haben sie den Harem bewacht und mit hoher Stimme gesprochen. Klar, ist vielleicht ganz interessant, wenn die Frauen ihre Schleier ablegen aber....too late.

Daher weiß ich nicht so recht, was diese Idee bewirken soll: Ochse oder Eunuche? Was anderes bleibt nicht, da der Schniedel ja nun mal bleibt.

Sorry.

rika

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Re: Kastration Entfernung der Hoden

Post 24 im Thema

Beitrag von Manu.66 » Fr 24. Mär 2017, 19:47

Hi Rika!

Ich bin mir nicht sicher, ob dieses Thema geeignet ist, solch burschikose Statements dazu abzugeben - aber seis drum!

Meiner Empfindung nach lese ich zwischen Deinen Zeilen die Urangst des Mannes, seine Eier zu verlieren.
Diese Urangst ist meiner Ansicht nach auch dann erkennbar, wenn es bei männlichen Hundebesitzern darum geht, eine Kastration ihres geliebten Vierbeiners durchzuführen. ("Oh Gott, nein, das arme Tier, das geht doch nicht, der leidet dann doch!") - was natürlich aus tiermedizinischer Sicht totaler Blödsinn ist.

Den Leidensdruck jedenfalls, den manche von uns haben, kann ich nachvollziehen und davor habe ich Respekt.

Liebe Grüße
Manuela
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Re: Kastration Entfernung der Hoden

Post 25 im Thema

Beitrag von julia21 » Sa 25. Mär 2017, 17:56

Hallo,

ich lese hier schon länger mit und finde dieses Thema höchst interessant. Auch mir ist das "Gebaumel" zwischen den Beinen lästig und mit meiner Frau führe ich schon seit Längerem eine, wenn ich das mal so bezeichnen darf, lesbische Beziehung. Zu einer GAOP kann ich mich in meinem Alter nicht mehr so recht entschließen (möchte schließlich noch meinen Arbeitsplatz eine Weile behalten :wink: ).
Da wäre eine Kastration vielleicht eine Alternative?
Ich fürchte nur das die Nachteile überwiegen: Gewichtszunahme wo ich eh schon arg zu kämpfen habe... Wahrscheinlich hat man dann auch keinerlei geschlechtliches Empfinden mehr.
Und ob man dann über Nacht plötzlich eine hohe Stimme hat bezweifle ich mal, schließlich hängt das mit der Form des Kehlkopfes zusammen...

LG Julia

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Re: Kastration Entfernung der Hoden

Post 26 im Thema

Beitrag von steffiSH » So 26. Mär 2017, 10:44

julia21 hat geschrieben:
Sa 25. Mär 2017, 17:56
Ich fürchte nur das die Nachteile überwiegen: Gewichtszunahme wo ich eh schon arg zu kämpfen habe... Wahrscheinlich hat man dann auch keinerlei geschlechtliches Empfinden mehr.
Das denke ich auch: Da die Testosteronproduktion ja fast nicht mehr ist, treten vielerlei Probleme im Körper auf, die Du so einfach gar nicht überblicken kannst. Alles was ich dazu schreiben könnte wäre reine Spekulation, deswegen sage ich nur Eins : Vergessen !
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Re: Kastration Entfernung der Hoden

Post 27 im Thema

Beitrag von triona » So 26. Mär 2017, 18:10

julia21 hat geschrieben:
Sa 25. Mär 2017, 17:56
Und ob man dann über Nacht plötzlich eine hohe Stimme hat bezweifle ich mal, schließlich hängt das mit der Form des Kehlkopfes zusammen...
Das mit der höheren Stimme ist ein Märchen, das sich seit sehr langer Zeit hartnäckig hält. Sowas geht nicht über Nacht, und auch nicht langfristig.

Die höheren "Knabenstimmen" von erwachsenen Kastratensängern in vergangenen Jahrhunderten konnten nur entstehen, wenn die Kastration vor der Pubertät statfgefunden hat. Nur dann konnte ein Stimmbruch ausbleiben. Wenn einem erwachsenen Mann (d.h. nach Pubertät / Stimmbruch) die Hoden entfernt werden, passiert mit der Stimme gar nichts.

Das ist übrigens auch so mit weiblichen Brüsten. Die gehen nicht mehr zurück, wenn die Pubertät einmal da war. Dies gilt übrigens auch für MzF-TS, die durch die Hormonbehandlung Brüste bekommen haben. Einmal Brust - immer Brust. "Rückkehrer" (MzFzM) haben da die selben Probleme, wie FzM.

Ich schließe aus den o.g. Sachverhalten, daß dies auch mit der Stimme so ist bei FzMzF, d.h. einmal tief - immer tief. Fallbeispiele oder Erwähnungen in der Literatur sind mir für diesen Fall allerdings noch nicht bekannt.


liebe grüße
triona

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Re: Kastration Entfernung der Hoden

Post 28 im Thema

Beitrag von Britt » So 26. Mär 2017, 21:42

Hallo Mädels,
Im Grunde genommen ist die gaop nichts anderes als eine kastration, bei der die Teile da unten rum noch ein wenig unsortiert werden. Die Auswirkungen sind identisch. (Abgesehen von den sexuellen Möglichkeiten)

Wenn ihr bei der gaop nachliest, findet ihr alle Nachteile einer kastration.

Britt

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Re: Kastration Entfernung der Hoden

Post 29 im Thema

Beitrag von triona » Mo 27. Mär 2017, 02:02

Genau so ist es.
Drum sind die jeweiligen Auswirkungen auch bei MzF und FzM zwar jeweils gegensätzlich, aber grundsätzlich vergleichbar. Was ja auch für die Nicht-rückgängig-Machbarkeit und für die Möglichkeiten der Abstufung von manchen Maßnahmen gilt.

liebe grüße
triona

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Re: Kastration Entfernung der Hoden

Post 30 im Thema

Beitrag von Saari » Mo 27. Mär 2017, 08:25

Guten Morgen, triona,
Deiner Aussage:
...."weiblichen Brüsten. Die gehen nicht mehr zurück, wenn die Pubertät einmal da war. Dies gilt übrigens auch für MzF-TS, die durch die Hormonbehandlung Brüste bekommen haben. Einmal Brust - immer Brust."
stimme ich voll zu.
Einziger Ausweg: Operation. Wer will das dann aber?

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