EG 27 DWT-Entwicklungen in der Familie (3)
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santorlm
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EG 27 DWT-Entwicklungen in der Familie (3)

Post 1 im Thema

Beitrag von santorlm » Fr 31. Jan 2014, 11:53

EG 27 Die Entwicklung eines jungen Mannes zum überzeugten DWT

Alle handelnden Personen sind nun über 18 Jahre alt. Auch der Sohn von Lena, Andrea Maria!! Aber vielleicht ist ein kleiner Rückblick gestattet. Als Andrea 16 Jahre alt wurde, wollte er seinen Geburtstag in kleinstem Kreise feiern. Denn er wollte diesen Tag komplett als Mädchen verbringen. Die Teilnehmer seiner Geburtstagsfeier sollten nur seine Mutter Lena und ich sein – und ein Überraschungsgast. Zum Tagesablauf ist nicht viel zu sagen, er verlief absolut harmonisch und Andrea war glücklich und zufrieden. Aber zum Überraschungsgast ist doch etwas zu sagen. Es war Jennifer. Lena und ich waren verblüfft. Denn Jennifer hatte Andrea seinerzeit eindeutig mitgeteilt, dass sie ‚nicht mit ihm gehen wolle‘ und keine Beziehung haben wolle. Nach einigen Tage Bedenkzeit erläuterte Jennifer Andrea verschmitzt, dass sie sein Faible für Mädchenwäsche irgendwie witzig fände.

Lena und ich waren uns einig, dass Jennifer Andrea wohl gern mochte, aber sich nicht über den Tellerrand ihrer Erziehung hinaus traute, nämlich: dass dies nicht ‚normal‘ sei, so etwas abzulehnen sei und solch einen Jungen darf man nicht lieb haben. Diese verrückte distanzierte Beziehung hielt einige Jahre an. In größeren Abständen machten sie beide ihre Schulaufgaben häufig gemeinsam, aber das war es schon. Als aufgeklärter Mensch würde man sagen, das ist eine platonische Beziehung, aber wohl mit unterdrückten Sehnsüchten.

So nebenbei gesagt, ich trug zum Geburtstag keine Damenoberbekleidung. Denn ich achtete sehr genau darauf, wo ich mich denn völlig als Frau bewegen konnte und wo tunlichst nicht. Und vor Jugendlichen schon mal gar nicht. Aber ich kam in meinem Begehren, man muss schon sagen Sucht, Damenwäsche zu tragen in den Jahren nicht zu kurz. In unserem Büro, wenn keine geschäftlichen Termine anstanden, trug ich ja immer Damenwäsche und –Bekleidung; am liebsten Kleider. Mal schwingende Form, mal Etuikleider, jedenfalls immer sehr weiblich. Ich hatte u.a. eine Vorliebe für Unterkleider. Hier aufgeführt beispielsweise: Unterkleid, 100% Polyester; verführerisches Unterkleid von Graziella mit breiter elastischer Spitze am Ausschnitt und am Abschluss mit Seitenschlitz, verstellbare Spaghetti-Träger, antistatische Qualität. Länge ca. 85 cm.

Manchmal zog mir Lena im Büro, wenn wir alleine waren, lediglich die Oberbekleidung aus, und ich sollte dann so an meinem Schreibtisch sitzen. Meine Arbeitsleistung tendierte dann gegen Null, was sie immer grinsend registrierte. Warum Lena mich so gern in Damenwäsche und –Oberbekleidung sah, ist mir eigentlich bis heute ein Rätsel. Ich hatte mit Lena das große Los gezogen, Gewinnchancen 1:1mio denke ich. Ach, warum Gründe suchen – ich genoss und genieße mein Leben.

Lena konnte immer noch eine Steigerung herbeiführen. Eines Tages überraschte sie mich mit einem Wäschegeschenk, dass ich fast den Verstand verlor, und zwar war es ein: Korsett von Von Follies by Dita Von Teese, aus halbtransparentem Polyester, Herz-Dekolleté, verstellbare Träger, Oberlage aus Spitze, transparente Rückenpartie, verstellbare Strumpfhalter. Die von der Stilikone höchstpersönlich entworfene Lingerie-Kollektion Von Follies by Dita Von Teese ist in limitierter Auflage erhältlich und wurde von Ditas umfassendem Wissen über Vintage-Lingerie inspiriert. Durch die Kombination aus Eleganz, Sinnlichkeit und dem Glamour eines heißblütigen Pin-up-Girls der 1950er Jahre verkörpert die Kollektion den kultigen Vintage-Look mit Spitzenkorsetts, Spitzen-BHs und passenden, hoch geschnittenen Slips.

Ich habe für euch Leserinnen extra die Katalogbeschreibung hier eingefügt. Denn nur das Wort ‚Korsett‘ beschreibt nicht dieses super geile Kleidungsstück. Dieses zauberhafte Korsett inkl. Slip musste ich anziehen nebst schwarzen Seidenstrümpfen mit Naht und natürlich 8cm hohen Pumps. Dann schloss Lena die Bürotür ab und machte mittels CD leise Schmusemusik und tanzte mit mir. Ich war derart erregt, dass ich nicht mehr wusste, wer ist nun Mann oder Frau. Ich fand mich psychisch in der Rolle der Frau wieder. Lena hatte das bewusst herbeigeführt und genoss ihre Macht über mich. Beim Tanzen streichelte sie und küsste mich. Als dann Lena ihr Kleid fallen ließ und in einem geilen Unterkleid ihren Unterkörper noch mehr an mich presste, war es um mich geschehen. Das Wort Vulkanausbruch beschreibt nicht meine Eruption. In ihren Armen brach ich fast zusammen. Lenas Augen glänzten, es hatte ihr sehr gefallen und auch erregt. Völlig ausgepowert ließ ich mir als Gegenleistung etwas anderes einfallen als „Liegestütze“. Hinweis: es soll da noch einige Praktiken geben, die einer Frau auch Spaß bereitet, hihihi.

Zur Beruhigung aller Werktätigen. Zwischendurch haben wir auch ernsthaft gearbeitet. Von irgendwas muss man ja Leben. Grins, und sündige Wäsche kostet viel Geld. Und so lebten Lena und ich weiterhin in „wilder Ehe“. Aber das nennt man heute ja wohl „eine nicht eingetragene Partnerschaft“. Als Lena und ich dann eines Nachts, nach vollzogener „wilder Ehe“ gekuschelt im Bett lagen, haben wir über unsere Zukunft gesprochen. Ohne dass wir vorher das Thema mal diskutiert hatten, waren wir uns plötzlich innerhalb von Sekunden einig: wir legalisieren das und bleiben für immer zusammen. Überglücklich klammerten wir uns aneinander und schliefen selig ein.

Am nächsten Tag, bei gemeinsamem Kaffeetrinken, haben wir Andrea unsere Eheentscheidung mitgeteilt. Andrea jubelte auf, das ist ja ganz toll. Das hatte ich mir schon immer gewünscht, dass ihr und wir zusammenbleiben. Aber ich hätte da eine Bitte, könnt ihr euren Hochzeitstermin noch drei Monate aufschieben -- bis zu meinem 18. Geburtstag? Lena und ich schauten uns verblüfft an, na klar könne wir so lange warten. Warum möchtest du das? Andrea bedeutete uns noch zwei/drei Tage zu warten, dann würde er uns die Antwort dazu geben. Lena und ich verstanden ‚nur Bahnhof‘.

Nach drei Tagen kam Andrea nach der Schule nach Hause – mit Jennifer im Schlepptau. Höflich wie wir sind, gab es zuerst einmal Kaffee und Kuchen. Dann platzte Andrea heraus: Jennifer und ich wollen eure Brautjungfern sein. Rumms, das saß. Etwas unsicher sprach ich Jennifer an, wie sollen wir das denn verstehen? Jennifer lächelte. Andrea hatte mich vorgestern gefragt, ob ich dazu bereit wäre. Ich gebe zu, das hat mich zuerst umgehauen, a) die Sache als solche überhaupt und b) wie das denn ablaufen sollte. Ich habe dann lange gegrübelt und habe versucht mir über einiges klar zu werden. Ich stieß dabei auf verblüffende Erkenntnisse. Ich kenne Andrea ja schon sehr langem, sozusagen meine gesamte Schulzeit. Wir hatten nie etwas miteinander. Aber ich habe festgellt, ich akzeptierte Andrea – auch mit seinem/ihrem kleine „Tick“. Ich hatte das lange Zeit abgelehnt. Seit längerem habe ich mich gefragt: warum eigentlich. Ich habe Andrea ein paar Mal im Kleid gesehen und musste feststellen, er sah immer sehr süß aus. Und, was viel wichtiger ist, sein nettes Verhalten mir gegenüber stand wirklich konträr zu den Verhaltensweisen seiner sonstigen männlichen Altersklasse. Und dann zu mir: Andrea hör mal weg! Ich mag den Kerl. Andrea hatte natürlich nicht weggehört. Er explodierte fast vor Freude und stürzte sich auf Jennifer und knutschte sie ab. Jennifer ließ sich das lächelnd gefallen. Aber zu b) muss ich noch Stellung nehmen. Mir ist schnell klar geworden, dass Andrea sich zu seinem 18. Geburtstag outen will. Deshalb hat er ja die Rolle als Brautjungfer vorgeschlagen. Andrea und ich sollen in einem typischen Hochzeitskleid für Brautjungfern auftreten. Und grinsend, mir macht das ja nichts aus, aber Andrea im Hochzeitskleid – das möchte ich sehen.

Andrea wurde nun doch knallrot. Jennifer knuffte Andrea lachend, nu Andrea, sei mal ein liebes Mädchen, du brauchst dich nicht zu schämen. Und dann sagte Jennifer noch etwas, was mir den Boden unter den Füßen wegriss. Herr Berger, wenn Sie einen Hochzeits-Anzug anziehen, dann sollten sie aber zumindest weiße Hochzeitsunterwäsche tragen. Und noch breiter grinsend: Strapse wären auch nicht schlecht. Als ich noch nach Luft schnappte, erläuterte Jennifer ihr Wissen. Männer, also hier Andrea, sind ja so dusselig, die verquatschen sich immer. Jetzt brach Lena in schallendes Gelächter aus. Nun war mir das doch etwas peinlich. Eine junge Frau von 18 Jahren kennt mein Geheimnis.

Ich stellte plötzlich fest, es war mir egal. Jennifer hatte wirklich Format. Dummes Gequatsche brauchte ich nicht zu befürchten. Um wieder die Oberhand in diesem Gespräch zu gewinnen, sagte ich dann zu Jennifer versucht locker: glauben sie nicht, dass ich mich Ihnen jetzt im Kleid zeigen werde. Jennifer schaute mich an. In ihren glitzernden Augen war zu lesen, dass sie das gern gesehen hätte.

Wie selbstsicher und taff (für die kritischen Fremdsprachen-Kenner: das schreibt sich natürlich ‚tough‘) die heutige Jugend ist, insbesondere die Mädels, bemerkte Jennifer noch ganz harmlos, ach, Herr Becker, ich bin erst 18 Jahre, sie können mich bitte Duzen. Das ‚sie‘ kommt mir immer etwas fremd vor. Aah, dachte ich, jetzt kann ich wieder das Kommando übernehmen. Ja klar Jennifer, das tue ich gerne, aber es ist natürlich mit einem Duz-Bruderschafts-Kuss verbunden. Jennifer beugte sich zu mir rüber und spitzte den Mund. Ich kam ihr ebenso entgegen. Als sich unsere Münder trafen konnte ich nicht wiederstehen. Vorsichtig schob ich Jennifer meine Zungenspitze zwischen ihre Lippen. Jennifer hatte die ganze Zeit ihre Augen geöffnet und ich konnte ein leises Lächeln erkennen. Jennifer öffnete etwas den Mund und spielte mit ihrer Zunge an der meinen. Ihre Augen grinsten dabei. Ich zog mich dann doch schnell zurück, denn mein Rüssel nahm mit mir Kontakt auf. Das durfte nun wirklich nicht sein. Jennifer grinste jetzt breit bis zu den Ohren. In ihren Augen glaubte ich zu lesen, dass sie es immer weiter getrieben hätte. Denn die Erkenntnis, dass sie als 18-jährige einen Mann (40+) zu einer Erektion treiben konnte, das hatte doch was. Lena und Andrea hatten das belustigt verfolgt. Wobei ich glaube, dass Andrea das ganze nicht voll überblickte, Lena jedoch hatte sehr wohl erkannt, dass ich leicht erregt war. Aber sie bewertete das als ‚lustige Einlage‘.

Ein paar Tage machten wir dann zu Hause eine kleine Generalprobe hinsichtlich des gemeinsamen Kleidungs-Auftrittes. Lena trug ein kurzes schlichtes, aber festliches weißes Kleid, welches man später noch weiter verwenden konnte. Ich hatte mir extra einen leichten Smoking gekauft und trug in Abstimmung mit Lena darunter weiße Damen-Hochzeitsunterwäsche. Diese war so schön und angenehm, dass ich mit meinen Gefühlen kämpfen musste. Aaach, was fühlte ich mich wohl. Als dann Jennifer und Andrea erschienen, glaubten Lena und ich zu träumen. Beide trugen das gleiche Knielange Spitzen-Brautkleid mit Spaghettiträgern. Jennifer hatte Andrea die Haare gemacht und ihn etwas geschminkt. Nicht zu glauben, Andrea sah also wirklich wie ein Mädchen aus. Jennifer grinste und meinte lautstark, dass ich jemals eine süße Tussi lieben würde hätte ich auch nicht gedacht.

Dann wandte sich Jennifer sich an mich. Bitte, bitte, zeige mir doch was du ‚darunter‘ trägst. Ich tauschte einen kurzen Blick mit Lena aus. Sie nickte unmerklich. Gespielt belustigt sagte ich zu Jennifer: schau doch selbst nach. Jennifer knabberte etwas auf ihren Lippen rum, dann gab sie sich einen Ruck, kam auf mich zu und zog mir zuerst die Jacke aus und dann die Fliege weg. Als sie dann tatsächlich anfing mir das Hemd aufzuknöpfen hielt ich doch den Atem an. Dann kam Lena mir zu Hilfe und beteiligte sich locker und kichernd an der Auszieh-Prozedur. Das wollte sie Jennifer sicherheitshalber nicht ganz überlassen. Also, Hemdenköpfe geöffnet, Hemd ausgezogen. Ich stand da nun in meiner weißen Spitzenkorsage. Jennifer war beeindruckt und trat einen Schritt zurück. Lena machte aus strategischen Gründen weiter (sie wollte zeigen, dass sie alles im Griff habe – und nicht Jennifer). Lena öffnete meine Hosengürtel und ließ meine Hosen auf den Boden fallen. Nun war ich komplett zu besichtigen. Nicht nur die Korsage, sondern auch der weiße Spitzenslip und die angestrapsten weißen Hochzeitsstrümpfe. Lena dann zu Jennifer: na, bist du nun zufrieden? Jennifer war noch tiefer beeindruckt, schluckte und ließ heiser verlauten. Das ist wirklich wunderschön.

Dann wandte sich Jennifer an mich: sag mal wie heißt du eigentlich als Frau? Lena und ich schauten uns verblüfft an. Darüber hatten wir noch nie nachgedacht. Da sprudelte es auch schon aus Jennifers Mund: ich würde dich gern Christiane nennen, der Name passt zu dir. Lena schüttelte ungläubig den Kopf. Tja, so hieß ich ab dann Christiane. Ich muss sagen, mir gefiel es. Dann Lena zu mir: hallo Christiane, aufwachen, träum nicht, stehe hier nicht so verführerisch herum und zieh dir wieder den Anzug an -- sonst fallen wir gleich alle über dich her. Ich hatte den Eindruck, dass alle außer Andrea dies wohl gern getan hätten. Ich bin sicher, dass mir das ‚nein‘ nicht über die Lippen gekommen wäre.

Eine vorgezogene Info. Es gab zwischen mir und Jennifer immer ein leichtes Spannungsfeld, das sich auch immer mehr aufblähte. Ich war sicher, Jennifer wollte es wohl gern ausprobieren, wie weit sie mich bringen konnte, bis ins Bett sogar? Frauen sind nun wirklich nicht doof. Lena erkannte die Situation ganz klar. Und als wir wieder mal beisammen saßen, sprach Lena Jennifer an, aber auch mich. Also ihr beiden, ich habe das Gefühl, da staut sich was auf. Und nun direkt: wenn es denn sein muss, schlaft einmal miteinander, aber dann ist gut. Jennifer wurde mehr als rot und so klein, dass sie sich hinter der Kaffeetasse hätte verstecken können. Mir wurde blitzschnell klar, dass ich gedankliche Abwege beschritten hatte. Nein, die Liebe zwischen Lena und mir durfte keinen Fleck bekommen. Deshalb sagte ich ganz deutlich, Jennifer ist ein wirklich bezauberndes und sehr erotisches Wesen. Daran kann man sich erfreuen, aber es wird NIE eine gemeinsame Nacht geben. Uff, die Luft war raus, auch mental bei mir. Auch Jennifer kam emotional wieder runter, akzeptierte das und fand meine Einstellung dann sogar toll.

In einem gemeinsamen Urlaub zu Viert (nächste Folge) konnte ich Jennifer auch mal nackt sehen, und mich daran erfreuen. Aber der Rüssel blieb unten.

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Nächste Folge EG 28: die Hochzeit und der gemeinsame Hochzeitsurlaub.
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PS. Ja, die Geschichte klingt so unwahrscheinlich, zu viel Harmonie und Zufälle im Leben.
Dazu möchte ich sagen: Ich kann meine Träume nicht gänzlich ausleben, nur partiell (ein Körnchen Wahrheit findet sich in all meinen Geschichten). Deshalb träume ich mein Leben wie ich mir es gewünscht hätte. Erkenne: wer nicht mehr träumt ist, dessen Leben ist vorbei.


Eure Christiane


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Magdalena
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Re: EG 27 DWT-Entwicklungen in der Familie (3)

Post 2 im Thema

Beitrag von Magdalena » Di 4. Feb 2014, 16:46

Hier ist Magdalena,
das ist eine gute Geschichte. Ich musste sie mehrmals lesen. sie hat mir gefallen. (ap) . Du schreibst sehr ausführlich. Gern würde ich weiter Geschichten hier lesen. (ap) (ap) (ap)
Magdalena
Lebe jeden Tag.

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