WS 3 Liebesgeschichte eines DWT
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santorlm
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WS 3 Liebesgeschichte eines DWT

Post 1 im Thema

Beitrag von santorlm » So 13. Mai 2012, 12:33

Liebe Gleichgesinnte, mein Erstlingswerk aus den Jahren 2004/2005 lautete
WS 1 Entdecke Deine weibliche Seite
WS 2 Der Weg in die Welt der Frauen.
Der „künstlerische Wert“ dieser Geschichten ist nicht so besonders, deshalb habe ich diese nicht eingestellt, jedoch hier eine kurze Zusammenfassung:

Diese Seriengeschichte wurde damals nicht fortgeführt, obwohl doch noch in zwei Richtungen einiges passierte. Ich hatte Sandra und Angelika unter ungewöhnlichen Umständen kennen und lieben gelernt. Die Beiden waren lesbisch, aber waren ab und zu einem Männerschwanz nicht abgeneigt. Außerdem hatten die Beiden Teilinstinkte, möglicherweise tief Verborgenes, bei mir entdeckt und geweckt. Sandra und Angelika schlugen vor, dass ich für ein paar Monate, solange mein Projekt in Frankfurt noch andauerte, bei ihnen wohnen sollte unter der Bedingung, in ihrem Haus habe ich zu deren Vergnügen immer Frauenkleidung zu tragen und auch, wenn wir miteinander ausgehen, spazieren gehen oder wenn sie es sonst wünschen. Es wäre aber auch versprochen und sichergestellt, dass sie mich nie in eine heikle Situation bringen würden bzw. irgendwie preisgeben würden. Sandra sagte, du ziehst in das Schlafzimmer meiner Tante ein, die ist mit ihrer Schwester noch weitere 3 Monate in der Schweiz. Außerdem hast du es dann nicht soweit bis zu „Deinem“ Kleiderschrank *grins Ich zog also mit einem Großteil meiner männlichen Kleidung in der nächsten Woche ein – denn ins Büro konnte ich ja wohl nicht im „kleinen Schwarzen“ gehen.

In der Geschichte WS 2, hatte ich eine geile Prüfung zu bestehen, als Voraussetzung, um danach jederzeit auch als Mann (in Frauenkleidung) in diesem Frauenlokal erscheinen zu dürfen. Der Abschluss der Geschichte beschreibt, wie ich ein zauberhaftes Mädchen namens Melanie, 20 Jahre jung, schlank, sportliche Pagenfrisur, einfach süß und eigentlich lesbisch, vögeln durfte. Und es hatte ihr gefallen.

Bevor ich über die Liebesgeschichte berichte, will ich vorab aber noch beschreiben, wie mein neues Leben im Wesentlichen verlief. Tags, wenn ich ins Planungsbüro ging, trug ich natürlich Männerkleidung. Wenn ich nach Hause kam, zog ich mich sofort um und trug Damenwäsche und Damenkleidung. Ich gebe zu, es gefiel mir immer besser. Wenn man schon diesen Drang im Kreise von Frauen ausleben kann, ist das natürlich optimal und nicht zu Toppen. Sandra gelang es nach einiger Zeit, meine Ablehnung hinsichtlich Abrasierens des Bartes, Schminken usw. aufzuweichen. Im Kleid und mit Bart, das sah dämlich aus und extern, außer im Frauenlokal, nicht möglich. Wir wollten ja auch mal woanders hingehen. Ich würde sagen, so nach vier Wochen war ich dann „breitgeklopft“: Bart ab und sehr leichtes Schminken war angesagt, denn ich wollte keinesfalls wie eine Drag-Queen aussehen. Aber das, was Sandra und Angelika mit mir machten war schon toll. Gut, ich war keine weibliche Schönheit, aber es gibt halt viele rustikale Frauen, so dass ich mich bei flüchtigem Hinsehen durchaus Outside bewegen konnte. Ich trug anfangs überwiegend Hosenanzüge und Damenschuhe mit Blockabsatz. Ich wurde immer sicherer und nach ein paar Wochen trug ich auch Kostüme und sogar schon mal ein Kleid.

Und was ich nicht bemerkte, es fand irgendwie eine leichte Gehirnwäsche bei mir statt. Ich will nicht sagen, dass ich meine Männlichkeit vergessen hatte, aber ich fand es immer natürlicher (und geiler) diese schöne Wäsche und Damenkleidung zu tragen. Ich wäre beinahe schon einmal im Hosenanzug ins Büro gegangen. Sandra machte mich grinsend darauf aufmerksam: ach, heute ganz als Lady ins Büro? Aber auch mein Denken hatte sich etwas angepasst. Eines Tages saß ich im Planungsbüro (mit vier weiteren Ingenieuren und Architekten), kam die Bereichsleiterin des Auftrag gebenden Konzerns herein (ihr Name – Michaela Buchholz). Ich hatte es nicht bemerkt und schreckte erst auf, als ein Kollege rief: hallo Michaela! Ich drehte mich um und sagte: ja? In diesem Moment bemerkte ich meine Freudsche Fehlleistung. Meine Kollegen amüsierten sich. Wir dachten bis heute, dass du Michael heißt. Seit wann heißt du denn Michaela? Schlagfertig sagte ich: am Wochenende immer. Kurzes Gelächter und die Sache war für meine Kollegen erledigt. Aber Frau Buchholz schaute mich mit glitzernden Augen an. Ach Herr Berger, kommen sie doch morgen mit den neuen Kennzahlen in mein Büro. Nichts ahnend entwickelte sich daraus eine interessante Geschichte, die ich in einer nächsten Geschichte erzählen werde.

Zur Liebesgeschichte

An verschiedenen Abenden hatte ich wohl öfters den Namen Melanie erwähnt. Mir war das nicht weiter aufgefallen, aber Frauen haben für so etwas ein feines Gespür. Angelika sagte eines Tages, dieses süße Mädchen geht dir wohl nicht mehr aus dem Kopf. Ich gab dies zu und konterte, ihr Beiden würdet sie wohl auch gern mal vernaschen?? Das gaben Sandra und Angelika sofort zu.

Im besagten Szenelokal trafen wir häufiger Melanie und ihre Freundin. Aus Anstandsgründen haben wir, das heißt Sandra und Angelika, keine Annäherungsversuche gemacht. Aber eines Tages betrat Melanie den Frauenclub allein. Ihre Freundin konnte terminlich wohl nicht und Melanie langweilte sich und wollte hier im Club ein bisschen klönen. Das war die Gelegenheit. Kurz zusammengefasst: es gelang Sandra und Angelika die anfänglichen Bedenken von Melanie zu zerstreuen und sie zu überreden mit uns nach Haus zu fahren. Nach einiger Zeit fröhlichem Gequatsche und ein wenig Alkohol lagen die drei Mädels dann endlich im Bett. Ich hatte mich etwas zurückgehalten. Sandra und Angelika, altersmäßig etwa 15 Jahre älter und sehr erfahren, zogen alle Register um Melanie sexuell in die höchsten Sphären bringen. Sie brachten Melanie in einen Bereich der völligen Aufgabe und Hingabe. Dann durfte ich mich Melanie nähern. Mit glasigen Augen umschlang sie mich sofort und wollte nur noch eins: gepoppt werden, gepoppt werden. Ich glaube, ich habe an diesem Abend mein „Vögel-Diplom“ erworben. Ich habe Melanie an diesem Abend zwei Mal ohne Gummi mit meinem Samen voll gepumpt und war danach fix und fertig. Eng umschlungen haben wir zusammen geschlafen und am nächsten Morgen noch einmal nachgelegt.

Ich muss schon sagen: solche Lesben gefallen mir außerordentlich *ggg

Tja, alles hat mal ein Ende. Eine derartige Wiederholung fand in der nächsten Zeit leider nicht statt. Melanies Freundin hatte davon gehört, dass diese mit uns gefahren war und passte nun sehr auf, denn sie konnte sicht denken, dass wir nicht nur „Mau Mau“ gespielt haben.

Etwa zwei Monate später bemerkte Sandra „so nebenbei“: ach, du bist am nächsten Samstag bei Melanie und deren Eltern eingeladen. Hää? Das verstand ich nicht. Sandra angeblich auch nicht. Ich grübelte und grübelte, was denn der Anlass für eine solche Einladung sei. Mir fiel nichts ein. Egal, am nächsten Samstag machte ich mich fein, ordentlicher Herrenanzug mit Krawatte usw. Als gut erzogener Mann kaufte ich noch einen Blumenstrauß für Melanies Mutter. Dann zog ich los.

Dort angekommen, geklingelt und die Tür ging auf. Nebeneinander die Mutter und der Vater, dahinter verschüchtert Melanie. Der Vater sah aus, als wenn er mir gleich eins auf die Schnauze geben wollte. Etwas unsicher und irritiert übergab ich den Blumenstrauß mit den üblichen Begrüßungsworten und wurde hereingebeten. Wir standen nun im Halbkreis im Wohnzimmer. Melanie trat plötzlich einen Schritt hervor und platze heraus: ich bin schwanger. Jetzt war ich es, der wohl weiche Knie bekam und stotterte etwas egoistisch: auch wenn es für dich in deinem Alter, du bist ja auch noch in der letzten Klasse vor dem Abi, sicherlich schwierig ist – ICH FREUE MICH RIESIG. Melanie jubelte und warf sich mir an den Hals. Die Mutter wurde richtig rührselig. Der Vater konnte mit dieser Situation nichts mehr anfangen, jedenfalls sagte er nichts mehr.

Es gab dann doch Kaffee und Kuchen. Dann die Frage, wie solle es denn nun weitergehen? In der Zwischenzeit hatte sich mein Gehirnskasten erholt und lief wieder 100% und ich machte pragmatische Vorschläge.

Dem Jubel Melanies zu Folge kommt eine Abtreibung nicht in Frage, ist aus meiner Sicht auch nicht notwendig, denn wenn wir alle zusammen halten, können wir Melanie und dem zu erwartendem Kind so viel helfen, so dass die Lebensplanung von Melanie nicht darunter leiden muss. Als erstes muss sicherlich nun unter erschwerten Bedingungen Melanie das Abi zu Ende bringen. Für eine kurze Zeit müsste die Mutter von Melanie für die Baby-Pflege einspringen. Nach dem Abi kann und sollte Melanie studieren wie geplant. Hierfür biete ich folgendes an: Ich wohne ja nur vorübergehend hier in Frankfurt. Ich besitze von meinen verstorbenen Eltern ein großes Haus (Nähe einer UNI-Stadt), welches ich durch eine Haushälterin 1-2 Mal in Woche pflegen lasse. Melanie bezieht für sich und für das Kind jeweils ein eigenes nebeneinander liegendes Zimmer. Ich werde mit der Haushälterin vereinbaren, dass sie in der Zeit, in der sich Melanie zu Vorlesungen an der UNI aufhält, sich um unser Kind kümmert und Melanie auch sonst unterstützt. Melanie kann in Ruhe zu Ende studieren und dann entscheiden, wohin sie gehen will bzw. was sie machen will. Melanie eine Heirat anzutragen ist meines Erachtens nicht angemessen. Gut, wir haben uns inständig geliebt, aber man darf nicht übersehen, ich bin über 20 Jahre älter. Die Zeit wird es bringen, was für Melanie richtig ist.

Baffes Staunen von Melanie, ihrer Mutter und ihrem Vater (der mittlerweile nicht mehr so grimmig schaute). Sind sie Rockefeller oder wer? Nein, nein sagte ich, aber als selbstständiger Architekt mit gutem Einkommen und mit einem angenehmen geerbten Polster kann ich solche Zusagen machen. Ich habe zwar nicht geglaubt, dass ich mal Vaterfreuden entgegen sehe, aber ich muss wirklich sagen, ich stelle mich gern dieser Situation und freue mich riesig auf das Kind.

Mutter wurde wieder richtig rührselig, Vater war sprachlos, Melanie warf sich vor ihren Eltern an meine Hals und küsste mich innig. Ich konnte nicht anders – ich küsste zurück.

Wir haben dann noch den ganzen Abend diskutiert, und dann beschlossen, es so zu machen.

Ich habe diese neue Situation dann Sandra und Angelika erzählt. Sie waren erstaunt, sie haben gegrinst, sie wünschten uns Glück und neckten mich dann auch. Wir werden dir, wenn Melanie in dein Haus zieht, eine schöne Wäscheausstattung und Kleider schenken, damit du auch immer ordentlich gekleidet bist. Denn: Melanie hat dich als Frau kennen gelernt und lesbisch war Melanie bis jetzt ja auch. Da musst du unbedingt Damenkleidung tragen.

Grrrr, als Strafe habe ich die beiden dann gevögelt, aber ich glaube nicht dass das für sie eine Strafe war. Ich habe dann noch ca. 2 Monate bei Sandra gewohnt, dann musste ich ausziehen, denn ihre Tante kam aus der Schweiz zurück. In der Zeit habe ich immer in der Freizeit Damenkleidung getragen, auch wenn Melanie vorbei kam. Und Melanie kam verständlicherweise häufig vorbei. Sie hatte immer ihren Spaß an meiner Kleidung und zog mir häufig das Kleid aus und ich stand in Unterwäsche vor ihr. Sie grinste dann immer und kicherte: so ein schönes Mädchen. Der schwangere Zustand verbot es leider, Melanie über das Knie zu legen. Melanies Eltern haben wir nie etwas von unseren Vorlieben erzählt – man soll ältere Menschen ja auch nicht überfordern (dabei waren diese in etwa in meiner Altersklasse).

Kleiner Zeitsprung

Ich hatte zwischenzeitlich mein Haus etwas renoviert. Im OG habe ich das alte Schlafzimmer meiner Eltern und auch mein Zimmer entsorgt und neue Betten und Schränke gekauft. Ich habe tief in die Tasche gegriffen und zwei TRECA-Betten gekauft, eins in mein Zimmer, eins in Melanies Zimmer. Dort habe ich auch eine kleine Arbeitsecke eingerichtet. Neben Melanies Zimmer entstand ein Kinderzimmer. In diese Umgebung zog Melanie mit UNSREM Kind, ein Mädchen, ein. Wenn ich nun befürchtet hätte, Melanie wohnt so und studiert ihre Zeit ab – nein Gott sei Dank war es anders. Melanie kam sehr häufig zu mir und wir liebten und lebten wie ein Ehepaar. Danach ging sie in ihr Zimmer um unserem Kind nahe zu sein. So verging einige Zeit. Mit der Haushälterin hatte sich das auch gut eingespielt. Man muss sagen, wie im Traum, es war alles optimal. Mit ein paar Kröten auf der Bank ist vieles leichter.

Manchmal gingen mir doch einige Gedanken durch den Kopf. Ich als vormals eingefleischter Junggeselle hatte mich an diesen eheähnlichen Zustand gewöhnt und ich entwickelte eine tiefe Liebe zu Melanie und unserem Kind. Was wird die Zukunft bringen? Verschwindet Melanie nach dem Studium? Ich könnte es ihr nicht verdenken, wenn sie sich in einen jüngeren Mann verlieben würde. Es kam alles anders. So nach etwa drei Jahren, Melanie war schon recht weit in ihrem Studium, kam ich eines Tages von einer 3-wöchigen Dienstreise zurück und ich traute meinen Augen kaum. Melanie hatte umbauen lassen. Ihr Bett stand jetzt neben meinem. Sie hatte einen Durchbruch zum Nebenzimmer machen lassen und dort das Kinderzimmer eingerichtet.

Melanie hatte ein romantisches Abendessen vorbereitet mit allem Drum und Dran, Kerzenlicht, Wein. Es war perfekt. Jetzt war ich an der Reihe mal rührselig zu werden. Wir genossen den Abend und gingen dann in unser neues gemeinsames Schlafzimmer. Als wir nun nackt ins Bett gingen um uns zu lieben, sagte Melanie DEN entscheidenden Satz: ich will ein zweites Kind von dir. Ich muss gestehen, ich habe ein bisschen geheult. Als ich wieder die Fassung gewann, haben wir uns geliebt. Das Wort „vögeln“ nehme ich in unserer Beziehung nicht mehr in den Mund.

Die schönste Zeit meines Lebens begann und dauert noch heute an. An „morgen“ oder was in 10 Jahren ist, denke ich nicht.

Es kommt alles wie es kommt.

Eure Michaela

PS Um es nicht so schwermütig zu beenden, will ich doch berichten, dass ich auch auf Wunsch von Melanie ab und zu Damenkleidung trug. Es macht uns immer großen Spaß.


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exuser-23-11-2013

Re: WS 3 Liebesgeschichte eines DWT

Post 2 im Thema

Beitrag von exuser-23-11-2013 » So 13. Mai 2012, 22:15

Da deine Geschichten alle gut sind, wir sie verschlingen und begierig auf den nächsten Teil warten, denke ich das auch diese genauso gut ist. Bitte stell doch alle drei Teile rein und lass uns, deinen treuen Leser, entscheiden ob sie gut ist oder nicht!!.

LG
Anouk

Drachenwind
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Re: WS 3 Liebesgeschichte eines DWT

Post 3 im Thema

Beitrag von Drachenwind » Di 15. Mai 2012, 16:45

Wo snd WS 1 und WS 2?
Alles Andere wurde bereits gesagt, nur eines:

MEHR........MEHR.......MEHR........!!!!!!!!!

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