GENERELLE HINWEISE zu Santorlms Geschichten
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santorlm
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GENERELLE HINWEISE zu Santorlms Geschichten

Post 1 im Thema

Beitrag von santorlm » So 13. Mai 2012, 12:31

Liebe Leserinnen,
liebe Leser,

zu Beginn etwas Persönliches. Ich habe in den letzen 8 Jahren etwa 45 Geschichten geschrieben, mal mehr, mal weniger Sex orientiert. Insgesamt würde ich die Geschichten als „softig“ einstufen. Viele meiner Geschichten beinhalten wesentliche Abschnitte bzw. Teilerlebnisse meines Lebens. Natürlich habe ich beim Schreiben manches ergänzt und „aufgepeppt“. Denn wenn ich die 70+ Jahre meines Lebens so runter geschrieben hätte, wäre es wohl etwas langweilig geworden. Bei der „Schriftstellerei“ habe ich in Erinnerungen geschwelgt und mit Amüsement mein Leben Revue passieren lassen. Es war schon ungewöhnlich. Aber nichts möchte ich missen.

Ich schreibe unter anderem auch, um meinen Geist einigermaßen fit zu halten. Und, toi, toi, toi, ein wichtiges Teilchen meines Körpers funktioniert auch noch recht passabel. Ich habe mal bei einer Karnevalssitzung eine Einordnung der Leistungsfähigkeit beim Sex gehört, der ich mich anschließen kann: Ist die Dame unter 25, benötige ich eine Beruhigungspille – damit ich nicht zu schnell komme. Ist die Dame um die 40, ist der Einwurf eine „blauen Pille“ sinnvoll, denn mit diesen Frauen geht’s zur Sache. Lässt sich Sex mit einer Dame um die 50+ nicht vermeiden, nehme ich eine blaue Pille und eine braune Pille – diese macht für 1 Stunde blind. Ich gebe zu, der Spruch ist Machohaft.

Noch ein Hinweis: durch eine Leserzuschrift bin ich veranlasst, deutlich darauf hinzuweisen, dass meine Geschichten der Unterhaltung dienen, aber keinesfalls die „transidente Gedankenwelt“ bzw. Empfinden bedienen, zumindest sind meine Gedanken hierzu keine Tagesthemen.

Bekenntnis: Ich bin und lebe sehr Sex orientiert und habe eine nur sehr schwach ausgeprägte "transidente Seele", höchstens dahingehend, dass ich gern fühlen möchte, was eine Frau beim Sex empfindet. Die vielen Pornos, ob ‚normal‘ oder aber erregende Lesbenfilme geben es nun doch nicht her.


Ich habe immer noch ein kleines Büro, welches ich ab und zu nutze (allein). Hier bewahre ich meine Wäsche, Kleider, Schuhe etc. auf. Häufig ist meine erste Tat, wenn ich das Büro betrete, nicht die Kaffeemaschine zu starten, sondern mich komplett umzuziehen. So arbeite ich dann den ganzen Tag. Ich habe mich an das Tragen der DW so (angenehm) gewöhnt, dass ich es schon mal vergesse. Neulich hatte ich einer Postbotin (Gott sein eine Frau) im Outfit die Tür aufgemacht. Sie hat ganz schön gestutzt, dann gegrinst. Sie grüßt mich neuerdings immer sehr freundlich – vielleicht lässt sich da ja mal was raus machen.

Wenn ich mal was getrunken habe, und meine Hemmschwelle etwas niedriger liegt, und ich ganz rollig bin, ziehe ich mich komplett an, ziehe eine lange weite Damenhose über das Kleid, Pumps in eine Tasche – und gehe in einen „Club/Puff“. Dort ziehe ich Hose aus, Pumps an und geselle mich an die Bar zu den Damen. Das mache ich aber nur tags oder spät nachts, wenn nicht zu viele Männer anwesend sind. Allein die Überwindung sich zu präsentieren ist der halbe Orgasmus. Die Mädels kennen mich schon und wissen mit mir umzugehen. Entweder entblättern sie mich noch an der Theke, sonst in einer –doch einsichtigen- Nische. BH, Strapse und Strümpfe behalte ich immer an. Die Mädels sprechen mich auch immer mit meinem Lieblingsnamen ‚Christiane’ an. Wenn sich das Mädel dann auf mich setzt und mein bestes Stück verschwindet – drehe ich immer fast durch vor Geilheit.
(siehe auch die Geschichte: Der DWT und die Barfrau)

Vorgenanntes ist kein Fake sondern eine enthemmte Wahrheit. Deshalb versuche ich, ein Bild von mir hier einzubinden, welches mich beim Table-Dance zeigt.

Mist, ein Bild lässt sich hier nicht einbinden.

Liebe Grüße von eurer Michaela bzw. Christiane
gez. santorlm

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