TW 4 / 4 Sex nehmen und geben
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santorlm
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TW 4 / 4 Sex nehmen und geben

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Beitrag von santorlm » Di 8. Mai 2012, 11:34

Nach meinem Bekenntnis (Coming-Out) in der Schule und zur seelischen Freiheit endete die Geschichte mit einer Verabredung mit Ramona, die mich aber abends unbedingt in Mädchenkleidung treffen wollte. Ja warum nicht. Ich sagte dann noch übermütig, ja darf ich kleidungsmäßig noch einen draufsetzen? Ramona grinste, da bin ich aber gespannt und ich freue mich auf einen schönen Mädchenabend.

Kapitel I

Frühzeitig begann ich mit den Vorbereitungen für den Abend. Ich bat meine Mutter um Mithilfe, denn ich wollte heute wirklich perfekt aussehen. Meine Mutter hatte für den Fall, wenn ich mich denn mal so richtig weiblich fühlen wollte, Enthaarungsmittel gekauft. Nach der Anwendung war ich ab Kinn abwärts blank wie eine Nacktmulle. Meine Mutter rieb mich dann mit einer wohlriechenden Lotion ein, deren Geruch auch etwas länger anhalten sollte. Dann das Styling und das Aufbrezeln.. Es war das volle Programm, Fußnägel und Fingernägel intensiv rot lackieren. Die Haare besonders weiblich fönen und festigen. Komplett schminken, Augenbrauen Wimpern, Lidschatten, leichtes Rouge (schwach, nur so für junge Mädchen), und die Lippen schminken. Dann holte sie tatsächlich das wunderschöne sündhafte Kleid von PERUVIAN heraus. Dieses hatte ich mir von ihr erbettelt. Es war ein betörendes Seidenkleid mit graziösen, gerafften Trägern, einem angekrausten V-Ausschnitt und einem dekorativen Saumbündchen. Dies Kleid war ein bezaubernder, verführerischer Traum, mit Seidenfutter und Reißverschluss hinten. Als Unterwäsche empfahl mir meine Mutter die Farbe weiß, am besten leicht transparent. Du Witzbold sagte ich zu meiner Mutter, die habe ich doch gar nicht. Aber ich entgegnete sie und holte einen leicht transparenten weißen Seiden-BH hervor und einen seidigen French. Zusätzlich legte sie einen Satinunterrock bereit. Der Unterrock war schon Sünde. Natürlich Spagettiträger und nur etwa eine Handbreit über den Po lang. Wenn du schon mein bestes Kleid anziehst, kannst du auch meine verführerischste Wäsche tragen. Ich zog das an. Obwohl ist seit vielen Wochen Dessous trug, wurde ich jetzt rollig. Nur die Anwesenheit meiner Mutter hielt mich davon ab, meine rechte Hand einzusetzen. Da es der BH meiner Mutter war, schlug dieser beim Körbchen Falten – und jetzt? Das ist nicht perfekt. Auch dafür hatte Mutter die Lösung. Ohne mir jemals davon erzählt zu haben hatte sie kleine Brusteinlagen gekauft, gute, nicht so billige Wabbeldinger. Diese wurden tatsächlich vorsichtig auf die Haut geklebt. Ich kannte so etwas nicht. Aber die Dinger hielten wirklich und ließen sich, nach Anfrage an meine Mutter mit einem Mittel auch wieder leicht lösen. Ich zog den BH wieder an und strich mir über meinen neuen Busen. Aaahh, war das geil. Also dann zog ich noch die schwarzen geschlossenen Pumps an und schaute in den Spiegel. Etwas fehlte noch. Schmuck. Erst gab mir meine Mutter Ohrclipse, dann legte sie mir wegen des V-Ausschnittes eine Kette um den Hals. Dezente Armreifen und zwei Ringe machten das Erscheinungsbild komplett.

Mutter trat zurück und betrachtete mich, wenn ich es nicht selbst sehen würde, würde ich es nicht glauben. Du siehst perfekt wie eine junge Frau aus. Und durch die hinter uns liegenden vielen Wochen bewegst du dich auch entsprechend. Ich bringe dich mit meinem Auto zu deinem Treffpunkt, außerdem gebe ich dir Geld für die Taxifahrt zurück. So lasse ich dich nicht im Dunkeln zurückgehen.

Kapitel II

Dann brachte mich meine Mutter zum Treffpunkt mit Ramona, diese war schon da und hatte tatsächlich ein Kleid an – woher sie wohl hatte? Heute Morgen trug sie ja noch einen Rock. Ich ging auf Ramona zu. Sie schaute auf: ja bitte? Dann erst erkannte sie mich. Sie konnte nicht glauben was sie sah. Du siehst zum Anbeißen aus. Stopp, stopp sagte ich, aber bitte erst nach dem Essen. Ramona hintergründig, darauf kannst du dich verlassen. Wir gaben uns einen Begrüßungskuss mitten auf den Mund. Das war mehr als ein einfacher Begrüßungskuss. Meinetwegen konnte der Abend so weitergehen.

Wir gingen dann untergehakt Arm in Arm zum Italiener. Dort schauten wir uns tief in die Augen. Unser Treffen sei so wertvoll, dass wir heute mal etwas mehr ausgeben sollten und unser Schülertaschengeldkonto etwas belasten. Von einer Pizzabestellung nahmen wir Abstand. Wir ließen uns ein leichtes Fischgericht empfehlen und tranken Weißwein dazu. Wir saßen an einem der hinteren Tische über Eck. Ramona links, ich rechts. Dann quatschten wir ausgiebig. Natürlich wollte Ramona von mir wissen, wieso und weswegen ich Mädchenkleidung trage. Ich war ehrlich und erzählte von meiner erwachten Sehnsucht und Teile davon, wie sich das entwickelt hatte. Die Sex-Geschichten ließ ich weg. Auch mein Verhältnis mit meiner Mutter stellte ich nur soweit dar, dass diese mich dabei voll unterstützt. Ramona lächelte mich an, das finde ich ganz toll, du siehst darin sehr gut aus, ja wie ein Mädchen, denn ich hatte dich erst gar nicht erkannt - und dann spitzbübisch: willst du nicht meine Freundin werden? Dabei legte sie ihre Hand auf meinen Arm. Freundin werden? Ich hielt das für einen putzigen Witz. Mutig sagte ich: wir können es ja mal miteinander versuchen und noch: ich freue mich darauf mir dir Arm in Arm Shoppen zu gehen. Ramona schmunzelte leise darüber. Sie hatte wohl mehr im Sinn.

Ramona hatte ja ihre Hand auf meinen Arm gelegt. Sie bemerkte, wie glatt meine Haut war und streichelt sanft meinen Arm. Ist ja unglaublich, bist du überall so schön glatt? Ich grinste, ja überall und extra für dich. Als wir uns dann weiter unterhielten legte Ramona ihre Hand auf mein Kleid und auf meinen Oberschenkel. Ich nahm das freudig zur Kenntnis. Als Ramona merkte, dass ich keine Anstalten machte, ihre Hand wegzuschieben wurde sie mutiger und schob ihre Hand leicht unter das Kleid. Ich dachte noch bei mir, sie macht das so, als wenn sie hier die männliche Rolle einnehmen würde. Als ich wieder keine Abwehrreaktion zeigte fragte sie: gefällt dir das? Ich wandte mich zu ihr um ihr ein liebevolles Ja entgegen zu hauchen. Beim Umdrehen zu Ramona nahmen meine Knie eine andere Haltung zu ihr ein. Ihre Hand schob sich dabei weiter unter mein Kleid. Ich stöhnte leicht auf und lehnte meinen Kopf an ihre Schulter. Ramona nahm mein Gesicht in beide Hände du küsste mich sanft auf den Mund. Sie sprach dann sehr leise, liebe Michaela, vielleicht sollten wir noch woanders hingehen, denn die Leute schauen schon etwas irritiert. Ich hatte mich emotional nicht mehr unter Kontrolle. Ramona, sag wohin wir gehen sollen, ich komme uneingeschränkt mit und weiter folgenschwer: du darfst bestimmen, was heute passiert. Eigentlich hatte ja ich vor Ramona zu verführen, aber ich hatte die Führung an Ramona verloren. Doch ich freute mich darüber, sie würde mich als Mädchen behandeln. An eine tatsächliche Verführung dachte ich nicht, nur an die Nähe und inniges Schmusen und konnte es kaum abwarten.

Kapitel III

Untergehakt und eng aneinandergeschmiegt gingen wir etwa 15 Minuten bis zu einer kleinen unscheinbaren Bar. Dort kehrten wir ein. Der Raum lag im Halbdunkeln. Es fiel mir auf, dass nur Frauen anwesend waren. Es war doch nicht etwa ???? Doch, es war eine Bar nur für Frauen. Ramona war bestens bekannt und wurde häufig gegrüßt. Dann blieb mir wieder mal fast das Herz stehen, In einer Ecke erblickte ich Sandra, mit der ich Beach-Volleyball gespielt hatte. Sie hatte einen Arm um ihre Freundin gelegt und grüßte Ramona frech: was für einen süßen Zahn hast du denn abgeschleppt? Uff, Sandra hatte mich nicht erkannt. Dann kam die Wirtin auf uns zu. Hallo ihr Beiden, zu Ramona gewandt, diese zauberhafte Wesen habe ich hier ja noch nie gesehen, und dann zu mir, wie heißt du denn. Leise krächzte ich: Michaela. Willkommen Michaela, jede Frau, die zum ersten Mal hier auftaucht bekommt einen Sonderrabatt auf ein Getränk ihrer Wahl. Ich schmiegte mich an Ramona, wenn wir zusammenschmeißen, können wir uns wohl eine Flasche Sekt leisten? Ich möchte das heute wirklich mit dir feiern. Ich habe mich noch nie so wohl gefühlt. Die Wirtin schaute mich an, dann zu Ramona: du hast hier eine wirklich süßes Mädel angebracht. In der Hoffnung, dass Michaela noch häufiger wiederkommt, lasse ich euch Flasche Metternich für 20 DM, ist das ein Wort? Und weiter, damit ihr diese Flasche auch richtig genießen könnt, würde ich vorschlagen, ihr geht in den roten Salon. Ramona grinste, das ist die beste Idee die du in der letzten Zeit geäußert hast. Ich verstand nichts. Egal, wir bewegten uns in Richtung „roter Salon“. Er wirkte auf mich wie ein Separee. Es kam mir entgegen, denn ich erwartete und freute mich auf ein intensives Küssen und Schmusen mit Ramona. Dass Ramona mittlerweile das Heft in die Hand genommen hatte, erfreute mich noch mehr. Ich wusste nicht, was sie mit mir vorhatte bzw. anstellen wollte und das allein war schon erregend.

Die Wirtin stellte den Sekt in einem Kübel auf ein kleines Tischchens direkt neben einer großen Liege. Ich nahm das nur am Rande wahr. Wir setzten uns auf die Liege und tranken erst einmal ein Gläschen Sekt. Dabei küssten wir uns ausführlich. Stöhn, wie geht es denn jetzt weiter?

Ramona baute eine sexuellen Spannungsbogen auf, der meine Körper zittern ließ. Dann forderte sie mich zum Tanzen auf. Es lief in der ganzen Bar, aber auch in unserem Salon leise Schmusemusik. Ramona übernahm die Führung. Erst sollte ich meine Arme um ihre Hüfte legen. Sie konnte dann besser meinen Kopf in beide Hände nehmen. Sie küsste mich auf den Mund, meine Ohren und intensiv meinen Hals. Sie hob mich gefühlsmäßig auf Wolke sieben. Dann sollte ich meine Arme um ihren Hals legen, was meinen Körper ab Achseln abwärts für sie völlig zugänglich machte. Sie kreiste mit ihren Händen über meinen gesamt Körper. Dann zog sie mir sanft das Kleid hoch. Ich glaubte, ich platze vor Geilheit. Sie ließ das Kleid wieder hinunter gleiten. Ich seufzte etwas enttäuscht. Ramona lächelte: das ist nicht das Ende – das ist der Anfang. Bist du bereit? Ich nickte stumm. Und dann kam das worauf ich schon lange gewartet hatte. Ramona öffnete mir auf dem Rücken ganz langsam den Reißverschluss des Kleides. Sie schob die Schulterteile des Kleides langsam nach vorn auf meine Oberarme. Ich verstand und senkte meine Arme. Somit zog mir Ramona das Kleid von dem Oberkörper, ihre Hände glitten, mit Kleid, an meiner Hüfte nach unten. Das Kleid lag auf dem Boden. Ich stieg heraus und ließ mich, in BH, Slip und Unterrock zur Liege leiten. Dort drückte Ramona mich rücklings auf die Liege und fing nochmals an, meinen Körper zu liebkosen. Sie schob meinen Satinunterrock hoch und zog mir meinen French aus. Ich hatte mittlerweile eine fast berstende Latte bekommen. Ich schloss vor Erregung meine Augen nur halb. Ich sah, wie Ramona sich komplett nackt auszog. Sie kam zur Liege und setzte sich direkt auf meinen Stab. Ramona war durch die Schmuserei auch schon so geil geworden, dass sie „in einem Rutsch“ aufsitzen konnte. Sie fing langsam an zu reiten. Ich dachte nur, eigentlich wären die vorausgegangenen Aktionen meine Aufgabe gewesen, aber nein, Ramona hatte alles und mich im Griff. Ramona benutzte mich wie sie es wollte. Ich kann nicht behaupten, dass mir das unangenehm war *grins. Sie vögelte sich, somit auch mich. Ich war ja unheimlich erregt. Ich wunderte mich, wie Ramona, die ja wohl eine bekennende Lesbe war, so viel Erfahrung mit Jungenschwänzen hatte, dass ich mich nicht sofort entlud.

Dann, als Ramona merkte, dass entweder mein Schwanz oder meine Kopf explodierte, unterbrach sie ihren Ritt. Sie nahm ihre kräftigen Arme und Hände und griff unter meinen Po. Mit einem Schwung, wie aus dem Judo-Lehrbuch, drehte sie unsere Körper. Sie lag jetzt unten und ich oben. Bei der Aktion war ich in ihr geblieben. Ramona zog meinen Kopf zum Küssen runter und flüsterte mir ins Ohr: nun fick mich, fick mich hart, so hart du kannst. Ich tat es. Ich tat es so hart, dass es mir fast weh tat, und somit meinen Erguss hinauszögerte. Noch eine Woche später waren blaue Flecken an meinem Schambein zu sehen. Dann brach der Himmel ein. Ich kam und kam und kam und spritze alles in Ramona rein. Total erschöpft legte ich mich auf Ramona. Ramona streichelte sanft meinen Rücken und flüsterte leise: du wunderst dich bestimmt? Aber ich habe das mal wieder gebraucht. Und was ist schöner, von einer solch süßen „Frau“ gevögelt zu werden.

Ich wollte nun von Ramona runterklettern. Das ließ sie aber lächelnd nicht zu. Sie umschlang mich mit ihren kräftigen Sportlerbeinen und hielt mich fest. Selbst mein erschlafftes Schwänzchen rutschte nicht ganz heraus. Ich war so erhitzt, dass ich Ramona bat, mir meinen Unterrock auszuziehen. Den BH sollte und wollte ich anlassen. Mit meinen nackten Körper lag ich nun auf Ramona. Haut auf Haut ist immer eine starkes geile Gefühl. Ramona zog alle Kuss- und Streichelregister um mich noch einmal hochzupäppeln. Sie schaffte es. Nachdem wir noch einmal gekommen waren, war ich fix und foxi. Ramona legte mich rücklings auf die Liege, damit ich mich erholen konnte.

Ramona stand auf und legte mir meinen Satinunterrock locker über meine untere Hälfte, mein Würmchen, mehr war das zurzeit nicht mehr, war bedeckt. Ich sah, dass Ramona sich notdürftig anzog und den Raum verließ, na dachte ich, sie ist mal für kleine Mädchen. Dann kam sie zurück. Im Schlepptau Sandra und ihre Freundin. Ich war noch viel zu erschöpft um an irgendetwas zu denken oder gar zu protestieren. Ramona präsentierte mich den Beiden. Mein Gott Ramona, du hast sie aber ganz schön rangenommen. Ramona grinste: Sandra, geh doch mal zur Liege und ziehe meiner Liebsten den Satinunterrock weg. Sandra grinste, ja, diesen Schnuckel möchte ich gern nackt sehen. Sie zog mir den Unterrock beiseite und trat verblüfft einen Schritt zurück. Ich glaube es nicht, Ramona gehst du fremd? Dann etwas neidisch, dass das Spaß gemacht glaube ich unbesehen. Sandra hatte mich noch immer nicht erkannt. Halbdunkel, meine Frauenfrisur, mein BH. Dann Ramona: Michael, würdest du Sandra noch einmal die Matheaufgabe von heute morgen erklären? Dabei grinste sie diebisch. Sandra fiel vom Glauben ab. Das ist doch nicht möglich und etwas kess: Ramona darf ich mich mal bedienen? Ramona nickte. Sandra trat an mich heran. Ich habe dich heute Morgen nach dem Match ja schon einmal geküsst – aber völlig harmlos. Jetzt will ich dich als unser neues Mädchen küssen und schmecken. Sie setzte sich neben mich auf die Liege und beugte sich zu mir runter. Ramona saß auf der anderen Seite und streichelte sanft meinen Körper. Ich glaubte ich bin tot und im Himmel. Da hörte ich Ramona zu Sandra sagen, ich werde Michaela zur Frau machen. Sandra schaute überrascht auf: du willst wirklich …..? Ramona grinste, ja das werde ich tun. Sandra bettelnd: darf ich dabei sein und mitmachen? Ramona lachte laut auf und nickte. Ich verstand nichts, war mir aber auch egal, denn ich fühlte mich sauwohl.

Kapitel IV

Tja, jeder schöne Abend geht mal zu Ende. Wir fuhren mit dem Taxi, natürlich heftig schmusend, nach Hause. Unterwegs setzte ich Ramona ab. Als ich nach Hause kam wartete natürlich wieder meine Mutter auf mich. Sie sah mir an, wie glücklich ich war. Sie fragte nicht, aber ich musste es ihr einfach erzählen – und ich erzählte ihr alles, na fast alles, oder genauer – einiges ohne meine „Vergewaltigung“ und wie ich mich dabei gefühlt hatte. Dann schaute sie an mir runter uns bemerkte erleichtert, mein wertvolles Kleid hat Gott sei Dank an diesem stürmischen Abend keinen Schaden genommen. Ich zog nun das Kleid aus und auch den Unterrock und stand meiner Mutter in French und ‚gefülltem’ BH gegenüber. Ich schaute Mutter bettelnd an, darf ich den BH über das Wochenende anbehalten? Sie grinste, dir geht es wohl um das Gefühl der Füllung. Ich nickte nur. Trotz später Stunde hatte ich doch das Bedürfnis mich zu duschen. Vorsichtig ließ ich mir das Wasser über den Körper laufen – die Dinger blieben dran. Ich war begeistert und zog auch wieder Mutters seidigen transparenten BH an, dann das Nachthemd (ich trug nichts anderes mehr) und wir gingen zu Bett. Kurz vor dem Einschlafen dachte ich noch, tja, wenn das Leben so weiter verlaufen würde – ich hätte nichts dagegen.

Das Wochenende verbrachten meine Mutter und ich mal wieder gemeinsam mit Frau Kampmann, Alexandra, Jenny und Nicole. Es war ein normales Treffen unter Frauen. Einzig die Tatsache, dass ich einen sichtbaren Busen vor mir hertrug sorgte Neugier und Erheiterung. Nachdem alle mal gefühlt hatten und mich geknetet hatten wie einen Kuchenteich war auch mein neues Erscheinungsbild „normal“. Alexandra konnte es aber nicht lassen, gelegentlich meinen Busen unauffällig zu streicheln. Ich droht ihr an: sei nicht so vorwitzig, sonst mache ich das bei dir auch. Sie grinste frech und machte weiter. Ich sagte, ich verstehe das als Einladung, über Zeitpunkt, Art und Umfang meiner Revanche werden wir gelegentlich sprechen. Sie grinste wieder und fummelte wieder an meinem Busen. Die Anwesenheit der Gruppe verhinderte eine erotische Eskalation. Im Laufe des Tages erzählte ich von „einem“ Treffen mit Ramona, und dass diese auch sogar ein Kleid anhatte. Als ich auch noch erzählte, in einer Bar für Frauen gewesen zu sein und dort ausgerechnet auf Sandra getroffen wäre, rief das große Heiterkeit bei den Frauen hervor. Unglaublich, unser Nachwuchsmädchen war in einer Lesbenstube. Dann zählte sie laut vor: Alexandra, Jenny, Nicole, Ramona und Sandra kennen nun dein Geheimnis. Das ist die Hälfte der Mädchen unserer Klasse. Wir denken mal, in zwei Wochen wissen es alle Mädchen. Und grinsend: stelle dich mal darauf ein, dass du dann von allen Mädchen nur noch MichaelA gerufen wirst *kicher, kicher. Au weia, sie hatten Recht, aber ich hatte ein Stadium erreicht, dass ich dem sehr gern entgegen sah – nein ich freute mich darauf. Mögliche Reaktionen der Jungen waren mir egal. So kam es auch. Meine Klassenkameradinnen waren sehr locker und die letzten paar Monate bis zum Abi gliederten sie mich irgendwie automatisch und nebenbei in ihren Kreis ein. Ich konnte es fast nicht glauben, das eine oder andere Mädchen, mit denen ich relativ wenig Kontakt hatte, bat mich doch tatsächlich, sie beim Shopping zu begleiten. Es war dann immer sehr lustig.

Kapitel V

Dann der unvergessliche Abend mit Ramona und Sandra. Ramona lud Sandra und mich zu einem Kerzenlicht-Dinner bei sich zu Hause. Die Eltern seien nicht da, so dass wir bis zum nächsten Morgen essen, trinken und quatschen könnten, und vielleicht noch ein bisschen mehr. Der Abend fing also gut an. Ein leichtes Essen, dazu Sekt und anschließend Wein. Wir tranken seinerzeit nicht viel Alkohol im Gegensatz zu dem was man heute in den Zeitungen liest. Aber durch Sekt und Wein waren wir, wie sagt man, so richtig schön locker – also bereit für „für das bisschen mehr“. Sandra und Ramona hatten schon glitzernde Augen der Vorfreude, denn sie wussten ja (vorher zwischen den Beiden abgesprochen) was jetzt stattfinden sollte. Sie baten mich, mich völlig nackt auszuziehen, denn sie wollten mich umkleiden. Ich war gespannt darauf. Als ich völlig nackt war, schleppte Ramona ein Körbchen an, in dem Heftpflaster diverser Größe lagen. Dann holte Ramona einen Eisbeutel und legte diesen auf meine schon leicht erregten Teilchen. Das war eine Schocktherapie und alle meine Teilchen wurden den Wünschen des Eisbeutel folgend entsprechend SEHR klein. Nun nahm Ramona ein Groß-Pflaster und deckte alles ab. Zusätzlich wurde die Abdeckung mit Leukoplast abgesichert. Ergebnis: ich war vorne platt. Noch nicht mal den Anblick eines Venushügels hatten sie mir gelassen. Dann zog sie mir einen weißen Stringslip an, der die Bauchdecke und somit die Verpflasterung fast völlig abdeckte, aber hinten zog der String in meine Hinterkerbe. Oh wie geil. Dann gab sie mir eine passende weiße Büstenhebe. Na ja, viel war nicht zu heben, aber geil sah es aus. Als weitere Steigerung musste ich noch weiße Halterlose mit Spitzenrand anziehen. Ramona bemerkte süffisant: weiß ist die Farbe der Unschuld und die sollst du nun verlieren. Bitte was? Ich ahnte noch nicht, was sie damit meinte. Während dessen hatte Sandra sich ebenfalls nackt ausgezogen und rücklings auf das Bett gelegt. Ramona grinste, so Michaela, nun mach mal dein „Leck-Abitur“. Nichts lieber als das. In großer Vorfreude machte ich mich über Sandras Muschi her. Während ich leckte und schleckte bemerkte ich nicht was Ramona machte. Auf einmal bemerkte ich, dass Ramona sich an meinem Po zu schaffen machte – sie zog die Stringschnur beiseite und schmierte den Anus mit Gleitcreme ein und drang ganz vorsichtig mit einem Finger in denselben. Ich hatte das noch nie erlebt, aber das Eindringen eines dünnen Fingers war äußerst angenehm, ich wurde richtig geil. Ich unterbrach kurz meine Behandlung von Sandra und schaute mich um. Mir stockte der Atem. Ich sah Ramona mit einem umgeschnallten Strap-On. Jetzt war mir klar, was Ramona mit „Unschuld verlieren“ meinte. Gott sei Dank war der Gummirüssel nicht so dick. Etwas ängstlich, aber doch erregt erwartete ich die Aktion von Ramona. Sie war sehr vorsichtig. Das war auch nötig. Ein dünner Finger war ja okay, aber der Kunstpenis hatte doch ein anderes Format. Langsam drang sie in mich ein. Anfangs war es doch nicht so angenehm, aber nach einiger Zeit gab ich mich dem Takt von Ramona ergeben hin und das Gefühl wurde auch immer erregender. Mein eigener Schwanz war eingepackt und konnte sich nicht ausbreiten, es war ein bisschen schmerzhaft. Ich verlor die Übersicht und Kontrolle über mich. Ramona fickte und fickte mich, Sandra hatte sich längst aufgesetzt und beobachtete erregt und genüsslich wie ich so entjungfert wurde. Sandra griff nun an meine kleinen Brüste, die durch die Büstenhebe ja hoch gedrückt und leicht greifbar waren. Nachdem sie dann einige Male beide Brustwarzen gezwirbelt hatte, brach ich erschöpft auf das Bett. Ramona zog den Kunstpenis langsam aus mir her, beugte sich lächelnd über mich und meinte: nun bist du fast auch eine Frau. Wieso fast? Der krönende Höhepunkt kommt nun noch. Sie schmierte mein geöffnetes Poloch nochmals mit Gleitcreme ein – und dann schob sie mir drei Liebeskugeln in den Hintern. Mein Verstand setzte fast aus.

Michaela, leg dich jetzt auf den Rücken. Ich tat es. Ramona und Sandra zogen mir den Stringslip aus und entfernten vorsichtig das „Pflaster-Korsett“ und siehe da, ich hatte mich ergossen, ohne das ich das bewusst mitbekommen hatte, so habe ich wohl neben mir gestanden. Dann zogen sie mir ein enges Miederhöschen an, in welches sie vorher zwei Slip-Einlagen eingebracht hatten. Dabei kicherten sie: damit zu nichts verlierst oder ausläufst wie ein Mädchen.

So und jetzt gehen wir zur Abkühlung ein paar Schritte spazieren, hier um den Block herum. Was soll ich denn jetzt anziehen? Bleib mal wie du bist, ziehe schon mal deine Pumps an. Als Ramona und Sandra angezogen waren, reichten sie mir lediglich einen leichten Mädchensommermantel, Type Mädchen 15-16. Ohne Kleid oder Rock musste ich den beiden folgen. Ich muss es jetzt ganz krass beschreiben. Ramona hatte bei mir eine Gehirnwäsche durchgeführt. Ich war in diesem Augenblick ohne eigenen Willen, ich war ihr hörig. Sie hatte mich in sexuelle Höhen geführt, die man wohl nur mit einem gesunden Herzen überlebt. Ich folgte Ramona und Sandra ohne Widerspruch. Nein sie wollten mich nicht bloßstellen, sie wollten nur meine Ergebenheit prüfen und mich noch weiter abhängig machen. Ramona schaffte es. Mitten während des Spazierganges stellte sie sich vor mich, öffnete den Mantel, legte ihre Arme um meine nackten Hüften, streichelte meine kleine Brust und sagte sehr liebevoll: liebe Michaela, die letzten Monate bis zum Abi werde ich bestimmen was du anziehst – auch in der Schule. Bist du bereit dich dem zu Fügen? Ja, du darfst alles mit mir machen. Ramona ergänzte aber noch, ich werde dich nie bloßstellen, aber wenn ich möchte, dass du mal einen BH anziehst, kannst du das Ganze ja mit einem großen Pullover kaschieren. Mir wurde wieder ganz anders bei der Vorstellung mit einem BH gekleidet in der Schule zu sein. Mit Sicherheit würde Ramona dann auch noch in der Pause unter meinen Pullover greifen und die Konturen des BHs streicheln. Der Rest des Abends und der Nacht verliefen relativ harmlos bis auf einen von den Beiden gewünschter Akt. Ficken wollte wohl keine der Beiden. Ich sollte mich auf dem Bett räkeln und es mir selber machen und sie wollten dabei zusehen. Ich zog nun mein Miederhöschen langsam runter bis zu den Knien, streichelte mir die Brust und ließ meine rechte Hand in Aktion treten. Ramona und Sandra waren fasziniert. Aber meine Aktion dauerte nicht lange und ich entlud mich mit einen Urschrei. Die ganze Suppe spritze mir auf den Bauch. Ramona war so freundlich mich wieder zu säubern. Dann gingen wir alle friedlich ins Bett.

Teil 2 - Sex geben

Eines Tages bat Ramona mich nach Schulschluss um ein kurzes Treffen in das benachbarte Café. Sandra war auch das. Ramona bat mich um einen großen Gefallen und erläuterte mir einen schlüpfrigen Plan, bei dem ich zu dessen Erfüllung eine große Rolle spielen sollte. Also pass auf, Sandras Schwester Petra, 26 Jahre, heiratet. Wir haben uns für ihren Junggesellinnen-Abschied einiges ausgedacht. Unter anderem sollst du mit Petra in einer Strechlimousine eine Stadtrundfahrt der besonderen Art machen, flüster, flüster und erläuter. Sandra und Ramona schauten mich erwartungsvoll an. Grinsend sagte ich zu, das würde möglicherweise, wenn denn alles so klappt, ein großer Spaß und, so hoffe ich, ein erregendes Erlebnis für Petra und für mich. Ich bekam dann noch Order, welche Kleidung am praktischsten wäre.

Am besagten Abend bereitete ich entsprechend vor, vom Bad in wohlriechender Essenz noch einmal Entfernung all meiner Haare, Fuß- und Fingernägel lackieren, dezent schminken und vor allen Dingen meinen „geliebten und geklebten Brüste“. Dann zog ich alles Gewünschte an. Die Farbe der gesamten Unterwäsche war rosa. Vom BH, Slip, Strapsgürtel (mit diesen Dingen hatte ich mittlerweile auch Erfahrung, dazu später mehr), Satinhemdröckchen, und hauchzarte Strümpfe (12-Den). Als Oberbekleidung zog ich diesmal keines meiner geliebten Kleider an sondern eine Bluse und einen “Fludder-Polyesterrock“. Der Rock wäre für mein Vorhaben günstiger und bequemer. Nun noch meine Riemchensandaletten und etwas Schmuck. Ich war mir sicher, Petra würde mich nicht erkennen.

Alle Teilnehmerinnen dieses Junggesellinnen Abschiedsabends trafen sich in einem Hinterzimmer bei einem Italiener. Ramona führte das Wort und erläuterte den Ablauf des Abends. Zuerst essen wir eine Kleinigkeit, dann trinken wir uns alle etwas Mut an, kicher, und dann beginnt die Zeremonie für Petra. Es soll ihr ein unvergesslicher Abend werden, so dass wir Petra dann aus unserem lockeren Weiberkreis entlassen und sie in die Abhängigkeit eines Mannes übergeben können. Allgemeines gegröhle. Und nun liebe Petra, bist du bereit, allen Schabernack mitzumachen? Ich kann die versprechen, wir werden dich nicht einer Horde von Dream-Boys ausliefern. Allgemeines: oh wie schade. Petra guckte etwas unsicher: ich bin bereit und werde es versuchen.

Okay, während wir hier Abschied weiterfeiern – hier nun deine erste Aufgabe:
Wir haben eine standesgemäße Strech-Limousine angemietet und du sollt mit Michaela eine Stadtrundfahrt machen. Petra schaute verständnislos. Ich lebe in dieser Stadt seit 26 Jahren und ich kenne diese Stadt. Ramona zu Petra, sei nicht so voreingenommen, Michaela wird einiges zeigen was du garantiert noch nicht kennst.

Na gut, ich will kein Spielverderber sein. Dann hoheitsvoll: Michaela, bitte geleiten sie mich zum Wagen. Petra schaute mich von der Seite an, sie kannte mich nur flüchtig durch meine Kontakte zu Sandra. Sie lächelte mich an, du hast dich ja sehr schick gemacht für mich. Ich geleitete Petra zum Fahrzeug, Sie staunte, so ein riesiges Auto habe ich ja noch nie gesehen, da haben wir bestimmt viel Platz. Nach dem Einsteigen gab ich dem Fahrer das Zeichen, die verabredete Strecke loszufahren. Ich verschloss die Trennscheibe zum Fahrer und stellte die Gegensprechanlage aus. Obwohl wirklich sehr viel Platz in der Limousine war setzte ich mich dicht an Petra, was sie etwas erstaunte.

Jetzt war der kritischste Augenblick gekommen. Wenn Petra jetzt zickt, war alles umsonst. Sie fragte dann auch neugierig, sag mal, warum setzt du dich so hautnah zu mir. Jetzt alles oder nichts: ich wollte, dass du mal mein neues Parfum riechst und dann nach einer kurzen Pause – ich möchte/soll dich küssen. Überrascht schaute Petra mich an, das sieht Ramona ähnlich, sie hat mehrfach versucht, mich zum Küssen und Mehr zu bewegen, aber ich hatte mich immer verweigert. Und nun schickt sie mir ein wirklich attraktives Mädchen, damit ich wohl einmal im Leben in den Genuss eines weiblichen Kusses komme. Ich lach mich schlapp. Dann schaute Petra mich mit blitzenden Augen an. Na gut, ich will kein Spielverderber sein – dann mach mal. Ich zog Petra näher an mich heran und zog alle Register. Beim ersten Kuss auf den Mund blieb der von Petra geschlossen. Nach Knabbern an ihren Ohren und sanften Küssen ihres Halses, versuchte ich es noch einmal auf ihren Mund. Sie öffnete zögerlich den Mund und ließ mich mit ihrer Zunge spielen. Unsere Küsse wurden immer fordernder. Ich wusste, ich habe gewonnen, und jetzt mit Vorsicht den Rest und die Krönung. Ich fing an, ihre Arme und ihren Oberkörper zu streicheln, dann wanderte meine Hand langsam nach unten auf ihre Knie. Als ich langsam meine Hand unter ihren Rock schob, legte sie ihre Hand auf meinen Arm. Ich dachte, jetzt schiebt sie meine Hand weg. Sie fasste auch ziemlich fest meine Hand, dann plötzlich hob sie ihren Arm, schlang diesen um meinen Hals und drehte sich etwas zu mir. Der Weg war frei und ich glitt mit meiner Hand zielstrebig auf ihrem Oberschenkel Richtung ihres Höschens. Dabei führte ich meine Hand immer mehr auf die Innenseite ihres Schenkels. Petra stöhnte leicht und öffnete leicht ihre Beine. Ich streichelte vorsichtig ihren Venushügel, dabei küsste ich Petra unentwegt weiter, Mund, Hals und Ohren. Ich merkte, Petra wollte es dann doch und hier genießen. Als meine Finger unter den Slip glitten, gab es absolut keinen Widerstand, im Gegenteil sie drehte mir ihr Fötzchen entgegen. Nach behutsamer Stimulation ihres Knöpfchens fing Petra schwer an zu atmen – sie wollte jetzt mehr. Bereitwillig hob sie ihren Po, damit ich ihren Slip ausziehen konnte. Sie wusste, jetzt würde ich sie fingern, sie wartete förmlich darauf. Und nun begann die Stadtrundfahrt.

Ich schob langsam zwei Finger gerade in ihre Liebesgrotte und flüsterte ihr leise ins Ohr: wir fahren jetzt langsam geradeaus. Petra hatte Sinn für Humor und lächelte mich an und stöhnte, dann fahr mal weiter. Wir fahren jetzt etwas schneller geradeaus und ich erhöhte das Wichstempo. Jetzt haben wir die Serpentinen erreicht und machen eine leichte Rechtskurve, dabei massierte ich die linke Scheidenwand, dann eine Linkskurve, dann kam eine Steigung und ich suchte im oberen Bereich den G-Punkt. Petra hielt das höchstens drei Kilometers aus, dann kam sie mit einem sehr lauten Stöhnen. Sie sackte in meinen Armen zusammen. Petra schaute mich schwer atmend an und flüsterte mir zu, dass das so schön sein kann, hätte ich nicht geglaubt und küsste mich liebevoll auf den Mund. Nachdem Petra sich einigermaßen erholt hatte, zog sie mich an sich, ich glaube, ich muss und möchte mich revanchieren und legte nun ihre Hand auf meine Bein du schob lächelnd die Hand nach oben. Dann stutzte sie, du hast ja Straps an. Ich entgegnete, alles nur für dich. Dann schob sie ihre Hand seitlich unter meinen Spitzeslip um mir diesen dann auch auszuziehen. Jetzt kam die Stunde der Wahrheit. Zwei cm weiter in Richtung Mitte, dann würde sie es merken, mit wem sie hier so geil geschmust hatte.

Sie zuckte zusammen, zog aber ihre Hand nicht weg. Dann Hatte sie sich von der Überraschung erholt und sich blitzschnell an die neue Situation angepasst. Sie umfasste meinen Rüssel (mittlerweile betonhart) und bemerkte belehrend: wir machen ja gerade eine Stadtrundfahrt und dieses Verkehrszeichen ich nicht richtig ausgerichtet. Es zeigt steil nach oben. Wir mussten beide laut lachen, das änderte aber nichts an meine Geilheit. Petra dann, ich glaube, ich muss dieses Verkehrszeichen mal in die richtige Richtung bringen. Petra hatte jetzt wohl keine Hemmungen oder Vorbehalte mehr gegen diesen Abend. Sie zog sich ihren Rock aus, zerrte mich aus meinem Rock und meinem Höschen. Dann ließ sie sich mit ihrem Fötzchen auf meinem Rüssel nieder und hauchte, jetzt fahren wir eine Strecke mit vielen Bodenwellen und zum Schluss geht’s auf die Rüttelstrecke. Es wurde ein geiler Fick, Danach kuschelten wir uns, so halbnackt wie wir waren, noch eine Weile zusammen. Petra seufzte, das war wirklich schön. Erst ein bißchen lesbisch, dann dieser wundervolle Sex. Ich glaube wir müssen doch mal langsam zurückfahren, oder? Ja, ja ist wohl besser so. Ich kann dir übrigens versichern, außer Ramona und deiner Schwester weiß niemand etwas über mein Doppelleben. Was??? Meine Schwester, dieses kleine Aas wusste Bescheid? Tja Petra, wusstest du nicht, dass dein Schwester Sandra zu beiden Geschlechtern neigt? Ist doch auch egal, oder?

Ich möchte dir, Petra, sehr danken für diesen wunderschönen Abend. Ich glaube er ist nicht mehr zu steigern – für mich. Was deine Freundinnen sich weiter ausgedacht haben weiß ich nicht. Wir fuhren zurück. Ramona schaute uns erwartungsvoll an. Sie erkannte, dass es wohl eine sehr weitreichende Freude für beide gegeben hatte. Petra ging zu Ramona und nahm sie in den Arm, küsste diese mitten auf den Mund wobei wohl auch ihre Zunge bei Ramona Einlass begehrte. Ramona war ganz verdutzt, genoss aber diesen späten Kuss sehr. Ramona grinste mich an, du hast deine Sache sehr gut gemacht. Die anderen Frauen haben vergnügt dieser Situation zugeschaut, was dahinter steckte wussten sie nicht. Besonders hatte ihnen die Kussszene mit Ramona gefallen. Vereinzelt: ich will auch mal geküsst werden. Jedenfalls war die Stimmung gut.

So sagte Ramona, jetzt können wir zum zweiten Teil deiner Verabschiedung kommen. Wir gehen jetzt zu einer Veranstaltung, wo nur knackige Männer auftreten. Wir wollen ja auch mal ein bisschen ordinär sein. Petra knabberte auf ihren Lippen rum, dann: ihr könnt ja schon einmal vorgehen. Ich möchte noch einmal eine Stadtrundfahrt machen. Ramona guckte ungläubig, grinste dann über beide Backen: wahrscheinlich fährst du wieder mit Michaela? Petra grinste zurück: natürlich.

Petra und ich gingen wieder zum Fahrzeug, diesmal aber Händchen haltend. Dort angekommen nahmen wir wieder hinten Platz, Trennscheibe hoch, Gaben dem Fahre eine neues Ziel: in zwei Km ist ein kleiner Parkplatz und direkt dabei gelegen ist eine gute Imbissstube. Dort können sie auf unsere Kostenetwas essen und trunken. Dann Gegensprechanlage aus. Dann zog Petra sich und mich splitternackt aus. So splitternackt fielen wir gierig über einander her. Gut, Petra war sechs Jahre älter als ich und hatte viel Erfahrung, aber wie sei es schaffte, mich dann zum dritten Mal wieder aufzupäppeln war mir ein Rätsel. Ich war so fertig, dass ich mir nicht mal mehr den BH anziehen konnte. Heftig kichernd zog Petra mich wieder an. Dann sagte sie noch einen folgenschweren Spruch: es hat mir so gut gefallen, dass ich statt zu heiraten mit Ramona und dir einer WG aufmachen sollte. Wir haben herzhaft gelacht.

Wir fuhren wieder zurück zu den anderen Frauen. Dort setze ich Petra ab und ließ mich nach Hause fahren. Für weitere Aktivitäten, gleich welcher Art und wenn es nur das Stemmen eine Weinglases wäre, war ich zu kaputt.

Als ich Ramona später von Petras letztem Spruch erzählte, bedeutet Ramona mir: das war sehr deutlich. Ich schwöre dir, in einem Jahr wird Petra nach der ersten Sturm und Drangzeit ihrem Mann ein Frauentreffen einflüstern und dann werden wir zu Dritt eine sehr geile Nacht haben.


Eure Michaela


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Drachenwind
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Re: TW 4 / 4 Sex nehmen und geben

Post 2 im Thema

Beitrag von Drachenwind » Di 8. Mai 2012, 13:10

Danke für diese Geschichte. Gibt es noch einen weiteren Nachschlag?
Ich habe es schon einmal gesagt, ich lese deine Geschichten gerne.

Joe95
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Re: TW 4 / 4 Sex nehmen und geben

Post 3 im Thema

Beitrag von Joe95 » Di 8. Mai 2012, 15:32

ich mag solche geschichten auch sehr gern... :wink:
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.

Albert Einstein hat schon gesagt: Was im Internet steht stimmt immer!

Denise-Patricia
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Re: TW 4 / 4 Sex nehmen und geben

Post 4 im Thema

Beitrag von Denise-Patricia » Sa 12. Mai 2012, 12:25

Eine wirklich sehr nette und hübsche Geschichte. Sehr gut formuliert. Mein Kompliment.
Da die letzte Geschichte den Titel 4/4 hat, gehe ich davon aus, daß es keine Fortsetzung gibt. L e i d e r!!!!
Denn ich liebe solche Geschichten.
Lieber Gruß
Denise

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