Weg mit den doofen Kilos
Weg mit den doofen Kilos - # 83

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Diana.65
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Re: Weg mit den doofen Kilos

Post 1231 im Thema

Beitrag von Diana.65 » Mo 16. Apr 2018, 22:59

@ Conny-Andrea: (hs) Glückwunsch zu dem von dir Erreichten. 50 Kilo ist ja wirklich schon eine Menge, das macht dir so schnell keiner nach.

@ all: Mit den späten Mahlzeiten ist ja auch bei mir ein Problem. Dabei finde ich, das Michis Gedanken sicherlich gute Ansätze enthalten. Es scheint plausibel. Wobei ich vor einiger Zeit mal einen Bericht im TV so nebenbei mitbekommen habe, dass der Zeitpunkt der Aufnahme der Nahrung nicht so relevant ist. Ich habe aber das ganze Drumherum der Sendung leider nicht verfolgen können. Meiner Meinung nach kommt es da auch sehr auf die Art der Nahrung an, die man da so zu sich nimmt. Bei leicht verdaubarer Nahrung ist das sicherlich für den Körper leichter, so dass dann schon ein gutes Teil verdaut ist, wenn man zu Bett geht.
Bei uns ist es so, dass wir auch erst oft nach 19 Uhr dazu kommen gemeinsam zu Abend zu essen. Wenn möglich suche ich mir dann noch eine kleine Beschäftigung mit etwas Bewegung. Dadurch hoffe ich die Verdauung schon in Schwung zu bringen. Es ist ja auch so, dass jeder Körper in Grenzen anders reagiert und sich die Lebensumstände arg unterscheiden. Wie wir hier ja auch schon geschrieben haben, muss da jeder auch den für sich besten Weg finden.

Liebe GRüße,
Diana.

Vicky_Rose
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Re: Weg mit den doofen Kilos

Post 1232 im Thema

Beitrag von Vicky_Rose » Di 17. Apr 2018, 07:47

@Conny-Andrea: (ap) (ap) (ap) (ap) (ap) (ap)

50 kg, ich kann mir gar nicht vorstellen, was das körperlich bedeutet. Treppensteigen, Bewegungen etc. muss doch jetzt viel leichter gehen.

Ganz, ganz großes Kompliment.

Ich glaube, das späte Essen ist im Prinzip nicht so das Problem. Aber meistens dürfte es ja so sein, dass man vorher schon genug zu sich genommen hat (vielleicht sogar ein komplettes Mittagessen) und das "Hauptessen", evtl. mit Freunden und/oder Familie dann ganz einfach zu viel wird. Und in Gesellschaft isst und trinkt man dann gerne ein wenig (oder auch viel) mehr als sonst. Tatjana hat es ja treffend beschrieben. Guter Schlaf sieht dann anders aus und am nächsten Tag ist man träger als einem gut tut. Schon beginnt ein kleiner Kreislauf, der auf Dauer Probleme machen wird. Was dann auch gerne wieder zu mehr statt weniger Bewegung führt.

Ich versuche für mich zu spüren, wann der Punkt erreicht ist, dass es mir nicht mehr gut tut. Das betrifft die Quantität, aber auch die Qualität des Essens. Aber ich meine, es ist nicht nur das Essen. Es ist die Lebensqualität und die Achtung, die man für sich selber entgegen bringt. Will ich wirklich, dass es mir gut geht ? Kann ich mich akzeptieren, wie ich bin ? Finde ich genügend Raum, um bei allen Kompromissen, mein Leben zu gestalten ?

Man spricht nicht umsonst von "Kummerspeck". Ich glaube, ich habe rechtzeitig auf die Bremse getreten und das verbannt, was schlecht war für mein Leben, zumindest das meiste. Mein Körper hat es mir gedankt, in dem er bei der Vorsorgeuntersuchung nur beste Werte gezeigt hat. Ohne gute Einstellung zu sich selber, bringen die Abnehmaktionen vermutlich auf Dauer nicht viel. Das ist die Basis, damit man seinen Lebenswandel (und damit auch die Essgewohnheiten) verändert und das verhindert den Jojo-Effekt.

Dauerhaftes Zunehmen, egal auf welchem Niveau, ist ein Alarmsignal. Aber man muss auf sich achten, wenn man das als solches wahrnehmen will. Ich rede nicht von einem Kilo rauf oder runter. Das ist normal und hat viel mit mehr oder weniger Wasser im Körper zu tun.

Das denke ich zumindest ...
Viele Grüße
Vicky

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Re: Weg mit den doofen Kilos

Post 1233 im Thema

Beitrag von Michelle_Engelhardt » Di 17. Apr 2018, 07:58

:o :o :o :o :shock: :shock:

Letzte Woche

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Heute

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...fragt mich jetzt bitte nicht, wieso, weshalb und warum....ich habe keinen Schimmer, freue mich aber über diese schöne Überraschung )))(:

LG Michelle
Signaturen sind doch totaler Mainstream!!!

Conny-Andrea
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Re: Weg mit den doofen Kilos

Post 1234 im Thema

Beitrag von Conny-Andrea » Di 17. Apr 2018, 08:37

Vicky_Rose hat geschrieben:
Di 17. Apr 2018, 07:47
@Conny-Andrea: (ap) (ap) (ap) (ap) (ap) (ap)

50 kg, ich kann mir gar nicht vorstellen, was das körperlich bedeutet. Treppensteigen, Bewegungen etc. muss doch jetzt viel leichter gehen.

Hallo Vicky_Rose,

ich erschrecke jedesmal, wenn ich mir fünf gefüllte Wassereimer vorstelle. Dieses Gewicht habe ich bisher immer zusätzlich bewegen müssen. Merkwürdigerweise fühle ich das aber nicht. Ich schwebe jetzt nicht wie eine Feder :lol:, sondern mir erscheint alles wie vorher. Nur bei Anstrengungen wie Treppensteigen komme ich nicht so schnell außer Atem. Ich habe keinerlei Konditionstraining gemacht, trotzdem ist die Belastbarkeit deutlich gestiegen.

Ich kann es nicht so gut erklären wie Michi. Aber ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass spätes Essen nicht gut ist. Irgendwie muss der Körper sich beim Schlafen entscheiden, ob er Nahrung verarbeitet oder Fettreserven abbaut. Na ja, DER Körper ist ja auch männlich, also nicht multitaskingfähig. :mrgreen: Deshalb esse ich spätestens um 18 Uhr, und das ist schon grenzwertig.

@ Michelle: Egal wie es ging, das ist eine positive Überraschung, und das muss auch mal sein. (yes)

@ All: Danke für Eure Glückwünsche und Komplimente. Ich freue mich auch riesig über dieses Zwischenergebnis. Es war ein langer Weg bis hierher, aber rückwirkend gesehen war es garnicht so schwer. Wenn es einmal läuft, dann läufts. Dann kann man sogar Pausen machen (Urlaub, Krankenhaus, etc.). Man muss nur aufpassen, dass die Motivation erhalten bleibt. Die beste Motivation, die ich bis jetzt erfahren habe, ist dieses Forum mit diesem Thread. Dafür auch noch einmal ein ganz großes Dankeschön an alle Beteiligten. (ap) (flo) (hs) Ich hoffe, Eure Erfahrungen damit sind ebenfalls positiv.

Liebe Grüße von Conny-Andrea

Anke
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Re: Weg mit den doofen Kilos

Post 1235 im Thema

Beitrag von Anke » Di 17. Apr 2018, 10:04

Hallo,

@Conny Andrea: Herzlichen Glückwunsch, das ist echt beeindruckend. Du kannst mit Recht Stolz auf dich sein. Ich finde es schon schwierig genug 10 kg los zu werden. 50 kg sind da nochmal eine ganz andere Herausforderung. Starke Leistung!

@All: Zum Thema abends essen. Ich finde es nicht sinnvoll, über einen solchen Punkt alleine zu diskutieren. Den Lebensstil als Ganzes finde ich viel wichtiger. Also wie verteile ich für mich die Mahlzeiten über den Tag und wie verschaffe ich mir Bewegung. Das ist doch bei jeder unterschiedlich. Ich selbst frühstücke lieber ausführlich und kann dafür auf das Abendessen gut verzichten. Bei anderen ist das genau anders herum.

Für mich ist es fatal, wenn ich ständig abends üppig esse, auf das Frühstück am Morgen kann ich nur schlecht verzichten. Wem dagegen das Frühstück nichts bedeutet, für den ist das doch eher unkritisch.

Ich finde, dass es vor allem zur Person und ihren Vorlieben passen muss.

Jetzt noch zur Waage. Die war heute nicht wirklich nett zu mir. Sie sagte 84,8, das sind gerade mal 200 g weniger als letzte Woche. Aber egal, die Richtung stimmt und vielleicht hält sie ja in der nächsten Woche eine positive Überrraschung für mich bereit.

Liebe Grüße

Anke
Sentio ergo sum. - Ich fühle, also bin ich.

Les femmes sont fortes quand elles sont feminines. (Coco Chanel)

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Re: Weg mit den doofen Kilos

Post 1236 im Thema

Beitrag von Joe95 » Di 17. Apr 2018, 10:18

Michelle_Engelhardt hat geschrieben:
Di 17. Apr 2018, 07:58
...
...fragt mich jetzt bitte nicht, wieso, weshalb und warum....ich habe keinen Schimmer, freue mich aber über diese schöne Überraschung )))(: ...
Wenn das meine Waage wäre würde ich ihr was fieses zutrauen.
Aber zum Glück sind ja nicht alle Waagen so frech wie meine, also freu dich drüber...


Das mit dem späten essen hat was, sicher, aber für mich ist noch schlimmer wenn ich morgens früh was esse.
Dann kann ich nämlich den ganzen Tag nicht aufhören.
Den Weg sehe ich vor mir, es wird Zeit für den einen oder anderen Schritt.

Megan1988
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Re: Weg mit den doofen Kilos

Post 1237 im Thema

Beitrag von Megan1988 » Di 17. Apr 2018, 10:48

Michelle_Engelhardt hat geschrieben:
Di 17. Apr 2018, 07:58
:o :o :o :o :shock: :shock:

...fragt mich jetzt bitte nicht, wieso, weshalb und warum....ich habe keinen Schimmer, freue mich aber über diese schöne Überraschung )))(:

LG Michelle

Wow das ist doch mal ein schöner Sprung Michelle. Glückwunsch zu diesem tollen Ergebnis ))):s (so)

@Conny-Andrea (ap) Glückwunsch zu deinem "Jubiläum". 50 Kilogramm verloren. Du kannst wahnsinnig stolz auf dich sein. ---))) (so)

Bei mir sinds 80,1 heute morgen. Ich komme einfach nicht unter die 80... Ab da wird es für mich jetzt sehr schwer. Das merke ich total... Da muss ich wirklich auf so gut wie alles verzichten. Und ich verzichte schon auf Süßigkeiten, Zuckerhaltige Getränke u.s.w.
Naja aber es wird schon irgendwie klappen.
Diese Woche bin ich viel unterwegs. Einige Arzt Termine, morgen sehe ich ja meine Mutter und Schwester das erste Mal nach meinem Outing. Wird auch sicherlich aufregend und ich hoffe dass da vielleicht einige Pfunde purzeln.

LG Megan

Anja
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Re: Weg mit den doofen Kilos

Post 1238 im Thema

Beitrag von Anja » Di 17. Apr 2018, 11:51

Moinsen,

erst einmal
@Conny-Andrea
Meinen allerherzlichsten Glückwunsch zu dieser beachtlichen Leistung! Wirklich der Wahnsinn was du da geschafft hast. Echt beeindruckend! Ich wünsche dir von Herzen, das du den Weg weiter schaffst zu gehen und der fiese Jo-Jo-Effekt ausbleibt.
Wir alle ja wissen , das Gewicht halten ist sehr viel schwerer als das Abnehmen.
@Michelle
Wow, ein ganz schöner Sprung für eine Woche. Nicht schlecht!

Hallo Michi,
MichiWell hat geschrieben:
Mo 16. Apr 2018, 17:12
Anja hat geschrieben:
Mo 16. Apr 2018, 10:53
Die Kalorien, die man unterm Strich zu sich nimmt, zählen. Dabei ist es egal, ob morgens oder abends, oder nachts.
Ein Teufelskreis, bei dem man jede Nacht ein paar Gramm Fett zulegt, selbst wenn man es schafft, in Summe unter seinem täglichen Bedarf zu bleiben.
Dir sei verziehen :wink:
Aber ist das nicht ein Widerspruch in sich? Ich nehme weniger zu mir als mein täglicher Bedarf ist und nehme trotzdem noch zu?

Ich hatte übrigens nie Probleme mit späten Mahlzeiten. Selbst wenn es wirklich mal ein spätes Abendbrot wird, ist das zu 99% noch vor 21 Uhr. Also bleiben erstmal immer noch min. 2h Verdauungszeit, bis ich ins Bett gehe bzw. schlafe. Ich hatte noch nie das Problem, das mich ein Abendbrot vom Schlafen abgehalten hätte. Selbst wenn es beim Grillen spät geworden ist...
In der Regel ist es ja so, das es Abends eher spät wird, wenn man am nächsten Tag ausschlafen kann. Wenn ich nächsten Tag arbeiten muss, sorge ich natürlich dafür, das ich rechtzeitig was esse und auch rechtzeitig ins Bett komme. Seit wir Kinder haben ist es eh ausgeschlossen, wesentlich später zu essen.
Auch mit dem "Ruhemodus" und dem der berühmten "Sparflamme" hab ich so meine Probleme. Weil bewiesen sind diese Modi meines Wissens nach nicht. Wenn man nach entsprechenden Quellen sucht, findet man natürlich immer Texte, die die eigenen Ansichten belegen, aber das ist nun mal kein Beweis. Nur weil ich mich abends schlafen lege heißt das ja nicht, das ich nun wesentlich weniger Energie benötige. Der größte Posten geht immer noch für die Körpertemperatur drauf, und die muss auch nachts gehalten werden... Klar bewege ich mich nachts weniger als tagsüber, aber beim Tagesbedarf zählt ja beides zusammen.
Natürlich darf jeder seine eigenen Ansichten und Erfahrungen dazu haben. Ich selbst beschäftige mich schon lange und intensiv mit dem Thema Ernährung und Gesundheit, ich habe viele Bücher verschiedenster Autoren dazu gelesen. Dazu kommt noch, das heutige Wahrheiten meist in ein paar Jahren widerlegt werden. Beispiel Margarine & Butter. Oder Cholesterin in der Nahrung & Cholesterin im Blut.

Ich halte es da mit Anke. Man muss den gesamten Lebensstil betrachten und darauf ausgerichtet eine ganz persönliche Ernährungsweise finden, die zu der Person passt. Es gibt eben nicht die gesunde Ernährung, genauso wenig wie es die eine Schuhgröße gibt, die für alle am besten passt.
Wenn sich einer mit späten Mahlzeiten unwohl fühlt muss er das eben für sich ändern. Aber generell kann man eben nicht sagen, das es schlecht wäre oder sich negativ auswirkt. Oder das man zunimmt, selbst wenn man ein Defizit hat.

Grüße
die Anja
*staatlich geprüfte Frau*

Sabrina.P
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Re: Weg mit den doofen Kilos

Post 1239 im Thema

Beitrag von Sabrina.P » Di 17. Apr 2018, 12:43

@Michelle und Anke und alle anderen: Gratuliere zum Fortschritt!

Bin gerade am Knacken der 104 Grenze, was sich sehr hart anfühlt (wiel ichs gerade nicht schaffe...).
Habe Gestern die Zutaten für meine 9 Tage Entgiftung abgeholt. Bin schon sehr gespannt. Noch ein wenig beraten lassen.
Vanille gegen Schoko ausgetauscht (weils besser schmecken soll).

Bin mir sicher damit kann ich die 104kg knacken und dann weitermachen!
Liebe Grüsse
Sabrina

Stefanie1963
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Re: Weg mit den doofen Kilos

Post 1240 im Thema

Beitrag von Stefanie1963 » Di 17. Apr 2018, 20:45

Vielen Dank!!!
Hallo zusammen,
Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen bedanken, die mir gezeigt haben, dass es einen Weg gibt, die Kilos ohne Crashdiät etwas runter zu bekommen. Scheint ja klar zu sein, liest man doch in einschlägigen Zeitschriften immer. Ist aber etwas anderes, hier einen echten Erfahrungsaustausch zu erleben.

Ein bisschen zu meiner Vorgeschichte: Ich bin ja etwas über 190 cm groß und in den letzten Jahren hat sich doch ein Gewicht von zuletzt über 110 KG angesammelt. Zum Teil gar nicht so bemerkt, aber war auch nicht so wichtig. Habe vor einiger Zeit aber Foto von mir gesehen in einem an sich sehr schönen T- Shirt. Mit erschrecken habe ich mich dann mal von hinten gesehen und konnte dabei auch etliche Röllchen entdecken, die mir so garnicht gefielen.
Aber erst seit ich hier im Forum bin und gerade diesen Threat immer sehr aufmerksam verfolge und ich ja weiterhin auf der Suche nach meinem Ziel bin habe ich mich gefragt, ob dieses Aussehen damit in Einklang zu bringen ist.

Lange Rede kurzer Sinn. Ich habe wie von einigen ja auch beschrieben meine Ernährung umgestellt (nein - nicht auf die andere Seite des Laptops :-)) ). Siehe da, die Kilos purzeln, ohne das ich hungern muss. Viel Obst, wenig Zucker und ein bisschen auf die Kohlehydrate achten. Ich hätte nie geglaubt, dass das alleine helfen könnte, ich bin aber nach ca. 9 Wochen um über 8 Kilos leichter. Ich fühle mich tatsächlich auch ein bisschen besser und die Sachen passen wieder.

Klar, so was schafft Frau auch ohne Hilfe, aber ohne euch hätte ich wahrscheinlich niemals den Anstoß dazu bekommen.
Deshalb nochmals vielen Dank.

Liebe Grüße

Stefanie

MichiWell
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Re: Weg mit den doofen Kilos

Post 1241 im Thema

Beitrag von MichiWell » Di 17. Apr 2018, 22:17

Anja hat geschrieben:
Di 17. Apr 2018, 11:51
MichiWell hat geschrieben:
Mo 16. Apr 2018, 17:12
Anja hat geschrieben:
Mo 16. Apr 2018, 10:53
Die Kalorien, die man unterm Strich zu sich nimmt, zählen. Dabei ist es egal, ob morgens oder abends, oder nachts.
Ein Teufelskreis, bei dem man jede Nacht ein paar Gramm Fett zulegt, selbst wenn man es schafft, in Summe unter seinem täglichen Bedarf zu bleiben.
Dir sei verziehen :wink:
Aber ist das nicht ein Widerspruch in sich? Ich nehme weniger zu mir als mein täglicher Bedarf ist und nehme trotzdem noch zu?
Hallo Anja,

danke für die große Gnade des Verzeihens. :mrgreen:

Vielleicht kann ich dich bezüglich des scheinbaren Widerspruchs etwas erhellen ...
Anja hat geschrieben:
Di 17. Apr 2018, 11:51
Ich hatte übrigens nie Probleme mit späten Mahlzeiten. Selbst wenn es wirklich mal ein spätes Abendbrot wird, ist das zu 99% noch vor 21 Uhr. Also bleiben erstmal immer noch min. 2h Verdauungszeit, bis ich ins Bett gehe bzw. schlafe. Ich hatte noch nie das Problem, das mich ein Abendbrot vom Schlafen abgehalten hätte.
Dass die am späten Abend aufgenommenen Kalorien vom Körper noch produktiv verbraucht werden ist wenig wahrscheinlich.

Und mit den 2 Stunden Verdauungszeit liegst du "leicht" daneben. Siehe hier: Verdauung - Dauer

Die Verdauung ist ja nicht abgeschlossen, wenn die Nahrung nach 2 (oder mehr) Stunden den Magen verlässt. Im Dünndarm geht es erst richtig los. Erst dort werden die Nährstoffe vom Körper aufgenommen, und das dauert. Und, damit du bewusst den Zusammenhang spürst, dass dir das späte Essen letztlich die Schlafqualität verschlechtert, da musst du schon schwer essen oder mehr Alkohol trinken.
Anja hat geschrieben:
Di 17. Apr 2018, 11:51
Auch mit dem "Ruhemodus" und dem der berühmten "Sparflamme" hab ich so meine Probleme. Weil bewiesen sind diese Modi meines Wissens nach nicht.
Nun, ich sage mal, dass man sich nicht wenige morgens und oft bis in den späten Vormittag hinein mehr oder weniger schlapp und nicht so leistungsfähig fühlen, obwohl man, wenn man ausgeruht ist und ein gutes Frühstück hatte, eigentlich die sprichwörtlichen Bäume ausreißen können sollte. Es ist daher naheliegend, dass für die Körperfunktionen in Summe nicht genügend Energie bereitsteht. Also muss irgendwo gespart werden.

Es muss hier niemand öffentlich zugeben, dass das für ihn/sie zutrifft, und doch dämmern wohl nicht wenige vormittags mehr oder weniger kraftlos vor sich hin. Das fällt uns nur nicht mehr so deutlich auf, weil wir heutzutage überwiegend leichte Jobs haben oder gar nur "Schreibtischtäter" sind. ;)
Anja hat geschrieben:
Di 17. Apr 2018, 11:51
Ich halte es da mit Anke. Man muss den gesamten Lebensstil betrachten und darauf ausgerichtet eine ganz persönliche Ernährungsweise finden, die zu der Person passt.
Natürlich darfst und sollst du machen, was du selbst für richtig hältst. Ich will da niemanden zu etwas überreden, wovon er/sie nicht überzeugt ist.

Aber wir sind hier in einem Forum, und da kann man verschiedene Sichtweisen durchaus mal konstruktiv zur Sprache bringen. :wink:


Liebe Grüße
Michi
Der moderne Mensch ist leicht zu lenken, aber nur schwer zu etwas zu bewegen. (Ernst Ferstl)

Wer so tut, als bringe er die Menschen zum Nachdenken, den lieben sie. Wer sie wirklich zum Nachdenken bringt, den hassen sie. (Aldous Huxley)

Vicky_Rose
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Re: Weg mit den doofen Kilos

Post 1242 im Thema

Beitrag von Vicky_Rose » Mi 18. Apr 2018, 08:28

Liebe Megan,
Megan1988 hat geschrieben:
Di 17. Apr 2018, 10:48
Bei mir sinds 80,1 heute morgen. Ich komme einfach nicht unter die 80... Ab da wird es für mich jetzt sehr schwer. Das merke ich total... Da muss ich wirklich auf so gut wie alles verzichten. Und ich verzichte schon auf Süßigkeiten, Zuckerhaltige Getränke u.s.w.
Naja aber es wird schon irgendwie klappen.
das ist genau das, was mich auch über längere Zeit beschäftigt hat. 80 kg war eine Schallgrenze, die ich nicht zu unterbieten war. Durch die intensive Bewegung beim Hausbau über 3 Monate konnte ich die 76 kg unterschreiten. Ich bin begeistert und das ist ein wichtiger Motor. Es ist nicht der Verzicht alleine, sondern möglichst viel Bewegung mit Anstrengung (keine Höchstleistungen), die eine weitere Gewichtsabnahme erreichen lassen. Gratis dazu gibt es ein besseres Körpergefühl.

Edit: Ich habe gerade den ersten und den letzten Beitrag von Michelle verglichen. Wirklich Klasse ...
Viele Grüße
Vicky

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Re: Weg mit den doofen Kilos

Post 1243 im Thema

Beitrag von Anja » Mi 18. Apr 2018, 09:42

Moinsen,

Ich habe mal ein paar Phrase per kurisv & fett herausgestellt:
MichiWell hat geschrieben:
Di 17. Apr 2018, 22:17
Dass die am späten Abend aufgenommenen Kalorien vom Körper noch produktiv verbraucht werden ist wenig wahrscheinlich.
Und mit den 2 Stunden Verdauungszeit liegst du "leicht" daneben. Siehe hier: Verdauung - Dauer
Die Verdauung ist ja nicht abgeschlossen, wenn die Nahrung nach 2 (oder mehr) Stunden den Magen verlässt. Im Dünndarm geht es erst richtig los. Erst dort werden die Nährstoffe vom Körper aufgenommen, und das dauert. Und, damit du bewusst den Zusammenhang spürst, dass dir das späte Essen letztlich die Schlafqualität verschlechtert, da musst du schon schwer essen oder mehr Alkohol trinken.
Das ist mir klar. Mit den 2h meinte ich die minimale Differenz zwischen Abendessen und ins Bett gehen. So dass, selbst wenn die Mahlzeit sehr üppig ausfiel, ich dann aber nicht mehr so ein Völlegefühl habe, wenn ich ins Bett gehe.
Das die Nahrung nach 2h umgesetzt ist, wollte ich nicht damit ausdrücken. Ich dachte auch, ich hätte das klar formuliert.
MichiWell hat geschrieben:
Di 17. Apr 2018, 22:17
Anja hat geschrieben:
Di 17. Apr 2018, 11:51
Auch mit dem "Ruhemodus" und dem der berühmten "Sparflamme" hab ich so meine Probleme. Weil bewiesen sind diese Modi meines Wissens nach nicht.
Nun, ich sage mal, dass man sich nicht wenige morgens und oft bis in den späten Vormittag hinein mehr oder weniger schlapp und nicht so leistungsfähig fühlen, obwohl man, wenn man ausgeruht ist und ein gutes Frühstück hatte, eigentlich die sprichwörtlichen Bäume ausreißen können sollte. Es ist daher naheliegend, dass für die Körperfunktionen in Summe nicht genügend Energie bereitsteht. Also muss irgendwo gespart werden.
Es muss hier niemand öffentlich zugeben, dass das für ihn/sie zutrifft, und doch dämmern wohl nicht wenige vormittags mehr oder weniger kraftlos vor sich hin. Das fällt uns nur nicht mehr so deutlich auf, weil wir heutzutage überwiegend leichte Jobs haben oder gar nur "Schreibtischtäter" sind. ;)
...wenig wahrscheinlich...
...es ist daher naheliegend...
... ich sage mal, dass nicht wenige sich morgens... mehr oder weniger schlapp... fühlen

Das sind alles Behauptungen, die auf Annahmen beruhen. Wie ich schon vorher schrieb, bleiben Beweise häufig aus.
Was ich schrieb, das mich eine späte, üppige Mahlzeit nachts noch nie "belästigt" hat, beruht allein auf meiner Erfahrung. Wenn andere Probleme damit haben, müssen diejenigen für sich etwas ändern...
Ich esse übrigens immer abends die warme Hauptmahlzeit, genauso wie meine Frau und die Kinder. Nach deiner Logik müssten wir ja alle damit zunehmen (trotz Defizit!) Klingt unlogisch, ist auch nicht der Fall...
Ich möchte auch nicht den Klugscheisser raushängen lassen, aber ich möchte dazu anregen, Dinge, die man irgendwo aufgeschnappt hat, vielleicht auch mal zu hinterfragen.
Du schreibst, das die Energie den Abendessens "wenig wahrscheinlich" noch produktiv verbraucht würde. Ich schrieb, das der Löwenanteil der Energie, Tag und Nacht zum Erhalt der Körpertemperatur benötigt wird. Also das finde ich schon mal sehr produktiv. Jeder weiß, wie schlecht es einem geht, wenn die Temp auch nur 2-3 °C vom Sollwert abweicht...
Da die Körpertemperatur kaum Abweichungen zulässt, ohne das wir uns dann richtig schlecht fühlen, kann der Körper hier auch nicht ansetzen um zu sparen -> Sparflamme? Deswegen gibt es auch keine Beweise für diesen "Modus"
Natürlich versucht der Körper Energie zu sparen, aber das versucht er dann sekundär, indem man z.B. anfängt zu frösteln, wenn man zu wenig isst. Dann dreht man die Heizung auf oder zieht sich einen dicken Pulli an und schon spart der Körper Energie, weil er weniger heizen muss...

Aber über Ernährung kann man inzwischen streiten wie über Religion. Und dafür ist mir dieser Thread eigentlich zu schade :wink:

Grüße
die Anja
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Mina
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Re: Weg mit den doofen Kilos

Post 1244 im Thema

Beitrag von Mina » Mi 18. Apr 2018, 12:01

Anja hat geschrieben:
Mi 18. Apr 2018, 09:42
Aber über Ernährung kann man inzwischen streiten wie über Religion. Und dafür ist mir dieser Thread eigentlich zu schade
Ja das stimmt - streiten ist in jedem Thread doof. Aber es soll ja nicht so sein. Ein bisschen finde ich schon, das jenes drumherum um die Gewichtsregulierung hier mit rein darf. - urks. )))(: :P

Bei mir ist es auch so, das ich mir noch nach 21h ne Schweinshaxe mit Klöße reindrehen kann, dann noch ein Hopfenteechen und ab in die Heia. Früh morgens, auch sehr früh stehe ich danach auf und bin sogleich wieder im Flummimodus. Energieausfälle kenne ich nur von Weiterbildungen. Sitzt den ganzen Tag vor dem Beamer und siehst Dir Tortendiagramme an. Nach dem Mittagsessen in der Mensa wieder zurück im Raum gehts los: Futternarkose! :lol:
Aber den Effekt kenne ich wirklich nur von diesem Beispiel. Sonst nicht.

Ich esse immer sehr unregelmäßig und wann es mir eben passt. Schlechten Schlaf habe ich nur ganz selten, der rührt dann aber eher von Belastungen durch den Alltag oder das Leben an sich. Mein Wecker klingelt nur einmal und zack, raus ausser Poofe - los gehts.

Ich vermute, und es ist wirklich nur eine Vermutung, es gibt keine allgemeingültige Regel für das Essverhalten hinsichtlich der Gewichtregulierung. Bei jedem Menschen ein wenig anders. Von daher, einfach in sich reinfühlen, beobachten und danach handeln. Hauptsache man fühlt sich wohl und hat Lust an sich zu arbeiten. Das ist das wichtigste denke ich. :)p :()b ))):s )))(:

Übrigens bin ich jetzt doch noch angekommen an meinem ungefähren Übergangsgwicht. Es sind jetzt 80,5 Kg. Diese will ich jetzt erstmal halten bis mein Körper auf die HRT reagiert (nachweislich). Plan ist bei Einpendelung der Hormone dann wieder langsam auf 74Kg zurück zu gehen. Mal sehen ob das so klappt wie ich es mir vorstelle. (gitli)
Vielfalt for President- yeeehaw!

Tatjana_59
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Re: Weg mit den doofen Kilos

Post 1245 im Thema

Beitrag von Tatjana_59 » Do 19. Apr 2018, 20:35

Heute hatte ich den ersten Termin in der Endo nach meiner Op.
Seit meinem ersten Termin dort gehe ich danach mit meiner Frau ins Maredo Steak essen.
Heute wurde es nichts mit Steak. Meine Frau wollte mal die Grillplatte für zwei Personen verschnappulieren, na ja, ich durfte dabei helfen.
2018041920251400.jpg
Bin gespannt was meine Waage morgen dazu sagen wird.
Aber es war mega gut.

LG Tatjana
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